„Schlüssigkeitsbescheid“/„Antragsbewilligung“ von BAFzA Köln

„Schlüssigkeitsbescheid“/„Antragsbewilligung“ von BAFzA Köln

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Aug 12, 2013 2:59 am

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ALL DIES ist nicht etwas was ich mir ausgedacht habe, sondern ES IST EIN OFFIZIELLES SCHREIBEN AUSGEHEND VON DER ENTSCHEIDUNGSSTELLE IN KÖLN !


reproduction / transliteration


SACHLEISTUNGEN-BEISPIEL:
»Vereinbarung über materiellen Hilfebedarf«


ANFANG DES ZITATS DIESES OFFIZIELLEN DOKUMENTS.

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[ Von: ] [ Absender: ]
Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben [ BAFzA ]
[ dem folgt der vollständige und detaillierte Briefkopf der Geschäftsstelle in Köln ]



Fonds Heimerziehung



[ An: ] [ Empfänger: ]
Herrn [ Antragsteller ( geb. Anfang des Jahres 1954 ) ]
[ Ehemaliges Heimkind WEST ]
[ verbrachte seine Kindheit und Jugend im Heim ]
[ berentet; teilweise leicht behindert ]
[ Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds ( Antrag auf „Sachleistungen“ ) ]
[ war in einem katholischen Kinderheim für Schulkinder untergebracht; ca. Anfang bis Mitte der 1960er Jahre. ]
[ war danach in in einem katholischen Jugendheim untergebracht ]
[ seine Heimgeschichte ist anscheinend auch teilweise in einem Buch und/oder anderweitigen Niederschrift festgehalten ( Möglicherweise war es in einem Blog wo ich diese seine Heimgeschichte mal vollständig gelesen hatte und woraus mir auch sein Realname bekannt ist und alle anderen weiteren Details zu seiner Person und seiner Heimgeschichte bekannt sind. MM ) ]
[ Wohnsitz: in der Ostfriesland Gegend; also im Bundesland Niedersachsen
( relevant bezüglich der für den Antrag zuständigen Anlaufstelle, einer von insgesamt 54 Anlaufstellen im Bundesland Niedersachsen ) ]



Fonds "Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975"

Vereinbarung über materiellen Hilfebedarf vom 17.04.2013

Köln 24.07.2013 ................................ [ Wartezeit ca. 4 Monate ]

Sehr geehrter Herr [ Antragsteller ],

die Prüfung der von Ihnen geschlossenen Vereinbarung über materiellen Hilfebedarf hat ergeben, dass der finanzielle Bedarf von bis zu 10.000 € schlüssig ist.

Der finanzielle Bedarf verteilt sich auf folgende Einzelpositionen:

1.) Fahrtkostenpauschale ...................................... bis zu ......... 250 €

2.) [
diverse notwendige Eigenheimverbesserungen ] .... bis zu .... 9.750 €

Summe .............................................................................. 10.000 €

Für die Auszahlung bitte ich um die Vorlage der Rechnungsverbindlichen Bestellung, Buchungsbestätigung, bzw. Reservierungsbestätigung bei der Anlauf- und Beratungsstelle [ im nördlichen Niedersachsen ].

Die Auszahlung erfolgt dann umgehend auf das von Ihnen angegebene Konto
[ d.h. auf das Konto des Lieferanten / Installateurs / Handwerkers ( was natürlich, unter Umständen, auch mehrere und verschiedene Personen, mit ihren eigenen Konten sein können ) ].

Im Falle einer verbindlichen Bestellung bitte ich nach Begleichung der Rechnung [ bzw. der Rechnungen ] um Vorlage des Originals [ bzw. der Originale ] bei der Anlauf- und Beratungsstelle [ im nördlichen Niedersachsen ].

Die Auszahlung bei der Position 1 (Fahrtkostenpauschale), in Höhe von 250 €, habe ich auf das von Ihnen angegebene Konto veranlasst [ d.h. auf Ihr eigenes Konto ].
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ENDE DES ZITATS DIESES OFFIZIELLEN DOKUMENTS.


QUELLE: JPG-IMAGE / JPG-BILD als Anhang zu Beitrag 158 vom Mittwoch, 31. Juli 2013, 22:02 Uhr von »Knaben 2« @ http://www.kinder-heim.de/board1818-virtuelle-stadt-der-heimkinder/board1819-rathaus/board3290-missbrauch-in-heimen-jwhs-und-entsch-digungen/11533-entsch-digung-f-r-ehemalige-heimkinder/index8.html#post140288
[ Eine „Registrierung“ und „Anmeldung“ wird wohl hier notwendig sein bevor man sich diese JPG-IMAGE / dieses JPG-BILD hier ansehen kann. Also muss man wohl eine weitere Mitgliedschaft in einem weiteren Heimkinder-Forum, diesem Heimkinder-Forum, tätigen bevor man selbst sich das hier an dieser Stelle ansehen kann. ]


PS. Ich habe das Ganze jetzt einfach mal mehr übersichtlich und nutzerfreundlich, und auch FÜR ALLE besser sichtbar, zusammengestellt ( und ich danke »Knaben 2« dass ich dies überhaupt tun konnte, bzw. dass er uns diese Information im öffentlich zugänglichen Internet zur Verfügung gestellt hat. Sicherlich sehr hilfreich für viele ).
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Di Okt 29, 2013 9:52 pm, insgesamt 6-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Aug 14, 2013 2:08 am

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Jeder informiere sich bitte selbst und richte sich dann nach den offiziellen Richtlinien:

AUSGEHEND VON DEN FONDSERRICHTERN / DEN ANLAUFSTELLEN / DER GESCHÄFTSSTELLE IN KÖLN [ BAFzA ]

Hier ist, auch in Bezug auf dieSACHLEISTUNGEN“, bzw. „MATERIELLEN LEISTUNGEN“, alles genau erklärt @ http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2012/09/fonds_heimerziehung_west-o.pdf ( insgesamt 19 Seiten ).

ES PRÄSENTIERT DIE OFFIZIELLE POSITION IN DEUTSCHER AMTSSPRACHE !

( Nichts DAVON ist von mir »martini« / Martin MITCHELL formuliert oder ausgelegt worden ! )
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Aug 14, 2013 2:26 am

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Nachdem sich eine seit vielen Jahrzehnten im Ausland ansässige Antragstellerin mit einem schriftlichen Antrag gestern ( 13.08.2013 ), mit meiner Hilfe, an eine deutsche Anlaufstelle wandte …

Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"« von einer Antragstellerin in Australien

… wurde sie daraufhin ( am 13.08.2013 ) von der Anlaufstelle in Münster, dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), der gleichzeig auch „Landesjugendamt Westfalen“ ist, wie folgt informiert:

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Sehr geehrte Frau [ anonymisiert ],

Ihr Antrag ist hier eingegangen. Für das weitere Verfahren sind ergänzende Angaben bzw. Unterlagen erforderlich:

1. Kopie Ihres Personalausweises bzw. eines anderen Ausweisdokumentes. Ausreichend ist hier alternativ auch ein lesbarer Scan per Email bzw. per Fax.

2. Ihre heutige Anschrift.

3. Weitere Angabe über Orte und die Dauer Ihrer Unterbringung beim Guten Hirten bzw. in weiteren Dienststellen soweit Sie sich erinnern können.

4. Welches Jugendamt hat Sie damals untergebracht?

5. Sind Sie während Ihrer Unterbringung noch weiter zur Schule gegangen?

6. Für die Einholung weiterer Informationen aus den Einrichtungen bzw. Einwohnermeldeämtern u.a. benötige ich die beigefügte Bevollmächtigung unterschrieben zurück. Auch hier genügt mir alternativ eine eingescannte Kopie bzw. per Fax.

7. Die genaue Bezeichnung/Anschrift Ihres in Deutschland zuständigen Rentenversicherungsträgers.

8. Für die Benennung einer Emailadresse für die zukünftige Kontaktaufnahme wäre ich dankbar.

Sobald mir diese Unterlagen vorliegen, werde ich mich um weitere Belege bemühen. Falls Sie noch über Belege verfügen, wäre ich für eine Übersendung dankbar.

Gleichzeitig teile ich Ihnen bereits jetzt mit, dass die für jeden Betroffenen zur Verfügung stehenden Sachleistungen im Wert von bis zu 10.000,00 € nach den Regularien des Fonds grundsätzlich nicht in bar ausgezahlt werden können. Hier gibt es für Teilbeträge Pauschalregelungen, die voraussichtlich bis Oktober 2013 vom Lenkungsausschuss vereinfacht werden. Ich werde Sie dann über die Möglichkeiten informieren.

Freundliche Grüße nach Australien

[ Leiter der Anlaufstelle in Münster ( Westfalen-Lippe ) ]
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Natürlich haben wir hier in Australien keine Euro, und der Wechselkurs zwischen Euro und australischen Dollars ist jeden Tag unterschiedlich. Wie also soll das funktionieren wenn man nicht bereit ist der Antragstellerin auch das „Sachleistungen-Geld“ – 10.000 € – auf ihr eigenes australisches Konto zu überweisen ?
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Beitragvon Martin MITCHELL » So Aug 18, 2013 5:47 am

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In Bezug auf und weiterführend insbesondere zu dem unmittelbar vorhergehenden Beitrag in diesem Thread.

Offizielle Kriterien und Prozedur für die Auszahlungen aus dem Hilfsfonds Heimerziehung WEST und aus dem Hilfsfonds Heimerziehung OST

Vereinfachte Darlegung

Mit folgendem Suchstrang kann man dieses offizielle 24-seitige PDF-Dokument über GOOGLE.DE finden: "Deutscher Bundestag"+"Drucksache 17/13671" ( wie ich heute, nach intensiven Internet-Recherchen für euch alle habe feststellen können ).

Und auf folgender Webseite ( ganz am Endeuntenauf dieser Webseite ) @ http://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP17/536/53621.html wird dieses offizielle 24-seitige PDF-Dokument ebenso wie folgt indexiert:

BT - Unterrichtung, Urheber: Bundesregierung, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend - 22.05.2013 - BT-Drucksache 17/13671 @ http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/136/1713671.pdf

Meinerseitige relevante Auszüge aus diesem offiziellen 24-seitigen PDF-Dokument:
Document Properties:
File: BT-Drs_Umsetzungsbericht.pdf | Titel: 1713671.fm | Autor: V.Schridde | Created: 7/2/2012 12:46:46 PM | Modified: 7/6/2013 11:29:57 AM

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[ Seite 1 ]

Deutscher Bundestag - Drucksache 17/13671
17. Wahlperiode - 22. 05. 2013

Bericht zum Stand der Umsetzung der Empfehlungen des
Runden Tisches Heimerziehung sowie der Empfehlungen
zur Prävention und Zukunftsgestaltung


[ Seite 7 ]

Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Leistungen aus dem Fonds ist der Nachweis eines Heimaufenthalts während des für den Fonds „Heimerziehung West“ maßgeblichen Zeitraums von 1949 bis 1975 und des für den Fonds „Heimerziehung in der DDR“ maßgeblichen Zeitraum von 1949 bis 1990. Sollte dieser Nachweis nicht erbracht werden können, unterstützt die Anlauf- und Beratungsstelle auch bei notwendigen Recherchearbeiten. Weitere Nachweise, etwa in Bezug auf Heimerfahrungen und Folgeschäden, sind nicht vorzulegen sondern glaubhaft zu machen. In Form einer privatrechtlichen Vereinbarung zwischen der/dem Betroffenen und der jeweils zuständigen Beraterin bzw. dem Berater wird der konkrete Bedarf ermittelt, dokumentiert und von beiden Seiten unterzeichnet (es muss also keine Antragstellung erfolgen!).

[ Seite 8 ]

Diese Vereinbarung wird dann an die Geschäftsstelle des Fonds, angesiedelt im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA), weitergeleitet, die nach erfolgter Plausibilitäts- bzw. Schlüssigkeitsprüfung die Vereinbarung ebenfalls bestätigt (dreiseitige Vereinbarung) und die vereinbarte Geldsumme zur Deckung des ermittelten Bedarfs auszahlt.
Die Auszahlung der Gelder erfolgt in aller Regel über die Geschäftsstelle des Fonds wie folgt (Ausnahme Berlin, das auch direkt an Betroffene auszahlt)
:

Bei Leistungen für Folgeschäden aus der Heimerziehung erfolgt eine Auszahlung grundsätzlich an die Leistungserbringer. Mittel können aber auch direkt an die Betroffenen ausgezahlt werden, soweit dies entsprechend gewünscht wird oder sachgerecht erscheint.

Rentenersatzleistungen werden an die Betroffenen als Einmalzahlung in Form von Geldleistungen direkt ausgezahlt.

Leistungen der Fonds

Die Fonds verstehen sich ausdrücklich als ergänzendes Hilfesystem. Sie sollen die Aufgabe erfüllen, noch andauernde Belastungen als Folgewirkung der Heimunterbringung auszugleichen bzw. zu mildern. Das Hilfesystem soll das bestehende Netz sozialrechtlicher Versorgungssysteme nicht ersetzen, sondern ergänzen. In vielen Fällen kompensieren Fondsleistungen prekäre finanzielle Lebensbedingungen von Betroffenen, die vielfach mit unterbrochenen Erwerbsbiographien leben müssen.

Es ist ausdrückliches Ziel der Fonds, dass Leistungen schnell und unbürokratisch den Betroffenen zu Gute kommen, wenn nötig durch Vorleistung des Hilfesystems. Dennoch müssen die Grundregeln des Umgangs mit öffentlichen Mitteln (Transparenz, Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit) eingehalten werden.

Das Hilfesystem erbringt Leistungen, die deutlich über die Leistungsverpflichtungen des sozialrechtlichen Hilfesystems hinausgehen. Die ursprüngliche Erwartung, dass vorrangig therapeutische Hilfen in Anspruch genommen werden, hat sich in der Umsetzung nicht bestätigt. Dies liegt wohl einerseits daran, dass das durchschnittliche Alter der betroffenen Personen über 60 Jahren liegt und anderseits aber auch daran, dass langjährige therapeutische Hilfen i. d. R. durch die gesetzlichen Versicherungsträger abgedeckt und alternative Therapieformen kaum nachgefragt werden. Bisher wurden Sachleistungen für folgende Bereiche ausgezahlt:

Konsumgüter (30 Prozent der Zahlungen), z. B. Handy, Laptop/Computer (einschl. Zubehör), TV- und Hifi-Anlagen, Elektrogeräte (insbes. Weißware wie Küchengeräte und Waschmaschinen), Übernahme von Reisekosten für Urlaubsreisen.

Verbesserung der Wohnsituation 30 Prozent, z. B. Unterstützung bei besonderer Hilfsbedürftigkeit, etwa Hilfe bei der Beschaffung von (medizinischen, orthopädischen, technischen etc.) Hilfsmitteln; behindertengerechter Umbau des Bads oder der Küche; Unterstützung für ein selbstbestimmtes Leben im Alter, insbesondere zur Vermeidung von Heimaufenthalten

Medizinische Unterstützung 10 Prozent, darunter 4 Prozent Therapieleistungen, z. B. Medizinische oder psychotherapeutische Hilfen, soweit sie über das durch die Sozialversicherungsträger (z. B. Krankenkassen) abgesicherte Maß hinausgehen, u. a. Kuren und alternative Behandlungsmethoden.
Förderung der individuellen Mobilität 10 Prozent, z. B. Übernahme von Kosten bei der Aufarbeitung, etwa entstehende Kosten bei der Suche nach Familienmitgliedern, Akteneinsicht, Fahrtkosten zur damaligen Einrichtung, Veröffentlichung von Biografien; Finanzierung eines PKW, E-Bike, Kfz-Zubehör.
Sonstige Leistungen 20 Prozent, z. B. Qualifizierungsmaßnahmen, etwa Hilfe bei der Vermittlung und Finanzierung von Nachqualifikationen oder Unterstützung bei Umschulungen; Beratungs- und Betreuungskosten, etwa Unterstützung bei Ämtergängen und -kontakten.

Darüber hinaus werden durch die Rentenersatzleistungen einmalige Auszahlungen als Ersatzleistungen für erzwungene Arbeit, für die zwischen dem vollendeten 14ten Lebensjahr und der Volljährigkeitsgrenze keine Sozialversicherungsbeiträge abgeführt wurden, erbracht. Hierzu stehen je Arbeitsmonat, in dem keine Sozialleistungen abgeführt wurden, 300 Euro monatlich als Rentenersatzleitung zur Verfügung. Unmittelbar nach dem Start des Fonds Heimerziehung West wurde anhand der Nachfrage deutlich, dass die Anzahl der Kinder und Jugendlichen, die in Heimen erzwungene Arbeit leisten mussten, sehr viel höher ist, als vermutet. Dieser Sachverhalt wurde im Rahmen der Expertise zum Runden Tisch Heimerziehung deutlich unterschätzt. Aufgrund dieser unerwartet hohen Nachfrage nach Leistungen zum Rentenersatz wurde auf der Grundlage eines Beschlusses des Lenkungsausschusses der ursprünglich bereitgestellte Fondsanteil in Höhe von 20 Mio. Euro auf 40 Mio. Euro erhöht.

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„Schlüssigkeitsbescheid“/„Antragsbewilligung“ von BAFzA Köln

Beitragvon Martin MITCHELL » Di Aug 20, 2013 8:45 am

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Für all diejenigen unter den Ehemaligen Heimkindern und unter all denjenigen die Ehemalige Heimkinder und ihre Interessen auf irgend eine Weise unterstützen, die sich dafür interessieren welche und wie viele Anträge aus dem »Hilfsfonds "Heimerziehung West"« bisher bearbeitet und abgeschlossen worden sind, aber keine Zeit haben das vollständige 24-seitige Parlamentarische Protokoll des Deutschen Bundestags @ http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/136/1713671.pdf genau zu studieren,

können und möchten sich vielleicht einfach nur mal diesen nicht all zu langen Bericht vom Sonntag, 18. August 2013, dazu von Helmut Jacob, der ihnen so einiges zusammenfasst und erklärt, zuführen:

»Umsetzung des Opferfonds West für ehemalige Kinder und Jugendliche in der Erziehungshilfe«

@ http://helmutjacob.over-blog.de/article-umsetzung-des-opferfonds-west-fur-ehemalige-kinder-und-jugendliche-in-der-erziehungshilfe-119589167.html

Viel Vergnügen beim Lesen.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Aug 29, 2013 12:32 am

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Der jetzige Beitrag meinerseits ist zwar "OFF-TOPIC" an dieser Stelle, in diesem Thread, in meinem Forum, aber trotzdem notwendig geworden; und nur darum stelle ich ihn jetzt hier rein. Er bezieht sich auf eine gewisse Weise, insbesondere, auf den INHALT meines einleitenden BEITRAGS hier in diesem Thread »„Schlüssigkeitsbescheid“/„Antragsbewilligung“ von BAFzA Köln« AUF DEN ich seither angesprochen wurde --- worauf ich jedoch jetzt hier nicht weiter eingehen möchte ).


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Mit wem haben wir es hier zu tun?

Aus gegebenem Anlass wird dies von mir gepostet: [ … wurde dies heute von mir erstmals – und anfänglich – in einem anderen Forum ( dem KINDER-HEIM.DE-FORUM ) gepostet … ]

Zu meiner Person und für Kontaktzwecke in Zusammenhang mit der Heimkindersache und meiner völlig ehrenamtlichen diesbezüglichen Öffentlichkeitsarbeit.

Mein Nutzername hier und auch in dem ein oder anderen weiteren Diskussionsforum wo ich tätig bin ist »
martini«. Manche Leute nennen mich auch Martin ( und auch das ist o.k. ).

Mein vollständiger Name – und in einigen anderen weiteren Diskussionsforen ( einschließlich meinem eigenen Forum
EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM ) wo ich zusätzlich ebenso tätig bin – ist Martin MITCHELL.

Das hat seine Gültigkeit für Einzelpersonen, Behörden jeglicher Colour, „Ordnungspersonal“ und „Ordnungsämter“ jeglicher Colour, „Datenschutzbeauftragte“ und Rechtsanwälte und ihre Kanzleien.

Meine Kontakt-Emailadresse für alle ist
martinidegrossi@yahoo.com.au ( schon seit über zehn Jahren genau die gleiche ) und jeder darf sie wissen ( und diese Email-Adresse darf auch HIER für immer bestehen bleiben; ich habe nichts dagegen ).

Der Zeitunterschied zwischen Deutschland und Süd Australien ( wo ich ansässig bin ) ist 9½ Stunden; wir sind euch immer 9½ voraus.

Ich komme auch öfters und werde auch weiterhin öfters kommen ( wenn man mich nicht verjagt ).

Und das Ganze, eins zu eins – genau so wie jetzt HIER sichtbar – werde ich heute auch noch an einigen anderen Stellen im Internet posten.

Seit alle recht herzlich gegrüßt von dem AUSTRALIER.

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Di Okt 29, 2013 10:03 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Okt 26, 2013 6:07 am

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EHEMALIGE HEIMKINDER. - Kontroverse von ein paar wenigen kreiert wo keine Kontroverse existiert.


Bezüglich dem seit ungefähr Mitte August 2013 bestehenden BEITRAG @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-terrassenuberdachung-und-hausisolierung-zur-kompensation-der-gewalt-im-kinderheim-119537388.html ( Die Seite existiert nicht. The page does not exist. ). Helmut Jacob hat diese Seite aufgrund einer Abmahnung / eines Ultimatums ( oder ähnlichem; ich selbst hab’s nicht gesichtet ), ausgehend von dem Betreiber selbst oder Assoziierten der Diskussionsforumswebseite KINDER-HEIM.DE , am Mittwoch, 24. Oktober 2013, aus seinem Blog, dem Helmut Jacob Blog, gelöscht.


Bevor der betreffende Beitrag von Helmut Jacob gelöscht wurde, wurde eine Kopie der Textauflage dieses Beitrags sowohl wie ein Screenshot des Beitrags archiviert.


SO EINFACH GEBE ICH PERSÖNLICH NICHT AUF, DENN ICH SEHE MICH DAMIT BEAUFTRAGT WICHTIGE ÖFFENTLICHKEITSARBEIT FÜR ALLE ZU LEISTEN UND ALLES WAS AUCH ANDEREN HELFEN MAG, AUCH ALLEN ANDEREN UNEINGESCHRÄNKT ZUR VERFÜGUNG ZU STELLEN.


Daher schrieb ich schon gestern – Freitag, 25. Oktober 2013 – und teile jetzt auch hier an dieser Stelle mit:


An alle Camps und verschiedenen Gruppierungen Ehemaliger Heimkinder in Ost und West.

Aus gegebenem Anlass teile ich mit.

Ich persönlich sehe und viele andere Ehemalige Heimkinder auch sehen ALL DIES was sich da jetzt momentan ( Oktober 2013 ) in einem bestimmten Camp / einer bestimmten Gruppierung der Ehemaligen Heimkinder, und DIESBEZÜGLICH im Internet, abspielt, als eine nervenzereibende völlig unnötige Zeitverschwendung und „absoluten Kinderkram“ an
( mit dem ich mich eigentlich überhaupt nicht befassen wollte ).

Nichtsdestotrotz, hier jetzt MEIN DIESBEZÜGLICHER KOMPROMISS:


In meinem eigenen Diskussionsforum dem EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-FORUM [ dem allerersten Beitrag genau in diesem Thread hier wo wir uns gerade befinden ! ] @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/phpBB3/viewtopic.php?p=311#p311 ( jetzt so formuliert seit Freitag, 25. Oktober 2013 )


Im HEIMKINDER-FORUM.DE-FORUM / IMHEIM.EU-FORUM @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13997-fondsumsetzung/index48.html#post399224 ( jetzt so formuliert seit Freitag, 25. Oktober 2013 ) ( möglicherweise muss man aber erst einmal in diesem Forum „registriert“ und „angemeldet“ sein bevor diese jetzt hier von mir angegebene URL genau zu dieser Stelle in diesem Thread hinleitet. – Ansonsten ist die Thread-URL folgende: http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13997-fondsumsetzung/ und die Beitrags Nummer: Beitrag 1437 - Beitrag vom Sonntag, 11. August 2013, um 04:40 Uhr (MEZ) )

Im CHEFDUZEN.DE-FORUM @ http://www.chefduzen.de/index.php?topic=10331.msg284174#msg284174 ( jetzt so formuliert seit Freitag, 25. Oktober 2013 )

Und genau so wird mein Beitrag auch jetzt weiterhin bestehen bleiben ( zumal sich einzelne Personen, die hier diesbezügliche Forderungen an mich stellen und gestellt haben sich selbst noch nicht einmal einig sind – und anscheinend auch nicht einigen können – über das was sie von mir wollen und verlangen ).

Hingegen den Leuten mit denen ich mich hier jetzt DIESBEZÜGLICH auseinandersetzen muss bin ich selbst auch kein Komputer-Programmierer; und meine tägliche Sprache – insbesondere „Umgangssprache“, und alles was dazu gehört und damit zusammen hängt, ist ENGLISCHAustralian English ( nach ca. 50 Jahren in Australien ! ).



Mir ist diese ganze Aufregung IN DIESEM GANZEN ZUSAMMENHANG völlig unverständlich und ich halte diese auch für übertrieben. Ja, von mir wurden Informationen veröffentlich, die der Boardnutzer im KINDER-HEIM.DE-FORUM, »Knaben 2«, zuvor selbst veröffentlicht hat. Genau darin liegt auch der Grund, warum ich diese überhaupt im Internet finden konnte. Jeder Nutzer des Internets sollte wissen, dass ins Netz gestellte Informationen immer öffentlich sind ( wobei der eine „öffentlich“ und „veröffentlicht“ so definieren mag und der andere „öffentlich“ und „veröffentlicht“ anders definieren mag ).

Mir geht es nicht darum, einzelne Personen öffentlich bloßzustellen oder zu diskreditieren. Ich versuche, eine für ehemalige Heimkinder wichtige Arbeit zu leisten, denn meine Informationen können genutzt werden und tragen möglicherweise so zur Hilfe für den Einzelnen bei. Meine Informationen versuche ich zusammenzutragen, damit diese nicht von jedem einzeln und mühsam zusammengesucht werden müssen. Daher betrachte ich diesen Aufwand als meinen wertvollen Beitrag für alle ehemaligen Heimkinder.

Selbstverständlich steht es jedem frei, auf diese Arbeit zuzugreifen. Genauso steht es jedem frei, selbst tätig zu werden. Was ich mir jedoch verbitte, sind
falsche Bezichtigungen von Gesetzesverstößen“ / „Rechtsverstößen“ und „Missbrauch“ und Anfeindungen oder mögliche "Sanktionen" gegen mich. Diese machen auch deshalb keinen Sinn, da mir nicht nur dieses Forum ( d.h. das KINDER-HEIM.DE-FORUM ) als Plattform für meine mir sehr wichtige Arbeit zur Verfügung steht.

Letztendlich kann mir auch jeder, jederzeit, auch anonym, jegliche EHEMALIGE-HEIMKINDER-INFORMATIONEN zukommen lassen, wenn sie oder er der Meinung ist, dass diese auch allen anderen Ehemaligen Heimkindern zur Verfügung stehen sollte, und ich werde dann NACH EMPFANG ALL SOLCHER INFORMATIONEN entscheiden ob und inwiefern ich DIESE INFORMATIONEN veröffentliche, bzw. weiterveröffentlichen werde.



Unterzeichnet: »martini« / Martin / Martin MITCHELL, Ehemaliges Heimkind ( Jg. 1946 )


NACHTRAG: Wenn die vorhergehende Version meines diesbezüglichen Beitrags ( von Mitte August 2013 ), die so viel Aufregung hervorgerufen hat noch irgendwo anders im Internet erscheint teile man mir dies bitte mit und ich werde dann auch an solchen anderen Stellen im Internet meinen vorhergehenden Beitrag ( von Mitte August 2013 ) dementsprechend und demgemäß meinem jetzigen Beitrag anpassen [ dem allerersten Beitrag genau in diesem Thread hier wo wir uns gerade befinden ! ].


PPS.: DIESE MEINE ENTGÜLTIGE UND EINZIGE ÖFFENTLICHE STELLUNGNAHME ZU DIESER GANZEN ANGELEGENHEIT WIRD VON MIR AUCH GLEICHZEITIG AN VERSCHIEDENEN ANDEREN STELLEN IM INTERNET GETÄTIGT WERDEN.
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Do Jan 16, 2014 9:59 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Okt 28, 2013 4:58 am

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Kontroverse über die unerlaubte Weiterveröffentlichung einer »HEIMKINDER-HILFSFONDS - Vereinbarung über materiellen Hilfebedarf«.


EHEMALIGE HEIMKINDER. - Kontroverse von ein paar wenigen kreiert wo keine Kontroverse existiert.


Bezüglich der Diskussionsforumswebseite KINDER-HEIM.DE ( Treffpunkt ehemaliger Heimkinder ) und einem PDF-Dokument ( »HEIMKINDER-HILFSFONDS - Vereinbarung über materiellen Hilfebedarf« ), das dort am Mittwoch, 31. Juli 2013, 22:02 Uhr veröffentlicht wurde, das ich ein Internetuser wie jeder andere auch – von Australien aus im Internet recherchierend – dort ungefähr Mitte August 2013 entdeckt habe und daraufhin auf meine eigene Weise als Hilfe und Unterstützung für andere Betroffene ( Ehemalige Heimkinder / Antragstellerinnen und Antragsteller von Anträgen auf Hilfe aus dem »Hilfsfonds Heimerziehung West« und/oder aus dem »Hilfsfonds Heimerziehung Ost« ! ) an verschiedenen Stellen im Internet weiterverbreitet habe, d.h. als eine von mir nach meinen besten und eigenen Möglichkeiten und nach meinem besten Wissen – DAS ORIGINAL, UND WAS ICH SONST NOCH ZU DIESEM THEMA ZU VERSCHIEDENEN ZEITEN IM INTERNET ENTDECKT UND GELESEN HATTE, ALS BASIS VERWENDEND – entworfene Faksimile reproduziert habe. Dazu bedarf es keiner „Erlaubnis“ von wem auch immer, denn es ist keine „Kopie“ im eigentlichen Sinne und die gesamte darin enthaltene Information ist öffentlich. Was ich meiner Faksimile-Reproduktion hinzugefügt habe entstammt meinem eigenen Wissen und meinem eigenen Intellekt.

(1.) An erster Stelle, anfänglich, der Internetuser und professionelle Komputer-Programmierer »JW1HAL« / Jan Wundrack ( Supermoderator im KINDER-HEIM.DE-FORUM ), verlangte und verlangt daraufhin von mir, dass ich bestimmte Details aus der von mir entworfenen Faksimile-Reproduktion entferne; etwas später verlangt er aber dann auch von mir, dass ich den gesamten von mir entworfenen Briefkopf in der von mir entworfenen Faksimile-Reproduktion, wo auch immer im Internet zu finden, entferne.

(2.) An zweiter Stelle, erst viel später, der Internetuser und professionelle Komputer-Programmierer »Seppel« / Heiko Streichert ( Betreiber und Administrator im KINDER-HEIM.DE-FORUM ), verlangte und verlangt von mir, dass ich das gesamte Dokument, mein Dokument, d.h. die von mir entworfene Faksimile-Reproduktion, wo auch immer im Internet zu finden, entferne / lösche und eine schriftliche Garantie „Zusage dass sich sowas nicht wiederholt“ ihm gegenüber ablege/abgebe.

(3.) An dritter Stelle - ungefähr zu gleicher Zeit wie Supermoderator »JW1HAL« anfänglich - der Internetuser, das Ehemalige Heimkind und ein Komputer-Hobbyist »Knaben 2« / P…. J…. ( Boardnutzer im KINDER-HEIM.DE-FORUM ), verlangte und verlangt von mir, dass ich alle von mir angegebenen ihn auf irgend eine Weise potenziell identifizierenden Details von der von mir entworfenen Faksimile-Reproduktion entferne. Desweiteren teilte er mir schon am Mittwoch, 28. August 2013, um 15:25 Uhr schriftlich mit, dass während er nichts dagegen hat „dass“ ich „[ … ] eine Auflistung und Zusammenstellung über die Entschädigung der ehemaligen Heimkinder auf“ meiner „Webseite »Ehemalige-Heimkinder-Tatsachen« berichten möchte“ und dies „in Ordnung“ sei, hätte ich erst einmal „Erlaubnis“ einholen sollen, die von ihm zur Verfügung gestellte Information zu nutzen. Gleichzeitig und in demselben seinerseitigen Schreiben informiert er mich, dass ich bevor ich die Information weiterveröffentliche ich die „Erlaubnis des Forums hätte einholen sollen“/„müssen“, da – falls er, »Knaben 2«, jemals das Forum verlassen sollte – alle seine Beiträge in das Eigentum des Forum übergingen und dass auch das PDF-Dokument sowieso das Eigentum des Forums sei ( Es bleibe dahingestellt was von diesen seinen diesbezüglichen Aussagen, so wie er, »Knaben 2«, die Sache sieht und versteht, tatsächlich den Tatsachen entspricht. ).

    Meine jetzige Schilderung der Vorgänge bezieht sich vorwiegend auf dass was DIESBEZÜGLICH in den letzten fünf Tagen zuvor geschah, obwohl ich von »Knaben 2« / P…. J….« selbst keine direkte Kommunikation in den letzten fünf Tagen – Mi. 23.102013; Do. 24.10.20113; Fr. 25.10.2013; Sa. 26.10.2013; So. 27.10.2013 – seit Ende August 2013 erhielt oder erhalten hatte und daher nur auf Kommunikationen von ihm von bevor Ende August 2013 zurückgreifen konnte. Und ich hatte mich ja auch DIESBEZÜGLICH Ende August 2013 zwei mal kurz mit »Knaben 2« / P…. J…. in Verbindung gesetzt und MEINE POSITION klar gemacht; für mich war DIE GANZE SACHE also schon Ende August 2013 entgültig abgehakt und abgeschlossen gewesen.
Alle drei, der Reihe nach in der von mir angegebenen Reihenfolge genannten Personen ( und weitere mit ihnen assozierten Personen, die sich ersteren seither angeschlossen haben ), fälschlich bezichtigen mich IN DIESEM ZUSAMMENHANG seither - im Forum: im KINDER-HEIM.DE-FORUM - und auch, soweit ich weiß, weiterhin, öffentlich, der Verstöße gegen das deutsche Datenschutzgesetz“, des Datenklaus und desDatenmissbrauchs “, was ich insgesamt kategorisch und vollumfänglich ablehne.

AUFGRUND MEINER ÖFFENTLICHEN STELLUNGNAHME UND BEKANNTGEBUNG IN DIESEM ZUSAMMENHANG – so wie auch wiedergegeben im vorhergehenden Beitrag @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/phpBB3/viewtopic.php?p=409#p409 und meinerseits gestern, Sonntag, 27. Oktober 2013, gleichzeitig, ebenso gepostet im KINDER-HEIM.DE-FORUM, GESCHAH FOLGENDES:

Nachdem ich gestern, Sonntag, 27. Oktober 2013, um 12:30 Uhr (MEZ), im KINDER-HEIM.DE-FORUM MEINE DIESBEZÜGLICHE STELLUNGNAHME UND BEKANNTGEBUNG abgab

Beitrag 40 @ http://www.kinder-heim.de/board1818-virtuelle-stadt-der-heimkinder/board1835-stadtcaf/board2701-abgetrente-themen-inhalte/12255-martini-abgetrennt-aus-heimkind-opferentsch-digungsantrag-stattgegeben/index2.html#post147891

wurde ich daraufhin von dem Betreiber des KINDER-HEIM.DE-FORUMs, Heiko Streichert / »Seppel« aus dem Forum rausgeschmissen / gesperrt und verbannt.

Auf einen meinerseitigen Versuch hin mir weiteren Zugang zum KINDER-HEIM.DE-FORUM zu verschaffen, erhielt ich folgende Nachricht auf dieser Internetplattform angezeigt, ausgehend von dem Betreiber Heiko Streichert / »Seppel«


[ am Sonntag, 27. Oktober 2013, um ca. 12:55 Uhr (MEZ)
(
eine falsche Uhrzeit wird jedoch dort angezeigt im Forum - also 11:55 Uhr (MEZ) ]


Ihr Benutzeraccount wurde aus folgendem Grund gesperrt: Verstoss gegen das Datenschutzgesetz und Uneinsichtigkeit.

Und seither komme ich natürlich nicht mehr in das KINDER-HEIM.DE-FORUM rein.
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Fr Nov 01, 2013 8:50 am, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Okt 31, 2013 12:56 am

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Kontroverse über die unerlaubte Weiterveröffentlichung einer »HEIMKINDER-HILFSFONDS - Vereinbarung über materiellen Hilfebedarf«.


EHEMALIGE HEIMKINDER. - Kontroverse von ein paar wenigen kreiert wo keine Kontroverse existiert.


Kommunikation von dem Australier Martin MITCHELL in Australien.

In der Hoffnung dass jemand »Knaben 2« hierauf aufmerksam machen wird und er dies hier lesen wird und sich zu Herzen nehmen wird.

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Hallo »Knaben 2«, Boardnutzer im KINDER-HEIM.DE-FORUM in Deutschland !

Sag mal bitte Peter,

war es jetzt, Ende Oktober dieses Jahres, Dein Ziel dafür zu sorgen, dass ich als „einer der fleißigsten Informanten Ehemaliger Heimkinder im Internet überhaupt“ – und das durchgehend völlig ehrenamtlich schon seit über zehn Jahren ! – aus dem KINDER-HEIM.DE-FORUM rausgeschmissen werde, so dass ich die ausschließlich dort verkehrenden Ehemaligen Heimkinder in Zukunft nicht mehr informieren kann ?

Na dann kannst Du Dir ja jetzt gratulieren, denn genau das – und nur das – hast Du erreicht.

Das "DEUTSCHE DATENSCHUTZGESETZ" ( oder vielmehr was Du darunter verstehst, und wie Du dies interpretierst und wie es anscheinend auch ein paar andere, m.M.n., einfach nur herumirrende „Ordnungsdiener“ verstehen, bzw. missverstehen ) EXISTIERT SO NICHT IN KEINEM ANDEREN LAND DER WELT, und ES HAT AUCH KEINE GÜLTIGKEIT AUSSERHALB DEUTSCHLAND, und schon gar keine annähernde Gültigkeit und Anwendung in englischsprachigen Ländern der Erde, die heute dem English Commonwealth angehören oder deren Wurzeln im British Empire liegen. ( Sure, we too have privacy laws, but they don’t apply in Germany, and they are nowhere near as restrictive as existing privacy laws may possibly be in Germany. )

Deutsche „Ordnungsdiener“ können diesbezüglich nichts von einem im Auslande ansässigen Ausländer fordern und im Ausland lebenden Ausländern auch nichts befehlen oder vorschreiben; und schon gar nicht können sie jemanden ausserhalb Deutschland zu etwas „zwingen“, wie es, z.B., „Ordnungsdiener“ »JW1HAL« / Jan Wundrack in diesem Zusammenhang vorhatte.

Und spiel Dir nichts vor, Peter, und lasse Dir auch nichts von „Ordnungsdiener“ »JW1HAL« / Jan Wundrack vorspiegeln, ich habe Dich – auch wenn das "DEUTSCHE DATENSCHUTZGESETZ ", in dieser Situation, anwendbar wäre und wir es diesbezüglich gesetzesgemäß anwenden würden – auf keinste Weise „geschädigt“, noch bist Du aufgrund dessen „ein Geschädigter“.
Von solchen Vorstellungen und Behauptungen solltest Du und jeder andere auch, m.E., unbedingt ablassen.


Mit freundlichen Grüßen

Martin ( »martini« )
Martin MITCHELL, Adelaide, Süd Australien



PS. Hallo Peter, ich habe eine Email-Adresse für Dich/Deine Familie im ostfriesischen Raum und dem nördlichen Emsland, eine Email-Adresse die zumindest im Jahre 2009 noch aktuell war, aber anscheined heute nicht mehr aktuell ist. Emails adressiert an diese Email-Adresse kommen im Jahre 2013 unzugestellt an den Absender zurück.
.


Die Fakten auf denen meine Entscheidung basiert noch einmal logisch zusammengefasst:

Bezüglich der von mir entworfenen und als Text-Dokument ungefähr Mitte August 2013 online gestellten Reproduktion eines BEISPIELS einer »HEIMKINDER-HILFSFONDS - Vereinbarung über materiellen Hilfebedarf« / »„Schlüssigkeitsbescheid“/„Antragsbewilligung“ von BAFzA Köln« in Zusammenhang mit einem ZUSPRUCH an ein Ehemaliges Heimkind West von »SACHLEISTUNGEN« aus dem »Hilfsfonds Heimerziehung West«, ein Bescheid ausgehend von der dortigen Geschäftstelle des »Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben«.

Es besteht und bestand weder eine meinerseitige gesetzliche Pflicht noch eine auf irgend eine andere Weise logisch begründete Notwendigkeit irgend etwas an meiner von mir online gestellten Reproduktion dieses Bescheids zu ändern oder diesen Bescheid sogar vollständig aus dem Netz zu nehmen, auch dann nicht wenn jemandes falsche Vorstellungen, Verfolgungsfurcht oder einfaches Unverständnis in dessen Psyche – z.B. auch in der Psyche von »Knaben 2« selbst – gefühlsmässig eine andere entgegengesetzte Meinung zu meiner Meinung hervorruft.

Und weil dem so ist, wie ich gerade jetzt hier noch einmal erklärt habe, sah ich und sehe ich auch keinen Handlungsbedarf meine Meinung zu ändern und den Forderungen von »JW1HAL«, »Seppel« oder »Knaben 2« nachzukommen ( wer diejenigen drei sind ist schon genügend in allen vorhergehenden Beiträgen zu diesem Thema in diesem Thread von mir erklärt worden ).


Zu allem – zu jedem belieben Thema – und zu jeder beliebigen Person kann und darf ich ( und jede andere Person kann und darf ebenso ! ) im Internet recherchieren und mich/sich schlau machen, d.h. mein/sein Wissen erweitern - uneingeschränkt !

Mir will doch wohl keiner erzählen, dass wenn ich bezüglich einer bestimmten Angelegenheit generelles Wissen in meinem Kopf habe, dass ich trotzdem nicht aufgrund dieses Wissens im Internet recherchieren darf und auch über die Resultate meiner Recherchen – WEN UND WAS AUCH IMMER DIESE RESULTATE MEINER RECHERCHEN BETREFFEN UND WAS DIESE ERGEBEN MÖGEN – nicht öffentlich berichten darf, und mein Wissen nicht weitergeben darf ?

Wir sind doch hier nicht in der DDR oder in sonstigen noch immer bestehenden Diktaturen !
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Sa Nov 02, 2013 7:10 pm, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Nov 01, 2013 7:59 am

.
Kontroverse über die unerlaubte Weiterveröffentlichung einer »HEIMKINDER-HILFSFONDS - Vereinbarung über materiellen Hilfebedarf«.


EHEMALIGE HEIMKINDER. - Kontroverse von ein paar wenigen kreiert wo keine Kontroverse existiert.


Ich, der in Australien ansässige Australier Martin MITCHELL – formalig ( bis So. 27.10.2013 ! ) Boardnutzer »martini«, im KINDER-HEIM.DE-FORUM ( Treffpunkt ehemaliger Heimkinder und Regenbogenstadt, wie sich dieses FORUM zusätzlich nennt ) : http://www.kinder-heim.de/user/834-martini/#axzz2jILTB05H soll jetzt noch nicht einmal mehr auch nur den geringsten Einblick ins KINDER-HEIM.DE-FORUM haben dürfen, DORT noch nicht einmal mehr einen limitierten Einblick, der anderen Gästen möglich ist, zugestanden bekommen !
Diese erweitete Strafe wurde mir am Do. 31.10.2013 zusätzlich von dem Betreiber auferlegt. :


»Ihr Benutzeraccount wurde aus folgendem Grund gesperrt: Verstoss gegen das Datenschutzgesetzt und Uneinsichtigkeit.«

Das Einzige was ich noch im KINDER-HEIM.DE-FORUM einblicken darf ist das IMPRESSUM @ http://www.kinder-heim.de/index.php?page=LegalNotice :

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Name und Anschrift:
Heiko Streichert [ »Seppel« ]
[ Geschäftsinhaber und Betreiber:
Heiko Streichert Computersupport & Webdienste | die PC-Maus ]

Kupferstraße 10
09456 Annaberg-Buchholz [ große Kreisstadt im Erzgebirge in Sachsen ]


E-Mail-Adresse:
seppel@kinder-heim.de
Fax: +49 3733 676837

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