Beteiligung Ehemaliger Heimkinder an 2013-2015 DIH-Studie.

Beteiligung Ehemaliger Heimkinder an 2013-2015 DIH-Studie.

Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Nov 28, 2015 1:37 am

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Was war die Beteiligung Ehemaliger Heimkinder an dieser vorhergehenden Studie dieses Instituts?

Wie viele Ehemalige-Heimkinder-WEST und wie viele Ehemalige Heimkinder-OST haben dies überhaupt je mitgekriegt, dass es schon folgenden vorhergehenden »Zeitzeugenaufruf« gab?

Wer von Euch hat sich
daran beteiligt?


Ich nehme nämlich an, dass nur sehr wenige davon wussten und dass deshalb nur verhältnismäßig wenige von ihnen sich daran beteilgt haben.

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[ Anscheinend gab es diese limitierte »Fragebogenaktion« ]

[ Anfang @ ] http://www.landesbeauftragter.de/beratung/zeitzeugenaufrufe/
DIH - Deutsches Institut für Heimerziehungsforschung gemeinnützige GmbH (und der Evangelische Hochschule Berlin)
Projektlaufzeit Juni 2013 bis Dezember 2015

Fragebogen Heimerziehung

im Rahmen des Projektes Netzwerkstelle zur wissenssichernden/wissenschaftlichen Ergänzung der Berliner Anlauf- und Beratungsstelle im Rahmen des Heimfonds (West und Ost)

Verantwortlich für die Durchführung: DIH - Deutsches Institut für Heimerziehungsforschung gemeinnützige GmbH.

Diesen Fragebogen können Sie online ausfüllen oder ausdrucken, handschriftlich ausfüllen und per Post senden an:

Evangelische Hochschule Berlin

DIH - Deutsches Institut für Heimerziehungsforschung gemeinnützige GmbH

Prof. Dr. Karsten Laudien und Anke Dreier-Horning

Teltowerdamm 118

14167 Berlin [ Berlin-Lichterfelde ]

eine Druckversion finen Sie hier [
Druckversion-Möglichkeit nicht mehr aktuell ]

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank, dass Sie uns bei der
Aufarbeitung der Heimerziehung der BRD und der DDR unterstützen möchten. Viele Informationen kann die wissenschaftliche Forschung nur durch Sie – den Zeitzeugen – erhalten. Deswegen möchten wir Sie bitten, sich noch einmal an dieses für viele von Ihnen sicherlich sehr bewegende Kapitel Ihrer Biografie zu erinnern.

Sie können – wenn Sie möchten – Ihren Namen und Ihre Kontaktdaten angeben. Das ist jedoch absolut freiwillig. Ihre Daten werden, auch wenn Sie einen Namen angegeben haben, in jedem Fall anonym ausgewertet. Niemand erfährt vom Inhalt Ihrer Angaben. Wenn Sie Fragen nicht beantworten können oder nicht beantworten möchten, dann können Sie das jeweilige Feld freilassen.

Wenn sie während der Beantwortung der Fragen das Gefühl bekommen, in eine Krisensituation zu geraten oder wenn alte Ängste wach werden, die sie alleine nicht bewältigen können, dann wenden Sie sich bitte an eine regionale Stelle für psychologische Beratung, wie z.B. an den Berliner Krisendienst (
http://www.berliner-krisendienst.de)

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Sofort und unmittelbar anschließend auf ein und derselben Webseite kommt dann ein sehr detaillierter Fragebogen.


Auf der Webseite der Studienleiterin Anke Dreier-Horning selbst, @ http://www.anke-dreier.de/jugendhilfe-h ... nde-links/ , heißt es dann u.a. auch

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Netzwerkstelle zur wissenssichernden/wissenschaftlichen Ergänzung der Berliner Anlauf- und Beratungsstelle im Rahmen des Heimfonds (West und Ost). Forschungsprojekt des DIH.

Abgeschlossen

Online-Publikation geplant

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Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
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