Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung

Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung

Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Jul 18, 2014 1:18 am

.
.
HINWEIS: Dieser Beitrag muß zusammen mit dem unmittelbar vorhergehenden Beitrag gelesen werden.


Heute, Freitag, 18. Juli 2014, muß ich mich einem neuen Problem widmen --- Schwierigkeiten mit der Überweisung an mich des mir zustehenden Geldes:

.
Von:
Martin MITCHELL (geb. 28.07.1946)
Ehemaliges Heimkind/Heimopfer-WEST
Wohnort: Adelaide, Süd Australien
A U S T R A L I A


Freitag, 18. Juli 2014



An:
Dr. Herbert Scherer
Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder
Fregestraße 38a
12161 Berlin
Berlin-Friedenau
Bundesrepublik Deutschland
G E R M A N Y




Betreff:

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"«

Sehr geehrter Herr Scherer,

ich als Laie verstehe es nicht wie es möglich sein kann, dass das mir jetzt zustehende Geld aus Deutschland [die Summe von 2.000 Euro für "Sachleistungen im vereinfachten Verfahren" (d.h. "materielle Leistungen")] nicht von Berlin aus nach Australien überwiesen werden kann/konnte.

Ich hatte Ihnen doch anfänglich per Postbrief ein von meiner Bank ausgestelltes Dokument zur Verfügung gestellt, worin alles Notwendige bezüglich meinem Bankkonto genau aufgezeichnet war. Haben Sie dieses Dokument noch oder nicht?

Danach hatte ich Sie dann auch irgendwann mal speziell darauf aufmerksam gemacht, dass meine Bank ihren vorherigen Namen von "Community CPS Australia" zu "Beyond Bank AUSTRALIA" geändert hat. Alles andere bleibt, und auch meine Kontonummer bleibt die gleiche, wie zuvor.

Siehe
WIKIPEDIA @ http://en.wikipedia.org/wiki/Beyond_Bank_Australia

Siehe auch BEYOND BANK @ http://www.beyondbank.com.au/personal-banking.html

"Beyond Bank Australia is a trading name of Community CPS Australia Ltd ABN 15 087 651 143 AFSL/Australian Credit Licence 237 856. © 2013 BSB – 805022"

Was mehr könnte ich Ihnen jetzt noch schicken um die Sache der Überweisung des Geldes aus Deutschland [die Summe von 2.000 Euro für "Sachleistungen im vereinfachten Verfahren" (d.h. "materielle Leistungen")] von Berlin aus nach Australien zu vereinfachen?

Bitte stellen Sie auch sicher, dass bezüglich der "Rentenersatzleistung" die BAFzA in Köln, bzw. deren Zahlungsstelle in Trier, nicht auf die gleichen Schwierigkeiten stößt, die Sie anscheinend haben.

Es wäre natürlich auch hilfreich wenn ich für die ganze Sache auch ein spezifisches Aktenzeichen hätte auf das ich Bezug nehmen könnte.

Wenn Sie oder auch andere weiterhin Schwierigkeiten haben mir zustehende Gelder aus Deutschland nach Australien zu überweisen, bitte setzen Sie sich persönlich direkt telefonisch mit meiner Bank in Adelaide, Australien, in Verbindung. Da Sie ja der englischen Sprache mächtig sind sollte dies doch wohl kein Problem präsentieren.

Mit freundlichen Grüßen

Martin MITCHELL

.

.
Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mi Aug 27, 2014 12:44 am, insgesamt 1-mal geändert.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1819
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung

Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Aug 16, 2014 7:58 am

.
Heute, Samstag, 16. August 2014, nachdem ich halbwegs damit fertig geworden bin meine neue Wohnung gemütlich einzurichten, komme ich endlich dazu mich auch weiter dieser Sache zu widmen:

.
Von:
Martin MITCHELL (geb. 28.07.1946)
Ehemaliges Heimkind/Heimopfer-WEST
Wohnort: Adelaide, Süd Australien
A U S T R A L I A


Samstag, 16. August 2014



An:
Dr. Herbert Scherer
Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder
Fregestraße 38a
12161 Berlin
Berlin-Friedenau
Bundesrepublik Deutschland
G E R M A N Y




Betreff:

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"«

Sehr geehrter Herr Scherer,

obwohl Sie mir auf meine Mail vom 18.07.2014 nicht weiter geantwortet haben, bin ich jedoch vor ungefähr zwei Wochen schon darauf aufmerksam geworden, dass ich zusätzliche $2795.15 in meinem Bankkonto habe. Ich nehme also an, dass es Ihnen doch – nach anfänglichen Schwierigkeiten – gelungen ist das Geld [die Summe von 2000 Euro für "Sachleistungen im vereinfachten Verfahren" (d.h. "materielle Leistungen")] von Berlin in Deutschland auf mein Bankkonto nach Adelaide in Australien zu überweisen.

Das Geld von der Zahlungsstelle in Trier (9900 Euro in "Rentenersatzleistungen" angewiesen von der BAFzA in Köln) jedoch bleibt weiterhin aus.

Ich hatte nämlich gehofft mich umgehend um die Beantragung bei Ihnen der weiteren mir zustehenden 8000 Euro zu kümmern und diesbezüglich, der Einfachkeit halber, in Bezug auf einen Gebrauchtwagen aus privater Handein Einzelding/eine Einzelsache – in Vorkasse zu treten. Letzteres kann ich aber nicht arrangieren bis ich auch das Geld (9900 Euro in "Rentenersatzleistungen" angewiesen von der BAFzA in Köln) aus Trier bekommen habe.

Ich wäre Ihnen daher sehr dankbar wenn Sie, mit Nachdruck, die Leute in Trier ebenso dazu bewegen könnten mir diesbezüglich – umgehend – entgegen zu kommen.

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

.

.
Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Di Aug 26, 2014 2:31 pm, insgesamt 1-mal geändert.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1819
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Aug 25, 2014 5:59 am

.
Seit dem Tätigen meines vorherigen Beitrages habe ich folgendes feststellen können:

@ http://www.abeh-berlin.de/aktuelles/ - Wenn man dort ein klein wenig runter skrollt ist da zu lesen:

.
Leitung der Anlauf- und Beratungsstelle Berlin

Seit dem 01. März 2014 ist Petra Schwarzer Leiterin der Berliner Anlauf- und Beratungsstelle. Sie löst Herbert Scherer ab, der diese Funktion kommissarisch von April 2012 bis Februar 2014 wahrgenommen hat.

Petra Schwarzer ist bereits seit Juli 2012 als akkreditierte Beraterin in der [Berliner] ABeH tätig. Herbert Scherer wird mit veränderten Aufgabenbereichen weiter für die Berliner Anlauf- und Beratungsstelle arbeiten.

.

Vielleicht ist das der Grund warum Herbert Scherer mir nicht antwortet; aber auch niemand anders antwortet mir an seiner Stelle.
.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1819
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung

Beitragvon Martin MITCHELL » Di Aug 26, 2014 8:05 am

.
Frage zur weiteren Zuständigkeit: Wer ist denn nun für mich zuständig?

.
Von:
Martin MITCHELL (geb. 28.07.1946)
Ehemaliges Heimkind/Heimopfer-WEST
Wohnort: Adelaide, Süd Australien
A U S T R A L I A


Dienstag, 26. August 2014



An:
Dr. Herbert Scherer
Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder
Fregestraße 38a
12161 Berlin
Berlin-Friedenau
Bundesrepublik Deutschland
G E R M A N Y




Betreff:

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"«

Frage zur weiteren Zuständigkeit: Wer ist denn nun für mich zuständig?

Sehr geehrter Herr Scherer,

mir ist aufgefallen dass Ihrerseitige Kommunikationen mit mir seltener geworden sind.

Bitte teilen Sie mir umgehend mit ob Sie sich auch weiterhin –– was meine Person betrifft - „im »Laufenden Verfahren«“ –– als Berater und Sozialarbeiter für die weitere Bearbeitung meines Antrages/meiner zukünftigen weiteren Anträge (von einem Betroffenen ansässig in Australien) als zuständig sehen oder nicht.

Falls Sie sich nicht mehr als für mich zuständig sehen, bitte teilen Sie mir umgehend mit wer – namentlich! – dann an Ihrer Stelle für mich (einem Betroffenen ansässig in Australien) als Berater/Beraterin und Sozialarbeiter/Sozialarbeiterin zuständig ist, und ob diese Person, genauso wie Sie, auch der englischen Sprache mächtig ist und auch Dokumente und Belege in englischer Sprache versteht und auswerten kann.

Ich bin momentan damit beschäftigt »die "Vereinbarung über Leistungen aus dem Fonds Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949-1975"« – die ich an folgender Stelle aus dem Internet heruntergeladen habe:
http://data7.blog.de/media/929/6359929_cd2b4bc5e2_d.pdf – auszufüllen und weitere 8000 € (achttausend Euro) zu beantragen und möchte wissen an wen genau – namentlich! – in der »Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder« ich diese "Vereinbarung" per Einschreiben mit Rückschein adressieren soll, und mit wem – namentlich! – ich zukünftig auch per E-mail diesbezüglich verlässlich kommunizieren kann und von wem – namentlich! – ich dann auch tatsächlich Rückmeldungen und Updates bekommen werde, bzw. bekommen würde.

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

cc.
(1.) Leiterin der Anlauf- und Beratungsstelle Berlin (ABeH Berlin): Petra Schwarzer – E-mail:
schwarzer@sozkult.de
(2.) (ABeH Berlin) [ Mrs. or Ms or Mr. ? ] Vollhardt – E-mail: vollhardt@sozkult.de
(3.) Geschäftsführerin GskA mbh (Träger der ABeH Berlin): Birgit Monteiro – E-mail: monteiro@sozkult.de

.

.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1819
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung

Beitragvon Martin MITCHELL » Di Aug 26, 2014 2:11 pm

.
Kurz darauf erhielt ich heute folgende Antwort von Herrn Scherer aus Berlin:

.
26. August 2014


Betreff:

Ihr Antrag auf Hilfe aus dem Fonds Heimerziehung West.

Sehr geehrter Herr Mitchell,

ich bin nach wie vor der für Sie zuständige Berater in der Anlauf- und Beratungsstelle Berlin.

Mit freundlichem Gruß

Herbert Scherer


P.S. Ist inzwischen die Rentenersatz-Zahlung [von 9900 Euro] bei Ihnen [in Australien] eingegangen oder braucht die Bundeskasse [in Trier] noch einen Tipp, wie das Überweisungsformular ausgefüllt werden sollte?

.

.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1819
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung

Beitragvon Martin MITCHELL » Di Aug 26, 2014 2:14 pm

.
Frage zur weiteren Zuständigkeit: Wer ist denn nun für mich zuständig?

.
Von:
Martin MITCHELL (geb. 28.07.1946)
Ehemaliges Heimkind/Heimopfer-WEST
Wohnort: Adelaide, Süd Australien
A U S T R A L I A


Dienstag, 26. August 2014



An:
Dr. Herbert Scherer
Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder
Fregestraße 38a
12161 Berlin
Berlin-Friedenau
Bundesrepublik Deutschland
G E R M A N Y




Betreff:

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"«

Frage zur weiteren Zuständigkeit: Wer ist denn nun für mich zuständig?

Sehr geehrter Herr Scherer,

ERSTENS

Danke für Ihre heutige schnelle Bestätigung dass Sie „nach wie vor der für [mich] zuständige Berater in der Anlauf- und Beratungsstelle Berlin“ sind.

ZWEITENS

Die mir zustehende „Rentenersatz-Zahlung [von 9900 Euro]“ aus der „Bundeskasse [in Trier]“ bleibt weiterhin aus und es ist durchaus möglich dass das Personal dort nicht weiß wie das Überweisungsformular ausgefüllt werden sollte; aber ich hatte bisher keine Kommunikation von dort aus und wüßte auch nicht wie ich die „Bundeskasse [in Trier]“ selbst kontaktieren würde. Ein „Tipp“ Ihrerseits an die Leute dort wäre daher durchaus angebracht.

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

.

.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1819
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung

Beitragvon Martin MITCHELL » Do Aug 28, 2014 4:09 am

.
.
Es scheint, dass nicht alle Auszahlungen von Geldern an ehemalige Heimkinder von Trier aus erfolgen !

Nach Anweisung der Zahlung seitens der BAFzA in Köln Bundeskasse zuständig für die Auszahlung an ehemalige Heimkinder der ihnen zustehenden Gelder (b.) aus dem Hilfsfonds-Heimerziehung-OST und (a.) aus dem Hilfsfonds-Heimerziehung-WEST.

.
WIKIPEDIA @ http://de.wikipedia.org/wiki/Bundeskasse
( Diese Seite wurde zuletzt am 7. April 2014 um 05:35 Uhr geändert. )

Die Fachaufsicht über die zwei Bundeskassen in Trier und in Halle (Saale) liegt beim
Bundesministerium der Finanzen
[ http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_der_Finanzen ].


Örtliche Zuständigkeit

Derzeit bestehen die folgenden zwei Bundeskassen (Stand: 1. Januar 2012):

Bundeskasse Halle (Saale) mit der Außenstelle Ebersbach-Neugersdorf und dem weiteren Dienstsitz Weiden in der Oberpfalz bei der Bundesfinanzdirektion Mitte (zuständig für die Bundesländer Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg)

Bundeskasse Trier mit dem weiteren Dienstsitz Kiel bei der Bundesfinanzdirektion Südwest (zuständig für die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg)

Darüber hinaus ist bei dem KKR [
Kompetenzzentrum für das Kassen- und Rechnungswesen des Bundes ] [ http://de.wikipedia.org/wiki/Kompetenzzentrum_f%C3%BCr_das_Kassen-_und_Rechnungswesen_des_Bundes ] die Zentralkasse des Bundes nach § 79 Abs. 2 Bundeshaushaltsordnung eingerichtet. [1]

[1] ↑ KKR-Website. Abgerufen am 2. März 2014.

.

Siehe auch http://www.bund.de/DE/Behoerden/B/Bundeskasse/BUK-TR/Bundeskasse-Trier.html

Siehe auch http://www.kkr.bund.de/nn_114756/DE/Dienststelle/Bundeskassen/bk__trier/bk__trier__node.html?__nnn=true

Es scheint also, dass nicht alle Auszahlungen von Geldern an ehemalige Heimkinder von Trier aus erfolgen !
.
Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Sa Aug 30, 2014 12:29 am, insgesamt 1-mal geändert.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1819
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung

Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Aug 29, 2014 3:16 pm

.
Herr Herbert Scherer, Berater bei der Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder informiert:

.
[ Donnerstag, 28.08.2014 ( am Morgen ) ]

Sehr geehrter Herr Mitchell,

danke für die Information - ich werde mich der Sache annehmen.

Mit freundlichem Gruss

Herbert Scherer

.


.
[ Donnerstag, 28.08.2014 ( am Nachmittag ) ]

Sehr geehrter Herr Mitchell,

in der
Anlage schicke ich Ihnen das Überweisungsformular in der Form, wie es bei uns [ in Berlin ] [ mit der Überweisung an Sie von hier aus der Summe von 2000 Euro für "Sachleistungen im vereinfachten Verfahren" (d.h. "materielle Leistungen") ] endlich geklappt hat ...


dem BAFzA [ in Köln ] habe ich das [ Überweisungsformular ] jetzt auch geschickt, damit man sich von dort mit der Bundeskasse (wo auch immer sie sitzt [ ob in Trier oder in Halle (Sale) oder wo auch immer ]) noch einmal wegen der Überweisung abstimmen kann.


Bitte schreiben Sie uns eine Mail, wenn die Rentenersatz-Mittel auch bei Ihnen angekommen sind.

Wenn es wieder Schwierigkeiten gibt, können Sie den Europäern unter die Arme greifen, indem Sie
das [ Überweisungsformular ] [ bzw ] das angehängte Beispiel schicken [ d.h. an diejenigen schicken, die ebenso solche Schwierigkeiten haben ].

Mit freundlichem Gruss

Herbert Scherer


Anlage
.

Aus dieser Anlage ist ersichtlich:

WICHTIGER HINWEIS:

In jedem gegebenen Fall, DAMIT EINE GELDÜBERWEISUNG auf das Bankkonto einer/eines Betroffenen nach Australien, und anscheinend auch nach Kanada, GELINGEN KANN, MUß DAS GELD namentlich an die Betroffene /den Betroffenen nur mit Angabe ihrer/seiner Bankkonto-Nummer AN DIE HAUPTBRANCHE DER JEWEILIGEN BANK, UND DEREN ADRESSE ÜBERWIESEN WERDEN ( nicht an irgend eine Filiale dieser Bank wo der Kunde sein Konto persönlich eingerichtet haben mag und gewöhnlich hingehen mag ! ) ! – Ein "SWIFT Code" / "S.W.I.F.T Code" wird in den meisten Fällen, was das nicht-europäische Ausland betrifft, nicht verwendet !!!
All solche Sachen für Geldüberweisungen aus Deutschland in jedes jeweilige Land der Welt kann man auch ganz einfach im aktuellen Banker’s Almanac
http://www.bankersalmanac.com/ feststellen: "The global standard for payment efficiency, compliance and financial counterpart solutions" http://www.accuity.com/ !!! ( dazu muß man aber auch, besonders was das Finanzwesen betrifft, der englischen Sprache mächtig sein ).

Wer möchte, darf sich ausdrücklich bei Herrn Scherer in Berlin sowohl wie auch bei mir in Australien für die Verbreitung dieser Information bedanken; und jeder kann mithelfen diese Information auch an andere weitere Anlauf- und Beratungsstellen für Ehemalige Heimkinder in den übrigen Bundesländern sowohl wie an
die zuständigen Bundeskassen-Auszahlungsstellen weiterzuleiten und weiterzuverbreiten.

.
Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Sa Aug 30, 2014 6:33 am, insgesamt 1-mal geändert.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1819
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung

Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Aug 30, 2014 3:36 am

.
Zuständigkeitsbereich(e) der jeweiligen "Bundeskasse-Zahlungsstellen" und ihrer Filialen im gesamten Bundesgebiet Deutschland

und ihre Zuständigkeit was Zahlungen aus Zahlungsgeldern des jeweiligen HILFSFONDS HEIMERZIEHUNG betrifft

Bundeskasse Halle
Die Bundeskasse Halle ist der Bundesfinanzdirektion Mitte angegliedert.
@ http://www.kkr.bund.de/nn_114756/DE/Dienststelle/Bundeskassen/bk__halle/bk__halle__node.html?__nnn=true


Bundeskasse Halle / Saale - Dienstsitz Weiden / Oberpfalz -
@
http://www.kkr.bund.de/nn_114756/DE/Dienststelle/Bundeskassen/BK__in__Weiden/bk__weiden__node.html?__nnn=true


Bundeskasse Trier
http://www.kkr.bund.de/nn_114756/DE/Dienststelle/Bundeskassen/bk__trier/bk__trier__node.html?__nnn=true


Bundeskasse Trier - Dienstsitz Kiel
@ http://www.kkr.bund.de/nn_114756/DE/Dienststelle/Bundeskassen/BK__in__Kiel/BK__in__Kiel__node.html?__nnn=true

.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1819
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Okt 13, 2014 12:21 am

.
Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern?


Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

( ... man kann auch nichts erfahren, ... DENN ALLE SCHWEIGEN SIE ... )

Die sich weiterhin fortsetzende schleppende Auszahlung der »Fonds Heimerziehung« Almosen an Betroffene – in OST und WEST – veranlasst mich heute folgendes weitere Schreiben aufzusetzen:

.
Von:
Martin MITCHELL (geb. 28.07.1946)
Ehemaliges Heimkind/Heimopfer-WEST
Wohnort: Adelaide, Süd Australien
A U S T R A L I A


Montag, 13. Oktober 2014



An:
Dr. Herbert Scherer
Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder
Fregestraße 38a
12161 Berlin
Berlin-Friedenau
Bundesrepublik Deutschland
G E R M A N Y




Betreff:

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"«

Sehr geehrter Herr Scherer,


re Auszahlungen der »Fonds Heimerziehung« Gelder

Ich dokumentiere einfach noch einmal:

Dieses Sachleistungs-Geld (das angeblich „entschädigungsähnlichen Charakter hat“ oder haben soll) 2000€ (zwei Tausend Euro) wurde ausgezahlt von, und, am 25. Juli 2014, auf mein australisches Bankkonto überwiesen, über, das Bankkonto der »
GSKA« - »gemeinnützige Gesellschaft für sozial-kulturelle Arbeit mbH, Berlin«, auf Anweisung der German Geschäftsstelle des »Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“« beim »BAFzA« - »Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben« in Köln.


Von der German BUNDESKASSE selbst habe ich jedoch bisher „nicht einen blanken Heller“ erhalten: nicht einen Cent, nicht einen Heller, nicht einen Penny, obwohl das »BAFzA« - »Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben« in Köln schon am 30.06.2014 „angewiesen“ „hat“, bzw. „veranlasst“ „hat“, dass die Rentenersatzleistungs-Summe von 9900€ (neun Tausend neunhundert Euro) an mich gezahlt werde.

Darüber hinaus steht mir natürlich auch noch die restliche Sachleistungs-Summe von 8000€ (acht Tausend Euro) zu, in Bezug auf die ich, am 16.08.2014, bei der Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle, in Berlin-Friedenau, Germany, ebenso mein Interesse schriftlich angemeldet habe.

Ausgehend von Germany, die Quälerei der Betroffenen der damaligen Heimerziehung – und die Quälerei auch mir gegenüber – setzt sich somit auch heute noch weiterhin fort.

I am not a happy chappy!

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

.


Kopien dieses Schreibens gingen heute gleichzeitig an die folgenden Adressanten:

BAFzA - Geschäftstelle des Fonds Heimerziehung in Köln
info@fonds-heimerziehung.de

Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Ralf Kleindiek, in Berlin
ralf.kleindiek@bmfsfj.bund.de

Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Manuela Schwesig, in Berlin
manuela.schwesig@bundestag.de und manuela.schwesig@wk.bundestag.de und manuela.schwesig.ma1@bundestag.de

.
Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am So Nov 16, 2014 11:13 pm, insgesamt 2-mal geändert.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
Benutzeravatar
Martin MITCHELL
 
Beiträge: 1819
Registriert: So Jun 02, 2013 8:47 am
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

VorherigeNächste

Zurück zu PLAUDER ECKE / SONSTIGES

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste

cron