Nicht jeder weiß vom »Fonds Heimerziehung-WEST«

Nicht jeder weiß vom »Fonds Heimerziehung-WEST«

Beitragvon Martin MITCHELL » Di Dez 02, 2014 11:47 am

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Es gibt tatsächlich noch immer viele Ehemalige Heimkinder, die noch nichts von der Existenz des »Fonds Heimerziehung-WEST« wissen und erfahren haben.Warum ist das wohl so ?Und auf wessen Verschulden ist dies zurückzuführen ?

Der Evangelische Pfarrer i.R. Dierk Schäfer, Diplom-Pädagoge und Diplom-Psychologe in seinem Blog, dem Dierk Schaefers Blog, widmet sich diesem Dilemma @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2014/12/01/an-wen-sich-wenden-anlaufstellen-heimkinder/ , am Mo. 01.12.2014, um 12:16 Uhr (MEZ).

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An wen sich wenden? Anlaufstellen Heimkinder

Die Frist ist zum Jahresende eine echte dead-line. Man will die lästige Sache abschließen.

Doch manche wissen immer noch nichts. Eben bekomme ich einen Anruf. Jemand sucht – nicht für sich selbst – an wen er sich wenden muß. Das Dumme ist: Keine Interneterfahrung, kein Mailverkehr.

Jemand anderes schrieb gestern: „Es wurde nämlich immer mehr bekannt, dass nur wenige Ehemalige einen PC oder ein Tablet besitzen, weil ihnen das Geld fehlt. Auch den Internetzugang können viele nicht bezahlen. Was würde da die geforderte Opferrente segensreich wirken.“

Hinzu kommt, dass viele ehemalige Heimkinder dank ihrer Berufsvorbereitung in den Heimen nie einen Beruf erreicht haben, in dem Sie sich mit den neuen Medien beschäftigen mußten – und es darum können. Sie sind nun schon älter und scheuen sich vor der neuen Technik.

Auch wenn hier das falsche Medium ist: Die Anlaufstellen findet man immer noch gut versammelt unter der Adresse des Fonds Heimerziehung
[1], auch wenn dieser das Produkt der Betrugsleistung von Frau Vollmer und ihrem manipulierten Runden Tisch [Heimerziehung] ist.

[ ……… ]

Man sollte aber nicht zu vertrauensselig zur Anlaufstelle gehen. Es gibt Betroffene, die sich im Umgang mit solchen Stellen auskennen und zu einer maximalen Wertschöpfung verhelfen können.

Die Anruferin von heute stieß übrigens in ihrem Rathaus und in ihrem Jugendamt auf völlige Unkenntnis. Auch dort gibt es offenbar Leute, die entweder null-Ahnung vom Netz haben oder dort andere Spielwiesen aufsuchen, was dann auch auf andere Medien zutreffen dürfte.


[1] http://www.fonds-heimerziehung.de/

[ ……… ]

TAGS/LABELS:
Anlaufstellen, dead-line, Fonds-Heimerziehung

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QUELLE: Dierk Schaefers Blog @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2014/12/01/an-wen-sich-wenden-anlaufstellen-heimkinder/ ( Mo. 01.12.2014, um 12:16 Uhr (MEZ) ).
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Do Dez 04, 2014 11:01 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Dez 03, 2014 8:04 am

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ZDF - MONA LISA am Samstag, 29. November 2014

@
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/434#/beitrag/video/2292518/ML-mona-lisa-vom-29-November-2014

Der zweite 5 Minuten lange Beitrag in diesem MONA LISA-Programm handelt vom »Fonds Heimerziehung-WEST« von manchen Leuten auch »Fonds ehemalige Heimkinder-WEST« genannt.

2DF Mediatek-Video
vollständige Länge 31 Min. und 17 Sek.

ab der 6. Min und 41. Sek. bis 11. Min. und 41. Sek. bezüglich dem »Fonds«.

Ehemaliges Heimkind Heidelore Rampp aus Stuttgart spricht und klärt auf – und hilft.

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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Dez 04, 2014 11:00 pm

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WEN AUCH IMMER DIES BETREFFEN MAG

Der Evangelische Pfarrer i.R. Dierk Schäfer, Diplom-Pädagoge und Diplom-Psychologe in seinem Blog, dem Dierk Schaefers Blog, appelliert @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2014/12/04/to-whom-it-may-concern-bitterste-armut-bei-einem-grosteil-der-ehemaligen-heimkinder/#comments, am Do. 04.12.2014, um 19:13 Uhr (MEZ), an die Verantwortlichen.

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To whom it may concern: bitterste Armut bei einem Großteil der ehemaligen Heimkinder

Helmut Jacob schreibt über die »
bitterste Armut bei einem Großteil der Opfer. Allein wir haben dieser Tage über sechzig Weihnachtsgrüße und Infos an Ehemalige geschickt, die keinen PC haben. Etliche von ihnen besitzen auch keinen Fernseher, weil sie sich eine Reparatur des Altgerätes nicht leisten können. Von ihren 105,- € Taschengeld müssen sie alles für die Körperpflege und den Kaffee zwischendurch bezahlen. Da bleibt für Zeitungen und Internet kein einziger Cent über. So hilft ein Verweis aufs Internet überhaupt nichts. Richtig wäre es, dafür einzutreten, dass die Heime verpflichtet werden, ihre Opfer zu informieren und dass alle Informationen herangezogen werden, damit niemand vergessen wird.« [Hervorhebung ds]

Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.

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QUELLE: Dierk Schaefers Blog @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2014/12/04/to-whom-it-may-concern-bitterste-armut-bei-einem-grosteil-der-ehemaligen-heimkinder/#comments( Do. 04.12.2014, um 19:13 Uhr (MEZ) ).
Kommentarmöglichkeit besteht auch dort und wird auch reger Gebrauch von gemacht ----- und auch Opposition gegen diesen Vorschlag geäussert.
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