Weitere ev. Studie und Fragebögen; Aufruf von Iris Gleicke!

Weitere ev. Studie und Fragebögen; Aufruf von Iris Gleicke!

Beitragvon Martin MITCHELL » So Feb 07, 2016 7:49 am

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Iris Gleicke istOstbeauftragte der Bundesregierung“, d.h. „Beauftragten für die neuen Bundesländer“!

BestimmteBetroffene“ / „Betroffenengruppenwerden gegenwärtig per Rundmail über diese evangelische Studie informiert, wieder andere aber nicht.

Wer alles die speziell dafür auserkohrenen „Betroffenen“ / „Betroffenengruppen“ sind, weiß ich nicht. Ich selbst gehöre nicht zu ihnen und ich weiß bisher nur von einer bestimmten Person die dazu gehört: ein Ehemaliges-Heimkind-OST.

In einem anderen Heimkinder-Forum dessen Name ich hier nicht nennen werde und auf das ich hier nicht verlinken werde, halb informiert dieser „Betroffene“ der „DDR-Heimerziehung“ darüber und bittet ehemalige Heimkinder generell um Beteiligung an dieser evangelischen Studie.

Mit Hilfe der von ihm zur Verfügung gestellten beschränkten Information und nach längerem meinerseitigen Recherchen, war es mir möglich folgende diesbezügliche
BEKANNTGEBUNG im Internet dazu aufzuspüren / zu finden ( von der er aber anscheinend überhaupt nichts wußte ) :

bei
der Geschäftstelle des FONDS HEIMERZIEHUNG ( in Köln ) aufzuspüren / zu finden :

@
https://www.fonds-heimerziehung.de/aktuelles/aktuelle-meldungen.html dazu aufzuspüren / zu finden :


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Aktuelle Meldungen

02.02.2016 - Zeitzeugen Aufruf: "Wie kann Aufarbeitung gelingen?"

Das Deutsche Institut für Heimerziehungsforschung [ an der Evangelischen Hochschule Berlin ] arbeitet gegenwärtig im Auftrag der Beauftragten für die neuen Bundesländer, Iris Gleicke, daran, eine Internetplattform zu errichten. Auf dieser Plattform soll die Heimerziehung des vergangenen Jahrhunderts umfassend dokumentiert werden.

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@ https://www.fonds-heimerziehung.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/meldung.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=99&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2b7cace50637748636c9548d21de2cdb dazu aufzuspüren / zu finden :

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Aktuelle Meldungen

02.02.2016 - Zeitzeugen Aufruf: "Wie kann Aufarbeitung gelingen?"

Das Deutsche Institut für Heimerziehungsforschung [ an der Evangelischen Hochschule Berlin ] arbeitet gegenwärtig im Auftrag der Beauftragten für die neuen Bundesländer, Iris Gleicke, daran, eine Internetplattform zu errichten. Auf dieser Plattform soll die Heimerziehung des vergangenen Jahrhunderts umfassend dokumentiert werden.
Ziel des Projekts ist es, dass vieles von dem Wissen, was man benötigt, um eine menschenwürdige Heimerziehung zu organisieren, über die Homepage erreichbar ist.
Dazu zählen nicht allein wissenschaftliche Informationen, sondern vor allem Berichte von Zeitzeugen. Diese Zeitzeugenberichte bilden den Kern der Plattform, denn nur sie können Zeugnis davon ablegen, wie es wirklich gewesen ist.
Deshalb bittet das Deutsche Institut für Heimerziehungsforschung um Mithilfe und Beteiligung von ehemaligen Heimkindern.
[ wo man dann auch auf diese Webseite verwiesen wird:
http://www.dih.berlin/index.php/fragebogen-wie-gelingt-aufarbeitung , einer Seite wo die BegriffeBundesrepublik“, „Westdeutschland“ und „alten Bundesländer“ und das Kürzel „BRD nicht vorkommen !! ]

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Mir persönlich fällt jedoch sofort auf, dass nicht aus diesem Aufruf derOstbeauftragten Gleicke“ in dieser BEKANNTGEBUNG hervorgeht und ersichltlich ist, auf wen und was sich diese weitere evangelische Studie des DIH - Deutschen Institutes für Heimerziehung an der Evangelischen Hochschule Berlin bezieht – ob es sich nur auf Ehemalige Heimkinder-OST bezieht oder auch vollumfänglich auf Ehemalige Heimkinder-WEST bezieht und diese diesmal tatsächlich mit einschließt.


Uneingeschränkte Information zu dem vorherigen Aufruf derOstbeauftragten Gleickezur Betroffenen-Beteiligung an einer anderen evangelischen Studie und dazu vorliegenden mehrseitigen Fragebogen ist an einziger Stelle im Internet auf
der Vereinswebseite des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. (VEH e.V.) zu finden und nur von dort aus aufrufbar @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/wp-content/uploads/2015/11/Fragebogen_Spezialkinderheim.pdf --- ein Veröffentlichung, die ich als alleinige Person übrigens persönlich veranlasst habe ( denn von der Webseite des DIH - Deutschen Institutes für Heimerziehung an der Evangelischen Hochschule Berlin selbst, ist dieser mehrseitige Fragebogen weiterhin nicht aufrufbar, d.h. bis heute nicht in seiner Vollständigkeit aufrufbar! )
Das Thema wird, u.a., neben vielen anderen Stellen im Nezt, auch von mir ganz speziell hier behandelt @
http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=1023#p1023


No misinformation and obfuscation on my part !! = Keine Fehlinformation und Verdunkelung / Obstruktion und Verwirrungstaktiken meinerseits !!

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Weitere ev. Studie und Fragebögen; Aufruf von Iris Gleicke!

Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Mär 16, 2016 9:52 am

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Meine heutige Antwort auf ein gestriges unerwartetes Schreiben von dem DIH (Deutschen Institut für Heimerziehungsforschung an der Evangelischen Hochschule Berlin) an mich persönlich [obwohl ich selbst niemanden diesbezüglich angeschrieben hatte].

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Sehr gehrte Frau Diana Pahl,

danke für Ihre Kontaktaufnahme mit mir hier in Australien am Dienstag, 15. März 2013.

ich bin Martin MITCHELL, Jg.1946 (Alter 70 im Juli 2016), Ehemaliges Heimkind-WEST (ansässig in Australien seit dem 24.03.1964), und in den diversen unterschiedlichsten deutschsprachigen Diskussionforen, als »
martini«, »Ehemaliges Heimkind«, und »Engagierter Bürger« bekannt. Meine Email-Adresse ist schon seit dem Jahre 2003 martinidegrossi@yahoo.com.au . Mein Nachname, MITCHELL, buchstabiert sich mit Doppel-"LL" am Ende; und ich gebe diesen meinen Nachnamen auch immer in Blockschrift an, damit die Leute das Doppel-"LL" nicht übersehen können oder als Tippfehler ansehen können (weil man im deutschsprachigen Raum Namen gewöhnlich nicht mit Doppel-"LL am Ende schreibt).

Ich betreibe nicht nur die Webseite
HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.COM, aber auch den Blog HEIMKINDEROPFER.BLOGSPOT.COM, den Blog HEIMKINDEROPFER2.BLOGSPOT.COM und das Forum EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM, dessen Inhalte jedem uneingeschränkt frei zur Verfügung stehen.

Ich war bis vor kurzem überhaupt nicht davon überzeugt, dass diese Studie, die Sie jetzt als Forschungsstudie Heimkinder vorstellen und beschreiben auch Ehemalige Heimkinder-WEST mit-ein-schloß. Ich dachte, dass seitens dem
DIH (Deutschen Institut für Heimerziehungsforschung an der Evangelischen Hochschule Berlin) davon die Rede ist, dass diese Studie – da sie ja anscheinend von der „Ostbeauftragten der Bundesregierung“ / „Beauftragten für die neuen Bundesländer“ „Iris Gleicke“ in Auftrag gegeben worden ist – sich wieder einmal nur auf Ehemalige Heimkinder-OST beschränkt. Aber anscheinend ist dem nicht so wie ich gedacht hatte. Ihre diesbezügliche Webseite jedoch – http://www.dih.berlin/index.php/fragebogen-wie-gelingt-aufarbeitung – scheint mir dies leider immer noch nicht ganz klar und deutlich und absolut zweifelsfrei darzulegen oder gar hervorzuheben.

Nach meinerseitiger kürzlicher Konsultation zu diesem Thema mit der 1. Vorsitzenden des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V., Frau Heidi Dettinger – mit dem Verein, mit dem sich Ihre Forschungsgruppe ja auch vor nicht all zu langer Zeit (vor ein paar Wochen) persönlich in Verbindung gesetzt hat – bin ich persönlich jetzt aber davon überzeugt, dass diese Forschungsstudie Heimkinder tatsächlich auch Ehemalige Heimkinder-WEST, die Heimerziehung-WEST und alle Heime jedweder Art WEST mit-ein-schließt.

Aus diesem Grunde bin ich persönlich jetzt bereit mir diese Sache mal etwas genauer anzusehen, zu welchem Zweck ich natürlich das „kleine Mail-Paket“ von dem Sie da sprachen benötige. Aber bevor Sie dieses „kleine Mail-Paket“ an mich abschicken, müssen wir erst einmal genau mit einander besprechen auf welche Weise Sie mir dieses „kleine Mail-Paket“ würden zukommen lassen wollen und vereinbaren wie und was in meiner Situation genau angebracht wäre (Post-Paket?), damit es auch bei mir ankommt / ich es auch in Empfang nehmen kann / ich es auch öffnen kann (falls es sich um ein „digitales Mail-Paket“ handelt).

Ich warte jetzt gespannt auf Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin MITCHELL

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Das wird wohl dann die vollständige diesbezügliche Information sein, die ein bestimmtes ehemaliges Heimkind-OST, obwohl ich ihn mehrmals darum gebeten hatte, vor einigen Wochen nicht herausrücken wollte und worüber er auch nicht weiter im HEIMKINDER-FORUM.DE berichten wollte.
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Weitere ev. Studie und Fragebögen; Aufruf von Iris Gleicke!

Beitragvon Martin MITCHELL » So Okt 09, 2016 3:03 am

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Mit Bezug auf die von mir im einleitenden Beitrag zu diesem von mir hier am So. 07.02.2016, um 07:49 Uhr (MEZ/CET) eröffneten Thread wiedergegebenen diesbezüglichen BEKANNTGEBUNG, teilte ich, u.a., auch mit

Martin MITCHELL hat geschrieben:.
Mir persönlich fällt jedoch sofort auf, dass nicht aus diesem Aufruf derOstbeauftragten Gleicke“ in dieser BEKANNTGEBUNG hervorgeht und ersichltlich ist, auf wen und was sich diese weitere evangelische Studie des DIH - Deutschen Institutes für Heimerziehung an der Evangelischen Hochschule Berlin bezieht – ob es sich nur auf Ehemalige Heimkinder-OST bezieht oder auch vollumfänglich auf Ehemalige Heimkinder-WEST bezieht und diese diesmal tatsächlich mit einschließt.
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Ich lag also doch richtig !!

Es handelt sich auf dieser Webseite JAHRHUNDERTKIND.DE (ein Projekt von Prof. Dr. Carsten Laudien und seiner Kollegin Anke Dreier-Horning: Deutsche Institut für Heimerziehungsforschung: Evangelischen Hochschule Berlin) – also doch nur (d.h. zu ungefähr insgesamt 98%) um die Heimerziehung in der DDR !!

Siehe und höre @
http://www.deutschlandradiokultur.de/ethik-professor-karsten-laudien-viele-ddr-heimkinder.970.de.html?dram%3Aarticle_id=364639


Der Begriff "Westdeutschland" und die Abkürzung "BRD" (d.h., für „die alten Bundesländer“ [was die westdeutsche nachkriegsdeutsche Heimerziehung betrifft]) kommen bis zum heutigen Zeitpunkt – in diesem Interview und auf der Webseite – JAHRHUNDERTKIND.DE – bisher beinahe überhaupt nicht vor !!

"Glückstadt" (die staatliche Fürsorgehölle bei Hamburg, in Schleswig-Holstein), z.B., findet darin überhaupt keine Erwähnung !!

Und "Freistatt" (die Bethel-eigene [„Haus-Gottes“] evangelisch-lutherische Fürsorgehölle in Niedersachsen, der diesbezügliche Film „Freistatt“ und das diesbezügliche Buch „Endstation Freistatt“ ), z.B., werden nur so am Rande erwähnt.

Und tätigt man eine
GOOGLE-SUCHE mit dem Suchstrang "Laudien"+"Jahrhundertkind"+"Jugendwohlfahrt"+"alten Bundesländer" gibt es anscheinend garnichts zu diesem Thema im Internet !!

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