DREIER-EINRICHTUNG: "EICKHOF", "BUCHENHOF" UND "HOMBERGHOF"

DREIER-EINRICHTUNG: "EICKHOF", "BUCHENHOF" UND "HOMBERGHOF"

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Jul 22, 2013 5:18 am

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»KINDERHEIM Hiddenhausen Schweicheln BUCHENHOF« / »ERZIEHUNGSHEIM "BUCHENHOF" HIDDENHAUSEN-SCHWEICHELN« / "BUCHENHOF" »SCHWEICHELN BERMBECK-Hiddenhausen«


ev. DREIER-EINRICHTUNG: "EICKHOF", "BUCHENHOF" UND "HOMBERGHOF"


Rainer Kröger
heutiger Vorstand Diakonieverbund Schweicheln e.V.
[ Rainer Kröger war jüngst selbst Mitglied am »Runden Tisch Heimerziehung« -
VERTRETUNG DES AFET-BUNDESVERBAND FÜR ERZIEHUNGSHILFE E.V. ]

entlastet sich selbst und alle sich unter seinem Dach befindenden Organisationen

weichgespülte, lückenhafte und generalisierte und generalisierende Geschichte auf ihrer eigenen Webseite »Evangelische Jugendhilfe Schweicheln« ( Träger: Diakonieverbund Schweicheln e.V. ) @ http://www.ejh-schweicheln.de/UeberUns/Geschichte

Siehe auch »Diakonieverbund Schweicheln e.V.« @ http://www.diakonieverbund.de/UeberUns/Vorstand und »Ehemalige Kinder und Jugendliche« bzw. »Die Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« @ http://www.diakonieverbund.de/Ehemalige/EhemaligeKinderUndJugendliche , wo auch eine, von Rainer Kröger authorisierte, qualitätsarme Kopie eines zwei-seitigen Dokuments über die damals von den Zöglingen in den dortigen evangelischen Heimen zu verrichtende Arbeit als IMAGE im PDF-Format zur Verfügung gestellt wird: @ http://www.diakonieverbund.de/Ehemalige/EhemaligeKinderUndJugendliche?action=download&upname=arbeitserziehung.pdf

Wo befinden bzw. befanden sich diese evangelischen Erziehungseinrichtungen ?

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WIKIPEADIA @ http://de.wikipedia.org/wiki/Hiddenhausen
Hiddenhausen [] (niederdeutsch: Hiddenkussen) ist eine kreisangehörige Gemeinde im nordöstlichen Nordrhein-Westfalen und liegt rund 20 km nordöstlich von Bielefeld, rund 5 km nördlich von Herford. Hiddenhausen ist die der Fläche nach kleinste Gemeinde im ostwestfälischen Kreis Herford (Regierungsbezirk Detmold). Die heutige Gemeinde Hiddenhausen entstand erst 1969 in einer Kommunalreform aus Gemeinden des Amtes Herford-Hiddenhausen
[ ein Lageplan ist dort ebenso vorhanden ]
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WIKIPEDIA @ http://de.wikipedia.org/wiki/Schweicheln-Bermbeck
Schweicheln-Bermbeck ist nach Fläche und Bevölkerung der größte Gemeindeteil von Hiddenhausen im Kreis Herford. Schweicheln-Bermbeck liegt im Osten der Gemeinde und hat (Stand 2004) 5.329 Einwohner. Am 1. April 1950 waren die bis dahin eigenständigen Gemeinden Schweicheln und Bermbeck zur Gemeinde Schweicheln-Bermbeck zusammengefasst worden.[1] Die Eigenständigkeit währte nur 18 Jahre. Durch die Gebietsreform, die am 1. Januar 1969 in Kraft trat, wurde Schweicheln-Bermbeck ein Teil der Großgemeinde Hiddenhausen.
[ ein Lageplan ist dort ebenso vorhanden ]
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mo Jul 22, 2013 6:44 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Jul 22, 2013 6:04 am

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»KINDERHEIM Hiddenhausen Schweicheln BUCHENHOF« / »ERZIEHUNGSHEIM "BUCHENHOF" HIDDENHAUSEN-SCHWEICHELN« / "BUCHENHOF" »SCHWEICHELN BERMBECK-Hiddenhausen«


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Was für eine Erziehungseinrichtung war das damals, und was für eine Erziehungseinrichtung ist es heute ?

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SPD @ http://www.spd-hiddenhausen.de/?p=2632

07.04.1980 | Geschichte Schweicheln-Bermbeck

1913 evangelisch kirchlicher Erziehungsverein für Westfalen erwirbt Buchenhof

[ Text mit einem historischem Foto eines industriellen Werkstattbetriebs ]

1912 erwarb Pastor Siebold für den evangelisch kirchlichen Erziehungsverein für Westfalen zusätzlich noch den Homberghof, 1913 kam dann noch der Buchenhof hinzu. Der Homberghof war landwirtschaftlich ausgerichtet, der Buchenhof handwerklich-industriell. In den beiden Scheunen des Buchenhofes richteten auswärtige Firmen eine Korbmacherei und eine Schlossfabrik ein. Nachdem man sich kaum auf den Höfen eingerichtet hatte, brach der erste Weltkrieg aus. Viele Burschen und Erzieher meldeten sich freiwillig zu den Waffen und fanden auf dem Schlachtfeld den Tod. Die Betriebe des Buchenhofs stellten sich auf Kriegswirtschaft um und produzierten z.B. Granatkörbe und Geschosshülsen. Einige Stationen des Eickhofs wurden für ein Lazarett zur Verfügung gestellt und die Waisenkinder in Schweichelner Familien untergebracht.
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SPD @ http://www.spd-hiddenhausen.de/?p=2477

09.04.1980 | Geschichte Schweicheln-Bermbeck

1911 Evangelisch kirchlicher Erziehungsverein für Westfalen erwirbt Eickhof

[ Text mit zwei historischen Fotos der landwirtschaftlichen Hofanlagen ]

Der 1901 gegründete envangelisch kirchliche Erziehungsverein der Provinz Westfalen, zog 1911 auf den Eickhof in Schweicheln. Pastor Siebold, damals Vorsteher des Vereins hatte aufgrund von Differenzen mit den von-Bodelschwinghschen-Anstalten die Trennung des Erziehungsvereins von Bethel forciert und dazu das Gelände in Schweicheln erworben. So wurde Der Eickhof zu einem Waisenhaus vor allem für schulpflichtige Mädchen und Jungen (Auf dem Eickhof lebten schulpflichtige Kinder aber auch einige schulentlassene Mädchen): Aus dem Herrenhaus wurde die Unterkunft für die Diakonissen und die Kleinkinderstation, aus dem Pferdestall ein Erziehungshaus für Jungen (Wichernhaus) und aus dem Kuhstall eine Kapelle. Die Kapelle wurde auch schnell von den Einwohnern der Gemeinden Schweicheln und Bermbeck angenommen.
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ältere Ansichtskarte "BUCHENHOF" (Westseite) @ http://www.akpool.de/ansichtskarten/49237-ansichtskarte-postkarte-schweicheln-hiddenhausen-pension-buchenhof-westen


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Vlotho @ http://vlotho.de/?ModID=9&object=tx%7C393.3687.1&FID=1500.647.1&La=1

Die Evgl. Jugendhilfe Schweicheln - die 6. Station
des Hiddenhauser Geschichtsweges
Herforder Straße 239
32120 Hiddenhausen


Evangelische Jugendhilfe Schweicheln

Station 6

[ Chronologischer Geschichtstext mit 6 historischen Fotos ]

Die 113jährige Geschichte des ehemaligen „Erziehungsvereins für die Provinz Westfalenfür sozial benachteiligte Kinder, Jugendliche und junge Volljährige hat ihren Ursprung im 1876 gegründeten Diaspora-WaisenhausZum guten Hirten" in Bethel [ d.h. die v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel ( Bielefled ) ].

[ ……… ]
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Siehe auch die seiher etwas weichgespülte Geschichtsschilderung bezüglich dem "BUCHENHOF" inEvangelische Jugendhilfe Schweicheln“ @ http://www.ejh-schweicheln.de/UeberUns/Geschichte
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Jul 22, 2013 7:17 am

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Auszug aus dem 76seitigen Forschungsbericht »Fürsorgeerziehung der 1950er und 1960er Jahre --- Stand und Perspektiven aktueller Forschung --- Dokumentation eines ExpertInnengesprächs am 3. Juni 2009 in Koblenz in Kooperation AFET-Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. und Universität Koblenz-Landau, Institut für Pädagogik« herausgegeben von Rainer Kröger und Prof. Dr. Christian Schrapper und von ihnen veröffentlicht, u.a., auf einer schweitzer Webseite im Jahre 2009 @ http://www.kinderheime-schweiz.ch/de/pdf/kroeger_schrapper_fuersorgeerzieung_der_1950er_und_1960er-jahre_in_de_juni09.pdf

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[ Seite 57 ]

Rainer Kröger

Vorstandsmitglied des Diakonieverbund Schweicheln e.V.

Arbeitserziehung in der Evangelischen Jugendhilfe Schweicheln

Erkenntnisse einer Aktenanalyse, durchgeführt durch die Universität Koblenz, im Auftrag des Diakonieverbund Schweicheln e.V.

Zwischenstand: Juni 2009

Ausgangssituation

Die Ev. Jugendhilfe Schweicheln ist eine Jugendhilfeeinrichtung im Kreis Herford/NRW mit einer über 100jährigen Jugendhilfetradition.

In den 50iger und 60iger Jahren bestand die Ev. Jugendhilfe Schweicheln aus den drei Einrichtungen Eickhof, Buchenhof und Homberghof. Die Einrichtung war im damaligen Jugendhilfesystem für viele Kinder und Jugendliche eine sogenannte „vorletzte Station“. Kam es in der Betreuung zu Problemen wurde den jungen Menschen mit Einrichtungen wie z.B. der Jugendhilfe
Freistatt oder Börgermoor gedroht.

In der Ev. Jugendhilfe Schweicheln gab es in den 50er und 60er Jahren ca. 400 Plätze, wovon ca. 100 Plätze für Mädchen und 300 Plätze für Jungen vorhanden waren.

Die Unterbringung erfolgte im Wesentlichen durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe im Rahmen der FEH
[ Fürsorgeerziehung ] und der FE [ Freiwilligen Erziehungshilfe ].

Zu der Einrichtung gehörten landwirtschaftliche Betriebe mit Viehzucht und Ackerbau, deren Produkte ausschließlich für den Eigenbetrieb verwendet wurden.

Zu dem Verhältnis der Unterbringung im Rahmen der Fürsorgeerziehung/Freiwilligen Erziehungshilfe und der Unterbringung nach § 5, 6 JWG gibt eine Statistik aus dem Jahr 1956 Aufschluss.

[ ……… ]
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Auf den Seiten 57 bis 59 dieses 76seitigen Forschungsberichts wird auch über die derzeit dort, im "BUCHENHOF", von den Jugendlichen zu verrichtende Arbeit berichtet und darüber geredet ob diese Arbeit damals entlohnt wurde oder nicht.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Jul 22, 2013 1:19 pm

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Langjährige unentlohnte Arbeitseinsätze auch in diesen Heimen ! --- Vollzeit !


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Betreff:

HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT für die heutige Firma WESTFLEISCH.

Hallo Wolfgang Focke,

sicherlich wirst Du Dich noch daran erinnern können schon mal von mir, dem Ehemaligen Heimkind dem Australier Martin MITCHELL ( ex-Freistätter ), gehört zu haben.

Ich las heute gerade noch einmal ganz eingehend Deine Geschichte @
http://brightsblog.wordpress.com/2007/09/17/ausgebeutet-heimkinder-klagen-an/ , worin Du, u.a., erwähnst dass Du während Deiner Heimzeit, zusammen mit sieben weiteren Zöglingen, gezwungen wurdest in der „Wurst- und Fleischfabrik NIEBEL “ ( Lübbecke ) ( ? ) zu arbeiten, ohne dass Ihr dafür entlohnt worden seit. Alles arrangiert von der Diakonie [ d.h. von dem Diakonieverbund Schweicheln ].

Wußtest Du eigentlich für wen Du und die anderen Zöglinge damals, Ende der 1950er und Anfang bis Ende der 1960er Jahre, während Ihr im evangelischen BUCHENHOF ( Hiddenhausen ) ( ? ) untergebracht wart, im Schlachthof und in der Fleischproduktion ( „Fleischwarenherstellung“ / „Fleischwaren-Edelerzeugnisse“ / „Fleischkonserven“ ) habt unentlohnt arbeiten müssen ? --- habt Zwangsarbeit leisten müssen ?

Für die heutige Firma WESTFLEISCH ! ( 75 Jahre bestehende Firma Westfleisch“ )

WESTFLEISCH Webseite: http://www.westfleisch.de/

Adress-Details: WESTFLEISCH eG | 48143 Münster | Brockhoffstraße 11 | Tel. +49 (0) 2 51/4 93-0 | eMail: info@westfleisch.de

WESTFLEISCH FIRMENGESCHICHTE @ http://www.westfleisch.de/fileadmin/Bilder/02_Unternehmen/02.08_Chronik/Chronik.pdf ( 1.84 MB; ingesamt 52 Seiten )

Auf Seite 32 dieser umfangreichen und detailierten FIRMENGESCHICHTE ist zu lesen:

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Wen kann es wundern, dass Wilhelm Bornefeld-Ettmann, seit 1946 Direktor und geschäftsführendes Vorstandsmitglied, seit 1965 Generaldirektor der von Mitgliederzahl, Umsatz und Kapitalausstattung mächtigen WCG [ Westfälische Centralgenossenschaft ], unter diesen Vorzeichen für seine Genossenschaft ein Vakuum entdeckte! Um dieses aufzufüllen, wurden Anfang der 60er Jahre in Bad Oeynhausen die NIEBEL-WERKE, eine Fleischfabrik, gekauft. Dort wurde zu Beginn investiert, doch sollte dies nur ein „Übungsplatz“ für den Einstieg in die „Landwirtschaftliche Absatzzentrale in [Hamm-]Bockum-Hövel sein. Mitte 1964 begannen dort die Bauarbeiten, damit ein genossenschaftlicher Supermarkt für landwirtschaftliche Edelerzeugnisse wie Fleisch und vieles andere mehr entstehen können sollte. Laut Geschäftsbericht der WCG 1965 war eine Schlachtkapazität von 250.000 Schweinen und 50.000 Rindern jährlich geplant. Um den Einstieg in den Markt zu beschleunigen, kooperierte die „Bauernring-Nahrungsmittel GmbHin Bockum-Hövel – so hieß die WCG-Tochter – mit der Deutz-Gruppe in Aachen. Die Aachener Manager betrieben die Expansion so massiv, dass in rund 140 gemieteten Fleischabteilungen der Umsatz auf mehr als 100 Mio DM verdoppelt wurde. Dieser Drang nach vorne endete Mitte 1969 mit einem Vergleich zwischen WCG und Deutz-Gläubigern, bei dem die [ Westfälische Centralgenossenschaft ] WCG 85 % der Deutz KG und 76 % der Verkaufs-GmbH übernahm. Bei den Generalversammlungen der [ Westfälischen Centralgenossenschaft ] WCG wurde viel über Hoffnungen auf schwarze Zahlen vorrangig in kommenden Jahren aus der Sparte Vieh und Fleisch spekuliert.

Nach Bornefeld-Ettmann Frieden möglich

Nichtsdestotrotz wurde sowohl von [ Westfälischen Centralgenossenschaft ] WCG als auch von der [ Vieh- und Fleischzentrale ] VFZ die Notwendigkeit der genossenschaftlichen Zusammenarbeit beschworen. So hieß es bereits 1968 im Wochenblatt: „WCG und VFZ haben sich die Hand gereicht, umarmt haben sie sich nicht“.
Auch Generaldirektor Bornefeld-Ettmann sah die Gefahr, „dass die Bauernring GmbH mit der VFZ sowohl in der Erfassung des Viehs bei den Bauern als auch beim Verkauf der Hälften und Teilstücke bei den Kunden konkurriert“, wie es 1967 im Wochenblatt hieß.

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Und auf Seite 44 und Seite 45 dieser FIRMENGESCHICHTE befindet sich dann auch eine detailierte Tabelle der »Vorstände und Aufsichtsratsvorsitzende der WESTFLEISCH eG im Überblick«; und auf Seite 36 dieser FIRMENGESCHICHTE gibt es auch Luftaufnahmen der verschiedenen Standorte dieser Firma ( einschließlich des Standortes Lübbecke ( ein Foto des letzteren Standortes mit der Beschriftung „besteht seit 1962“ ) ).


Ich hoffe Dir hiermit etwas weiter geholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Martin MITCHELL

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Auf dem Straßenweg beträgt die Distanz von Schweicheln nach Bad Oyenhausen 16 Kilometer
( QUELLE
: http://www.entfernung.org ).

Auf dem Straßenweg beträgt die Distanz von Schweicheln nach Lübbecke 20 Kilometer
( QUELLE
: http://www.entfernung.org ).


Übrigens ist heutzutage der größte Arbeitgeber in Bad Oeynhausen die diakonische Stiftung Wittekindshof im Ortsteil Volmerdingsen mit circa 2000 Beschäftigten.

Und über diese ebenso schon seit über 125 Jahren bestehende evangelische Institution, und ihre Geschichte, gibt es jetzt auch, ein im Jahre 2011 von Hans-Walter Schmuhl und Ulrike Winkler herausgegebenes Buch betitelt »ALS WÄREN WIR ZUR STRAFE HIER – Gewalt gegen Menschen mit geistiger Behinderung – Der Wittekindshof in den 1950er und 1960er Jahren« - ISBN-10: 3895348996 / ISBN-13: 978-3895348990
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