Mein bekanntes 10 Jahre altes Email-Account wurde gehackt.

Mein bekanntes 10 Jahre altes Email-Account wurde gehackt.

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Dez 02, 2013 3:08 pm

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Mein 10 Jahre altes, allen bekanntes, Email-Account scheint gehackt worden zu sein.

Hackerangriff auf Email-Account / Adressbuch. - Möglicher Trojaner. - Testatur Überwachung.

Ich bin nicht in der Ukraine ! – Ich bin nicht ausgeraubt worden ! – Ich brauche kein Geld ! – Bitte überall weiter sagen !

Eine um Geld bettelnde Räuber-Mail in englischer Sprache wird in meinem Namen – mit meinem Email-Account – versandt worin behauptet wird dass ich einem Raubüberfall in der Ukraine zum Opfer gefallen sei.

Fallt nicht darauf rein ! – Ich bin weiterhin genau hier in Australien !

Im
HEIMKINDER-FORUM.DE wurde diesbezüglich ganz oben auf der Eingangsseite zum Forum – dem Portal – folgende Warnung für mich angebracht:


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ACHTUNG!!! Im Moment kursiert eine Mail in der, mit Martinis E-Mailadresse als Absender, um Geld gebeten wird. Diese Mail ist ein Betrugsversuch und kommt NICHT von Martin!!
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Danke sehr !
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Dez 02, 2013 10:56 pm

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Ich habe heute morgen, Di. 03.12.2013 ( ca. 06:00 Uhr – australische Zeit ), einige Leute wie folgt informiert:

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Subject: Testing: NOCHMALIGE EMAIL-ACCOUNT ÜBERPRÜFUNG NACH PASSWORD-ÄNDERUNG.

Zur Information.

Ich habe seither mein PASSWORD geändert; ich verwende jetzt ein ganz langes und sehr starkes PASSWORD dass ich, zum Zeitpunkt der Herstellung, ohne die Nutzung meiner Testatur hergestellt habe und auch beim PASSWORDändern nicht eingetippt sondern aus einem sicheren Archiv nur unter Nutzung der Mouse hervorgeholt habe.

Es ist also wieder sicher mir Mails zu schicken - denke ich.

Ich habe alles mit KAPERSKY durchlaufen und werde heute abend ( australische Zeit ) auch noch einen Experten mit meinem Komputer aufsuchen um ganz speziell auch noch nach Trojanern zu suchen und ( falls ich so etwas habe ) zu eliminieren.

LG

Martin

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Wenn jemand an mich, Martin MITCHELL, schreibt, bitte sicher gehen, dass Ihr auch tatsächlich an martinidegrossi@yahoo.com.au schreibt und nicht an irgend eine abgeänderte Version dieser Email-Adresse schreibt. In jedern Email, die Ihr an mich schreibt – auch in Antwort auf eine Email, die anscheiend von mir kommt, schreibt – meine Email-Adresse ERNEUT, MANUELL, als Empfänger EINGEBEN.
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Do Dez 05, 2013 9:22 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Di Dez 03, 2013 2:59 am

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Zur Beruhigung aller.

Jeweils »
KAHUNA«, »Kliv«, »ninguno« und »Ines«, »brötchen«, »Rolf Breitfeld«, Herbert Scherer und Matthias Lehmkuhl ( und auch viele Politiker, sonstige Beamte und Kirchenfutzies sowohl wie auch Journalisten und Rechtsanwälte ! ) und viele, viele, viele andere mehr – alle meine Kontaktpersonen; d.h. auch Personen mit denen ich schon mal in Email-Kontakt stand und dessen Email-Adress-Daten in meinem Email-Account-Adressbuch festgehalten sind – haben diese Email von diesem HACKER erhalten.

Der HACKER hatte mein
martinidegrossi@yahoo.com.au Email-Account, für sich selbst, so eingstellt, dass damit vorgespiegelt wurde, dass diese Versuchte-Betrugs-Email von mir ausginge, und ER hat gleichzeitig mein martinidegrossi@yahoo.com.au Email-Account so eingestellt, dass alle Antworten von naiven Leuten darauf, AN IHN, DEN HACKER, EINGEHEN, d.h. nur auf die von IHM parallel eingerichtete und unsichtbar parallel-laufende Email-Adresse martinidegross@yahoo.com.au eingehen ( bei Letzterer fehlt nur ein Buchstabe ! ).

Das hat nicht das geringste mit dem
HEIMKINDER-FORUM.DE und auch nicht das geringste mit irgend einem anderen Forum zu tun.

All dies kann jedem Internetuser passieren der / die sich im Internet bewegt; es gibt keine hundertprozentige Sicherheit dagegen, genauso wenig wie es keine hundertprozentige Sicherheit gegen Einbruchsdiebstahl gibt !

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Do Dez 05, 2013 7:55 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Di Dez 03, 2013 10:25 pm

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Zur Information für alle.

Ich bin heute und momentan hier anwesend unter Nutzung meines alten, etwas langsameren, Ersatzkomputers während mein Hauptkomputer einer vollständigen und gründlichen Überprüfung und Reinigung unterzogen wird. Am Ende des Tages werde ich dann warscheinlich meinen Hauptkomputer wieder zurückhaben und alles wird dann auch wieder wie gewöhnlich laufen.

Grettings from Australia.
:D
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Dez 04, 2013 5:18 am

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http://www.antispam-ev.de/wiki/Hilfe-E-Mail_von_gestrandetem_Freund

ACHTUNG - WARNUNG - SCAM

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Hilfe-E-Mail von gestrandetem Freund

Dieser Artikel handelt von betrügerischen e-Mails in Form von angeblichen Hilferufen von Freunden. Diese Betrugsmails werden von gehackten e-Mail-Zugängen aus versendet.

Derzeit werden mit steigender Tendenz E-Mails versandt, in denen der Absender Freunde um eine Geldüberweisung per Western Union bittet. Ihm sei im Urlaub (Aberdeen, Edinburgh, Madrid, [Ukraine]...) die Tasche mit Handy, Flugticket, Pass und Kreditkarten gestohlen worden. Er brauche dringend ein paar hundert Euro, um Hotel und Rückflug bezahlen zu können. Als Kontaktmöglichkeit wird eine angebliche Telefonnummer des Hotels angegeben. Meist handelt es sich um die Rufnummer eines britischen Prepaid-Handys oder gar um Mehrwertnummern.

Die E-Mail ist gefälscht, der scheinbare Absender gar nicht in Urlaub. Als Antwort-E-Mail wird eine ähnliche E-Mail-Adresse wie die des Absenders angegeben, z.B.
m0nika-w0lf@irgendwo.de anstatt monika-wolf@irgendwo.de .


Schickt man Geld per Western Union, kann es weltweit abgehoben werden. Als Abholorte wurden mehrfach Liverpool oder Dublin ermittelt, jedoch nicht der angegebene Aufenthaltsort. Die Täter sind im Umfeld schwarzafrikanischer Betrügerbanden der sogenannten Nigeria-Connection zu vermuten.

Eigenartigerweise sind besonders Yahoo-Adressen betroffen, es wurde aber auch von Hotmail- oder MSN-Adressen berichtet. Es wurden auch schon E-Mail-Adressen von Personen des öffentlichen Lebens missbraucht.

MAßNAHMEN DES EMPFÄNGERS

Rasches Handeln ist wichtig. Jede Stunde Zögern erhöht die Chance, dass ein Empfänger dem Täter Geld schickt.

Scheinbaren Absender warnen!

Am besten warnt man den scheinbaren Absender telefonisch. Eine E-Mail bleibt womöglich länger ungelesen.
Eine E-Mail darf nicht durch Klick auf den Antwort-Button erstellt werden. Dann antwortet man dem Täter, anstatt den scheinbaren Absender zu warnen.

Anzeige erstatten?

Die Polizei zeigt sich erfahrungsgemäß wenig hilfsbereit. Aufgrund der hohen Zahl an versandten E-Mails geht man meist von einer straffreien Vorbereitungshandlung und noch nicht von einem Betrugsversuch im Sinne des § 263 Abs. 2 StGB aus.

Allerdings könnte die Polizei ohnehin nicht viel ermitteln, weil die E-Mail meist aus einer Bananenrepublik verschickt wurde.

Will man den Täter ködern, um weitere Spuren zu erhalten, sollte man von einer Wegwerf-Adresse auf das Ansinnen antworten. Man könnte z.B. anbieten, anstelle einer Western-Union-Zahlung die Hotelrechnung zu überweisen und das Flugticket am Flughafen hinterlegen zu lassen. Antwortet der Betrüger, liegt ein Betrugsversuch vor. Eine Frage nach dem Hotelnamen könnte auch spannend werden.

MAßNAHMEN DES SCHEINBAREN ABSENDERS

Rund-E-Mail an Adressen


Meist haben die Täter Adressdatei und E-Mails aus dem geknackten E-Mail-Account gelöscht. Hat man keine Sicherung, sollte man an sämtliche verfügbaren E-Mail-Kontakte eine Warnung senden, verbunden mit der Bitte, gemeinsame Bekannte ebenfalls zu warnen. Auch hier ist rasches Handeln wichtig!

Eventuell lässt sich von einem anderen PC die Adressdatei wieder herstellen, es kommt auf einen Versuch an. Allerdings sollte man die Adressdatei nicht auf der Mail-Seite des Providers belassen. Was nicht mehr dort ist, kann nicht nochmals gestohlen werden.

Anzeige erstatten

Der Täter ist in den Computer des scheinbaren Absenders oder den des Mail-Providers eingedrungen, hat Daten aus der Kontaktdatei des scheinbaren Absenders
ausgespäht und die Kontaktdatei gelöscht. Der scheinbare Absender sollte daher Anzeige gegen Unbekannt wegen Ausspähung von Daten sowie Datenveränderung erstatten und Strafantrag stellen.

Leider gilt auch hier, dass man an die Täter in einer afrikanischen Bananenrepublik nicht herankommen wird. Die Polizei wird aber einer E-Mail-Sperre oder einem Warnhinweis an Western Union mehr Nachdruck verleihen können als eine Einzelperson.

E-Mail-Provider warnen

Aufgrund der Dringlichkeit empfiehlt sich ein umgehender Anruf beim Provider, zusätzlich zu einer E-Mail, die womöglich nicht sofort gelesen wird. Der E-Mail-Provider sollte auf jeden Fall die falsche E-Mail-Adresse sperren.

Telefonanbieter warnen?

Dies verspricht wenig Erfolg. Die meist verwendete britische Vorwahl 0044 70 wird für internationale Rufweiterleitungen, meist an Prepaid-Handies außerhalb Großbritanniens genutzt. Sie gilt als starker Hinweis für unseriöse Machenschaften; die Telefonanbieter sind erfahrungsgemäß wenig kooperativ.
Warnung an Western Union

Die Auszahlung soll unter dem Namen des scheinbaren Absenders erfolgen. Es kann daher nicht schaden, Western Union zu warnen, allerdings lässt sich keine Aussage treffen, ob Western Union handeln wird.

Passwort ändern

Ein neues Passwort kann eine Sicherheitsmaßnahme sein, jedoch wurden manche Accounts trotz eines neuen Passworts mehrfach geknackt.

Eigenen Computer auf Schadsoftware prüfen

Als Grund für die gehackten Accounts konnte bisher nach unserer Kenntnis keine Schadsoftware auf den Rechnern der Accountinhaber ausgemacht werden. Sollte auch Ihr Mailzugang gehackt worden sein, empfehlen wir trotzdem die sorgfältige Prüfung Ihres eigenen Computers auf Viren/Trojaner. Hierzu reicht nicht die Prüfung durch Ihr bereits installiertes Virenschutzprogramm, sondern es sollte zusätzlich noch mit einem zweiten Prüfprogramm z.B. online gecheckt werden.

Bisher wurden nach unserer Kenntnis für diese Betrügereien fast ausschließlich yahoo-Mail-Accounts gehackt. Dies wurde z.T. wiederholt bei denselben Mailaccounts beobachtet, trotz erfolgter Sicherheitsprüfung des Computers des Accountbesitzers ohne Fund von Schadsoftware.

Diese beiden Tatsachen begründen einen Anfangsverdacht, dass es ein Sicherheitsproblem entweder im Web-Interface von yahoo-Mail oder aber direkt bei der internen Datenbankverwaltung von yahoo geben könnte.

Sofern Sie nach sorgfältiger Prüfung Schadsoftware auf Ihrem System ausschließen konnten, müssen Sie in Erwägung ziehen, dass Ihr Mailprovider ein Sicherheitsproblem hat.

Vorbeugen für Wiederholungsfälle

Die gehackte E-Mail-Adresse sollte man baldmöglichst löschen und sich überlegen, ob man dem Provider treu bleiben will. Besteht der Verdacht auf Datendiebstahl oder Sicherheitslücken beim Provider, sollte dies ein starkes Argument für einen Providerwechsel sein.

Bei Gratis-Providern sollte man den bürgerlichen Namen nicht in der E-Mail-Adresse verwenden und nicht im Von-Feld anzeigen lassen. Ohne den Namen des Absenders kann der Täter keine glaubhafte E-Mail verfassen.

In Adressdateien (egal, ob Outlook, Thunderbird oder online bei Gratis-Anbietern) sollte man auf jeden Fall eine seiner eigenen Reserve-E-Mails eintragen, und zwar nicht mit dem eigenen Namen. Dann erhält man ggf. selber eine Abzock-E-Mail - und wenn man den Schaden selbst bemerkt, hat man einen womöglich entscheidenden Zeitvorsprung.

Adressverzeichnisse sollten regelmäßig gesichert und außerhalb des Rechners gespeichert werden.

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WEBLINKS

■ TU Berlin: Gefälschte Hilferufe gestrandeter Freunde @
http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/scam/stranded.shtml [ unbedingt ebenso lesen und studieren und verstehen ]
■ Joe Wein, Tokio: - in englischer Sprache, Joe spricht aber auch deutsch und oberpfälzisch [ @
http://www.419scam.org/419-phone-uk.htm#phone-uk .
■ ZDF - WiSo, 9.7.2012:
Vorsicht bei simplen Passwörtern

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QUELLE: „Antispam e.V.“, Deidesheim, Rheinland-Pfalz, BRD.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Dez 05, 2013 12:35 am

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Die Überprüfung meines Komputers hat ergeben:
Malwarebytes-Anti-Malware Software hat "spyware.passwords.xgen" auf meinem Komputer gefunden!

Und seither hat Malwarebytes-Anti-Malware Software sofort beim Hochfahren meines Komputer zuhause "succesfully blocked access to a potentially malicious website: 89.28.45.20"

was sich auf folgende IP-Adresse bezieht:

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89.28.45.20 IP address Information
The IP address 89.28.45.20 was found in Chisinau, Moldova, Republic of. It is allocated to Starnet S.r.l, Sc Starnet Srl. Additional IP location information, as well as network tools are available below.

IP address: 89.28.45.20
ISP: Starnet S.r.l
Organization: Sc Starnet Srl
City: Chisinau
Country: Moldova, Republic of (MD) flag
latitude: 47.0056
longitude: 28.8575

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QUELLE: http://www.speedguide.net/ip/89.28.45.20 .
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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Dez 05, 2013 3:48 am

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Versandt am Donnerstag, 5. Dezember 2013, ca. 03:45 (MEZ)

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@ info@betrugsemail.de / @ http://www.betrugsemail.de/mail_melden.php

Hallo Stefan Mantwill / Mietmeile GmbH, Holzbrücke 7, 20459 Hamburg.

Das anscheinend so um den 2. Dezember 2013 eingerichtete
YAHOO-Email-Account martinidegross@yahoo.com.au wurde von einem Cyber-Betrüger eingerichtet um am 02.12.2013 das schon seit 10 Jahren bestehende YAHOO-Email-Account von martinidegrossi@yahoo.com.au zu hacken. Ich bin Martin MITCHELL in Australien und mir gehört das YAHOO-Email-Account martinidegrossi@yahoo.com.au .

Mit freundlichen Grüßen

Martin MITCHELL

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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Dez 05, 2013 10:28 am

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Mir wurde heute ( Do. 05.12.2013 ) am Spätnachmittag ( süd australische Zeit ) telefonisch dringend geraten bis auf weiteres nicht mein SKYPE zu benutzen, d.h. also nicht den SKYPE-Browser zu aktivieren.

Es wird morgen noch eingehender von meinem Komputer-Fachmann gecheckt und überprüft werden ob da nicht doch noch eine weitere Sicherheitslücke auf meinem Komputer existiert und zwar via
SKYPE, die es dem Hacker, wenn immer ich den SKYPE-Browser aktiviere, irgendwie ermöglicht weiterhin in und mit meinem Komputer sein Unwesen zu treiben; dass er tatsächlich auch zu irgend einem Zeitpunkt unmittelbar via SKYPE in mein Komputer eingedrungen ist.

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Re: Mein bekanntes 10 Jahre altes Email-Account wurde gehack

Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Dez 07, 2013 8:06 am

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Ich selbst verbreite dies auch im offentlich zuganglichen Internet - so:

SPIEGEL ONLINE NETZWELT

@ http://www.spiegel.de/netzwelt/web/hacker-stehlen-2-millionen-passwoerter-a-937320.html#js-article-comments-box-pager

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Hacker stehlen 2 Millionen Passwörter.

Google, Facebook und Co.: Zombie-PC-Netzwerk erbeutet Millionen Passwörter.

Datenumleitung über die Niederlande: Die Angreifer haben ihren wahren Aufenthaltsort verschleiert.

Mit einem Netzwerk aus gekaperten Rechnern haben Kriminelle millionenfach Zugangsdaten zu Internetdiensten geraubt. Eine Auswertung der Beute zeigt, wie nachlässig viele Nutzer mit ihren Zugängen zu sozialen Netzwerken und mit privaten Daten umgehen.

Unbekannte haben Millionen Zugangsdaten zu populären Webseiten wie Facebook, Google, LinkedIn, Twitter und YAHOO erbeutet. Wie das IT-Sicherheitsunternehmen Trustwave mitteilte [ @ http://blog.spiderlabs.com/2013/12/look-what-i-found-moar-pony.html%20in%20Englisch ], haben sich die Cyber-Kriminellen mit Hilfe des sogenannten Pony-Botnets Zugriff zu den vertraulichen Daten verschafft. []
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SELBST WEITERLESEN IM ORIGINAL: @ http://www.spiegel.de/netzwelt/web/hacker-stehlen-2-millionen-passwoerter-a-937320.html#js-article-comments-box-pager


And see too two relevant reports on the matter in English / Und siehe auch zwei relevante Berichte zu diesem Thema in Englisch @ http://www.dailymail.co.uk/news/article-2518540/Facebook-Twitter-hackers-steal-passwords-2m-social-media-accounts.html%20und%20http://www.cbsnews.com/news/hackers-millions-passwords-stolen-tips-to-protect-your-security-online/
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Mein bekanntes 10 Jahre altes Email-Account wurde gehackt.

Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Dez 07, 2013 11:51 pm

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In meinem Fall sollte das Geld an den Email-Account HACKER ( der vorspiegelte MM zu sein ) via WESTERN UNION an folgende Adresse in der Ukraine geschickt werden:

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Receiver's Name: M….. M…….
Receivers Location:
12 Boryspilska Street, Kyiv, 02099 Ukraine.

.


Und die folgenden Personen, Organisationen, Telefonnummern, IP-Nummern und Server u.s.w. wurden in Zusammenhang mit diesen Kommunikationen genutzt:

Das ist die IP-Adresse eines Servers in Nigeria, ermittelt mit dem Programm IPnetInfo


.
This is the AfriNIC Whois server.
Note: this output has been filtered.
Information related to '41.190.0.0 - 41.190.31.255'
inetnum: 41.190.0.0 - 41.190.31.255
netname: EMTS-20080523
descr: EMTS Limited / Etisalat
Nigeria
country: NG

admin-c: AAH2-AFRINIC
tech-c: OBA1-AFRINIC
org: ORG-EMTS1-AFRINIC
status: ALLOCATED PA
mnt-by: AFRINIC-HM-MNT
mnt-lower: EMTS-MNT
source: AFRINIC # Filtered
parent: 41.0.0.0 - 41.255.255.255

organisation: ORG-EMTS1-AFRINIC
org-name: Emerging Markets Telecommunication Services (EMTS) Limited
org-type: LIR
country: NG
address: EMTS
address: Plot 19, Zone 'L',
address: Federal Government Layout,
address: Banana Island,
address: Ikoyi, Lagos
address:
Nigeria
address: Ikoyi
address:
Nigeria
address: Lagos
e-mail:
muideen.aruna@etisalat.com.ng
e-mail: oluseyi.lala@etisalat.com.ng
e-mail: ipmanagement@etisalat.com.ng
e-mail: bashir.shittu@etisalat.com.ng
e-mail: temitope.bello@etisalat.com.ng
phone: +2348099444333
phone: +2348099444023
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mnt-ref: EMTS-MNT
mnt-by: AFRINIC-HM-MNT
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person: Ahmed Al Housani
nic-hdl: AAH2-AFRINIC
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address: Plot 19, Zone 'L',
address: Federal Government Layout,
address: Banana Island,
address: Ikoyi, Lagos
address:
Nigeria
address: Ikoyi
address:
Nigeria
e-mail: muideen.aruna@etisalat.com.ng
phone: +2348099444456
phone: +2348099444475
source: AFRINIC # Filtered

person: Omar Bin Ashoor
nic-hdl: OBA1-AFRINIC
address: Everest Court,
address: Plot 19, Zone L,
address: Federal Government Layout,
address: Banana Island,
address: Ikoyi
address: Lagos 101241
address:
Nigeria
e-mail: muideen.aruna@etisalat.com.ng
phone: +2348099444023
phone: +2348023717175
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