HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT in der Bundesrepublik Deutschland!

HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT in der Bundesrepublik Deutschland.

Beitragvon Martin MITCHELL » Do Jun 06, 2013 8:27 am

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HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/3322-warum-wurden-damalige-%E2%80%9Eheimkinder-zwangsarbeiter%E2%80%9C-nicht-f%C3%BCr-ihre-arbeit-bezahlt/index9.html#post300996 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 241 – Beitrag von »martini« vom Mittwoch, 15. Februar 2012, um 23:04 Uhr:

Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt? --- Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung in der Bundesrepublik Deutschland in ganz großem Stil.


THEMA: Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt? --- Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung in der Bundesrepublik Deutschland in ganz großem Stil.


Z I T A T

»Oerni« / Erika [ Tkocz ] - verfasst Mittwoch, 15. Februar 2012, um 11:57 Uhr - Beitrag 220

( @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/3322-warum-wurden-damalige-„heimkinder-zwangsarbeiter“-nicht-für-ihre-arbeit-bezahlt/index8.html#post300842 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ] )

Arbeit in den Heimen bzw. Zwangsarbeit

[ ......... ]

Meine Kritik an MM richtet sich dahingehend, dass er dieses Thema nicht in der Art und Weise darstellt, die dieses Thema ernsthaft verdient hat, sondern in einem billigen Bildzeitungsstil mit sich immer wiederholenden Aussagen. Dieses ständigen immer gleichen Wortlauts wiederholdende Geschreibsel macht dieses Thema nicht zu dem was es verdient hätte, eine inhaltliche Auseinandersetzung darüber und darüber hinaus empfinde ich als psychischen Terror.



[ HINWEIS seitens MM: Erika Tkocz ist Krankenschwester und ausgebildete Psychologin, die tagtäglich in einer Einrichtung mit Psychiatrie-Patienten arbeitet; sie hat keinerlei juristische Ausbildung genossen. ]



Welcherernsthaften“ „Auseinandersetzungmit diesem Thema oder welcher diesbezüglichen Öffentlichkeitsarbeit überhaupt hat Krankenschwester »Oerni« / Erika [ Tkocz ] sich gewidmet seit dem Jahre 2003 ?

Welcherernsthaften“ „Auseinandersetzungmit diesem Thema oder welcher diesbezüglichen Öffentlichkeitsarbeit überhaupt haben alle Erika’s ONLINE FREUNDE hier – wie zum Beispiel »markus_889«, »xyz«, »bons«, »NINGUNO«, und wie sie allen heisensich gewidmet seit dem Jahre 2003 ?

Welcherernsthaften“ „Auseinandersetzungmit diesem Thema oder welcher diesbezüglichen Öffentlichkeitsarbeit überhaupt haben alle Erika’s Verbündete im Realleben – wie zum Beispiel Prof. Dr. Peter Schruth, Dr. Hans-Siegfried Wiegand, Sonja Djurovic, Eleonore Fleth, Dr. Norbert Struck, Wolfgang Petersen, und wie sie alle heisensich gewidmet seit dem Jahre 2003 ?

Welcherernsthaften“ „Auseinandersetzungmit diesem Thema oder welcher diesbezüglichen Öffentlichkeitsarbeit überhaupt haben dieMitgliederdesArbeitskreises Fondsumsetzung Heimerziehung– wie zum Beispiel Prof. Dr. Peter Schruth, Erika Tkocz, Michael-Peter Schiltsky, Wolfgang Bahr, Wolfgang Petersen, Udo Trost, Miccaelá Potter-Dulva, Sonja Djurovic, und wie sie alle heisen ( einschließlich der namentlich bekannt gewordenen 'Repräsentanten-OST' ) ( auch was die ehemaligen Heimkinder-OST betrifft, von denen ja auch viele haben Zwangsarbeit leisten müssen ) – sich gewidmet seit August 2011 bis zum heutigen Tage ?

...fragt der Australier Martin MITCHELL ( Boarduser »martini« ), der selbst als Teenager und als Heimkind in der Bundesrepublik Deutschland in den 1960er Jahren von dieser Zwangsarbeit betroffen war.


THEMA: Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt? --- Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung in der Bundesrepublik Deutschland in ganz großem Stil.

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QUELLE: Ein Beitrag seitens Martin MITCHELL am Sonntag, 26. Mai 2013, um 01:49.07 Uhr, in dem Klatsch & Trasch Forum, Niers-online-forumprofi.de Forum, des GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag im Thread »HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT in der Bundesrepublik Deutschland.« @ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-zwangsarbeit-in-der-bundesrepublik-deut-t4.html#p42
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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Jun 06, 2013 8:33 am

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HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/3322-warum-wurden-damalige-%E2%80%9Eheimkinder-zwangsarbeiter%E2%80%9C-nicht-f%C3%BCr-ihre-arbeit-bezahlt/index12.html#post320709 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 347 – Beitrag von »martini« vom Freitag, 4. Mai 2012, um 13:11 Uhr:

Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

Nutznießer-Firmen von Heimkinder-Zwangsarbeit müssen zahlen ! - Sie müssen dazu gezwungen werden sich an Entschädigungszahlungen zu beteiligen !


In den 1950er Jahren, den 1960er Jahren, den 1970er Jahren und den 1980er Jahren !

Namhafte westliche Hersteller von Produktionsgütern und Verbrauchgütern Nutznießer von Zwangsarbeit in OST UND WEST !!!

… um noch einmal auf das Thema »HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT« zurückzukommen …

ZWANGSARBEIT für junge Leute im OSTEN ( DDR ) sowie auch im WESTEN ( BDR ) --- die Medien konzentrieren sich momentan, d.h. in den letzten paar Tagen, auf den OSTEN ( DDR ).

Süddeutsche Zeitung ( 03.05.2012 - 19:00 Uhr ) »Billiglohnland DDR« @ http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/546100

plus Leserkommentar von Heidi Dettinger:

Z I T A T

HeidiD - 04.05.2012 - 10:28 Uhr

Nicht nur Gefängnisinsassen mussten Zwangsarbeit verrichten. Und wahrhaftig ist das Thema Zwangsarbeit nicht eines der ehemaligen DDR oder gar Chinas!

Ehemalige Heimkinder haben jahrelang Zwangsarbeit verrichtet. In der Bundesrepublik Deutschland!

Sie wurden schon als Vorschul- und Schulkinder gezwungen, für ihren eigenen Aufenthalt zu arbeiten, später haben sie - gezwungen durch Essensentzug, Prügel und psychischen Terror - in Heißmangeln und Großwäschereien, in heim-eigenen Firmen und "ausgeliehen" an Bauern der Umgebung ebenso wie für Fremdfirmen gearbeitet.

Die Namen der Firmen, die diese Kinder und Jugendlichen für einen Hungerlohn (der ihnen allerdings nicht ausgezahlt wurde!) bei sich malochen ließ, sind bekannt. Die meisten großen, auch heute noch bekannten Namen befinden sich unter ihnen!

Von Entschädigung spricht allerdings niemand in diesem Zusammenhang! Als ehemaliges Heimkind kann man sich an eine sog. "Anlaufstelle" wenden und eine Rentenausgleichszahlung bekommen, wenn man "Glück" hat. Denn selbstverständlich wurden keine Sozialversicherungsbeiträge abgeführt.

Aber - keine Lohnzahlungen, keine Entschädigung für Hunger, Schlafentzug, Folter, Vergewaltigungen, Demütigungen... All dies diente dazu, die Kinder und Jugendlichen zur Arbeit zu zwingen.

Ich wäre froh, wenn die ehemaligen Häftlinge eine Entschädigung bekämen!

Ich wäre froh, wenn gleiches Recht auch für unschuldige Kinder und Jugendliche gelten würde!


DER TAGESSPIEGEL ( 03.05.2012 ) »Zwangsarbeit – DDR-Häftlinge mussten für Ikea schuften« @ http://www.tagesspiegel.de/politik/zwangsarbeit-ddr-haeftlinge-mussten-fuer-ikea-schuften/6586614.html

MZ-ONLINE.DEMitteldeutsche Zeitung ( 02.05.2012, 20:05h, aktualisiert 02.05.2012, 20:26h ) »Politik« – »Geschichte – Die Unwissenden« @ http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1334258335047&openMenu=1013016724320&calledPageId=1013016724320&listid=1018881578370 [ der beste und umfangreichste diesbezügliche Artikel ]

Deutschlandradio Kultur ( 03.05.2012 - 16:07 Uhr ) » "Ohne die Häftlingsarbeit hätte der Plan nicht erfüllt werden können"« @ http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1746775/

YAHOO NACHRICHTEN – DEUTSCHLAND ( 01.05.2012 ) »Schwedisches TV berichtet über DDR-Zwangsarbeit für Ikea« @ http://de.nachrichten.yahoo.com/schwedisches-tv-berichtet-%C3%BCber-ddr-zwangsarbeit-f%C3%BCr-ikea-115152909.html ( mit vielen, vielen kurzen Leserkommentaren )

WELT ONLINE ( 03.05.2012 ) »DDR-Zwangsarbeit« – »Aus dem Ost-Frauenknast auf den West-Grabbeltisch« @ http://www.welt.de/politik/deutschland/article106257969/Aus-dem-Ost-Frauenknast-auf-den-West-Grabbeltisch.html ( ebenso ein langer sehr, sehr aufschlussreicher Artikel, besonders auch wenn man auch zwischen den Zeilen ließt ) ( mit sehr, sehr vielen – auch längeren ! – Leserkommentaren ).

Handelsblatt ( 30.04.2012, 14:52 Uhr, aktualisiert 01.05.2012, 14:08 Uhr ) »DDR-Auftragsarbeit« – »Haben Zwangsarbeiter bei Ikea Möbel zusammengeschraubt?« @ http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/ddr-auftragsarbeit-haben-zwangsarbeiter-bei-ikea-moebel-zusammengeschraubt/6574118.html

Kölnische Rundschau ( 02.05.2012 – 14:07h ) »DDR-Zwangsarbeiter« – »Ikea erwägt Entschädigung für Häftlinge« @ http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1335728781815.shtml

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QUELLE: Ein Beitrag seitens Martin MITCHELL am Sonntag, 26. Mai 2013, um 03:41.46 Uhr, in dem Klatsch & Trasch Forum, Niers-online-forumprofi.de Forum, des GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag im Thread »HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT in der Bundesrepublik Deutschland.« @ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-zwangsarbeit-in-der-bundesrepublik-deut-t4.html#p43
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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Jun 06, 2013 8:49 am

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Beitrag 348 – Beitrag von »martini« vom Samstag, 5. Mai 2012, um 12:45 Uhr:

Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

Nutznießer-Firmen von Heimkinder-Zwangsarbeit müssen zahlen ! - Sie müssen dazu gezwungen werden sich an Entschädigungszahlungen zu beteiligen !

Z I T A T

SHORT LIST: Nutznießer von „Heimkinder-Zwangsarbeit“ in Westdeutschland: CARITAS; Hella; Claas; Miele; Rowenta Sunbeam; Braun; Grundig; Siemens; Recticel Schalfkomfort, Schlaraffia Matratzen; GROßWÄSCHEREI VOSS GMBH in WUPPERTAL Elberfeld; Leitz; Quelle; Schwab; Neckermann; Stollwerck; BKS Schlösser; nordrohr; Oellerking; Mewes & v. Eitzen; Kölln Flocken; Holzland Gehlsen; Steinbeis Temming, Steinbeis Papier Glückstadt; Meyer-Lippinghausen, Meylip; Ölmühle; Osram GmbH; VDO - Continental Automotive GmbH; DER - Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG; Tipon; Wanderer-Werke, Exacta Continental, Nixdorf Computer; Maddaus, Rottapharmgruppe; Gebra; Backhaus & Grass; Grasolin-Lackfabrik; Escho-Plast Kunstofferzeugnisse; Roller + Schneider in Biedenkopf; Lahnwerk in Biedenkopf; Varta Consumer Batteries, VARTA Batteriengroßhandel; DEA, RWE-DEA, RWE Dea, Shell Deutschland Oil GmbH; elasta & florex marketing GmbH; Sprick GmbH & Co; Dr.-Ries-Gruppe / BADISCHEN PLASTIC-WERKE IN BÖTZINGEN / Peguform-Werke GmbH / Pergaform / Tarkett / CEREBUS; Dr. Johann Koch Hähnchenfabrik, Dorsten


Diese Liste wurde zusammengestellt von dem Australier Martin MITCHELL ansässig in Australien ( zusammengestellt und veröffentlicht schon im Juli 2010 ).

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QUELLE: Ein Beitrag seitens Martin MITCHELL am Sonntag, 26. Mai 2013, um 13:00.49 Uhr, in dem Klatsch & Trasch Forum, Niers-online-forumprofi.de Forum, des GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag im Thread »HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT in der Bundesrepublik Deutschland.« @ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-zwangsarbeit-in-der-bundesrepublik-deut-t4.html#p44
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Sa Dez 28, 2013 10:21 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Jun 06, 2013 8:56 am

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HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/3322-warum-wurden-damalige-%E2%80%9Eheimkinder-zwangsarbeiter%E2%80%9C-nicht-f%C3%BCr-ihre-arbeit-bezahlt/index12.html#post321061 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 349 – Beitrag von »martini« vom Samstag, 5. Mai 2012, um 22:45 Uhr:

Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

Nutznießer-Firmen von Heimkinder-Zwangsarbeit müssen zahlen ! - Sie müssen dazu gezwungen werden sich an Entschädigungszahlungen zu beteiligen !


Der sich im Ruhestand befindende evangelische Pfarrer Dierk Schäfer ( Diplom Psychologe und Diplom Pädagoge ) schreibt am 05. Mai 2012 in seinem Blog – Dierk Schaefers Blog

Z I T A T

»Zwangsarbeit - nicht nur für IKEA«

@ http://dierkschaefer.wordpress.com/2012/05/05/zwangsarbeit-nicht-nur-fur-ikea/

Zwangsarbeit - Warum war sie kein Thema im Abschlußbericht von Frau Vollmer?

Nicht nur IKEA, sondern auch andere renommierte Firmen profitierten von Zwangsarbeit. Es waren nicht nur DDR-Häftlinge, die den Reichtum solcher Firmen begründeten, sondern auch, eigentlich sattsam bekannt, Heimkinder, die für solche Firmen zur Arbeit gezwungen wurden – ohne Lohn und ohne Sozialversicherung.

Herr Mitchell/Australien hat die aktuellen Links für den IKEA-Komplex zusammengestellt:

http://www.tagesspiegel.de/politik/zwangsarbeit-ddr-haeftlinge-mussten-fuer-ikea-schuften/6586614.html

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1334258335047&openMenu=1013016724320&calledPageId=1013016724320&listid=1018881578370

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1746775/http://de.nachrichten.yahoo.com/schwedisches-tv-berichtet-%C3%BCber-ddr-zwangsarbeit-f%C3%BCr-ikea-115152909.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article106257969/Aus-dem-Ost-Frauenknast-auf-den-West-Grabbeltisch.html

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/ddr-auftragsarbeit-haben-zwangsarbeiter-bei-ikea-moebel-zusammengeschraubt/6574118.html

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1335728781815.shtml

Interessant ist im Fall IKEA das öffentliche und politische Desinteresse zur damaligen Zeit. Es paßte einfach nicht in die politische Landschaft, den Skandal als solchen aufzugreifen.

Zu fragen ist, warum es nicht in die politische Landschaft gepaßt hat, die Zwangsarbeit in den Kinderheimen als solche nicht nur wahrzunehmen, sondern auch zu benennen. Immerhin gibt es seit 1995 eine – durchaus erfolgreiche – Kampagne gegen Kinderarbeit, die angesichts der Notlage der Familien auch auf Zwangsarbeit in den asiatischen Teppichwebereien hinausläuft: http://de.wikipedia.org/wiki/Rugmark .

Doch Frau Vollmer hat es erfolgreich geschafft, den Begriff Zwangsarbeit zu vermeiden. Sie hat damit die profitierenden Firmen (es waren eben nicht nur kleine bäuerliche Betriebe) vor Forderungen geschützt. Ich frage mich, warum nur? Hat Frau Vollmer für ihre Beschützerrolle irgendwelche Vergünstigungen erhalten?

Bei der Kinderzwangsarbeit handelte es sich um eine besonders schwerwiegende Rechtsverletzung. Wohlgemerkt: Es geht nicht um das Kartoffelschälen für den Heimbedarf und nicht ums Geschirrabtrocknen, sondern um erzwungene Arbeitsleistungen von Schutzbefohlenen zur Aufbesserung der Heimfinanzen. Die Heimkosten wurden also auf die Kinder abgewälzt, die damit nicht nur unter den allgemein schlechten Bedingungen und der Willkür des Personals zu leiden hatten. Es kommt noch die weiterreichende Schädigung der Lebensläufe hinzu: Wer hart und/oder zeitaufwendig arbeiten muß, hat weniger Chancen auf schulischen und damit später beruflichen Erfolg.

IKEA steht nun am Pranger – und wird zahlen müssen, schon aus Image-Gründen. Warum hat Frau Vollmer nicht die zum Teil sehr honorigen und erfolgreichen Firmen in die Zahlpflicht genommen? Auch die legen Wert auf ein fleckenfreies Image.

Doch das Thema reicht über die Heimkinder hinaus.

Strafgefangene in deutschen Gefängnissen sind zur Arbeit verpflichtet. Sie bekommen dafür weder den angemessenen Lohn, noch sind sie sozialversichert. Damit können sie weder ihre straftatbedingten Opferschulden abzahlen, noch eine Rente erwerben, die ihrer Arbeitsleistung entspricht. Dafür werden sie später Sozialhilfeempfänger und zur finanziellen Belastung der Allgemeinheit.

Das heißt: Hier findet auch heute noch eine Gewinnsteigerung unter Sozialisierung von Kosten statt. Die auftraggebenden Firmen profitieren von der Häftlingsarbeit, der Staat mit seinem Strafanspruch streicht einen Teil des Arbeitserlöses ein und die Sozialkosten tragen später wir als Steuerzahler – nicht zu vergessen die geschädigten Verbrechensopfer, die völlig leer ausgehen.


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QUELLE: Ein Beitrag seitens Martin MITCHELL am Sonntag, 26. Mai 2013, um 13:58.30 Uhr, in dem Klatsch & Trasch Forum, Niers-online-forumprofi.de Forum, des GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag im Thread »HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT in der Bundesrepublik Deutschland.« @ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-zwangsarbeit-in-der-bundesrepublik-deut-t4.html#p45
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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Jun 06, 2013 9:01 am

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HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/3322-warum-wurden-damalige-%E2%80%9Eheimkinder-zwangsarbeiter%E2%80%9C-nicht-f%C3%BCr-ihre-arbeit-bezahlt/index12.html#post321161 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 350 – Beitrag von »martini« vom Sonntag, 6. Mai 2012, um 14:37 Uhr:

Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

Nutznießer-Firmen von Heimkinder-Zwangsarbeit müssen zahlen ! - Sie müssen dazu gezwungen werden sich an Entschädigungszahlungen zu beteiligen !


Die relevanten Fragen in Bezug auf OST UND WEST sind

( 1. ) Wer profitierte von DDR-Zwangsarbeitern?

( 2. ) Wer profitierte von BRD-Zwangsarbeitern?

( 3. ) Wer profitierte von DDR Jugendwerkhof-Zwangsarbeitern?

( 4. ) Wer profitierte von DDR Spezialkinderheim-Zwangsarbeitern?

( 5. ) Wer profitierte von BRD Fürsorgezögling-Zwangsarbeitern?

( 6. ) Wer profitierte von BRD Freiwillige Erziehungshilfe Zwangsarbeitern?

( 7. ) Wer profitierte von DDR Kinderheim-Bewohner-Zwangsarbeitern?

( 8. ) Wer profitierte von BRD Kinderheim-Bewohner-Zwangsarbeitern?

Z I T A T

ARD - Tagesschau.de @ http://www.tagesschau.de/inland/zwangsarbeit100.html

Stand: 05.05.2012 13:23 Uhr

Stasi-Bundesbeauftragter Jahn fordert Aufklärung

Wer profitierte von DDR-Zwangsarbeitern?

Der Chef der Stasi-Unterlagenbehörde Stasi-Bundesbeauftragte Roland Jahn hat von deutschen Firmen Aufklärung darüber verlangt, ob sie vor 1989 von DDR-Häftlingsarbeit profitiert haben. "Ich würde es begrüßen, wenn westliche und vor allem bundesdeutsche Unternehmen, die in der DDR produzieren ließen, für Transparenz sorgen würden", sagte Jahn dem Magazin "Focus". Seine Behörde stehe für Recherchen zur Verfügung.

Der Vorsitzende der "Vereinigung der Opfer des Stalinismus", Hugo Diederich, forderte eine Entschädigung. "Wenn die Firmen nicht mehr existieren, muss eben der Staat nach Möglichkeiten für eine Entschädigung suchen." Er habe sich mit diesem Anliegen an Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) gewandt. Diederich erklärte, dass er als DDR-Häftling von 1986 bis 1987 im sächsischen Stahlwerk Gröditz an der Herstellung von Röhren für den bundesdeutschen Stahlkonzern Klöckner beteiligt war.

Unternehmen nicht zu Entschädigungen bereit

Bisher zeigt sich kein deutsches Unternehmen zu Entschädigungen bereit. Ein Sprecher von Klöckner & Co bestätigte intensive Geschäftskontakte der damaligen Klöckner-Gruppe zur DDR. Nach mehreren Eigentümerwechseln sei das heutige Unternehmen aber kein Rechtsnachfolger. "Folglich sieht sich die heutige Klöckner & Co. nicht in der Verantwortung."

Auch Karstadt lehnte eine Verantwortung ab. "Die Karstadt Warenhaus GmbH ist nicht Rechtsnachfolger von Quelle oder Hertie und hat gegenwärtig keine Kenntnis von Verbindungen der beiden Unternehmen zu Zwangsarbeit politischer Gefangener der ehemaligen DDR", teilte das Unternehmen mit. Nach Aussagen ehemaliger politischer DDR-Häftlinge hatten Insassen des Frauengefängnisses Hoheneck Bettwäsche für den Quelle-Versand nähen müssen. Auch der Möbelkonzern Ikea steht in der Kritik.

Interview: "Das Entscheidende ist die Gerechtigkeit" (29.09.2006).
[ http://www.tagesschau.de/inland/meldung95132.html ]
Interview mit einer ehemaligen Zwangsarbeiterin (29.06.2009).
[ http://www.tagesschau.de/inland/meldung95124.html ]
Dossier: Entschädigung für Zwangsarbeiter
[ http://www.tagesschau.de/inland/meldung89964.html ]


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QUELLE: Ein Beitrag seitens Martin MITCHELL am Sonntag, 26. Mai 2013, um 15:33.26 Uhr, in dem Klatsch & Trasch Forum, Niers-online-forumprofi.de Forum, des GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag im Thread »HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT in der Bundesrepublik Deutschland.« @ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-zwangsarbeit-in-der-bundesrepublik-deut-t4.html#p46
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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Jun 06, 2013 9:09 am

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Beitrag 351 – Beitrag von »martini« vom Dienstag, 22. Mai 2012, um 10:40 Uhr:

Zwangsarbeit ehemaliger Heimkinder. = Child slave labour of children in care.

Nutznießer-Firmen von Heimkinder-Zwangsarbeit müssen zahlen ! - Sie müssen dazu gezwungen werden sich an Entschädigungszahlungen zu beteiligen !

Bethel im NordenNachkriegsdeutsche Kinderzwangsarbeit.
Torfgewinnung in „Diakonie Freistatt im Wietingsmoor“ für Jungen.
Großwäscherei im „Birkenhofin Hannover für Mädchen.
http://www.heimkinder-ueberlebende.org

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QUELLE: Ein Beitrag seitens Martin MITCHELL am Montag, 27. Mai 2013, um 05:40.59 Uhr, in dem Klatsch & Trasch Forum, Niers-online-forumprofi.de Forum, des GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag im Thread »HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT in der Bundesrepublik Deutschland.« @ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-zwangsarbeit-in-der-bundesrepublik-deut-t4.html#p47
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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Jun 06, 2013 9:14 am

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HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/3322-warum-wurden-damalige-%E2%80%9Eheimkinder-zwangsarbeiter%E2%80%9C-nicht-f%C3%BCr-ihre-arbeit-bezahlt/index12.html#post324391 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 352 – Beitrag von »martini« vom Dienstag, 22. Mai 2012, um 10:42 Uhr:

Child slave labour of children in care. = Zwangsarbeit ehemaliger Heimkinder.

The profiteers of child slave labour must be taken to task. They must be made to participate in the paying of compensation.

"Bethel in the North"Postwar child slave labour on a grand scale.
For boys, forced labour in church-owned peat bog "Diakonie Freistatt".
For girls, forced labour in church-owned industrial laundry "Birkenhof" in Hannover.
http://www.care-leavers-survivors.org

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QUELLE: Ein Beitrag seitens Martin MITCHELL am Montag, 27. Mai 2013, um 06:02.22 Uhr, in dem Klatsch & Trasch Forum, Niers-online-forumprofi.de Forum, des GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag im Thread »HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT in der Bundesrepublik Deutschland.« @ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-zwangsarbeit-in-der-bundesrepublik-deut-t4.html#p48
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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Jun 06, 2013 9:20 am

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HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/3322-warum-wurden-damalige-%E2%80%9Eheimkinder-zwangsarbeiter%E2%80%9C-nicht-f%C3%BCr-ihre-arbeit-bezahlt/index12.html#post345022 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 353 – Beitrag von »martini« vom Freitag, 17. August 2012, um 04:49 Uhr:

Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

Insbesondere in Bezug auf meine vorherigen Beiträge IN DIESER SACHE:

Beitrag 349, Beitrag 350, Beitrag 351, Beitrag 352, Beitrag 353 und Beitrag 354 ( oben ) hier in diesem Thread.


Nutznießer-Firmen von Heimkinder-Zwangsarbeit müssen zahlen ! - Sie müssen dazu gezwungen werden sich an Entschädigungszahlungen zu beteiligen !


Zwangsarbeit ehemaliger Heimkinder.
= Child slave labour of children in care.



EUROPA

EHEMALIGE HEIMKINDER SOLIDARISIEREN SICH

In Österreich geht es anders als in Deutschland.
In Österreich kommt etwas ins rollen.
In Deutschland ist soetwas von den Verantwortlichen nicht gewollt.


Das Heim St. Martin: Grausame Erziehungsmethoden und Ausbeutung.

Firmenchef Martin Darbo sucht das Gespräch mit ehemaligen Heimkindern, die für sein Unternehmen gearbeitet haben.

Z I T A T

KURIER @ http://kurier.at/nachrichten/4508479-heimskandal-darbo-will-loehne-nochmals-zahlen.php

LETZTES UPDATE AM 16.08.2012, 19:46

Heimskandal: Darbo will Löhne nochmals zahlen
Wenn Gelder für die Arbeit von Heimkindern einbehalten wurden, will Martin Darbo die Betroffenen entschädigen, erklärt er im KURIER-Interview.


Neben Swarovski [ http://kurier.at/nachrichten/4508244-heimkinder-schufteten-fuer-swarovski.php (14.08.2012, 18:43 ) ] und anderen Unternehmen vergab auch der Marmeladenfabrikant Darbo [ http://kurier.at/nachrichten/4508329-auch-darbo-liess-heimkinder-arbeiten.php ( 16.08.2012, 10:44 ) ] Arbeiten an das Tiroler Landeserziehungsheim St. Martin. Firmenchef Martin Darbo im KURIER-Gespräch über die Aufarbeitung der Vergangenheit und mögliche Entschädigungen.

KURIER: Wann haben Sie zum ersten Mal von der Heimkinder-Arbeit für Darbo erfahren?

MARTIN DARBO: Dass 15-Jährige oder ältere Jugendliche, die in St. Martin gewohnt haben, im besagten Zeitraum bei uns beschäftigt waren, ist nicht neu. Neu ist jedoch jetzt seit vorgestern der Verdacht, dass diesen der von uns bezahlte Lohn offenbar vorenthalten wurde.

KURIER: Wann wurden Arbeiten an die Landeserziehungsanstalt St. Martin vergeben?

DARBO: Vor zirka 30 Jahren.

KURIER: Wissen Sie schon Näheres, welche Arbeiten von den Mädchen verrichtet wurden?

DARBO: Wie bereits gesagt im Bereich Verpackung, Einsätze in anderen Abteilungen konnte ich nicht erheben. (Dem KURIER gegenüber sprach ein ehemaliges Mädchen aus dem Heim St. Martin auch von Arbeiten an einer Maschine, Anm.)

KURIER: Die Verrechnung der Löhne wurde mit dem Heim durchgeführt. Lässt sich nachvollziehen, wie das abgelaufen ist?

DARBO: Über die konkreten Abrechnungsmodalitäten konnte ich bis jetzt nichts in Erfahrung bringen.

KURIER: In einer Stellungnahme sagten Sie, es sei Ihnen wichtig, dass niemand umsonst für Ihr Unternehmen arbeiten muss. Was bedeutet das konkret?

DARBO: Ich will wissen ob bzw. wie viel des von uns bezahlten Lohns den Mitarbeiterinnen dann auch zugekommen ist. Es muss sichergestellt werden, dass unser Lohn von damals endlich jenen zukommt, die auch gearbeitet haben.

KURIER: Sie wollen den Lohn nachzahlen?

DARBO: Wenn die ehemaligen Mitarbeiterinnen, die bei uns gearbeitet haben, bei den tatsächlich Verantwortlichen mit ihren rechtmäßigen Ansprüchen nicht durchdringen sollten, dann werden wir den vor über dreißig Jahren bezahlten Lohn ein zweites Mal, und diesmal direkt zahlen.

"Großes und unentschuldbares Unrecht"

KURIER: Träger des Heimes St. Martin war das Land Tirol. Hatten Sie schon Kontakt?

DARBO: Ich habe mich gestern direkt an das Heim gewandt, von dort wurde meine Anfrage an das Amt der Tiroler Landesregierung weitergeleitet, wie mir bestätigt wurde.

KURIER: Sie sprachen von eventuellen Regressansprüchen gegen Dritte. Wie gehen Sie vor?

DARBO: Vorab ist zu klären, welche Ansprüche bestehen, dann kann über die Art des weiteren Vorgehens gesprochen werden.

KURIER: Die Firma Swarovski will die Arbeit von Heimkindern historisch aufarbeiten lassen. Wäre das auch für Darbo ein gangbarer Weg?

DARBO: Für mich ist der direkte Weg der Kontakt mit jenen damals Jugendlichen, die vor zirka 30 Jahren bei uns gearbeitet haben und – wie jetzt naheliegt – nichts von dem Geld erhalten haben, dass wir vereinbarungsgemäß gezahlt haben. Auf diese Weise wird am meisten festzustellen sein.

KURIER: Was würden Sie einem Heimkind, das für Ihre Firma gearbeitet hat und vermutlich vom Heim kein Geld gesehen hat, heute sagen?

DARBO: Ich würde mich nach deren Sicht der Dinge erkundigen und danach, wo aus Sicht der ehemaligen Mitarbeiterin der vorenthaltene Lohn schuldwidrig einbehalten worden sein könnte. Und ich würde meine Ansicht ausdrücken, dass nicht weitergeleiteter Lohn für geleistete Arbeit jedenfalls ein großes und unentschuldbares Unrecht den Betroffenen gegenüber darstellt.

Auf Bitte von Martin Darbo wird der KURIER den Kontakt mit den Frauen herstellen.



EUROPA

EHEMALIGE HEIMKINDER SOLIDARISIEREN SICH

In Österreich geht es anders als in Deutschland.
In Österreich kommt etwas ins rollen.
In Deutschland ist soetwas von den Verantwortlichen nicht gewollt.


Österreichischer Firmenchef sucht das Gespräch mit ehemaligen Heimkindern, die für sein Unternehmen haben arbeiten müssen.

In Deutschland ist soetwas von den Verantwortlichen – d.h. von den Nutznießern und Profiteuren all solcher unentlohnten HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT und all denjenigen, die es erlaubt haben und unterstützt haben – nicht gewollt. Sie wollen keine Gespräche mit den Heimopfern DARÜBER führen und auch KEINE DIESBEZÜGLICHE WIEDERGUTMACHUNG leisten. Und derer Verantwortlichen sind sehr viele in Deutschland, sehr viel mehr als in Österreich: Siehe einen diesbezüglichen Artikel vom 17. Juli 2010 im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG NR. 1 @ http://heimkinderopfer.blogspot.com.au/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html »EHEMALIGE HEIMKINDER – „Heimkinder-Zwangsarbeit“ – Wo sind all die Kinder, die in Westdeutschland zwischen 1945 und 1992 Zwangsarbeit leisten mussten?«, wo eine große Zahl dieser in dieser HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT involvierten deutschen und internationalen Firmen beim Namen genannt werden ( und diese Firmenliste gibt nicht an vollständig zu sein ).

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QUELLE: Ein Beitrag seitens Martin MITCHELL am Montag, 27. Mai 2013, um 07:13.09 Uhr, in dem Klatsch & Trasch Forum, Niers-online-forumprofi.de Forum, des GRÜNEN Grefrather Ratsherrn Andreas B. Sonntag im Thread »HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT in der Bundesrepublik Deutschland.« @ http://niers-online.forumprofi.de/martini-alias-martin-mitchell-f3/heimkinder-zwangsarbeit-in-der-bundesrepublik-deut-t4.html#p49
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Do Jun 20, 2013 4:25 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Jun 20, 2013 1:27 am

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HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/3322-warum-wurden-damalige-„heimkinder-zwangsarbeiter“-nicht-für-ihre-arbeit-bezahlt/index12.html#post345217 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 354 – Beitrag von »martini« vom Samstag, 18. August 2012, um 10:15 Uhr:

Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

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Ganz objektiv und den TATSACHEN entsprechend:

( 1. ) Zu Nazizeiten haben deutsche und österreichische Firmen – Hersteller, Großhandel und Kleinhandel: Geschäftsleute und Landwirte – für DAS 'RECHT' ZUR ARBEITSAUSBEUTUNG von männlichen und weiblichen Kindern und Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus fremden Ländern an die SS ( die 'HEIMLEITUNG' ) als BETREIBER DER KONZENTRATIONSLAGER UND AUSSENSTELLEN bezahlt, wohlwissend dass der Lohn nicht an die Insassen fließen würde. Das Wichtigste und Ausschlaggebenste war die Gewinnmaximierung.

( 2. ) In der Bundesrepublik Deutschland und in der Bundesrepublik Österreich haben deutsche und österreichische Firmen – Hersteller, Großhandel und Kleinhandel: Geschäftsleute und Landwirte – für DAS 'RECHT' ZUR ARBEITSAUSBEUTUNG von männlichen und weiblichen Kindern und Jugendlichen und jungen Erwachsenen des jeweilig eigenen Landes an die BETREIBER ( an die HEIMLEITUNG ) DIESER KINDERHEIME UND ANSTALTEN bezahlt, wohlwissend dass der Lohn nicht an die schutzbefohlenen meist minderjährigen Insassen fließen würde. Das Wichtigste und Ausschlaggebenste war die Gewinnmaximierung.

( 3. ) Kirche, Staat und FirmenALLE WAREN NUTZNIEßER und HABEN VON DIESER ARBEITSAUSBEUTUNG PROFITIERT.
Darum müssen ALLE IRGENDWIE UND AUF IRGENDEINE WEISE AN DIESEN VERBRECHEN UND MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN BETEILIGTEN jetzt endlich in die Pflicht genommen werden und den Opfernob KZ-Opfern oder Heimopfern, d.h. den ARBEITSAUSGEBEUTETEN / MISSHANDELTEN / GESCHÄDIGTENeineangemessene Entschädigungzahlen.


gez. Ehemaliges Heimkind ( Westdeutschland in den frühen 1960er Jahren; ausgewandert nach Australien mit 17½ Jahren, seither dort ansässig ); Jg. 1946.
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Do Jun 20, 2013 1:54 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Jun 20, 2013 1:47 am

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HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/3322-warum-wurden-damalige-„heimkinder-zwangsarbeiter“-nicht-für-ihre-arbeit-bezahlt/index12.html#post345582 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 356 – Beitrag von »martini« vom Montag, 20. August 2012, um 01:27 Uhr:

Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

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Das Ziel, „gerechte und angemessene Entschädigung“, nicht aus den Augen verlieren !


Heimkinder-Zwangsarbeit in geschlossenen Kinder- und Jugendeinrichtungen betrieben von Kirche und Staat in Deutschland und Österreich über viele Jahrzehnte hinweg nach dem Krieg.
Viele namhafte Firmen zum Zwecke der Gewinnmaximierung hatten SOLCHE ARRANGEMENTS MIT DEN 'HEIMEN' UND 'ANSTALTEN' und waren wissentlich voll und ganz an dieser Heimkinder-Zwangsarbeit beteiligt.


Werden sich deutsche Firmen auch an der Heimkinder-Entschädigung beteiligen ?


EUROPA

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In Österreich kommt etwas ins rollen.
In Deutschland ist soetwas von den Verantwortlichen nicht gewollt.



ZITAT — ANFANG meines Zitats vom KURIER.

KURIER @ http://kurier.at/nachrichten/4508496-die-neuen-aufklaerer.php

Die neuen Aufklärer
Drei prominente Firmen helfen, die Kinderheim-Geschichte aufzuarbeiten.

LETZTES UPDATE AM 16.08.2012, 17:50

[ KURIER – Redaktioneller Kommentar von Georg Hönigsberger ]

Hut ab vor Darbo, Swarovski und EGLO-Leuchten. Nach den KURIER-Berichten über die Arbeit von Heimkindern für ihre Unternehmen haben sie sich sofort bereit erklärt, die Vorwürfe zu klären. Dass die Firmen für die Arbeit Geld bezahlt haben, ist glaubwürdig. Zu prüfen ist, wer den Lohn kassiert hat. Die drei Unternehmen können den Betroffenen Hoffnung geben – als starke Partner, denen die Aufarbeitung der Vergangenheit ebenso ein Anliegen ist wie jenen, die jahrelang in Heimen eingesperrt waren. Sogar die Tiroler Landesregierung hat jetzt eine Einsatzgruppe "Arbeit in Tiroler Heimen" ins Leben gerufen. Mit Spannung darf auch das Tiroler Nachrichtenmagazin Echo erwartet werden. In seiner nächsten Ausgabe werden brisante Dokumente veröffentlicht, die beweisen sollen, dass den Heimkindern Geld, das ihnen via Patenschaften überwiesen worden ist, vorenthalten wurde.

ZITAT — ENDE meines Zitats vom KURIER.


Inhaltsverzeichnis zu vielen weiteren relevanten und wichtigen Artikeln zum Thema: http://kurier.at/redakteure/133-georg-hoenigsberger/1
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am So Apr 21, 2019 4:12 am, insgesamt 1-mal geändert.
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