Heimkinder fordern „gerechte und angemessene Entschädigung“.

Heimkinder fordern „gerechte und angemessene Entschädigung“.

Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Jun 21, 2013 3:21 am

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»EHEMALIGE HEIMKINDER FORDERN - Nochmalige kurze Zusammenfassung der Heimkinder-Forderungen an die Bundesrepublik Deutschland:«

[ vom 03.03.2010 ]

1. ) Sofortige Anerkennung aller Menschenrechtsverletzungen begangen an und gegen Ehemalige Heimkinder und auch die der Behinderten Ehemaligen Heimkinder.

2. ) Sofortige Anerkennung der Zwangsarbeit, die viele von ihnen haben verrichten müssen, als solche, für alle arbeitsrechtlichen Zwecke und Rentenansprüche.

3. ) Sofortiger Stopp der Aktenvernichtung ( betreffend ALLER zwischen 1945 und 1989 angelegten relevanten Akten betreffend „Heimkindern“ und „Maßnahmen“ „unternommen“ „gegen sie“ oder „zu ihrem Wohle“ – von welchen „behördlichen Stellen“, „Privatunternehmen“ oder „charitativen Einrichtungen“ oder „diakonischen Einrichtungen“ und „Wirtschaftsbetrieben“ auch immer ).

4. ) Sofortige Aktensicherung ( durch Gesetz unterstützt und geschützt ! ).

5. ) Sorfortige uneingeschränkte Akteneinsicht für alle Ehemaligen Heimkinder.

6. ) Sorfortige und VOLLSTÄNDIGE Anerkennung und Unterordnung der Kirchen aller Gesetze des Deutschen Rechtsstaates.

7. ) Sofortiger Verzicht seitens der Kirchen auf irdische „Verjährung“ aller Straftaten begangen von ihnen als ganzes und begangen von ihren „Bediensteten“, ‚Geistlichen‘ sowie auch ‚Laien‘, im „strafrechtlichen Sinne“ sowohl wie auch im „zivilrechtlichen Sinne“ ( den Zeitraum zwischen 1945 und 1989 [ bis zum Mauerfall ] betreffend ).

8. ) Sofortige Einrichtung eines Wiedergutmachungsfonds unter freiwilliger Beteiligung aller Verantwortlichen und Mitverantwortlichen.

Diese Forderungen sind BASIS FORDERUNGEN und sind auf keinste Weise zu negieren oder zu relativieren. Diese Forderungen werden für immer bestehen bleiben, bis wir zu unserem Recht kommen und man uns Gerechtigkeit widerfahren läßt und bis man uns die uns genommene Würde und ein zukünftiges würdevolles Leben wieder restauriert.

Alles andere ist Heuchelei und Lippendienst, was wir nicht bereit sind anzunehmen und uns mit zu begnügen.

Additum: Die deutschen „Ehemaligen Heimkinder“ wünschen auch ihren Leidgenossen und Leidgenossinnen, den österreichischen „Ehemaligen Heimkindern“ viel Glück und Erfolg in ihren Bemühungen FÜR SICH GEMEINSAM UND FÜR ALLE Recht und Gerechtigkeit in der Bundesrepublik Österreich zu erlangen.

( formuliert von "MM" - Urheberrecht wird nicht erhoben - Dieser Text steht jedem frei zur Verfügung ! )
___________________________________________________________________

Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My own [ ie. Martin MITCHELL’s ] current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".


LABELS: Ehemalige Heimkinder, EHEMALIGE HEIMKINDER FORDERN, Einrichtung eines Wiedergutmachungsfonds, Heuchelei, Lippendienst, Maßnahmen, strafrechtlichen, Verantwortlichen, zivilrechtlichen, Zwangsarbeit


QUELLE: EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG NR. 1 : »EHEMALIGE HEIMKINDER FORDERN - Nochmalige kurze Zusammenfassung der Heimkinder-Forderungen an die Bundesrepublik Deutschland:« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com.au/2010/03/ehemalige-heimkinder-fordern-nochmalige.html ( 03.03.2010 )
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Fr Jun 21, 2013 5:10 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Heimkinder fordern „gerechte und angemessene Entschädigung“.

Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Jun 21, 2013 5:08 am

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QUELLE: VEH e.V. Faltblatt vom 29.07.2012 @ http://www.veh-ev.eu/Der_Verein/Presseanfragen/Faltblatt_29072012.pdf

Verein ehemaliger Heimkinder e.V.

bietet allen ehemaligen Heimkindern eine Plattform, um mit ihren Anliegen an die Öffentlichkeit zu treten.

Gemeinnützig.
Solidarisch.
Parteiisch.



Wir bitten alle Menschen:
● Solidarisieren Sie sich mit uns und unserem Kampf für Gerechtigkeit!
● Informieren Sie sich über die Sache der Überlebenden deutscher Kinderheimhöllen!
● Kontaktieren Sie uns!
● Unterstützen Sie uns und unsere Arbeit!
● Kommen Sie zu Veranstaltungen und Demos!
● Spenden Sie an den Verein ehemaliger Heimkinder!
KontoNr. 1026214476 BLZ: 20050550, HASPA



Der VEH e.V. fordert uneingeschränkt:
● die Anerkennung der Arbeit von Kindern und Jugendlichen in kirchlichen, staatlichen, kommunalen und privaten Heimen als Zwangsarbeit;
● die Anerkennung der Arbeiten, die Kinder und Jugendliche als „Leiharbeiter“ für Industriebetriebe und Landwirtschaft leisten mussten, als Zwangsarbeit;
● Auszahlung aller einbehaltenen Löhne, bzw. einer äquivalenten Ausgleichszahlung;
● Zahlung eines Rentenausgleichs für ehemalige Heimkinder - auch für die Kinder, die zur Zeit ihrer Arbeit im Heim noch keine 14 Jahre alt waren.
● dass sowohl die an der Ausbeutung beteiligten Firmen und Betriebe (z.B. durch den Bund der Deutschen Industrien) als auch die Bauern durch den Deutschen Bauernverband sich an gerechten Entschädigungszahlungen beteiligen. Wir erwarten eine eindeutige Stellungnahme und Verhandlungsbereitschaft! Wir erwarten, dass Betriebe und Einzelpersonen zu Schuld und Verantwortung stehen!

Entschädigungen/Opferrente
Die von ehemaligen Heimkindern in den Heimen, in Betrieben, in Haushalten, auf Feldern, im Moor und in Steinbrüchen geleistete Arbeit wurde weder bezahlt noch wurden Sozialversicherungsbeiträge abgeführt.

Der VEH e.V. fordert daher nach wie vor:
● angemessene Entschädigung für Zwangsarbeit;
● der Nachweis über die geleistete Zwangsarbeit gilt als erbracht, wenn die Betroffenen plausibel machen können, dass sie in ihrer Kindheit oder Jugend oder darüber hinausgehend während ihres Aufenthaltes in einer staatlichen, kirchlichen, privaten Einrichtung Arbeiten verrichten mussten, die diesen gegenüber nicht finanziell abgegolten worden sind und für die auch keine Sozialversicherungsbeiträge abgeführt wurden;
● eine angemessene Entschädigung für erlittenes Leid – psychisch, physisch, sexuell;
● der Nachweis über erlittenes Leid gilt als erbracht, wenn die Betroffenen dieses plausibel machen;
● in jedem Fall gilt die Umkehr der Beweislast: eine inkriminierte Einrichtung muss den Nachweis führen, dass sie den Heimkindern keinen Schaden zugefügt hat.



Der Vorstand
Der Verein hat einen siebenköpfigen Vorstand welcher alle drei Jahre neu gewählt wird.
Der aktuelle Vorstand, gewählt im Frühjahr 2012 ist:
Erster Vorsitzender: Dirk Friedrich, 06106-15379
Zweite Vorsitzende: Heidi Dettinger, 05032-964647
Schatzmeisterin: Charlotte Heidl
Schriftführer: Klaus Schiesewitz
Beisitzerin: Carmen Mc Closkey
Beisitzerin: Britta Bär
Beisitzer: Horst-Peter Schäfer-Aron

[ Wie in allen Vereinen vorkommt und ganz normal ist: die ein oder andere Vorstandsposition hat sich seither geändert. ] [ Für die aktuellste Situation siehe »Vorstand wieder komplett« ( 03.06.2013 ) @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/uncategorized/vorstand-wieder-komplett/ ]


Forderungskatalog

1. Säuglings- und Kleinkinderheime, Waisenhäuser und deren besonderer Problematik
Menschen, die im Säuglings- oder Kleinkinderalter bereits in ein Heim kamen leiden häufig unter besonders schweren Störungen ob der nahezu unglaublichen Deprivationen und Misshandlungen, die sie erlitten.

Der VEH e.V. fordert die längst überfällige Beachtung und Einbeziehung dieser Gruppe in sämtliche Überlegungen seitens Kirche und Staat, besonders:
● Wahrnehmung und Anerkennung der besonderen Problematik;
● Aufzeigen des Zusammenhanges zwischen Deprivation, einem schlechten Start ins Leben, dem oftmals daraus folgenden Beginn einer Heimkarriere, sowie lebenslanger Stigmatisierung;
● Bewusstmachen der fehlenden Lebenschancen für Kinder, die in den o.g. Heimen aufwuchsen, da hier regelmäßig Arbeit vor Schule ging,

2. Erziehungsheime
Hunderttausende von jungen Menschen wurden hinter Stacheldraht und Mauern weggeschlossen; sie hatten Zwangsarbeit zu leisten, wurden grotesken, schweren Strafen und Isolierhaft unterworfen, sexuell ausgebeutet. Sie wurden belogen und betrogen: um ihre Jugend, um eine adäquate schulische und/oder berufliche Ausbildung, um den Lohn ihrer Arbeit, um die Sozialabgaben. Infolgedessen leben viele ehemalige Erziehungsheiminsassen heute in Armut und haben keine oder eine zu geringe Altersrente.

Der VEH e.V. fordert, dass Zwangsarbeit, Freiheitsberaubung, Isolationsfolter als solche anerkannt werden:
● Anerkennung der von den Jugendlichen in den Heimen geleisteten Arbeit als Zwangsarbeit;
● Anerkennung der physischen und psychischen Verletzungen, Folterungen, Verletzungen der sexuellen Selbstbestimmung, der Isolationsfolter und Freiheitsberaubung als Menschenrechtsverletzungen;
● Anerkennung des Gewinns, der in diesen Heimen erwirtschaftet wurde
● Angebote der damaligen Betreiberorganisationen und/oder deren Nachfolgeinstitutionen – egal ob in Händen der katholischen oder evangelischen Kirche, des Staates, der Kommunen oder der AWO bzw. des DRKs – einen finanziellen Ausgleich für die jahrelange Ausbeutung und Ausnutzung zu schaffen. Und zwar einen Ausgleich, der es wert ist, diskutiert zu werden.

3. Heime für Kinder mit Behinderungen
Kinder in diesen Einrichtungen haben nicht gelernt, mit ihrer Behinderung umzugehen, sondern haben ob der erlebten Gewalt heute weitere Behinderungen, schwerwiegende Sozialisationsstörungen, fanden und finden nur schwer einen Platz in der Gesellschaft. Unterlassene und falsche medizinische Versorgung ließen manche Kinder ein Heim behinderter verlassen, als sie eingewiesen wurden.

Der VEH e.V. fordert die rückhaltlose Anerkennung der Kinder mit Behinderungen:
● sofortige Einbeziehung der Gruppe der ehemaligen Heimkinder mit Behinderungen in sämtliche Diskussionen um Entschädigung, Hilfsleistungen;
● Anerkennung des unendlichen Leides dieser wehrlosesten aller Kinder;


4. Heime in der ehemaligen DDR
Kinder und Jugendliche in der ehemaligen DDR wurden z.T. aus anderen Gründen in die Heime eingewiesen - die erlebte Hölle unterschied sich kaum von der in der BRD.
Der VEH e.V. fordert eine Gleichbehandlung für alle Insassen ehemaliger DDR-Heime.

5. Ordensgemeinschaften
Ordensgemeinschaften, die unsägliches Leiden und psychische Schäden verursachten, stellen sich bis zum heutigen Tage nicht ihrer Verantwortung.
Im Gegenteil. Einige Betroffene werden mit Verleumdungsklagen überzogen, wenn sie in der Öffentlichkeit über die Heimzeit berichten.

Der VEH e.V. fordert besonders von den Ordensgemeinschaften:
● Übernahme der Verantwortung für das angerichtete Leid der in ihrer „Obhut“ sich befindenden Kinder und Jugendlichen;
● öffentliche und schriftliche Entschuldigung;
● Teilnahme an öffentlichen Symposien, um sich Fragen Ehemaliger zu stellen;
● selbstverständliche Teilnahme an Entschädigungszahlungen.

6. Einrede der Verjährung
Kirchen beider Konfessionen, Staat und Kommunen machen vor Gericht die Verjährung der Schandtaten geltend.

Der VEH e.V. fordert von katholischer und evangelischer Kirche, von Staat und Kommunen
● auf die „Einrede der Verjährung“ zu verzichten und so die gerichtliche Auseinandersetzung um ihre Vergehen zu erleichtern;

7. Menschenrechtsverletzungen
Das Konzept der Menschenrechte geht davon aus, dass alle Menschen allein aufgrund ihres Menschseins mit gleichen Rechten ausgestattet und dass diese egalitär begründeten Rechte universell, unveräußerlich und unteilbar sind. Das Bestehen von Menschenrechten wird heute von fast allen Staaten prinzipiell anerkannt. Artikel 1 Absatz 2 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland (GG) lautet:
„Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“
Der VEH e.V. fordert endlich und uneingeschränkt:
● Anerkennung der physischen und psychischen Verletzungen Schutzbefohlener in den Heimen der Kirchen beider Konfessionen, des Staates und der Kommunen sowie privater Träger als Menschenrechtsverletzungen;
● Aufhebung der Verjährungsfristen für die begangenen Menschenrechtsverletzungen

8. Zwangsarbeit
Als Zwangsarbeit wird eine Arbeit definiert, zu der ein Mensch unter Androhung einer Strafe oder eines sonstigen empfindlichen Übels gezwungen wird.
Im Artikel 14 des 1956 von der Bundesrepublik Deutschland ratifizierten internationalen Abkommens über „Zwangs- oder Pflichtarbeit“ von 1930 heißt es: „Zwangs- oder Pflichtarbeit in allen ihren Formen (sind) in Geld zu vergüten, und zwar zu Sätzen, die weder niedriger sind als die für gleichartige Arbeit in dem Gebiete der Arbeitsverrichtung, noch niedriger als die im Anwerbungsgebiet üblichen Sätze.“


V.i.S.d.P.R.
H. Dettinger
Mies-van-der-Rohe-Weg 43
31535 Neustadt


QUELLE: VEH e.V. Faltblatt vom 29.07.2012 @ http://www.veh-ev.eu/Der_Verein/Presseanfragen/Faltblatt_29072012.pdf
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Heimkinder fordern „gerechte und angemessene Entschädigung“.

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Jun 16, 2014 5:16 am

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"Tatort Kinderheim" - Erziehungsheime waren "Zentren der Gewalt" gleichermaßen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz !

Vor kurzem von Dr. Horst Schreiber zur Situation der HEIMKINDERPROBLEMATIK IN ÖSTERREICH abgegebene Stellungnahme.

@
http://www.heimerziehung.at/images/Gelebte_Heuchelei.pdf


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Gelebte Heuchelei

Niederprügeln, demütigen, sexuell ausbeuten, schuften statt lernen. So sah die Heimerziehung für die Mehrzahl hilfsbedürftiger Kinder aus, die ärmsten Verhältnissen entstammten. Von 1945 bis Anfang der 1980er Jahre. LR Christine Baur lehnt den Kompromissvorschlag von LA Andreas Brugger ab, durch den Heimopfer die Möglichkeit bekommen, die an ihnen begangenen systematischen Menschenrechtsverletzungen vor Gericht zu bringen.

Innerhalb der Verjährungsfristen konnten die Opfer in der Vergangenheit in eigener Sache nicht tätig werden. Politik, Ämter, Gerichte, Psychiatrie und Exekutive schauten weg, schüchterten ein, vertuschten und vernichteten Beweismittel. Eine unabhängige Beschwerdestelle gab es nicht, kaum jemand schenkte den Betroffenen Glauben. Jahrzehntelang wurde das Recht gebeugt, nun beruft sich LR Baur auf die Rechtsstaatlichkeit – zum Schutz des Landes Tirol.

2010 hat die Steuerungsgruppe Opferschutz des Landes Tirol einen Bericht vorgelegt, zu dessen Umsetzung sich das Land bekannt hat. Darin heißt es, „dass ein sehr hoher Teil der Fälle bereits verjährt ist und daher selbst bei bester Beweislage nicht mehr in einem gerichtlichen Verfahren verfolgt werden kann. Wie die Tiroler Fälle zeigen, sollten wenigstens die Verjährungsfristen für schwere Amtshaftungsfälle verlängert oder noch besser für schwere Fälle aufgehoben werden.“

Univ.­- Doz. Dr. Horst Schreiber

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„LR“ steht für Landesrätin
Zu der Landesrätin Christine Baur siehe
WIKIPEDIA @ http://de.wikipedia.org/wiki/Christine_Baur sowohl wie auch @ https://www.tirol.gv.at/regierung/christine-baur/ sowohl wie auch @ http://tirol.gruene.at/partei/abgeordnete/baur
„LA“ steht für „Landtagsabgeordneter“
Zu dem Landtagsabgeordneten Anreas Brugger siehe
WIKIPEDIA @ http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Brugger_(Politiker) sowohl wie auch @ http://fakten-uber.de/andreas_brugger_(politiker)
Zu Univ.-­ Doz. Dr. Horst Schreiber siehe @ http://www.horstschreiber.at/



Siehe auch noch einmal den diesbezüglichen Bericht dazu in der Tiroler Tageszeitung ONLINE ( vom 14.06.2014 ) »Heimopfer: Verjährung wackelt« @ http://www.tt.com/politik/landespolitik/8511976-91/heimopfer-verj%C3%A4hrung-wackelt.csp
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