BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.

BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.

Beitragvon Martin MITCHELL » Di Nov 05, 2013 11:34 am

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Von:
Antragstellerin: Frau Frieda Meier ( geb. 08.08.1943 )
( aber seit langem schon in meiner neuen Heimat: Michelle Meier )
Adelaide, Süd Australien
A U S T R A L I E N

Dienstag, 5. November 2013



An:
Herrn Matthias Lehmkuhl
Anlauf- und Beratungsstelle für Betroffene der Heimerziehung beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
Regionale Anlauf- und Beratungsstelle LWL - Landesjugendamt Westfalen

Warendorfer Straße 25
48145 Münster




Betreff:

AZ.: 49 12 M 42803

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"« von einer Antragstellerin in Australien

Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“

Sehr geehrter Herr Matthias Lehmkuhl,

vielen dank für ihre schnelle und einfache sowie gleichzeitig aber auch ausführliche Erklärung der weiteren Handhabe bezüglich weiterer Antragstellung und Auszahlung noch zustehendender Gelder an eine(n) Betroffene(n) aus dem »Hilfsfonds Heimerziehung« „Bereich Folgeschaden“, bzw. „Sachleistungen“. Meine Fragen an Sie sind somit zufriedenstellend von Ihnen beantwortet worden.

Ich habe daraufhin auch sofort, heute, Dienstag, 5. November 2013, Ihrem Rat zufolge, die momentanen von Ihnen mir auf dem Postweg zugesandten jeweiligen Vereinbarungsformulare – (1.) „Vereinbarung über Folgeschadenleistungen (2.000,00 €) im vereinfachten Verfahren“ und (2.) „Vereinbarung“ bezüglich „Rentenerzatzleistungen“ (7.500,00 €) – unterschrieben und diese (jeweilig im Original) in dem Ihrerseits mir zur Verfügung gestellten Briefumschlag auf dem Postweg an Sie in Deutschland zurückgeschickt.

Ich wäre Ihnen als mein Sachbearbeiter jedoch dankbar wenn Sie mich ebenso darüber unterrichten würden: Wo in der Schlange der Anstehenden / nochmalig Anstehenden befinde ich mich hiernach was das „Schließen weiterer Vereinbarungen mit der Anlauf- und Beratungsstelle in Münster“ und darauffolgende Auszahlung weiterer Fondsgelder / Restbeträge „Sachleistungen“ (insgesamt weitere 8.000,00 €) seitens der BAFzA in Köln an mich betrifft?

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Frieda Meier

( aber seit langem schon in meiner neuen Heimat: Michelle Meier )
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HINWEIS: Name(n) der Antragstellerin geändert, und auch ihr Geburtsdatum ein klein wenig geändert, für den Zweck der öffentlichen Präsentation dieses BEISPIELS; alles andere ist genuin und genau den Tatsachen entsprechend.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Nov 06, 2013 8:18 am

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Von:
Landschaftsverband Westfalen-Lippe
LWL-Landesjugendamt, Schulen und Koordinationsstelle Sucht
Matthias Lehmkuhl
Email: matthias.lehmkuhl@lwl.org
Tel.: 0251 591-3635
Fax: 0251 591-6511
Postadresse: LWL - Landesjugendamt, z.Hd. M. Lehmkuhl, 48133 Münster
Besuchsadresse: Warendorfer Str. 25, Block I, Raum 223


Dienstag, 5. November 2013



An:
Antragstellerin: Frau Frieda Meier ( geb. 08.08.1943 )
( aber seit langem schon in ihrer neuen Heimat: Michelle Meier )
Adelaide, Süd Australien
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Betreff:

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"« von einer Antragstellerin in Australien

Sehr geehrte Frau Meier,

sowohl wie in der Geschäftsstelle des Fonds in Köln als auch bei uns in der Anlauf- und Beratungsstelle in Münster schwankten in der Vergangenheit die Bearbeitungszeiten. Wie ich Ihnen bereits mitgeteilt habe, liegt das zum einen an Personalaufstockungen oder veränderten Verfahrensabläufen. Parallel ist die Anzahl der hinzukommenden Verfahren durch erstmalige Meldungen von Betroffenen nicht vorhersehbar. So kann ich Ihnen aktuell lediglich Folgendes mitteilen:

Würden mir heute, die von Ihnen erbetenen Informationen vorliegen, würde der Entwurf einer [ vollumfänglichen ] Folgeschadenvereinbarung in spätestens vier Wochen möglich sein. Weitere Prognosen, z.B. wie lange das Verfahren nach Erhalt der Originaldokumente aus Australien dann in der Geschäftsstelle in Köln dauert, vermag ich heute nicht zu treffen.



Sehr geehrter Herr Mitchell,

da es meines Erachtens keine Beanstandungen an dem zeitlichen Ablauf dieses Verfahrens gibt, erlaube mir den Hinweis, dass auch die Bearbeitung derartiger Anfragen Zeit in Anspruch nimmt.

Freundliche Grüße
i.A.
Matthias Lehmkuhl


Besuchen Sie uns im Internet:
http://www.lwl-landesjugendamt.de
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HINWEIS: Name(n) der Antragstellerin, Geburtsdatum und aktuelle Adressdaten zum Zwecke dieser öffentlichen Präsentation dieses Antragsverlaufes geändert; alles andere ist genuin und genau den Tatsachen entsprechend.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Nov 11, 2013 7:44 pm

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Von:
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LWL-Landesjugendamt, Schulen und Koordinationsstelle Sucht
Matthias Lehmkuhl
Email: matthias.lehmkuhl@lwl.org
Tel.: 0251 591-3635
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Montag, 11. November 2013



An:
Antragstellerin: Frau Frieda Meier ( geb. 08.08.1943 )
( aber seit langem schon in ihrer neuen Heimat: Michelle Meier )
Adelaide, Süd Australien
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Betreff:

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"« von einer Antragstellerin in Australien

Sehr geehrte Frau Meier,
sehr geehrter Herr Mitchell,

die Rentenersatzvereinbarung und die Folgeschadenvereinbarung sind hier [ in Münster ] eingetroffen und an die Geschäftsstelle des Fonds [ in Köln ] weitergeleitet worden.

Freundliche Grüße
i.A.
Matthias Lehmkuhl


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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Apr 18, 2014 3:46 am

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E R S T E N S

Briefpost vom BAFZA aus Köln re RENTENERSATZLEISTUNGEN

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Bundesamt
für Familie und
zivilgesellschaftliche Aufgaben


Fonds Heimerziehung [ West ]

BEARBEITUNG: Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung
HAUSANSCHRIFT: Sibille Hartmann-Straße 2-8, 50969 Köln
POSTANSCHRIFT: 50969 Köln
TEL: 0221 3673--0
FAX: 0221 3673-4321
e-mail:
info-heimerziehung@bafza.bund.de
internet: http://www.fondsheimerziehung.de




An:
[ Antragstellerin : Frau Frieda Meier ( geb. 08.08.1943 )
( aber seit langem schon in ihrer neuen Heimat: Michelle Meier )
Adelaide, Süd Australien
A U S T R A L I E N ]


Frau
Michelle Frieda Meier
9/150 St Johns TCE
Loganville 5293
Australien



Fonds "Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975"

Vereinbarung über Rentenersatzleistungen vom 05.11.2013

Köln 14.03.2014

Sehr geehrte
Frau Meier,

die Prüfung Ihrer Vereinbarung über Rentenersatzleistungen hat ergeben, dass der errechnete Betrag in Höhe von 7.500,-- € schlüssig ist.

Die Auszahlung wurde auf das von Ihnen angegebene Konto veranlasst.

Falls Sie noch Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige Anlauf- und Beratungsstelle [ in Münster ].

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Rüdiger Lahl

Geschäftsstelle
Fonds Heimerziehung
[ BAFZA in Köln ]

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Bisher jedoch – mehr als einen Monat später – ist noch kein Geld angekommen.
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Z W E I T E N S

Briefpost vom BAFZA aus Köln re MATERIELLEN HILFEBEDARF IM RAHMEN DES VEREINFACHTEN NACHWEISVERFAHRENS ( d.h. Teil der „Sachleistungen“ )

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Bundesamt
für Familie und
zivilgesellschaftliche Aufgaben


Fonds Heimerziehung [ West ]

BEARBEITUNG: Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung
HAUSANSCHRIFT: Sibille Hartmann-Straße 2-8, 50969 Köln
POSTANSCHRIFT: 50969 Köln
TEL: 0221 3673--0
FAX: 0221 3673-4321
e-mail:
info-heimerziehung@bafza.bund.de
internet: http://www.fondsheimerziehung.de




An:
[ Antragstellerin : Frau Frieda Meier ( geb. 08.08.1943 )
( aber seit langem schon in ihrer neuen Heimat: Michelle Meier )
Adelaide, Süd Australien
A U S T R A L I E N ]


Frau
Michelle Frieda Meier
9/150 St Johns TCE
Loganville 5293
Australien



Fonds "Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975"

Vereinbarung über materiellen Hilfebedarf vom 05.11.2013

Köln 14.03.2014

Sehr geehrte
Frau Meier,

die Prüfung der von Ihnen geschlossenen Vereinbarung über materiellen Hilfebedarf hat ergeben, dass der finanzielle Bedarf von bis zu 2.000,-- € schlüssig ist.

Den Betrag habe ich im Rahmen des vereinfachten Nachweisverfahrens zur Auszahlung auf das von Ihnen anggegebene Konto angewiesen.

Falls Sie noch Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige Anlauf- und Beratungsstelle [ in Münster ].

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Rüdiger Lahl

Geschäftsstelle
Fonds Heimerziehung
[ BAFZA in Köln ]

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Bisher jedoch – mehr als einen Monat später – ist, für die Antragstellerin in Australien, noch kein Geld angekommen.


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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Fr Mai 23, 2014 11:23 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerzieh

Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Mai 23, 2014 11:20 pm

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Das folgende angeblich offizielle, aber undatierte und von niemandem unterschriebene [ „Standardauskunft“ ] Rundschreiben der Kölner Geschäftsstelle des Fonds Heimerziehung an Empfängerinnen und Empfänger von Mitteln aus den Fonds, worin von dem Erhalt eines nicht spezifizierten „Schreibens“ die Rede ist, nach Erhalt dessen angeblich Zahlungen an Empfängerinnen und Empfänger erfolgen werden, macht anscheinend seit dem 23.05.2014 in der Bundesrepublik Deutschland die Runden.

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Wichtige Information

Der Eingang der Zahlungen auf das von Ihnen angegebene Konto wird ca 2-3 Wochen nach Erhalt des Schreibens erfolgen.

Technische Probleme haben bedauerliche Weise zu einem Rückstau geführt.

Die Geschäftsstelle bedauert die Verzögerung.

Bitte leiten Sie diese Information an Empfängerinnen und Empfänger der Schreiben weiter.

Geschäftsstelle
Fonds Heimerziehung

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QUELLE: Bild/Image Anhang im Beitrag 1522 im Thread »Fondsumsetzung« im HEIMKINDER-FORUM.DE, ein Beitrag von Boardnutzer »heinerle«, vom Freitag, 23. Mai 2014, um 15:22 Uhr.

„Schreiben“ bedeutet hier anscheinend das Eintreffen der „Vereinbarung-Schlüssigkeits-Benachrichtigung“ von der Geschäftsstelle des Fonds Heimerziehung in Köln am Wohnort der Antragstellerin oder des Antragstellers.
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Bisher jedoch – mehr als zwei Monate später – ist, für die Antragstellerin in Australien, noch kein Geld angekommen.


HINWEIS: Name(n) der Antragstellerin, Geburtsdatum und aktuelle Adressdaten zum Zwecke dieser öffentlichen Präsentation dieses Antragsverlaufes geändert; alles andere ist genuin und genau den Tatsachen entsprechend.
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BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Okt 20, 2014 4:51 am

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Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

Handelt es sich hierbei um eine „Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern?“


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Von:
Antragstellerin: Frau Frieda Meier ( geb. 08.08.1943 )
( aber seit langem schon in meiner neuen Heimat: Michelle Meier )
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Montag, 20. Oktober 2014




An:
Herrn Matthias Lehmkuhl
Anlauf- und Beratungsstelle für Betroffene der Heimerziehung beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
Regionale Anlauf- und Beratungsstelle LWL - Landesjugendamt Westfalen

Warendorfer Straße 25
48145 Münster




Betreff:

AZ.: 49 12 M 42803


Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"« von einer Antragstellerin in Australien

Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“

Sehr geehrter Herr Matthias Lehmkuhl,

Sehr geehrter Herr Matthias Lehmkuhl,

Erst einmal möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass ich eine neue / erneuerte E-mail-Adresse habe, die folgerdermaßen lautet: [
anonymisiert ] ( und dies ist jetzt, für diese Zwecke, meine einzige E-mail-Adresse ! ).

Seit den Benachrichtigungen per Postbrief aus Köln an mich in Australien direkt, vom 14.03.2014, vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA), bzw. von der
Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung [ West ], dass (1.) die Auszahlung an mich von 2000€ in Sachleistungen (im vereinfachten Verfahren) und (2.) die Auszahlung an mich von 7500€ in Rentenersatzleistungen genehmigt worden ist und „veranlasst“, bzw. „angewiesen“ worden ist, ist nichts weiter geschehen und ich habe bisher kein diesbezügliches Geld aus Deutschland erhalten.

Was ist der Grund für solch eine lange Wartezeit und wie lange wird sich das Ganze noch hinziehen bevor endlich gezahlt wird?

Gleichzeitig zu dieser jetzigen meinerseitigen Nachfrage, möchte ich hiermit auch meinen Anspruch auf weitere 8000€ in Sachleistungsgeldern anmelden, um die ich mich definitiv ebenso bewerben werde, bewerben werde sobald ich die erstgenannten Gelder erhalten habe. --- denn um „in Vorkasse treten“ zu können, in Bezug auf Anschaffungen aus diesen weiteren 8000€ mir zustehenden Geldern, brauche ich erst einmal die erstgenannten Gelder auf die ich jetzt schon so lange warte.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar für eine Empfangsbestätigung dieser meiner jetzigen Nachfrage und für eine aufschlussreiche Ihrerseitige Rückmeldung zu all diesen von mir in dieser Mail angesprochenen Punkten.

Ansonsten möchte ich hiermit auch selbst noch einmal bestätigen, dass meine Bank-Konto-Details sich nicht geändert haben seit meinem Antrag bei Ihnen in Münster per Postbrief in Anfang-August 2013.

Mit freundlichen Grüßen aus Australien


Frieda Meier

( aber seit langem schon in meiner neuen Heimat: Michelle Meier )
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HINWEIS: Name(n) der Antragstellerin geändert, und auch ihr Geburtsdatum ein klein wenig geändert, für den Zweck der öffentlichen Präsentation dieses BEISPIELS; alles andere ist genuin und genau den Tatsachen entsprechend.
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Do Okt 23, 2014 4:28 am, insgesamt 1-mal geändert.
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BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.

Beitragvon Martin MITCHELL » Do Okt 23, 2014 4:11 am

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Weitere Probleme in Deutschland in der Auszahlung an Heimopfer der ihnen von Kirche und Staat zugestandenen kümmerlichen Almosen.


Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

Handelt es sich hierbei um eine „Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern?“


Weitere CHRONOLOGIE der Antragstellung seitens einer australischen Antragstellerin auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"« und all ihrer Bemühungen diese Gelder auch tatsächlich von Deutschland aus nach Australien überwiesen zu bekommen.

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Montag, 20. Oktober 2014

FRAU HEIKE WIESMANN (stellvertretend für HERRN MATTHIAS LEHMKUHL) in MÜNSTER an MICHELLE MEIER in ADELAIDE:
Sehr geehrte Frau Meier, – wir haben heute eine Mail von Herrn Mitchell erhalten mit der Bitte zu klären, warum bei Ihnen noch keine Gelder eingetroffen sind. Ich habe Kontakt mit der
Geschäftsstelle [ des Fonds Heimerziehung; BAFzA in Köln ] aufgenommen, um dieses zu klären. Sobald ich eine Antwort erhalten habe, gebe ich Ihnen Bescheid. – Mit freundlichen Grüßen aus Münster – i.A. Heike Wiesmann

Dienstag, 21. Oktober 2014

FRAU HEIKE WIESMANN (stellvertretend für HERRN MATTHIAS LEHMKUHL) in MÜNSTER an MICHELLE MEIER in ADELAIDE:
Sehr geehrte Frau Meier, – ich habe heute aus der
Geschäftsstelle [ des Fonds Heimerziehung; BAFzA in Köln ] die Antwort bekommen, dass das Geld am 27.03.2014 angewiesen wurde. Das Überweisungsdatum auf dem Kontoauszug kann bis zu 3 Tagen vom Buchungsdatum der Bundeskasse abweichen. Ich habe die von Ihnen angegebene Kontonummer verglichen. Dort gab es keine Abweichungen. Könnten Sie vielleicht bei Ihrer Bank anfragen, ob die sich das erklären können? – Bei weiteren Fragen können wir aber auch gerne telefonieren. – Mit freundlichen Grüßen – i.A. Heike Wiesmann

Dienstag, 21. Oktober 2014

MICHELLE MEIER in ADELAIDE an HEIKE WIESMANN in MÜNSTER:
Hello Heike, – Ich can nicht mehr gut Deutsch shreiben aber versuche es. – Vielen Dank fuer Ihre Helfe. – Ich verstehe nicht was Sie mir sagen. – Da is kein Geld in meinem Bank account. – Kann ich Sie bitten um mir mehr zu erklaeren? – When Sie meine detaile fuer die Bank brauchen I werde sie senden. – Vielen Dank and viele Gruesse – Michelle Meier
cc: Kopie an Herrn Mitchell

Dienstag, 21. Oktober 2014

FRAU HEIKE WIESMANN (stellvertretend für HERRN MATTHIAS LEHMKUHL) in MÜNSTER an MICHELLE MEIER in ADELAIDE:
Sehr geehrte Frau Meier, – ich werde die
Geschäftsstelle [ des Fonds Heimerziehung; BAFzA in Köln ] bitten „an official order / track of the bank-transfer“ zu stellen. – Ich weiß nicht, wie lange dies dauern wird, werde Ihnen aber Bescheid geben, wenn ich eine Antwort bekomme. Von dort ist das Geld überwiesen worden (they have made the money-transfer in March 2014) – Best wishes – i.A. Heike Wiesmann
[
Was bedeutet von dort in diesem Falle? fragt MM jetzt. ]
[
Wer ist they in diesem Falle? fragt MM jetzt. ]
[
Was bedeutet angewiesen in diesem Falle? fragt MM jetzt. ]
[
Was bedeutet überwiesen worden in diesem Falle? fragt MM jetzt. ]
[
Was ist in diesem Falle unter made the money-transfer zu verstehen? fragt MM jetzt. ]


Mittwoch, 22. Oktober 2014

MICHELLE MEIER in ADELAIDE an MARTIN MITCHELL in ADELAIDE:
Hello Martin, – What does all this mean? – What is "Abweichungen"? – There was no money in my bank yet.
Hallo Martin, – Was bedeutet all dies?/Was ist mit all dem gemeint? – Was bedeutet „Abweichungen“? – Kein Geld ist bisher bei meiner Bank angekommen.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

MICHELLE MEIER in ADELAIDE an MARTIN MITCHELL in ADELAIDE:
I am really pissed off about all this. – Where is the money?
Ich bin wirklich stink sauer was diese ganze Sache betrifft. – Wo ist das Geld?

Mittwoch, 22. Oktober 2014

MICHELLE MEIER in ADELAIDE hat dann MARTIN MITCHELL in ADELAIDE angerufen und sie haben dann die ganze Sache noch einmal eingehend unter sich in Englisch besprochen.

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Mittwoch, 22. Oktober 2014

MARTIN MITCHELL in ADELAIDE an FRAU HEIKE WIESMANN (stellvertretend für HERRN MATTHIAS LEHMKUHL) in MÜNSTER:


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Betreff:

AZ.: 49 12 M 42803

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"« von einer Antragstellerin in Australien

Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“

re Frau Michelle Meier Adelaide, Süd Australien - AZ.: 49 12 M 42803 - Auszahlung von „Fondsgeldern“ an Frau Michelle Meier.


Sehr geehrte Frau Heike Wiesmann,

bitte seien Sie sich bewusst, dass ich das in Adelaide, Süd Australien ansässige Ehemalige Heimkind, Martin MITCHELL (Jg. 1946) bin – englisch- und deutschsprachiger Bürosekretär – das Frau Michelle Meier (a.k.a. Frieda Meier), in allen Sachen bezüglich ihren Anträgen auf Hilfe aus Hilfsgeldern, d.h. Sachleistungsgeldern und Rentenersatzgeldern aus dem »Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“« hilft und gleich von Anfang an
(wie Herr Matthias Lehmkuhl bestätigen kann) alle diesbezügliche Korrespondenz für sie übernommen hat.

Und meine E-mail-Adressee ist
martinidegrossi@yahoo.com.au

Auszahlungen aller diesbezüglichen Hilfsgelder jedoch gehen einzig und allein vollständig an Frau Michelle Meier auf das australische Bankkonto, dass sie selbst Ihnen persönlich per Postbrief angegeben hat. Sie allein weiß was dieses Bankkonto ist. Mir selbst sind die Bankkonto-Details ihres Bankkontos nicht bekannt.

Wir wohnen auch nicht in Adelaide, Süd Australien, an ein und der gleichen Adresse. Unsere Wohnorte sind unterschiedlich und wir sehen uns nur selten.

Da Frau Michelle Meier sich nicht mehr sehr gut in deutscher Sprache verständigen kann, hatte ich alle diesbezügliche Korrespondenz für sie übernommen und bin diesbezüglich auch weiterhin für sie tätig.

Bitte schicken Sie mir daher jeweilig gleichzeitig eine Kopie jeglicher Kommunikation wenn Sie mit ihr korrespondieren. Das ist Frau Michelle Meiers besonderer Wunsch.

Wie ich Ihnen Anfang der Woche mitteilte: Frau Michelle Meier hat bisher kein Geld aus Deutschland auf ihr australisches Bankkonto erhalten! -
No money from Germany has so far been credited to the Australian bank-account of Mrs. Michelle Meier!

Eine Kopie dieser meiner E-mail an Sie geht hiermit gleichzeitig an Frau Michelle Meier.

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

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BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.

Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Okt 24, 2014 7:25 pm

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Weitere Probleme in Deutschland in der Auszahlung an Heimopfer der ihnen von Kirche und Staat zugestandenen kümmerlichen Almosen.


Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

Handelt es sich hierbei um eine „Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern?“


Nachdem die Beraterin Frau Wiesmann von der Anlauf- und Beratungsstelle in Münster am Freitag, 24. Oktober 2014, um ca. 12:30 Uhr (MEZ), an mich Martin Mitchell (in Adelaide) und gleichzeitig an Frau Michelle Meier (in Adelaide) kurz wie folgt geantwortet hat

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Sehr geehrter Herr Mitchell,

ich habe von Köln die Bankverbindungen bestätigt bekommen, die auch Frau Meier uns [ hier in Münster ] angegeben hat. Könnten Sie diese vielleicht mit Frau Meier abgleichen? Vielleicht finden wir ja dort den Haken!

BANKA SA Branch No. 124-0434, SGBLAU7S, 0300765143 [
hier anonymisiert ]

Falls dies die richtigen Bankverbindungen sind, wäre es vielleicht ganz gut, wenn wir telefonieren könnten. Daher wäre es nett, wenn Sie mir Ihre Telefonnummer und Zeiten, wann ich Sie gut erreichen kann, zukommen lassen könnten.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Heike Wiesmann

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habe ich ihr daraufhin sofort wie folgt erwidert:

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Von:
Antragstellerin: Frau Frieda Meier ( geb. 08.08.1943 )
( aber seit langem schon in meiner neuen Heimat: Michelle Meier )
und dem von ihr beauftragten Bürosekretär Martin Mitchell
Adelaide, Süd Australien
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Samstag, 25. Oktober 2014




An:
Frau Heike Wiesmann und
Herr Matthias Lehmkuhl
Anlauf- und Beratungsstelle für Betroffene der Heimerziehung beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe
(LWL)
Regionale Anlauf- und Beratungsstelle LWL - Landesjugendamt Westfalen
Warendorfer Straße 25
48145 Münster



Betreff:

AZ.: 49 12 M 42803

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"« von einer Antragstellerin in Australien

Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“

re Frau Michelle Meier, Adelaide, Süd Australien - AZ.: 49 12 M 42803 - Auszahlung von „Fondsgeldern“ an Michelle Meier.


Sehr geehrte Frau Heike Wiesmann,
Sehr geehrter Herr Matthias Lehmkuhl,

es ist hier in Süd Australien jetzt um 01:30 Uhr morgens ( Sa. 25.10.2014 ) – und bei Ihnen in Deutschland so ungefähr 15:00 Uhr ( Fr. 24.10.2014 ) – als ich jetzt hier am Komputer sitze und diese paar Zeilen entwerfe ( ich bin gerade zufällig von meiner Nachtruhe aufgewacht und habe nur deshalb Ihre paar Zeilen gerade jetzt erst gelesen ). Und das Aufsetzen dieser Mail wird wohl, meinerseits, jetzt so ungefähr insgesamt eine volle Stunde in Anspruch nehmen. Im Moment kann ich natürlich Frau Michelle Meier auch nicht kontaktieren und irgend etwas mit ihr besprechen ( sie selbst schläft ganz bestimmt ebenso um diese Zeit ).

Ob das unsererseitige Telefonieren von Australien aus mit Ihnen in Deutschland – oder auch umgekehrt – irgend einen Zweck erfüllen würde, bezweifele ich, es sei denn Sie können australisches Englisch sprechen und verstehen.

Viel wichtiger wäre es, jedoch, meines Erachtens, wenn Sie uns in gesicherter schriftlicher Form mitteilen würden:

zum Beispiel

»Die Summe von zehn tausend Euro ging an diesem bestimmten Datum von diesem oder jenem bestimmten Bankkonto in Deutschland aus ( Datum, Konto, Ort, Summe ) an das Bankkonto von Frau Michelle Meier ( Datum, Konto, Ort, Summe ), d.h. an das von Frau Michelle Meier von ihr uns angegebene Bankkonto in Australien«

Das haben Sie bisher nicht getan.

Was wäre daran so schwierig einfach das zu tun? – Und wenn dem so ist, das hätte doch schon längst getan werden können und getan werden sollen, wenn das Geld tatsächlich zu irgend einem Zeitpunkt überwiesen worden ist.

Können Sie das also bitte tun?!

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

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Beitragvon Martin MITCHELL » So Okt 26, 2014 1:43 am

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Die von mir verwendete Überschrift "Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?" ist, m.E., im Ramen der ganzen Angelegeheit der sich dahinziehenden Auszahlungen an Betroffene in OST und WEST, schon richtig, durchaus richtig und durchaus angebracht !!

Das Ehemalige Heimkind, Martin MITCHELL, zitiert sich selbst aus seinerseitigen diesbezüglichen vorhergehenden Beiträgen auch anderswo im Internet.

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Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen …

[ ……… ]


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Weitere Probleme in Deutschland in der Auszahlung an Heimopfer der ihnen von Kirche und Staat zugestandenen kümmerlichen Almosen.


BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.

[ ……… ]

Momentan ist die Situation, in ihrem Falle, d.h. im Falle von Frau Michelle Meier in Australien, das dass ihr bisher zugestandene
Geld angeblich schon im März 2014 überwiesen worden ist, aber nicht in Australien angekommen ist.

[ ……… ]

.

.

Das Wort „angeblich“ habe ich hier absichtlich unterstrichen !!

Im Falle von der Betroffenen Frau Michelle Meier in Australien ist es nämlich so, dass von Deutschland aus bisher noch nicht einmal belegt wurde, dass das Geld tatsächlich zu irgend einem Zeitpunkt nach Australien „
überwiesen“ „wurde“, denn niemand in Münster oder Köln scheint zu wissen von welchem Ort und von welcher Stelle aus solch eine Zahlung normalerweise erfolgt wäre.

Wenn man letzteres wüsste könnte man ja ganz einfach nachverfolgen an wen, was, zu welchem Zeitpunkt gezahlt wurde.

Ich persönlich bin daher momentan keineswegs davon überzeugt dass das Geld tatsächlich gezahlt wurde.

Ich glaube vielmehr, dass die Büroangestellten in Münster und Köln einfach nur denken und annehmen, dass, weil die Zahlung schon im März 2014 „
angewiesen“ „wurde“, dass das Geld von der BUNDESKASSE auch gezahlt wurde; und das nennen siegezahlt“ „wurde“.

Und mit solch einer Arbeitsweise und mit solchen Annahmen seitens der verschiedenen Büroangestellten in den diversen Ämtern in Germany kommen wir nicht weiter.


HINWEIS: Name(n) der Antragstellerin geändert, und auch ihr Geburtsdatum ein klein wenig geändert, für den Zweck der öffentlichen Präsentation dieses BEISPIELS; alles andere ist genuin und genau den Tatsachen entsprechend.
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Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
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BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.

Beitragvon Martin MITCHELL » Do Okt 30, 2014 5:59 am

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Nachdem die Beraterin Frau Wiesmann von der Anlauf- und Beratungsstelle in Münster am Mittwoch Nachmittag, 29. Oktober 2014 (MEZ), an mich Martin Mitchell (in Adelaide) und gleichzeitig an Frau Michelle Meier (in Adelaide) kurz wie folgt geantwortet hat …

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Sehr geehrter Herr Mitchell,

in der unten stehenden Mail, bzw. im Anhang [ , der 2 bank transfer documents enthält ], sehen Sie alle notwendigen Daten der Überweisung [ der Frau Meier von Köln aus genehmigten und am 28.03.2014 von der
BUNDESKASSE an sie, bzw. auf ihr Bankkonto, überwiesenen Fondsgelder ( in australischer Währung insgesamt $13640.00 | dreizehntausendvierhundert und sechzig Dollar ) ].

Falls, wie bereits erwähnt, diese Daten nicht weiter helfen, können wir gerne telefonieren. Ich würde Sie dann von hier anrufen. Ich denke wir finden trotz der Zeitverschiebung eine Zeit die für alle erträglich ist.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Heike Wiesmann

.

… schrieb ich ihr dann auch – am späten Abend hier in Süd Australien – sofort wie folgt zurück:

.
Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"« von einer Antragstellerin in Australien.

Von:
Antragstellerin: Frau Frieda Meier ( geb. 08.08.1943 )
( aber seit langem schon in meiner neuen Heimat: Michelle Meier )
und dem von ihr beauftragten Bürosekretär Martin Mitchell
Adelaide, Süd Australien
A U S T R A L I E N

Mittwoch, 29. Oktober 2014




An:
Frau Heike Wiesmann und
Herrn Matthias Lehmkuhl
Anlauf- und Beratungsstelle für Betroffene der Heimerziehung beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe
(LWL)
Regionale Anlauf- und Beratungsstelle LWL - Landesjugendamt Westfalen
Warendorfer Straße 25
48145 Münster



Betreff:

AZ.: 49 12 M 42803

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"« von einer Antragstellerin in Australien

Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“

re Frau Michelle Meier, Adelaide, Süd Australien - AZ.: 49 12 M 42803 - Auszahlung von „Fondsgeldern“ an Michelle Meier.


Sehr geehrte Frau Heike Wiesmann,
Sehr geehrter Herr Matthias Lehmkuhl,

vielen Dank für die Kopien der zwei relevanten money transfer documents, die heute (29.10.2014) hier eingegangen sind.

Zwischen Ihnen und mir, möchte ich Sie erst einmal auf folgende meinerseitige heutige Mail und den darin enthaltenen von mir geschilderten Sachverhalt aufmerksam machen – unabhängig davon wo auch immer die Schuld in der ANGELEGENHEIT bezüglich Frau Michelle Meier liegen mag – ein meinerseitiges Schreiben, das hier festgehalten ist:


im EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-FORUM @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=694#p694

Frau Michelle Meier, hat nicht einen Cent der insgesamt 9500,00 Euroinsgesamt $13460.00 | dreizehntausendvierhundert und sechzig Dollarje gesehen. Das Geld war ohne ihres Wissens ! am 28.03.2014 hier in Australien angekommen und ist am 05.04.2014 durch Betrug aus ihrem Bankkonto entwendet worden; und sie ist sich all dessen erst gestern, 28.10.2014, bewusst geworden.

Das jetzt fehlende, dringend von Frau Michelle Meier benötigte, Geld, wird aber unter diesen und anderen weiteren Umständen nicht von der Bank, Bank SA in Australien, ersetzt werden.
Das Geld ist ihr also total verloren gegangen.

Vielleicht möchten Sie selbst jetzt HIERZU Stellung beziehen.

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

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HINWEIS: Name(n) der Antragstellerin geändert, und auch ihr Geburtsdatum ein klein wenig geändert, für den Zweck der öffentlichen Präsentation dieses BEISPIELS; alles andere ist genuin und genau den Tatsachen entsprechend.
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