Von Katja Dörner, MdB, GRÜNE nicht freigegebene Beiträge!

Von Katja Dörner, MdB, GRÜNE nicht freigegebene Beiträge!

Beitragvon Martin MITCHELL » Do Feb 25, 2016 5:36 am

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In diesem Thread führe ich wortwörtlich jetzt alle von der GRÜNEN Bundestagsabgeordneten Katja Dörner bisher, auf ihrer Webseite, in dieser speziell von ihr am 20.01.2014 dort eingerichteten Rubrik @ http://katja-doerner.de/2014/01/20/erinnerung-an-das-leid-der-ehemaligen-heimkinder/, trotz meinerseitigen mehrmaligen Erinnerungen und Nachfragen (die sie ebenso ignoriert) nicht freigeschalteten Beiträge bezüglich dem Thema »Ehemalige Heimkinder« auf.

Beitrag getätigt von Ehemaliges Heimkind Martin MITCHELL am 25.12.2015, um 01:26 Uhr @ http://katja-doerner.de/2014/01/20/erinnerung-an-das-leid-der-ehemaligen-heimkinder/#comment-250968

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Heimkinder! - Eines der wichtigsten Sachbücher überhaupt!

Nicht nur die Gesamtgesellschaft als solche aber auch Ehemalige Heimkinder selbst scheinen dieses Sachbuch / Fachbuch wohl weitgehend übersehen zu haben.

VORWORT von Peter Wensierski zum Sachbuch / Fachbuch
»Psychologie der Menschenrechte: Menschenrechtsverletzungen im deutschen Heimsystem (1945-1973)«
von JÜRGEN EILERT, V&R unipress GmbH, Göttingen (erstmalig erschienen Ende 2011).

[ PLEASE NOTE: I am in direkt contact with Prof. Dr. Jürgen Eilert at the YMCA-University and I have made him aware that I am spruiking his book on the Internet (and I am doing so totally unasked!) and of the manner in which I am doing so; he has voiced no objection. Indeed, I would say he is rather pleased about it. ]

Vorwort - von Peter Wensierski - aufgezeichnet @ https://books.google.com.au/books?id=goBOSdQVEM4C&pg=PA23&source=gbs_toc_r&cad=2#v=onepage&q&f=false ( Vorwort vom 14. September 2014 - auf Seite 23, 24, 25, 26 und 27 dieses Sachbuchs / Fachbuchs )

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Vorwort

An einem Tag im August des verregneten Sommers 2011 traf ich in einem Café nahe dem Berliner SPIEGEL-Büro am Pariser Platz den Jesuitenpater Klaus Mertes. Mertes hatte im Januar 2010 nach langem Schweigen den Missbrauchsskandal am Canisius-Kolleg bekannt gemacht. Eine Welle von Enthüllungen im ganzen Land war die Folge. Hunderte von Opfern machten auf einmal öffentlich, was jahrzehntelang verschwiegen und vertuscht worden war.

Seit Anfang 2011 überwies die Kirche etlichen von ihnen als »Anerkennung erlittenen Leids« eine einmalige Geldsumme, meist 5000 Euro, mal mehr, mal weniger, manchmal auch nichts. Auch die ehemaligen Heimkinder sollen in ähnlicher Höhe ausgezahlt werden.

Für die Öffentlichkeit signalisieren derartige Zahlungen ein »abgehaktes« und damit offensichtlich »erledigtes« Problem – und damit wohl auch ein Ende der Debatte. Unser Gespräch drehte sich um solche Fragen und darüber, dass eine befriedigende Antwort nach den Ursachen von Gewalt und Vertuschung in Internaten, Heimen und Gemeinden der Kirche noch aussteht.

Ich wollte von Mertes wissen, was denn für ihn persönlich die wichtigste Lehre bisher gewesen sei. Mertes antwortete: »Genauer hinhören, was die Opfer uns zu sagen haben, jeden ihrer Sätze zur Kenntnis nehmen und gründlicher darüber nachdenken, als wir es bisher gemacht haben, um an die eigentlichen Ursachen heranzukommen.«

Genau dies und viel mehr macht nun Jürgen Eilert in seiner hier vorliegenden Arbeit. Was Mertes fordert – was eigentlich Aufgabe einer großen Institution wäre – , genau das liegt mit dieser Arbeit vor.

Ich habe soeben die letzte Seite des umfangreichen Werkes gelesen, habe es beiseite gelegt und bin von der Weite, der Tiefgründigkeit und Radikalität, wie Eilert den Fragen konsequent nachgeht, beindruckt.

Er analysiert die Aussagen ehemaliger Opfer der Heimerziehung mit höchster Genauigkeit und Aufmerksamkeit, nimmt sie ernst, ordnet sie ein und stellt sie in einen klärenden größeren Zusammenhang. Eilert erkennt den dahinter stehenden Sinn, er ermöglicht Deutungen in anderen Horizonten beim Blick auf ein bis vor kurzem beinahe übersehenen Problem, das seine Wurzeln viel tiefer hat, als manchen lieb ist: Tiefer in unserer Gesellschaft und tiefer auch in Anteilen unserer menschlichen Natur, zu denen wir in ein kritisches Verhältnis zu treten haben, wenn uns an der Nachhaltigkeit von Menschenwürde und Menschenrechten gelegen ist. Eilert wagt eine brisante These: Im Heimsystem hatten die Deutschen das rassehygienisch-eugienische Paradigma – eine kulturell kodierte evolutionspsychologische Dynamik und geschaffen zur Vernichtung der osteuropäischen Völker und des europäischen Judentums – habituell auf ihre eigenen Kinder gerichtet. Ist das nicht vielleicht überspitzt?

In einem Gespräch spitzte Eilert diese These auf das Beispiel der deutschen Kriegswaisen zu. Wer durch Hitlers Krieg ohne Eltern, komplex traumatisiert, verarmt, durch Kriegserfahrungen vielleicht verhaltensauffällig, heimatlos und verlassen war, wurde mitsamt seinen kriegsbedingten Verhaltensschwierigkeiten in den Heimen der Nachkriegszeit nun noch einmal durch eine implizit eugienisch-rassehygienische Brille begutachtet und entsprechend behandelt. Die Kinder der 50er Jahre wurden durch ihre eugienisch verblendete Elterngeneration – zwar abgeschwächt aber dem Richtungssinn nach – genauso behandelt, wie die deutsche Besatzungsmacht slawische Kinder und Jugendliche vor 1945 behandelt hat.

Teils geschah dies bis weit in die 60er Jahre hinein, vereinzelt bis in die Anfänge der 70er. Eilert kommt zu der Ansicht, man könne das Leiden der deutschen Kriegswaisen und anderer verlassener und verarmter Kinder in den Heimen der Nachkriegszeit nur ganz verstehen, wenn man auch bereit ist, das Leiden der slawischen Kinder anzusehen.

Erst im Blick auf das »osteuropäische Original« entschlüsseln sich die Leiden der Heimkinder als »ermäßigte Form« eines im Osteuropa des Zweiten Weltkrieges vollständigen Vernichtungswillens für die als unwert erklärten Kinder.

Die deutschen Opfer fügen sich mit ihrem Leid ein in das Leiden, das die Deutschen über ganz Europa gebracht haben und das den Deutschen – falls sie diesen inneren Zusammenhang zur Kenntnis nehmen wollen – eine affektive Brücke auch zu den osteuropäischen Opfern bauen kann. Wenn sie diesen Zusammenhang zulassen, so wäre dies auch ein nachhaltiger Schritt für die Aussöhnung Deutschlands mit den osteuropäischen Völkern. Und die erschreckende Kenntnis: Was sie den osteuropäischen Kindern angetan haben, das haben sie auch ihren eigenen Kindern angetan. Manchmal sogar am gleichen Ort. Mir fällt da sofort der Kalmenhof in Idstein/Hessen ein. In der Nazizeit schon Erziehungsheim und zugleich Zwischenstation für eugienisch ausgesuchte, zum Töten bestimmte minderjährige Euthanasie-Opfer. In der Turnhalle des Kinderheims war sozusagen der Stauraum für Hadamar. Hier kamen die Busse mit den ausgesonderten Kindern an, die als lebensunwert galten, hier warteten sie noch ein paar Tage oder Wochen auf ihren Tod.

Ein Arzt machte hier seine Experimente mit Kindern, eine Schwester tötete sie direkt im Klamenhof, bis die amerikanischen Soldaten Idstein eroberten. Und nach 1945? Die Heimkinder hatten als »Erzieher« frustrierte Ex-Wehrmachtssoldaten, ehemalige KZ-Aufseher, Altnazis aller Art. Bis weit in die 60er-Jahre hinein gab es sadistische Folterszenen, blutige Schlagorgien, bestialische Bestrafungen – Menschenrechtsverletzungen, die nicht geandet wurden.

Die Deutschen haben ihre eigenen Kinder umgebracht, weil sie rassehygienisch verblendet waren und in ihrem Wahn noch nicht einmal mit den »eigenen« deutschen Opfern menschlich umgehen konnten. Diese Ausgrenzung und Trennung von Menschen in »eigen« und »fremd«, die Auskoppelung von Menschen und Menschengruppen aus den ethischen Verpflichtungen einer Gesellschaft gehorcht evolutionären Prozessen, die sich unter bestimmten Bedingungen Geltung verschaffen können. Eilert beschreibt sowohl evolutions-psychologische Originale dieser Aussonderungsprozesse als auch deren kulturgeschichtliche Kontextualisierungen: die Aussonderung von Schwachen und Wehrlosen als Schattengeschichte menschlicher Zivilisationen. Naturgeschichte in Chiffren und soziokulturellen Mustern der Kulturgeschichte, zugespitzt schließlich auf den Heimskandal und seine eugienische Geistes- und Institutionengeschichte im deutschen 19. Jahrhundert. Eilerts Arbeit kommt zur Konsequenz: Leiden ist universal und trennt nicht zwischen Leiden der je variabel kodierten »in-group« und dem Leiden der »out-group«. Leiden trennt nicht zwischen slawischen und deutschen Kindern.

Erst wenn wir das anzuerkennen bereit sind, kann echtes Mitgefühl entstehen. Mitgefühl aber ist der erste Schritt zur Aussöhnung von Völkern. Er fragt: Gibt es eigentlich überlebende Jugendliche des Polen-Jugendverwahrlagers Litzmannstadt? Gibt es überlebende Kinder und Jugendliche von Lidice, die durch Wehrmacht und SS ebenfalls in deutsche (horribile dictum!) »Fürsorgeeinrichtungen« verbracht wurden?

Welche Erfahrungen haben sie gemacht? Wie geht es ihnen? Sind sie verarmt? Gibt es Spätschäden aus ihrer Zeit in der deutschen »Fürsorge«? Wie sind die gesundheitlich versorgt? Welche Botschaft haben sie für die Deutschen?

Und am Ende steht die Frage: Wie gehen wir heute mit Menschen um, die nicht »zu uns gehören« weil sie »anders« sind? Am Ende steht die bedrohliche Möglichkeit offen, dass es auch in der Postmoderne zu Markierungen unwertiger Menschen kommen kann und dass die Aussonderung solcher Menschen nicht an eine nationalsozialistische Weltanschauung gekoppelt sein muss. So gesehen handelt es sich bei den Geschehnissen nicht um ein Spezialthema einer Betroffenengruppe und ist daher auch nicht mit Entschuldigungen, Entschädigungen und dergleichen aus der Welt zu bringen. Das wird mit der hier vorliegenden Arbeit erstmals deutlich. Es geht auch nicht darum, ob die Erziehung zu streng war, es geht nicht um »Schwarze Pädagogik«, es geht überhaupt nicht um Pädagogik, sondern um Menschenrechtsverletzungen, die die deutsche Gesellschaft mit all ihren Institutionen, die Kirchen voran, drei Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkriegs mitten unter sich gedultet hat, ja sogar systematisch gewollt und praktiziert hat und die ihre Ursachen in evolutionspsychologischen Dynamiken hat, denen es um Ausgrenzung, Absonderung, Vernichtung alles Fremden, alles Nicht-Dazugehörenden geht. Diese stammesgeschichtlich überkommenen Dynamiken beschreibt Eilert ohne das Kulturwesen Mensch biologistisch zu reduzieren. Er benennt sie aber eindeutig und weist dem Menschen die Aufgabe zu, sich zu diesen Dynamiken in ein kritisches Verhältnis zu setzen, unter welchem soziokulturellen Deckmantel sie sich auch immer neu entfalten mögen.

Ich habe die Leiden der Heimkinder in meinem Buch »Schläge im Namen des Herrn« damit beschrieben, dass sie gleich generationenweise zur falschen Zeit am falschen Ort waren, ob das die Edelweißpiraten in der Nazizeit waren oder die Halbstarken in den 50er Jahren oder die Gammler in den 60ern. Sie wurden eingesperrt, weggeschafft, gebrochen, weil für sie in der perfekten Wirtschaftswunderwelt ihrer Elterngeneration kein Platz war. In den 50er- und 60er-Jahren tobte der Kampf in Deutschland zwischen den Anhängern der Nazizeit, zwischen den Deutschen, die für Zucht und Ordnung waren und denen, die sich schon am demokratischeren westlichen Lebensstil und kulturell an Amerika orientierten. Die Jugendlichen, die ein anderes Leben als ihre Eltern wollten, waren da nur eins: Sie waren störend und kamen deswegen ins Heim. »Störenfriede« war ein Buchtitel, über den ich alternativ zum Gewählten nachgedacht hatte. Hunderttausende wurden dort dann zerrieben, weil die Gesellschaft sich so gegen den Wandel wehren konnte – bis die Revolte der Studenten von 1968 den endgültigen Wandel brachte – , wenn man so will, auch das Ende der Nazizeit in den Köpfen – und in den Heimen.

In der evangelischen »Diakonie Freistatt« bei Diepholz stehen noch die mit Torf gefüllten Loren, die minderjährige Fürsorgezöglinge wie Zwangsarbeiter bis 1972 ins Moor geschoben haben. Dort wurden Tausende von Kindern und Jugentlichen – noch heute ist das bei einem Besuch vor Ort unübersehbar – geographisch-physisch wahrhaft »ausgegrenzt«. Weit abgelegen vom nächsten Zivilisationspunkt, vollkommen abgetrennt von der Gesellschaft, ein gigantisches Isolationslager der »Störenfriede«.

Im Mädchenheim Fuldatal bei Kassel gibt es noch immer die »Besinnungszimmer« zu sehen. Orte der Isolation, in denen bis 1970 Kinder eingesperrt wurden, wie zuvor schon in den Zeiten der Fürsorge in den 20er- und in den 40er-Jahren, als die Nazis hier ein KZ und Arbeitslager betrieben.

Im Kalk der Wände dieser Zellen sind die Hilfeschreie von Kindern und Jugendlichen eingeritzt, die hier fast ein ganzes Jahrhundert unter wechselnden politischen Verhältnissen in Deutschland als »wertlos« abgeschoben worden waren. Ein Musem oder besser eine Gedenkstätte wäre hier wie dort angemessen. Dort könnte man nachempfinden was Jürgen Eilert auf den nachfolgenden Seiten beschrieben hat.

Berlin, 14. September 2011 – Peter Wensierski

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http://www.amazon.de/Psychologie-Menschenrechte-Menschenrechtsverletzungen-deutschen-Heimsystem/dp/3899719026

Psychologie der Menschenrechte: Menschenrechtsverletzungen im deutschen Heimsystem (1945-1973); mit einem Vorwort von Peter Wensierski (German Edition)

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Taschenbuch: 958 Seiten
Verlag: V&R Unipress
Auflage: 1. Auflage (1. Nov. 2011; 7. Dez. 2011)
Sprache:: Deutsch
ISBN-10: 3899719026
ISBN-13: 978-3899719024
Größe und/oder Gewicht: 16,2 x 5,6 x 24,1 cm

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http://www.amazon.com/Psychologie-Menschenrechte-Menschenrechtsverletzungen-Heimsystem-Wensierski/dp/3899719026

Psychologie der Menschenrechte: Menschenrechtsverletzungen im deutschen Heimsystem (1945-1973); mit einem Vorwort von Peter Wensierski (German Edition)

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Paperback: 958 pages
Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht
Edition: 1. Edition (1 Nov. 2011; 7 Dez. 2011)
Language: German
ISBN-10: 3899719026
ISBN-13: 978-3899719024
Product Dimensions: 6.4 x 2.2 x 9.5 inches
Shipping Weight: 2.8 pounds

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mo Feb 29, 2016 11:59 am, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Von Katja Dörner, MdB, GRÜNE nicht freigegebene Beiträge

Beitragvon Martin MITCHELL » Do Feb 25, 2016 5:42 am

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In diesem Thread führe ich wortwörtlich jetzt alle von der GRÜNEN Bundestagsabgeordneten Katja Dörner bisher, auf ihrer Webseite, in dieser speziell von ihr am 20.01.2014 dort eingerichteten Rubrik @ http://katja-doerner.de/2014/01/20/erinnerung-an-das-leid-der-ehemaligen-heimkinder/, trotz meinerseitigen mehrmaligen Erinnerungen und Nachfragen (die sie ebenso ignoriert) nicht freigeschalteten Beiträge bezüglich dem Thema »Ehemalige Heimkinder« auf.

Beitrag getätigt von Ehemaliges Heimkind Martin MITCHELL am 07.01.2016, um 09:22 Uhr @ http://katja-doerner.de/2014/01/20/erinnerung-an-das-leid-der-ehemaligen-heimkinder/#comment-251025

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Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. steht zur Verfügung!

BITTE teilen! und/oder an die entsprechenden Institutionen schicken! - DANKE!

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Aufruf an Universitäten, Fachhochschulen, Schulen und Studierende mit dem Studienziel - Fachbereich Pädagogik und/oder Psychologie!

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Verein ehemaliger Heimkinder e. V. (VEH e.V.) hat sich 2004 gegründet, um die Interessen ehemaliger Heimkinder zu vertreten. Nach der Gründung wurde der Verein in Aachen in das Vereinsregister eingetragen und vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt.

Anlass für die Gründung des Vereins waren systematische Straftaten an Heimkindern und massive Menschenrechtsverletzungen, die Kindern und Jugendlichen in der Zeit von 1945 bis 1975 und darüber hinaus in kirchlichen und staatlichen Heimen widerfahren sind. Im VEH e.V. vertreten sind Ehemalige aus Waisenhäusern, Kleinkinderheimen, Kinderheimen, Jugendheimen, Erziehungsheimen, Behindertenheimen, Kinder- und Jugendpsychiatrien, sowie auch aus Spezialheimen und Jugendwerkhöfen in der Ex-DDR.

Die Heime in den alten Bundesländern waren kirchlich (beide großen Konfessionen, ca. 80%), staatlich, kommunal und privat, die Heime in der ehemaligen DDR hingegen waren überwiegend staatlich organisiert.

Der Verein will das Unrecht aufklären und öffentlich bekannt machen sowie Kontakte unter den Betroffenen ermöglichen. Er setzt sich dafür ein, dass die Betroffenen Entschädigungen in Form von Opferrenten, Lohnnachzahlungen, Schmerzensgeld erhalten.

Weiter sieht der Verein es als seine Aufgabe, aufzuklären, zu berichten, durch die Geschichte zu sensibilisieren, sich aktiv um Veränderung, Prävention und Aufklärung des Erziehernachwuchses zu kümmern.

Wir sind sicher, dass es einen großen Bedarf gibt, ein Bewusstsein für die in Ausbildung stehenden zukünftigen pädagogischen Kräfte auch – und vielleicht besonders – für die horrenden Fehler der Vergangenheit zu schaffen, die Hunderttausende mit deutlichen Einschränkungen der Lebensqualität zahlen mussten und heute noch zahlen.

Unser Angebot richtet sich an Schulen, FHS, Unis und Studierende, die InterviewpartnerInnen für Masterarbeiten und ähnliches suchen.

Der VEH e.V. kann Kontakte zu Opfern und Überlebenden der Schwarzen Pädagogik vermitteln, um im begrenzten Rahmen Projekte an Schulen und Unis im Bereich Pädagogik und Psychologie zu unterstützen.

Projektthemen könnten sein:
● Bindungsproblematiken in Kindheit und Jugend
● Gewalt unter HeimbewohnerInnen
● Gewalt ausgehend von ErzieherInnen und anderen Angestellten
● Mobbing
● Übergriffigkeit
● sexuelle Gewalt
● Missbrauch
● Zwang
● Isolierung
● Aus der Heimzeit resultierende Konflikte

Weiter kann in solchen Projekten sehr nachhaltig gezeigt werden, welche oftmals lebenslangen Schäden entstanden sind, welches Leid noch heute bei den Opfern vorhanden ist, welche Kämpfe Ehemalige mit Behörden, Trägern, Kirchen haben, wie sie um Entschädigungen und Anerkennung kämpfen müssen.

Wir bieten GesprächspartnerInnen, die in vorzugsweise kleinen Projektgruppen ihre Geschichte erzählen und damit Möglichkeiten zur Ausarbeitung wirksamer Prävention aufzeigen können.

Bitte wenden Sie sich an den Vorstand um Gesprächspartner vermittelt zu bekommen.

Kontakte:
Heidi Dettinger – Mail: h.dettinger@veh-ev.eu
Dirk Friedrich – Mail: d.friedrich@veh-ev.eu

Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand

Verein ehemaliger Heimkinder e. V. (VEH e.V.)

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QUELLE: https://web.facebook.com/VEHeV/posts/703635363070288

BITTE teilen! und/oder an die entsprechenden Institutionen schicken! - DANKE!
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mo Feb 29, 2016 11:59 am, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Von Katja Dörner, MdB, GRÜNE nicht freigegebene Beiträge

Beitragvon Martin MITCHELL » Do Feb 25, 2016 5:47 am

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In diesem Thread führe ich wortwörtlich jetzt alle von der GRÜNEN Bundestagsabgeordneten Katja Dörner bisher, auf ihrer Webseite, in dieser speziell von ihr am 20.01.2014 dort eingerichteten Rubrik @ http://katja-doerner.de/2014/01/20/erinnerung-an-das-leid-der-ehemaligen-heimkinder/, trotz meinerseitigen mehrmaligen Erinnerungen und Nachfragen (die sie ebenso ignoriert) nicht freigeschalteten Beiträge bezüglich dem Thema »Ehemalige Heimkinder« auf.

Beitrag getätigt von Ehemaliges Heimkind Martin MITCHELL am 23.01.2016, um 01:28 Uhr @ http://katja-doerner.de/2014/01/20/erinnerung-an-das-leid-der-ehemaligen-heimkinder/#comment-251062

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Aufruf an Ehemalige wegen OEG = Opferentschädigungsgesetz!

Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. teilt mit und gibt weitestgehend bekannt.

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Betrifft: Aufruf an Ehemalige wegen OEG = Opferentschädigungsgesetz!

Wir freuen uns riesig, das wir ein juristisch wie auch wissenschaftlich fundiertes Team gefunden haben, dass sich um ehemalige Heimkinder, die den Weg zum OEG gehen wollen unterstützen wird; [
dass] alle ehemaligen Heimkinder, die keinen Beratungshilfeschein bekommen oder keine Prozesskostenhilfe erhalten, unentgeltlich vertreten werden können.

Interessierte Ehemalige sollten sich beim Vorstand des VEH e.V. [
Verein ehemaliger Heimkinder e.V. ] melden und sich informieren. Der Vorstand wird vermitteln!

Wichtig hierbei ist, das die Ehemaligen mitarbeiten und sich bemühen ihre Unterlagen und anderweitiges Material, das zur Klageerhebung wichtig ist – dem juristisch-wissenschaftlichen Team – zur Verfügung (z. B. Kopien) [
zu] stellen. – Es fallen bis zum gerichtlichen Abschlußbescheid keine Kosten an. Bei Erfolg der Klage ist ein tariflich vertraglich vereinbartes Honorar an das außerhalb des Vereins arbeitende Team zu zahlen. – Der VEH e.V. - um allen Gerüchten vorzubeugen - wird keine Zahlungen erhalten. Er ist und bleibt nur Vermittler!

Noch ein wichtiger Hinweis!

Wir werden ab und an gefragt, warum wir auf das OEG hinweisen. Das wäre doch keine Entschädigung, die wir immer wieder fordern würden. Stimmt! Aber solang wir noch kämpfen, sollte jede/r zumindest die Chance bekommen die wenigen Möglichkeiten die einem als Opfer bleiben auszuschöpfen. Dies gilt genau so auch für die Almosen aus dem Hilfsfonds. – Egal wie lang es dauern wird, wir bestehen auf eine wahrhaftige Entschädigung! Basta!

Bei Interesse melden sie sich bitte erst einmal schriftlich bei:

Heidi Dettinger – Mail:
h.dettinger@veh-ev.eu
und / oder
Dirk Friedrich – Mail:
d.friedrich@veh-ev.eu

Der Vorstand

Verein ehemaliger Heimkinder e. V. (VEH e.V.)

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QUELLE: https://web.facebook.com/VEHeV/?fref=nf


[ Alles was in diesem Thread von mir wiedergegeben wird und wiedergegeben werden wird trifft natürlich auch generell auf alle und jegliche Opferentschädigungsanträge - von wem auch immer - zu; aber weder der VEH e.V., noch ich, werden hier (oder wo auch immer) Rechtsberatung betreiben. - Rechtsberatung zu betreiben steht nur Anwälten zu. ]
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mo Feb 29, 2016 12:00 pm, insgesamt 3-mal geändert.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
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Re: Von Katja Dörner, MdB, GRÜNE nicht freigegebene Beiträge

Beitragvon Martin MITCHELL » Do Feb 25, 2016 5:51 am

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In diesem Thread führe ich wortwörtlich jetzt alle von der GRÜNEN Bundestagsabgeordneten Katja Dörner bisher, auf ihrer Webseite, in dieser speziell von ihr am 20.01.2014 dort eingerichteten Rubrik @ http://katja-doerner.de/2014/01/20/erinnerung-an-das-leid-der-ehemaligen-heimkinder/, trotz meinerseitigen mehrmaligen Erinnerungen und Nachfragen (die sie ebenso ignoriert) nicht freigeschalteten Beiträge bezüglich dem Thema »Ehemalige Heimkinder« auf.

Beitrag getätigt von von Ehemaliges Heimkind Martin MITCHELL am 23.01.2016, um 01:34 Uhr @ http://katja-doerner.de/2014/01/20/erinnerung-an-das-leid-der-ehemaligen-heimkinder/#comment-251063

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Aufruf an Ehemalige wegen OEG = Opferentschädigungsgesetz!

DIGITALES FALTBLATT ZUR INFORMATION FÜR ALLE

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Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
Aktuelle Informationen und Nachrichten


Veröffentlicht am 18. Januar, 2016

Juristische und psychologische Hilfen beim OEG-Verfahren

Wir freuen uns riesig, dass wir ein juristisch wie auch wissenschaftlich fundiertes Team gefunden haben, das ehemalige Heimkinder, die den Weg zum OEG gehen wollen, unterstützen wird.

Alle ehemaligen Heimkinder – besonders diejenigen, die keinen Beratungshilfeschein oder Prozesskostenhilfe erhalten – werden auf Wunsch vertreten und beraten.

Formaler Ablauf:

Wie bislang auch, wird der VEH e.V. den Ehemaligen, die sich entscheiden, einen Antrag nach dem OEG zu stellen, bei den ersten Schritten behilflich sein:

1. Was ist das OEG überhaupt?
2. Für wen ist das OEG zuständig, wer kann einen Antrag stellen?
3. Wo bekommt man weiterführende Informationen, wo die nötigen Formulare?
4. Wo und wie kann man die Entschädigung beantragen?
5. Wie kommt man an die notwendigen Unterlagen zur Heimunterbringung, welche Unterlagen sind überhaupt notwendig, braucht es Zeugenaussagen?

Manche dieser Fragen sind schnell geklärt und gelten allgemein:

1. Das Opferentschädigungsgesetz (OEG) ist ein allgemein und in der ganzen Bundesrepublik gültiges Gesetz, es ist nicht auf ehemalige Heimkinder zugeschnitten, trifft aber in den meisten Fällen auch auf diese zu.

2. Das OEG ist für alle zuständig, die eine Gewalttat erlitten haben und nicht privat durch den Schädiger entschädigt wurden/werden konnten. Einen Antrag kann prinzipiell jeder und jede stellen.

3. Man bekommt reichlich weiterführende Informationen im Internet, besonders gut und umfassend sind diese auf der Seite des Bundeslandes Bayern.

http://www.zbfs.bayern.de/opferentschaedigung/gewaltopfer/antrag/index.php
Falls ein/e Ehemalige/r keinen Internetzugang hat, kann man sich an das zuständige Versorgungsamt wenden.

4. Ein erster Schritt zur Beantragung ist das Ausfüllen, Unterzeichnen und Einsenden des Formulars, dem möglichst alle vorhandenen Unterlagen (Atteste, vorhandene Gutachten, Beschädigungsausweis etc.) in Kopie beigefügt werden sollten.

5. Diese Frage ist nur individuell zu klären und ist außerdem häufig die schwierigste Frage. Aber in der Regel gibt es auch hier Lösungen, die diskutiert und angegangen werden können und müssen. Bei all diesen Punkten kann der VEH e.V. falls nötig und so gut es geht behilflich sein. Sollten wir einzelne Fragen nicht klären können, werden wir gemeinsam nach Lösungen suchen.

Im besten Fall läuft nun alles reibungslos ab: Eine Rentenzahlung z.B. wird dem/der Ehemaligen zugesprochen, diese/r ist damit einverstanden und alle sind glücklich.

Leider aber zeigt die Erfahrung, dass es höchst selten so unkompliziert abläuft. In dem Falle sollte überlegt werden, ob ein Widerspruch eingelegt wird. Dann (und in komplizierten Fällen natürlich früher) sollte eine fundierte Rechtsberatung hinzugezogen werden.

Und hier kommt das Angebot des Juristen zum Tragen: Dieser hat mit seiner Kanzlei eine Vereinbarung getroffen, ehemalige Heimkinder, auf welche die o.g. Konditionen zutreffen, zu vertreten. Und zwar ausschließlich gegen ein Erfolgshonorar, welches zu Beginn der Vertretung mit den Ehemaligen ausgehandelt werden wird, aber nicht über 700 Euro liegen wird.

Um das zu verdeutlichen:

Eine Rente nach OEG wird rückwirkend vom Tage der Klageerhebung gezahlt. Bei einer angenommenen Opferrente nach dem OEG von monatlich 200 Euro und einer Verfahrensdauer von einem Jahr fällt also eine rückwirkende Zahlung von 2.400 Euro an, aus der dann die 700 Euro für den Juristen bezahlt werden. Diese Zahlen sind natürlich rein fiktiv. Fällt die Rente höher aus, sind die Rückzahlungen höher, ebenso, wenn das Verfahren länger dauert oder sich über mehrere Widersprüche hinziehen sollte. Das vereinbarte Honorar für die juristische Vertretung jedoch bleibt dieselbe und es fällt nur im Erfolgsfall an.

Psychologische Gutachten

Einen rein medizinischen Schaden festzustellen, ist relativ einfach. Um das mal banal zu sagen: Arm ab ist Arm ab. Da gibt es wenig zu deuten. Schwieriger wird dies, wenn es sich um einen psychologischen Schaden handelt (der aber durchaus auch körperliche Konsequenzen zur Folge haben kann) – und/oder wenn die Schädigung so lange zurück liegt, wie bei ehemaligen Heimkindern. Hier fordert das Gericht nicht selten ein psychologisches Gutachten ein.

Nun kommt es auf das Gericht bzw. den Richter an, ob er einen Gutachter bestellt oder man selbst die Wahl eines Gutachters hat. Bei gerichtsbestellten Gutachtern passiert es regelmäßig, dass diese einseitig und deutlich unvorteilhaft für den Klagenden ausfallen. In diesem Fall kann es durchaus angesagt sein, ein eigenes, gerichtsunabhängiges Gutachten erstellen zu lassen.

Hierbei kommt nun der zweite Teil unseres Vorschlages zum Tragen: Die Mitarbeiterin eines engagierten Psychologen, Lehrbeauftragter an der Bochumer Universität, hat sich bereit erklärt, diese Gutachten zu erstellen. Natürlich müssen auch diese honoriert werden, aber auch hier wird sich die Bezahlung in Grenzen halten und können aus der rückwirkenden Zahlung der Rente nach OEG beglichen werden. Über die genaue Höhe der Zahlung für solch ein Gutachten stehen wir noch in Verhandlungen.

Welche Rolle spielt der VEH e.V. bei all diesem?

Wir werden lediglich die Vermittler zu juristischen und psychologischen Fachkräften sein und im Prinzip das tun, was wir auch bislang getan haben: Im Vorfeld beraten und Hilfestellungen geben. Der Verein kann natürlich keine Rechtsberatungen leisten, aber wir werden uns weiterhin bemühen, für Ratsuchende da zu sein und die ersten Schritte zu begleiten.


Wie immer sind unsere Beratungen und Hilfen selbstverständlich kostenlos!

Wichtig ist uns vor allem, den Ehemaligen Möglichkeiten aufzuzeigen. Sollten wir etwas nicht wissen, leiten wir selbstredend an kompetente Menschen weiter. Wichtig ist uns auch, eine mögliche Flut von Vorab-Anfragen von der Kanzlei bzw. der Gutachterin fern zu halten, um es diesen zu ermöglichen, sich den wirklich wichtigen – und von uns nicht zu klärenden – Fragen und Arbeiten zu widmen.

Was wird von den Ehemaligen erwartet und was kommt auf sie bei einer Klage zu?
Ehemalige Heimkinder, die diese – wir meinen wirklich großartigen Angebote – von Jurist und Psychologin aufnehmen wollen, werden gebeten, sich beim Vorstand des VEH e.V. zu melden. Am besten unter den E-Mail-Adressen von Dirk Friedrich
d.friedrich@veh-ev.eu oder Heidi Dettinger h.dettinger@veh-ev.eu, notfalls auch telefonisch bei Heidi Dettinger unter 05032-964647. Sie werden von uns dann an Juristen bzw. Gutachterin weitervermittelt.

Wie oben bereits angesprochen, soll diese Vermittlung dazu dienen, Kanzlei und Gutachterin vor einem unnötigen Aufwand zu schützen, um diesen ein möglichst umfassendes und effektives Arbeiten zu ermöglichen.

Es wird die Mitarbeit des Klägers/der Klägerin erwartet. Das heißt, dass diese sich bemühen, ihre Unterlagen und anderes Material, das zur Klageerhebung wichtig ist, dem Juristen und, falls notwendig, auch der Psychologin zur Verfügung zu stellen und die erforderlichen Auskünfte zu geben.

Jeder und jede, der/die eine Klage nach dem OEG anstrebt, muss sich mit Geduld wappnen, da es durchaus zu einer ziemlich langen Verfahrensdauer kommen kann. Wir können hier nur raten, nicht den Mut sinken zu lassen und, soweit möglich, sich Personen im privaten Umfeld zu suchen, die unterstützen und Kraft geben können.

Natürlich sind wir auch weiterhin bereit, uns mit allen auseinanderzusetzen, die dies brauchen oder sich mit einem von uns aussprechen wollen – auch über den Prozess.

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QUELLE: http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/gerichtsverhandlungen/juristische-und-psychologische-hilfen-beim-oeg-verfahren/


[ Alles was in diesem Thread von mir wiedergegeben wird und wiedergegeben werden wird trifft natürlich auch generell auf alle und jegliche Opferentschädigungsanträge - von wem auch immer - zu; aber weder der VEH e.V., noch ich, werden hier (oder wo auch immer) Rechtsberatung betreiben. - Rechtsberatung zu betreiben steht nur Anwälten zu. ]
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mo Feb 29, 2016 12:00 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Von Katja Dörner, MdB, GRÜNE nicht freigegebene Beiträge

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Feb 29, 2016 7:53 am

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Katjja Dörner, MdB, GRÜNE will ganz sicher wieder gewählt werden im Herbst 2017.

Sie hat aber ein steinernes Herz was die Belange ehemaliger Heimkinder betrifft. Sie tut immmer nur so als lägen ihr deren Interessen am Herzen, hat aber bisher nichts für sie getan. Sie hat sich vielmehr diesbezüglich immer nur den Vorgaben von Antje Vollmer (
GRÜNE) und Marlene Rupprecht (SPD) und Josef Philip Winkler (GRÜNE) angeschlossen.

Ich hoffe daher, dass Katjja Dörner in ihrem Wahlkreis – Wahlkreis 096: Bonn | seit Dezember 2013 stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen – nicht eine einzige Stimme bekommt, zumindest nicht von ehemaligen Heimkindern !!

Zu den Daten von Katjja Dörner, MdB,
GRÜNE @ https://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete18/biografien/D/doerner_katja/258286

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