Betroffene zum ZDF-Spielfilm "Und alle haben geschwiegen".

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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Jun 14, 2013 4:51 am

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Am Samstag, 30. März 2013, um 08:45 Uhr berichtete die Boardnutzerin »petra w.« in einem »UND ALLE HABEN GESCHWIEGEN«-Film-Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE wie folgt:

Ja ich habe auch den Film gesehen und ich muss leider sagen:
So war es früher. Man hätte ja auch noch mehr rein packen können. Ich hätte noch Stoff für den Film gehabt! Heul.

Die Leute die das nicht erlebt haben können sich das nicht vorstellen was wir erleben mussten! Es war die Hölle. Ja ich denke ich kann sagen ich habe die Hölle gesehen!

Ich habe eine Akte zu hause wo mein ganzes Leben drin steht!
Wenn ich an meine Kindheit denke mit den Schlägen und immer wieder das Festbinden und dann im Keller eingesperrt zu sein und, und, und könnte ich „kotzen“und wieder heulen! Leider kommt bei mir jeden Tag seit Jahren meine Kindheit immer wieder hoch so dass ich nicht mehr arbeiten kann!

QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »petra w.« vom Samstag, 30. März 2013, um 08:45 Uhr, Beitrag 57 im Thread »ÖFFENTLICHE DEBATTE zum ZDF-Film "Und alle haben geschwiegen" ausgestrahlt im TV europaweit am 04.03.2013. --- Öffentliche Zuschauer-Kommentare dazu: SAMMELSTELLE:« ( auf der zweiten Seite dieses Threads ) @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/16287-öffentliche-debatte-zum-zdf-film-und-alle-haben-geschwiegen-ausgestrahlt-im-tv-europaweit-am-04-03-2013-öffentliche-zuschauer-kommentare-dazu-sammelstelle/index2.html#post374995 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Jun 14, 2013 4:59 am

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Am Sonntag, 31. März 2013, um 05:54 Uhr berichtete ich in einem »UND ALLE HABEN GESCHWIEGEN«-Film-Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE wie folgt:

LËTZEBUERGER Journal ( in Luxemburg ) @ http://www.journal.lu/article/und-alle-haben-geschwiegen/

journal.lu - 14.03.2013

COLETTE MART

Zeitgleich zur Wahl eines neuen Papstes programmierte das ZDF vorige Woche den Spielfilm „Und alle haben geschwiegen“, der die seelische und körperliche Misshandlung junger Menschen in christlichen Erziehungsheimen in den sechziger und siebziger Jahren dokumentiert.

Der Film gründet auf dem 2006 erschienen Sachbuch „Schläge im Namen des Herrn“ des Spiegel-Autors Peter Wensierski, der in dieser Sache das Bundesverdienstkreuz erhielt.

In einer Zeit, in der sich die Medien auf die altbackenen Rituale um die Wahl eines neuen Papstes konzentrierten, ist es durchaus sinnvoll, darüber nachzudenken, welche Herausforderungen und welche Verantwortung der neue Papst übernehmen muss, falls er sich auch nur annähernd an positiven christlichen Werten orientieren will und sein Blick auf die Probleme der Menschen mitfühlend geprägt sein soll.

Tatsache ist nämlich, dass die europäische Literatur, der Film und das Fernsehen seit einigen Jahren in Europa Skandale aufdecken, die unvorstellbar sind und noch nicht einmal lange zurückliegen. Über Jahre berichteten die Medien über grausame sexuelle Missbräuche in kirchlichen Kinder-und Jugendheimen, und hier und jetzt ist es die nackte Gewalt, die Schläge, die Erniedrigung, die Versklavung und die Ausbeutung junger Menschen, die in „Und alle haben geschwiegen“ angeprangert wurde.

Es ist davon auszugehen, dass etwa 800.000 Kinder und Jugendliche allein in Deutschland in den sechziger und siebziger Jahren in christlichen Erziehungsheimen eingesperrt wurden und damit ihr Leben unwiderruflich geprägt wurde. Menschen wurden gebrochen. Sie wurden nicht mehr in die Schule geschickt, mussten den ganzen Tag hart arbeiten, wurden an Firmen unentgeltlich weiterverliehen und bekamen eine Nummer statt einen Namen.

Ein Mädchen, das mit 17 ein uneheliches Kind bekommen hat, eine Jüdin, die ihre Eltern in Auschwitz verlor und niemanden hatte, ein Mädchen, deren Mutter krank wurde und starb, sind nur einige Beispiele junger Menschen, deren Jugend in solchen Heimen beeinträchtigt und zerstört wurde. Jungen wurden für Stottern oder Bettnässen geschlagen, wurden in den Duschen vergewaltigt und Mädchen von Aufseherinnen sexuell erniedrigt. Grausam.

Der neue Papst muss also in Europa und in der ganzen Welt zurückschauen auf das von der Kirche verursachte Leiden, jedoch auch auf die positiven Ansätze kirchlicher Initiativen und Institutionen, Menschen in der modernen Welt zu unterstützen.

Er muss bei der Aufarbeitung der Vergangenheit mithelfen, und bereit sein, den Opfern der Kirche zuzuhören. Er muss an die positiven Impulse der Kirche, an das, was die Kirche an Werten wie Brüderlichkeit und Nächstenliebe brachte, anknüpfen, jedoch muss er vor allem Verständnis für den modernen Menschen, seine Anliegen, seine Träume und seine Sehnsüchte aufbringen. In anderen Worten: die Kirche ist absolut reformbedürftig, wenn sie auch nur ansatzweise einen würdigen Platz in der modernen Welt finden will.

QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »martini« vom Sonntag, 31. März 2013, um 05:54 Uhr, Beitrag 58 im Thread »ÖFFENTLICHE DEBATTE zum ZDF-Film "Und alle haben geschwiegen" ausgestrahlt im TV europaweit am 04.03.2013. --- Öffentliche Zuschauer-Kommentare dazu: SAMMELSTELLE:« ( auf der zweiten Seite dieses Threads ) @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/16287-öffentliche-debatte-zum-zdf-film-und-alle-haben-geschwiegen-ausgestrahlt-im-tv-europaweit-am-04-03-2013-öffentliche-zuschauer-kommentare-dazu-sammelstelle/index2.html#post375099 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Jun 14, 2013 5:44 am

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Am Montag, 1. April 2013, um 00:34 Uhr berichtete ich in einem »UND ALLE HABEN GESCHWIEGEN«-Film-Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE wie folgt:


Ich, der Australier Martin MITCHELL ( Jg. 1946 ), auch vielen als »martini« bekannt, selbst ein Betroffener der Kinderheimhöllen Deutschlands der 1960er Jahre ( schon seit 2003 mit dem Thema beschäftigt ! ) – u.a. auch selbst ein ex-Freistätter bin – habe am 22.03.13 folgenden Thread zu diesem Thema in der Rubrik »Offener Talk | Heime« im HEIMKINDER-FORUM.DE eröffnet: »ÖFFENTLICHE DEBATTE zum ZDF-Film "Und alle haben geschwiegen"« und trage alles was mit diesem Thema zu tun hat DORT zusammen.


Die am Ende des ZDF-SPIELFILMS "Und alle haben geschwiegen" von Paul (Matthias Habitch) erwähnte ZWANGSARBEITSSTÄTTE IM MOOR, das ev.-luth. Bethel-eigene FREISTATT IM WIETINGSMOOR – heute „Bethel im Norden“ genannt – wurde schon in dem im Jahre 1984 ausgestrahlten ZDF-SPIELFILM "Das Ende vom Anfang" wahrheitsgemäß und realitätsnah dargestellt und porträtiert, aber danach – weil derzeit von Bethel einfach abgestritten – einfach wieder zugebuddelt und vergessen, d.h. weiterhin totgeschwiegen.


Genau so habe ich DIESE BEIDEN BEITRÄGE jetzt auch ÜBERALL bei YouTube, wo auf den ZDF-SPIELFILM "Und alle haben geschwiegen" hingewiesen wird, eingestellt um auf die Diskussion zu diesem Thema im HEIMKINDER-FORUM.DE sowohl wie auch auf die damalige ZWANGSARBEIT IM MOOR IN ANSTALT FREISTATT ( heute „Bethel im Norden“ ) hinzuweisen und aufmerksam zu machen – um auch SOMIT dazu beizutragen die Mauer des Schweigens zu durchbrechen.
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QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »martini« vom Montag, 1. April 2013, um 00:34 Uhr, Beitrag 59 im Thread »ÖFFENTLICHE DEBATTE zum ZDF-Film "Und alle haben geschwiegen" ausgestrahlt im TV europaweit am 04.03.2013. --- Öffentliche Zuschauer-Kommentare dazu: SAMMELSTELLE:« ( auf der zweiten Seite dieses Threads ) @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/16287-öffentliche-debatte-zum-zdf-film-und-alle-haben-geschwiegen-ausgestrahlt-im-tv-europaweit-am-04-03-2013-öffentliche-zuschauer-kommentare-dazu-sammelstelle/index2.html#post375224 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ].
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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Jun 14, 2013 5:58 am

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moviepilot @ http://www.moviepilot.de/movies/und-alle-haben-geschwiegen/comments

"Und alle haben geschwiegen" – Kritik

»minkipinki« - 05.03.2013

Lügen, abwiegeln und vertuschen, das ist die Maxime, mit denen die katholische Kirche und gleichermaßen auch die Protestanten dieses heikle Thema jahrelang versucht haben unter den Tisch zu kehren, daran änderte auch der Runde Tisch [Heimerziehung] nichts, an dem auch die Ministerin von der Leyen [indirekt] teilgenommen hat, wo aber außer Lippenbekenntnis und Verharmlosen der Umstände, in denen Kinder Jahrzehnte lag wie Sklaven in den verschiedenen Heimen der Kirchen und Wohlfahrtsverbände Frondienst leiten mussten, bisher nichts geschah.
Ohne Rechte, sexuell missbraucht und als Arbeitssklaven ausgebeutet, ohne dass die Institute je eine Mark für die Zöglinge, die für sie schuften mussten, in die Sozialkasse eingezahlt, geschweige denn einen Arbeitslohn ausbezahlt haben.
Endlich hat jemand den Mut gefasst und das Thema in einem Film neu aufgegriffen, dafür verdient er meine Hochachtung.
So wie der Film darstellen will, war es aber in den meisten Heimen nicht, es war viel schlimmer, das sage ich aus eigener Erfahrung.
Den einzigen Trost, den ich dabei empfinde, ist, wenn es den Gott gibt, an den diese Unmenschen so sehr glaubten, dann bin ich mir sicher, dass sie für ihre Missetaten in der Hölle schmoren werden.

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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Jun 14, 2013 6:16 am

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WAZ - derWesten.de - WAZ NewMedia GmbH & Co. KG ( 04.03.2013 ) @ http://www.derwesten.de/staedte/heiligenhaus/heimkind-drama-im-zdf-10-fragen-an-peter-wensierski-id7685701.html

ZDF - Heimkind-Drama im ZDF -
10 Fragen an Peter Wensierski

04.03.2013 | 19:31 Uhr

[ Artikel mit Foto: Foto beschrifted: ZDF-Produzentin Doris Zander, Schauspielerin Senta Berger, Autor Peter Wensierski und Schauspieler Matthias Habich bei der Präsentation des ZDF-Films „Und alle haben geschwiegen“ in Berlin. Foto: privat ]

Berlin. Heimkind sein – das war für die Betroffenen bis in die 70er Jahre hinein nicht nur mit einer strengen Erziehung verbunden, sondern mit Demütigungen, Schlägen und oft genug auch Missbrauch. Der ZDF-Fernsehfilm der Woche beschäftigt sich mit diesem Thema: „Und alle haben geschwiegen“ (4. März, 20.15 Uhr) ist der Film von Dror Zahavi betitelt. Redakteurin Petra Treiber sprach darüber mit Peter Wensierski, Autor des Spiegel. Sein Buch „Schläge im Namen des Herrn“ war Vorlage für diesen Film.

PETRA TREIBER: 2003 haben Sie das erste Mal über das Schicksal von Heimkindern berichtet, 2006 erschien Ihr Buch, jetzt gibt es darauf basierend eine Verfilmung. Ein sehr langer Zeitraum, bis das Thema in der Öffentlichkeit angekommen ist, oder?

PETER WENSIERSKI: Diese Menschen haben in den Heimen schlimmste Schäden für ihr ganzes Leben erlitten. Der Film zeigt aber, dass es sich lohnt, hartnäckig zu bleiben, das Schweigen zu überwinden und das Unrecht auszusprechen. Bis sich der Petitionsausschuss des Bundestages damit beschäftigt hat, hatten die Betroffenen keine Fürsprecher.

PETRA TREIBER: Von wie vielen Heimkindern sprechen wir?

PETER WENSIERSKI: Es wird geschätzt, dass von 1945 bis 1975 gut 800.000 bis über eine Million Mädchen und Jungen in Heimen untergebracht waren. Mehr als die Hälfte der Einrichtungen waren in kirchlicher Trägerschaft, knapp 25 Prozent staatlich.

PETRA TREIBER: Wie kamen Kinder ins Heim?

PETER WENSIERSKI: Die Kinder hatten ins Unrechtes getan. Oft waren es nichtige Gründe und Denunziationen, die zur Einweisung in ein Heim führten. „Sittliche Verwahrlosung“ stand häufig in den Akten. Wenn Mädchen Jungs zu häufig anlächelten, verpönte Rock’n’Roll-Musik hörten oder aber als Minderjährige ein uneheliches Kind hatten, kam das Jugendamt. Die Unterbringung wurde zum Beispiel allein erziehenden Müttern „nahe gelegt“ – und für viele war das sicher eine bequeme Lösung.

PETRA TREIBER: Was erwartete die Heranwachsenden in den Heimen?

PETER WENSIERSKI: Vor allem die Botschaft: „Du bist nichts wert.“ Sie wurden zu Kindern der Sünde erklärt. In vielen Heimen wurden sie zu Nummern, weil es für das Personal bequemer war, sich diese zu merken. In Irland bekamen die Kinder sogar falsche Namen, was es besonders schwer macht, die Vergangenheit aufzuarbeiten. In den Köpfen der etlicher Erzieher spukte noch das Ideal von der „Erziehung durch Arbeit“ in den Köpfen herum, wie in der Nazizeit. Das, was die Kinder in diesen Anstalten erlebten, hat aber den Namen Erziehung nicht verdient.

PETRA TREIBER: Es gab Schläge, aber gehörte das nicht damals zur Erziehung?

PETER WENSIERSKI: „Das war doch der Zeitgeist“ – dieses Argument habe ich auch am Runden Tisch Heimerziehung sehr oft gehört. Die Prügelstrafe war aber bereits verboten. Das System war eine Schande und hat Unglaubliches angerichtet bei den Betroffenen. Noch Jahrzehnte später fühlen sie sich minderwertig, stigmatisiert. Demütigungen waren an der Tagesordnung. Und sexueller Missbrauch.

PETRA TREIBER: Zeigt das der Film?

PETER WENSIERSKI: Der Film ist nach Motiven des Buches entstanden und er ist schon hart in vielen Dingen. Aber er kann nicht alles zeigen. Eine Szene, in der eine Schwester ein Mädchen unter der Dusche am Rande des sexuellen Missbrauchs berührt, ist das Äußerste.

PETRA TREIBER: Sind die Charaktere real?

PETER WENSIERSKI: Es gibt Vorbilder für die verschiedenen Figuren, aber die Geschichte und der Handlungsort sind fiktiv. In der anschließenden Dokumentation treten dann ehemalige Heimkinder auf, die auch in meinem Buch vorkommen.

PETRA TREIBER: Haben Sie noch Kontakt zu den ehemaligen Heimkindern?

PETER WENSIERSKI: Ja, zu vielen bestehen noch Kontakte. Es gibt mittlerweile Foren, in denen sie sich austauschen, einige haben ihre Erlebnisse in Büchern verarbeitet. Es gibt aber auch jene, denen die Aufarbeitung nach wie vor schwer fällt, die Probleme haben, ihren Alltag zu regeln.

PETRA TREIBER: Was haben Ihr Buch, der Petitionsausschuss, der Runde Tisch bewirkt?

PETER WENSIERSKI: Das Thema ist kein weißer Fleck mehr in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Es gibt die Möglichkeit zur Akteneinsicht und zur Aufarbeitung. Nicht wenige Ehemalige haben abgefangene Briefe in den Unterlagen entdeckt, was zu ganz neuen Einsichten geführt hat. Und es gibt einen Entschädigungsfonds, in den Kirchen und die Bundesländer einzahlen. Ein Tropfen auf den heißen Stein zwar, aber eine Anerkennung (und die Sicherung des Rentenanspruchs) dafür, dass die Kinder wie in einem Lager oft unentgeltlich gearbeitet haben. Nur mit einer Entschuldigung, da tun die Kirchen sich immer noch schwer...

PETRA TREIBER: Und Ihr persönliches Fazit?

PETER WENSIERSKI: Was ich nach all meinen Recherchen vor allem begriffen habe: Wie nachhaltig Dinge auf Kinder einwirken. Und dass wir deshalb unsere Kinder sorgfältig erziehen müssen, damit aus ihnen später keine traumatisierten Erwachsenen werden.

Zur Person: Peter Wensierski wurde 1954 in Heiligenhaus (Niederberg) geboren. Nach dem Abitur auf dem Theodor-Heuss-Gymnasium in Essen-Kettwig 1973 kehrte er seiner Heimatstadt den Rücken, um in Berlin zu studieren. Als Dokumentarfilmer und Fernsehjournalist berichtete er aus Ost- und Westdeutschland. Für den Film „Mauerläufer“ bekam er 1986 den Bundesfilmpreis.

Seit 1993 arbeitet Peter Wensierski für den Spiegel. 2003 begannen die Recherchen zur Heimkinder-Thematik. Das Buch „Schläge im Namen des Herrn“ wurde 2006 veröffentlicht. 2012 erhielt der gebürtige Heiligenhauser das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Petra Treiber

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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Jun 14, 2013 6:27 am

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Ein kurzer Auszug aus einem Artikel in der Saarbrücker Zeitung vom 04.03.2013:

Saarbrücker Zeitung @ http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/stars/tv-tipp/Medien-Fernsehen-TV-Ausblick;art4430,4674479

Hauptdarstellerin Senta Berger (71) erinnert sich an ihre Erfahrungen mit Kindern, die aus Erziehungsheimen zu ihr in die Klasse stießen. «Schon in der Volksschule hatte wir einige Kinder, die dem Rest der Klasse als "Heimkinder" vorgestellt wurden», berichtet sie. «Diese Kinder waren sehr schweigsam. Sie beobachteten uns, aber sie spielten nicht mit uns... Wir Kinder waren grausam, wir verstanden, dass die Heimkinder Opfer waren, auch wenn wir nicht wussten, warum.»
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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Jun 14, 2013 6:47 am

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Am Freitag, 5. April 2013, um 17:33 Uhr berichtete der Boardnutzer »brötchen« in einem »UND ALLE HABEN GESCHWIEGEN«-Film-Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE wie folgt:

Einen Monat ist es her, dass das ZDF den Film ausstrahlte. Was ist das Echo, was ist seitdem passiert? Seien wir ehrlich: Nix ist passiert.
Einen Tag lang hat sich die übliche Betroffenheit auf deutschen Fernsehgesichtern gezeigt, die am nächsten Tag schon der Tagesaktualität gewichen ist.

Ein einsamer Rufer aus Australien hat durch das Streuen von Zitaten versucht das Thema noch eine Weile krampfhaft am Leben zu erhalten und hier und da kann man noch mal einen Zufallssatz zum Thema finden. Aber ansonsten ist der Keks gegessen, das Thema interessiert niemanden mehr, nicht mal die ehemaligen Heimis!

Die äussern sich lieber zu Themen, wie Heinrichs neue Witzeliste oder Was essen wir heute Abend, als sich für ihre ureigenen Interessen stark zu machen.

Um ganz offen zu sein: Die Heimis bekommen genau das Echo was sie aufgrund ihres Nicht-Engagements verdienen: nämlich gar keins!

QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »brötchen« vom Freitag, 5. April 2013, um 17:33 Uhr, Beitrag 67 im Thread »ÖFFENTLICHE DEBATTE zum ZDF-Film "Und alle haben geschwiegen" ausgestrahlt im TV europaweit am 04.03.2013. --- Öffentliche Zuschauer-Kommentare dazu: SAMMELSTELLE:« ( auf der dritten Seite dieses Threads ) @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/16287-öffentliche-debatte-zum-zdf-film-und-alle-haben-geschwiegen-ausgestrahlt-im-tv-europaweit-am-04-03-2013-öffentliche-zuschauer-kommentare-dazu-sammelstelle/index3.html#post375843 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Jun 17, 2013 7:05 am

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Am Samstag, 6. April 2013, um 05:26 Uhr berichtete ich in einem »UND ALLE HABEN GESCHWIEGEN«-Film-Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE wie folgt:

»Robert« sagte schon am Montag, 25. März 2013, um 19:30 Uhr, anderswo im Internet, zur bisherigen Diskussion:

Nun hier treffen zwei gegensätzliche Meinungen zu dem Film [ "Und alle haben geschwiegen" ] aufeinander. Das ist gut. Denn nichts ist ein besseres Thema als eines, über das man diskutiert. Und wenn es dann noch ein Film ist, über den man redet, ist das ein großer Erfolg für das Filmteam.

Natürlich möchten wir Opfer unsere Geschichte vernünftig dargestellt wissen. Doch das geht nicht von heute auf morgen. Noch vor zehn Jahren wusste die Welt nichts von Verbrechen in Kinderheimen und Internaten. Die Öffentlichkeit für ein Thema zu sensibilisieren, geht nicht über das Knie zu brechen.

Ich bin froh, dass es einen Produzenten und einen Regiseur gab, der unser Thema in eine Liebesgeschichte für einen Unterhaltungsfilm verpackte. Ja, das ZDF wird von GEZ finanziert. Doch vor dem Fernsehen sitzen nicht nur Opfer, sondern auch Zuschauer, die gerne Liebesfilme sehen möchten. Dieses Filmteam hatte es geschafft, die Liebesgeschichte nicht durch zu harte Bilder zu zerstören, sondern das Gewicht der Geschichte zu den Heimkindern zur Liebesgeschichte im Gleichgewicht zu halten. Hierzu kann man dem Filmteam gratulieren. Aber auch dem ZDF. Denn nicht jedes Filmteam ist in der Lage, bestimmte Themen gut umzusetzen. Sind manche Teams auf Liebesfilme ausgerichtet, können andere besser Aktionfilme oder Dokumentarfilme oder Tierfilme drehen. Da es aber nach Vorgabe des ZDF warscheinlich ein Liebesfilm sein sollte, wurde auch ein Team beauftragt, diesen Liebesfilm zu produzieren. Dafür gibt es in der Regel ein Budget und eine Terminvorgabe. Es bleibt also nicht viel Zeit ein Drehbuch zu schreiben und dann noch zu recherchieren, ob die Geschichte der Wirklichkeit entspricht. Mehr konnte das Filmteam nicht für uns tun.

Es ist meines Erachtens daher von uns zu leicht gemacht, wenn wir jetzt das Filmteam als den Schuldigen ausmachen, dass unsere Geschichte noch immer nicht 1 zu 1 im TV flimmert.

Ich finde, wir machen uns was vor, wenn wir glauben, wir müssen nur warten, bis da mal jemand kommt und der Öffentlichkeit die Augen öffnet. Nee, das müssen wir schon selbst machen. Nicht die Schuld bei den anderen suchen.

Wir selbst sind schuld, dass unser Thema noch nicht auf Seite eins ist. Wenn wir es nicht schaffen, uns so zu organisieren, wie zum Beispiel der Zentralrat der Juden, dann können wir auch nicht erwarten dass 99% der Bevölkerung sich für uns interessieren, weil sie uns nicht wahr nehmen.

Daher ist dieser Film bisher das Beste, was uns Opfern passieren konnte. Es wird mit Sicherheit bald auch Dokumentationen geben, die unser Schicksal schildern. Aber es braucht Zeit und Urteile von Gerichten, damit Filmemacher wissen, ja, diese Story ist wahr. Lasst uns alle Zusammen daran arbeiten, solche Urteile zu erwirken. Das muss unser Kampf sein und dann erst, können wir mit Journalisten und Filmteams reden, die dann ihre Produktionen auch vom ZDF finanziert bekommen werden.

"Und alle haben geschwiegen" ---- Und jetzt ?
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QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »martini« vom Samstag, 6. April 2013, um 05:26 Uhr, Beitrag 75 im Thread »ÖFFENTLICHE DEBATTE zum ZDF-Film "Und alle haben geschwiegen" ausgestrahlt im TV europaweit am 04.03.2013. --- Öffentliche Zuschauer-Kommentare dazu: SAMMELSTELLE:« ( auf der dritten Seite dieses Threads ) @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/16287-öffentliche-debatte-zum-zdf-film-und-alle-haben-geschwiegen-ausgestrahlt-im-tv-europaweit-am-04-03-2013-öffentliche-zuschauer-kommentare-dazu-sammelstelle/index3.html#post375996 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Jun 17, 2013 7:57 am

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Am Sonntag, 7. April 2013, um 05:03 Uhr berichtete ich in einem »UND ALLE HABEN GESCHWIEGEN«-Film-Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE wie folgt:

BORLIFE.DE - Scubia GbR - Berlin @ http://www.borlife.de/13193-und-alle-haben-geschwiegen-film-mit-senta-berger-und-dokumentation-im-zdf

von Mike Holland am 4. März 2013 - 21:19 Uhr

Da wird schon viel Wahres erzählt – ich habe es selber 15 Jahre erduldet ( 1953-1968 ). Viele Szenen kenne ich ähnlich. Aber es gab dort keine Engel, wie die Psychologin, die deine Situation gesehen haben. Das verückte war aber diese unglaubliche Bigotterie der Kirche. Auch hier schwirrten die weißen Hauben frustrierter Schwestern, die glaubten das Wort Gottes durch Schläge durchsetzen zu müssen. Wenn wir im großen Eßsaal auf den “BOSS” warteten, der papstähnlich immer 10 Minuten später auftrat und den hungernden Insassen erst einmal die 10 Gebote mit Auslegung abverlangte – und wehe dem, der versagte mit dem Rohrstock vor aller Augen [auf ihn] zuschlug. – bevor der Trog zum Essen eröffnet wurde.
Mal abgesehen vom sexuellen Mißbrauch durch die Schweizer Vikare, denen man ausgesetzt war oder den Schlägen bis zur Bewußtlosigkeit durch die Heimlehrer, wird es für uns Betroffene schwer sein, zu beweisen, was wir erleiden mußten.
Wahrhaftig ist die Rolle von Mathias Habich, der sich weigert oder sich unfähig erklärt darüber zu sprechen. Wie soll das Alles gesühnt werden??? Das Versteht ohnehin keiner und den Schaden, den wir in das Leben mitgenommen haben ….
Na gut.Für den Drehbuchautor wäre es ganz gut gewesen, wenn er uns mal gefragt hätte. Eines jedenfalls steht fest. Die Kirche ist schon damals in meiner Welt der große Wahnsinn geworden. Kirche ist eine grausame Lüge und ihre Vertreter haben sich ganz gut an unseren Schenkeln gelabt.
Also, ein zustimmendes Lob zum Versuch das Thema zu zeigen. Die Realität war brutaler, als es der Film zu zeigen versuchte.

Mike Holland
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QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »martini« vom Sonntag, 7. April 2013, um 05:03 Uhr, Beitrag 75 im Thread »ÖFFENTLICHE DEBATTE zum ZDF-Film "Und alle haben geschwiegen" ausgestrahlt im TV europaweit am 04.03.2013. --- Öffentliche Zuschauer-Kommentare dazu: SAMMELSTELLE:« ( auf der dritten Seite dieses Threads ) @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/16287-öffentliche-debatte-zum-zdf-film-und-alle-haben-geschwiegen-ausgestrahlt-im-tv-europaweit-am-04-03-2013-öffentliche-zuschauer-kommentare-dazu-sammelstelle/index3.html#post376131 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Jun 17, 2013 8:11 am

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Am Montag, 8. April 2013, um 07:44 Uhr berichtete ich in einem »UND ALLE HABEN GESCHWIEGEN«-Film-Thread im HEIMKINDER-FORUM.DE wie folgt:

Ist das Ausland DAVON unterrichtet ? : "Und alle haben geschwiegen" ?


BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND

Der Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland DEUTSCHE WELLE / DW-WORLD ( Mitglied der ARD, „Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland“ ), der ausschließlich im Ausland sendet, berichtet in keiner seiner 30 Sendesprachen über den am 4. März 2013 im ZDF im deutschsprachigen Raum ausgestrahlten Aufklärungsfilm "Und alle haben geschwiegen", der angeblich die deutsche Nachkriegsgeschichte der „Kinder- und Jugendhilfe“ aufarbeiten sollte und darüber berichten sollte wie es Kindern und Jugendlichen in Heimen in Westdeutschland damals wirklich ergangen ist. --- Die Welt soll es grundsätzlich nicht erfahren was damals in Jugendeinrichtungen ( wo Zwangsarbeit jahrzehntelang nach dem Zweiten Weltkrieg auch weiterhin fortgeführt wurde ! ), in Westdeutschland abging. --- Offensichtlich will Deutschland auch besonders gegenüber dem Ausland auch weiterhin dazu und darüber schweigen.

Von einer Medienorganisation im nahen Dänemark – auch assoziiert mit dem restlichen Skandinavien – wird berichtet, dass man dort überhaupt nichts von dieser Geschichte gehört habe and dass „solche Nachrichten selten über die Reichsgrenzen wandern“.

Einfach mal eingeben bei GOOGLE inklusiv den Anführungsstrichen:

"Deutsche Welle"+"Und alle haben geschwiegen"

"DW-World"+"Und alle haben geschwiegen"

Und welche diesbezüglichen Suchergebnisse gibt es daraufhin ? --- Keine ! --- Nicht ein einziges !
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QUELLE: HEIMKINDER-FORUM.DE, Beitrag von »martini« vom Montag, 8. April 2013, um 07:44 Uhr, Beitrag 87 im Thread »ÖFFENTLICHE DEBATTE zum ZDF-Film "Und alle haben geschwiegen" ausgestrahlt im TV europaweit am 04.03.2013. --- Öffentliche Zuschauer-Kommentare dazu: SAMMELSTELLE:« ( auf der dritten Seite dieses Threads ) @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/16287-öffentliche-debatte-zum-zdf-film-und-alle-haben-geschwiegen-ausgestrahlt-im-tv-europaweit-am-04-03-2013-öffentliche-zuschauer-kommentare-dazu-sammelstelle/index3.html#post376239 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
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Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
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Martin MITCHELL
 
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