Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Feb 03, 2016 8:43 am

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[ 02.02.2016 ]

Medikamententests in Heimen

Kinder als Versuchskaninchen

Deutsche Pharmafirmen haben in den 50er und 60er Jahren Medikamententest an Heimkindern durchgeführt. Nach Recherchen von Frontal21 wurden in verschiedenen westdeutschen Einrichtungen Neuroleptika erprobt - ohne Einwilligung der Kinder und Jugendlichen. Doch die leiden bis heute unter den Folgen des jahrelangen Medikamentenmissbrauchs.
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SELBST WEITERLESEN IM ORIGINAL @ http://www.zdf.de/frontal-21/medikamententests-deutscher-pharmafirmen-in-kinderheimen-42014560.html

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[ 02.02.2016 ]

Medikamententests: Das lange Leiden nach dem Kinderheim

Von Daniela Schmidt-Langels und Otto Langels

Kinder als Versuchskaninchen: In den Sechziger- und Siebzigerjahren haben deutsche Pharma-Unternehmen und Ärzte in Kinderheimen Medikamente getestet. Unter den Folgen leiden die Betroffenen noch heute.

Als Scheidungskind war Marion Greenaway 1972 in den Birkenhof abgeschoben worden, ein geschlossenes Mädchenheim in Hannover. Monatelang musste die 14-Jährige täglich Tabletten einnehmen, obwohl sie, wie sie heute sagt, kerngesund war: "Warum ich die kriegte, weiß ich nicht. Ich war nie krank in meinem Leben."

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SELBST WEITERLESEN IM ORIGINAL @ http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/medikamententests-in-deutschland-das-lange-leiden-nach-dem-kinderheim-a-1075196.html


Das hier behandelte Thema ist: »Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND«

Beschlagwortet mit TAGS/LABELS: Heimkinder, Heimkindern, Ehemalige Heimkinder, Ehemalige, Betroffene, Medikamententests, Medikamententests an Heimkindern, WESTDEUTSCHLAND, Medikamententests in Heimen, Heimen, Versuchskaninchen, Kinder als Versuchskaninchen, deutsche Pharmafirmen, deutsche, Pharmafirmen, in den 50er und 60er Jahren, Recherchen, Frontal21, ZDF - Frontal21, westdeutschen Einrichtungen, Neuroleptika, Neuroleptika erprobt, ohne Einwilligung der Kinder, Jugendlichen, leiden bis heute, Folgen, jahrelangen, Medikamentenmissbrauch, Das lange Leiden, nach dem Kinderheim, Kinderheim, SPIEGEL, DER SPIEGEL, Daniela Schmidt-Langels, Otto Langels, Sechziger- und Siebzigerjahren, Pharma-Unternehmen, Ärzte in Kinderheimen, Medikamente getestet, Folgen leide, Betroffenen, Birkenhof, Mädchenheim, geschlossenes Mädchenheim, Hannover, 14-Jährige, täglich Tabletten einnehmen, Jugendpsychiatrie Wunstorf, Jugendpsychiatrie, Wunstorf, bei Hannover, Wunstorf bei Hannover, Arzt, Ärzte, Ärztin, EEG, Gehirnströme, schmerzhafte Lumbalpunktion, Lumbalpunktion, Spritze, Gehirnflüssigkeit, Wirbelkanal, Marion Greenaway, Heimkinder benutzt, Pharmazeutikerin, Sylvia Wagner, Universität Düsseldorf, westdeutschen Kinderheimen, Kinderheimen, Arzneimittelstudien, Tierversuchen, am Menschen testen, Heimkinder dafür benutzt, Untersuchungen, Hans Heinze, skrupelloser Arzt, Nazivergangenheit, NS-Zeit, Gutachter, Euthanasie-Mordprogramms, Mordprogramms T4, unzählige Kinder, lebensunwert, schickte sie in den Tod, nach 1945, Karriere in Wunstorf, Arznei, Arznei Encephabol, Encephabol, Wirkstoff Pyritinol, Pyritinol, der Versuch, Pharmafirma Merck, Merck, Darmstädter Konzern, Medikament 1963, deutschen Markt, Antidemenzmittel, veröffentlichte, medizinischen Fachzeitschrift, Kinder wurden nicht aufgeklärt, Eltern nicht gefragt, Medizinern, ungehindert weiterforsche, Friedrich Panse, Nazis verstrickt, Psychiater und Neurologe, Psychiater, Neurologe, Fünfzigerjahren, Leiter, Rheinischen Landesklinik, Düsseldorf, veranlasste 1966 eine Studie, Medikament Truxal, Truxal, Wirkstoff Chlorprothixen, Chlorprothixen, Troponwerken Köln, heute Meda, hergestellt, Psychopharmakon, nur für Erwachsene, an Kindern erprobt, des Heims Neu-Düsselthal, innerhalb eines Dreivierteljahrs, Kinder des Kinderheims, über 37.000 Pillen, 13.000 Tabletten Truxal, aktenkundig, langjährige Heimarzt, extrem hohen Einsatz, Einsatz von Psychopharmaka, ablehnte, unter Protest zurücktrat, Arzneimittelfirmen, Spitze eines Eisbergs, Kampf um Entschädigung, Entschädigung, rechtlos, Testpersonen, Pharmafirmen und Ärzten, hilflos ausgeliefert, involvierten Konzerne, Verantwortung, damaligen Studien, Gesetzeslage zur Dokumentation, nicht für etwas entschuldigen, nicht in unserer Verantwortung, Troponwerke, nicht in der Verantwortung, keine Informationen, Heiner Fangerau, Medizinethiker, Universität Köln, Medikamentenversuch, ohne Einwilligung, Einwilligung der Betroffenen, Tatbestand der Körperverletzung, beteiligten Pharmafirmen, moralisch verpflichtet, Entschädigungsleistung, gravierenden, gesundheitlichen Spätfolgen, Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Lebenserwartung, verringern,
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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

Beitragvon Martin MITCHELL » Do Feb 04, 2016 1:17 am

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„Wie kam der Australier Martin MITCHELL in Australien dazu dies gerade jetzt anszusprechen?“, mag ein mancher sich fragen.

Ganz einfach: Wegen dieser Fernsehsendung im deutschen Fernsehen:


"Medikamentenversuche"+"Frontal 21 vom 02.02.2016"

https://www.youtube.com/watch?v=0qmalGJiGO4

Kommentar: „Wie Heimkinder in den 60ern mit Truxal sediert wurden als Medikamententest in Überdosen!“ (Thema beginnt bei 8.42 bei diesen Video).

Desweiteren: DOCPLAYER sowohl wie MANUSKRIPT der ZDF-Sendung "Frontal 21 vom 02.02.2016" : »Kinder als Versuchskaninchen - Medikamententests in Heimen« @
http://docplayer.org/19953098-Beitrag-kinder-als-versuchskaninchen-medikamententests-in-heimen.html (insgesamt 6 Seiten).


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Manuskript

Beitrag: Kinder als Versuchskaninchen -
Medikamententests in Heimen

Sendung vom 2. Februar 2016

von Otto Langels und Daniela Schmidt-Langels

Anmoderation:
Es ist eine Geschichte aus der Vergangenheit, die erschreckend in die Gegenwart hineinragt. Bis in die 60er Jahre, womöglich sogar länger, haben Pharmafirmen Medikamente an Heimkindern testen lassen. Es ist eine Geschichte, die schwer zu ertragen ist und die schwer zu recherchieren war. Denn in den Archiven ist nicht viel übrig geblieben. Die Spuren sind verwischt. Die Täter, darunter auch Ärzte, die während der NS-Zeit Kinder als „lebensunwert“ in den Tod schickten, blieben unbehelligt. Die Opfer aber, die der Willkür solcher Ärzte wehrlos ausgesetzt waren, leiden bis heute. Mit Daniela Schmidt-Langels und Otto Langels haben sie erstmals über ihre Kindheit gesprochen. Eine Kindheit als Versuchskaninchen.

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SELBST WEITERLESEN IM ORIGINAL: ZDF-Sendung "Frontal 21 vom 02.02.2016" : »Kinder als Versuchskaninchen - Medikamententests in Heimen« @ http://docplayer.org/19953098-Beitrag-kinder-als-versuchskaninchen-medikamententests-in-heimen.html (insgesamt 6 Seiten).
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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

Beitragvon Martin MITCHELL » So Sep 18, 2016 4:22 am

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Dieser Thread »Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND« @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=30&t=151&hilit=Medikamententests (Siehe einleitenden Beitrag oben) wurde von mir aus gutem Grund hier im EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-Forum schon am Mittwoch, 3. Februar 2016, um 08:43 Uhr (MEZ/CET) eröffnet. Wer selbst persönliches Wissen was dieses Thema betrifft hat, sollte dies unbedingt kund tun.

Jetzt schon mal erscheint diesbezüglich folgende Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Sozial.Geschichte Online 19 (2016) S. 61–113


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Ein unterdrücktes und verdrängtes Kapitel der HeimgeschichteArzneimittelstudien an Heimkindern, SILVIA WAGNER, Sozial.Geschichte Online 19 (2016) [ @ http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-42079/04_Wagner_Heime.pdf (insgesamt 54 digitale Seiten --- anfangend auf Seite 61 der Drucksache selbst --- Abschluss auf Seite 113 der Drucksache selbst) ]

[
„Dies ist eine Veröffentlichung der Sozial.Geschichte Online lizenziert nach [Creative Commons – CC BY-NC-ND 3.0]“ --- Dieser Hinweis, am Ende des Originals dieses Artikels ist noch etwas länger und detaillierter. Jeder sollte selbst dort nachsehen und sich genau informieren. ]

1. Einleitung

Obwohl ehemalige Heimkinder immer wieder berichteten, dass ihnen in den Erziehungseinrichtungen in dem Zeitraum von 1950 bis etwa Mitte der 1970er Jahre zum Teil über Jahre sedierende Arzneimittel verabreicht wurden, ist dieser Aspekt der Heimgeschichte bisher nur ansatzweise aufgearbeitet worden. Einige der Betroffenen äußerten die Vermutung, dass an ihnen Arzneimittelstudien durchgeführt worden seien. Als der Runde Tisch Heimerziehung (RTH) im Jahre 2009 seine Arbeit aufnahm, forderten ehemalige Heimkinder deshalb, dass auch das Thema Arzneimittel dort Beachtung finden sollte. Dies wurde jedoch abgelehnt. Im Abschlussbericht des RTH finden nur die Verabreichung der Medikamente und eine Arzneimittelstudie an Heimkindern über die Prüfung des Neuroleptikums Truxal in dem Heim Neu-Düsselthal Erwähnung.
1 In dieser Studie heißt es:

„Wenn es im Rahmen der Heimerziehung zu generellen und kollektiven Behandlungen bzw. Sedierungen gekommen ist, die weniger den Kindern und Jugendlichen als der Disziplin im Heimalltag oder gar der Erforschung von Medikamenten zuträglich waren, ist dies als Missbrauch zu beurteilen und erfüllt ggf. den Tatbestand der (schweren) Körperverletzung – auch nach damaligen Maßstäben. Ob und in welchem Umfang eine solche Praxis vorkam, kann jedoch so viele Jahre später schwer beurteilt werden“.
2

In diesem Beitrag werden erste Ergebnisse eines Forschungsprojektes zusammengefasst, die eine neue Perspektive auf die Prüfung von Arzneimitteln in Heimen zwischen den 1950er und Mitte der 1970er Jahre ermöglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Studie von Neu-Düsselthal keine Ausnahme war, sondern dass in dem genannten Zeitraum in deutlich größerem Ausmaß als bisher bekannt Arzneimittelstudien an Heimkindern durchgeführt wurden. Der Beitrag rückt die Rolle der Medizin und Mediziner, die in der bisherigen Aufarbeitung der Geschichte der Heimkinder weitgehend unberücksichtigt blieb, in den Fokus.

Untersucht wird in dieser Arbeit zunächst die Situation in der BRD. Einen Vergleich zur DDR ist nur ansatzweise möglich (siehe Abschnitt 5.1). Eine Studie von Karsten Laudien und Christian Sachse liefert erste Hinweise über Arzneimittelstudien in den dortigen Kinderheimen.
3 Ebenso gibt es Anhaltspunkte für entsprechende Praktiken in anderen Staaten. Ein Forschungsprojekt in der Schweiz widmet sich gegenwärtig der historischen Aufarbeitung von Arzneimittelstudien, die in den 1960er und 70er Jahren unter der Leitung des Psychiaters Roland Kuhn, dem Entdecker des ersten Antidepressivums, unter anderem an Heimkindern durchgeführt wurden.4 In den USA erschien 2004 eine Reportage über HIV-positive Kinder in New Yorker Heimen, an denen bis dahin unerprobte Medikamente getestet worden seien.5

Diese Studie versucht in erster Linie, das Versäumnis des RTH aufzuarbeiten. Im Forschungsprozess kam zudem die Frage auf, inwieweit in den durchgeführten Arzneimittelstudien an Heimkindern in der BRD eine Kontinuität des Menschenbildes festzustellen ist, das während der Zeit des Nationalsozialismus zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit geführt hat. Die Studie untersucht daher den beruflichen Werdegang der an den Versuchen beteiligten Forscher, Ärzte und Mitarbeiter institutioneller Träger und stellt in zahlreichen Fällen bruchlose Berufsbiographien von an NS-Verbrechen verantwortlichen Medizinern in der BRD fest. Drittens beleuchte ich, inwieweit Arzneimittelstudien an Heimkindern dazu beitrugen, durch eine systematische Medikalisierung die Funktionsweise der Heime als „totaler Institution“ nach Erving Goffman zu optimieren (siehe die Abschnitte 8.2 und 8.3).6 Auch diese Perspektive sollte nicht übersehen werden.

[ ……… ]

–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

[ Fußnoten ]


1 Vgl. Uwe Kaminsky, Die Verbreiterung der „pädagogischen Angriffsfläche“, in: LVR (Hg.), Verspätete Modernisierung; Öffentliche Erziehung im Rheinland – Geschichte der Heimerziehung in Verantwortung des Landesjugendamtes (1945–1972), Essen 2011, S. 485–494.
2 Abschlussbericht RTH, Berlin 2010, S. 20.
3 Karsten Laudien / Christian Sachse, Expertise zur „Aufarbeitung der Heimerziehung in der DDR“, Berlin 2012, S. 248ff.
4 Simone Rau, Medikamententests an Heimkindern werden untersucht, Tages-Anzeiger, 29. Mai 2015.
5 Dominik Groß, Ethische Grenzen humanmedizinischer Forschung, in: Volker Schumpelick / Bernhard Vogel (Hg.), Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen, Freiburg 2010, S. 415–439, hier 427.
6 Erving Goffman, Asyle – Über die soziale Situation psychiatrischer Patienten und anderer Insassen, Frankfurt am Main 1981.

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BITTE SELBST WEITERLESEN UND STUDIEREN IM ORIGINAL @ http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-42079/04_Wagner_Heime.pdf
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mi Sep 21, 2016 8:39 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Sep 19, 2016 10:25 am

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Ich veröffentlichte diesbezüglich ja auch schon am Sonntag, 31. Januar 2010, um 10:36 Uhr (MEZ/CET) unter folgender Überschrift »GERMAN INSTITUTIONS: Unglaubliches Ausmaß grausamer Menschenrechtsverletzungen«, u.a., @ http://www.chefduzen.de/index.php?topic=10331.msg190791#msg190791, einen Beitrag, den ich, wegen seiner außerordlichen Wichtigkeit und Relevanz, jetzt auch hier im genauen Wortlaut aufführe:

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GERMAN INSTITUTIONS: Unglaubliches Ausmaß grausamer Menschenrechtsverletzungen in der damaligen nachkriegsdeutschen Heimerziehung !

CHURCH ABUSE and STATE ABUSE, and they were equally responsible and are equally liable !

“Abuse was not the failure of the system, abuse was the system !”


„Abusus war nicht das Verfehlen des Systems, Abusus war das System !“

Unglaubliches Ausmaß grausamer Menschenrechtsverletzungen in der BRD !


Mag vielleicht kein Anwalt sein, der dies geschrieben hat, aber immerhin soll und muß, meines Erachtens, auch DIES unbedingt berücksichtigt werden:

Verfasst von »Gast« am 26. Januar 2010 - 07:06 Uhr MEZ.

...und gepostet von »Gast« auf der Internet-Plattform
evangelisch.de @ http://www.evangelisch.de/themen/gesellschaft/runder-tisch-heimkinder-legt-zwischenbilanz-vor10507 zu ihrem Artikel vom 22.01.2010 »Runder Tisch Heimkinder legt Zwischenbilanz vor«


[ evangelisch.de: Verlag Hansisches Druck- und Verlagshaus. Das Hansische Druck- und Verlagshaus (HDV) ist eine 100%ige Tochtergesellschaft des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik gGmbH und Verlag des evangelischen Magazins chrismon. Evangelisch.de wird in enger Kooperation mit der Zentralredaktion des Evangelischen Pressedienstes (epd) produziert. ]

»»» Verfasst von »Gast« am 26. Januar 2010 - 07:06 Uhr MEZ.

Wenn man bedenkt welche Firmen an der
unentlohnten Zwangsarbeit an Kindern und Jugendlichen in der Bundesrepublik Deutschland ( BRD ) während des so genannten „Wirtschaftswunder“ davon profitiert haben.

Claas Gruppe:
CLAAS KGaA mbH, Harsewinkel
Hella KGaA Hueck & Co., Lippstadt
RECTICEL SCHLAFKOMFORT GmbH – SCHLARAFFIA – Bochum

weltbekannte Marken wie Miele, Rowenta, Braun und Grundig
verschiedene Anbieter von Krankenhaus-, Haushalts- und Wäscherei-Diensten

Und das sind bestimmt nicht die einzigen gewesen.

Und man sollte dabei immer bedenken, dass die Kirchen nie in der Lage gewesen wären,
dieses unglaubliche Ausmaß der grausamen Menschenrechtsverletzungen zu vollbringen, wenn die zuständigen Jugendämter, Gerichtsbarkeiten und die Landesparlamente nicht Ihre schützende Hände darüber gehalten hätten. Der Staat (und damit meine ich nicht die Bürger) und die Kirche haben gemeinsame Sache gemacht. Und auch nach dieser Zeit (quasi bis zum heutigen Tage) hat der Staat trotz Wissen dieser groben Verstöße gegen die Menschenrechte keine strafrechtliche Verfolgung eingeleitet. Somit greift meiner Meinung nach auch nicht das Gesetz der Verjährung. Denn es gibt vom BGH ein Urteil dazu [ 5 StR 451/99 - BESCHLUSS vom 09.02.2009; steht zur Verfügung als PDF @ http://jensweinreich.de/wp-content/uploads/2009/07/bgh-pansold-dopingopfer.pdf ( 9 Seiten; 1.3 MB ) ]:

[ betreffend einem Strafverfahren ] in dem die Revision eines Angeklagten ( ehemaliger Dopingarzt [ (IM) „inoffizieller Mitarbeiter (STASI)“ "Jürgen Wendt" - Dr. Bernd Fritz Pansold aus Wien, Österreich (wo er sich nach der Wende niedergelassen hat) ] ) auf VERJÄHRUNG NIEDERGESCHLAGEN wurde. Nach dieser Vorschrift unterliegen
Verbrechen gegen den Frieden, die Menschlichkeit und die Menschenrechte und Kriegsverbrechen nicht den Bestimmungen über die Verjährung. Weil die betroffenen minderjährigen Sportlerinnen von Staats wegen ohne Rücksicht auf gravierende Gesundheitsschädigungen – z.B. mögliche Lebertumore oder schwerwiegende Herzerkrankungen für staatliche Zwecke missbraucht wurden. Dieser schwerwiegende Rechtsbruch ist als Menschenrechtsverletzung zu werten. Zu Recht ist somit im Ergebnis von dem Ruhen der Verjährung dieser UNRECHTSTATEN auszugehen, da sie systemimmanent durch das totalitäre Regime der SED nicht verfolgt wurden.

Auch in unseren Fällen [ was ehemalige Heimkinder betrifft ] fand von staatswegen keine strafrechtliche Verfolgung gegen schwere Menschenrechtsverletzungen statt. [ *** ] Die BRD war zwar kein totalitäres Regime. Aber das System der Kinderheime in der BRD war ein totalitäres Regime. Ein Regime welches vom Staat nicht nur gedeckt wurde sondern [ in welchem ] auch [ der Staat ] sich daran beteiligt hat. Und das bis zum heutigen Tage. Obwohl die deutsche Gerichtsbarkeit und die Staatorgane es gewusst haben. Die Täter hätten schon damals angeklagt werden müssen. Aber man hat trotz des Wissens von schweren Verstößen gegen die Menschenrechte damals und die Jahre danach nicht einen der Täter angeklagt, vor Gericht gestellt und somit auch keinen rechtskräftig dafür verurteilt.

Zum Schluss von einer der Erzieherinnen gegenüber meiner Person: Ich hasse diesen Bastard. Vater kriminell und Alkoholiker, Mutter kriminell und Alkoholikerin. Der Apfel fällt nicht weit vom Baum. Am besten sollte man Ihn ersäufen, dann wird er in der Zukunft dem Steuerzahler nicht mehr auf der Tasche liegen.

Daran ist leicht zu erkennen welches Gedankengut in der damaligen Heimerziehung steckte.
«««

[ *** Siehe DAZU, u.a., auch @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Absolute-prohibition-of-every-form-of-forced-labour-and-compulsory-labour_-_Is-my-interpretation-of-this-international-law-the-ILO-Convention-C029-correct_-_or-not.html und @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Former-German-wards-of-the-state,-institutionalised-children-used-as-slave-labourers-demand-adequate-compensation-and-the-making-of-appropriate-amends_-_no-compromise.html ]
_______________________

Meine eigene momentane Unterschrift:
Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

TAGS / LABELS: Bernd Fritz Pansold, BGH, Braun, CHURCH ABUSE, Claas, GERMAN INSTITUTIONS, Grundig, Heimerziehung, Hella, Menschenrechten, Menschenrechtsverletzungen, Miele, Schlaraffia, STATE ABUSE, Zwangsarbeit

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mi Sep 21, 2016 10:04 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

Beitragvon Martin MITCHELL » Di Sep 20, 2016 2:23 am

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Siehe die neue diesbezügliche Stellungnahme von dem Evangelischen Pfarrer i.R. Dierk Schäfer, Diplom-Pädagoge und Diplom-Psychologe, in seinem Blog, Dierk Schaefers Blog vom Mo. 19.09.2016, um 18:44 Uhr (MEZ/CET) »Kinder als Versuchskaninchen« @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/09/19/kinder-als-versuchskaninchen/

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Kinder als Versuchskaninchen
by dierkschaefer

[ Weiterverbreitung des Ganzen erlaubt und ausdrücklich erwünscht! ]

Arzneimittelstudien an Heimkindern kamen angeblich nur selten vor. Das sieht aber anders aus. Die Studie
1 nennt es „ein Versäumnis des Runden Tisches Heimkinder“ [bzw.ein Versäumnis des Runden Tisches Heimerziehung“ („RTH“)] und fragt, „warum es der RTH abgelehnt hat, sich mit diesem Thema näher zu befassen.“

Als pauschale Antwort bietet sich an, dass der Runde Tisch unter Vorsitz von Antje Vollmer offensichtlich bemüht war, die Verantwortlichkeiten nicht ausufern zu lassen. Die staatlichen und kirchlichen Heime und ihre Schwarze Pädagogik
2 konnte man schlecht aussparen, dafür aber deren finanzielle Risiken gering halten. Doch für die Medikamentation waren nicht nur die verabreichenden Mitarbeiter der Einrichtungen verantwortlich, sondern große Firmen, die in den Heimen Versuchsreihen starten konnten3, Versuchsreihen, die von Medizinern geplant wurden, deren Berufsbiographien in zahlreichen Fällen bruchlos in die Zeit zurückreichten, in denen sie für NS-Verbrechen verantwortlich waren.4 – Damit hätte man die Pharma-Firmen belastet. Das wollte Frau Vollmer wohl nicht.

Auch im Falle der Zwangsarbeit
5 hat sie abgeblockt und damit heute noch bestehende und renommierte Firmen unter ihren Schutzmantel6 genommen.7 8

Mir fallen keine unverfänglichen tiefer schürfenden Antworten auf die Frage ein, warum es der RTH abgelehnt hat, sich mit diesen Themen näher zu befassen.

Die Sache mit den Medikamententests an nichteinwilligungsfähigen Personen ist leider ein aktuelles Thema geworden.
9

Fußnoten

1 http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-42079/04_Wagner_Heime.pdf

2 https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_P%C3%A4dagogik

3 https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/02/03/demenz-die-medikamente-dafuer-wurden-an-heimkindern-getestet/

4 Die „Moderatorin“ des Runden Tisches, die den Begriff Zwangsarbeit nur für Nazi-Zwangsarbeit verwendet sehen wollte. Sie sah darüber hinweg, daß die „Arbeitstherapeuten“ in den Heimen vielfach ehemalige SA-Leute und die Gutachter einschlägig belastet waren. In den Heimen – kirchlich wie staatlich – hatten wir die Fortsetzung des Nazi-Systems. Frau Vollmer in ihrer grün-christlichen Bigotterie hat das nicht bekümmert. Sie sprach zwar von erzwungener Arbeit, bat jedoch die Profiteure nicht zur Kasse und sah völlig darüber hinweg, daß es Zwangsarbeit nicht nur für Jugendliche gab, sondern auch für Kinder. https://dierkschaefer.wordpress.com/2014/06/17/zwangsarbeit-in-ost-und-west-was-sind-die-unterschiede/

5 https://dierkschaefer.wordpress.com/2012/05/05/zwangsarbeit-nicht-nur-fur-ikea/

6 https://de.wikipedia.org/wiki/Schutzmantelmadonna

7 Die Zwangsarbeit. Eine geringe Pauschalentschädigung als Rentenersatz gibt es, anders als in Irland, bei uns nur für Jugendliche, die Zwangsarbeit leisten mußten, wobei der Begriff Zwangsarbeit peinlichst vermieden wird. Es gibt keine Lohnnachzahlung, weder von den kirchlichen, noch von den staatlichen Einrichtungen, die von der Zwangsarbeit profitiert haben. Auch nicht von der Privatwirtschaft, die gut an den Kindern verdient hat. Es schien wohl nicht opportun, die Betriebe, darunter Firmen mit großer Bedeutung, zwangszuverpflichten. Zwangsarbeit ja, Zwangsentschädigung nein.

Und für die Zwangsarbeit von Kindern gibt es GAR NICHTS.
https://dierkschaefer.wordpress.com/2013/07/09/er-ist-ein-priester-du-must-ihm-gehorchen/

8 Antje Vollmer, Moderatorin des westdeutschen Runden Tisches für ehemalige Heimkinder, mied wie der Teufel das Weihwasser die Anwendung des Begriffs Zwangsarbeit auf die Ausbeutung der ehemaligen Heimkinder (West!) durch respektable Industriebetriebe und einzelne Bauern. Sie wollte den Begriff ausschließlich für die Zwangsarbeit für Nazi-Deutschland gelten lassen. Und so tauchten weder der Begriff noch der Sachverhalt im Abschlußbericht des Runden Tisches auf. Die Nutznießer der Zwangsarbeit wurden nicht nur nicht am Fonds beteiligt, sondern blieben unerwähnt. https://dierkschaefer.wordpress.com/2013/09/29/zwangsarbeit-ost-und-zwangsarbeit-west/

9 https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/05/25/medikamententests-und-nicht-einwilligungsfaehige-personen-ein-ideales-menschenmaterial/

dierkschaefer | 19. September 2016 um 18:44 | Tags: DDR-Heimkinder, ehemalige Heimkinder, Entschädigung, heimkinder, Kinderheime, kindeswohl, Kirche, Kirchen, Medizin, Missbrauch, Misshandlung, Opfer, Runder Tisch, Staat, Versuchskaninchen, Zwangsarbeit | Kategorien: DDR, Deutschland, Ethik, Firmenethik, Geschichte, Gesellschaft, heimkinder, Kinderheime, Kinderechte, Kindeswohl, kirchen, Korruption, Kriminalität, Kriminologie, Moral, Nazivergangenheit, Padägogik, Recht, Staat, Täter, Wirtschaft, Wissenschaft | URL: http://wp.me/pulUf-1Tt

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Erstveröffentlichung des Originals: Montag, 19. September 2016, um 18:44 Uhr (MEZ/CET) @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/09/19/kinder-als-versuchskaninchen/ (Erhalten in Australien per Email am 19.0.9.2016 zur weitest möglichen Weiterverbreitung und Weiterveröffentlichung.).
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Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

Beitragvon Martin MITCHELL » Do Sep 22, 2016 9:21 am

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Drei von bisher insgesamt 10 Antworten verschiedener Kommentatoren zur Stellungnahme zu diesem Thema von Dierk Schäfer ausgeführt im unmittelbar vorhergehenden Beitrag hier in diesem Thread; d.h. @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=1187#p1187 :

[ Bedeutung der hier verwendeten Abkürzung „RTH“ = „Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ (Laufzeit: 2009/2010 in Berlin, unter Vorsitz der Schirmherrin Antje Vollmer) (Siehe „Eine unabhängige Autorität?“ – FAZ Volker Zastrow 05.04.2010 @ http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/missbrauchsskandal-eine-unabhaengige-autoritaet-1964879.html ) ]

1. ekronschnabel sagte, am 20. September 2016 um 14:31 Uhr
@
https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/09/19/kinder-als-versuchskaninchen/#comment-7628


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Man gehe auf die Homepage von Antje Vollmer – und dort trifft man auf die geballte Bigotterie dieser Kirchentante mit grünem Mäntelchen. Warum sie lavierte wie sie lavierte? Sie erhob sich zur Richterin in eigener Sache, die in ihrer Kirchenverbundenheit ruht. Wenn man am RTH ehrlich gearbeitet hätte, wären die Verbrechen der Kirchen und deren Drecksfirmen = Heime noch stinkender hervorgetreten. Antje und ihre Brüder im Glauben schämten sich keinesfalls, erneut Verbrechen an den Opfern zu begehen. Sie wussten ja, dass man sie nicht juristisch belangen kann. Und moralische Verpflichtungen gegenüber den Opfern der Kirchenganoven? Pipikram, da steht man drüber, ging und geht doch nur um Heimkinder. Medikamentenversuche, na und? Scheissegal, ob ein paar mehr oder weniger dieser Heimbastarde verrecken oder nicht, die Jugendämter sorgten schon dafür, dass neue Sex- und ZwangsarbeiterInnen nachgeliefert wurden!

„Was wollt ihr eigentlich noch von mir?“ fragt die Vollmer heute. Die muss ihre Pfoten nicht mal in Unschuld waschen, das Weib trug schon am RTH Gummihandschuhe und Fischerstiefel, weil sie genau wusste, dass sie am Ende ihrer „Moderation“ bis zu den Hüften in der Scheisse steht, die sie und die anderen Knilche aus der Ecke der Täternachfolger anrührten.

Die Frau Ex- und hopp – Bundestagspräsidentin…ein herrliches Beispiel für bigotte, größenwahnsinnige, menschenverachtende und ekelhaft auftretende,abgebrühte Kirchenleute. Stalin, dessen krankes Denken und Handeln ich verabscheue, lag aber in einem Punkt richtig: Weg mit allem, was KIRCHE heisst!

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2. dierkschaefer sagte, am 20. September 2016 um 15:03 Uhr
@
https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/09/19/kinder-als-versuchskaninchen/#comment-7630


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Das ist nett, lieber Herr Kronschnabel, dass Sie die Kirchenleute, die Sie meinen, genauer beschreiben. Das ist eine in welchem Umfang auch immer begrenzte Gruppe. Das lässt den Möglichkeit offen, dass es darüber hinaus auch anständige Leute geben könnte. Ich kenne viele davon, und sie verstehen sich als Kirche.
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3. Helmut Jacob sagte, am 20. September 2016 um 15:37 Uhr
@
https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/09/19/kinder-als-versuchskaninchen/#comment-7631


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Dass Vollmer und andere moralische Dreckspatzen dieses Thema nicht an den RTH gelassen haben, ebenso nicht das Thema „Behinderte Heimkinder“ und „Zwangsweise in die Psychiatrien Eingewiesene“ ist verständlich. Der Dreckhaufen würde so hoch wachsen, dass der gesamte RTH in der Scheiße ersticken würde. Die Dame wusste genau, wo es heikel wird. Und die Kirchenadvokaten ebenso. Dabei haben sie sich dreier, völlig überforderten „Heimopfervertreter“ bedient, die nicht einmal erwünscht waren. Sie haben diese drei für ihre schmutzigen Machenschaften missbraucht. Hätten sie diese Themen aufgearbeitet, wären Milliarden auf Staat, Länder und Kirchen zugekommen. Sie hätten sich in ihrer moralischen Verkommenheit nicht mehr hinter 10.000,-€ verschanzen können.

Übrigens, lieber Herr Schäfer, das mit den anständigen Talarträgern glaube ich Ihnen gerne. Aber die haben den Weg Christi sicher nicht so ganz aufmerksam verfolgt. Der stand auf der Seite der Schwachen und hat auch seinen Mund gegen Pharisäer aufgemacht. Ich sehe immer nur einen, der öffentlich auf der Seite der Schwachen steht. Sie tragen, wenn Sie es noch tun, dieses schwarze Gewand zurecht.

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mo Apr 09, 2018 3:58 am, insgesamt 2-mal geändert.
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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Sep 28, 2016 12:26 am

.
ANFANG EINER NOTWENDIGEN MEINERSEITIGEN EMAIL IN IHRER ABSOLUTEN VOLLSTÄNDIGKEIT.

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Nochmalige Nachfrage bei den Betreibern des Diskussionsforums REHAkids.de .

[ Nachfrage per Email bei REHAkids.de (Sabine Mosch und Thomas Mosch) @ webmaster[a]rehakids.de und info[a]m06.rehakids.de sowohl wie auch an Thomas Mosch Webdesign per KONTAKTFORMULAR @ http://www.webdesigner.de/kontakt/ ]

[ … ZULETZT NACHGEFRAGT AM 25.09.2016 … BISHER KEINE ANTWORT, UND EINE ANTWORT IST ANSCHEINEND WOHL AUCH NICHT ZU ERWARTEN … ]

SUBJECT: Meine Erfahrungen mit einem neuen Diskussionsforum, dass ich gerade erst entdeckt habe: REHAkids.de .

ANFANG DES ZITATS AUS DEM RELEVANTEN GOOGLE-INDEX.

.
[ GOOGLE informiert am 24.09.2016 ]
Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND :: REHAkid...
http://www.rehakids.de > REHAkids Foren-Übersicht > Sonstiges
1 day ago - 4 posts - ‎1 author
Verfasst am: Heute, 15:05 Titel: Medikamententests an Heimkindern in .... Arzneimittelstudien an Heimkindern, SILVIA WAGNER, Sozial.

.

ENDE DES ZITATS AUS DEM RELEVANTEN GOOGLE-INDEX.


ANFANG DES ZITATS MEINER EMAIL-KOMMUNIKATION MIT DEN BETREIBERN DES DIESBEZÜGLICHEN FORUMS.

.
[ Samstag, 24. September 2016 ]

Sehr geehrte Frau Sabine Mosch,
Sehr geehrter Herr Thomas Mosch,

als die langjährigen Betreiber des
Diskussionsforums REHAkids.de kontaktiere ich Sie heute um zu erfahren warum Sie mich nachdem ich mit Ihrer Zulassung gerade mal ein paar Stunden als Mitglied in Ihrem Forum anwesend war meine überaus wichtigen Beiträge gelöscht haben und mich aus Ihrem Forum ausgesperrt haben.

Das Thema »Medikamententests an Nicht-Einwilligungsfähigen« ( @
http://www.rehakids.de/phpBB2/ftopic122511.html ) eröffnet von Boardnutzerin »Inge« am Do. 17.05.2016, 19:23 Uhr im REHAkids.de-Forum war erlaubt.

Das Thema »Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND« ( @
http://www.rehakids.de/phpBB2/ftopic124363.html ) eröffnet von Boardnutzer »Martin MITCHELL« am Fr. 23.09.2016, 15:05 Uhr im REHAkids.de-Forum wurde kurz darauf von den Betreibern des Forums oder ihren Moderatoren gelöscht und das Forumsmitglied der das Thema eröffnet hatte ohne irgend einen Hinweis oder eine Benachrichtigung oder Erklärung aus dem Forum ausgesperrt.

[ Die von Martin MITCHELL zu diesem Thema in diesem von ihm eröffneten Thread getätigten Beiträge,
die im REHAkids.de-Forum gelöscht wurden, befassen sich mit der wissenschaftlichen Studie von SILVIA WAGNER betitelt »Ein unterdrücktes und verdrängtes Kapitel der Heimgeschichte – Arzneimittelstudien an Heimkindern« kürzlich unter Creative Commens Lizenz veröffentlicht in der Fachzeitschrift Sozial.Geschichte Online 19 (2016) @ http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-42079/04_Wagner_Heime.pdf ]

Wie erklärt sich das?

Welchen Nutzungsbedingungen habe ich zuwider gehandelt um gesperrt zu werden?

Ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie so höflich sein würden mich und meine Freunde und Unterstützer darüber aufzuklären.

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL



Zur Information für meine Freunde und Unterstützer bezüglich dem Diskussionsforum REHAkids.de:
http://www.rehakids.de/phpBB2/impressum.php
http://www.rehakids.de/phpBB2/reg_agreement.php

.

ENDE DES ZITATS MEINER EMAIL-KOMMUNIKATION MIT DEN BETREIBERN DES DIESBEZÜGLICHEN FORUMS.


ANFANG DES ZITATS DER ZULASSUNG ALS MITGLIED DES DISKUSSIONSFORUMS REHAkids.de .


.
To
martinidegrossi[@]yahoo.com.au

23 Sep at 4:52 PM

Hallo Martin MITCHELL!

Dein Account auf
REHAkids wurde nun aktiviert. Du kannst dich nun mit deinem Usernamen "Martin MITCHELL" und Passwort, das du in einer anderen Email bereits erhalten hast, einloggen.

REHAkids ist ein großes öffentliches Forum. Bitte denk dran, dass deine Beiträge von sehr vielen Leuten gelesen werden können. Schreib bitte nur, was du vertreten kannst und zu dem du auch stehst.
Wir wünschen einen höflichen Umgang der User untereinander. Dazu gehören auch Anrede und Gruß in einem Beitrag, sowie eine einigermaßen korrekte Rechtschreibung. ;-)

Einen Überblick über die Funktionen des Forums findest du hier:
http://www.rehakids.de/phpBB2/ftopic153.html

Die in diesem Forum geltenden Nutzungsbedingungen sind unter http://www.rehakids.de/phpBB2/reg_agreement.php abrufbar.

Wenn du Fragen zur Nutzung des Forums hast, kannst du diese hier stellen:
http://www.rehakids.de/phpBB2/forum20.html
Vielleicht findest du dort aber auch schon eine entsprechende Antwort auf deine Frage.
Bitte benutz die Suchfunktion:
http://www.rehakids.de/phpBB2/search.php

--
REHAkids - Das Forum für besondere Kinder.
http://www.rehakids.de/

ENDE DES ZITATS DER ZULASSUNG ALS MITGLIED DES DISKUSSIONSFORUMS REHAkids.de .

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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

Beitragvon Martin MITCHELL » Do Sep 29, 2016 3:07 am

.
»Ein unterdrücktes und verdrängtes Kapitel der HeimgeschichteArzneimittelstudien an Heimkindern, SILVIA WAGNER, Sozial.Geschichte Online 19 (2016)«

Man kann es zwar vereinzelt löschen, aber totschweigen wird man es nicht mehr können !! KEINE CHANCE !!

Die Beiträge getätigt von »Martin MITCHELL« im REHAkids.de-Forum Fr. 23.09.2016 : um 15:05 Uhr, um 15:11 Uhr und um 15:24 Uhr unverzüglich von den Betreibern dieser Plattform gelöscht sind wiederzufinden im YAHOO-CACHE / YAHOO-SPEICHER @ http://68.142.243.205/search/srpcache?p=%22Arzneimittelstudien+an+Heimkindern%22&fr=yfp-t-911&ei=UTF-8&u=http://cc.bingj.com/cache.aspx?q=%22Arzneimittelstudien+an+Heimkindern%22&d=1584809331978&mkt=de-DE&setlang=de-DE&w=OVSnaeQx4wTY36dcNLaErO3oiNPVaEjQ&icp=1&.intl=de&sig=c75lWzXecS03tZx68ZhMPw-- ( just like a screen-shot! )


( UPDATE vom 04.10.2016: Seither – nachdem ich hier darauf aufmerksam gemacht hatte – hat der Betreiber des REHAkids.de-Forums, Webdesigner Thomas Mosch, wohl jetzt auch ganz persönlich dafür gesorgt, dasss der Beweis des vorherigen Vorhandenseins in seinem Forum der von ihm gelöschten Beiträge jetzt auch nicht mehr über den YAHOO-CACHE / YAHOO-SPEICHER bestätigt werden kann: Das angeforderte Dokument konnte im Cache nicht gefunden werden.“ ).

DESWEITEREN IST JETZT AUCH DAVON DIE REDE ZUMINDEST AN ALL DEN FOLGENDEN STELLEN IM INTERNET:

(seit Fr. 16.09.2016) @ https://sozialgeschichteonline.wordpress.com/2016/09/16/heft-19-ist-erschienen/

.
»Auch der Forschungsbeitrag von Sylvia Wagner über „Ein untertdrücktes und verdrängtes Kapitel der Heimgeschichte: Arzneimittelstudien an Heimkindern[ @ https://sozialgeschichteonline.wordpress.com/2016/09/16/heft-19-ist-erschienen/ ] beschäftigt sich mit Kontinuitäten des Nationalsozialismus und deren ausbleibender oder nur mühsam vorankommender Aufarbeitung. Wagner führt aus, wie der „Runde Tisch Heimerziehung“, der die sexuellen Übergriffe in Heimen untersuchte, sich weigerte, den Medikamentenmissbrauch in Heimen zum Gegenstand zu machen. Ihr Text entfaltet drei Erzählstränge: Sie skandalisiert erstens die Nicht-Thematisierung von Medikamentenversuchen in bundesdeutschen Kinderheimen, fragt zweitens nach der Funktionsweise des Kinderheims als „totaler Institution“ und stellt drittens Kontinuitäten der Praxis der Menschenversuche und der daran beteiligten Mediziner nach dem Nationalsozialismus dar. Dabei setzt sie ihren Schwerpunkt auf die historische Rekonstruktion der Entwicklung juristischer Fragestellungen und kann als Pharmazeutin detaillierte Auskünfte über die Wirkungsweise der Medikamente geben. Medizinethische Fragestellungen wie die nach dem Verhältnis von ärztlicher Verantwortung und der Instrumentalisierung ärztlicher Praxis in Herrschafts- und Disziplinarapparaten, denen Wagner auf dieser Grundlage nachgeht, hat auch Wolfgang Hien in seinen Beiträgen zur Geschichte der Arbeitsmedizin in der Sozial.Geschichte Online mehrfach thematisiert. [Vgl. Etwa Wolfgang Hien, Arbeitsverhältnisse und Gesundheitszerstörung der Arbeitenden [ @ http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-26912/05_Hien_Arbeit.pdf ].]«
.

Und diese Studie von SILVA WAGNER, »Ein unterdrücktes und verdrängtes Kapitel der HeimgeschichteArzneimittelstudien an Heimkindern«, ist auch schon seit dem seit Di. 24.05.2016 vorhanden @ https://www.researchgate.net/publication/303459568_Ein_unterdrucktes_und_verdrangtes_Kapitel_der_Heimgeschichte_Arzneimittelstudien_an_Heimkindern

(seit Fr. 16.09.2016) @ https://www.piratenfraktion-berlin.de/2016/09/16/medikamententests-an-berliner-heimkindern-senat-muss-vergangenheit-aufarbeiten-alexander-spies/
Und siehe auch den diesbezüglichen Hinweis @ http://www.berliner-behindertenzeitung.de/medikamententests-an-berliner-heimkindern/
Und siehe auch den diesbezüglichen Hinweis @ http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/17/SchrAnfr/s17-17905.pdf (schon vom 03.02.2016)

(seit So. 18.09.2016) @
http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18400-Medikamententests-an-Heimkindern-in-WESTDEUTSCHLAND/?postID=521571#post521571

(seit So. 18.09.2016) @ http://politik-forum.eu/viewtopic.php?p=3662005#p3662005

(seit So. 18.09.2016) @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=1185#p1185

(seit So. 18.09.2016) @ http://www.erzieherin-online.de/diskussion/brett/viewtopic.php?p=9133#p9133

(seit So. 18.09.2016) @ http://www.kigasite.de/phpBB3/viewtopic.php?p=654212#p654212

(seit So. 18.09.2016) @ http://forum-fuer-erzieher.de/viewtopic.php?p=56603#p56603

(seit So. 18.09.2016) @ http://www.paedagogik-klick.de/forum/viewtopic.php?p=75276#p75276

(seit So. 18.09.2016) @ http://zwergenstuebchen.forumprofi.de/filme-und-fernsehen-f64/medikamententests-an-heimkindern-in-westdeutschlan-t2188.html#p44210

(seit So. 18.09.2016) @ http://www.carookee.de/forum/Staatsterror/6/21190935-0-30115?p=53#bot (der vierte Beitrag auf dieser Seite: Seite 53)

(seit So. 18.09.2016) @ http://www.troll-forum.de/Forum03/viewtopic.php?p=29074#29074

(seit So. 18.09.2016) @ http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=2068878#2068878

(seit So. 18.09.2016) @ http://www.chefduzen.de/index.php?topic=10331.msg322550#msg322550

(seit Mi. 21.09.2016) @ https://www.elo-forum.org/news-diskussionen-tagespresse/13370-albtraum-erziehungsheim.html#post2120532

(seit Fr. 23.09.2016) @ http://www.spiegelfechter.com/wordpress/133157/medikamententests-an-menschen-oder-alles-zum-wohle-der-pharmalobby#comment-441087

(seit Sa. 24.09.2016) @ https://netzfrauen.org/2016/01/15/in-frankreich-ist-der-versuch-mit-einem-schmerzmittel-schiefgelaufen-kein-cannabis/#comment-387468

(seit Sa. 24.09.2016) @ http://www.freiewelt.net/interview/ddr-arzshyneishytest-es-gab-nichts-was-es-nicht-gab-10002394/#comment-form

(seit Mo. 26.09.2016) @ https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2016/06/03/proteste-gegen-fremdnutzige-forschung-an-nicht-einwilligungsfahigen

(seit Mo. 26.09.2016) @ http://rollingplanet.net/medikamente-keine-experimente-mit-nicht-einwilligungsfaehigen-erwachsenen/

(seit Mo. 26.09.2016) @ http://scienceblogs.de/gesundheits-check/2016/06/07/sind-nichteigennuetzige-arzneimittelpruefungen-an-demenzkranken-ethisch-vertretbar/ und insbesondere der dortige Leserkommentar @ http://scienceblogs.de/gesundheits-check/2016/06/07/sind-nichteigennuetzige-arzneimittelpruefungen-an-demenzkranken-ethisch-vertretbar/#comment-47838

(seit Mo. 26.09.2016) @ https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/bedrohliche-blueten/@@view#1474888248846846

(seit Mi. 21.09.2016) @ http://htwsaar-blog.de/blog/2016/06/13/studientag/#comment-9

(seit Mi. 21.09.2016) @ http://www.news4teachers.de/2012/12/schwarze-padagogik-das-schicksal-der-heimkinder-bis-1975/#comment-224672

(seit Mi. 21.09.2016) @ http://www.anjaroehl.de/freistatt-endlich-ein-film-uber-heimerziehung-in-westdeutschland/#comment-11709

(seit Mi. 21.09.2016) @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/09/19/kinder-als-versuchskaninchen/

(seit Di. 20.09.2016) @ http://jacobsmeinung.over-blog.com/2016/09/dierk-schaefers-blog-kinder-als-versuchskaninchen.html

Und es werden noch viele weitere Hinweise im Internet auf diese Studie von SILVIA WAGNER, »Ein unterdrücktes und verdrängtes Kapitel der HeimgeschichteArzneimittelstudien an Heimkindern« hinzukommen !!

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mo Okt 03, 2016 11:25 pm, insgesamt 2-mal geändert.
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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Sep 30, 2016 4:16 am

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Für all diejenigen, die es interessiert:

Martin MITCHELL hat geschrieben:.
[ ……… ]

SUBJECT: Meine Erfahrungen mit einem neuen Diskussionsforum, dass ich gerade erst entdeckt habe: REHAkids.de .

[ ……… ]

Das Thema »Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND« ( @ http://www.rehakids.de/phpBB2/ftopic124363.html ) eröffnet von Boardnutzer »Martin MITCHELL« am Fr. 23.09.2016, 15:05 Uhr im REHAkids.de-Forum wurde kurz darauf von den Betreibern des Forums oder ihren Moderatoren gelöscht und das Forumsmitglied der das Thema eröffnet hatte ohne irgend einen Hinweis oder eine Benachrichtigung oder Erklärung aus dem Forum ausgesperrt.

[ Die von Martin MITCHELL zu diesem Thema in diesem von ihm eröffneten Thread getätigten Beiträge,
die im REHAkids.de-Forum gelöscht wurden, befassen sich mit der wissenschaftlichen Studie von SILVIA WAGNER betitelt »Ein unterdrücktes und verdrängtes Kapitel der Heimgeschichte – Arzneimittelstudien an Heimkindern« kürzlich unter Creative Commens Lizenz veröffentlicht in der Fachzeitschrift Sozial.Geschichte Online 19 (2016) @ http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-42079/04_Wagner_Heime.pdf ]

[ ……… ]

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Für all diejenigen, die es interessiert:

BEZÜGLICH GRUNDLOSER FORUM-SPERRUNG = VERTRAGSBRUCH = BREACH OF CONTRACT erklärt @ http://www.juraforum.de/forum/t/sperrung-im-forum.305777/

AGREEMENT / CONTRACT des REHAkids.de-Forum @ http://www.rehakids.de/phpBB2/reg_agreement.php dem Forum, aus dem ich am 23.09.2016 grundlos und ohne Erklärung ausgesperrt wurde.

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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Okt 01, 2016 1:14 pm

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(vollständige Länge dieser ZDF-Sendung 44 Min. und 22 Sek.) Frontal21 vom 2. Februar 2016 festgehalten auf YouTube: »Wie Heimkinder in den 60ern mit Truxal sediert wurden als Medikamententest in Überdosen !« @ https://www.youtube.com/watch?v=L2AsX3nVGIs (von der 8. Minute und 43. Sekunde an)

.
ZDF - Frontal21 @ http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/42089626/1/data.pdf (insgesamt 6 Seiten).

Manuskript

Beitrag: Kinder als Versuchskaninchen –
Medikamententests in Heimen


Sendung vom 2. Februar 2016

von Otto Langels und Daniela Schmidt-Langels

Anmoderation:
Es ist eine Geschichte aus der Vergangenheit, die erschreckend in die Gegenwart hineinragt. Bis in die 60er Jahre, womöglich sogar länger, haben Pharmafirmen Medikamente an Heimkindern testen lassen. Es ist eine Geschichte, die schwer zu ertragen ist und die schwer zu recherchieren war. Denn in den Archiven ist nicht viel übrig geblieben. Die Spuren sind verwischt. Die Täter, darunter auch Ärzte, die während der NS-Zeit Kinder als „lebensunwert“ in den Tod schickten, blieben unbehelligt. Die Opfer aber, die der Willkür solcher Ärzte wehrlos ausgesetzt waren, leiden bis heute. Mit Daniela Schmidt-Langels und Otto Langels haben sie erstmals über ihre Kindheit gesprochen. Eine Kindheit als Versuchskaninchen.

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SELBST WEITERLESEN IM ORIGINAL: ZDF - Frontal21 @ http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/42089626/1/data.pdf (insgesamt 6 Seiten).
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