Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Mär 16, 2020 4:34 am

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QUELLE: https://staythefuckhome.com/de/

[ Das Ganze steht zur Verfügung in insgesamt 17 verschiedenen Sprachen ]

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#StayTheFuckHome

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Eine Bewegung, um die COVID-19 Pandemie aufzuhalten

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Unsere Regierungen setzen nur langsam Maßnahmen zur Kontrolle der Ausbreitung von SARS-CoV-2 und zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie um. Zögerliche Reaktionen, öffentliche Beschwichtigung und das Ziel, die Wirtschaft zu stabilisieren, haben verhindert, dass Maßnahmen getroffen wurden, die Millionen von Menschen vor dieser Krankheit schützen würden. Es ist an der Zeit, dass wir, als Bürgerinnen und Bürger dieser Erde, unseren Teil im Kampf gegen COVID-19 beitragen.

Um es ganz offen zu sagen: Bleib verdammt nochmal zu Hause!

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Das Selbst-Quarantäne Manifest

Ohne klinisch getestete Behandlungsmethoden und wissend, dass die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffes frühestens in einem Jahr zu erwarten ist, ist der einzige Weg, die Coronavirus-Pandemie in den Griff zu bekommen, die Ausbreitung zu verlangsamen. Die folgende Liste umfasst eine Reihe von Maßnahmen, sortiert von den Einfachsten, hin zu den Effektivsten im Kampf gegen die Pandemie. Sie soll Menschen, die sich dieser Bewegung anschließen wollen, als grober Leitfaden dienen, um Maßnahmen zu ergreifen, die wirklich etwas verändern können.

1. Sei nicht panisch, aber wachsam.

2. Wasche regelmäßig und gründlich deine Hände und halte dich an die Husten- und Nießettikette.

3. Vermeide es, dein Gesicht zu berühren - einschließlich von Mund, Nase, und Augen.

4. Halte eine angemessene soziale Distanz, verzichte auf Umarmungen, Küsse, Händeschütteln und High-Fives. Wenn es sein muss, nutze sicherere Alternativen.

5. Nimm nicht an Konzerten, Theaterstücken, Sportveranstaltungen oder anderen Massenveranstaltungen teil.

6. Vermeide den Besuch von Museen, Ausstellungen, Kinos, Nachtclubs und anderen öffentlichen Freizeitangeboten.

7. Halte dich gesellschaftlichen Zusammenkünften und Veranstaltungen wie Vereinstreffen, Gottesdiensten und privaten Feiern fern.

8. Reduziere deine Reisen auf ein Minimum. Unternehme Fernreisen nur dann, wenn es unbedingt notwendig ist.

9. Meide öffentliche Verkehrsmittel, soweit es dir möglich ist.

10. Arbeite von Zuhause, sofern das für dich möglich ist. Fordere deinen Arbeitgeber auf, nach Möglichkeit Heimarbeit zuzulassen.

11. Ersetze so viele soziale Interaktionen durch Remote-Alternativen wie Telefonanrufe oder Videochats.

12. Verlasse dein Zuhause nicht, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.


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Denke daran, dass es keine richtige oder falsche Anzahl von getroffenen Maßnahmen gibt. Setze die Maßnahmen um, mit denen du dich wohl fühlst und die deine Existenz nicht gefährden. Kündige natürlich nicht deinen Job! Aber denke daran, dass jede getroffene Maßnahme etwas beiträgt.

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Warum handeln jetzt so wichtig ist

SARS-CoV-2 ist ein hochinfektiöses und potenziell tödliches Virus, das eine Atemwegserkrankung namens COVID-19 verursacht. Vielleicht ist dir das Virus auch unter einem der folgenden Namen bekannt: 2019-nCoV, neuartiges Coronavirus, Wuhan Coronavirus, China oder Wuhan Grippe, oder einfach Coronavirus. Alle diese beziehen sich auf das gleichen Virus, das diese Bewegung stoppen möchte.

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In den letzten Wochen und Monaten wurde das Virus und die durch es hervorgerufene Krankheit immer wieder mit dem Influenzavirus und der saisonalen Grippe verglichen. Aufgrund der Überschneidung der Symptome und der scheinbar ähnlichen Schwere ist dieser Vergleich für viele Menschen naheliegend. Betrachten wir allerdings, was wir über dieses neue Virus bisher wissen, kann die Bedrohung, die es für unsere Gesellschaft darstellt, nicht von der Hand gewiesen werden.

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1. Ansteckender als die Grippe

Mit einem geschätzten R0 zwischen 1,4 – 6,49 und einer durchschnittlichen Schätzung von 3,28[1], ist SARS-CoV-2 viel ansteckender und breitet sich viel schneller aus als die saisonale Grippe, deren mittlerer R0 1,28[2] beträgt.

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2.Tödlicher als die Grippe

Die sogenannte Fall-Sterblichkeitsrate (im engl. CFR abgekürzt) von SARS-CoV-2 wird auf etwa 2% geschätzt[3], was bedeutet, dass schätzungsweise 2% der Menschen, bei denen COVID-19 diagnostiziert wird, daran erliegen werden. Im Vergleich dazu wird der CFR der saisonalen Influenza auf etwa 0,1% geschätzt[4]. Damit ist SARS-CoV-2 ungefähr 20-mal tödlicher ist als die saisonale Grippe.

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3. Möglichkeit schwerer Symptome

Geschätzte 15 – 20% der infizierten Personen leiden an schweren Symptomen, die ärztliche Hilfe erfordern[5], dazu zählen unter anderem Lungenentzündung mit Kurzatmigkeit und verminderter Sauerstoffsättigung im Blut.

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4. Keine Behandlung, kein Impfstoff, keine Immunität

Da SARS-CoV-2 erst seit kurzem existiert, sind noch keine zuverlässigen Behandlungen für COVID-19 bekannt und es ist mehr Forschung erforderlich, um infizierte Menschen effizient zu behandeln. Ebenso gibt es noch keinen Impfstoff gegen SARS-CoV-2[6] und die Entwicklung eines solchen Impfstoffs wird noch erhebliche Zeit in Anspruch nehmen. Ohne Impfstoffe und ohne weit verbreitete Immunität ist jeder Mensch anfällig für eine Infektion. Während die meisten Infizierten nur unter leichten Symptomen leiden, kann dieser Mangel an Herdenimmunität bei einer erheblichen Anzahl von gefährdeten Personen zu schwerer Erkrankung führen.

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5. Exponentielles Wachstum

Aufgrund fehlender Immunisierung gegen dieses neue Virus ist die theoretische Obergrenze für die Zahl der Infizierten die gesamte Menschheit. Und obwohl das exponentielle Wachstum auf den ersten Blick immer langsam erscheint, kann es in relativ kurzer Zeit zu unvorstellbar hohen Zahlen führen. Da sich die Anzahl der Infizierten derzeit innerhalb weniger Tage verdoppelt[7], droht eine Überlastung des Gesundheitssystems, was zu einer noch höheren Zahl von Todesfällen führen wird, da Erkrankte nicht die Pflege erhalten, die sie benötigen.

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Indem Du Dich der Bewegung anschließt und damit das Risiko für Neuinfektionen reduzierst, schützt du dich nicht nur selbst, sondern trägst auch dazu bei, die Ausbreitung für alle anderen einzudämmen, insbesondere für diejenigen, die einem höheren Risiko ausgesetzt sind.


Wenn dir unser Anliegen am Herzen liegt, teile diese Seite bitte in sozialen Medien, per E-Mail oder erzähle einfach deinen Freunden und deiner Familie davon. Aber bitte, #StayTheFuckHome.

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Hinweis: Diese Website stellt keine medizinische Beratung dar. Alle bereitgestellten Informationen dienen Interessierten als Empfehlung, die auf gesundem Menschenverstand, Best Practices und anekdotischen Beweisen basieren, um dich und deine Liebsten zu schützen. Es gibt keine Garantien oder wissenschaftliche Beweise, dass das Einhalten dieser Maßnahmen zu einer Reduzierung der Ausbreitung oder gar zum Ende der COVID-19 Pandemie führen wird. Weiter gibt es keine Garantie dafür, dass das Einhalten dieser Richtlinien einen wirksamen Schutz vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 oder irgendeinem anderen viralen oder bakteriellen Erreger bietet. Jegliche Informationen dieser Website wurde mit den besten Absichten und nach bestem Wissen und Gewissen zur Verfügung gestellt. Die Betreiber, Übersetzer und Unterstützer dieser Website können in keinem Fall für Schäden oder andere Haftungsansprüche in Anspruch genommen werden. Solltest du Bedenken oder Kommentare zu Informationen auf dieser Website haben, erreichst du uns gerne per E-Mail unter inquiry@staythefuckhome.com .

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Für fußnotenähnliche Erklärungen und Beweislieferungen siehe das ORIGINAL @ https://staythefuckhome.com/de/
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mo Apr 06, 2020 1:11 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Mär 30, 2020 1:40 am

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Coronavirus-Sicherheitsstufe 3 jetzt auch in ganz Australien. Jeder der nicht unbedingt raus muß soll zu hause beiben. Nicht mehr als 2 Personen im öffentlichen sowie auch im privaten Bereich (ausgenommen größere Familien/Familenegruppen), und all das für die nächsten 6 Monate. Über 70-jährige sollten schon garnicht erst rausgehen. Und unbedingt ÜBERALL den vorgeschriebenen Abstand halten!
Aktuelle Nachrichten vom Australiens öffentlichrechtlichen Sender: ABC - RADIO NATIONAL:
https://www.abc.net.au/news/2020-03-30/coronavirus-live-updates-covid-19-latest-news-new-restrictions/12101046

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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Mär 30, 2020 4:01 am

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SÜDTIROL NEWS @ https://www.suedtirolnews.it/chronik/verstoss-gegen-corona-massnahmen-43-meraner-angezeigt

[ Meran in Italien; Region: Trentino-Südtirol - https://de.wikipedia.org/wiki/Meran ]
[ Merano in Italy, Region: Trentino-South Tyrol -
https://en.wikipedia.org/wiki/Merano ]


Mehrheit der Meraner hält sich daran

Verstoß gegen Corona-Maßnahmen: 43 Meraner angezeigt

Montag, 23. März 2020 | 16:09 Uhr

Meran – In Meran geht die Desinfektion der Stadt weiter. Wie bereits berichtet, haben die Stadtwerke vorgestern auf Anweisung der Gemeinde Meran und in Absprache mit der Gemeindeleitstelle für Zivilschutz begonnen, nachts (ab 19.00 Uhr) die Bürgersteige vor Apotheken, Wertstoffinseln und Bushaltestellen mit 50-prozentigem Wasserstoffperoxid, das in Wasser auf eine Konzentration von fünf Prozent verdünnt wird, zu desinfizieren. Die Reinigung wird in diesen Tagen fortgesetzt. Ebenso fortgeführt wird auf dem gesamten Gemeindegebiet der Straßenwaschdienst.

Coronavirus-Regeln: Mehrheit der Meraner hält sich daran

Seit der Einführung der Einschränkungen zur Eindämmung der Covid-19-Infektion haben die Beamtn der Stadtpolizei rund 600 Autofahrer und Fußgänger angehalten, um die Beachtung der Vorschriften zu kontrollieren. Davon 43 Bürger wurden dabei wegen Verstoßes gegen die Auflagen angezeigt. „Aber die große Mehrheit der Bevölkerung hält sich an die Vorgaben, die jetzt noch strikter geworden sind“, bestätigte Ortspolizei-Kommandant Fabrizio Piras.

Neu ist zum Beispiel, dass körperliche Aktivität – wie bisher allein und nicht in Gruppen – nur in einem Kreis von 200 Metern vom eigenen Wohnsitz erlaubt ist. Auch ist es für Menschen verboten, das eigene Gemeindegebiet zu verlassen. Wer sich dennoch bewegt – aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen, oder weil er/sie sich in einer Notsituation befinden, muss eine Eigenerklärung bei sich haben.

Solche und weitere Informationen über die aktuelle Coronavirus-Lage und die Vorbeugemaßnahmen sind für alle wichtig und sollten möglichst verbreitet werden. Deshalb ist es hilfreich, dass genau diese Infos auch an Menschen mit Migrationshintergrund weitergegeben werden.

Informationen zur Covid-19-Situation in Italien finden sich
in 15 Sprachen auf der Homepage des Hochkommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR) [ Siehe @ https://coronavirus.jumamap.com/it_it/ !! ], das mit dem Schutz von Flüchtlingen und Staatenlosen beauftragt ist.

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Ich konnte nichts – auch in Australien nichts! – in englischer Sprache finden, dass darüber Auskunft gäbe, dass alle Anweisungen über jeweilig neu eingeführte notwendige Maßnahmen auch, sofort, in vielen, vielen Fremdsprachen zur Verfügung stünden. Solche Anweisungen in Fremdsprachen sind m.M.n. in allen Ländern der Welt absolut notwendig - unabdingbar !!
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Beitragvon Martin MITCHELL » So Apr 05, 2020 2:28 pm

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VERGIFTUNGSGEFAHR UND TOD!

Also bitte nicht selbst damit herumexperimentieren!


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Ivermectin soll als wirksames Medikament gegen Covid-19 fungieren

Australische Wissenschaftler veröffentlichen Forschungsergebnisse, in denen Ivermectin als hochwirksames Medikament gegen das Covid-19-Virus wirken soll.

[
QUELLE: Nau.ch (SCHWEIZ): https://www.nau.ch/news/ausland/ivermectin-soll-als-wirksames-medikament-gegen-covid-19-fungieren-65689114 ]

Ivermectin

Ivermectin soll die Viruslast in einer mit dem Covid-19-Virus infizierten Zellkultur bis zu 5'000 Mal reduzieren.

Das Wichtigste in Kürze

● Ivermectin soll als Gegenmittel zum Covid-19-Virus fungieren.

● Australische Wissenschaftler haben ihre Forschungsergebnisse nun präsentiert.

● Das Medikament reduziert nach 48 Stunden die RNA von Covid-19 um 99,8 Prozent.

Ivermectin soll, gemäss australischen Wissenschaftlern, hochwirksam gegen das Covid-19-Virus sein. Das antiparasitäre Medikament kann demnach die Viruslast in einer mit dem Covid-19-Virus infizierten Zellkultur bis zu 5'000 Mal reduzieren. Dies berichtete bereits «Diario AS».

Momentan gibt es so weit keinen Impfstoff und keine Behandlung gegen das Virus. Nun soll das Gegenmittel gefunden sein. Die Studie stammt vom Biomedicine Discovery Institute (BDI) der Monash University und dem Peter Doherty Institute of Infection and Immunity.

Die Wissenschaftler zeigen, dass Ivermectin die in der Zellkultur vorhandene virale Covid-19-RNA nach 24 Stunden um 93 Prozent reduziert. Nach 48 Stunden sollen sogar 99,8 Prozent der RNA abgebaut sein.

Beitrag von Lea Wurmet
Am 05. April 2020 - 03:56

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Ich persönlich bin sehr gut informiert. Ich habe noch viel, viel mehr Information zu Ivermectin / Avermectin; ist aber alles in English.

VERGIFTUNGSGEFAHR UND TOD!

Also bitte nicht selbst damit herumexperimentieren!

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Di Apr 21, 2020 9:23 am, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Apr 06, 2020 1:11 am

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Extrem wichtig: Abstand halten! (und, wo möglich - m.M.n. - auch Masken tragen!)

m.M.n. "Husten"+"sprüht"+"6 Meter" - mindestens bis zu 6 Meter
möglicherweise aber bis zu 12 Meter und mehr !!

m.M.n. "Niesen"+"sprüht"+"8 Meter" - mindestens bis zu 8 Meter
möglicherweise aber bis zu 14 Meter und mehr !!

m.M.n. "Sprechen"+"sprüht"+"2 Meter" --- mindestens bis zu 2 Meter
möglicherweise aber bis zu 4 Meter und mehr !!


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GESUNDHEIT - „HATSCHI“

Nies-Tropfen fliegen mindestens zwölf Meter weit

Veröffentlicht am 14.04.2014 | Lesedauer: 2 Minuten

Von Sophia Weimer

[
QUELLE: https://www.welt.de/gesundheit/article126945394/Nies-Tropfen-fliegen-mindestens-zwoelf-Meter-weit.html ]


[ FOTO: Eine stark schniesende Person: „Beim Niesen fliegen die Tröpfchen. Bislang dachte man, dass sie das maximal zwei Meter weit tun. Forscher entdeckten jetzt, dass es Dutzende Meter sind – die Teilchen folgen einer bestimmten Bewegung“
„Quelle: picture alliance / dpa/gk/rh lof“ ]


In die Hand, den Ellenbogen oder ins Taschentuch: Beim Niesen fliegen die Krankheitserreger nur so durch die Luft. Forscher entdeckten: Die Tröpfchen wirbeln viel weiter und ganz anders als gedacht.

Ein „Hatschi“ hat weitreichendere Folgen als bislang gedacht. Das fanden Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) heraus und veröffentlichten eine Studie dazu im "
Journal of Fluid Mechanics" [ Siehe @ https://www.cambridge.org/core/journals/journal-of-fluid-mechanics/article/violent-expiratory-events-on-coughing-and-sneezing/475FCFCBD32C7DB6C1E49476DB7A7446 ]. Sie schreiben darüber, wie und wie weit die Tröpfchen inklusive Erregern durch die Luft fliegen. Das Team spricht vom „krankmachenden Fußabdruck des Niesers“.

Das Ergebnis der Wissenschaftler: Die Tropfen fliegen deutlich weiter als bislang angenommen durch die Luft. Die ganz kleinen Tröpfchen sogar bis zu 200 mal so weit, schreiben die Forscher. Das heißt für den Alltag: In die Hand, den Ellenbogen oder ein Taschentuch zu niesen ist noch wichtiger als gedacht.

Das Team um John Bush, Professor für angewandte Mathematik am MIT, zieht aber noch andere Schlussfolgerungen aus der Studie. Architekten und Ingenieure sollten – so steht es in einer
Pressemitteilung des MIT – Büros oder Krankenhäuser anders gestalten, die Luftzirkulation in Flugzeugen solle überdacht werden. Anhand der neuen Erkenntnisse über das Flug- und Verbreitungsverhalten der Erreger könnten dadurch Ansteckungen verringert werden [ Siehe @ http://news.mit.edu/2014/coughs-and-sneezes-float-farther-you-think .


Tröpfchen fliegen nicht einfach geradeaus

Denn die Forscher entdeckten: Die infektiösen Tröpfchen fliegen nicht einfach geradeaus. „Wenn Sie husten oder niesen, sehen Sie die Tröpfchen, oder Sie fühlen sie, wenn jemand Sie anniest“, wurde Bush in der Mitteilung zitiert. „Aber sie sehen die Wolke nicht, die unsichtbare Gasphase.“

Diese Gaswolke verlängere die Flugstrecke der Partikel, die in ihr schwebten. Die Teilchen sind also nicht komplett unabhängig voneinander. Ihr Zusammenspiel mit der Wolke mache den Unterschied und entscheide über die Flugbahn.

Eine wichtige Erkenntnis sei auch, so schreiben
John Bush [ Siehe @ http://math.mit.edu/~bush/ ] und Kollegen, dass die kleinen Teilchen viel weiter durch die Luft fliegen als die größeren. Sie wirbeln in der Gaswolke herum und werden so weit getragen, während die größeren Tropfen früher herausfallen.

Bislang sei man davon ausgegangen, dass ein Nieser höchstens zwei Meter weit reiche. Jetzt wisse man: Die kleinen Tröpfchen fliegen mindestens zwölf Meter, wenn nicht dutzende. Damit „sprengten“ sie die Größe normaler Räume, sagte Bush. Die Erreger würden also durch komplette Zimmer – und weiter – transportiert.

Für ihre Studie werteten die Wissenschaftler Videoaufnahmen von Niesern und Hustern aus. Außerdem nutzten sie Simulationen und mathematische Modelle.

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Di Apr 21, 2020 7:14 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Apr 06, 2020 10:17 pm

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[ QUELLE: DW - Deutsche Welle: https://www.dw.com/de/das-immunsystem-im-kampf-gegen-corona/a-52995923 ]

WISSEN & UMWELT

Das Immunsystem im Kampf gegen Corona

Ein zentraler Spieler bei der Bekämpfung des Coronavirus ist unser Immunsystem. Es schützt uns gegen den Eindringling, kann sogar hilfreich für die Therapie werden. Manchmal jedoch wendet es sich auch gegen uns.

[ … hier habe ich erst einmal viel von diesem sehr langen und informativen Artikel ausgelassen … ]
[
MAN KONSULTIERE DAS ORIGINAL ]


Wie kann man sich die Antikörper-Reaktion des Immunsystems zu Nutze machen?

Schon heute sammeln Forscher das Plasma von Menschen, die eine Infektion mit SARS-CoV-2 erfolgreich überstanden haben, und behandeln damit in begrenztem Umfang an COVID-19 erkrankte Patienten. Das zugrunde liegende Prinzip: Passive Immunisierung [ Siehe @ https://www.dw.com/de/mit-medikamenten-aus-antik%C3%B6rpern-gegen-corona/a-52804320 ]. Die hierzu durchgeführten Studien zeigen bislang positive Ergebnisse, wurden jedoch meist nur an wenigen Personen durchgeführt.

Bestenfalls setze man die passive Immunisierung erst dann ein, wenn das körpereigene Immunsystem eines Patienten bereits angefangen hat, gegen das Virus zu arbeiten, meint Achim Hörauf: "Je länger man die Patienten mit der Infektion alleine lassen kann, bevor man sie mit der passiven Immunisierung schützt, desto besser." Nur durch die aktive Immunisierung nämlich sei man auch längerfristig geschützt. Gleichzeitig sei es schwer, diesen Zeitpunkt zu erkennen.

Um zu untersuchen, ob ein Mensch am Coronavirus erkrankt ist, werden bislang PCR-Tests verwendet. Mit Hilfe einer PCR kann man nicht sagen, ob vermehrungsfähige Virus-RNA vorhanden ist oder nicht. Sie ist ein reiner Nachweis, ob überhaupt noch Virus vorhanden ist. Tot oder lebendig. Ein PCR-Test kann keine Aussage darüber treffen, ob unser Immunsystem bereits eingeschritten ist, wir also in der Vergangenheit Kontakt mit dem Virus hatten, Antikörper gebildet haben und nun geschützt sind. Forscher arbeiten daher an Tests, die unser Blut auf das Vorhandensein von Antikörpern untersuchen. Sie sind zum Beispiel in Singapur bereits in der Anwendung, stehen in den USA kurz vor Fertigstellung. Mit Hilfe dieser Tests könnte man endlich Übersicht in die
unklaren Fallzahlen [ Siehe @ https://www.dw.com/de/coronavirus-zahlenwust-was-bedeuten-all-die-zahlen/a-52791358 ] bringen. Zudem könnten Menschen, die Antikörper gegen das Virus entwickelt haben, beispielsweise im Gesundheitswesen "in vorderster Front" eingesetzt werden. In der Diskussion befindet sich sogar ein "Immunitätspass".


Kann man sich mehrmals mit Corona infizieren und/oder erkranken?

"Nach allem, was wir wissen, geht das nicht mit demselben Erreger", meint Achim Hörauf. Man könne sich zwar mit anderen Coronaviren oder Viren aus der SARS- oder MERS-Gruppe infizieren, wenn deren Spike-Proteine, anders aussehen, "was die derzeitige Epidemie betrifft, kann man davon ausgehen, dass die Personen, die COVID-19 durchgemacht haben, daran erst mal nicht mehr erkranken und das Virus auch nicht weiter übertragen."

Ab wann ist man nicht mehr ansteckend?

Eine Studie, durchgeführt an den ersten Corona-Patienten in Deutschland [ Siehe @ https://www.nature.com/articles/s41586-020-2196-x ], zeigte, dass sich ab Tag acht nach Symptombeginn keine vermehrungsfähigen Viren, die man in Zellkultur anzüchten kann, mehr finden lassen, auch wenn in der PCR noch bis zu 100.000 Genkopien pro Probe nachgewiesen werden können. Das könnte die bisherigen Empfehlungen zur Quarantäne in Zukunft verändern. Man könnte z.B. genesende Patienten dann früher aus Krankenhäusern entlassen, was die freie Bettenkapazität erhöhen könnte.

Nach Maßgabe des Robert-Koch-Instituts können Patienten bisher aus dem Krankenhaus entlassen werden, wenn sie innerhalb von 24 Stunden zwei negative PCR-Proben aus dem Rachenraum aufweisen. Falls sie einen schweren Verlauf hatten, sollten sie weitere zwei Wochen in der häuslichen Isolierung verbleiben. Für jede Entlassung, egal ob aus dem Krankenhaus oder häuslicher Isolierung, sollte man mindestens 48 Stunden symptomfrei sein.


Warum reagieren Menschen unterschiedlich stark auf das Virus?

Während einige Menschen mit einer milden Erkältung davonkommen, werden andere beatmungspflichtig oder sterben sogar an SARS-Cov-2. Insbesondere Menschen mit vorbestehenden Erkrankungen sowie Ältere scheinen dem Virus häufiger unterlegen zu sein. Warum? Das ist die aktuell heißeste Frage [ Siehe @ https://www.dw.com/de/warum-sind-vorerkrankungen-so-gef%C3%A4hrlich/a-52916094 ].

Es werde noch eine sehr, sehr lange Zeit dauern, um die mechanistischen, biologischen Grundlagen zu verstehen, warum einige Menschen so viel schwerer betroffen sind als andere, sagte die Virologin Angela Rasmussen gegenüber "The Scientist". "Das Virus ist wichtig, aber die Wirtsantwort ist mindestens genauso wichtig, wenn nicht wichtiger", meinte auch ihr Kollege Stanley Perlman gegenüber dem Magazin.

Stefan Meuer sieht in der unterschiedlichen Ausstattung und Aktivität unserer Immunsysteme ein grundlegendes Überlebensprinzip der Natur: "Wenn wir alle gleich wären, könnte ein und dasselbe Virus die ganze Spezies Mensch auf einmal ausrotten." Aufgrund der genetischen Spannbreite sei es ganz normal, dass einige Menschen an einer Viruserkrankung sterben, während andere diese noch nicht einmal bemerken.

Auch Achim Hörauf vermutet immunologische Varianten, die genetisch festgelegt sein könnten. Da man beim Coronavirus eine interstitielle Lungenentzündung beobachtet, stehe wahrscheinlich eine Überreaktion des Immunsystems im Vordergrund. Ebenso könne aber auch jeder Betroffene mit einer unterschiedlichen Dosis Virus beladen worden sein, was wiederum unterschiedliche Verläufe zur Folge hat. Und schließlich mache es einen Unterschied, wie robust Körper und Lunge sind.
Leistungssportler haben schlicht mehr Lungenvolumen als langjährige Raucher.

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Auf der gleichen Seite erscheinen weitere relevante Themen unter: „DIE REDAKTION EMPFIEHLT
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Di Apr 07, 2020 3:38 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » Di Apr 07, 2020 3:29 am

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Ich noch einmal auf DAS MEDIKAMENT IVERMECTIN zurückkomme:

Erstmalig von mir erwähnt hier im
EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-Forum am Sonntag, 5. April 2020, um 14:28 Uhr @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=1892#p1892


JETZIGE UPDATE-QUELLE: https://rtf1.de/news.php?id=25427 :

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DEUTSCHLAND & WELT:

Corona-Durchbruch im Labor: Kopflaus-Medikament Ivermectin tötet Covid-Virus binnen 48 Stunden

Forschern ist offenbar ein Durchbruch im Kampf gegen das Covid-Virus gelungen: Ivermectin, ein Mittel gegen Kopfläuse, tötet Coronaviren im Laborversuch binnen 48 Stunden ab. Lesen Sie alles Weitere hier:

Wissenschaftlern der australischen Monash-Universität ist offenbar ein Durchbruch im Kampf gegen das Corona-Virus gelungen: Im Laborversuch tötet das Kopflaus-Medikament Ivermectin Covid-19-Zellkulturen innerhalb von zwei Tagen ab.

"Wir haben herausgefunden, dass bereits eine einzige Dosis innerhalb von 48 Stunden die gesamte virale DNA entfernen kann", zitiert die Daily Mail Dr. Kylie Wagstaff vom Biomedicine Discovery Institute der Monash-Universität "Selbst schon nach 24 Stunden gab es eine signifikante Reduktion", sagte Wagstaff weiter.

Der Wirkstoff Ivermectin ist Wagstaff zufolge weltweit und umfangreich verfügbar [ und schon umfangreich weltweit im Einsatz seit 1975! - MM ]. Die Wissenschaftler sind nun dabei, vorklinische Tests und klinische Studien am Menschen durchzuführen, um die richtige Dosis des Medikaments für den Einsatz beim Menschen herauszufinden. Dies werde aber noch mindestens einen Monat in Anspruch nehmen.

Dr. Kylie Wagstaff weist auf der homepage ihres Institutes ausdrücklich darauf hin, dass das Medikament Ivermectin erst dann bei Menschen gegen Covid-19 eingesetzt werden kann, wenn die klinischen Tests an Menschen durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen sind: Dabei müsse auch die richtige Dosierung herausgefunden werden.

Ivermectin wird außer gegen Kopfläuse auch gegen Scabies (Krätze) und gegen die Flusskrankheit eingesetzt. Ivermectin hat sich bei In-Vitro-Versuchen auch als wirksam gegen HIV, Influenza, Dengue und den Zika-Virus erwiesen.

Die Medikamenten-Studie wurde als Gemeinschaftsprojekt vom Monash Biomedicine Discovery Institute und dem Peter Doherty Institute of Infection and Immunity durchgeführt.

Dr. Wagstaff und Professor Jans
begannen mit ihren Untersuchungen zur Wirksamkeit von Ivermectin gegen das Covid-19-Virus unmittelbar nachdem der Beginn der Pandemie bekannt geworden war.

Wagstaff hatte bereits im Jahr 2012 einen bahnbrechenden Durchbruch in der Ivermectin-Forschung erzielt: Damals hatte die Wissenschaftlerin zusammen mit Professor David Jans die antivirale Wirkung von Ivermectin entdeckt. Auch Jans und sein Team erforschen bereits seit mehr als 10 Jahren die Wirksamkeit von Ivermectin auf verschiedene Viren.

Das komplette Paper der Studie
(in englischer Sprache) findet sich hier: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0166354220302011

Die australische Monash-University zählt eigenen Angaben zufolge zu den Top 100 Universitäten weltweit. Das Monash Biopmedicine Discovery Institut wurde erst jüngst ins Leben gerufen. Eigenen Angaben zufolge bringt das Institut an der Monash-Universität über 120 internationale Forschungsteams zusammen, die mit "weltbester Technologie und Infrastruktur" unterstützt werden.

QUELLEN:
Daily Mail / PM Monash University / Science Direct

Ein Artikel der Prometheus.tv-Wissenschaftsredaktion im Verbund mit dem Recherchenetzwerk.BW

Erstveröffentlichung: 05.04.2020-23:01

Jüngste Aktualisierung: 06.04.2020-13:53

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Di Apr 21, 2020 11:43 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Apr 08, 2020 1:56 am

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Der folgende diesbezügliche Bericht versteckt sich hier in einem ganz, ganz langen Text:

QUELLE: WELT @ https://www.welt.de/vermischtes/live206935325/Corona-live-Drosten-empfiehlt-drei-Massnahmen-nach-der-Kontaktsperre.html :

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[ Dienstag, 7. April 2020 ]

Schwerkranke Corona-Patienten dürfen nicht zugelassenes Mittel testen

Besonders schwer erkrankte Corona-Patienten dürfen künftig mit dem noch nicht zugelassenen Wirkstoff Remdesivir behandelt werden, wenn alle anderen Mittel versagt haben. Das hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn genehmigt, wie ein Sprecher am Dienstag bestätigte. Der Wirkstoff Remdesivir wurde von einem US-Pharmaunternehmen ursprünglich gegen Ebola-Infektionen entwickelt. Es gebe erste Anzeichen für eine Wirksamkeit auch gegen das Coronavirus, hatte die europäische Arzneimittelbehörde EMA vergangenen Freitag [ 03.04.2020 ] festgestellt und einen Einsatz des Mittel für Schwerkranke ohne Behandlungsalternative („Compassionate use“) empfohlen. Dem folgte die deutsche Behörde.

In einem Bericht im Magazin renommierten "The New England Journal of Medicine" heißt es,
Remdesivir habe den Zustand eines Coronapatienten in den USA verbessert. Mehrere Studien dazu laufen, mehr als 700 Patienten haben das Medikament schon erhalten. Mediziner hoffen, dass schon im Laufe des Aprils erste Ergebnisse vorliegen.

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[ QUELLE: DW - Deutsche Welle: https://www.dw.com/de/gibt-es-l%C3%A4ngst-ein-medikament-gegen-das-neue-coronavirus/a-53028633 : ]

[ Permalink:
https://p.dw.com/p/3aVAX : ]

[ Montag, 6. April 2020 ]


MEDIZINISCHE STUDIEN


Gibt es längst ein Medikament gegen das neue Coronavirus?

Parallel zur Impfstoff-Entwicklung prüfen Ärzte weltweit, ob bereits vorhandene Wirkstoffe auch gegen SARS-CoV-2 helfen können. Das spart wertvolle Zeit und kann Leben retten.

Vielleicht muss ja gar kein neues Medikament gegen das neuartige Coronavirus SARS CoV-2 gefunden werden. Möglicherweise helfen auch bereits vorhandene Wirkstoffe gegen den COVID-19-Erreger.

Der Vorteil des "Repurposing" genannten Verfahrens ist offenkundig, denn bereits zugelassene oder entwickelte Medikamente umzufunktionieren, ist nicht nur günstiger, sondern vor allem viel schneller, weil man die langwierigen klinischen Testphasen abkürzen kann.

Zwar sind weltweit
mindestens 68 Impfstoffprojekte angelaufen [ Siehe @ https://www.dw.com/de/coronavirus-impfstoff-kommt-nicht-sehr-schnell/a-52635752 ], aber auch wenn noch in 2020 ein geeigneter Impfstoff gefunden wird, hält der deutsche Pharmaverband VfA Massenimpfungen selbst in Deutschland noch in diesem Jahr für unwahrscheinlich [ Siehe @ https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/woran-wir-forschen/therapeutische-medikamente-gegen-die-coronavirusinfektion-covid-19 ]. Deshalb bleibt als Alternative nur entweder eine weitere monatelange Isolation oder eine Behandlung mit bereits vorhandenen oder entwickelten Wirkstoffen.

Welcher Wirkstoff oder welches Medikament auch immer am Ende am sinnvollsten gegen das neue Coronavirus eingesetzt wird: Zunächst müssen die nötigen Tests und Entscheidungen der Arzneimittelbehörden abgewartet werden.


Eindringlich warnen alle Experten vor möglichen Nebenwirkungen, erst recht bei einer Selbstmedikation ohne Abstimmung mit einem Arzt!

Also bitte abwarten und nicht aus Angst einfach irgendein Medikament schlucken!

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Dem folgen in dieser umfangreichen Abhandlung IM ORIGINAL detailierte Erklärungen zu diesem Medikament Remdesivir und anderen weiteren Medikamenten, die Wissenschaftler momentan weltweit zur Bekämpfung von Coronavirus ausprobieren und limitiert anwenden. Zu diesen Abhandlungen – IM ORIGINAL – gehören auch verschiedene relevante Videos.
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Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
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Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Apr 08, 2020 11:44 pm

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Corona-Virus Ersatz-Medical-Mask.

Hinweise zum Herstellen einer Strumpfmaske [ DDR-Patent ]

Siehe @
https://twitter.com/Pingu/status/1245611809039462403/photo/1

Siehe @ http://liebegruesseausderddr.blogspot.com/2013/05/im-gleichschritt-marsch.html

So entsteht also eine Ersatz-Medical-Mask.

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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Apr 10, 2020 5:53 am

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Corona-Virus Schutzmasken ( medical masks and / or home-made masks )

QUELLE: QUARKS.DE @ https://www.quarks.de/gesellschaft/wissenschaft/was-man-ueber-schutzmasken-in-zeiten-von-corona-wissen-muss/ :

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Was man über Schutzmasken in Zeiten von Corona wissen muss

Immer mehr Menschen in Deutschland tragen Gesichtsmasken zum Schutz gegen das Coronavirus. Doch die Mund-Nasen-Schutzmasken helfen kaum, sich selbst zu schützen. Sie bergen sogar die Gefahr, sich leichter zu infizieren.

[ Dienstag, 7. April 2020 ]

Inhalt [ alles individuell aufrufbare zusätzliche LINKS ]
[ siehe
DAS ORIGINAL für diese zusätzlichen LINKS zu diesen zusätzlichen Themen: ]


► Kann ich mich mit Mund-Nasen-Schutzmasken vor dem Coronavirus schützen?
► Kann ich mit einer Mund-Nasen-Schutzmasken andere Menschen vor dem Coronavirus schützen?
► In welchem Fall können Mund-Nasen-Schutzmasken sinnvoll sein?
► Könnte ein Maskenzwang für Kunden in Supermärkten das Ansteckungsrisiko für die Mitarbeiter senken?
► Ist eine Maskenpflicht die Lösung?
► Was bringen selbstgebastelte Masken?
► Ist das Tragen einer Schutzmaske gefährlich?
Was muss man beim Benutzen von Schutzmasken beachten?


Eine Bedienungsanleitung: Was muss man beim Benutzen von Schutzmasken beachten?

Wenn du für dich zu dem Ergebnis kommst, eine einfache Mund-Nasenschutzmaske tragen zu wollen, dann halte dich bitte unbedingt an die folgenden Ratschläge, damit du deine Infektionsgefahr durch das Tragen nicht erhöhst!

1.) Vorbereiten

● Lange Haare zu einem Zopf nach hinten binden.
● Bart abrasieren; am besten glatt, jedoch mindestens so weit, dass er komplett unter der Maske verschwindet.
Die Hände sehr gründlich mit Seife waschen.

2.) Anziehen
[ m.M.n.
Maske schon aufsetzen bevor man das Haus verläßt!- MM ]

Die Maske nur von außen berühren [ noch ist die Maske ja neu und völlig unkontaminiert- MM.
● Die Maske an den Gummibändern anfassen, vors Gesicht halten und beide Gummibänder hinter die Ohren ziehen.
● Den Nasenbügel der Maske auf die Nase drücken, damit sich die Maske eng an Nase und Wangen anschmiegt.
● Danach die Maske mit Daumen und Zeigefinger nach unten über das Kinn ziehen.
Dann erst die Brille oder eine Schutzbrille aufsetzen.


3.) Tragen

Die Maske nicht mit den Händen berühren.
Die Maske nicht zwischendurch unters Kinn ziehen und später wieder vor das Gesicht bringen. Dann muss man eine neue Maske anziehen.


4.) Ausziehen und Entsorgen

Die Maske niemals mit den Händen anfassen, sondern beide Gummibänder gleichzeitig mit den Händen nach vorne ziehen.
Beim Abnehmen kurz den Atem anhalten, da sich auf der Maskenoberfläche Viren befinden können.
Einmalmasken danach in einen abgedeckten Mülleimer werfen.
Die Hände sehr gründlich mit Seife waschen.

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Hiernach folgen IM ORIGINAL die Quellen – verlässliche Quellen – auf die sich QUARKS.DE in diesen Empfehlungen stützt.

Zusätzlich –
IM ORIGINAL – auch noch einige interessante und nützliche Leserkommentare.

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