Strukturen der NS-Erziehung nach 1945 weiterhin fortgesetzt.

jeweilig mit Datum und mit detailierter Quellenangabe

Strukturen der NS-Erziehung nach 1945 weiterhin fortgesetzt.

Beitragvon ChiefSteward » Fr Sep 06, 2013 7:51 am

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Dieses Thema wurde ebenso von Boardnutzerin »margit« eingestellt; d.h. dieser Thread wurde von »margit« eröffnet ----- schon am Samstag, 10. August 2013, um 15:55 Uhr von ihr eröffnet ( und ist jetzt erst – am 09.09.2013 – vom Admin. & Mod. »ChiefSteward« hierher verschoben worden ).


http://netzfrauen.org/2013/07/07/gulag-straflager-oder-einfach-durch-die-kinder-und-jugendfuersorge-betreut-und-verwahrt/

»Univ. Prof. Reinhard Sieder veröffentlichte vor einem Jahr seine Studie über die Fürsorge-Erziehung in Wien. Sein Tenor: „Nationale Katastrophe“.«


( Univ. Prof. Reinhard Sieder im Einsatz für die Opfer dieser Erziehung )


Ein Untersuchungsbericht aus Österreich, unterscheidet sich sicher nicht von der DDR.

Margit


[ Dieses Thema wurde seit dem 10.08.2013, in diesem Forum, schon 66 mal zuvor aufgerufen ! ]
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Re: Strukturen der NS-Erziehung nach 1945 weiterhin fortgese

Beitragvon margit » Sa Sep 07, 2013 6:59 am

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Die "Sozialpädagogik" wurde im Nationalsozialismus eingeführt!
Nachzulesen in Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Erziehung_im_Nationalsozialismus

Die Wurzeln und deren Ideologie, hat an sich in der Pädagogik, zu keiner Veränderung geführt!
Die Präsenz des Gedankengutes ist immer noch in den Köpfen anzufinden, und der Wille zur Aufarbeitung nicht vorhanden!

Ich fordere die Politik in der BRD und in Österreich auf, sich der Themen und deren Aufarbeitungen ernsthaft anzunehmen, und keine "wisch und weg" -- Politik zu betreiben!

Es kann doch nicht sein, dass diese Rudiment-Bestimmer über unser, von ihnen und ihren Konsorten das begangene Unrecht an uns allen, mit der Verschiebungstechnik und der Ausrede der Verjährung, at acta im Archiv landet!

Soweit es meine Person betrifft, werde ich nicht eher ruhen, bis eine angemessene Entschädigung erfolgt ist!
Margit
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Strukturen der NS-Erziehung nach 1945 weiterhin fortgesetzt.

Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Sep 11, 2013 1:08 pm

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[ österreichische Tageszeitung ] KURIER.AT ( 26.022012 ) @ http://kurier.at/politik/heimskandal-der-lange-schatten-der-nazis/769.308

Letztes Update am 26.02.2012, 21:12

Heimskandal: Der lange Schatten der Nazis

Prügelstrafen und Missbrauch: Wie sich die NS-Ideologie auch nach 1945 in Wiener Heimen auswirkte.

Die Erziehungsmethoden in Wiener Kinderheimen erinnerten bis in die 1970er-Jahre und darüber hinaus frappant an die NS-Zeit. Immer mehr kristallisiert sich nun heraus, dass dies keine Einzelbeobachtungen waren. Auch der Psychiater und Neurologe Ernst Berger spricht von „systematischen Sadismus“ in den Wiener Heimen (der KURIER berichtete am 23. Februar). Dieser Sadismus – körperliche und psychische Gewalt sowie sexueller Missbrauch – wurzelt in der NS-Ideologie.

Nicht nur ideell, auch personell ist Kontinuität beweisbar. Der (2005 verstorbene) Euthanasie-Arzt vom Spiegelgrund, Heinrich Gross, machte im BSA (Bund sozialistischer Akademiker) Karriere und wurde einer der gefragtesten psychiatrischen Gutachter der Nachkriegszeit. Das Medikament „Luminal“, mit dem am Spiegelgrund Hunderte Kinder ins Jenseits befördert worden sind, kam auch (als anerkanntes Beruhigungsmittel) 1982 im Lehrmädchenheim Wien-Nußdorf zum Einsatz. Dem KURIER liegt ein offizieller Heimbericht vor: Gabriele S. wurde am 7. Mai 1982 mit Vergiftung durch Luminal ins Wilhelminenspital gebracht. Begründung der Erzieherin Hermine Z.: Das Mädchen habe die Tabletten „während eines Telefonats“ (als die Erzieherin abgelenkt war) entwendet und 30 Stück absichtlich eingenommen. Gabriele S. hat überlebt.

Die im November des Vorjahres gegründete Wilhelminenberg-Kommission versucht derzeit unter anderem, den Zusammenhang zwischen Spiegelgrund und dem Heim Schloss Wilhelminenberg aufzuklären. Es gibt Gerüchte, dass Heinrich Gross nach dem Krieg auch in diesem Heim als Psychiater tätig war. „Es ist interessant, wo die Kinder vom Spiegelgrund nach dessen Schließung hingekommen sind und wer sie begleitet hat“, sagt Barbara Helige, die Leiterin der Kommission.

Nazi als Heimchef

Weit weniger bekannt als Gross’ Karriere ist, dass ein ehemaliges NSDAP-Mitglied in den 50er-Jahren zum Chef aller Wiener Kinder- und Jugendheime befördert wurde. Hans Krenek war, wie der Arzt Gross, zur Zeit der NS-Herrschaft am Spiegelgrund tätig. Allerdings nicht in der medizinischen Anstalt, sondern im angeschlossenen Erziehungsheim – als Direktor.
Nach dem Krieg wurde Krenek bald reingewaschen. Der Rehabilitierung folgte (wie bei Gross) die Mitgliedschaft in BSA und SPÖ. 1954 wurde Krenek von der Stadt Wien zum Referatsleiter in der Magistratsabteilung 17 bestellt – er war somit für alle städtischen Heime verantwortlich.

Ein ehemaliger Nazi-Pädagoge und Leiter des Heimes am Spiegelgrund war somit für sämtliche Kinderheime und somit auch für deren Personal verantwortlich. Was es mit Kreneks Pädagogik auf sich hatte, gab er bereitwillig bekannt: In dem Buch „Unser Kind. Ein Hilfsbuch der Erziehung“, das er 1946 veröffentlichte. Peter Malina attestiert ihm in dem Buch „Verfolgte Kindheit“ (Hg. Ernst Berger, Verlag Böhlau, 2007): „Doch blieben in seinem (Kreneks, Anm.) Gedächtnis überdeutlich die Normen der NS-Erziehung.“

Der Direktorin des Heimes am Wilhelminenberg, Hildegard Müller, wird ebenfalls Nähe zur NS-Ideologie nachgesagt. Sie war bis zu der Heim-Schließung 1977 dessen Leiterin. Ehemalige Erzieherinnen schildern, dass bei ihr „Zucht und Ordnung“ geherrscht haben. „Es gibt Hinweise, dass Müller beim BDM (die Nazi-Organisation Bund Deutscher Mädel, Anm.) tätig war“, erklärt der Psychiater Ernst Berger. Auch unabhängig von den drei Protagonisten erinnern die Inhalte mancher psychologischer Gutachten von Heimkindern und Handlungsweisen von Erzieherinnen und Erziehern an die Methodik der Nazi-Zeit. Psychologen nennen Kinder bis in die 1970er-Jahre „debil“, „verwahrlost“, „irre“ und „schwachsinnig“; wurden von den Kindern Missstände aufgezeigt, sind sie als „Lügner“ abgestempelt worden.

Strafen

Heimkinder mussten Erbrochenes essen, wurden mit nassen, verknoteten Handtüchern geschlagen oder mit dem Kopf in die Klomuschel getaucht. Nächtliche Strafen wie der „Entengang“ sind heute noch vielen ehemaligen Zöglingen des Heims Hohe Warte ein Begriff. Frauen berichten, von Erzieherinnen als „Judenbankert“ und „Hurenbankert“ abgekanzelt worden zu sein. Diese Vorwürfe ziehen sich wie ein roter Faden durch die Wiener Heimgeschichte nach 1945. „Faschistoide Zugänge waren sicher da“, sagte die Wiener Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits bereits vergangenen Oktober im KURIER-Interview. Sexueller Missbrauch war gang und gäbe. 100 Gespräche mit ehemaligen Heimkindern hat Ernst Berger ausgewertet. 47 Prozent der Befragten wurden in den Wiener Kinderheimen sexuell missbraucht (der KURIER berichtete).

(kurier/Georg Hönigsberger und Julia Schrenk ) Erstellt am 26.02.2012, 16:58

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Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
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Strukturen der NS-Erziehung nach 1945 weiterhin fortgesetzt.

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Jul 06, 2015 6:09 am

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[ SYSTEMATISCHE MISSHANDLUNGEN UND MISSBRAUCH IN STAATLICHEN UND KLERIKALEN HEIMERZIEHUNGSEINRICHTUNGEN IN ÖSTERREICH ÜBER DEN ZEITRAUM VON 1945 BIS 1980 – UND ALL DIES HAT ÖSTERREICH GEMEINSAM MIT DEUTSCHLAND UND DER SCHWEIZ. ]

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Wiener Heimstudie

Für den Inhalt verantwortlich:
Ass.-Prof. Dr. Brigitte Lueger-Schuster
(
http://heimstudie.univie.ac.at/impressum/ )

Universität Wien

Fakultät für Psychologie;

Institut für Angewandte Psychologie: Gesundheit, Entwicklung und Förderung;

Fachbereich Klinische Psychologie;

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Deutsch @ http://heimstudie.univie.ac.at/abgeschlossene-projekte/

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Psychotraumatologische Fragestellungen zu sexuellem Missbrauch und Gewalt in Einrichtungen des Landes Niederösterreich

Leitung: Ass.-Prof. Dr. Brigitte Lueger-Schuster

MitarbeiterInnen: Mag. Dina Weindl, Mag. Viktoria Kantor, Dr. Reinhold Jagsch, Asisa Butollo, Mag. Matthias Knefel

Im Zentrum des Forschungsvorhabens standen die Betroffenen von Gewalt und sexuellem Missbrauch niederösterreichischer Landesjugendheime, die sich an die Opferschutzkommission des Landes gewandt haben. Die forschungsleitende Frage galt dem Zusammenhang zwischen der erlittenen Tat (Traumatisierung) und den in den Dokumenten der Opfer sowie den im Rahmen der Studie festgestellten psychischen Folgen. Die Studie zielte darauf ab, ein Gesamtbild der Vorkommnisse und der daraus entstandenen Folgen für die Opfer zu erarbeiten.

Das Forschungsvorhaben wurde parallel und in analoger Weise zu der seit August 2011 laufenden Studie der Opfer katholischer Institutionen geführt. Dadurch entstand eine Vergleichbarkeit der Betroffenen von Gewalt und Missbrauch in weltlichen und klerikalen Einrichtungen bezüglich der Erlebnisse und der individuellen Verarbeitungsmechanismen.

[color=#4080BF]Abschlussbericht zum Download
[ @ http://ppcms.univie.ac.at/fileadmin/usermounts/luegerb8/Abschlussbericht_NOE_20130513_final.pdf

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Englisch @ http://heimstudie.univie.ac.at/en/completed-projects/

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Psychotraumatological investigations on sexual abuse and violence in institutions of the “Land Niederösterreich (Region of Lower Austria)”

Scientific director: Prof. Dr. Brigitte Lueger-Schuster

Persons involved in the project: Mag. Dina Weindl, Mag. Viktoria Kantor, Dr. Reinhold Jagsch, Asisa Butollo, Mag. Matthias Knefel

This research project centered on persons affected by violence and sexual abuse in foster-care-homes [ ie. "institutional care" ] of the “Land Niederösterreich” (government of the province of Lower Austria) who have turned to the victims’ protection commission in charge. The leading research question was aimed at the relation between the violation (traumatization) suffered and the psychological consequences identified in the documents of the victims as well as in the context of the study. The objective of this study was to obtain an overall picture of the incidents and the resulting consequences for the victims.

The research project was carried out alongside and analogously to the study of the victims of institutions of the Austrian Catholic Church, which was initiated in August 2011. This allowed for comparison between the experiences and individual coping mechanisms of persons affected by violence and abuse in secular versus clerical institutions.

The final report is available only in German.

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Deutsch @ http://heimstudie.univie.ac.at/abgeschlossene-projekte/

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Psychotraumatologische Fragestellungen zu Gewalt und Missbrauch in der katholischen Kirche in Österreich

Leitung: Ass.-Prof. Dr. Brigitte Lueger-Schuster

Am Projekt beteiligte Personen: Mag. Viktoria Kantor, Mag. Dina Weindl, Dr. Reinhold Jagsch, Yvonne Moy(Diplomandin), Asisa Butollo (Diplomandin), Mag. Tobias Glück, Mag. Matthias Knefel

Das Forschungsprojekt widmete sich der Aufarbeitung und Dokumentation der Gewalt und des sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche. Im Zentrum des Forschungsvorhabens standen die Betroffenen von psychischer, körperlicher und sexueller Gewalt, die sich an die Unabhängige Opferschutzkommission (sog. „Klasnic-Kommission“) gewandt haben. Die forschungsleitende Frage galt dem Zusammenhang zwischen der erlittenen Tat (Traumatisierung) und den in den Dokumenten der Opfer sowie im Rahmen der Studie festgestellten psychischen Folgen.

Eines der beiden Hauptziele der Studie war die Untersuchung und Darstellung der psychischen, körperlichen und sozialen Auswirkungen von Traumatisierungen durch Gewalt, die von Repräsentanten der katholischen Kirche ausgeübt wurde. Ein weiteres Ziel war die Entwicklung von Richtlinien für verschiedene Einrichtungen, an die sich Betroffene hilfesuchend wenden.


Abschlussbericht zum Download [ @ http://ppcms.univie.ac.at/fileadmin/usermounts/luegerb8/Abschlussbericht_NOE_20130513_final.pdf

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Englisch @ http://heimstudie.univie.ac.at/en/completed-projects/

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Psychotraumatological investigations on violence and abuse in the Austrian Catholic Church

Scientific director: Prof. Dr. Brigitte Lueger-Schuster

Persons involved in the project: Mag. Viktoria Kantor, Mag. Dina Weindl, Dr. Reinhold Jagsch, Yvonne Moy (master student), Asisa Butollo (master student), Mag. Tobias Glück, Mag. Matthias Knefel

This research project was dedicated to the documentation of and dealing with the violence and sexual abuse in the Austrian Catholic Church. The project focused on persons affected by emotional, physical, and sexual abuse who have turned to an independent victim protection commission (the so-called “Klasnic-Commission”). The leading research question was aimed at the relation between the actions [ ie. abuse! ] (traumatization) suffered and the psychological consequences identified in the documents of the victims as well as in the context of the study.

One of the two main objectives of this study was the investigation and presentation of the psychological, physical, and social consequences of traumatization caused by violence perpetrated by representatives of the Catholic Church. Another objective was the development of guidelines for different facilities, to which affected persons turn to for help.

The final report is available only in German.

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Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
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