DIAKONIE - Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT im Wietingsmoor.

DIAKONIE - Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT im Wietingsmoor.

Beitragvon Martin MITCHELL » So Jun 16, 2013 1:41 pm

.
Moorlager - Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor - Diakonie Freistatt - Bethel im Norden - Freistatt, Kreis Diepholz - Freistatt Torfproduktion - Torfgewinnungsunternehmen 1899-1995 - Arbeitszwangslager - Freistatt, Aussenstelle der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel - Diakonie


Am Samstag, 4. Mai 2013, um 15:29 Uhr berichtete der Boardnutzer »Atollo« in einem »FREISTATT«-Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE wie folgt:

»martini« :

»Wirst auch Du an der PARTY teilnehmen ?«


»mandolinchen« :

»Ja, werde ich.«


[ ex-Freistätter ( ? ) ] [ Jg. 1946 ] Klaus-Dieter WILK = »Klaus1946« = »Atollo« :

Auch ich werde, wie jedes Jahr Himmelfahrt, daran [ d.h. an der PARTY ] teilnehmen.

Nicht mit Hass oder Rachegedanken, sondern mit sehr viel Freude.

Warum?

Weil ich sehe und auch spüre, daß sich dort [ in FREISTATT ] einiges geändert hat, seit der Zeit wo ich mich dort aufhalten mußte. Die Leute, die dort Heute agieren, haben mit denen von Damals nichts gemein.

Die Methoden, die Damals den Kindern und Jugendlichen [ in FREISTATT ] aufgezwungen wurden sind, so hoffe ich jedenfalls, nicht mehr wiederholbar.

Deshalb freue ich mich auf dieses FEST, natürlich ohne die Vorgänge von damals jemals vergessen zu können.
.

QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »Atollo« vom Samstag, 4. Mai 2013, um 15:29 Uhr, Beitrag 115 im Thread »Freistatt Diakonie Freistatt Bethel« @ http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board61-heime-f/460-freistatt-diakonie-freistatt-bethel/index4.html#post380895 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
.
Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mo Jun 17, 2013 12:47 am, insgesamt 2-mal geändert.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1786
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

DIAKONIE - Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT im Wietingsmoor.

Beitragvon Martin MITCHELL » So Jun 16, 2013 1:57 pm

.
Moorlager - Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor - Diakonie Freistatt - Bethel im Norden - Freistatt, Kreis Diepholz - Freistatt Torfproduktion - Torfgewinnungsunternehmen 1899-1995 - Arbeitszwangslager - Freistatt, Aussenstelle der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel - Diakonie


Am Samstag, 4. Mai 2013, um 16:53 Uhr berichtete der Boardnutzer »brötchen« in einem »FREISTATT«-Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE wie folgt:

[ ex-Freistätter ( ? ) ] [ Jg. 1946 ] [ Klaus-Dieter WILK = »Klaus1946« = ] »Atollo« :

Weil ich sehe und auch spüre, daß sich dort [ in FREISTATT ] einiges geändert hat


Es hat sich dort [ in FREISTATT ] einiges geändert ? - Keine Sklavenarbeit mehr ? - Keine Prügel mehr ?

Nicht zu fassen, dieser Fortschritt !

Wenn Du schon mal dort bist, und vor lauter Glückseligkeit nicht den Verstand verlierst, dann frag mal die Verantwortlichen - die übrigens damals wie heute die Gleichen sind – was sie gedenken an Wiedergutmachung für Deine Arbeit dort zu leisten. Rechne ihnen mal vor, was sie an Dir verdient haben und was sie Dir dafür gegeben haben: Kaputte Vita, kaputte Knochen, zerstörte Jugend und gestörtes Vertrauen in Deine Mitmenschen.

Oder lässt Du Dich mit einem Stückchen Kuchen, einem Tässchen Kaffee und salbungsvollem Gewäsch beeindrucken ?

Mach Dich grade, Klaus !
.

QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »brötchen« vom Samstag, 4. Mai 2013, um 16:53 Uhr, Beitrag 116 im Thread »Freistatt Diakonie Freistatt Bethel« @ http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board61-heime-f/460-freistatt-diakonie-freistatt-bethel/index4.html#post380609 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
.
Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mo Jun 17, 2013 1:41 am, insgesamt 4-mal geändert.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1786
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

DIAKONIE - Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT im Wietingsmoor.

Beitragvon Martin MITCHELL » So Jun 16, 2013 2:11 pm

.
Moorlager - Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor - Diakonie Freistatt - Bethel im Norden - Freistatt, Kreis Diepholz - Freistatt Torfproduktion - Torfgewinnungsunternehmen 1899-1995 - Arbeitszwangslager - Freistatt, Aussenstelle der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel - Diakonie


Am Samstag, 4. Mai 2013, um 17:30 Uhr berichtete der Boardnutzerin »mandolinchen« in einem »FREISTATT«-Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE wie folgt:

Nun muß ich dazu auch mal was loslassen.
Sollen die Freistätter Bürger, wozu Jugendliche, Kleinkinder, Obdachlose, Behinderte, viele Senioren und der große Schulverbund gehören, auf alles und jede Freude verzichten, weil in dem Ort einmal, vor vielen vielen Jahren, schlimmes Unrecht geschah? Sollen sie nun alle in Sack und Asche durchs Leben gehen, nur, weil sie in Freistatt wohnen?

Die heutigen Bürger haben alle Rechte, wie andere es in ihren Wohnorten auch haben. Von den damals Verantwortlichen leben nicht mehr viele, und die meisten davon sind sehr alt und krank.
Man sollte die Kirche im Dorf lassen! In Hamburg gab es auch unsagbar schlimme Vorkommnisse in den Heimen. Sollen sie deswegen nun den Hamburger Dom abblasen?

Hass macht krank!

QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »mandolinchen« vom Samstag, 4. Mai 2013, um 17:30 Uhr, Beitrag 117 im Thread »Freistatt Diakonie Freistatt Bethel« @ http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board61-heime-f/460-freistatt-diakonie-freistatt-bethel/index4.html#post380919 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1786
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

DIAKONIE - Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT im Wietingsmoor.

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Jun 17, 2013 1:18 am

.
Moorlager - Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor - Diakonie Freistatt - Bethel im Norden - Freistatt, Kreis Diepholz - Freistatt Torfproduktion - Torfgewinnungsunternehmen 1899-1995 - Arbeitszwangslager - Freistatt, Aussenstelle der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel - Diakonie


Am Sonntag, 5. Mai 2013, um 01:24 Uhr berichtete ich in einem »FREISTATT«-Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE wie folgt:

» FreistattDiakonie FreistattBethel «

Die Ortschaft FREISTATT ( BETHEL IM NORDEN ) ( DIAKONIE / EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND ) und ihre unrühmliche Vergangenheit, die man gerne unter den Teppich kehren möchte.

Ich und alle anderen Betroffenen der damaligen nachkriegsdeutschen Kinderheimhöllen ( 1945-1985 minimum ! ), die die alle dafür Verantwortlichen und Mitverantwortlichen, und in diesem Falle, natürlich auch die Bodelschwinghschen Anstalten Bethel / Bethel-Stiftung als Eigentümer und Betreiber ( von 1899 bis zum heutigen Tage ! ) von FREISTATT ( BETHEL IM NORDEN ) ( DIAKONIE / EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND ) anprangern und immer wieder bloßstellen, prangern natürlich nicht die Bewohner oder die gewöhnlichen dort einkehrenden Besucher an, und haben dies auch noch nie getan ( zu unterstellen dass wir dies täten wäre völlig absurd ).

Genauso wenig wie man die heutigen Einwohner, Besucher und Gäste in anderen unrühmlichen Orten, Dörfern und Städten in Deutschland oder Polen oder wo auch immer anprangern würde oder würden wolle.

Hasse das Böse.--- Wir hassen das Böse, und es hilft uns zu heilen.
.

QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »martini« vom Sonntag, 5. Mai 2013, um 01:24 Uhr, Beitrag 118 im Thread »Freistatt Diakonie Freistatt Bethel« @ http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board61-heime-f/460-freistatt-diakonie-freistatt-bethel/index4.html#post380964 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1786
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

DIAKONIE - Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT im Wietingsmoor.

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Jun 17, 2013 3:43 am

.
Moorlager - Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor - Diakonie Freistatt - Bethel im Norden - Freistatt, Kreis Diepholz - Freistatt Torfproduktion - Torfgewinnungsunternehmen 1899-1995 - Arbeitszwangslager - Freistatt, Aussenstelle der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel - Diakonie


Am Sonntag, 5. Mai 2013, um 16:12 Uhr berichtete ich in einem »FREISTATT«-Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE wie folgt:

» FreistattDiakonie FreistattBethel «

Unser Cheffe »KAHUNA« brachte hier ( in Beitrag 120 ) – im Vergleich – ins Gespräch und in die Diskussion über das ehemalige kirchliche Arbeitszwangslager im Moor / die Ortschaft FREISTATT ( westliches TORGAU ! ) und die vielen, vielen anderen ähnlichen nachkriegsdeutschen Kinderheimhöllen im westen Deutschlands, das Dritte Reich ( und auch den Holocaust ) und die Gulags der Soviet Union, ins Spiel.

Mein eigener Vergleich der historischen Tatsachen sähe dementsprechend wie folgt aus:

Dritte Reich = Diktatur = diktatorisches Regime = UNRECHTSSYSTEM = UNRECHTSSTAAT

Soviet Union = Diktatur = diktatorisches Regime = UNRECHTSSYSTEM = UNRECHTSSTAAT

Deutsche Demokratische Republik = Diktatur = diktatorisches Regime = UNRECHTSSYSTEM = UNRECHTSSTAAT

Bundesrepublik Deutschland / Westdeutschland = Demokratie = demokratisches System = RECHTSSTAAT, christlich geprägt und nächstenliebend und Freiheit und Gerechtigkeit ausstrahlend ( alles natürlich nur angeblich und von sich selbst behauptend )

Also man kann durchaus schon VERGLEICHEN wenn man nur möchte --- aber davon will die Bundesrepublik Deutschland und die Gesamtgesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland ja nichts wissen.

"Und alle haben GESCHWIEGEN" - "Und alle SCHWEIGEN auch weiterhin"

UND WER IST DARAN SCHULD – AN DIESEM WEITEREN SCHWEIGEN ? - KEINE EINZELPERSON ODER EINZELORGANISATION, SONDERN DIE GESAMTE GESELLSCHAFT, d.h. DIE GESAMTGESELLSCHAFT.
.

QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »martini« vom Sonntag, 5. Mai 2013, um 16:12 Uhr, Beitrag 121 im Thread »Freistatt Diakonie Freistatt Bethel« @ http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board61-heime-f/460-freistatt-diakonie-freistatt-bethel/index5.html#post381033 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
.
Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mo Jun 17, 2013 5:18 am, insgesamt 1-mal geändert.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1786
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

DIAKONIE - Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT im Wietingsmoor.

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Jun 17, 2013 4:07 am

.
Moorlager - Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor - Diakonie Freistatt - Bethel im Norden - Freistatt, Kreis Diepholz - Freistatt Torfproduktion - Torfgewinnungsunternehmen 1899-1995 - Arbeitszwangslager - Freistatt, Aussenstelle der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel - Diakonie


Am Montag, 6. Mai 2013, um 06:06 Uhr berichtete ich in einem »FREISTATT«-Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE wie folgt:

» FreistattDiakonie FreistattBethel «

Ich hatte gestern einfach mal schnell ( so um Mitternacht, australische Zeit ) bevor ich zu Bett ging folgende "Bewertung", aber eigentlich auch ganz generell, geschrieben:

»Nicht „DER STAAT“ allein und „SEINE INSTITUTIONEN“ und „PARTEIEN“ verschweigt es, sondern die absolute Mehrheit der Gesamtgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland verschweigt es. Darum ist es auch ganz richtig zu sagen "Und alle haben geschwiegen"!«
.

QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »martini« vom Montag, 6. Mai 2013, um 06:06 Uhr, Beitrag 123 im Thread »Freistatt Diakonie Freistatt Bethel« @ http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board61-heime-f/460-freistatt-diakonie-freistatt-bethel/index5.html#post381131 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
.
Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mo Jun 17, 2013 5:16 am, insgesamt 1-mal geändert.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1786
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

DIAKONIE - Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT im Wietingsmoor.

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Jun 17, 2013 5:14 am

.
Moorlager - Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor - Diakonie Freistatt - Bethel im Norden - Freistatt, Kreis Diepholz - Freistatt Torfproduktion - Torfgewinnungsunternehmen 1899-1995 - Arbeitszwangslager - Freistatt, Aussenstelle der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel - Diakonie


ANFANG DER VOLLSTÄNDIGEN WIDERGABE DIESES BEITRAGS AUS DEM HEIMKINDER-FORUM.DE DER DIESE ZUSAMENFASSENDE KOMBINATION WIDERGIBT


Am Dienstag, 7. Mai 2013,um 04:52 Uhr berichtete ich in einem »FREISTATT«-Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE wie folgt:

>>> ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )

Jugendwerkhof Torgau, in Sachsen, DDR, eingerichtet 1964 von den Kommunisten um das Ehepaar Erich Honecker und Margot Honecker ( Gesamtfläche, bzw. Nutzfläche des Lagers: 4000 Quadratmeter ). <<<



Arbeitszwangslager Freistatt, in Niedersachsen, BRD, eingerichtet 1899 von den Monarchisten um den adeligen evangelisch-lutherischen Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh ( Gesamtfläche, bzw. Nutzfläche des Lagers: 12,53 Quadratkilometer ).



>>> Lager-Geschichte @ http://www.bildergalerie-diepholz.de/html/deckertau.html

Deckertau [ Ortsteil von FREISTATTDIAKONIE FREISTATT ]

[ ein Foto zeigt ]
Das undurchdringliche Wietingsmoor bei Deckertau (September 2007)

Mitten im Wietingsmoor, in tiefster Einsamkeit, von Moor umschlossen und nur über eine einzige schmale Straße, sowie eine der Straße parallel laufende Moorbahn erreichbar, liegt das zur Diakonie Freistatt gehörende Deckertau. Es besteht nur aus einigen wenigen Gebäuden und Schuppen auf einem rechteckigen Grundstück westseitig der Straße. Auf der diesem Grundstück gegenüberliegenden Seite der Straße befindet sich die “Schäferei Deckertau”. Deckertau ist nach Hermann Deckert, einem pensionierten Forstrat benannt, der als Vorstand in Bethel 1879 die Einrichtung der sogenannten “Notstandskolonie” (Arbeiterkolonie für “Wanderarme”) Freistatt mit beschlossen hat.

Deckertau war von 1939 bis 1962 ein Außenlager der Erziehungsanstalten der Diakonie Freistatt [ heute, seit 2009, „Bethel im Norden“ genannt ]. Es bestand damals aus dem Wohnhaus des Heimleiters und einem vergitterten Unterkunftsschuppen für die Fürsorgezöglinge. Die gefangenen Fürsorgezöglinge wurden als unentlohnte ZWANGSARBEITER im Moor für die Torfwirtschaft der Diakonie eingesetzt. Die Bedingungen waren schrecklich, von Brutalität, Schlägen, Demütigungen, Kommandogeschrei und erschöpfender monotoner Arbeit in gebückter Haltung in eng zugeschnürten Holzbotten (Holzschuhen, die eine Flucht erschweren sollten) bei Hitze und Kälte bestimmt und unterschieden sich eigentlich nicht von denen eines Straf- und Arbeitslagers. Das kann heute von noch lebenden Zeitzeugen belegt werden. Deckertau ist ein eindrucksvolles Beispiel der Lagerwelt der Moore. Heute erinnert fast nichts mehr an jene Zeit. Alle Spuren wurden getilgt, eine Gedenktafel fehlt, und auf einer Informationstafel über das Freistätter Moor, die wenige hundert Meter südlich Deckertau an der Moorbahn-Haltestelle “Neukultur” aufgestellt ist, wird die Tatsache, daß der Torfabbau im wesentlichen durch die ZWANGSARBEIT der Fürsorgezöglinge aus Freistatt und Deckertau erfolgte, sowie die Tatsache, daß die Diakonie das Torfwerk als Wirtschaftsunternehmen betrieb und den abgebauten Torf verkaufte, einfach verschwiegen. Der Umgang mit belastender Vergangenheit und Schuld ist hier also von Verdrängen, Vergessen und Verschweigen bestimmt (Stand vom Sommer 2007).


»»[...] 1901: Beginn des Torfstechens mit 86 männlichen und 12 weiblichen Wanderarbeitern aus Russisch-Polen; sie wohnen in den “Polenbaracken” (später umbenannt in Deckertau) [...]

1906: Ausbau von Neu-Freistatt (später Deckertau) [...].

1907: [...] Alt-Freistatt hat Platz für 300 Wanderarme; die Pensionäre [Suchtkranke] sind in der Pension und Deckertau untergebracht; die Jungendlichen belegen die vier Häuser Moorhort, Moorstatt, Moorhof und Moorburg. [...]

1.4.1909: Einweihung des Hauses Deckertau. [...]

1932: Deckertau wird von den Pensionären geräumt, weil es für den Freiwilligen Arbeitsdienst benötigt wird (1937 ist es wieder mit Pensionären belegt). [...]

20.11.1933: für Deckertau ist die Anwesenheit des Freiwilligen Arbeitsdienstes belegt. [...]

nach 1939: Deckertau als fünftes Erziehungsheim mit Jugendlichen belegt. [...]

1962: Neubau des Jungenheimes Neuwerk [in Freistatt] als Ersatz für Deckertau [...]

[1963 oder 1964 wird der vergitterte ehemalige Zöglingsschuppen in Deckertau abgebrochen (Anm. des Autors dieser Webseite)]

1982: Renovierung von Deckertau. [...]

November 1991: aus Deckertau als Teil des Sozialhilfebereichs wird ein Zentrum für Naturschutz. [...]<<

[ Zitate aus: Motzkau-Valeton, Streiflichter aus der Geschichte der Diakonie Freistatt, Schröderscher Buchverlag, Diepholz ]


Vorschlag für die Inschrift einer Gedenktafel, die man an der Einfahrt nach Deckertau (Bild links) anbringen könnte:

"""Hier wurden zwischen 1939 und 1962 im Jugendfürsorge-Erziehungslager Deckertau der Diakonie Freistatt zahlreiche Jungen durch brutale Erziehungsmethoden, Gefangenschaft, Gewalt und Zwangsarbeit um ihre Jugend gebracht."""



Über das was im östlichen Arbeitszwangslanger TORGAU abging könnt Ihr, u.a., den Boardnutzer »Ralf« ( Ralf Weber - Deputy-Ombudsmann OST ) und die Boardnutzerin »Ines« fragen. Insbesondere sie, beide, werden aus eigener Erfahrung genauste Auskunft darüber, und auch über die heutige dortige TORGAUer GEDENKSTÄTTE, geben können.

Das westliche Arbeitszwangslager FREISTATT und alles was damit zu tun hatte, und auch weiterhin damit zu tun hat, interessiert wohl weniger hier.


"Und alle haben geschwiegen" --- Und jetzt ?
.

QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »martini« vom Mittwoch, April 10th 2013, um 03:48 Uhr, Beitrag 94 im Thread »Freistatt Diakonie Freistatt Bethel« @ http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board61-heime-f/460-freistatt-diakonie-freistatt-bethel/index4.html#post376454 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]



Am Samstag, 4. Mai 2013, um 16:53 Uhr berichtete der Boardnutzer »brötchen« in einem »FREISTATT«-Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE wie folgt:

>>> [ ex-Freistätter ( ? ) ] [ Jg. 1946 ] [ Klaus-Dieter WILK = »Klaus1946« = ] »Atollo« :

Weil ich sehe und auch spüre, daß sich dort [ in FREISTATT ] einiges geändert hat <<<



Es hat sich dort [ in FREISTATT ] einiges geändert ? - Keine Sklavenarbeit mehr ? - Keine Prügel mehr ?

Nicht zu fassen, dieser Fortschritt !

Wenn Du schon mal dort bist, und vor lauter Glückseligkeit nicht den Verstand verlierst, dann frag mal die Verantwortlichen - die übrigens damals wie heute die Gleichen sind – was sie gedenken an Wiedergutmachung für Deine Arbeit dort zu leisten. Rechne ihnen mal vor, was sie an Dir verdient haben und was sie Dir dafür gegeben haben: Kaputte Vita, kaputte Knochen, zerstörte Jugend und gestörtes Vertrauen in Deine Mitmenschen.

Oder lässt Du Dich mit einem Stückchen Kuchen, einem Tässchen Kaffee und salbungsvollem Gewäsch beeindrucken ?

Mach Dich grade, Klaus !
.

QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »brötchen« vom Samstag, 4. Mai 2013, um 16:53 Uhr, Beitrag 116 im Thread »Freistatt Diakonie Freistatt Bethel« @ http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board61-heime-f/460-freistatt-diakonie-freistatt-bethel/index4.html#post380609 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]


ENDE DER VOLLSTÄNDIGEN WIDERGABE DIESES BEITRAGS AUS DEM HEIMKINDER-FORUM.DE DER DIESE ZUSAMENFASSENDE KOMBINATION WIDERGIBT


QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »martini« vom Dienstag, 7. Mai 2013,um 04:52 Uhr, Beitrag 124 im Thread »Freistatt Diakonie Freistatt Bethel« @ http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board61-heime-f/460-freistatt-diakonie-freistatt-bethel/index5.html#post381229 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1786
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

DIAKONIE - Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT im Wietingsmoor.

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Jun 17, 2013 6:18 am

.
Moorlager - Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor - Diakonie Freistatt - Bethel im Norden - Freistatt, Kreis Diepholz - Freistatt Torfproduktion - Torfgewinnungsunternehmen 1899-1995 - Arbeitszwangslager - Freistatt, Aussenstelle der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel - Diakonie


Am Mittwoch, 8. Mai 2013, um 04:31 Uhr berichtete ich in einem »FREISTATT«-Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE wie folgt:

» FreistattDiakonie FreistattBethel «

HIMMELFAHRT – Donnerstag, 9. Mai 2013 – FREISTATT

…the rose garden…

Na dann mal: auf zum PilgerortFreistatt“, Loblieder singen, Kaffee trinken und Kuchen essen ( und denen aus der Hand fressen ) und mit dem umgebauten damaligen Torfloren-Zug ins Grüne fahren ( alles so einfach und schön, man brauch sich noch nicht einmal anstrengen und selber die Loren pumpen --- und unentlohnte Zwangsarbeit im Moor werdet ihr auch nicht leisten müssen; und Prügel von sklaventreibenden Diakonen werdet ihr auch nicht einstecken müssen ).

Keine Gefahr besteht da für euch alle party goers und pilgrims heutzutage, dass ihr bei einer Lorenentgleisung Finger, Hand oder Fuß oder gar euer Leben verliert.

Aus dem damaligen KIRCHLICHEN ARBEITSZWANGSLAGER FÜR KINDER UND JUGENDLICHE IM MOOR – FREISTATT – ist eine Touristen-Attraktion geworden ( man hat es einfach 'umfunktioniert' ohne auch nur im Geringsten der vielen, vielen, vielen Opfer zu gedenken, die diese STÄTTE hinterlassen hat und die bis heute nicht entschädigt worden sind ) und die Gesamtgesellschaft ergötzt sich DARAN.

Na dann mal viel Glück.

…the green meadows…
.

QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »martini« vom Mittwoch, 8. Mai 2013, um 04:31 Uhr, Beitrag 126 im Thread »Freistatt Diakonie Freistatt Bethel« @ http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board61-heime-f/460-freistatt-diakonie-freistatt-bethel/index5.html#post381369 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1786
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

DIAKONIE - Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT im Wietingsmoor.

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Jun 17, 2013 6:24 am

.
Moorlager - Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor - Diakonie Freistatt - Bethel im Norden - Freistatt, Kreis Diepholz - Freistatt Torfproduktion - Torfgewinnungsunternehmen 1899-1995 - Arbeitszwangslager - Freistatt, Aussenstelle der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel - Diakonie


Am Donnerstag, 9. Mai 2013, um 08:36 Uhr berichtete ich in einem »FREISTATT«-Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE wie folgt:

» FreistattDiakonie FreistattBethel «

Autor: Martin Mitchell aus Australien - Datum: 23.04.2005

In allen meinen völlig gerechtfertigten Anschuldigungen gegen Bethel, die Diakonie, und die Innere Mission, und die Evangelische Kirche selbst, spreche ich weitgehend nicht nur aus eigener Erfahrung, aber ich stütze mich auch auf die Augenzeugen-Berichte anderer Opfer der damaligen bundesrepublikanischen Fürsorgeerziehung, die gleicherweise unter diesem kirchlichen Despotismus gelitten haben, sowohl wie auch auf die Forschungsergebnisse einiger ehrlicher Sozialwissenschaftler und Historiker deutscher Staatsangehörigkeit, die sich eingehend damit befasst haben.

Die Täter und alle Mitwissenden, und alle jene die damals hingeschaut und weggesehen haben, haben unheimlich viel Schuld in diesem Zusammenhang auf sich geladen. Wer ist trotz all dem was damals tatsächlich vorgefallen ist, bereit, alle Schuldigen und Mitschuldigen heute zu verteidigen und ihre damaligen Misstaten und ihr damaliges Pflichtvergessen ihren Schutzbefohlenen gegenüber zu rechtfertigen?

Die Rechtsnachfolger der oben genannten Organisation und Korperationen --- sowie auch alle öffentlichen Behörden die damals das Wächteramt hatten, aber nicht ausgeübt haben --- bleiben weiterhin verantwortlich für die Taten ihrer Vorgänger, im Gesamten sowie auch im Einzelnen! Und alle noch lebende individuellen Täter und Mitwissenden bleiben selbst auch weiterhin eigenverantwortlich für ihre eigenen jeweiligen Vergehen gegen die Kinder und Jugentlichen, die auf legale sowie auch auf illegale Weise in Obhut 'gegeben' oder 'genommen' worden waren, die sie persönlich misshandelt haben oder anderen erlaubt haben zu misshandeln und auszubeuten!

Wer sich nicht angesprochen fühlt, brauch sich weder zu verteidigen, noch sich zu entschuldigen. Nur die Schuldigen und Mitschuldigen müssen Rede und Anwort stehen, Rechenschaft ablegen und Sühne tun allen Opfern gegenüber! Und "Das Haus Gottes" sollte dies auch genau wissen ohne erst darauf hingewiesen werden zu müssen.

Ich, einer von Hunderttausenden dieser Opfer dieses damaligen "fürsorgerischen kirchlichen Despotismus" in west-deutschen Fürsorgehöllen (der Evangelischen Kirche, sowie auch in der Katholischen Kirche, sowie auch des Staates!), habe jedes Recht mit missionarischem Eifer auf jede legitime Weise für Gerechtigkeit für uns zu kämpfen --- wo auch immer --- und niemand und nichts wird mich davon abhalten dies fortzusetzen bis uns allen Gerechtigkeit widerfährt.

Natürlich gab es auch damals schon gute Heime --- wo Kinder und Jugendliche anständig behandelt und erzogen wurden, und nicht ausgebeutet wurden --- aber solche Heime waren damals in West-Deutschland sehr in der Minderheit. Ich selbst hatte das Glück in meinen jüngeren Jahren zwei Jahre in solch einem guten staatlichen Kinderheim verbringen zu dürfen, wo wirklich Liebe und Zuneigung, den Kindern gezeigt wurde, und sie mit Würde und Respekt behandelt wurden.
.

QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »martini« vom Donnerstag, 9. Mai 2013, um 08:36 Uhr, Beitrag 127 im Thread »Freistatt Diakonie Freistatt Bethel« @ http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board61-heime-f/460-freistatt-diakonie-freistatt-bethel/index5.html#post381569 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1786
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

DIAKONIE - Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT im Wietingsmoor.

Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Jun 29, 2013 3:32 am

.
Moorlager - Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor - Diakonie Freistatt - Bethel im Norden - Freistatt, Kreis Diepholz - Freistatt Torfproduktion - Torfgewinnungsunternehmen 1899-1995 - Arbeitszwangslager - Freistatt, Aussenstelle der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel - Diakonie


Die uns allen bekannte ex-Birkenhoflerin »mandolinchen« schrieb gestern ( Freitag, 28. Juni 2013, um 11:47 ) anderswo im Netz:


[ … bezüglich dieser diakonischen OrtschaftFREISTATT im Wietingsmoor“, die zwischen Diepholz und Sulingen, in Niedersachsen liegt … … im Jahre 2009, in einer geschäftlichen Verschleierungstaktik in „Bethel im Norden“ umbenannt … ]


.
Die Strategie, die BETHEL verfolgt, nämlich: aussitzen und Kopf in den Sand .....die scheint aufzugehen. In ganz FREISTATT ist nicht ein einziger Hinweis auf die üble Vergangenheit zu finden, und das ist schade. So werden die schlimmen Schicksale der Kinder und tausenfaches Leid einfach unter den Teppich gekehrt.
Das Diakonie Forum, wo die Geschichte von FREISTATT zu leben begann, gibt es nicht mehr. Und so sind auch viele Schicksale und Geschichten einfach verschwunden. Es gibt zwar noch einen Diakonie Blog, aber der ist auch nicht sehr ergiebig.
Von wegen, das Internet vergißt nichts. Wenn einer das Knöpfchen drückt, ist alles weg, und viele Geschichten und Lebenserinnerungen einfach Schall und Rauch.


Ich glaube, das einzige Mahnmal ist die Seite von Martin [ HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG ! ] und das Buch [ von Peter Wensierski ] "Schläge im Namen des Herrn".

Traurig! So sollte Geschichte nicht geschrieben werden.

Uns Mädels vom „BIRKENHOF in Hannover“ ergeht es nicht besser. Von uns gibts noch nicht mal ein Buch.

Vergangen.....vergessen....vorüber ?

.

.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1786
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

VorherigeNächste

Zurück zu evangelische Kinderheimhöllen in Westdeutschland / evangelische Kinderheimhöllen in der Bundesrepublik Deutschland

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste

cron