Gedenken an Helmut Jacob

Gedenken an Helmut Jacob

Beitragvon Martin MITCHELL » Do Nov 09, 2017 4:00 am

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Einleitend erst einmal: http://jacobsmeinung.over-blog.com/2017/10/ihr-lieben-wir-mochten-euch-mitteilen-dass-helmut-jacob-gestern-am-17-10-17-nach-kurzer-krankheit-verstorben-ist-ein-nachruf-folgt-b (18.10.2017)

Als nächstes dann: http://jacobsmeinung.over-blog.com/2017/10/abschied-von-helmut.html

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Abschied von Helmut

[ gemeint ist: Helmut Jacob aus WETTER in Nordrhein-Westfalen ]

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Posted on October 23 2017

Helmut – in ihm verlieren wir nicht nur einen großen Kämpfer und Verfechter der Gerechtigkeit, wir Assistentinnen müssen uns von einem guten Freund verabschieden, einem wichtigen Ratgeber, Beschützer und Zuhörer, Diskussionspartner und Mentor, kurz: Ein wichtiger Bestandteil in unser aller persönlichen Leben.

Hier zu arbeiten ging für uns über den Begriff „Arbeit“ weit hinaus, er hat uns an seinem Leben teilhaben lassen, wir haben schöne gemeinsame Urlaube erlebt, Gedanken geteilt und waren auch in schlechten Zeiten an seiner Seite. Hier zu arbeiten bedeutete für uns nicht nur Pflege und Hilfestellung zu leisten, sondern einem Menschen, der uns am Herzen lag und liegt, den Tag zu verschönern und einem guten Freund schöne Stunden zu bereiten. Ebenso wie er es auch immer wieder geschafft hat, uns zum Lachen zu bringen, uns wieder aufzubauen, hinter uns zu stehen, uns vor neue Herausforderungen und Aufgaben zu stellen und uns mit alledem aktiv an seinem Leben teilhaben zu lassen. Hatten wir mal Hunger, hieß es immer „Nimm' ruhig zwei oder drei Stücke...“. Und auch wenn die Situation noch so skurril war, er hatte immer den richtigen Spruch zur Hand oder auf den Lippen. „Der Bauer macht ein Bäuerlein, es muss nicht mit der Bäuerin sein.“

Lieber Helmut, wir werden nicht nur Deine Sprüche vermissen, sondern Dich als ganzen Menschen. Deine Liebe und Deine Herzlichkeit hat uns mehr gegeben, als wir hier je zum Ausdruck bringen könnten. Mit Dir geht ein wichtiger Teil von uns. Und auch wenn die Trauer nachlassen wird, werden wir Dich nicht vergessen.

Wie schwierig es ist, zu sechst einen Nachruf über einen so vielseitigen Menschen zu verfassen, kann sich sicherlich jeder denken. Jede von uns verbindet ihre eigenen Erinnerungen mit ihm oder würde ihn anders beschreiben. Er war ein Schlitzohr, ein starker Mensch, humorvoll und stur in seinem Einsatz gegen die Ungerechtigkeiten, die ihn und so viele Menschen bewegte und bewegen. Aber eins eint uns alle: Die Verbundenheit zu einem tollen Menschen, der sich nicht davon abhalten ließ, sein Leben zu leben.

Helmuts starker Wille und seine Hartnäckigkeit haben uns nicht nur geprägt, sondern auch für unser weiteres Leben inspiriert.

Ganz gleich, wo uns unsere Wege wohl hinführen mögen, trägt jede von uns einen ganz besonderen Teil von Helmut mit sich.

Deine „Mädels“

Johanna, Johanna, Anne, Marina, Lina und Vivi

zzgl. Luna und Charly (den beiden Hunden, denen er stets ein gutes Heim und eine leckere Wurst zu geben wusste)

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Beschlagwortet mit LABELS/TAGS:
Helmut Jacob, Gedenken an Helmut Jacob, Abschied von Helmut, WETTER in Nordrhein-Westfalen, Kämpfer, Verfechter, Kämpfer und Verfechter, Gerechtigkeit, Assistentinnen, guten Freund, Ratgeber, Beschützer, Zuhörer, Diskussionspartner, Mentor, Ein wichtiger Bestandteil, Pflege, Hilfestellung, den Tag zu verschönern, Herausforderungen, Aufgaben, Liebe, Herzlichkeit, ein Schlitzohr, ein starker Mensch, humorvoll und stur, seinem Einsatz, starker Wille, Hartnäckigkeit, inspiriert, Johanna-Helenen-Heim, Hölle von Volmarstein, 67. Geburtstag, gestorben, geschundenen Kindern, Nachkriegszeit, eine Stimme verliehen, Opfer von Gewalt und Willkür, Gewalt, Willkür, Kinderheim, Krüppelanstalten, Missbrauch, Freien Arbeitsgruppe, Aufarbeitung des Missbrauchs, Kindern und Jugendlichen, Heimen, Menschen mit Behinderungen, unermüdliches Engagement, Stimme vieler Stummen, vieler Betroffenen, Evangelische Stiftung Volmarstein, Leid der Kinder, von Historikern bestätigt, Arbeit von Helmut Jacob, seine Weggefährten, Diakonie, seine Offenheit, seine Warmherzigkeit, sehr verbindliche Freundlichkeit, viel ist noch zu tun, erneut die Stimme erhoben, Stiftung Anerkennung und Hilfe, misshandelte Heimkinder, Behinderungen, Heimkinder mit Behinderungen, misshandelte, Heimkinder, Umständlich und kostenträchtig, deren Arbeitsweise, seine Mitstreiter, sein Leben unerwartet endete,

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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Nov 09, 2017 10:06 pm

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WPWESTFALENPOST @ https://www.wp.de/staedte/herdecke-wetter/die-stimme-der-geschundenen-kinder-ist-verstummt-id212395357.html

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JOHANNA-HELENEN-HEIM
Die Stimme der geschundenen Kinder ist verstummt

Klaus Görzel
30.10.2017 - 16:05 Uhr


[ An dieser Stelle ein FOTO: „Helmut Jacob war Initiator und Kopf der Freien Arbeitsgruppe Johanna-Helenen-Heim. An seinem 67. Geburtstag ist er gestorben.“ ]

WETTER. In einem Leserbrief an „Unsere Kirche“ beschrieb er 2006 die „Hölle von Volmarstein“ und trat eine Lawine los. Jetzt ist Helmut Jacob gestorben.

Als Schreiber von Leserbriefen – auch an die Lokalausgabe – war er über viele Jahre profiliert. Ein Brief allerdings, geschickt an die evangelische Wochenzeitung „Unsere Kirche“, brachte eine wahre Lawine ins Rollen. Von der „Hölle von Volmar­stein“ hatte Helmut Jacob geschrieben und damit den geschundenen Kindern der Nachkriegszeit eine Stimme verliehen. Diese Stimme ist jetzt verstummt: Helmut Jacob ist an seinem 67. Geburtstag gestorben.

Der Leserbrief an UK erschien 2006. Viele der übrigen Opfer von Gewalt und Willkür im früheren Kinderheim der ehemaligen Krüppelanstalten fanden sich danach in der Freien Arbeitsgruppe Johanna-Helenen-Heim. „Ihm verdankt die Arbeitsgruppe große Erfolge in der beginnenden Aufarbeitung des Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen in Heimen für Menschen mit Behinderungen. Sein unermüdliches Engagement wurde zur Stimme vieler Stummen, vieler Betroffenen“, heißt es in einem Nachruf der Arbeitsgruppe.

Die Evangelische Stiftung Volmarstein hat sich diesem Teil ihrer Geschichte gestellt. Das Leid der Kinder von damals war keine üble Nachrede mehr sondern von Historikern bestätigt. Die Arbeit von Helmut Jacob „führte zu manchen Kontakten“, schreiben seine Weggefährten und sehen seine „teils scharfen Äußerungen“ im Umgang mit Mandatsträgern in Politik, Verwaltung, Kirche und Diakonie. Da war aber auch seine Offenheit, seine Warmherzigkeit und eine große, sehr verbindliche Freundlichkeit.


Viel erreicht, viel ist noch zu tun

Zu Beginn dieses Jahres hatte Helmut Jacob erneut die Stimme erhoben. Die Stiftung „Anerkennung und Hilfe“ für misshandelte Heimkinder mit Behinderungen hatte gerade ihre Arbeit aufgenommen. „Umständlich und kostenträchtig“ sei deren Arbeitsweise, erklärte Helmut Jacob. Der Kampf ging weiter, auch wenn er vieles schon erreicht hatte. „Ihm war es noch viel zu wenig“, wissen seine Mitstreiter, „als sein Leben unerwartet endete.“
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Beitragvon Martin MITCHELL » So Nov 12, 2017 11:08 pm

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Unsere Verstorbenen

Verein ehemaliger Heimkinder e.V.

@ http://www.veh-ev.eu/Verstorbene/unsere-verstorbenen/helmut-jacob/

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Helmut Jacob

Zuerst ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich
und dann gewinnst du.
(Mahatma Gandhi)


An seinem 67. Geburtstag starb

Helmut Jacob

Helmut, der seine Kindheit in der “Hölle von Volmarstein” verbringen musste, war ein klarer, unerschütterlicher und mutiger Sprecher für all die, die in deutschen Heimen Unsägliches erleiden mussten. Ohne jemals bevormundend zu wirken, hat er viele von uns zum Nachdenken gebracht, immer wieder Mut gemacht und wusste immer, auf welche Wunden er die Finger legen musste!

2006 begann er mit seiner unermüdlichen Öffentlichkeitsarbeit – anfänglich um Licht in das Dunkel der “Hölle von Volmarstein” zu bringen. Er wurde angefeindet, war plötzlich ein Nestbeschmutzer, wurde der späten Rache bezichtigt. Jahre später bescheinigten H.-W. Schmuhl und U. Winkler in ihrer Dokumentation “Gewalt in der Körperbehindertenhilfe: Das Johanna-Helenen-Heim in Volmarstein von 1947 bis 1967″ nicht nur Helmuts Schilderungen sondern dass es noch viel schlimmer zugegangen war.

Seine ersten Leserbriefe brachten ihm allerdings nicht nur Schmähbriefe und Anklagen, sie bewegten auch eine Reihe von ebenfalls Betroffenen und einigen ehemaligen Erziehern aus dem Heim, sich zusammen zu tun und die “Freie Arbeitsgruppe Johanna-Helenen-Heim 2006″ ins Leben zu rufen, deren Sprecher Helmut Jacob lange Jahre war.

Beeindruckend war seine deutliche Sprache, die – bei aller Wut – niemals entgleiste. Beeindruckend war auch sein Mitgefühl, seine Freundlichkeit, seine Liebe, die er den Opfern deutscher Heimerziehung entgegenbrachte. Auch wenn seine Verzweiflung über die “mafiöse Kumpanei von Staat und Kirchen” (Dierk Schäfer) manchmal drohte, ihn zu Boden zu drücken, so blieb er doch immer fair und weitsichtig.

Den Verein ehemaliger Heimkinder e.V. begleitete er freundlich, kritisch, solidarisch. Mir persönlich wurde zu einem wichtigen Referenzpunkt und zu einem Freund.

Kämpfer wie ihn gab und gibt es in unseren Reihen wenige – viel zu wenige und wir vermissen seine Klugheit und Freundlichkeit und seinen Kampfgeist schon heute.

Heidi Dettinger
Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
Vorstand

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Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Nov 15, 2017 8:59 pm

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Siehe auch folgenden Nachruf von dem Evangelischen Pfarrer i.R. Dierk Schäfer, Diplom-Pädagoge und Diplom-Psychologe, in seinem Blog, Dierk Schaefers Blog vom Mi. 18.10.2017, »Helmut Jacob ist tot - Ein Nachruf« @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2017/10/18/helmut-jacob-ist-tot-ein-nachruf/#comments :

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Helmut Jacob ist tot - Ein Nachruf

Er war ein unerschütterlicher Kämpfer für die Sache der ehemaligen Heimkinder – und er war selber eins. Doch trotz eigener Betroffenheit war er abgewogen in seinem Urteil und auch in den Verurteilungen. Das habe ich an ihm geschätzt und ich bin traurig, dass er so früh, mit 67 Jahren, an seinem Geburtstag, gestorben ist. Noch sechs Tage vor seinem Tod schrieb er einen Nachruf auf Lisa P., und beschrieb damit auch seinen Einsatz für sie.[1]

Gesehen habe ich ihn nie, ein- oder zweimal mit ihm telefoniert. Aber unser Mailkontakt war sehr rege. Hauptthema natürlich die ehemaligen Heimkinder, wie man damals mit ihnen umgegangen ist und wie sie von den Vertretern aus Staat, Kirchen und ihren Sozialeinrichtungen mit der willigen Hilfe von Frau Dr. Antje Vollmer, Pfarrerin, über den Runden Tisch gezogen wurden.

Die Stimme der geschlagenen Kinder, nannt ihn die Westfalenpost. Sein Leserbrief an die kirchliche Wochenzeitung „Unsere Kirche“ im Frühjahr 2006 hatte die Lawine los getreten. „Die Hölle von Volmarstein“ lag plötzlich nicht mehr im Verborgenen. »Helmut Jacob aus Wengern erinnerte an die wehrlosen Kinder, die in der damaligen Krüp¬pel¬anstalt an Leib und Seele misshandelt worden waren. Übertriebene Fantasien eines Opfers, späte Rache oder einfach nur Nestbeschmutzung? Ein paar Jahre später bescheinigten zwei Historiker, dass es in der Hölle von Volmarstein noch schlimmer zugegangen war als von Helmut Jacob geschildert. Das Buch liegt vor, dutzende von Leidensberichten auch. Und doch geht der Kampf weiter, den die Freie Arbeitsgruppe Johanna-Helenen-Heim 2006 vor ziemlich genau zehn Jahren aufgenommen hat. … Helmut Jacob war selbst einer von denen, die in dem Heim von Diakonissen klein gemacht wurden. „Der Umfang der Gewalttätigkeiten reichte vom morgendlichen Blauschlagen kleiner Finger mit dem Krückstock bis dahin, dass die Kinder ihr eigenes Erbrechen essen mussten.“ Neben fünf äußerst gewalttätigen Schwe¬stern „war der allerschlimmste Satan eine schwerstbehinderte Lehrerin, die mit ihrem ortho¬pä-dischen Hilfsmittel, dem Krückstock, die Kinder manchmal bis zur Besinnungslosigkeit schlug.“«
[2]

Erst spät konnte Helmut Jacob sich dazu durchringen, das Almosen zu akzeptieren, das von den Medien immer fälschlich „Entschädigung“ genannt wird. In unserem Urteil über die mafiöse Kumpanei von Staat und Kirchen waren wir uns einig. Doch aus der Kirche trat er erst aus, als auch sein Gemeindepfarrer sich als große Enttäuschung erwies. Trotz all dieser Erfahrungen verstand er sich als Christ[3] und hätte gern eine Kirche gehabt, die über „Betroffenheitsgestammel“ hinaus (seine Wortschöpfung) sich durch Taten wieder ehrlich macht. Doch niemand raffte sich auf, den ehemaligen Heimkindern die Angst zu nehmen, wieder in ein Heim, nun Alten- oder Pflegeheim zu kommen, sondern durch Assistenzleistungen in vertrauter und nicht fremdbestimmter Umgebung bleiben zu können.
Durch seinen frühen Tod blieb er davor bewahrt.

Das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung. Als die erste Homepage der Volmarsteiner Heimkinder
[4] „voll“ war, wies ein Eintrag auf die zweite hin[5] (inzwischen sind es drei[6]): »Diese „alte” Homepage bleibt im Netz. Sie ist ein Dokument der Zeit. Sie dient der Forschung und Mahnung. Freie Arbeitsgruppe JHH 2006« Die Daten der ersten Homepage wurden der Veröffentlichung über Volmarstein[7] als CD beigelegt. Helmut Jacob wollte nicht, dass die Erinnerung an die Demütigungen, Misshandlungen und den sexuellen Missbrauch verschwinden, auch nicht die Verweigerung von Bildung. Seine Texte im Internet sind das würdige Denkmal für diesen unerschrockenen, einsatzbereiten Menschen, für Helmut Jacob.

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Fußnoten:


[1] http://jacobsmeinung.over-blog.com/2017/10/lisa-p.ist-tot-mein-personlicher-nachruf.html

[2] https://www.wp.de/staedte/herdecke-wetter/stimme-der-geschlagenen-kinder-aus-volmarstein-id11882715.html

[3] So bat er mich regelmäßig um einen Weihnachtsgruß an seine Volmarsteiner Gruppe. Hier der von 2016: https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/12/08/weihnachten-eine-illusion-ein-weihnachtsgruss-fuer-kirchengeschaedigte/

[4] http://www.gewalt-im-jhh.de/

[5] http://www.gewalt-im-jhh.de/hp2/index.html

[6] http://www.gewalt-im-jhh.de/hp3/index.html

[7] Rezension: https://dierkschaefer.wordpress.com/2010/03/21/im-herzen-der-finsternis/


Tags: Behinderten-Einrichtungen, Behindertenheime, heimkinderdebatte, Helmut Jacob, Nachruf, Tod, Volmarstein,
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