Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

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Martin MITCHELL
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Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

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● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

Auf mein Anschreiben des Bürgergermeisters von Maroldsweisach, Herrn Wolfram Thein, am Montag, 12. Oktober 2020, antwortete mir dieser gestern (15.10.2020) wie folgt:
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Sehr geehrter Herr Mitchell,

vielen Dank für Ihre Anfrage wegen der
ehemaligen Erziehungseinrichtung Voccawind. Nach Rücksprache mit der [ heutigen ] Einrichtung auf dem Zeilberg ( Voccawind ) sind auch noch Daten und Unterlagen von früher vorhanden. Zur Beantwortung konkreter Anfragen bezüglich Bewohner der damaligen Einrichtung möchte ich Sie bitten sich direkt an das Diakonische Werk Bamberg zu wenden, da gewisse Informationen dem Datenschutz unterliegen. Der Kontakt lautet wie folgt:


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Heidi Müller-Gärtner

Stellvertretende Leiterin ambulant betreutes Wohnen

Haus auf dem Zeilberg, ambulant betreutes Wohnen SPV

Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e.V. [
eingetragener Verein]
Voccawind 45

96126 Maroldsweisach

Tel.: 09532 9227-21

Fax: 09532 9227-27

E-Mail:
h.mueller-gaertner@dwbf.de
https://www.dwbf.de

DIAKONIE
BAMBERG-FORCHEIM
ZEIT
für
LEBEN

Vereinsregister: Amtsgericht Bamberg, VR 80
Vorstand: Dr. Norbert Kern | Karl-Heinz Seib

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Ich hoffe Ihnen damit geholfen zu haben und verbleibe mit freundlichem Gruß

Wolfram Thein


Wolfram Thein
1. Bürgermeister
Markt Maroldsweisach

Hauptstraße 24
96126 Maroldsweisach

Tel. : 09532/9222-31
Fax.: 09532/9222-36
Mail:
thein@maroldsweisach.de

[ WAPPEN / LOGO / STEMPEL ]

familienfreundlichste Gemeinde
im Landkreis Hassberge
unter 5
.000 Einwohner

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Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbr

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● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.
Martin MITCHELL wrote:.
[ am Dienstag, 10. Dezember 2019, um 20:53 Uhr @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/phpBB3/viewtopic.php?p=1834#p1834 ] :

● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

Noch gibt es keine Antworten zu den vielen Fragen, die hier noch zu stellen, und zu beantworten, wären; zum Beispiel auch diese Fragen:

„Beute“ kommt von „Ausbeutung“ – hier „Arbeitsausbeutung“ – in ganz großem Stil

Wer profitierte hauptsächlich von diesem Basaltbrechen, -Abtragen, -Lorenladen, -Wegtransportieren dieser Basaltverwertung auf dem Zeilberg in Voccawind – , und wie und an wen wurde die von den jugendlichen Zwangsarbeitern in Voccawind durch Schwerstarbeit erarbeitete finanzielle Beute, über mehr als 30 Jahre hinweg (1948 bis 1979), verteilt ?? - The vast monetary gain over a period of more than 30 years ??

Weil wir
noch keine Antworten haben von der Inneren Mission / Diakonie / Evangelischen Kirche, zu allen unseren Fragen haben, nehmen wir einfach mal all das Folgende zum Vergleich:

Die Nazis betrieben Steinbrüche mit Zwangsarbeitern in Deutschland für höchstens 12 Jahre (1933 bis 1945) !!

Die Innere Mission / Diakonie / Evangelische Kirche – soweit wie wir bisher wissen – betrieb mindestens einen Steinbruch den Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg in Voccawind bei Maroldsweisach mit jugendlichen Zwangsarbeitern für mehr als 30 Jahre (1948 bis 1979) !!

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EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND (EKD)
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Demokratie Suche

Diakoniestiftung Zeit für Leben des Diakonischen Werkes – Innere Mission – Bamberg-Forchheim e.V.

Kontakt:

Diakoniestiftung ZEIT für LEBEN des Diakonischen Werkes Innere Mission Bamberg-Forchheim e.V.
Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e. V.
Heinrichsdamm 46
96047 Bamberg [Bayern, Bundesrepublik Deutschland (BRD)]

Diese Stiftung setzt sich ein für ...
... Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (Art. 4 GG)

Zweck der Stiftung ist es, die Arbeit und Belange des Diakonischen Werkes Bamberg-Forchheim e. V. zu fördern und zu unterstützen.

Themen
Gesellschaft: Wohlfahrtswesen
Religion und Kirche: Religion

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QUELLE : https://www.stiftungen.org/stiftungen/zahlen-und-daten/demokratie-stifter/detail/organization/diakoniestiftung-zeit-fuer-leben-des-diakonischen-werkes-innere-mission-bamberg-forchheim-ev.html .

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Bezüglich der „ehemaligen Erziehungseinrichtung Voccawind“,
dort „
sind auch noch Daten und Unterlagen von früher vorhanden


Diakonie Bamberg-Forchheim e.V.

Diakonie Bamberg-Forchheim e.V. stellt sich vor :

@ https://www.dwbf.de

@ https://www.youtube.com/channel/UC8Ud_kkz_IfwgKifnEfbwjw?reload=9

@ https://www.youtube.com/channel/UC8Ud_kkz_IfwgKifnEfbwjw/discussion

@ https://www.dwbf.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Diakonie_Broschuere_DIN_A5_2020_web.pdf :


Dabei - DEIN MAGAZIN DER DIAKONIE BAMBERG-FORCHHEIM
Ausgabe 21 Juli 2020 :


VORWORT VORSTAND --- VORWORT FÜHRUNGSKRÄFTE, etc., etc.
(insgesamt 24 Spalten (nummeriert von 1 bis 25) auf insgesamt 15 digitalen Seiten)

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INHALTSVERZEICHNIS
Die Bedeutung unserer Unternehmenskultur 6
Unsere Strukturen, unser Leitbild, unsere Strategie 7
Das Diakonische Werk Bamberg-Forchheim als Arbeitgeber 12
Ethisches Handeln 15
Kommunikationskultur, Feedbackmanagement,
Interessenkonflikte 16
Qualitätsmanagement 19
Gesundheit, Sicherheit 20
Finanzen 22
Datenschutz 23
Öffentlichkeitsarbeit, Kooperationen 24
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Wie - DEINE WERTE - DEINE DIAKONIE @ https://www.dwbf.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Diakonie_Broschuere_DIN_A5_2020_web.pdf (insgesamt 15 digitale Seiten von mittlerer Breite; Druck / Stand: Dezember 2018)

Dabei - DEIN MAGAZIN DER DIAKONIE BAMBERG-FORCHHEIM @ https://www.dwbf.de/fileadmin/user_upload/Publikationen_Dabei_Hefte/Dabei_Juli2020_web-korr.pdf (Ausgabe 2, Juli 2020; insgesamt 24 digitale Seiten von schmaler Breite)

@
https://www.dwbf.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Jahresbericht_2019_web.pdf (mit insgesamt 17 digitalen Seiten (nummeriert von 1 bis 30); die Seiten gehen auf dem PC-Monitor in eine übermässige Breite, mit jeweils vier Spalten)

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● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

Heute, Sonntag, 18. Oktober 2020, schrieb ich auf Anregung des 1. Bürgermeisters von Moraldsweisach, Wolfram Thein, an den damaligen Betreiber und heutigen Rechtsnachfolger dieser damaligen evangelischen Försorgehölle "VOCCAWIND" bei Maroldsweisach, im unterfränkischen Landkreis Haßberge, in Bayern, wie folgt :
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Absender:
Martin MITCHELL
ansässig in Australien (
seit 24.03.1964)

Sonntag, 18. Oktober 2020


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Empfänger:
Heidi Müller-Gärtner
Stellvertretende Leiterin ambulant betreutes Wohnen

Haus auf dem Zeilberg, ambulant betreutes Wohnen SPV

Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e.V. (eingetragener Verein)
Voccawind 45

96126 Maroldsweisach
Tel.: 09532 9227-21
Fax: 09532 9227-27

E-Mail:
h.mueller-gaertner@dwbf.de
Webseite: https://www.dwbf.de


DIAKONIE
BAMBERG-FORCHEIM
ZEIT für LEBEN


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Sehr gegehrte Frau Müller-Gärtner,

ich wende mich heute auf die Empfehlung des 1. Bürgermeisters von Moraldsweisach, Wolfram Thein, hin, an Sie und die Diakonie Bamberg-Forchheim direkt, da ich viele Fragen habe bezüglich der damaligen „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind, damals dort betrieben von der
Inneren Mission / Diakonie, und er mir versichert, dass in der heutigen Einrichtung auf dem Zeilberg ( Voccawind )“ „auch noch Daten und Unterlagen von früher vorhanden“ „sind“.

Ich bin mir natürlich vollständig bewußt, dass Sie mir per deutschem Gesetz keine datenschutzrechtlich geschützte Information zukommen lassen dürfen.

Alle meine Fragen sind aber ganz genereller und geschichtlicher Natur, auch schon darum weil nichts diesbezügliches – d.h. eine Geschichtschronologie – auf der Webseite
https://www.dwbf.de (die ich übrigens eingehend studiert habe) zu finden ist.


re Schwerstarbeit im Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg in Voccawind

1.) Wer profitierte hauptsächlich damals von diesem Basaltbrechen, -Abtragen, -Lorenladen, -Wegtransportieren dieser Basaltverwertung auf dem Zeilberg in Voccawind bei Marolsweisach, im unterfränkischen Landkreis Haßberge, in Bayern ?

2.) Wer waren die Eigentümer dieses Basaltsteinbruchs nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

3.) Wer waren die Pächter dieses Basaltsteinbruchs nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

4.) Wer waren die Arbeiter in diesem Basaltsteinbruchs nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

5.) Wo kamen die Basaltsteinbrucharbeiter her und wer hat sie angeheuert, inbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

6.) Was war das durchschnittliche Alter dieser Basaltsteinbrucharbeiter, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

7.) Was war der damalige gesetzlich vorgeschriebene Wochenlohn dieser Basaltsteinbrucharbeiter, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979 ?

8.) Die
Innere Mission / Diakonie Bamberg-Forchheim anscheinend betrieb in Voccawind eine „Erziehungseinrichtung für Jungen“ über den Zeitraum 1948 bis 1979. Können Sie das bestätigen ?

9.) Was ist das genaue Datum der Eröffnung dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

10.) Was ist das genaue Datum der Schließung dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

11.) Wie viele „Jungen“ haben diese „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind über den Zeitraum 1948 bis 1979 durchlaufen und wie lange mußten sie jeweilg gewöhlich dort verbleiben bevor sie entlassen wurden ?

12.) Was war das vorwiegende Alter dieser „Jungen“ bei ihrer Einlieferung in diese „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

13.) Was war das vorwiegende Alter dieser „Jungen“ bei ihrer Entlassung aus dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

14.) Was war die vorwiegende Beschäftigung dieser „Jungen“ während ihres gesamten Aufenthalts in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

15.) Was war der gewöhnliche Stundenlohn der „Jungen“ für ihre Beschäftigung während ihres gesamten Aufenthalts in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ? --- Und wieviel bekamen sie dann insgesamt an Wochenlohn in ihrer Lohntüte ?

16.) Wer war mit den wöchenlichen Lohnabrechnungen in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind beauftragt und wer zeichnete dafür verantwortlich ?

17.) Insgesamt wie viele Stunden am Tag, und insgesamt in der Woche, mußten die „Jungen“ die in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ interniert waren im Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg in Voccawind arbeiten ?

18.) Was war die gewöhnliche Höhe der Ersparnisse aus ihrem Arbeitslohn mit denen die „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind gewöhnlich entlassen wurden ?

19.) Was war der detaillierte gewöhnlich vorgeschriebene Tagesablauf an den Arbeitstagen der „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

20.) Was war der detaillierte gewöhnlich vorgeschriebene Tagesablauf an den Wochenenden (Samstag und Sonntag) der „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind ?

21.) Wer waren die verantwortlichen Hauseltern der „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind über die drei Jahrzehnte des Bestehens dieses Geschäftsunternehmens ?

22.) Wer waren die verantwortlichen Arbeitserzieher der „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind über die drei Jahrzehnte des Bestehens dieses Geschäftsunternehmens ?

23.) Wie setzten sich die Wachmannschaften zusammen, die das Ausreissen der „Jungen“ aus dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind über die drei Jahrzehnte des Bestehens dieses Geschäftsunternehmens verhindern sollten, und welche Waffen waren dabei im Einsatz ?

24.) Welchen schweren körperlichen Verletzungen waren die „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind durch ihre Arbeit im Basaltsteinbruch ausgesetzt und welche Behandlung stand ihnen damals vor Ort zur Verfügung ?

25.) Welche Betriebsunfälle gab es damals im Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg in Voccawind, insbesondere über den Zeitraum 1948 bis 1979, und wie wurde all so etwas damals dokumentiert ?

26.) Welchen psychischen Verletzungen waren die „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind, durch ihre Arbeit im Basaltsteinbruch, damals ausgesetzt und welche Behandlung stand ihnen damals dafür vor Ort zur Verfügung ?

27.) Welche permanenten physischen Erscheinungen und Schäden und welche permanenten psychischen Erscheinungen und Schäden unter den „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind, als Konsequenzen ihrer Arbeit im Basaltsteinbruch, traten auch damals schon zum Vorschein ?

28.) Was waren die diversen Freizeitangebote für die „Jungen“ in dieser „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind, und wer war für welche Freizeitangebote der „Jungen“ verantwortlich ?

29.) Warum wurde diese „Erziehungseinrichtung für Jungen“ in Voccawind in 1979 geschlossen und wer traf die Entscheidung dies zu veranlassen ?

HINWEIS: Übrigens haben Sie einen Zeitzeugen vor Ort, den 92 Jahre alte Werner Bayersdorfer aus Pfaffendorf, der über Jahrzehnte hinweg jederzeit überall vor Ort und mittendrin zugegen war und vielfach aktiv mitmischte. In den 1950er Jahren war er selbst im Basaltsteinbruch tätig; und später war er sogar mal als Bürgermeister und viele Jahre auch im Gemeinderat und als Ortsdiener tätig. Er weiß ganz sicherlich noch sehr, sehr viel.


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QUELLE: https://www.opencaching.de/viewcache.php?wp=OC14EE1 :

Beschreibt dies (nachfolgend, unten) zufällig auch die Basaltgewinnung auf dem Zeilberg in Voccawind bei Maroldweisach nach dem Zweiten Welkrieg ? – Nein, leider nicht. – 30.) Aber wo im Internet oder in welchen sonstigen Veröffentlichungen wird diese Basaltgewinnung auf dem Zeilberg in Voccawind bei Maroldweisach nach dem Zweiten Weltkrieg genau beschrieben ?31.) Wie und von wem wurde diese Schwerstarbeit dort verrichtet ?32.) Wie und wo kann man all dies auf zuverlässige Weise detailliert in Erfahrung bringen ?

Basalt im Tagebau abgebaut ? / Abhang ? / Tunnel ? / Schacht ? / Stollen ? / Grube ? / Gang ?
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[] "Heisses Pflaster"

In der Waldabteilung [auf dem] []berg südwestlich von [ ……… ] verläuft ein steil einfallender Gang von dichtem bis feinkörnigem Basalt durch den Buntsandstein. Der Gang war an der Oberfläche 5 bis 10 m mächtig aufgeschlossen, verbreiterte sich in einer Tiefe von rund 35 m unter der Oberfläche, eine Seltenheit im Basaltbergbau, und rechtfertigte damit auch einen untertägigen Abbau.

[ ……… ]

Wenige Meter nord-nordöstlich des Hauptvorkommens am []berg konnte im Jahre 1985 durch geomagnetische Messungen ein weiteres kleines Basaltvorkommen bestätigt werden. Ihm dürfte der zweite Steinbruchversuch am []berg gegolten haben. Im Gegensatz zu den teilweise Lagergangartigen Vorkommen bei [ ……… ] folgte der Abbau am []berg dem steilen Gangeinfallen in der Tiefe und war daher im direkten Vergleich aus der Sicht des bergbautechnischen Aufwandes unrentabler. Während in [ ……… ] und bei [ ……… ] im [ ……… ] (Grube [ ……… ]) und am [ ……… ] Bergbau auf Eisenerze am Kontakt zwischen dem Basalt / Basalttuff und dem Buntsandstein betrieben wurde, gewann man in der Grube am []berg ausschließlich den Basalt zur Verwendung als Baustoff.

[ ……… ]

Laut Unterlagen im aus dem Gemeindearchiv entstand in der Nähe dieser Hütte 1851 ein Basaltsteinbruch. Etwa 15 Jahre lang wurde hier der Basalt im Tagebau abgebaut. Vermutlich gab es hier schließlich Abbauschwierigkeiten, was zur Einstellung des Tagebaubetriebs führte.

Um 1890 wurde darüber nachgedacht, den Abbau des Basalts unter Tage fortzuführen. Ein Betriebsplan zeigt, dass damals ein Schacht und ein Stollen existierten.

Nachdem der Basaltbruch zwischen 1900 und 1903 still gelegen hatte, entschloss sich die Gemeinde [ ……… ] Ende 1903, einen neuen und auch stabileren Schacht abzuteufen. Dieses instandgesetztes Bergbaurelikt ist dieser "neue" Schacht aus der Betriebsphase zwischen 1903 und 1928 Anfangs wurde er als Förderschacht, später diente er nur noch zur Belüftung oder als Notausstieg.

Etwa Mai 1905 begann man mit der erneuten Absicherung (Aufwältigung) des 1896 bereits 91 m langen Stollens, der aber größtenteils wieder zusammengebrochen war. Nach der Reperatur wollte man den Stollen weiter zum neuen Schacht vortreiben, um eine Verbindung zwischen Stollen und Schacht herzustellen. So sollte eine Förderung des Basaltes über Loren ermöglicht werden. Zuvor wurde der Basalt über Seilwinden durch die Schächte befördert.

Nach dem Ersten Weltkrieg kam es zu einer erneuten Aufwältigung des Stollens. Doch schon nach kurzer Zeit wurde der Abbaubetrieb wieder eingestellt.

Erst im Jahre 1927 wurde der Betrieb durch einen neuen Pächter aus [ ……… ] wieder aufgenommen und bereits ein Jahr danach, wahrscheinlich wegen fehlender Finanzmittel, endgültig eingestellt.

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Auch all solche Information hätte ich gerne über den Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg in Voccawind bei Maroldsweisch, insbesondere was den Zeitraum 1948 bis 1979 betrifft.

Ich verbleibe mit den Besten Grüßen aus Australien in der Hoffnung dass Sie mir helfen können

Martin MITCHELL

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● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

In Absprache mit dem ehemaligen Heimkind Wolfram Witzleben, per privaten Email-Verkehr, haben wir uns darüber geeinigt, dass ich diesen Beitrag, in diesem genauen Wortlaut, hier in meinem Forum (sowohl wie auch in einigen anderen Foren im Internet wo sich ehemalige Heimkinder aufhalten) für ihn tätige:
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Ein ehemaliger Arbeitssklave im BASALTSTEINBRUCH auf dem ZEILBERG in VOCCAWIND bei Maroldsweissach in Unterfranken, Bayern, sucht ehemalige Leidgenossen der 1960er Jahre.

Mein Name ist Wolfram Witzleben. Ich wurde am 18. November 1946 in Wendelstein bei Nürnberg geboren. Mein jetziges Alter – also Ende November 2020 – ist 74 Jahre.

In 1953, im Alter von 7 Jahren, wurde ich eingeschult. Als ich dann im zweiten Schuljahr war gab mich meine Mutter beim Jugendamt Nürnberg ab mit der Aussage „er ist schwer erziehbar“.

Ich kam daraufhin in das Kinderheim 'Trautberg Castell' zu Castell, im unterfränkischen Landkreis Kitzingen (eine dortige Aussenstelle der Rummelsberger Anstalten (
bestehend bis in die 1970er Jahre)). Dort blieb ich bis zur 8. Volksschulklasse.

Nach Vollendung der Volksschule (1962), da meine Mutter mich nicht mehr haben wollte, wurde ich vom Jugendamt Nürnberg vom Kinderheim 'Trautberg Castell' abgeholt, um mich in ein anderes Heim zu verfrachten.

Ich kam dann erst einmal in ein „Jugendhaus“ (eine Art Durchgangsheim) in Nürnberg. Nach einem nur fünfwöchigen Aufenthalt dort, im Alter von 15 Jahren und 7 Monaten, kam ich dann in das
ARBEITSERZIEHUNGSLAGER VOCCAWIND (oberhalb des Dorfes Maroldsweisach, im unterfränkischen Landkreis Haßberge, Bayern) mit der Begründung, dass ich „schwer erziehbar“ sei.

In
VOCCAWIND, wo ich 5½ Tage in der Woche für Dollenmoos [ = Anstalts-Taschengeld ] im BASALTSTEINBRUCH auf dem ZEILBERG SCHWERSTARBEIT leisten mußte, war ich über 5 Jahre lang, von Juni 1962 bis September 1967 !

Sofort nach
meiner Entlassung aus dieser ZWANGSARBEIT, im Alter von 20 Jahren und 10 Monaten, habe ich mich dann nach Hause in Nürnberg begeben, in der Hoffnung, dass mich meine Mutter wieder aufnehmen würde. Bei meiner Ankunft aber stand ich vor verschlossener Tür. Meine Mutter weigerte sich mich aufzunehmen.

Daraufhin habe ich mich dann mit meinem Großvater, in München, in Verbindung gesetzt. Er gab mir die Chance bei ihm eine Ausbildung zum Speditionskaufmann zu machen (1968-1972). Diese Chance habe ich dankbar angenommen. Was ich aber nicht wußte war, dass ich alsbald vom Regen in die Traufe kommen sollte.

Genau das Gleiche wie in VOCCAWIND: Prügel und nur arbeiten, arbeiten, arbeiten, sowie jede denkbare Art von Demütigungen. Ich habe es trotzdem durchgestanden. Die Narben auf meinem Rücken und auf meinem Kopf erinnern mich täglich an all die Misshandlungen, die ich habe ertragen müssen. Fünf Jahre Gewaltopfer in Voccawind und weitere drei Jahre Gewaltopfer bei meinem Großvater. So etwas vergisst man nie. Es ist unmöglich aus dem Gedächnis zu verbannen.

Heute, im Alter, leide ich unter physischen sowohl wie psychischen Spätschäden aufgrund der Schwerstarbeit im Steinbruch und all den Misshandlungen denen ich in meiner Jugendzeit ausgeliefert war. Zusätzlich leide ich auch schon seit längerem mit akuter Bronchitis. Ich sitze im Rollstuhl und bin auf Sauerstoff angewiesen. Mein Leben ist nicht einfach für mich.

Ich hatte auch nie mehr Kontakt zu meiner Mutter. Auch als sie vor 3 Jahren verstarb bin ich nicht zu ihrer Beerdigung gegangen, und habe auch ihr Grab seither nicht besucht. Auf das Erbe habe ich gerne verzichtet. Zu groß ist mein Hass auf diese Frau, die meine Kindheit und Jugendzeit und mein Leben danach völlig zerstört hat. Und immer noch muß ich mich damit herumquälen.

Ist da irgend jemand, der ebenso in VOCCAWIND war, der sich noch an mich erinnern kann ?

Bitte meldet Euch. – Meine Email-Adresse ist
Wolfram-Witzleben[a]t-online.de .

Wolfram Witzleben

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● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

In den frühen Morgenstunden am Freitag, 16. Oktober 2020 habe ich während meinen intensiven Recherchen im Internet zufällig folgenden Diskussionsforumbeitrag in einem katholischen Diskussionsforum entdeckt, und habe mich daraufhin und aufgrund dessen auch sofort in diesem Diskussionsforum als Boardnutzer registriert und versucht anzumelden. Die verantwortlichen Administratoren / Moderatoren in diesem Diskussionsforum (ein Diskussionsforum das übrigens schon seit dem Jahr 1999 besteht) schalten mich jedoch nicht frei, sodass ich nicht öffentlich mit ihnen in diesem Diskussionsforum kommunizieren kann. Anscheinend wollen sie mich – ein im Internet bekanntes "ehemaliges Heimkind" – , nicht als Boardnutzer in ihrem kirchlichen Diskussionsforum haben. Und wohl weil ich seither alle paar Tage immer wieder mal auf diese spezifische Webseite schaue einfach nur um dort zu lesen d.h. auf die Webseite dieses Diskussionsforums schaue – wird mir jetzt, seit heute 20.10.2020, um 01:05 Uhr, der Zugang auf diese Webseite total verweigert mit einem spezifisch für mich hochgehaltenen Schild "BANNED" ( = "VERBANNT" / "GESPERRT" / "AUSGESCHLOSSEN" )

Das Diskussionsforum und den spezifischen Beitrag um den es sich dabei und darin handelt ist das alstheologische Fachforum bekannte Forum

MYKATH.DE
@ https://www.mykath.de/topic/23988-armer-mois%C3%A9s/ :

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Lothar1962 [ Moderator ]
Absonderlicher Nerd

Gender: Male
Location: Bistum Bonn
Interests: PC, Reisen, Amateurfunk (DO1LAD), Kirchliche Aktivitäten, Musik
PLZ: 95466

Posted November 13, 2009

"Wir wollen das Beste für unsere Kinder, sie sind unsere Zukunft". Konrad Adenauer sagte irgendwann in den 1950ern diesen Satz.

Das Problem dabei:
In den 1950ern gab es das "Erziehungsheim Voccawind für schwererziehbare Jungen" (war ein Bekannter von uns drin - die Hölle auf Erden, obwohl von der Diakonie betrieben), noch in den 1960ern war es am Land hier in meiner Heimat an der Tagesordnung, Kinder aus "Problemfamilien" in "Pflege"familien zu stecken, wo sie dann Tag und Nacht arbeitsmäßig ausgebeutet wurden ("Aschenputtel-System") und teilweise sexuell missbraucht wurden.

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Ich hatte den Leuten dort, im MYKATH.DE-Diskussionsforum, einfach nur mal mitteilen wollen :
.
Hallo Moderator »Lothar1962«,

ich möchte Sie und Ihren Bekannten, von dem Sie da sprechen, der in den Nachkriegszeiten – in den 1950er/1960er/1970er Jahren (?) – in
der "Hölle auf Erden", dem "Erziehungsheim Voccawind für schwererziehbare Jungen", interniert war, unbedingt auf all die folgende detailierte Information bezüglich diesem bundesrepublikanischen Arbeitserziehnungslager aufmerksam machen, die ich unter der Überschrift »Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch« bzw. »Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter« hier zusammengestellt habe : im EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-Forum @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=4&t=217&p=2031#p2031 (bisher (jetzt) – diesen Beitrag mit eingeschlossen) insgesamt 35 Beiträge zur westdeutschen Zeitgeschichte: Zwangsarbeit in der Bundesrepublik --- hier speziell mit Hinweis auf "VOCCAWIND").
Um sicherzustellen dass diese Menschenrechtsverbrechen nicht in Vergessenheit geraten, wurden gleichzeitig gleichlautende meinerseitige Beiträge zu diesem Thema ebenso von mir auch an so einigen anderen Stellen ins Internet gestellt … und dies wird auch weiter von mir fortgesetzt werden.
Jeder darf (mit Quellenangaben) all diese Information uneingeschränkt weiterverbreiten und weiterverwenden.

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Andere Betroffene, die ebenso in "VOCCAWIND" waren hatten gehofft sich mit dem oben von MYKATH.DE Moderator »Lothar1962« erwähnten „Bekannten“ von ihm in Verbindung setzen zu können.

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Der 1. Bürgermeister der KommuneMarkt Maroldsweisachgenannt, Wolfram Theil (SPD), empfahl mir am 15.10.2020, mich mit all meinen Fragen an Frau Heidi Müller-Gärtner zu wenden:Zur Beantwortung konkreter Anfragen bezüglich Bewohner der damaligen Einrichtung möchte ich Sie bitten sich direkt an das Diakonische Werk Bamberg zu wenden.“; was ich dann auch umgehend tat.

Frau Heidi Müller-Gärtner, „stellvertretende Leiterin ambulant betreutes Wohnen“ und Sprecherin und Beauftragte für die
DIAKONIE BAMBERG-FORCHEIM e.V. für deren Bereich ihres heutigen diakonischen Geschäftsunternehmens auf dem Zeilberg in Voccawind bei Maroldsweisach – (selbst ansässig im nächstgelegenen Dorf: Pfaffendorf) die auch eine von zwei „stellvertretende Bürgermeisterinfür denMarkt Maroldsweisachistebenso vertritt die CDU in dieser Ortsgemeinde „Markt Maroldsweisach“; und zwei ihrer unmittelbar Vorgesetzten bei der DIAKONIE sind Dr. Norbert Kern und Frau Ute Nickel (natürlich hat sie neben diesen beiden dort auch noch andere Vorgesetzte).

Auf meine detaillierte Email vom So. 18.10.2020 an Frau Heidi Müller-Gärtner (u.a., nebst auch so einigen anderen Stellen, von mir aufgeführt im vollständigen und genauen Wortlaut im Internet @
http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=2036#p2036 ) antwortet mir die Empfängerin am Di. 20.10.2020 wie folgt :

.

Subject: Anfrage Heimeinrichtung Voccawind

Sehr geehrter Herr Mitchell,

Vielen Dank für ihr Interesse und ihre Anfrage. Konkrete Anträge und Fragen von betroffenen Personen können wir beantworten, sofern wir Unterlagen dazu haben. Informationen an unbeteiligte Dritte sind uns nicht möglich.

Mit freundlichen Grüßen


Heidi Müller-Gärtner

Stellvertretende Leiterin ambulant betreutes Wohnen

Haus auf dem Zeilberg, ambulant betreutes Wohnen SPV

Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e.V. [
eingetragener Verein]
Voccawind 45

96126 Maroldsweisach

Tel.: 09532 9227-21

Fax: 09532 9227-27

E-Mail:
h.mueller-gaertner@dwbf.de
https://www.dwbf.de

DIAKONIE
BAMBERG-FORCHEIM
ZEIT
für
LEBEN

Vereinsregister: Amtsgericht Bamberg, VR 80
Vorstand: Dr. Norbert Kern | Karl-Heinz Seib

.

Frau Heidi Müller-Gärtner und ihre Vorgesetzten glauben wohl dass dies eine genügende Antwort auf meine Email ist und scheinen der Ansicht zu sein „dies ist die einzige Antwort die wir Ihnen bereit sind zu geben, da Sie“, unserer Meinung nach, „keine "betroffene Person" sind“ (d.h. „nie selbst ein "Bewohner" in der damaligen "Erziehungseinrichtung für Jungen" "in VOCCAWIND" waren“).

Meiner Meinung nach ist die Antwort von Frau Heidi Müller-Gärtner natürlich VOLLKOMMEN UNGENÜGEND !!


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#endlichEntschaedigung
#Schadensersatz
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#AlmosenNeinDanke
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● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.
.
Subject: Voccawind and Maroldsweisach and surrounds continue to write local history…
Thema: Voccawind und Maroldsweisach und Umgebung fahren fort örtliche Geschichte zu schreiben und die Diakonie Bamberg-Forchheim hilft eifrig mit.


.
Absender:
Martin MITCHELL (
Jg. 1946)
ansässig in Australien (
seit 24.03.1964)
aktiv unterstützt vom
VEREIN EHEMALIGER HEIMKINDER e.V. in Deutschland.

Mittwoch, 21. Oktober 2020


.
Empfänger:
Wolfram Thein (
SPD)
1. Bürgermeister im Markt Maroldsweisach im unterfränkischen Landkreis Haßberge, Unterfranken, Bayern, Bundesrepublik Deutschland

Sehr geehrter Herr Wolfram Thein,

Von Ihrer kommunalen Stellvertreterin Frau Heidi Müller-Gärtner (
CDU) (2. Bürgermeisterin im Markt Maroldsweisach) habe ich bisher nichts Nützliches erhalten, und es sieht auch nicht danach aus, dass sie oder ihr Arbeitgeber, die Diakonie Bamberg-Forchheim, bereit sind mir zu helfen.

Mein Anfrageschreiben an Frau Heidi Müller-Gärtner vom So. 18.10.2020 und Frau Müller-Gärtners Antwort dazu vom Di. 20.10.2020 können Sie hier einblicken: in meinem uneingeschränkt weltweit für alle öffentlich zugänglichen
EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-Forum unter der Themenüberschrift »Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch« @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=2036#p2036 und @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=2039#p2039 .

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL


.
WISSENSWERTES:
Der Markt Maroldsweisach hat 3
.300 Einwohner.
Die von den Wählern eingesetzte Kommunalverwaltung :
Maktgemeinde Maroldsweisach im Landkreis Haßberge, Unterfranken, Bayern:
1. Bürgermeister im Markt Maroldsweisach, Wolfram Thein (
SPD)
2. Bürgermeisterin im Markt Maroldsweisach, Heidi Müller-Gärtner (
CDU)
3. Bürgermeisterin im Markt Maroldsweisach, Ramona Schrapel (
FWG)
In Maroldsweisach stehen Bürgermeister Wolfram Thein künftig zwei Stellvertreterinnen zur Seite
QUELLE: Neue Presse (vom 13.05.2020) @ https://www.np-coburg.de/region/hassberge/Gemeindespitze-wird-weiblicher;art83430,7244067 .

SIEHE DIE LISTE ALLER KONTAKTE DER DIAKONIE BAMBERG-FORCHHEIM @
https://www.dwbf.de/kontakt/ :

Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Ute Nickel
E-Mail:
u.nickel@dwbf.de
Tel.: 0951 8680-105

Vorstandsvorsitzender | Abteilungsleiter Sozialpsychiatrie:
Dr. Norbert Kern
E-Mail:
n.kern@dwbf.de
Tel.: 0800 251 02 52

Heidi Müller Gärtner steht übrigens nicht auf der LISTE DIESER KONTAKTE.

.

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Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

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DIESE DETAILS JETZT HIER EINFACH NOCH EINMAL ZUR ERINNERUNG

QUELLE: Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst, Band 55 (2003) @ https://books.google.com.au/books?id=1n4TAQAAMAAJ&q=%22Voccawind%22%2B%22Amerikaner%22%2B%22Besatzung%22&dq=%22Voccawind%22%2B%22Amerikaner%22%2B%22Besatzung%22&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjM2vuvus_sAhW97XMBHYnsDlEQ6AEwAXoECAIQAg :
.
Seite 197

Außerdem richtete der Bezirksverband Würzburg des Bayerischen Roten Kreuzes [nach dem 2. Weltkrieg] im Schloss Hafenpreppach ein Heimkehrererholungsheim ein und in Obermerzbach das Kindererholungsheim Sonnenhof für jeweils 20 Personen ein. Im
Erziehungsheim Voccawind war Platz für 35 Flüchtlinge und Vertriebene. Getragen wurde das Heim [d.h. das „Erziehungsheim] ebenso wie das Altenheim im Rentweinsdorfer Schloss von der Inneren Mission Bamberg[21].

.
.
QUELLE: WIKIPEDIA @ https://de.wikipedia.org/wiki/Voccawind :

Diese Seite wurde zuletzt am 23. Mai 2020 um 16:45 Uhr bearbeitet.

Voccawind ist
ein Ortsteil des unterfränkischen Marktes Maroldsweisach im Landkreis Haßberge.

Das
Straßendorf liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Haßberge im oberen Weisachgrund am südlichen Fuß des Zeilbergs. Durch den Ort führt die Bundesstraße 279 von Breitengüßbach nach Bad Neustadt an der Saale. Eine Straße verbindet Voccawind mit Marbach.

[ ……… ]

1950 standen in dem Dorf [Voccawind] 35 Wohngebäude mit 251 Einwohnern
[6]. Im Jahr 1970 zählte Voccawind 213[7], 1987 einschließlich Voccawindermühle 200 Einwohner sowie 41 Wohnhäuser mit 48 Wohnungen[8]. [In 2008 hatte Voccawind nur noch 110 Einwohner.] Am 1. Juli 1972 wurde der Landkreis Ebern in der Gebietsreform aufgelöst und Voccawind kam zum neuen Haßberg-Kreis. Am 1. Mai 1978 folgte die Eingliederung der Gemeinde nach Maroldsweisach.

[ Das 20. Jahrhundert began am 1. Januar 1901 ]

Freiherr Johann von Schrottenberg verpachtete Anfang des 20. Jahrhunderts 90 Hektar auf dem Zeilberg an die
Bayerische Hartstein AG für den Abbau von Basalt. Das Basaltwerk zählte Mitte der 1910er Jahre 120 Mitarbeiter. Ende der 1940er Jahre produzierte der Betrieb täglich 1000 Tonnen Schotter, der größtenteils über die 1897 eröffnete Bahnstrecke Breitengüßbach-Maroldsweisach abtransportiert wurde. Dazu bestand am Bahnhof ein Schotterwerk, das über eine Seilbahn mit dem Steinbruch verbunden war. 1979 wurde der Abbau eingestellt[1]. 1948 errichtete die Innere Mission ein Erziehungsheim auf dem Zeilberg, das 1954 erweitert wurde und bis in die 1970er Jahre bestand. Es hatte etwa 50 Plätze für Jugendliche ab 14 Jahren. Diese mußten unter anderem im Basaltsteinbruch arbeiten[9].

.

Für detaillierte Fußnoten und Einzelnachweise ( [1] bis [8] ) siehe das ORIGINAL.
Hier wird meinerseits nur eine vollständige Angabe der diesbezüglichen Fußnote
[9] wiedergegeben:

.
[9] http://www.infranken.de: Welttag gegen Kinderarbeit. Als Kinder schufteten wie die Erwachsenen, 11. Juni 2014 [ Siehe (Seite 1 bis Seite 10) @ https://www.infranken.de/lk/hassberge/als-kinder-schufteten-wie-die-erwachsenen-art-728615 bis https://www.infranken.de/lk/hassberge/als-kinder-schufteten-wie-die-erwachsenen-art-728615,10 (also insgesamt 10 Seiten) ]
.

QUELLE: WIKIPEDIA @ https://de.wikipedia.org/wiki/Zeilberg_(Itz-Baunach-H%C3%BCgelland) :
.
( Diese Seite wurde zuletzt am 18. Juni 2020 um 11:54 Uhr bearbeitet. )

Im Jahr 1900 folgte die
Bayerische Hartstein AG mit dem Abbau [von Basalt] im benachbarten Voccawind[3]. Jährlich gewinnen 20 Mitarbeiter 800.000 Tonnen Basalt. Die vierte Sohle liegt bei 371 Meter ü. NHN [nach deutschem Normalhöhennull-System]. (Stand: 2014)

.

Für detaillierte Fußnoten und Einzelnachweise ( [1] und [2] ) siehe das ORIGINAL.
Hier wird meinerseits nur eine vollständige Angabe der diesbezüglichen Fußnote
[3] wiedergegeben:
.
[3] Fritz Klemm: Rund um den Zeilberg: Markt Maroldsweisach mit allen Ortsteilen. Maroldsweisach 1988, S. 46.
.

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Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

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● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

Besitzer und Betreiber der Basaltsteinbrüche auf dem Zeilberg in Voccawind bei Maroldsweisach in den Haßbergen in Unterfranken, in Bayern, etc., etc.

Hartsteinwerke Bayern-Basalt
Basalt-Actien-Gesellschaft
Hartensteinwerke Bayern-Mitteldeutschland
Siehe auch: https://de.indeed.com/cmp/Basalt--actien--gesellschaft/about
Desweiteren siehe »Antragsteller: Hartensteinwerke Bayern-Mitteldeutschland, Zweigniederlassung der Basalt-Actien-Gesellschaft, Windischholzhäuser Weg 5, 99098 Erfurt« (vom 27.02.2019) @ https://www.uvp-verbund.de/documents/ingrid-group_ige-iplug-by/50852077-1987-45D9-835D-1AB9C0EEB7C5/DMS-Niederschrift%20Er%C3%B6rterungstermin.pdf (insgesamt 20 Seiten)

[ abgerufen 27.10.2020 ]


Auf der offiziellen Webseite der örtlichen Kommunalverwaltung erscheint:

.
[ abgerufen 27.10.2020 ]

Markt Maroldsweisach
FAMILIENFREUNDLICHSTE GEMEINDE
IM LANDKREIS HAßBERGE UNTER 5.000 EINWOHNER!

[
https://www.maroldsweisach.de/basalt-actien-gesellschaft-hartsteinwerke-bayern-mitteldeutschland_Gewerbebetriebe_269_kkdetail_view_gewerbe.html?view_gewerbe_p_offset=0&view_gewerbe_branche=&view_gewerbe_ot=&view_gewerbe_vt=&view_gewerbe_p_anzahl=25 ]


Gewerbebetriebe

BASALT – ACTIEN - GESELLSCHAFT HARTSTEINWERKE BAYERN – MITTELDEUTSCHLAND

Branche: Verkauf und Handel
Gemeinde: Maroldsweisach
Ort: Maroldsweisach

Anschrift: Am Zeilberg
96126 Maroldsweisach
Telefon: 09532/214
Telefax: 09532/1047
E-mail: [
aktuell auf der hiesigen Webseite nicht angegeben ]
Homepage: [
aktuell auf der hiesigen Webseite nicht angegeben ]

Steinbruchbetrieb Zeilberg – Zweigniederlassung
Erste Bayer. Basaltsteinwerke - Gewinnung, Weiterverarbeitung, Handel mit Natursteinprodukten

[ abgerufen 27.10.2020 ]

.

.
[ Stand: 08.07.2020 ] [ abgerufen 27.10.2020 ] :

Basalt-Steinbruch Maroldsweisach Ufr. [ Unterfranken, Bayern ]

YouTube-video @ https://www.youtube.com/watch?v=v-q_QU6a66g&app=desktop ( Länge: 2 Min. und 56 Sek. )

.
.
QUELLE: https://www.uvp-verbund.de/documents/ingrid-group_ige-iplug-by/50852077-1987-45D9-835D-1AB9C0EEB7C5/Bekanntmachung%20Vorhaben%20%C2%A7%2010%20BImSchG(P001505635)(P001505635).pdf :
.
[ Stand: 30.10.2018 ] [ abgerufen 27.10.2020 ]
Die Hartsteinwerke Bayern-Mitteldeutschland, Zweigniederlassung der Basalt-ActienGesellschaft, Erfurt

Bayerische Hartstein AG a.k.a. Bayerische Hartstein-Industrie AG a.k.a. Erste Bayerische Basaltstein AG i.L. (in Liqidation)

.

.
QUELLE: https://www.hv-info.de/bayerische-hartstein-industrie-ag-2768 :
.
[ abgerufen 27.10.2020 ]

Bayerische Hartstein-Industrie AG
Straße: Steinmühle 20
Adresse: D- 95666 Mitterteich
Bundesland: Bayern
WKN: 518900
Telefon: 09633 - 9216 - 01 (
Bayr. Basaltstein-AG )
Fax: 09633 - 9216 - 251 (
Bayr. Basaltstein-AG )

.

.
QUELLE: https://www.hv-info.de/erste-bayerische-basaltstein-ag-i.l.-2769/hv-termine :
.
[ abgerufen 27.10.2020 ]

Liste der ordentlichen Hauptversammlungen dieser Aktiengesellschaft für 2000 bis 2014 :

Erste Bayerische Basaltstein AG i.L.
(in Liqidation)
Straße: Steinmühle 20
Adresse: D- 95666 Mitterteich
Bundesland: Bayern
WKN: 568800
Telefon: 09633/9216-0
Fax: 09633/9216-25
Email:
haertl@basalt.de

.

.
SOURCE / QUELLE: https://www.bloomberg.com/profile/company/EBB:GR :
.
[ abgerufen 27.10.2020 ]

Erste Bayerische Basaltstein
Private Company

Erste Bayerische Basaltstein AG provides basalt products for road and railway, as well as water reservoir construction. Bayerische produces crushed stone for railways and streets, mixed macadam, anti-freezing compounds, asphalt, basalt stone chips and sand, raw and vitrified clay and clay for brickworks.
SECTOR: Materials
INDUSTRY: Materials
SUB-INDUSTRY: Construction Materials
FOUNDED: 02/03/1886
ADDRESS: Steinmuehle 20, Mitterteich 95666, Germany
PHONE: 49-9633-9216-0
WEBSITE:
-----
NO. OF EMPLOYEES: -----

Executives
NAME/TITLE
Dr Lothar Baeumler
Member-Mgmt Board
Heinz Decker
Member-Mgmt Board

Board Members
NAME/COMPANY
Guenter Jung
Dr Michael Werhahn
Wilh Werhahn KG
Prof Dr Hans-Joachim Wiendl
Dr Dionys Jobst

Erste Bayerische Basaltstein
Lothar Kastl
Bruno Hahn

.

.
Who was the majority share holder over all these years? --- 30 years: 1948-1979!

Wer war in all den Jahren der Mehrheitsaktionär? --- 30 Jahre: 1948-1979!

.
Basaltabbau in Bayern und Thüringen – Basaltwerke in der Rhön

Hier die detaillierte Geschichte der Basalt-Verwertung seitens der
Bayerische Hartstein-Industrie AG seit seiner Gründung und Aufbau im Zeitraum von 1898 bis 1908; „im Jahre 1911 erfolgte, wie erwähnt, der Erwerb des Oberriedenberger Basaltwerkes.“

[ abgerufen 27.10.2020 ]

Das Basaltwerk Oberriedenberg
… mit seinen Steinbrüchen Steinkuppel, Gebirgsstein und Kellerstein
Von Alfred Sam
[
nur zum online lesen; nichts kann hier mit copy and paste kopiert werden ]

https://www.rhoenline.de/oberriedenberg01.html

https://www.rhoenline.de/oberriedenberg02.html

https://www.rhoenline.de/oberriedenberg03.html

https://www.rhoenline.de/oberriedenberg04.html

https://www.rhoenline.de/oberriedenberg05.html

https://www.rhoenline.de/oberriedenberg06.html

https://www.rhoenline.de/oberriedenberg07.html

https://www.rhoenline.de/oberriedenberg08.html


.
Auf dem freien Arbeitsmarkt verdienten Basaltsteinbrucharbeiter damals … :

[
https://www.rhoenline.de/oberriedenberg09.html : ]

.
[ abgerufen 27.10.2020 ]

Rhön

Die
Erste Bayerische Basaltstein AG beschäftigte im Jahr 1970 an der gesamten Basaltwerkanlage [ Basaltwerk Stangenroth / Verladestation Oberriedenberg ] 23 Mitarbeiter, darunter
● 3 im Schotterwerk, Stundenlohn 4,74 DM
● 2 als Verlader, Stundenlohn 4,74 DM
● 2 als Handwerker, Stundenlohn 5,25 DM
● 2 LKW-Fahrer, Stundenlohn 5,16 DM
● 1 als Baggerführer, Stundenlohn 5,16 DM
● 3 als Zeitlohnarbeiter, Stundenlohn 4,74 DM
● 10 als Seilbahner, Stundenlohn 4,74 DM

.

.
QUELLE: WIKIPEDIA @ https://de.wikipedia.org/wiki/Riedenberg :
.
Rhön

[ abgerufen 27.10.2020 ]

Riedenberg
Oberriedenberg
Unterriedenberg

Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Bad Kissingen
Verwaltungsgemeinschaft: Bad Brückenau

Geografische Lage:
Die Gemeinde liegt im Oberen Sinngrund, mitten im Naturpark Bayerische Rhön und Biosphärenreservat Rhön. Durch Riedenberg führt der Fränkische Marienweg.

.

.
Liste historischer Aktien der Bayerische Hartstein-Industrie AG bezüglich den Geschäftsjahren 1953 und 1984
@
https://www.gutowski.de/Nonvaleurs-Deutschland/4001-5000.html .

[ abgerufen 27.10.2020 ]


.
Dreimalige Erwähnung dieses Geschäftunternehmens in diesem hundertneununddreißigseitigen digitalen Dokument:
1220GEWINNUNG UND VERARBEITUNG VON STEINEN UND ERDEN
306 –
Bayerische Hartstein-Industrie AG - Status von 1960 bis 1997
auf dem Dokument gedruckte Seitenzahl: Seite 77
digitale Seitenzahl: Seite 80
@
https://www.econstor.eu/bitstream/10419/51204/1/31909281X.pdf oder auch @ http://hdl.handle.net/10419/51204 .

[ abgerufen 27.10.2020 ]

.
.
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#Schadensersatz
#compensationnow
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Noch so eine ev. Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch.

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● Noch so eine evangelische Fürsorgehölle – "Voccawind" mit Steinbruch für die jugendlichen Zwangsarbeiter.

Basaltsteinbruch auf dem Zeilberg in Voccawind bei Maroldsweissach in den unterfränkischen Haßbergen, in Bayern (1948-1979)

man vergleiche

»Verhaftungen und Einweisungen in das Lager [Breitenau] --- [
Steinbrucharbeit] --- [1940-1945]«
(insgesamt 624 Seiten)

aufgespürt im Internet über eine GOOGLE-SUCHE mit Suchstrang: "Politische Bildung"+"Heimkinder"+"Zwangsarbeit"+"Steinbruch"+"Bergwerk" :

.
GUNNAR RICHTER - Das Arbeitserziehungslager Breitenau

Nationalsozialismus in Nordhessen
Schriften zur regionalen Zeitgeschichte
Herausgegeben vom Fachbereich Erziehungswissenschaft/
Humanwissenschaften der Universität Kassel
Redaktion: Dietfrid Krause-Vilmar
Band 22


Zum Autor:

Dr. phil. Gunnar Richter, geb. 1953 in Hamburg, Studium der Fächer Gesellschaftslehre und Kunst an der Gesamthochschule Kassel, Zweites Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien, Mitbegründer und Leiter der Gedenkstätte Breitenau, Arbeitsgebiete: Forschung und Vermittlung der Geschichte Breitenaus und der nordhessischen Region in der NS-Zeit sowie Fragen der Gedenkstättenpädagogik; Promotion mit der vorliegenden Arbeit am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel.

Das Arbeitserziehungslager Breitenau
(1940-1945)

Ein Beitrag zum nationalsozialistischen Lagersystem
Straflager, Haftstätte und KZ-Durchgangslager
der Gestapostelle Kassel für Gefangene
aus Hessen und Thüringen


Diese Publikation entstand mit freundlicher Unterstützung der
Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, Wiesbaden
sowie des Kulturamtes der Stadt Kassel
VERLAG WINFRIED JENIOR

Kassel, im September 2009

.

»Verhaftungen und Einweisungen in das Lager [Breitenau] --- [Steinbrucharbeit]
(insgesamt 624 Seiten)«

@
https://kobra.uni-kassel.de/bitstream/handle/123456789/2011120539885/RichterArbeitserziehungslagerBreitenau.pdf;jsessionid=D4A0AFC9970D0294B8A699392FA943A5?sequence=1 :

.
[ AEL = Arbeitserziehungslager ]

[ Verhaftungen und Einweisungen in das Lager ]

[digitale Seitennummern: Seite 140-142: ]

Die Staatspolizeistelle Weimar, der die Gestapostelle Erfurt später als Außendienststelle zugeordnet wurde, hat anschließend in das AEL Breitenau nur noch Frauen eingewiesen. Die männlichen Arbeitserziehungshäftlinge wurden zunächst im KZ Buchenwald als Arbeitserziehungshäftlinge inhaftiert, was auch aus der Veröffentlichung des ITS hervorgeht. Im September 1942 errichtete die Gestapostelle in Römhild, ca. 20 km südöstlich von Meiningen, ein eigenes AEL für Männer, das bis Ende November 1944 bestand. Die Gefangenen wurden dort zu Arbeiten in einem Steinbruch und zu Holzfällarbeiten herangezogen. Es gibt zwar einige Informationen über das Arbeitserziehungslager, aber es ist bisher noch nicht erforscht. In Römhild gab es einen Steinbruch, der offenbar für die Wirtschaft der Gemeinde eine große Rolle spielte und auch einen wichtigen Arbeitgeber im Ort darstellte. Als mit Beginn des Krieges auch aus Römhild deutsche Männer zur Wehrmacht eingezogen wurden, wurde auf Betreiben des dortigen Bürgermeisters und SS-Führers Schmidt ein Kriegsgefangenenlager für 250 polnische Kriegsgefangene eingerichtet. Die Kriegsgefangenen sollten den Verlust der deutschen Arbeitskräfte ausgleichen. 1943 sei das Lager aufgelöst worden, und die polnischen Zwangsarbeiter kamen in die Kasseler Rüstungsindustrie.

Daraufhin wurde auf Betreiben des genannten Bürgermeisters
in dem Steinbruch das Arbeitserziehungslager eingerichtet. Das Lager war für 500 bis 600 Gefangene geplant; am 12. Oktober 1943 war es mit 339 Häftlingen belegt. Bis zur Auflösung des Lagers, Ende November 1944, kamen dort 169 Gefangene ums Leben. Ihre Gräber befinden sich auf dem Friedhof in Römhild und im Wald auf dem Großen Gleichenberg. Außerdem kamen etwa 70 schwer erkrankte Gefangene in einem Sandstollen um, in den sie am Kriegsende von Wachmannschaften getrieben wurden, die ihn anschließend zusprengten. Diese Toten wurden in Hildburghausen beigesetzt.

Da die Gestapostelle Weimar jedoch kein eigenes Arbeitserziehungslager für Frauen einrichtete, benutzte sie das AEL Breitenau zur Einweisung von Frauen.

Die Einweisungen erfolgten über die Gestapostelle Weimar und die Außen- bzw. Nebenstellen in Erfurt, Gera und Suhl, wobei die meisten Einweisungen über die Gestapostelle Weimar und die Außenstelle Erfurt erfolgten. Die inhaftierten Frauen kamen aus ganz Thüringen. Ähnlich wie bei den Einweisungen von der Gestapostelle Kassel befanden sich auch unter diesen Schutzhaftgefangenen ausländische und deutsche Frauen, die sowohl aufgrund von Verstößen gegen den Arbeitseinsatz als auch aus rassischen, politischen, religiösen und weltanschaulichen Gründen verhaftet worden waren.


[ Lebens- und Haftbedingungen im AEL Breitenau ]

[ digitale Seitennummern: Seite 277: ]

Lorenz Cosmann wurde kurze Zeit später auf seiner weiteren Flucht von der Bahnschutzpolizei in Gera verhaftet und anschließend zur Gestapostelle Weimar überführt. Von dort kam er in das Konzentrationslager Buchenwald und musste dann drei Monate in einem Steinbruchkommando bei Arnstadt arbeiten. Am 11. April 1945 wurde er in Buchenwald befreit.

[ digitale Seitennummern: Seite 228: ]

So sagte der ehemalige französische Gefangene André Tiffon, dass er des öfteren mit Gewehrkolben und Knüppeln geschlagen worden sei, weil es den Aufsehern nicht schnell genug ging.106 Auch der ehemalige polnische Gefangene Tadeusz S. berichtete, dass die Gefangenen bei Steinbrucharbeiten in Körle von Aufsehern mit den Kolben von Karabinern geschlagen worden seien. Dies blieb auch der Bevölkerung nicht verborgen.

[ digitale Seitennummern: Seite 220: ]

Auch der ehemalige polnische Gefangene Tadeusz S., der tagsüber im Steinbruch bei Körle Schwerstarbeit verrichten musste, berichtete von denselben Erfahrungen:
.

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