Der Australier Martin MITCHELL a.k.a. »martini« wehrt sich.

und ein deutscher GRÜNER Kommunalpolitiker Andreas B. Sonntag – GRÜNER Grefrather Ratsherr – der den Australier unbedingt nieder machen will und ihn in seiner Öffentlichkeitsarbeit hindern will – d.h. also »NINGUNO« versus »martini«

Der Australier Martin MITCHELL a.k.a. »martini« wehrt sich.

Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Jun 05, 2013 8:04 am

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Re dem Betreiber dieses Klatsch & Tratsch Forums, Niers-online-forumprofi.de Forum, dem GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag, wohnhaft Johannes-Girmes-Str. 26, 47929 Grefrath, ein Amtsträger im Dienste des Rathaus Grefrath, Kreis Viersen, Niederrhein, Nordrhein-Westfalen, Bundesrepublik Deutschland. – Sein unmittelbar Vorgesetzter ist der parteilose Grefrather Bürgermeister Manfred Lommetz ( ein ausgebildeter Jurist ).


BETREFF: Ein Fall von "Stalking" was unmittelbar meine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt.


BETREFF: Darf jemand der sich rechtmäßig über das Verfehlen eines Amtsträgers beschwert danach öffentlich an den Pranger gestellt und beleidigt und beschimpft werden ?Ganz sicherlich nicht !


Im Foto: – Dies ist derjenige der im Internet
unter dem Nutzernamen »NINGUNO« agiert
und als solcher auch mal gerne ungeniert diffamiert.
Bild
Der GRÜNE Grefrather Ratsherr Andreas B. Sonntag ( derjenige der mich MOBBT und STALKT )
( dieses sein Foto ist verschiedentlich im Internet zu finden, u.a. auch bei den Grefrather GRÜNEN, bei Vebidoo.de und bei Facebook )


Das IMPRESSUM dieses seines Klatsch & Tratsch Forums liest:

@ http://niers-online.forumprofi.de/imprint.php

Impressum (Anbieterkennzeichnung gemäß §6 TDG)
Für alle unter der Domain niers-online.forumprofi.de veröffentlichten Inhalte ist wie folgt ausschließlich verantwortlich:

Forumprofi-Benutzername: niers-online
Firma: - keine Angabe / private Nutzung - [ d.h., hat er also einfach nicht ausgefüllt ! ]
Ansprechpartner: - keine Angabe - [ d.h., hat er also einfach nicht ausgefüllt ! ]
Anschrift: [ hat er also einfach nicht ausgefüllt ! ]
eMailadresse: andreassonntag@gruene-grefrath.de



Und auf dieser INDEX-SEITE dieses seines Klatsch & Tratsch Forums

@ http://niers-online.forumprofi.de/index.php

stellt der GRÜNE Grefrather Ratsherr Andreas B. Sonntag folgende falsche Behauptung gegen den Australier Martin MITCHELL auf ( dabei enthält diese des Ratsherrn erste Behauptung natürlich schon gleich mal auch seinen ersten Buchstabierungsfehler ):

Martini alias Martin Mitchell

Ein gefährlicher Spammeer, der die berechtigten Anliegen ehemaliger Heiminsassen durch seine Agitation mehr geschadet hat, als geholfen.


Und er, der GRÜNE Grefrather Ratsherr Andreas B. Sonntag, verweist mit dieser seiner Einleitung auf den von ihm am Mittwoch, 21. Dezember 2011, um 23:29:54 Uhr eröffneten SCHMÄHTHREAD »Heimkinder und Martin Mitchell«

@ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-und-martin-mitchell-t3.html ( detailierte QUELLEN-ANGABEN zu dem was er da zusammengestellt hat fehlen natürlich ebenso )

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QUELLE: Ein Beitrag seitens Martin MITCHELL am Freitag, 17. Mai 2013, um 07:49:11 Uhr, in dem Klatsch & Tratsch Forum, Niers-online-forumprofi.de Forum, des GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag im Thread »Heimkinder und Martin Mitchell« @ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-und-martin-mitchell-t3.html#p13
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Jun 05, 2013 8:21 am

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Re dem Betreiber dieses Klatsch & Tratsch Forums, Niers-online-forumprofi.de Forum, dem GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag, wohnhaft Johannes-Girmes-Str. 26, 47929 Grefrath, ein Amtsträger im Dienste des Rathaus Grefrath, Kreis Viersen, Niederrhein, Nordrhein-Westfalen, Bundesrepublik Deutschland. – Sein unmittelbar Vorgesetzter ist der parteilose Grefrather Bürgermeister Manfred Lommetz ( ein ausgebildeter Jurist ).


Im Foto: – Dies ist derjenige der im Internet
unter dem Nutzernamen »NINGUNO« agiert
und als solcher auch mal gerne ungeniert diffamiert.
Bild
Der GRÜNE Grefrather Ratsherr Andreas B. Sonntag ( derjenige der mich MOBBT und STALKT )
( dieses sein Foto ist verschiedentlich im Internet zu finden, u.a. auch bei den Grefrather GRÜNEN, bei Vebidoo.de und bei Facebook )


BETREFF: Ein Fall von "Stalking" was unmittelbar meine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt.


BETREFF: Darf jemand der sich rechtmäßig über das Verfehlen eines Amtsträgers beschwert danach öffentlich an den Pranger gestellt und beleidigt und beschimpft werden ?Ganz sicherlich nicht !


Und so adressiert der werte Herr Ratsherr, als Absender, seine eigenen E-Mails schon seit Jahren:

Andreas Sonntag
Johannes-Girmes-Strasse 26
47929 Grefrath-Oedt /NRW
andreassonntag@gruene-grefrath.de


Und, gewöhnlich, schreibt er seine Texte auch schon immer in fetter Schrift, und das schon seit vielen, vielen Jahren.


Aus der Grefrather Community im Schwalmtal, NRW, stammen auch folgende Berichte:


RP-ONLINE ( 28.10.2009 ) @ http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/kempen/nachrichten/manfred-schafft-das-schon-1.699650 ( Der neue parteilose Grefrather Bürgermeister Manfred Lommetz und sein Ratsmitglieder – Grefrather Amtsträger und Amtsträgerinnen der verschiedenen politischen Parteien – feiern des neuen Bürgermeistern Amtsantreten in der „Villa Girmes“ [ Johannes-Girmes-Straße 23 ]; mit Foto der ganzen Truppe [ @ http://bc02.rp-online.de/polopoly_fs/1.744375.1303936761!/httpImage/460804245.jpg_gen/derivatives/rpo54_400/460804245.jpg ], unter ihnen auch der GRÜNE Ratsherr Andreas B. Sonntag [ dritte von rechts ] )



WZ - newsline - WESTDEUTSCHE ZEITUNG ( 25.01.2010 ) @ http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-viersen/kempen/grefrath-oedt-ratsherr-fliegt-aus-villa-girmes-1.153746

Von Barbara Leesemann und Manfred Baum

[ Montag ] 25. Januar 2010 - 18:30 Uhr

[ Grefrath / Schwalmtal / Landkreis Viersen / Niederrhein / Nordrhein-Westfalen / BRD / GERMANY ]

Grefrath/Oedt: Ratsherr fliegt aus Villa Girmes
[ „Villa Girmes“, Johannes-Girmes-Straße 23, 47929 Grefrath-OEDT ]
[ Internetauftritt der schönen „Villa Girmes“ @ http://www.villa-girmes.de/ ]

Bei der 75-Jahr-Feier des Oedter Frauenchors wirft Hausherr Ralf Botschen Andreas Sonntag von den Grünen raus.

Grefrath/Oedt. "Wo man singt, da lass dich ruhig nieder." Gemäß dem Zitat von Johann Gottfried Seume (1763-1810) folgten am Sonntag geladene Gäste der Einladung des Oedter Frauenchors zur 75-Jahr-Feier in die Villa Girmes. Darunter auch der Grünen-Ratsherr Andreas Sonntag. Glückwünsche und ein Geldgeschenk wollte er dem Chor im Namen seiner Partei überreichen. Doch dazu kam es nicht.

"Auf einmal stand Herr Botschen in seiner Kellner-Livree vor mir und sagte: 'Wenn du Kaffee trinken willst, dann geh über die Straße'", so Sonntag am Montag auf Anfrage unserer Redaktion. Er erläuterte: "Ich wohne gegenüber der Villa."

Als Grund für den Rausschmiss, vermutete Sonntag Ärger im Vorfeld. Zusammen mit Nachbarn habe man mehrmals beim Ordnungsamt wegen des Lärms nach 23 Uhr angerufen. Sonntag: "Bitten, die Haustür zu zumachen, damit es leiser wird, haben nicht gefruchtet."

Nach eigener Aussage habe er sich am Sonntag still zurückgezogen, um das Fest des Chores nicht zu stören. In einem Brief an den Chor und Bürgermeister Manfred Lommetz machte er seinem Ärger am Montag jedoch Luft.

"Wessen Nase mir nicht passt, den schmeiße ich raus", nahm Ralf Botschen gegenüber unserer Redaktion kein Blatt vor den Mund. Als Besitzer der Villa habe er das Recht dazu. Botschen: "Der Herr Sonntag ist so dreist, hier eine Tasse Kaffee trinken zu wollen. Seinetwegen hatten wir hier fünf Mal das Ordnungsamt und die Polizei. Ich lasse mich nicht anschwärzen."

Angesprochen, dass Sonntag auf Einladung des Frauenchors in der Villa weilte, meinte Botschen, dass er vom Chor noch nichts gehört habe und wiederholte: "Wem seine Nase mir nicht passt, der fliegt raus."

Chor-Vorsitzende Hanni Werner hat vom Rauswurf nichts mitbekommen: "Das hat mit uns nichts zu tun. Ich erinnere mich lieber an das schöne Fest und die gute Stimmung."

Bürgermeister Lommetz rät zur Versöhnung: "Ich setzte mich gerne mit Beiden an einen Tisch."

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QUELLE: Ein Beitrag seitens Martin MITCHELL am Samstag, 18. Mai 2013, um 05:07:39 Uhr, in dem Klatsch & Tratsch Forum, Niers-online-forumprofi.de Forum, des GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag im Thread »Heimkinder und Martin Mitchell« @ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-und-martin-mitchell-t3.html#p14
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Jun 05, 2013 8:27 am

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Re dem Betreiber dieses Klatsch & Tratsch Forums, Niers-online-forumprofi.de Forum, dem GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag, wohnhaft Johannes-Girmes-Str. 26, 47929 Grefrath, ein Amtsträger im Dienste des Rathaus Grefrath, Kreis Viersen, Niederrhein, Nordrhein-Westfalen, Bundesrepublik Deutschland. – Sein unmittelbar Vorgesetzter ist der parteilose Grefrather Bürgermeister Manfred Lommetz ( ein ausgebildeter Jurist ).


Im Foto: – Dies ist derjenige der im Internet
unter dem Nutzernamen »NINGUNO« agiert
und als solcher auch mal gerne ungeniert diffamiert.
Bild
Der GRÜNE Grefrather Ratsherr Andreas B. Sonntag ( derjenige der mich MOBBT und STALKT )
( dieses sein Foto ist verschiedentlich im Internet zu finden, u.a. auch bei den Grefrather GRÜNEN, bei Vebidoo.de und bei Facebook )


BETREFF: Ein Fall von "Stalking" was unmittelbar meine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt.


BETREFF: Darf jemand der sich rechtmäßig über das Verfehlen eines Amtsträgers beschwert danach öffentlich an den Pranger gestellt und beleidigt und beschimpft werden ?Ganz sicherlich nicht !


Meine eigene diesbezügliche investigative E-Mail an den Inhaber der „Villa Girmes“, Ralf Botschen ( Johannes-Girmes-Straße 23, 47929 Grefrath, NRW, BRD ) in einem meinerseitigen Versuch genau herauszufinden was es mit dem GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag, der sich so auf mich eingeschossen hat, nun wirklich auf sich hat:


BETREFF: „Villa Girmes“ - Eine Anfrage aus Australien.


Von:
Martin MITCHELL
Adelaide, Süd Australien
AUSTRALIEN / AUSTRALIA

Montag, 29. April 2013


Private and confidential



Anliegend zum dem danebenliegenden Grefrath-Oedter Rathaus [ Verwaltungsnebenstelle ] :

An:
„Villa Girmes“
Inh. Ralf Botschen
Johannes-Girmes-Straße 23
47929 Grefrath

Tel 0176/24959840
Fax 02158/400083
E-Mail: info@villa-girmes.de


Sehr geehrter Herr Ralf Botschen

Veranstaltungsort - Räumlichkeiten - Villa Girmes
Johannes-Girmes-Straße 23, 47929 Grefrath, Nordrhein-Westfalen, BRD

Mich würde mal interessieren ob Ihr seit Ende Januar 2010 weiterhin Probleme mit Eurem auf der gegenüberliegenden Straßenseite wohnhaften Nachbarn, dem GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag gehabt habt.

Obwohl ich schon seit 1964 in Australien ansässig bin, bin ich kürzlich, durch Zufall, auf den Artikel in der Westdeutschen Zeitung online vom 25.01.2010 mit der Überschrift »Grefrath/Oedt: Ratsherr fliegt aus Villa Girmes« gestoßen und konnte durchaus sofort mit Ihnen sympathisieren, denn dieser Herr bereitet auch mir seit vielen Jahren schon diverse Unangenehmlichkeiten im Internet und nimmt es dabei selbst nicht so genau mit dem Gesetz und wiegelt auch immer wieder andere Leute zu seinem eigenen politischen Zweck und Vorteil gegen das gerade von ihm ausgesuchte Opfer auf.

Ist der GRÜNE Grefrather Ratsherr Andreas B. Sonntag ( Meister des Denunziantentums und Heuchler-Grandios / Grandios-Heuchler ) vielleicht auch noch in Eurer Gegend durch andere Merkmale aufgefallen, die mir wegen der Entfernung zu Euch noch nicht zu Ohren gekommen sind ? – Auch das würde mich wirklich mal interessieren.

In Erwartung Ihrer Antwort

Mit freundlichem Gruß

Martin Mitchell

( Martin MITCHELL )


Diese Kommunikation, einschließlich etwaiger Anlagen sowie einschließlich aller darin enthaltenen Informationen, ist streng vertraulich. Sie ist Eigentum des Absenders und ausschließlich für die Verwendung des/der Adressaten gedacht. Sie kann Informationen enthalten, die unter das Berufsgeheimnis fallen oder auf andere Weise gesetzlich geschützt sind. Die unbefugte Verwendung oder Weitergabe dieser Kommunikation ist ohne die schriftliche Einwilligung des Absenders untersagt. Sollten Sie diese Kommunikation irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte den Absender umgehend per E-Mail und löschen Sie alle Kopien der ursprünglichen Kommunikation. Vielen Dank für Ihre Kooperationsbereitschaft..


All information contained within this e-mail, including the information contained in any attachments, is strictly private and belongs to the sender. It is to be treated as being marked “Proprietary and Confidential” and is intended only for the recipient(s) to whom it has been sent by the sender. It may also be legally privileged. Further dissemination, or forwarding of this e-mail, is prohibited without the senders written consent. If you are not the intended recipient, we hereby give notice that any reproduction or dissemination of its contents in any manner or format whatsoever is strictly prohibited. If you have received this e-mail in error or without authority, please contact us immediately and delete the message you have received. Thank you.

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QUELLE: Ein Beitrag seitens Martin MITCHELL am Samstag, 18. Mai 2013, um 07:44:14 Uhr, in dem Klatsch & Tratsch Forum, Niers-online-forumprofi.de Forum, des GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag im Thread »Heimkinder und Martin Mitchell« @ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-und-martin-mitchell-t3.html#p15
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Jun 05, 2013 8:34 am

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Re dem Betreiber dieses Klatsch & Tratsch Forums, Niers-online-forumprofi.de Forum, dem GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag, wohnhaft Johannes-Girmes-Str. 26, 47929 Grefrath, ein Amtsträger im Dienste des Rathaus Grefrath, Kreis Viersen, Niederrhein, Nordrhein-Westfalen, Bundesrepublik Deutschland. – Sein unmittelbar Vorgesetzter ist der parteilose Grefrather Bürgermeister Manfred Lommetz ( ein ausgebildeter Jurist ).


Im Foto: – Dies ist derjenige der im Internet
unter dem Nutzernamen »NINGUNO« agiert
und als solcher auch mal gerne ungeniert diffamiert.
Bild
Der GRÜNE Grefrather Ratsherr Andreas B. Sonntag ( derjenige der mich MOBBT und STALKT )
( dieses sein Foto ist verschiedentlich im Internet zu finden, u.a. auch bei den Grefrather GRÜNEN, bei Vebidoo.de und bei Facebook )


BETREFF: Ein Fall von "Stalking" was unmittelbar meine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt.


BETREFF: Darf jemand der sich rechtmäßig über das Verfehlen eines Amtsträgers beschwert danach öffentlich an den Pranger gestellt und beleidigt und beschimpft werden ?Ganz sicherlich nicht !


Eine meinerseitige E-Mail an die beiden Spitzenpolitiker der Partei BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN auf Bundesebene mit der Bitte sich dieser Angelegenheit anzunehmen und eine diesbezügliche Untersuchung einzuleiten ( So hatte ich gehofft. --- Eine Antwort auf dies mein Schreiben bleibt aber bisher aus. --- Darum habe ich mich jetzt dazu entschieden auch dieses mein Schreiben ebenso hier zu veröffentlichen. )


Private and ConfidentialVertraulich.

BETREFF: Frau Künast und Frau Roth, Ihre Vermittlungshilfe ist gefragt in einer höchst unangenehmen Angelegenheit, das BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN betreffend.


Absender:
Martin MITCHELL
Adelaide, Süd Australien
AUSTRALIEN / AUSTRALIA

Sonntag, 12. Mai 2013



Empfänger:
Frau Renate Künast und Frau Claudia Roth
VORSITZENDE DER BUNDESTAGSFRAKTION BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN
Platz der Republik
D-11011 Berlin
GERMANY - Bundesrepublik Deutschland
E-mail: renate.kuenast@bundestag.de
E-mail: buero.roth@gruene.de


Sehr geehrte Frau Künast,
Sehr geehrte Frau Roth,

wir hatten mal freundlich miteinander korrespondiert so ungefähr Ende des Jahres 2008 / Anfang des Jahres 2009 bezüglich der Ehemalige Heimkinder Angelegenheit.

Jetzt aber handelt es sich spezifisch um…

Bezüglich den Grefrather ORTSVERBAND-GRÜNEN im Landkreis Viersen, NRW.
Bezüglich den Viersener KREISVERBAND-GRÜNEN im Schwalmtal / Nettetal / Niederrhein.

und first and foremost

Bezüglich dem Schmähforum, das der GRÜNE Grefrather Ratsherr Andreas B. Sonntag ( alias »NINGUNO«*** ), anscheinend, nicht nur für sich selbst aber auch tatsächlich für BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN eingerichtet hat und betreibt.

BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN haben doch damit ihr eigenes amtliches Diskussionsforum mit »NINGUNO«, unter seinem Realnamen, als „Administrator“ ( Oder hat man vielleicht seitdem es im Jahre 2011 von Herrn Sonntag eingerichtet wurde, vergessen wo es sich befindet oder sein eigenes Passwort vergessen und kann sich daher selbst nicht mehr Zugang dazu verschaffen ? ).
Warum nutzen BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN und er, der Grefrather Ratsherr, nicht dieses ihrige Diskussionsforum wenn sie unbedingt das Ehemalige Heimkind, den Australier Martin MITCHELL, weiterbekämpfen wollen und ihn unbedingt weiter öffentlich herabwürdigen und beleidigen und falsch beschuldigen und falsch anschuldigen wollen und wenn sie meinen dass all das was sie tun rechtens sei ?
Warum muß »NINGUNO« jetzt unbedingt seinen privaten Kleinkrieg, den er, dem Australier, jetzt schon vor insgesamt 1½ Jahren in dem gesagten Schmähforum, seinem Forum, angezettelt hat, und einen Streit den BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN, anscheinend, jetzt ebenso voll und ganz fördern wollen, jetzt im HEIMKINDER-FORUM.DE austragen und mir das Leben dort unerträglich machen ? ( was unmittelbar meine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt, zunehmend in den letzten paar Tagen ! )

( …wie erneut und weitergehend von »NINGUNO« begonnen am Mittwoch, 8. Mai 2013, um 11:58 Uhr, in dem jetzt von ihm eröffneten Thread »Wenn Hass zur Triebfeder wird« im HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://www.heimkinder-forum.de/v3/board13-persönliches/board14-alles-rund-um-dich-euch/16465-wenn-hass-zur-triebfeder-wird/ ( Wenn es doch nicht geht ohne, nah dann muß man sich halt erst einmal dort registrieren, bzw. anmelden um „Zutritt“ zu erlangen. )

Aber vielleicht meint er »NINGUNO« und vielleicht meinen BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN ja nicht schon genügend öffentliche Aufmerksamkeit zu haben, dass sie jetzt zu solchen Methoden greifen und jetzt auch nochmals im HEIMKINDER-FORUM.DE anwenden müssen !?

( …der erste solche Versuch seitens »NINGUNO«, im HEIMKINDER-FORUM.DE, solchens diesbezüglichen Mobbens, wie schon oben von mir beschrieben, fand statt am Montag, 22. April 2013, um 16:36 Uhr, mit dem von ihm für diesen Zweck um diesen Zeitpunkt eröffneten Thread »Wie krank muss man sein?«, auf das Ehemalige Heimkind, den Australier Martin MITCHELL bezogen und abgezielt. )

Alle Beweismittel in Zusammenhang mit dieser ganzen höchst unangenehmen Angelegenheit sind natürlich schon längst gesichert und werden, wenn immer notwendig, auch in Zukunft fortlaufend weiterhin gesichert werden.

Wäre es nicht an der Zeit für die BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN und ihr Ratsherr »NINGUNO« = Andreas B. Sonntag jetzt endlich mal damit aufzuhören und für diese amtlichen / parteipolitischen Fehltritte Sühne zu tun ?

Frau Künast und Frau Roth, ich bitte eindringlich um eine umgehende Empfangsbestätigung und um Ihrerseitige Vorschläge wie diese unschöne Angelegenheit so bald wie möglich im Guten geregelt und beendet werden könnte und der nicht geringe Schaden der mir dadurch verursacht wurde und auch weiterhin angerichtet wird, jetzt behoben und ausgeglichen werden könnte.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Mitchell

Martin MITCHELL
( Ehemaliges Heimkind; Senior Jg. 1946 )

_____________________________________________________________________


*** Es handelt sich hier bei diesem »NINGUNO« genau um diesen Herrn:

BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN ORTSVERBAND GREFRATH

Andreas B. Sonntag - Grefrath - Vorstandsvorsitzender für BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN im Grefrather Gemeinderat.
Mitglied im Rat, Jugend-, Sozial- und Seniorenausschuss (JUSOSE), Bauausschuss (BA), Planungs- und Umweltausschuss (PLUWA), Schulausschuss (SchulA), Aufsichtsrat der Sport und Freizeit gGmbH Grefrath, Aufsichtsrat der Sportstätten- und Freizeitgestalltungs-Betriebsgesellschaft mbH,

Andreas B. Sonntag, Johannes-Girmes-Straße 26, 47929 Grefrath, NRW.

Andreas B. Sonntag, Ratsherr der FRAKTION BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN GREFRATH.


NACHTRAG. – Und es wird keinen Zweck haben diese Mail, oder eine Kopie dieser Mail, jetzt dem Herrn Sonntag oder seinen Amtskollegen in Grefrath vorzulegen, oder dem parteilosen Bürgermeister von Grefrath, Manfred Lommetz, zukommen zu lassen, denn bei all diesen Leuten bestünde tatsächlich die Gefahr, dass sie es wieder ( aus dem Zusammenhang gerissen ! ) „das Briefgeheimnis verletzend“ und „meine Privatsphäre verletzend“ im Internet veröffentlichen würden und an andere unautorisierte Leute weitergeben würden. Ich kann mir nämlich nicht wirklich vorstellen, dass die Spitze der Partei von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN solch eine Situation begrüßen und gutheißen würde.

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QUELLE: Ein Beitrag seitens Martin MITCHELL am Samstag, 18. Mai 2013, um 13:57:44 Uhr, in dem Klatsch & Tratsch Forum, Niers-online-forumprofi.de Forum, des GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag im Thread »Heimkinder und Martin Mitchell« @ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-und-martin-mitchell-t3.html#p16
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Jun 05, 2013 8:42 am

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Re dem Ehemaligen Heimkind westdeutscher Kinderheimhöllen in den 1960er Jahren, dem Australier Martin MITCHELL ( der die australische Staatsangehörigkeit erst im Jahre 1986 angenommen hat )

Derjenige ehemalige Fürsorgezögling, den der »NINGUNO«, dieser GRÜNE Grefrather Ratsherr Andreas B. Sonntag, sich speziell am Mitwoch, 21. Dezember 20011 ( drei Tage vor Heilig Abend : Weihnachten 2011 ! ) die Zeit nahm klammheimlich im Internet zu VERUNGLIMPFEN und zu VERHÖHNEN, ist gerade derjenige ehemalige Fürsorgezögling zu dessen damaligen kompletten Fürsorgeakte der SPIEGEL-Journalist Peter Wensierski ( Autor des Sachbuches »SCHLÄGE IM NAMEN DES HERRN« ) schon im Jahre 2006 auf seiner eigenen persönlichen Webseite WENSIERSKI.INFO @ http://www.wensierski.info/html/links.html oder auch SCHLAEGE.COM @ http://www.schlaege.com/html/links.html folgendes Link gesetzt hat

Ehemaliges Heimkind aus der Diakonie Freistatt veröffentlicht seine Fürsorgeakte @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Die_Leidensgeschichte_des_damalig_staatenlosen_Jugendlichen_Martin_Mitchell_in_westdeutscher_Fuersorgeerziehung_No01.html

Und es war der SPIEGEL-Journalist Peter Wensierski, der mit einer schriftlichen Autorisierung von dem Australier Martin MITCHELL bewaffnet diesem, d.h. diesem dem in Australien lebenden Australier, seine Fürsorgeakte aus der ANSTALT FREISTATT IM WIETINGSMOOR ( diesem kirchlichen Arbeitszwangslager im Moor ! ) in Deutschland beschafft hat. Und er, der SPIEGEL-Journalist Peter Wennsierski hält auch heute noch weiterhin, mit der Zustimmung des Australiers Martin MITCHELL, eine vollständige Kopie von mehreren solchen noch bestehenden vollständigen Kopien dieser Fürsorgeakte ( seine Kopie dieser Fürsorgeakte hat der SPIEGEL-Journalist Peter Wensierski persönlich am Donnerstag, 4. Mai 2006 in ANSTALT FREISTATT / DIAKONIE FREISTATT von Pastor Wolfgang Tereick, dem seinerzeitigen Geschäftsführer der DIAKONIE FREISTATTjetzt, seit dem Jahre 2009, FREISTATT: „Bethel im Norden“ genanntin Empfang genommen ).

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QUELLE: Ein Beitrag seitens Martin MITCHELL am Montag, 20. Mai 2013, um 15:02:58 Uhr, in dem Klatsch & Tratsch Forum, Niers-online-forumprofi.de Forum, des GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag im Thread »Heimkinder und Martin Mitchell« @ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-und-martin-mitchell-t3.html#p17
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Eine Mail die ich, der Australier Martin MITCHELL, Ende des Jahres 2011 aufsetzte und danach auch an verschiedenen Stellen im Internet als einen meiner vielen Beiträge zu diesem Thema veröffentlichte:


Dieses Schreiben, in diesem genauen Wortlaut, ging heute (30.12.2011) aufgrund einer gestrigen PRESSEANFRAGE aus Deutschland bei mir an eine der mehr bekannten deutschen Medienorganisationen, die ihren Standort in Nordrhein-Westfalen hat. --- Ich hatte aufgrund dieser PRESSEANFRAGE schon gestern (29.12.2011) sofort ein detailiertes Schreiben an diese Medienorganisation aufgesetzt, für das sie sich auch sogleich bei mir bedankt haben. --- Dies ist also mein zweites Schreiben an sie.

Sehr geehrte Frau ............

Ich werde mir Mühe geben auch all Ihre weiteren Fragen so gut wie möglich der Reihe nach zu beantworten.

Ich bin jetzt 65½ Jahre alt, am 28. Juli 1946 in Berlin-Steglitz geboren.

Mein Vater war Maschinenbauingeneur (Entwurf und Konstruktion) und Schlossermeister sowohl wie an automotive engineer and motor mechanic und meine Mutter Technische Zeichnerin und homemaker. Meine Mutter verstarb ganz plötzlich (Herbst 1948 ) an Poliomyelitis als ich ungefähr zwei und ein halb Jahre alt war. Mein Vater, so weit ich mich richtig erinnere, heiratete wieder ein Jahr später (diesmal eine Kinderkrankenschwester). Ich wußte nicht, dass ich eine Stiefmutter hatte bis ich 13½ Jahre alt war (es war mir nur zufällig/versehentlich von behördlicher Seite zugetragen worden).

Ich bin zur Zeit und seit vielen Jahren schon wohnhaft in Adelaide, Süd Australien. Meine täglich Sprache ist Englisch, sodass mir in manchen Gebieten mit denen ich mich nicht täglich in Deutsch beschäftige der deutsche Wortschatz fehlt, sodass es manchmal notwendig und auch einfacher für mich ist ins Englische auszuweichen. Bevor ich aufgrund eines Nervenzusammenbruchs Anfang 2003, der ganz sicherlich auf meine Heimzeit zurückzuführen war, begann mich mit der HEIMKINDERSACHE zu befassen, hatte ich 38 Jahre lang kein Deutsch gesprochen, gelesen oder geschrieben. Es war, glaube ich jetzt, eine meinerseitige unbewusste Weigerung die deutsche Sprache zu verwenden. Meine Heimzeit hatte ich über Dekaden hinweg ebenso verdrängt.

Das Hauptjugendamt in West-Berlin (damals der „Senator für Jugend und Sport“) hatte mich, seinerzeit, zwangsweise von meinen Eltern getrennt und (1961/62), um ein meinerseitiges Zurückkehren ins Elternhaus zu verhindern, mich von West-Berlin in ein Erziehungsheim nach West-Deutschland verfrachtet. Meine Eltern (Vater Volksdeutscher/Heimatloser Ausländer und Stiefmutter, durch Heirat ebenso staatenlos) mit drei meiner jüngeren Halbgeschwister waren schon im Oktober 1962 nach Australien ausgewandert; meine Mitreise, bzw. Ausreise aus Deutschland wurde aber derzeit vom Jugendamt in West-Berlin verhindert. Obwohl ich seinerzeit selbst staatenlos war, wurde ich vom deutschen Staat als deutsches Staatseigentum angesehen und als solches behandelt. KIRCHE und STAAT brauchten mich als unentlohnten Zwangsarbeiter in der Landwirtschaft und im Moor – genauso wie es 25 Jahre zuvor im Dritten Reich auch Gang und Gäbe war gewesen war.

Danach, aber auch schon zuvor, war ich nur noch in konstantem Protest engagiert/involviert: mit meinen Füßen: aus den Heimen abhauen, abhauen, abhauen, und zu Zeiten wenn ich im Heim anwesend war mit Protestschreiben-Aufsetzen gegen mein Eingesperrtsein und gegen die dazugehörigen Menschenrechtsverletzungen, die ich auch damals schon so nannte und genau benannte. (Ich war also wohl schon in 1961/1962/1963 „ein 68er“). Das heutige Hauptjugendamt in Berlin teilte mir jedoch vor vier Jahren mit, dass nichts mehr von diesem Schriftwechsel erhalten bleibt. In Berlin soll es anscheinend überhaupt keine soweit zurückliegenden Akten damaliger Fürsorgezöglinge in ihrer Obhut mehr geben (Ich glaube es ihnen nicht!).

Meine Fürsorgeakte (die Akte die weitgehend von evangelischen Pfarrern und Diakonen in Anstalt Freistatt im Wietingsmoor angelegt wurde) habe ich, ungekürzt und unzensiert, 42 Jahre später mit Hilfe des SPIEGEL-Journalisten Peter Wensierski aus Deutschland erhalten und danach vollständig im Internet veröffentlicht: http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Die_Leidensgeschichte_des_damalig_staatenlosen_Jugendlichen_Martin_Mitchell_in_westdeutscher_Fuersorgeerziehung_No01.html

Ich kam am 23./24. März 1964 mit 17½, bzw. mit 17 Jahren und 9 Monaten, direkt aus der Anstalt für Schwererziehbare (der Bethel-eigenen Anstalt Freistatt im Wiettingsmoor) mit dem Flugzeug von Hamburg nach Sydney, New South Wales, Australien.

Man lies mich vor meiner Abreise aus dem Moor nur kurz zurück nach West-Berlin (wo ich aufgewachsen war; wo man mich seinerzeit vor meiner Abreise nach Australien für weitere 3 Monate im Jugendhof in Berlin-Zehlendorf festhielt) um mir zu erlauben mich von meinem in Deutschland zurückbleibenden ein Jahr jüngeren Bruder und einer zwei Jahre älteren Schwester und von meinen Großeltern, alle wohnhaft in West-Berlin, zu verabschieden.

Ich habe in Australien über die Jahre und Dekaden hinweg in Sydney, Melbourne und Adelaide gewohnt and I have travelled far and wide over the years in the eastern states of Australia. Ich bin in meinem Leben immer handwerklich tätig gewesen – in the building trades – obwohl ich in den Erziehungsheimen (Jugendhof Berlin-Zehlendorf [staatlich]; Burschenheim Beiserhaus in Knüllwald-Rengshausen [evangelisch]; Anstalt Freistatt im Wietingsmoor [evangelisch]) natürlich keinen Beruf erlernt hatte. In Australia I have been "Jack of all trades, master of none". I am very handy with my hands, including in architectural drawing and design.

Ob sich viele Ehemalige Heimkinder bei den Fondsanlaufstellen melden werden ist schwer zu sagen. Ich und derVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ („VEH e.V.“) haben überall im Internet unaufhörlich dagegen gewarnt. Da aber viele Ehemalige Heimkinder der älteren Generation(en) schulisch weitgehend ungebildet sind und vieles nicht verstehen, und viele von ihnen auch kein Internet haben, ist es durchaus möglich, dass sich tatsächlich so einige von ihnen dort hinbegeben werden, ohne sich der daraus für sie hervorgehenden negativen Konsequenzen wirklich bewusst zu sein. Wenn man sie erst einmal übers Ohr gehauen hat wird es für sie zu spät sein zukünftig weitere rechtliche Schritte zu unternehmen. Aber das ist ja auch genau das was KIRCHE und STAAT vorhaben und wollen. Die Heimopfer stützen sich weitgehend – wie damals in ihrer Kindheit und Jugend in den Heimen und unter der Obhut des Jugendamtes auch – auf Versprechen, die nicht erfüllt werden und die das TÄTERKARTELL »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT« keine Absicht hat zu erfüllen.

Viele Heimopfer werden ja jetzt auch ganz speziell und gezielt von denANSPRUCHSGEGNERNeinerangemessenen Entschädigung“, dem TÄTERKARTELL »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT«, persönlich per Post angeschriebenohne das wir [ derVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ („VEH e.V.“) ] notwendigerweise davon wissenund gebeten sich bei der für sie zuständigenAnlauf-und Beratungsstelle“ (meist beimJugendamt“) zu melden. Die TÄTERORGANISATIONEN sind bemüht mit DIESER WERBUNGSKAMPAGNE so viele unwiderruflicheVERZICHTSERKLÄRUNGENwie möglich einzutreiben, und die Medien helfen IHNEN bisher vielfach dabei.

Hoffe Ihnen und UNSERER SACHE, DER HEIMKINDERSACHE, hiermit gedient zu haben.

Hope to have been of service to you and to our cause.

Mit freundlichen Grüßen

With kind regards

Martin Mitchell


HAPPY NEW YEAR !


______________________________

QUELLE: Ein Beitrag seitens Martin MITCHELL am Dienstag, 21. Mai 2013, um 06:36:21 Uhr, in dem Klatsch & Tratsch Forum, Niers-online-forumprofi.de Forum, des GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag im Thread »Heimkinder und Martin Mitchell« @ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-und-martin-mitchell-t3.html#p20
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mi Jun 05, 2013 9:52 am, insgesamt 1-mal geändert.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
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Der Australier Martin MITCHELL a.k.a. »martini« wehrt sich.

Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Jun 05, 2013 9:42 am

.
Re dem Betreiber dieses Klatsch & Tratsch Forums, Niers-online-forumprofi.de Forum, dem GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag, wohnhaft Johannes-Girmes-Str. 26, 47929 Grefrath, ein Amtsträger im Dienste des Rathaus Grefrath, Kreis Viersen, Niederrhein, Nordrhein-Westfalen, Bundesrepublik Deutschland. – Sein unmittelbar Vorgesetzter ist der parteilose Grefrather Bürgermeister Manfred Lommetz ( ein ausgebildeter Jurist ).


Im Foto: – Dies ist derjenige der im Internet
unter dem Nutzernamen »NINGUNO« agiert
und als solcher auch mal gerne ungeniert diffamiert.
Bild
Der GRÜNE Grefrather Ratsherr Andreas B. Sonntag ( derjenige der mich MOBBT und STALKT )
( dieses sein Foto ist verschiedentlich im Internet zu finden, u.a. auch bei den Grefrather GRÜNEN, bei Vebidoo.de und bei Facebook )


BETREFF: Ein Fall von "Stalking" was unmittelbar meine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt.


BETREFF: Darf jemand der sich rechtmäßig über das Verfehlen eines Amtsträgers beschwert danach öffentlich an den Pranger gestellt und beleidigt und beschimpft werden ?Ganz sicherlich nicht !


In einem Versuch genau festzustellen was die Prozedur für antragstellende ehemalige Heimkinder auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung die heute in Übersee leben sein würde, entschloß ich, der Australier Martin MITCHELL, mich am 29. Juni 2012 dazu selbst einen solchen Antrag einzuleiten. Mein diesbezügliches Schreiben veröffentlichte ich dann auch sofort an mehreren Stellen im Internet ( weil ich annahm dass dies vielleicht auch anderen jetzt im Ausland lebenden Ehemaligen Heimkindern helfen würde, bzw. helfen könnte ).


Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen aus dem sogenannten „Rentenersatzfonds“. – Antrag gestellt aus Übersee. – Antrag gestellt bei der Anlaufstelle in Berlin.

Von:
Martin MITCHELL (Jg. 1946)
Ehemaliges Heimkind/Heimopfer-WEST
Wohnort: Adelaide, Süd Australien
A U S T R A L I A

[ Freitag ] 29. Juni 2012



An:
Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder
C/o Nachbarschaftshaus Friedenau
Holsteinische Straße 30
12161 Berlin-Friedenau
http://www.abeh-berlin.de/ und
http://www.abeh-berlin.de/beratungsangebot/nachweis-der-anspruchsberechtigung/

Kommissarischer Leiter der Anlauf- und Beratungsstelle Berlin, Dr. Herbert Scherer: scherer@sozkult.de | berlin@sozkult.de | info-heimerziehung@sozkult.de (Dr. Herbert Scherer ist gleicherzeitig Leiter der Servicestelle Stadtteilzentren bei der GskA (Gesellschaft für sozial-kulturelle Arbeit))
Leiterin der Geschäftsstelle, Frau Birgit Monteiro: monteiro@sozkult.de



Betreff:

Formloser Antrag auf Zahlungen aus dem sogenannten „Rentenersatzfonds“.


Sehr geehrter Herr Scherer,
Sehr geehrte Frau Monteiro,

hiermit stelle ich, Martin MITCHELL, ehemaliger Fürsorgezögling, geboren (zu „staatenlosen“ Eltern) am 28. Juli 1946 in Berlin-Stegliz, einen formlosen Antrag auf die mir zustehende Bargeldzahlung aus dem von den deutschen Amtskirchen, dem Bund und den Ländern am 1. Januar 2012 eingerichteten „Hilfsfonds Heimerziehung-WEST“.

Ich hoffe, dass mein schriftlicher Antrag, per Email, genügen wird, denn ich wohne schon seit dem Jahre 1964 in Australien und bin in der Zwischenzeit natürlich auch australischer Staatsbürger geworden.

Es ist den Betroffenen/Heimopfern ja garantiert worden, dass alle Anträge „niedrigschwellig“ gehalten werden sollen. Leider sehe ich mich nicht in der Lage, wegen des Antrages einen Flug nach Deutschland zu buchen.

Mein Wohnsitz vor meiner Heimeinweisung durch das „Landesjugendamt Berlin-West“, dass damals dem „Senator für Jugend und Sport“ unterstand, war Rosenanger 2, Ecke Am Fischgrund 16, Berlin-Frohnau, im Bezirk Reinickendorf.

Mein Vater (Ingenieur; Schlossermeister und Geldschrankbauer) und meine Mutter (Technische Zeichnerin) haben am 24.04.1944 in Berlin-Stegliz die Ehe geschlossen. Der Name meines Vaters ist Johann MITCHELL, geboren am 06.10.1917 in Schutzberg (Glogovac), Bosnien; er war damals anerkannter „Volksdeutscher“. Der Name meiner Mutter ist Hella MITCHELL (geborene Sººººººººººº), geboren am 02.09.1922 in Nürnberg, Bayern, zu der Zeit „Deutsche“. Meine Mutter verstarb innerhalb drei Tagen in Berlin-West am 22.09.1947 an spinaler Kinderlähmung. Der Rechtsstatus meiner Eltern während ihres Gesamtaufenthaltes in Deutschland, nach dem zweiten Weltkrieg, war „staatenlos“/„heimatloser Ausländer“ und daher der Rechtsstatus all ihrer Kinder aus dieser Ehe ebenso „staatenlos“/„heimatloser Ausländer“.

Mein Vater – weiterhin mit seiner Familie wohnhaft in Berlin-West (Berlin-Lichterfelde West) – heiratete ein zweites mal ungefähr ein Jahr später (1948/49) die schon seit Jahren, und bis dahin, beim Deutschen Roten Kreuz tätige Krankenschwester/Kinderschwester Wilhelmine MITCHELL (geborene Kºººº), geboren am 12.05.1925 in Köln, Nordrhein-Westfalen, bis zu ihrer Heirat zu meinem Vater „Deutsche“; nach ihrer Heirat „staatenlos“/„heimatlose Ausländerin“.

Ich habe insgesamt fünf Geschwister, deren Namen und Geburstdaten – wenn notwendig – ich ebenso alle benennen kann.

Um Missverständissen vorzubeugen, möchte ich betonen, dass deutsche Behörden in der Vergangenheit meine Daten manchmal mit denen meines Bruders Peter MITCHELL, geb. 27.07.1947, durcheinandergebracht haben. Ich bitte dringlichst, dieses zu vermeiden. Ich, Martin MITCHELL, wohne in Australien. Mein Bruder, Peter MITCHELL hingegen wohnt in Deutschland.

Da es in Australien keine Ausweispflicht gibt, bin ich nicht im Besitz eines Personalausweises.

Bei den zuständigen Behörden in Berlin (heute „Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung“) – Ihrem jetzigen Auftraggeber – weiterhin bestehende Akten und/oder eine Karteikarte bestätigen, dass ich als Jugendlicher (d.h. als Jugendlicher über 14!) in den 1960er Jahren in vier verschiedenen „Erziehungsheimen“/„Erziehungsanstalten“ interniert gewesen war; und es ist weitgehend bekannt, dass alle Jugendlichen in diesen ʹHeimenʹ/ʹAnstaltenʹ zur unentlohnten Zwangsarbeit herangezogen wurden. – So auch ich in der Zeit zwischen dem 14.07.1961 und dem 23. März 1964.

1.) Jugendhof-Aussenstelle „Kieferngrund“, Lützowstraße 45, Berlin-Lichtenrade;
2.) „Jugendhof Berlin-Schlachtensee“, Benschallee 2-4, Berlin-Zehlendorf;
3.) „Burschenheim Beiserhaus“, in Knüllwald-Rengshausen, in Hessen; und
4.) „Anstalt Freistatt im Wietingsmoor“, Kreis Diepholz, in Niedersachsen.

Die zwei erstgenannten ʹHeimeʹ/ʹAnstaltenʹ wurden vom Staat betrieben, dh. von der Stadt, bzw. dem Land Berlin (Berlin-West). Das „Burschenheim Beiserhaus“ war evangelisch-lutherisch und wurde von der Inneren Mission (Diakonie) betrieben. Und „Endstation Freistatt“/„Anstalt Freistatt“ und ihr Torfgewinnungsunternehmen im Moor – „Anstalt Freistatt im Wietingsmoor“ (heute, seit dem Jahre 2011, „Bethel im Norden“) – ebenso evangelisch-lutherisch, wurde von Bethel in Bielefeld betrieben und verwaltet (d.h. von den „v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel“; und im Jahre 2011 wechselten auch sie diesen Namen in „v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel“).

Meine Person betreffende Aktenzeichen beimLandesjugendamt Berlin-West“/„Senator für Jugend und Sportin Berlin, während ich mich damals ungefähr insgesamt 2¾ Jahre lang der „Fürsorgeerziehung“ unterstehend befand, sind, u.a., III D 2 l - Ni 280746 / III D 1 b - Ni 280746 / III A 21 - Ni 280746. Zeitweilig zuständige und mit der über mich seitens des „Landesjugendamtes Berlin-West“ geführten Akte befasst, waren die Fürsorgerinnen Frau Paasch, Frau Dröge, und eine weitere Person namens Agner (obwohl ich seinerzeit keine dieser Personen je persönlich getroffen habe).

An die jeweiligen Daten und Perioden meiner Internierung in den oben von mir aufgeführten ʹErziehungseinrichtungenʹ und an die Stundenzahl, die ich an jedem einzelnen Tag eines bestimmten Monates oder Jahres habe arbeiten müssen, kann ich mich nach mehr als 48 Jahren nicht mehr erinnern. Sicherlich haben die ʹHeimeʹ/ʹGeschäftsbetriebeʹ für die ich habe arbeiten müssen aber genau Buch darüber geführt.

Meine unentlohnten Tätigkeiten zu denen ich in den verschiedenen ʹHeimenʹ gezwungen wurde, waren u.a.:

Herstellung und Zusammenstellung von Plastik Spielzeug (für den Großhandel – als Einkommen für das ʹHeimʹ).

Kugelschreiber-Zusammenstellung (für den Großhandel – als Einkommen für das ʹHeimʹ).

Tütenkleben (für den Großhandel – als Einkommen für das ʹHeimʹ).

Raum - und Gebäudepflege (so dass das ʹHeimʹ erhebliche Personalkosten einsparen konnte).

Garten- und Anlagenpflege (so dass das ʹHeimʹ erhebliche Personalkosten einsparen konnte).

Heizer. Als einziger Heizer Wartung und Bedienung der gesamtanstaltlichen Zentralheizung und Heißwasserversorgung (so dass das ʹHeimʹ erhebliche Personalkosten einsparen konnte).

Großküchengehilfe/Anstaltsküchengehilfe (so dass das ʹHeimʹ erhebliche Personalkosten einsparen konnte)

Knecht. Erntehelfer. Landwirtschaftsarbeiter. Alle erdenklichen landwirtschaftlichen beruflichen Tätigkeiten, die in so einem Landwirschafts-Geschäftsbetrieb anfallen, einschließlich Ernten Einbringen und Getreide Dreschen (alles gewinnbringende Tätigkeiten für das ʹHeimʹ).

Bauarbeiter. Neubauerrichtung/Erweiterung des ʹHeimsʹ (so dass das ʹHeimʹ erhebliche Personalkosten einsparen konnte).

Torfstecher/Moorarbeiter in der Torfgewinnung in einem großindustriellen Torfgewinnungsunternehmen mit Torfwerk (alles gewinnbringende Tätigkeiten für das ʹHeimʹ)

Als ich 17 Jahre und 9 Monate alt war – aufgrund meiner anhaltenden fortdauernden schriftlichen Proteste als damals staatenlose Person (with refugee status) – wurde meine „Fürsorgeerziehung“ dann aber plötzlich auf Anordnung des „Senators für Jugend und Sport“ in Berlin-West beendet und man erlaubte mir am 23. März 1964 Westdeutschland zu verlassen und mich meinen Eltern (Vater und Stiefmutter) und meinen drei Halbgeschwistern, die schon 2 Jahre zuvor ausgewandert waren, in Australien anzuschließen. Ich selbst war zu der Zeit bereits ebenso von den australischen Behörden als Einwanderer anerkannt worden; Deutschland aber verweigerte mir die Ausreise (man glaubte wohl, dass ich deutsches Staatseigentum sei mit dem man tun und lassen könne wie man wolle).

Zu „staatenlosen“ Eltern geboren, mein Rechtsstatus sowohl wie der Rechtsstatus aller meiner Geschwister von Geburt an war „staatenlos“/„heimatloser Ausländer“. Ich verließ deutschen Boden mit dem Flugzeug von Hamburg aus mit einem in Deutschland vom deutschen Innenministerium ausgestellten „Fremdenpass“/„Konventionsreisepass“ (refugee passport) am 23. März 1964 und erreichte Sydney, Australien, am 24. März 1964.

Ich bitte um schnellstmögliche Bearbeitung meines Antrags und Auszahlung aller mir zustehenden Gelder.

Bitte informieren Sie mich über die verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten an Antragsteller aus Übersee, damit ich mich darauf einrichten kann, bzw. diese Möglichkeiten hier abklären kann.

Abschließend bitte ich Sie, mir den Empfang meines Antrages auf Zahlungen von „Rentenersatzleistungen“ aus dem „Hilfsfonds Heimerziehung-WEST“ zu bestätigen. Darüber hinaus bitte ich Sie um einen Hinweis darauf, wann ich mit einer Zahlung rechnen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Mitchell

Martin MITCHELL

Antragsteller aus Übersee


cc.
a.) Dagmar Neumann, III D 18 - „Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft“ - Email: dagmar.neumann@senbwf.berlin.de
b.) Monika Schipmann, Leiterin Referat III D - „Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft“ - Email: monika.schipmann@senbwf.berlin.de
c.) Sven Nachmann, Leiter Abtlg. III - „Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft“ - Email: sven.nachmann@senbwf.berlin.de

– mit Bitte insbesondere an diese drei Personen um „Amtshilfe“ bezüglich meiner Person und meinen Daten gegenüber der „Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder“ in Zusammenhang mit meiner Antragstellung.

cc.
»Beirat zur Unterstützung der „Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder“« - Email: dagmar.neumann@senbwf.berlin.de

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QUELLE: Ein Beitrag seitens Martin MITCHELL am Dienstag, 21. Mai 2013, um 12:42:02 Uhr, in dem Klatsch & Tratsch Forum, Niers-online-forumprofi.de Forum, des GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag im Thread »Heimkinder und Martin Mitchell« @ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-und-martin-mitchell-t3.html#p21
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Jun 05, 2013 9:49 am

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Re dem Betreiber dieses Klatsch & Tratsch Forums, Niers-online-forumprofi.de Forum, dem GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag, wohnhaft Johannes-Girmes-Str. 26, 47929 Grefrath, ein Amtsträger im Dienste des Rathaus Grefrath, Kreis Viersen, Niederrhein, Nordrhein-Westfalen, Bundesrepublik Deutschland. – Sein unmittelbar Vorgesetzter ist der parteilose Grefrather Bürgermeister Manfred Lommetz ( ein ausgebildeter Jurist ).


Im Foto: – Dies ist derjenige der im Internet
unter dem Nutzernamen »NINGUNO« agiert
und als solcher auch mal gerne ungeniert diffamiert.
Bild
Der GRÜNE Grefrather Ratsherr Andreas B. Sonntag ( derjenige der mich MOBBT und STALKT )
( dieses sein Foto ist verschiedentlich im Internet zu finden, u.a. auch bei den Grefrather GRÜNEN, bei Vebidoo.de und bei Facebook )


BETREFF: Ein Fall von "Stalking" was unmittelbar meine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt.


BETREFF: Darf jemand der sich rechtmäßig über das Verfehlen eines Amtsträgers beschwert danach öffentlich an den Pranger gestellt und beleidigt und beschimpft werden ?Ganz sicherlich nicht !


Eine Mail die ich, der Australier Martin MITCHELL, gestern, am Montag, 21. Mai 2013, an einen langjjährigen Freund in Berlin aufgesetzt und versandt habe, jemand der ebenfalls ein Ehemaliges Heimkind ist, genau über alles informiert ist und die ganze Sache sehr, sehr genau beobachtet.


BETREFF: Informationsfreiheit, Kommunikationsfreiheit, Entschlossenheit und Zielstrebigkeit ist das was zählt --- und das lasse ich mir nicht nehmen, von niemandem.

Private and ConfidentialHöchst vertraulich.

[ Lieber Freund ].

DemSeuchenrüssel“ ( wie er sich selbst nennt ) »NINGUNO«, d.h. dem GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag geht es bei weitem nicht nur darum mich anzugehen, es geht ihm darum Ehemaligen Heimkindern – allen Ehemaligen Heimkindern – ihnen ihren Platz zu weisen, sie in die Schranken zu weisen, und ihnen allen einzureden endlich mal damit aufzuhören für ihre Rechte zu kämpfen und sich mit dem zufrieden zu geben was man ihnen gibt – Almosen. „Mehr gibt es für euch nicht!“ „Das ist alles was ihr wert seid!“, will er uns damit sagen.

Ich stehe ihm, diesem kleinen Kommunalpolitiker und seinen Vorstellungen, dabei im Weg; ich bin ihm ein Dorn im Auge ( genauso wie ich den Kirchen und dem Deutschen Staat schon insgesamt 10 Jahre lang ein Dorn im Auge bin; genauso wie der Rechtsanwalt Michael Witti [ der Ehemaligen Heimkindern ebenso zu ihrem Recht verhelfen wollte ! ] dem Deutschen Staat eine Dekade zuvor 10 Jahre lang ein Dorn im Auge war bezüglich den Zwangsarbeitern die Deutschland im Dritten Reich versklavt hatte ), weil ich immer wieder dazu aufrufe selbstbewußt zu handeln und unsere Forderungen einer „gerechten und angemessenen Entschädigung“ aufrechtzuerhalten und geradlinig unser Ziel zu verfolgen und dem nachzugehen was uns rechtmäßig zusteht; uns durch nichts abschrecken und abhalten zu lassen.

Ich, für mich redend, gebe da nicht einfach klein bei.

Ich sehe »NINGUNO« dabei nur als ein kleines unwichtiges Hindernis mich an meiner Arbeit zu hindern; und das lasse ich nicht zu. Er ist derjenige der sich mir in den Weg stellt, nicht umgekehrt. Er versucht mich in meiner Arbeit zu hindern und aufzuhalten; das ist seine Mission. Und das wird er nicht schaffen – garantiert nicht schaffen. Und das wird auch eine herbeigerufene und ihm sich im HEIMKINDER-FORUM.DE anschließende Meute, die sich aus »markus_889«; »HermannG«; »Onkel Uhu« = »ebbi«; »ahu«; »Jahn«; »Larado«; »Christa_MD«; Tante Buchstabensalat »xyz« = »fakt«; »mandolinchen« = »zwergenkönig«; »funky« = Jörg; »Peter_70«; »Krumi63«; »idefix«; »filby« »Ado«, Tante »Ines«; »Gudrun« und »chrissy« ( und wie sie sonst noch alle heißen ) zusammensetzt, nicht schaffen ( Dieses Szenario erinnert mich auch ganz genau an das »Die Welle« Experiment ! :»NINGUNO« befiehl, wir folgen. ).

Was glaubst Du, [ mein Freund ], wie ich damals der Bethel-eigenen evangelisch-lutherischen diakonischen ANSTALT FREISTATT IM WIETINGSMOOR entronnen bin und mit 17½ Jahren ganz legal nach Australien auswandern konnte. Das ist mir nur gelungen weil ich nicht klein beigegeben habe, mich nicht habe unterkriegen lassen, sondern meinen Protest gegen meine damalige Internierung und gegen meine Widersacher in diesem Arbeitszwangslager im Moor, FREISTATT, schon als Teenager vollumfänglich aufrechterhalten habe --- bis man eines Tages zu mir sagte „Na dann scher dich, anstatt die Kultur Deutschlands zu genießen, fort in den Dschungel nach Australien“. Solche Kultur brauche ich nun wirklich nicht, genauso wenig wie ich die aktuell im HEIMKINDER-FORUM.DE praktizierte Kultur brauche. Ich werde andere, neue Wege und Mittel meine Arbeit fortzusetzen finden. Diese werden sich finden und finden lassen – daran habe ich keinen Zweifel.

Und ich kann Dir auch versichern, [ mein Freund ], da ist auch keine Aufregung oder Wut in mir, einfach nur Entschlossenheit und Zielstrebigkeit; und ich bin ganz ruhig und gelassen dabei; ich schone geradezu meine Nerven ( und das ist auch schon mal ein wichtiger Unterschied zwischen mir und »NINGUNO« ). Ja, ich stelle »NINGUNO« bloß für das was er ist – in meinen Augen ein absolutes Dreckschwein – und ich arbeite einfach an ihm vorbei. Ich schenke ihm die absolute Verachtung die er verdient hat.

Sieh mal, [ mein Freund ], was mit folgenden heutigen großen Politikern und Politikerinnen in der Bundesrepublik Deutschland geschehen ist : ---> Christian Wulff; Thomas de Maizière; Karl-Theodor Guttenberg; Annette Schavan; Norbert Röttgen; Michael Büge; Rainer Speer; Jutta Lieske; Holger Rupprecht; Kurt Beck; Werner Schnappauf, und warum sie den Hut nehmen mußten oder entlassen wurden.

Hat der GRÜNE Grefrather Ratsherr Andreas B. Sonntag nicht das Gleiche verdient ? - Warum sollte er, ein kleiner Politiker, machen dürfen was er will und ungestraft davonkommen ?
Wer inkompetent ist oder während im Amt unmoralisch und unethisch handelt muß abdanken oder fliegt raus ( zumindest erst schon mal all diejenigen die sich haben erwischen lassen ).

Herzliche Grüße aus Australien !

Martin

______________________________

QUELLE: Ein Beitrag seitens Martin MITCHELL am Dienstag, 21. Mai 2013, um 14:00:21 Uhr, in dem Klatsch & Tratsch Forum, Niers-online-forumprofi.de Forum, des GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag im Thread »Heimkinder und Martin Mitchell« @ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-und-martin-mitchell-t3.html#p22
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Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
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Der Australier Martin MITCHELL a.k.a. »martini« wehrt sich.

Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Jun 05, 2013 9:58 am

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Re dem Betreiber dieses Klatsch & Tratsch Forums, Niers-online-forumprofi.de Forum, dem GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag, wohnhaft Johannes-Girmes-Str. 26, 47929 Grefrath, ein Amtsträger im Dienste des Rathaus Grefrath, Kreis Viersen, Niederrhein, Nordrhein-Westfalen, Bundesrepublik Deutschland. – Sein unmittelbar Vorgesetzter ist der parteilose Grefrather Bürgermeister Manfred Lommetz ( ein ausgebildeter Jurist ).


Im Foto: – Dies ist derjenige der im Internet
unter dem Nutzernamen »NINGUNO« agiert
und als solcher auch mal gerne ungeniert diffamiert.
Bild
Der GRÜNE Grefrather Ratsherr Andreas B. Sonntag ( derjenige der mich MOBBT und STALKT )
( dieses sein Foto ist verschiedentlich im Internet zu finden, u.a. auch bei den Grefrather GRÜNEN, bei Vebidoo.de und bei Facebook )


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BETREFF: Darf jemand der sich rechtmäßig über das Verfehlen eines Amtsträgers beschwert danach öffentlich an den Pranger gestellt und beleidigt und beschimpft werden ?Ganz sicherlich nicht !


Was war DIE URSACHE dafür, dass er »NINGUNO«, der GRÜNE Grefrather Ratsherr Andreas B. Sonntag sich ein paar Tage vor Weihnachten 2011, am Mittwoch, 21. Dezember 2011, dazu hinreißen ließ klammheimlich diese VERUNGLIMPFUNGEN, VERHÖHNUNGEN, BELEIDIGUNGEN und EHRENVERLETZUNGEN meiner Person ( siehe den einleitenden diesen Thread eröffnenden Beitrag von »Administrator« = »NINGUNO« ) im Internet zu veröffentlichen und solche UNWAHRHEITEN über mich zu verbreiten ?

DIE URSACHE war, wie sich jetzt erst nach eingehenden meinerseitigen jetzigen Recherchen im Internet herausstellt, folgende:

ERSTENS:

die meinerseitige Eröffnung Montag, 12. Dezember 2011, um 22:07 Uhr im HEIMKINDER-FORUM.DE des folgenden Diskussionsfadens: »'Hilfsfonds' Boykottaufruf --- Wir wollen ihre Almosen nicht!« @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13981-hilfsfonds-boykottaufruf-wir-wollen-ihre-almosen-nicht/ [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 1 von »martini« vom Montag, 12. Dezember 2011, um 22:07 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13981-hilfsfonds-boykottaufruf-wir-wollen-ihre-almosen-nicht/#post284380 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 18 von »martini« vom Mittwoch, 14. Dezember 2011, um 03:05 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13981-hilfsfonds-boykottaufruf-wir-wollen-ihre-almosen-nicht/#post284547 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 26 von »martini« vom Mittwoch, 14. Dezember 2011, um 11:33 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13981-hilfsfonds-boykottaufruf-wir-wollen-ihre-almosen-nicht/#post284547 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 32 von »martini« vom Donnerstag, 15. Dezember 2011, um 02:23 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13981-hilfsfonds-boykottaufruf-wir-wollen-ihre-almosen-nicht/index2.html#post284667 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 38 von »martini« vom Freitag, 15. Dezember 2011, um 02:41 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13981-hilfsfonds-boykottaufruf-wir-wollen-ihre-almosen-nicht/index2.html#post284804 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 40 von »martini« vom Samstag, 17. Dezember 2011, um 00:08 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13981-hilfsfonds-boykottaufruf-wir-wollen-ihre-almosen-nicht/index2.html#post284918 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 42 von »martini« vom Sonntag, 18. Dezember 2011, um 14:23 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13981-hilfsfonds-boykottaufruf-wir-wollen-ihre-almosen-nicht/index2.html#post285088 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 46 von »martini« vom Dienstag, 20. Dezember 2011, um 12:25 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13981-hilfsfonds-boykottaufruf-wir-wollen-ihre-almosen-nicht/index2.html#post289688 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 48 von »martini« vom Dienstag, 20. Dezember 2011, um 12:56 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13981-hilfsfonds-boykottaufruf-wir-wollen-ihre-almosen-nicht/index2.html#post289693 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 52 von »martini« vom Dienstag, 20. Dezember 2011, um 13:15 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13981-hilfsfonds-boykottaufruf-wir-wollen-ihre-almosen-nicht/index2.html#post289696 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 53 von »martini« vom Mittwoch, 21. Dezember 2011, um 08:24 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13981-hilfsfonds-boykottaufruf-wir-wollen-ihre-almosen-nicht/index2.html#post289796 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 54 von »martini« vom Mittwoch, 21. Dezember 2011, um 08:26 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13981-hilfsfonds-boykottaufruf-wir-wollen-ihre-almosen-nicht/index2.html#post289798 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

ZWEITENS:

die meinerseitige Eröffnung Freitag, 28. Oktober 2011, um 00:43 Uhr im HEIMKINDER-FORUM.DE des folgenden Diskussionsfadens: »Müssen Ehemalige Heimkinder die den RTH-Fonds in Anspruch nehmen eine VERZICHTSERKLÄRUNG unterschreiben ?« @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/ [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 1 von »martini« vom Freitag, 28. Oktober 2011, um 08:26 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/#post278889 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 5 von »martini« vom Freitag, 28. Oktober 2011, um 10:07 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/#post278905 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 7 von »martini« vom Freitag, 28. Oktober 2011, um 13:39 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/#post278921 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 10 von »jürgenr« vom Freitag, 28. Oktober 2011, um 13:39 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/#post278931 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 12 von »martini« vom Freitag, 28. Oktober 2011, um 15:26 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/#post278935 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 14 von »martini« vom Samstag, 29. Oktober 2011, um 03:28 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/#post279001 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 15 von »martini« vom Sonntag, 30. Oktober 2011, um 02:15 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/#post279138 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 16 von »martini« vom Sonntag, 30. Oktober 2011, um 03:40 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/#post279140 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 18 von »martini« vom Sonntag, 30. Oktober 2011, um 08:22 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/#post279145 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 34 von »martini« vom Montag, 31. Oktober 2011, um 02:33 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/index2.html#post279237 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 38 von »martini« vom Montag, 31. Oktober 2011, um 09:08 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/index2.html#post279246 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 39 von »martini« vom Dienstag, 1. November 2011, um 01:26 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/index2.html#post279286 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 40 von »martini« vom Mittwoch, 2. November 2011, um 00:02 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/index2.html#post279371 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 41 von »martini« vom Donnerstag, 17. November 2011, um 13:28 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/index2.html#post282431 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 45 von »martini« vom Sonntag, 27. November 2011, um 01:28 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/index2.html#post281117 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 53 von »martini« vom Sonntag, 27. November 2011, um 13:47 Uhr @
http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/index2.html#post282500 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 54 von »martini« vom Montag, 12. Dezember 2011, um 07:52 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/index2.html#post284255 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 55 von »martini« vom Dienstag, 13. Dezember 2011, um 01:07 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/index2.html#post284409 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 56 von »martini« vom Samstag, 17. Dezember 2011, um 12:12 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/index2.html#post284936 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 66 von »martini« vom Sonntag, 18. Dezember 2011, um 01:35 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/index3.html#post285044 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 79 von »martini« vom Montag, 19. Dezember 2011, um 00:22 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/index3.html#post285148 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 83 von »mandolinchen« vom Montag, 19. Dezember 2011, um 12:45 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/index3.html#post285171 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 84 von »martini« vom Montag, 19. Dezember 2011, um 12:51 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/index3.html#post285172 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 88 von »martini« vom Montag, 19. Dezember 2011, um 23:401 Uhr @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13729-müssen-ehemalige-heimkinder-die-den-rth-fonds-in-anspruch-nehmen-eine-verzichtserklärung-unterschreiben/index3.html#post285237 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

All dem entgegen setzt er, der »Administrator« = »NINGUNO«, der GRÜNE Ratsherr Andreas B. Sonntag, das was jeder in dem einleitenden diesen Thread eröffnenden von ihm verfassten Beitrag lesen kann. Solches sind die Methoden dieses GRÜNEN Amtsträgers, dieses MOBBERS und STALKERS, denjenigen den seine Gefolgsleute im HEIMKINDER-FORUM.DE geradezu anbeten.

______________________________

QUELLE: Ein Beitrag seitens Martin MITCHELL am Dienstag, 21. Mai 2013, um 15:08:35 Uhr, in dem Klatsch & Tratsch Forum, Niers-online-forumprofi.de Forum, des GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag im Thread »Heimkinder und Martin Mitchell« @ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-und-martin-mitchell-t3.html#p23
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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Jun 06, 2013 11:58 pm

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QUELLE: »Stichworte einer Rede, die nicht gehalten wurde« @ http://niers-online.forumprofi.de/niers-online-f1/stichworte-einer-rede-die-nicht-gehalten-wurde-t2.html


THEMEN
Stichworte einer Rede, die nicht gehalten wurde
von Admin am Dienstag, 24. Mai 2011, 03:36:18

LETZTER BEITRAG
von Admin
am Dienstag, 24. Mai 2011, 03:36:18


ZUGRIFFE
225 [ Fr. 07.05.2013 ]


Und hier hat der deutsche Kommunalpolitiker, der GRÜNE Grefrather Ratsherr Andreas B. Sonntag, für seine Ortsgemeinde Grefrath, Landkreis Viersen, in Nordrhein-Westfalen, eine Rede vorbereitet, die er anscheinend vorhatte bei irgend einer Gelegenheit zu halten, aber dann doch nicht hielt.


[ An anderer Stelle im Internet ist dieser GRÜNE Grefrather Ratsherr Andreas B. Sonntag als »NINGUNO« bekannt. ]


Klatsch & Tratsch Forum, Niers-Online -
RUBRIK: »Stichworte einer Rede, die nicht gehalten wurde«

Klatsch & Tratsch Forum, Niers-Online -
THREAD: »Stichworte einer Rede, die nicht gehalten wurde«


[ DUPLIKAT ( alle im Original dieses GEMEINDEPOLITIK-THREADS enthaltenen grammatischen Fehler, Buchstabierungsfehler und fehlgesetzte Satzzeichen, sowohl wie auch die gesamte Formatierung und der darin angewandte Fettdruck und die Schriftgröße, werden auch hier genau beibehalten. ) ]


Stichworte einer Rede, die nicht gehalten wurde

von Admin am Dienstag, 24. Mai 2011, 03:36:18

Das Einkaufsverhalten hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert.
Dafür gibt es vielfache Gründe:
in den Ortszentren gibt es immer weniger Fachgeschäfte, auch immer weniger Geschäfte, die von Inhabern selbst geführt werden.

Die Innenstädte verlieren an Attraktivität, die Einkaufsströme konzentrieren sich auf wenige Großzentren wie Köln, Düsseldorf, Gladbach ,Krefeld oder Oberhausen.
Doch auch hier macht sich schon ein Wandel bemerkbar, der der „Geiz ist geil“-Mentalität Rechnung trägt.
Das Qualitätsbewusstsein verschiebt sich seit Jahren zu Gunsten der preiswerteren Angebote.

Nicht zu vergessen die allgemeine Arbeitssituation die kaum noch vor Ort stattfindet und deshalb „irgendwo“ und nicht mehr unbedingt am Wohnort eingekauft wird. Da oft beide Partner berufstätig sind, wird Einkaufen zunehmend auch zu einem Stressfaktor, weshalb Fabrikverkauf, Öffnungszeiten bis 22 Uhr,1 € Shops, Outlet-Centren oder Internetplattformen wie Ebay, Amazon, My Hammer seit Jahren einen riesen Zuwachs auf kosten der Fachgeschäfte verzeichnen.

Des Weiteren darf die gravierende soziale Schieflage die seit Jahren für eine immer größere Anspannung sorgt, nicht außer Acht gelassen werden.

Dies Alles zusammengefasst sind Gründe, wieso kleinere Innenstädte veröden und die Kaufkraft spürbar aus den Orten abfließt. Menschen wollen und müssen preiswert einkaufen. Sie haben kaum noch Zeit und wollen ihren Einkäufe preiswert, einfach, zeitsparend und möglichst effektiv tätigen.

Wir haben hier zwar rund 2500 Unterschriften von Antragsgegnern bekommen, doch Grefrath besteht aus ca 16 000 Einwohner.
Die Ängste der Bürger muss man ernst nehmen . Aber ebenso die Ängste der Bürger, dass der Grefrather Ortskern ausstirbt.

Entscheidung ,auch wenn einige Bürger gegenteiliger Meinung sind, sollten das öffentliche Wohl im Auge haben, auch wenn einmal eine gegenteilige Entscheidung notwendig erscheint (Feuerwehrhaus) . Da greift auch keine permanenten Drohung: von den Grünen habe ich etwas mehr erwartet und unsere Mitglieder werden bei der nächsten Wahl entsprechend reagieren. Davon darf man sich nicht beirren lassen bei seinen Entscheidungen. Gemeinwohl geht vor Einzelwohl.

Kompromisse von allen Seiten sind notwendig in der Demokratie. Auch bei einem Kompromiss, der einem zutiefst missfällt. Opportunismus darf nicht stärker werden als das eigene Gewissen. Die Haltung, nur einfach „dagegen“ zu sein, hilft im Allgemeinen nicht weiter bei der Findung von Problemlösungen.
Das Motiv, bestehende Pfründe bewahren zu wollen darf keine Entscheidungsgrundlage sein.


QUELLE: »Stichworte einer Rede, die nicht gehalten wurde« @ http://niers-online.forumprofi.de/niers-online-f1/stichworte-einer-rede-die-nicht-gehalten-wurde-t2.html
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