Ein SPIELFILM über die Erziehungseinrichtung "FREISTATT" ?

Ein SPIELFILM über die Erziehungseinrichtung "FREISTATT"

Beitragvon Martin MITCHELL » So Aug 09, 2015 2:26 pm

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evangelisch-lutherische Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT.

DIAKONIE - Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT im Wietingsmoor.

DIAKONIE FREISTATT“, „FREISTATT“, Landkreis Diepholz, BRD

DIAKONIE FREISTATT“, „FREISTATT“, Gemeinde Kirchdorf, BRD


Meinerseits adressiert am Sonntag, 9. August 2015 an jr----mann@gmail.com und an redaktion@wohnungslos.info und an webmaster@wohnungslos.info

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An den:
Webmaster der Freistätter Online Zeitung @ http://www.wohnungslos.info/ (ins Leben gerufen am 20.11.2011)


An das:
Redaktionsteam / Administrationsteam der Freistätter Online Zeitung @ http://www.wohnungslos.info/ unter Frank Kruse.

Sehr geehrter Herr Jens R….mann,

danke für Ihre Mühe in der Ihrerseitigen „Überarbeitung der Zugriffsbeschränkungen“ auf die
Freistätter Online Zeitung @ http://www.wohnungslos.info/ . Was das genau bedeutet, weiß ich als Komputer-Laie natürlich nicht.

Leider muß ich Ihnen aber jetzt mitteilen, dass ich hier in Australien (Adelaide, Süd Australien) auf meinem Komputer mit der IP 120.19.250.130, die
Freistätter Online Zeitung @ http://www.wohnungslos.info/ auch weiterhin nicht aufrufen kann. In Schweden hingegen kann die Webseite jetzt aufgerufen werden. Wie es sich mit der „Zugänglichkeit“ auf die Webseite von Amerika und Neuseeland aus verhält, weiß ich nicht.

Warum ist es überhaupt notwendig „Zugriffbeschränkungen“ auf die
Freistätter Online Zeitung @ http://www.wohnungslos.info/ zu tätigen?

Ich kann mir gut vorstellen, dass auch viele Betroffene / Ehemalige Heimkinder / ex-Freistätter (die damals, genauso wie ich, ins Ausland geflohen sind) in vielen anderen Ländern der Welt angesiedelt sind, die seither, z.B., auch in Kanada, in Alaska, in Mexiko, in Brasilien, in Argentinien und in Süd Afrika und auch noch in einigen anderen Ländern auf dem afrikanischen Kontinent, sowohl wie auch in Thailand und auch in den Philippinen ihre Familien gegründet haben, und die gerne Zugang zu dieser Webseite hätten. Warum sollten nicht auch all diejenigen Zugang zu der
Freistätter Online Zeitung @ http://www.wohnungslos.info/ haben?

Ich hoffe, dass Sie die „Zugänglichkeit“ für mich hier in Australien und für alle Betroffenen, wo auch immer in der Welt, auf die
Freistätter Online Zeitung @ http://www.wohnungslos.info/ alsbald möglich machen können und möglich machen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Martin MITCHELL
(Jg. 1946; Ehemaliges Heimkind; Ex-Freistätter der frühen 1960er Jahre)

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Beitragvon Martin MITCHELL » Di Aug 18, 2015 4:48 am

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evangelisch-lutherische Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT.

DIAKONIE - Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT im Wietingsmoor.

DIAKONIE FREISTATT“, „FREISTATT“, Landkreis Diepholz, BRD

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Meinerseits adressiert am Dienstag, 11. August 2015 an jr----mann@gmail.com und an redaktion@wohnungslos.info und an webmaster@wohnungslos.info

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Zugang zur FREISTATT-Webseite vom Ausland aus weiterhin nicht möglich!

Sehr geehrter Herr Jens R….mann,

Diesbezügliche Netzfund-Statements und Rat aus dem Internet:

„Nichts ist schlimmer und überflüssiger, als eine Webseite, die für potentielle Internetnutzer ( Besucher ) nicht verfügbar oder nicht lesbar ist.“

„Viele deutsche Webseiten blockieren den Zugang für Besucher außerhalb von Deutschland.“

„Beachten Sie, dass eine persönliche Webseite ohne die Option "Sprachen-Fallback" nur für deutsche Benutzer sichtbar wäre!

„Die Option "Sprachen-Fallback" muss aktiviert sein.“

Vielleicht helfen ALL DIE HIESIGEN ANWEISUNGEN @
https://docs.contao.org/books/manual/2.11/de/03-Managing-pages.html das Problem zu beheben. ----- Als Komputer-Laie weiß ICH SELBST natürlich nichts damit anzufangen.

Auch folgende Erklärungen @
https://www.webhostone.de/faq-webpakete/kann-ich-den-zugang-zu-meiner-seite-fuer-bestimmte-andere-computer-sperren.html oder @ http://joachimnadolny.de/webseitenzugriff-mit-htaccess-verweigern/ könnten möglicherweise hilfreich sein. ----- Als Komputer-Laie weiß ICH SELBST natürlich auch damit nichts anzufangen.

Ich hoffe den Verantwortlichen für die „Nichtzugänglichkeit“ auf bestimmten Kontinenten / in bestimmten Ländern der Welt / in Bezug auf bestimmte Betroffene der
Freistätter Online Zeitung @ http://www.wohnungslos.info/ hiermit gedient zu haben und dass sie aufgrund dessen weitere Anstrengungen machen werden das Problem zu beheben.

Mit freundlichen Grüßen

Martin MITCHELL
(Jg. 1946; Ehemaliges Heimkind; Ex-Freistätter der frühen 1960er Jahre)

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Beitragvon Martin MITCHELL » Di Aug 18, 2015 4:58 am

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DIAKONIE - Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT im Wietingsmoor.

DIAKONIE FREISTATT“, „FREISTATT“, Landkreis Diepholz, BRD

DIAKONIE FREISTATT“, „FREISTATT“, Gemeinde Kirchdorf, BRD


Ex-Freistättern der späten 1940er, 1950er, 1960er, 1970er und 1980er Jahre, Opfern der damaligen in FREISTATT angewandten „Heimerziehung“, heute ansässig im Ausland – besonders denjenigen ex-Freistättern von ihnen, die heute in Australien leben – wird der Zugang zu der Domain PSIU-11345188 :Freistätter Online Zeitung“ @ http://www.wohnungslos.info/ von den Betreibern BETHEL und DIAKONIE verwehrt, und dies ununterbrochen, und auch weiterhin, seit der Eröffnung der Webseite am 20.10.2011.
Domaininhaber und Administrator
dieser FREISTATT-Webseite : Freistätter Online Zeitung “ @ http://www.wohnungslos.info/ und der Verantwortungsträger dieser Handhabe war, ist, und bleibt der stellvertretende (im Auftrag von BETHEL und DIAKONIE handelnde) STELLVERTRETENDE BÜRGERMEISTER VON FREISTATT, FRANK KRUSE ( Kontakt: frank.kruse@bethel.de ).
Zuständige und Mitverantwortliche für
diese FREISTATT-Webseite : Freistätter Online Zeitung “ – gemäß dem dortigen Impressum @ http://www.wohnungslos.info/impressum (das mir privat von einem ex-Freistätter Leidgenossen aus Deutschland zugesandt wurde) – sind, URSEL KAMMACHER, Sekretariat ( Kontakt: bethel-im-norden@bethel.de ); STIFTUNG BETHEL ( Kontakt: presse@bethel.de ).

Soweit bekannt, war
die FREISTATT-Webseite : Freistätter Online Zeitung “ @ http://www.wohnungslos.info/ vom 20.10.2011 bis 07.08.2015, u.a., auch von Schweden aus, von Polen aus, und von ganz Amerika aus, nicht zugänglich; aber das wurde anscheinend am 07.08.2015 behoben ----- nur für Australien nicht.

Das vollständige Impressum für
diese weiterhin für Australien gesperrte FREISTATT-Webseite : Freistätter Online Zeitung “ @ http://www.wohnungslos.info/ , liest wie folgt:


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Rechtlicher Hinweis nach § 5 Telemediengesetz (TMG) und § 55 Staatsvertrag über Rundfunk und Telemedien (RStV)

Kontakt


Stiftung Bethel

Bereich Bethel im Norden
Bleekstraße 20
30559 Hannover

Für die Region Hannover:

Ursula Giese, Sekretariat

Telefon: 0511/5109-111

Telefax: 0511/5109-126

Für die Region Diepholz / Bremen:

Ursel Kammacher, Sekretariat

Telefon: 05448/88-250

Impressum


Stiftung Bethel
Königsweg 1
33617 Bielefeld

Telefon: +49 521 144-3512
E-Mail:
presse@bethel.de

Die Stiftung Bethel ist beim Amtsgericht Bielefeld unter HRA Nr. 10337 eingetragen. Umsatzsteuer ID-Nummer: DE 126950211.

Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel sind ein Verbund kirchlicher Stiftungen privaten Rechts, bestehend aus den Stiftungen Stiftung Bethel, Stiftung Sarepta, Stiftung Nazareth und Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Sie werden im Stiftungsverzeichnis der Evangelischen Kirche von Westfalen geführt und durch einen personengleichen Vorstand vertreten.

Vertretungsberechtigte Personen (Vorstand):
Pastor Ulrich Pohl (Vorstandsvorsitzender), Pastor Bernward Wolf (stellvertretender Vorstandsvorsitzender), Dr. Rainer Norden, Thomas Oelkers, Dr. Günther Wienberg.

Zuständige Aufsichtsbehörde:

Landeskirchenamt Ev. Kirche von Westfalen

Zu dem Bereich Bethel im Norden gehören (Stand Juni 2012):

der Stiftungsbereich Diakonie Freistatt der Stiftung Bethel, die Birkenhof gemeinnützige GmbH, die Birkenhof Altenhilfe gGmbH, die Birkenhof Bildungszentrum gGmbH, die Birkenhof Evangelische Altenhilfe gGmbH, die Birkenhof ambulante Pflegedienste gGmbH, die Birkenhof Jugendhilfe gGmbH, die Bethel-Bremen gemeinnützige GmbH, die Therapiezentrum Niedersachsen-Bremen gGmbH, die Birkenhof Wischhafen gemeinnützige GmbH.

Geschäftsführung des Bereiches Bethel im Norden:

Luise Turowski, Stefanie Schwinge-Fahlberg, Pastor Christian Sundermann

Inhaltlich Verantwortlicher (V.i.S.d.P.): Luise Turowski, Bleekstraße 20, 30559 Hannover.

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Beitragvon Martin MITCHELL » Di Aug 18, 2015 5:22 am

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Bericht aus Hoya, Landkreis Nienburg/Weser, Niedersachsen.
( Siehe IMPRESSUM @
http://www.kreiszeitung.de/ueber-uns/impressum/ )
MKkreiszeitung.de ( 07.08.2015 ) @
http://www.kreiszeitung.de/lokales/nienburg/grafschaft-hoya-ort120424/ehemaliges-freistatt-heimkind-berichtet-kinobesuchern-erschreckendes-5328129.html?cmp=defrss


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Ehemaliges Freistatt-Heimkind berichtet Kino-Besuchern in Hoya Erschreckendes

Misshandelt, aber „niemand hat uns geglaubt“

07.08.2015

[ an dieser Stellle ein BILD mit Beschriftung: „Trauma-Therapeut Klaus Römer (links) und Kino-Chefin Beate Möller-Dumschat im Gespräch mit Wolfgang Rosenkötter, der in den 60ern in Freistatt misshandelt wurde.“ ]

Hoya - Von Horst Friedrichs. „Niemand hat uns geglaubt“, beschreibt Wolfgang Rosenkötter das Unfassbare. „Wir wurden in Freistatt brutal geschlagen und misshandelt. Ich floh nach Hause, zeigte meinen von blutigen Striemen und blauen Flecken übersäten Oberkörper. Und mein Vater sagte nur: ,Das kann nicht sein. Christliche Erzieher in Kinder- und Jugendheimen tun so etwas nicht.‘ Dann schickte er mich zurück nach Freistatt.“ Rosenkötter war jetzt im Filmhof Hoya zu Gast, wo die in kurzer Zeit nach ihrer Premiere schon mehrfach ausgezeichnete
LEINWAND-TRAGÖDIE [ "FREISTATT" ] gezeigt wurde.

Nach der
VORFÜHRUNG rückten die Zuschauer im nahezu voll besetzten Haus nach vorn, um den Mann zu befragen, dessen wahrhaft blutige Erfahrungen in der Bethel-Zweigstelle [FREISTATT] bei Sulingen durch den Hauptdarsteller des KINO-HITS nachgezeichnet werden.

Die vielen Fragen, die Wolfgang Rosenkötter gestellt wurden, hatten eins gemeinsam: die Fassungslosigkeit über das, was ihm als Teenager Anfang der tristen 60er-Jahre in der noch tristeren Umgebung des Wietingsmoors bei Sulingen geschehen ist. Von teuflischen Schikanen über Stockhiebe und Faustschläge bis hin zum Lebendig-begraben-werden reichten die Gräueltaten, die von Diakonen mit „Erziehungsauftrag“ an ihren jugendlichen Opfern verübt wurden.

„Diese Diakone hatten in Bethel keine pädagogische Ausbildung erhalten“, erklärte Rosenkötter. „Meist waren sie Handwerker.“ Im
FILM wie in der Realität aber titulierten sie sich gegenseitig mit „Bruder“ und führten ein unmenschliches Regiment in Schlafräumen und Speisesälen.

Vor Beginn der "
FREISTATT"-VORFÜHRUNG im Filmhof begrüßten Trauma-Therapeut Klaus Römer und Wolfgang Rosenkötter die Zuschauer. Im Anschluss, nach einem ausführlichen Abspann mit Originalbildern aus Freistatt, schilderte Rosenkötter seinen Lebensweg – mit dem schicksalhaften Zwangsaufenthalt in dem Heim am Moor. Das sei Anfang der 60er-Jahre gewesen, und nie habe er darüber sprechen können. Erst 2005 habe sich dies geändert – durch das Buch Schläge im Namen des Herrn des „Spiegel“-Autors Peter Wensierski. Es ist ein Tatsachenbericht über die Geschehnisse in Freistatt.

Das Buch, sagte Rosenkötter, sei für ihn Ermutigung gewesen, endlich sein eigenes Schweigen zu brechen. Er habe Kontakte aufgenommen und sei 2006 von der Diakonie Freistatt eingeladen worden, wo er heute als Obmann für die Jugendlichen arbeite. Regisseur Marc Brummund habe den
FILM "FREISTATT" nach seinen, Rosenkötters, Erlebnissen entwickelt.

„Ich stehe heute hier vor Ihnen“, sagte der einstige Freistatt-Zögling, „weil es wichtig ist, dass so etwas, wie ich es erlebt habe, nie wieder passiert.“ Damals, in den 50er- und 60er-Jahren, seien Kinder wegen Nichtigkeiten ins Heim gekommen. Schuleschwänzen hatte in Wolfgang Rosenkötters Fall genügt, um in das Horror-Heim bei Sulingen gesteckt zu werden. Auch das häufige Weglaufen aus einem Heim sei Grund genug für die „Wiedereinlieferung“ gewesen.

Viele Fragen brannten den Zuschauern nach dem aufwühlenden
FILM "FREISTATT" unter den Nägeln. Rosenkötter beantwortete sie alle, so auch jene nach der Geheimhaltung: „Bethel war und ist eine mächtige Organisation; da drang nichts nach außen.“ Strafrechtlich sei alles verjährt, und im Gegensatz zu anderen Ländern gebe es in Deutschland keine nennenswerte Wiedergutmachung. Wer einen berechtigten Anspruch anmelde, werde mit Beträgen von 500 bis 600 Euro abgespeist [ sic ]. Im Übrigen sei die Frist für entsprechende Anträge Ende 2014 abgelaufen.

Rosenkötter entließ seine Zuhörer mit dem freimütigen Bekenntnis, dass er erst heute in der Lage sei, ein richtiges Leben zu führen. Und: Geschlossene Heime wie das einstige Freistatt gebe es nicht mehr.

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QUELLE: MKkreiszeitung.de ( 07.08.2015 ) @ http://www.kreiszeitung.de/lokales/nienburg/grafschaft-hoya-ort120424/ehemaliges-freistatt-heimkind-berichtet-kinobesuchern-erschreckendes-5328129.html?cmp=defrss
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Aug 19, 2015 8:24 am

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Short English language summary of the German CINEMA-FILM "FREISTATT" by film director Marc Brummund.

Full length
MOVIE, set in the year 1968, about a still existing WEST-GERMAN EVANGELICAL-LUTHERAN INSTITUTION FOR TEENAGE BOYS – „FREISTATT“ – in Lower Saxony ( County of Diepholz ) – part of the "von Bodelschwinghschen Antalten, BETHEL" ( = "HOUSE OF GOD" ) ( founded in and existing since 1899 !! ) – situated in a peat bog, run and ruled throughout "with an iron fist" by ʻbrethren of the evangelical-lutheran faithʼ as a lucrative peat-harvesting-and-manufacturing-enterprise. A LITERAL CHILD WELFARE HELL-HOLE OF THE WORST KIND !!
This full length
MOVIE "FREISTATT", named after the INSTITUTIONFREISTATT“, which literally translated means, of all things, "REFUGE" or "SANCTUARY", depicts the indescribable suffering of the boys undergoing this slave labour in this Christian institution more than two decades after the Fall of the Third Reich.

I myself, born in July 1946, was interned in this institution and subjected to this slave labour and abuse in this very peat bog in 1963.

The BETHEL-OWNED
peat manufacturing plant inFREISTATT“ did not cease production until 1996.



Ich habe diese Zusammenfassung hier in diesem Thread in englischer Sprache absichtlich an vielen Stellen ins Internet gestellt, damit auch das englisch sprechende Publikum weiß und erfährt um was es hier geht und was damals für lange Zeit, was Kinder und Jugendliche in totalen Institutionen betrifft, im Nachkriegsdeutschland vor sich ging. – Es wird natürlich immer wieder Leute geben, die hier und da, versuchen werden dieser Öffentlichkeitarbeit auf eine oder andere Weise entgegenzuwirken.

I deliberately placed this English language summary in many places all over the Internet so that the English speaking public too will become aware of what went on in postwar Germany as far as the treatment (mistreatment!) of children and youth in its institutions is concerned. – Of course, there will always be people who will try to obstruct this publicity and who in one way or another work against it.

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Di Aug 25, 2015 10:06 am, insgesamt 5-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Aug 21, 2015 3:42 am

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KOMMENTAR EINES KINOBESUCHERS IN BEZUG AUF DEN KINOFILM "FREISTATT" @ http://www.kino.de/kinofilm/freistatt/144565 und @ http://www.masterworld.it/out/2769607/Freistatt-Film-2015-183-Trailer-183-Kritik.html

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Winfried Köhler [ Beamter beim „Land Niedersachsen“; jetzt Rentner ]

( besuchte die Realschule Bruchhausen-Vilsen Aufbauschule 1966-68 )

Ich war Mitte der 70er "Hauspolizist" in FREISTATT. So wurde ich von den Jugendlichen vom „Haus Neuwerk“ genannt. Viele versuchten zu fliehen.
Nutzte nichts. Bei einer Flucht begann sofort eine Fahndung. Niemand hat sich Gedanken über die psychische Verfassung der Kids gemacht.
Ich habe in FREISTATT, in den Häusern „Neuwerk“, „Wietingshof“ und „Wegwende“ Kinder gefunden, die einfach verzweifelt waren. NIEMAND HATTE IHNEN GEHOLFEN !!! Ich auch nicht. Es war nicht meine Aufgabe. Niemals werde ich die Geschichten der "Zöglinge" vergessen.

KOMMENTAR vom
2. Juli 2015 21:56 [ @ http://www.kino.de/kinofilm/freistatt/144565 und @ http://www.masterworld.it/out/2769607/Freistatt-Film-2015-183-Trailer-183-Kritik.html ]

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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Aug 21, 2015 1:55 pm

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KINOFILM "FREISTATT" von Filmregisseur Marc Brummund.
CINEMA-FILM "SANCTUARY" by film director Marc Brummund.
Distribution Network GmbH @
http://www.plutofilm.de/films/sanctuary/0009


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A movie based on true stories, about the merciless fight of a boy to save the last bit of humanity and dignity in an oppressive system of society.

Synopsis

May 1968: Rolling Stones, bell-bottoms, mini-skirts, sexual revolution, protests against the Vietnam War… While Germany sets off for a new era of freedom, rebellious fourteen-year-old Wolfgang gets sent to Freistatt, a foster home for difficult children [ i.e., a supposed child welfare institution run like a slave labour camp by an arm of the fundamentalist Evangelical-Lutheran Church:Bethel”/“House of Godsituated in a peat bog in the County of Diepholz in Lower Saxony. – added by MM ]. There he shall be “educated” to become a decent boy. Wolfgang puts up a determined resistance against the brutal working conditions and the perfidious education methods of the wardens; he doesn’t allow them to get him down. But for how long can he manage to resist the system of violence and oppression without brutalising himself?

Credits

Director: Marc Brummund
Genre: Drama, Historical, Coming of Age, First Feature
Original Title: Freistatt
English Title: Sanctuary
Country of Production: Germany
Year of Production: 2015
Length: 104 min
Colour: colour
Shooting Format: HD
Screening Format: DCP (1:2.35, Dolby 5.1, 24fps, encrypted)
Original Language: German
Subtitles: English, French
Cast: Alexander Held, Stefan Grossmann, Max Riemelt, Louis Hofmann
Directed by: Marc Brummund
Written by: Marc Brummund, Nicole Armbruster
Director of Photography: Judith Kaufmann
Edited by: Hans Funck
Sound: Matthias Haeb
Music: Anne Nikitin
Produced by: Stefan Sporbert & Rüdiger Heinze
Co-Produced by: Stefanie Groß, Barbara Häbe, DR. Götz Schmedes, Christian Bauer
Production Company: Zum Goldenen Lamm Filmproduktion
Co-production Company: SWR, ARTE, WDR, SR
Supported by: the MFG Film Funding, FFA, Nordmedia, Film Fund Schleswig-Holstein, DFFF

Poster

[ along the same lines as the German film-poster "
FREISTATT" but with the English film-title "SANCTUARY" emblossomed across it ]

More information online:
http://www.plutofilm.de/films/sanctuary/0009

Contact

PLUTO FILM
Distribution Network GmbH
Bayreuther Str. 9a
D-10789 Berlin
phone: +49 30 8430 6166
mobile: +49 157 8227 4916
e-mail:
info@plutofilm.de

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This GERMAN CINEMA-FILM "FREISTATT" / "SANCTUARY", has now also been nominated – as one of eight foreign language Cinema-Films – as the "German entry for the 88th Oscar® competition in the category for Best Foreign Language Film".
For this and other aspects about the
FILM simply GOOGLE with http://www.google.co.uk, whereupon you will also find this information and other additional information on the FILM not only in English, but also in French, Belgium, Dutch, Armenian, Italian, Spanish, Swedish, Norwegian, Danish, Russian and Chinese.

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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Aug 28, 2015 12:37 pm

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Bericht aus Freistatt, Landkreis Diepholz, Niedersachsen.
( Siehe IMPRESSUM @
http://www.kreiszeitung.de/ueber-uns/impressum/ )
MKkreiszeitung.de ( 27.08.2015 ) @
http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/kirchdorf-ort120456/film-freistatt-vorauswahl-5405947.html


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FILM "FREISTATT" in Vorauswahl

Erfolgreich, aber nicht bei den „Oscars“

[ Donnerstag ] 27.08.2015

Freistatt - Fast. Nur fast hätten die weltweit Milliarden TV-Gucker in der Oscar-Nacht Ende Februar 2016 den Ort Freistatt in Niedersachsen, Germany, kennen gelernt. Der gleichnamige Film von Marc Brummund, der im internationalen Markt "
SANCTUARY" heißt, über die Zeit der Fürsorgezöglinge in der Diakonie, hatte es auf die Liste der Filme geschafft, aus denen eine Jury den deutschen Vorschlag auswählt, der dann für die Oscar-Kategorie „Bester ausländischer Film“ vorgeschlagen wird.

Ins Rennen geschickt hat die deutsche Jury allerdings am Donnerstag den Film „Labyrinth der Lügen“ von Giulio Ricciarelli.

Außerdem nominiert waren „Elser - Er hätte die Welt verändert“ von Oliver Hirschbiegel, „Jack“ von Edward Berger, „Schmidts Katze“ von Marc Schlegel, „Honig im Kopf“ („Head full of Honey“) von Til Schweiger, „Victoria“ von Sebastian Schipper sowie „Wir sind jung. Wir sind stark.“ („We are young. We are strong.“) von Burhan Qurbani.

Weiterhin läuft "
FREISTATT" im Sulinger „Film-Palast“, heute [ Donnerstag ] und morgen [ Freitag ] um 19 Uhr sowie Sonntag bis Mittwoch um 20.15 Uhr.

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QUELLE: MKkreiszeitung.de ( 07.08.2015 ) @ http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/kirchdorf-ort120456/film-freistatt-vorauswahl-5405947.html
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Beitragvon Martin MITCHELL » Di Okt 13, 2015 9:09 pm

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Morgen in Jena; wer ihn noch nicht gesehen hat, kann sich diesen FILM dort gratis ansehen.

Martin MITCHELL hat geschrieben:.
Wolfgang Rosenkötter läßt wissen und gibt bekannt:

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Ernst-Abbe-Hochschule JenaUniversity of Applied Sciences @ http://www.eah-jena.de/fhj/fhjena/Documents/Freistatt.pdf [ und siehe auch @ https://idw-online.de/de/event49655 und @ https://idw-online.de/de/event49655?ipc_year=2015&ipc_month=6 (hier, jeweilig, auch mit zusätzlichen detailierten Programmangaben) ]

[ Die Vorteilhaftigkeit der weitest möglichen Weiterverbreitung dieser Terminansage – und aller damit zusammenhängenden Aspekte – steht völlig ausser Frage und ist daher, ganz sicherlich, allerseits gewollt und willkommen. ]

[ KINOSPIELFILM ] "FREISTATT"

Film über die „schwarze Pädagogik“ in den Erziehungsanstalten der 50er und 60er Jahre am Beispiel der Diakonie Freistatt in Niedersachsen. Der Film entstand nach persönlichen Erlebnissen von Wolfgang Rosenkötter, der am Filmabend in Jena teilnehmen wird.

14.10.2015

16.30 bis 20.00 Uhr

Aula der EAH Jena, Carl-Zeiss-Promenade 2, Haus 4

Film mit anschließender Diskussion

Eintritt: frei

Zur Geschichte des
FILMS "FREISTATT" (UA 2015), schreibt Wolfgang Rosenkötter:
„Ich war als Heimkind in den 60er Jahren im Heim und habe physische und psychische Gewalt und Entpersönlichung erfahren, die mein Leben stark geprägt haben…

Meine Geschichte habe ich – wie tausende anderer ehemaliger Heimkinder – bis zum Jahre 2005 verdrängt. Dann erschien das Buch „Schläge im Namen des Herrn“ vom Spiegelautor Peter Wensierski, in dem erstmals „unsere“ Geschichte recherchiert und glaubwürdig dargestellt wurde. Die Leitung der Diakonie Freistatt (in der ich als Jugendlicher im Heim war) lud 2006 zu einer Lesung mit dem Autor nach Freistatt ein. Lange habe ich überlegt, ob ich mich meiner Vergangenheit stellen solle, habe mich dann überwunden und heute kann ich sagen: Das war auch gut so …


2006 war ich zwei Jahre Vorsitzender des Vereins ehemaliger Heimkinder und habe zusammen mit anderen Betroffenen die Petition im Deutschen Bundestag eingereicht, die dann später zum „Runden Tisch Heimerziehung“ und danach zum Entschädigungsfond geführt hat.

[
Während dieser Zeit als Vorsitzender habe ich dem Verein das Geld geklaut, dass dieser für seine Arbeit von der Aktion Mensch bekommen hat. Ich habe mich seit jener Zeit nie wieder bei dem Verein gemeldet! Anm. VEH e.V. ]

Außerdem führe ich seit 2007 Lesungen in Universitäten, Fachhochschulen und Fachschulen durch und berichte als Zeitzeuge von der „Schwarzen Pädagogik“ der damaligen Heimzeit.
An der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin habe ich seit 2008 einen Lehrauftrag. Seit 2014 bin ich Mitglied im Arbeitskreis gegen geschlossene Unterbringung in Hamburg. Der Arbeitskreis ist im „Rauhen Haus“ in Hamburg angesiedelt, dort führe ich auch Lehrveranstaltungen und Lesungen durch.

[
Ich bin hocherfreut, dass ich jetzt über ein geregeltes Einkommen verfüge, da dies mir die Möglichkeit gibt, meine Schulden, die sich inzwischen auf weit über 6.000 Euro belaufen dürften, an den Verein – und damit an alle Ehemaligen – zurückzuzahlen. Anm. VEH e.V. ]

… Regisseur Marc Brummund fragte im Jahre 2009 in Freistatt an, ob er einen Spielfilm über die Heimzeit der 60er Jahre vor Ort drehen könne und ob ein Zeitzeuge über diese Zeit erzählen könne. Ihm wurde meine Adresse genannt und ich habe dann mit dem Regisseur über 2 Jahre in Abständen stunden- und tagelang zusammen gesessen und meine Geschichte erzählt. Marc Brummund hat zugehört und aufgeschrieben. Daraus entstand – zusammen mit der Drehbuchautorin Nicole Armbruster – das Drehbuch, das im Jahre 2014 den Deutschen Drehbuchpreis erhielt. Die Dreharbeiten wurden 2014 beendet und im Januar 2015 wurde der Film im Rahmen des Max-Ophüls-Festivals welturaufgeführt und erhielt dort den Publikumspreis, den Preis der Jugendjury und den Preis der Ökumenischen Jury. Die Rolle des Wolfgangs – also meine Rolle – spielt Louis Hofmann und bekam dafür Anfang des Jahres den Bayrischen Filmpreis als bester Nachwuchsschauspieler.“

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QUELLE DIESES TEXTES IM ORIGINAL: Ernst-Abbe-Hochschule JenaUniversity of Applied Sciences @ http://www.eah-jena.de/fhj/fhjena/Documents/Freistatt.pdf
QUELLE DER ANMERKUNGEN: Facebookseite des »Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.« ( »VEH e.V.« ) @ https://de-de.facebook.com/VEHeV .

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Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
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Martin MITCHELL
 
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Ein SPIELFILM über die Erziehungseinrichtung "FREISTATT"

Beitragvon Martin MITCHELL » Di Mär 08, 2016 10:07 am

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MK - Kreiszeitung.de

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http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/achim-ort44553/haupt-realschueler-sehen-film-freistatt-6175286.html )


Haupt- und Realschüler sehen Film "FREISTATT"

Drangsal unter Dach der Kirche

02.03.2016

[ Stadt im Landkreis Verden, Niedersachsen ] AchimHarter Stoff, aber ein Stück deutscher Geschichte ist "FREISTATT". Regisseur Marc Brummund erzählt in dem gleichnamigen Kinofilm das erschütternde Los des 14-jährigen Wolfgang, der 1968 in der abgelegenen kirchlichen Fürsorgeanstalt im Kreis Diepholz landet und dort unglaublich drangsaliert wird. Gestern lief "FREISTATT", eine unterhaltsam gestaltete Produktion von 2015 mit dem toll aufspielenden jungen Louis Hofmann in der Hauptrolle, bei den niedersächsischen „Schulkinowochen“ im Kasch, wo die drei neunten Klassen der Achimer Liesel-Anspacher-Hauptschule und die R10a der Realschule Oyten versammelt waren.

Die Schülerinnen und Schüler bekamen zusammen mit ihren Lehrkräften ein Grauen vor Augen geführt, das es so ähnlich tatsächlich in dem von der Diakonie der evangelischen Kirche betriebenen Heim für „schwer erziehbare“ oder elternlose Jugendliche gegeben hat. [ ... ]

[ ......... ]

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SELBST WEITERLESEN IM ORIGINAL @ http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/achim-ort44553/haupt-realschueler-sehen-film-freistatt-6175286.html

Dieser 108 Minuten lange KINOSPIELFILM "FREISTATT" wurde übrigens auch schon vor ungefähr 9 Monaten im deutschen Fernsehen gezeigt; und zwar am So, 14.06.2015 | 23:05 Uhr im Das Erste ( wie angegeben @ http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/sendung-vom-14062015-112.html ).

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