Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung

Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung

Beitragvon Martin MITCHELL » Di Okt 14, 2014 1:39 am

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Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern?


Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?


Die sich weiterhin fortsetzende schleppende Auszahlung der »Fonds Heimerziehung« Almosen an Betroffene – in OST und WEST


Bei Quälerei, Folter, Misshandlung, Demütigung und fortgesetzter Traumatisierung soll man durch RUHE BEWAHREN, AUSDAUER HABEN, AUSHARREN, „Kraft schöpfen!?

Genau das hat man den Kindern und Jugendlichen, in den abgeschotteten Totalen Institutionen in denen man sie eingesperrt hielt, seitens der Erzieher und Erzieherinnen, Vormünder und Jugendämter, damals auch immer gesagt: „nicht heulen“ / „Ruhe geben“ / „still halten“ / „nicht aufmucken“ / „Maul halten“ / „abwarten“.
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Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
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Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung

Beitragvon Martin MITCHELL » Di Okt 14, 2014 12:29 pm

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„Etwas tun“ und „etwas tun zu wollen“ sind zwei Paar Schuhe. Und „in Kürze“ kann alles mögliche bedeuten, auch durchaus „eine längere sich noch eine ganze Weile hinziehende Zeit“ – Und schon wieder werden Almosen eine „ENTSCHÄDIGUNG“ genannt. – würg.

Soll DAS etwa eine Antwort auf meine berechtigte Beschwerde sein ?


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Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern?

Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

( ... man kann auch nichts erfahren, ... DENN ALLE SCHWEIGEN SIE ... )

Die sich weiterhin fortsetzende schleppende Auszahlung der »Fonds Heimerziehung« Almosen an Betroffene – in OST und WEST.
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14.10.2014, 01:50 Uhr
ENTSCHÄDIGUNG


Fonds für misshandelte Heimkinder wird erhöht

Bund, Länder und Kirchen wollen den 120 Millionen Euro umfassenden Hilfsfonds für frühere Heimkinder in Westdeutschland in Kürze aufstocken.

Das bestätigte das Bundesfamilienministerium. Die bisherige Summe reiche mit großer Wahrscheinlichkeit nicht aus, um allen Ansprüchen gerecht zu werden. Bislang sind Zahlungen in Höhe von 74,7 Millionen Euro an bislang 9191 Betroffene geflossen. Darunter sind 41,8 Millionen Euro für materielle Hilfen wie Therapien oder Erholungsurlaube und 32,9 Millionen Euro für Rentenersatzleistungen. Auf der Warteliste für Leistungen aus dem Fonds "Heimerziehung West" stehen jedoch laut Ministerium derzeit noch 5213 Betroffene, die zwischen 1949 und 1975 in Kinderheimen misshandelt worden sind. Die Meldefrist endet Ende 2014, Geld gibt es noch bis Ende 2016.
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QUELLE: Berliner Morgenpost @ http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article133242175/Fonds-fuer-misshandelte-Heimkinder-wird-erhoeht.html
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Okt 29, 2014 2:55 am

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Mein eigener sich dahinziehender Antrag auf Hilfe aus Fondsgeldern („Fonds Heimerziehung“) --- d.h. die „Auszahlung“ dieser Fondsgelder zieht sich dahin; und dies bleibt bisher völlig unerklärt.

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Von:
Martin MITCHELL (geb. 28.07.1946)
Ehemaliges Heimkind/Heimopfer-WEST
Wohnort: Adelaide, Süd Australien
A U S T R A L I A


Mittwoch, 29. Oktober 2014



An:
Hauptempfänger
Dr. Herbert Scherer
Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder
Fregestraße 38a
12161 Berlin
Berlin-Friedenau
Bundesrepublik Deutschland
G E R M A N Y




Betreff:

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"«

Sehr geehrter Herr Herbert Scherer (Berlin, Berater Fonds Heimerziehung),
Sehr geehrtes Bearbeitungs-Personal (Köln, Mitarbeiter Fonds Heimerziehung),
Sehr geehrtes Auszahlungs-Personal
BUNDESKASSE (irgendwo in Deutschland),


re Auszahlungen der »Fonds Heimerziehung« Gelder

es ist, meines Erachtens, dringend erforderlich, dass Sie, wenn Auszahlungen und Geldüberweisungen an ehemalige Heimkinder aus Fondsgeldern getätigt werden – gleichzeitig, oder kurz danach – Betroffene separat, sofort davon in Kenntnis setzen, damit er/sie weiß, dass das Geld auf dem Weg ist, bzw. im Bankkonto angekommen ist.

Es geht nicht an, dass Betroffene warten und warten und warten und nicht wissen was diesbezüglich wann geschieht und dass am Ende die zu irgend einem ihnen unbekannten Zeitpunkt überwiesenen Fondsgelder von Hackern/Betrügern/Dieben abgefangen und gestohlen werden, wie kürzlich anscheinend geschehen ist in Bezug auf eine Frau Antragstellerin bezüglich solchen Geldern überwiesen an sie von Deutschland aus nach Australien.

Ich (Jg. 1946), einer dieser Betroffenen – ein ehemaliges Heimkind, damals aus Berlin – der ebenso (seit 1964) in Australien ansässig ist, warte selbst jetzt schon längere Zeit auf Auszahlung bestimmter Fondsgelder an mich, dessen Auszahlung von Köln aus „angewiesen“ „wurde“, ohne zu wissen wann diese letztendlich hier in Australien ankommen werden. Ich bitte, was meine Person als Antragsteller aus Übersee betrifft, um diesbezügliche zügige Auskunft.

Um eine Empfangsbestätigung dieser Kommunikation wird ebenso gebeten.

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

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Kopien dieses Schreibens gingen heute gleichzeitig an die folgenden Adressanten:

BAFzA - Geschäftstelle des Fonds Heimerziehung in Köln
info@fonds-heimerziehung.de

Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Ralf Kleindiek, in Berlin
ralf.kleindiek@bmfsfj.bund.de

Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Manuela Schwesig, in Berlin
manuela.schwesig@bundestag.de und manuela.schwesig@wk.bundestag.de und manuela.schwesig.ma1@bundestag.de

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Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Okt 29, 2014 11:02 pm

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Auf Grund meines gestrigen (29.10.2014) gestreuten Versands meines Schreibens [1.] per E-mail an die Berliner Beratungsstelle, und gleichlautend und gleicherzeitig [2. a.] per E-mail und [2. b.] per Kontaktformular-online an die Geschäftsstelle in Köln und [3. a.] per E-mail und [3. b.] per Kontaktformular-online an das Bundesfamilienministerium in Berlin, erhielt ich jetzt sofort (29.10.2014) aus Köln folgende Antwort (mit Verweis auf meine [2. b.] Kölner Kontaktformular-Version meines Schreibens, dass mir als Anhang zu diesem Kölner Antwortschreiben von denen hinzugefügt wurde):

( Also konnte man mir doch plötzlich noch am gleichen Tag, binnen 24 Stunden, eine Antwort geben --- obwohl ich das Geld natürlich auch jetzt noch immer nicht in der Hand habe. )

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[ Betreff: ] Das Formular wurde ausgefüllt.

Sehr geehrter Herr Mitchell,

auf Ihre Anfrage kann ich Ihnen mitteilen, dass sich die von Ihnen vereinbarte Rentenersatzleistung aufgrund buchungstechnischer Probleme verzögert hatte und
erneut am 21.10.2014 angewiesen wurde.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Annette Balnat
__________________________________________________
Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
Geschäftsstelle "Fonds Heimerziehung"
50964 Köln


Tel: 0221 3673-1816
Fax: 0221 3673-4321

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Sa Nov 01, 2014 9:10 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Nov 01, 2014 6:10 am

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Mein eigener sich dahinziehender Antrag auf Hilfe aus Fondsgeldern („Fonds Heimerziehung“) --- d.h. die „Auszahlung“ dieser Fondsgelder zieht sich dahin; und dies bleibt bisher völlig unerklärt.

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Sehr geehrter Herr Herbert Scherer [ in Berlin ],

ich habe gerade folgende Mail per Kontaktformular an die Geschäftsstelle »Fonds Heimerziehung-WEST« geschickt:



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Ehemaliges Heimkind Martin MITCHELL in Australien

schreibt an Sachbearbeiterin Anette Balnat in Deutschland
(Geschäftsstelle »Fonds Heimerziehung-WEST in Köln)

(noch) Freitag, 31. Oktober 2014 (in Deutschland)
(schon) Samstag, 1. November 2014 (in Australien)


Sehr geehrte Frau Anette Balnat,

Ich warte jetzt schon seit Anfang Juli 2014 auf die Auszahlung von 9.900,00€ (neuntausendneunhundert Euro) »Rentenersatzleitung« (wie Sie es in Deutschland nennen) und ich habe auch selbst Verpflichtungen hier in Australien, denen ich unbedingt nachkommen muss.

Obwohl Sie mir am 29.10.2014 mitteilten, dass die Auszahlung/Überweisung an mich der vorgenannten Gelder »
am 21.10.2014« »erneut« »angewiesen wurde«, ist dieses Geld bisher nicht in Australien angekommen.

Wenn Sie, bzw. die
BUNDESKASSE irgendwelche Schwierigkeiten haben sollten, dass mir zustehende Geld auf die bei Ihnen gewöhnliche Weise an mich zu überweisen, sollen Sie doch das Geld telegrafisch direkt von Bank (in Deutschland) zu Bank (in Australien) auf das bei Ihnen bekannte Konto – meine Konto! – überweisen.

Meine Bank hat Ende 2013 ihren vorherigen Namen »Community CPS Australia« zu »Beyond Bank AUSTRALIA« geändert. Alles andere bleibt, und auch meine Kontonummer bleibt die gleiche, wie zuvor.

Siehe
WIKIPEDIA @ http://en.wikipedia.org/wiki/Beyond_Bank_Australia

Siehe auch BEYOND BANK @ http://www.beyondbank.com.au/personal-banking.html

»Beyond Bank Australia is a trading name of Community CPS Australia Ltd ABN 15 087 651 143 AFSL/Australian Credit Licence 237 856. © 2013 BSB – 805022«

Die Hauptgeschäftsstelle von »Beyond Bank AUSTRALIA« ist Head Office 44 Waymouth Street ADELAIDE South Australia 5000.

Bitte tun Sie Ihr alles zu veranlassen, dass die Überweisung der mir zustehenden Gelder beschleunigt wird und das Geld hier auf meinem Konto in Australien ohne weitere Verzögerung eintrifft.

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

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Gruß aus Australien

Martin MITCHELL

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Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Nov 01, 2014 8:54 am

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Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. schrieb jetzt ebenso für mich an die zuständige BUNDESKASSE wie folgt:

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From: h.dettinger@veh-ev.eu
Sent: Freitag, 31. Oktober, 2014; 20:58 Uhr
To:
BUNDESKASSE poststelle@buktr.bfinv.de
Subject: Anfrage wegen Zahlungen Fonds Heimerziehung/Vorabmail


Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte beachten Sie die Anfrage wegen. Zahlungen aus dem Fonds Heimerziehung für ein in Australien lebendes ehemaliges Heimkind. Sie finden diese in der angefügten
PDF-Datei.

Mit freundlichem Gruß

Heidi Dettinger
Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
_____________________________

Homepage:
http://veh-ev.eu
Facebook: https://facebook.com/vehev

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VEH e.V. - Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
VEH c/o D. Friedrich, Hauptstr. 98, 63110 Rodgau

Kontakt:
Heidi Dettinger - 2. Vorsitzende
Gartenstr. 21
31535 Neustadt
Tel.: 05032-964647
E-Mail:
h.dettinger[a]veh-ev.eu

Datum: 31.10.2014



Bundeskasse Trier
Postfach 4220
54292 Trier



Anfrage wegen Zahlungen Fonds Heimerziehung

Sehr geehrte Damen und Herren,

eines unserer Mitglieder, Martin MITCHELL, geb. 28.07.1946, seit 1964 in Australien lebend, hat im Dezember 2013 eine Rentenersatzleistungsvereinbarung über 9.900 Euro unterschrieben. Die für ihn zuständige Anlauf- und Beratungsstelle ist Berlin; sein Berater ist Dr. Herbert Scherer.

Nachdem die Vereinbarung am 13.01.2014 von der Anlauf- und Beratungsstelle Berlin zur Schlüssigkeitsprüfung an die Leitstelle Köln weitergeleitet und dort für schlüssig befunden wurde, bekam Herr Mitchell die Nachricht, dass die Bundeskasse am 05.07.2014 von Köln die Anweisung zur Auszahlung bekommen habe.

Auf mehrmalige Nachfrage - und da kein Geld auf das australische Konto von Herrn Mitchell eingegangen war, bekam er am 29.10.2014 (!) die Nachricht, dass sich die Auszahlung "aufgrund buchungstechnischer Probleme" verzögert habe.

Mit demselben Datum wurde Herr Mitchell benachrichtigt, dass die Zahlung am 21.10.2014 erneut angewiesen wurde.

Da Herr Mitchell nicht über ein Online-Bankkonto verfügt und sich nicht in der Lage sieht, täglich bei seiner Hausbank vorzufahren, um eventuelle Geldeingänge zu überprüfen, ist er nun natürlich besorgt, wann die Zahlung nun tatsächlich auf sein Konto eingehen wird.

Wir bitten Sie daher, Herrn Mitchell per E-mail (
martinidegrossi[a]yahoo.com.au) zu benachrichtigen, sobald das Geld von Ihnen tatsächlich auf sein Konto überwiesen wird, bzw. ihm ein genaues Datum der geplanten Überweisung mitzuteilen.

Sind die Erhebungen des Fonds Heimerziehung für die meisten Überlebenden deutscher Heimerziehung bereits unerträglich und kaum ohne Retraumatisierungen zu durchlaufen, so ist die lange Wartezeit – ohne Benachrichtigung! – für viele kaum mehr zu verkraften. Zumal es sich bei ehemaligen Heimkindern häufig um Menschen handelt, die am Rande der Armut leben und diese Gelder bereits fest eingeplant haben, um damit dringend notwendige Ausgaben zu bestreiten.

Wir danken für Ihre Mühe und blicken Ihrer Antwort mit Interesse entgegen.

Mit freundlichem Gruß

Heidi Dettinger

Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
i.A. Heidi Dettinger, Vorstand

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Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung

Beitragvon Martin MITCHELL » Di Nov 11, 2014 2:14 am

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Nachdem ich gestern (Mo. 10.11.2014), Dank Heidi Dettinger vomVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ („VEH e.V.“), erstmalig in Erfahrung bringen konnte, dass die BUNDESKASSE in Trier mir die mir zustehenden Rentenersatzleistungen in der Summe von 9.900€ am 21.10.2014 an die falsche Bank in Australien überwies und diese Summe daher schon kurz danach wieder an die BUNDESKASSE in Trier (bzw. deren Bank in Deutschland) zurückkam – und die BUNDESKASSE in Trier dann diesbezüglich nichts weiteres unternahm – habe ich auch sogleich, ebenso gestern (Mo. 10.11.2014), folgendes Schreiben aufgesetzt, das auch noch am gleichen Tag an die angegebenen Adressaten / Empfänger zugestellt wurde.

( Und auch das erste Mal, Anfang Juli 2014, wurde das Geld anscheinend von der
BUNDESKASSE in Trier an die falsche Bank in Australien überwiesen ! )


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Hallo Frau Heidi Dettinger - „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ - „VEH e.V.“,
Hallo Herr Herbert Scherer - Anlauf- und Beratungsstelle für e.H., Berlin,
Hallo Frau Annette Balnat - Geschäftsstelle »Fonds Heimerziehung-WEST«, Köln,
Hallo Herr Hoffmann -
BUNDESKASSE Trier - DBZ. Az: H 3154-233113 [ hier anonymisiert ],

meine Bank,
Beyond Bank AUSTRALIA, versicherte mir heute (Mo. 10.11.2014) während ich dort noch einmal persönlich vorsprach, dass es absolut sicher ist und gesichert sei Ihnen allen nochmals auf diese Weise – d.h. per E-mail – meine Bank-Details mitzuteilen:

● SWIFT Code – CUSCAU2SXXX
● Branch Number – 805-022
● Account Number – 43254183 [
hier anonymisiert ]
● Account Name – Martin MITCHELL

Ich habe noch nie ein Bankkonto mit der
NATIONAL AUSTRALIA BANK gehabt !
Und ich verstehe es einfach nicht, wie man versuchen kann mir zustehende Gelder an die falsche Bank zu überweisen.

Ich hoffe, dass ich jetzt alsbald - ohne weitere Verzögerung - das mir zustehende Geld ( Rentenersatzleistung - wie der deutsche Staat und die deutschen Amtskirchen es nennen ) auf meinem eigenen Bankkonto bei der
Beyond Bank AUSTRALIA erwarten kann.

Mit freundlichen Grüßen

Martin MITCHELL
Adelaide, South Australia, Monday, 10. November 2014

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Beitragvon Martin MITCHELL » Di Nov 11, 2014 5:40 am

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Weiterführend zu meinem heutigen unmittelbar vorhergehenden Beitrag hier in diesem Thread.

ERSTENS:

Während auf kein bestimmtes meinerseitiges Beschwerdeschreiben Bezug genommen wird, wird mir jedoch, auf Grund meiner Beschwerden, ganz offiziell, am Montag, 10. November 2014, aus Deutschland mitgeteilt:

abgesandt aus Deutschland Mo. 10.11.2014, um ca. 15:35 Uhr, von Hans-Jörg Eßer, von der „Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung“ in Köln:


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Sehr geehrter Herr Mitchell,

leider hat uns die Bundesbank mitgeteilt, dass die von uns veranlasste Auszahlung Ihrer Rente in Höhe von 9.900 € in Australien nicht möglich war.
Wir werden unverzüglich die erneute Auszahlung Ihrer Rentenansprüche veranlassen. Uns ist bewusst welche Belastungen Sie durch die Verzögerung der Auszahlung haben. Der Vorgang genießt daher bei uns oberste Priorität.

Bitte entschuldigen Sie die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Hans-Jörg Esser

Referat 306
Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung
Bundesamt Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
Postanschrift: 50964 Köln
Besucheranschrift: Sibille-Hartmann-Straße 2 – 8, 50969 Köln
Telefon: 0221 3673 - 1303
Fax: 0221 3673 - 4321
E-Mail:
hesser@bafza.bund.de

CC.: Natascha.Gollnow@bafza.bund.de; Annette.Balnat@bafza.bund.de

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ZWEITENS:

In Bezugnahme auf mein Beschwerdeschreiben vom Mittwoch, 29. Oktober 2014, um ca. 03:24 Uhr wird mir, ganz offiziell, am Montag, 10. November 2014 aus Deutschland mitgeteilt:

abgesandt aus Deutschland Mo. 10.11.2014, um ca. 17:40 Uhr, von Norbert Dunschen, vom „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ - „Service-Team“ in Berlin:


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Sehr geehrter Herr Mitchell,

vielen Dank für Ihre Mail. Ich bedauere außerordentlich, dass sich die Verzögerungen bei der Auszahlung der Ihnen zugestandenen Leistungen ergeben haben. Nach meine Recherchen bei allen Beteiligten Stellen hat sich ergeben, dass die Zahlungsanweisung bereits mehrfach erfolgte, aber aus banktechnischen Gründen wieder storniert wurde. Nun soll Ihnen das zustehende Geld direkt von der Anlauf- und Beratungsstelle Berlin überwiesen werden. Ich hoffe, dass diese Transaktion erfolgreich verläuft und Sie recht bald Ihr Geld haben.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Norbert Dunschen
––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Service-Team
Tel.: 030 201 791 30
Montags bis Donnerstags von 9 bis 18 Uhr
Fax: 030 18 555 4400
Internet:
http://www.bmfsfj.de
E-Mail: info@bmfsfjservice.bund.de

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Do Dez 04, 2014 7:09 am, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Nov 15, 2014 3:06 pm

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UPDATE – zur Auszahlung, bzw. Nichtauszahlung des mir Ende Juni 2014 von Kirche und Staat im Germanischen Christlichen Abendland zugestandenen Rentenersatzgeldes:

Es ist wieder eine Woche ins Land gegangen, und – was auch immer „das neue Arrangement“ der Behörden and Beamten und Banken in der Bundesrepublik Deutschland sein mag oder sein sollte – ich habe noch immer kein Geld aus Deutschland erhalten, weder aus Berlin, Köln oder Trier.

Aus welchen Gründen auch immer, scheinen sie es einfach nicht auf die Reihe bringen zu können zeitnah ihren Versprechen gemäß zu handeln.

Zustände wie in einer Bananenrepublik !


PS. Und die Mutti dieser Bananenrepublik „BRD“, Angela Merkel, ist momentan auf der G20 in Brisbane, Queensland, Australien. Mein Geld hat sie aber nicht mitgebracht.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Dez 04, 2014 4:32 am

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Ganz unerwartet erhielt ich hier in Australien noch am gleichen Tag folgende, am Dienstag, 18. November 2014, um 11:34 Uhr aus Köln in Deutschland abgesandte, Mail:

abgesandt aus Deutschland von Hans-Jörg Eßer, von der „Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung“ in Köln:


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Sehr geehrter Herr Mitchell,

gerne möchte ich Sie über den Sachstand der Auszahlung Ihrer Rente[
nersatzleistung] auf dem Laufenden halten.

Da die Geschäftstelle [ in Köln ] Schwierigkeiten mit der Auszahlung hatte, haben wir die
GskA in Berlin [ d.h. die »GskA« - »gemeinnützige Gesellschaft für sozial-kulturelle Arbeit mbH, Berlin«, ], welche die Auszahlung Ihrer materiellen Hilfe [ von bisher 2000 € ] erfolgreich ausgeführt hat, gebeten die Auszahlung [ über deren Bankkonto ] für uns zu übernehmen.
Die Rücksprache mit der
GskA ergab, dass die Abbuchung bei der GskA am 14.11.2014 erfolgt ist.

Leider haben wir keine Erfahrungswerte, wann die Gutschrift auf Ihrem Konto in Australien erfolgt. Ich würde von einem Zeitraum von ca. 2 Wochen ausgehen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Hans-Jörg Esser

Referat 306
Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung
Bundesamt Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
Postanschrift: 50964 Köln
Besucheranschrift: Sibille-Hartmann-Straße 2 – 8, 50969 Köln
Telefon: 0221 3673 - 1303
Fax: 0221 3673 - 4321
E-Mail:
hesser@bafza.bund.de

CC.: Natascha.Gollnow@bafza.bund.de ; Annette.Balnat@bafza.bund.de ; h.dettinger@veh-ev.eu

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Daraufhin habe ich mich erst einmal geduldet und einfach abgewartet.

Heute, Donnerstag, 4. Dezember 2014, habe ich mich aber dann doch dazu entschieden folgende diesbezügliche weitere Mail an Herrn Hans-Jörg Eßer in Köln zu richten:


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Sehr geehrter Herr Hans-Jörg Eßer,

in Bezug auf Ihre Mail vom 14.11.2014 teile ich mit:

Ich habe mich jetzt weitere zwei Wochen geduldet, aber nichts ist geschehen. Meine Bank, die ich jeden Tag persönlich aufsuche, teilt mir immer nur mit „Nein, kein Geld aus Deutschland ist bisher hier in Australien eingetroffen, bzw. auf Ihr Konto überwiesen worden“.

Von der Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder in Berlin habe ich seit dem 29.08.2014 auch nichts mehr gehört; ebenso nichts – und noch nie etwas – von ihrer Mutterorganisation, der
GskA in Berlin.

Wie lange soll es also noch dauern bis das Geld endlich bei mir in Australien ankommt ?


In Englisch:
The use of such expressions and terms of speech as, for example, "instructed" (
somewhere office-intern or in the interim between departments or financial institutions in Germany) and "debited" (somewhere office-intern or in the interim between departments or financial institutions in Germany) do not assist me the affected person in any way shape or form ! – To me they are totally meaningless and devoid of all information-value !


In Deutsch:
Die Nutzung solcher (
banktechnischen und bürokratischen) Begriffe und Redewendungen wie, z.B., „angewiesen“ und „abgebucht“, helfen mir als Betroffenen überhaupt nicht weiter ! – Solche ihrerseitigen Mitteilungen sind für mich nichtssagend und vollkommen bedeutungslos !


Was ich hören und wissen will, ist: „Das Geld wird an diesem Tag zu dieser Stunde von dieser oder jener namentlich genannten und verantwortlichzeichnenden Stelle überwiesen.“ oder „Das Geld ist an diesem Tag zu dieser Stunde von dieser oder jener namentlich genannten und verantwortlichzeichnenden Stelle überwiesen worden.

Alles andere hilft mir nicht weiter, nicht im geringsten !

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

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Eine Kopie dieser Mail ging ebenso gleichzeitig – offen angezeigt – jeweilig an die folgenden Empfänger: Natascha.Gollnow@bafza.bund.de ; Annette.Balnat@bafza.bund.de ; h.dettinger@veh-ev.eu ; scherer@sozkult.de ; monteiro@sozkult.de ; petra.schwarzer@sozkult.de ; finanzfragen@sozkult.de und ralf.kleindiek@bmfsfj.bund.de
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