Responsibilität der Staaten für völkerrechtswidrige Handlung

Responsibilität der Staaten für völkerrechtswidrige Handlung

Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Sep 23, 2015 5:45 am

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Kritik an Verjährung bei Missbrauch in Heimen.


Responsibilität der Staaten für völkerrechtswidrige Handlung.
Verantwortlichkeit der Staaten für völkerrechtswidrige Handlungen.



re "Heimkinder"+"Staatsverbrechen"+"Verjährung"

*** Die Verantwortlichkeit der Staaten für völkerrechtswidrige Handlungen ist natürlich IMMER NUR bei den mündigen Bürgern dieser Staaten zu suchen. ***



»SCHLARAFFIA MATRATZEN« / »RECTICEL SCHLAFKOMFORT GMBH« Schlaraffiastraße 1-10. D-44867 Bochum – viele männliche Ehemalige Heimkinder West haben DEREN Bekanntschaft machen müssen…
…kennen sich sehr gut mit DENEN aus…
…ihre wunden Finger, Hände und Handknöchel in der Herstellung von Matratzen bezeugen es…


Bezüglich SCHLARAFFIA MATRATZEN UND IHRE ARBEITSAUSBEUTEREI und andere IHRER fragwürdigen Geschäftsmethoden.


Ein diesbezüglicher Beitrag im HEIMKINDER-FORUM.DE / IMHEIM.EU im Thread »Hövelhof, Salvatorkolleg Klausheide« ( ein katholisches Erziehungsheim für Jungen )

Beitrag von Boardnutzer» Bons« - Beitrag 226 ( vom Mittwoch, 28. April 2010, um 01:06 Uhr ) @ http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board53-heime-h/4351-h%C3%B6velhof-salvatorkolleg-klausheide/index8.html#post156852 ( auf Seite 8 dieses Threads, wenn DORT registriert und angemeldet ).


ANFANG DES ZITATS SEINER ERRECHNUNGEN (IM APRIL 2010) WAS MAN IHM AN LOHNGELDERN SCHULDET.

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Rechnung

Anfang der 60er Jahre hatte eine Näherin in einer Kleiderfabrik im Ruhrpott einen Stundenlohn von 2,72 D-Mark.

Wenn ich zugrundelege, daß die Arbeitsleistung eines 13jährigen Jungen etwa dem einer Näherin entspricht und nicht der eines Bergmanns, dann ist dieser Stundenlohn eine faire Ausgangsbasis.

Von 1963 bis 1969 hatte ich 2 Jahre lang, 5 Tage/Woche @ 9 Stunden [am Tag] in der Matratzenhalle [ für SCHLARAFFIA MATRATZEN ] und bei Hella [ für HELLA LAMPEN und für die Wolfsburger Volkswagenwerke ] malocht.
Im Kuhstall waren es 4 Jahre lang, 7 Tage/Woche @ 11 Stunden [am Tag]. Das macht in meinem Fall 17280 Std x 2,72 DM = 47 001,60 DM.
Abzüglich 9 D-Mark monatlich auf 6 Jahre sind 648 DM. = 46353,60 DM.

Wenn ich davon ausgehe, daß die vom Amt gezahlten 280 DM für meine Verpflegung und Unterbringung ausreichend sein dürften, ist das der Betrag den ich eigentlich verdient haben müsste.
Bei einer jährlichen (zulässigen) Verzinsung von 6 %, errechnen sich bis zum Währungswechsel 266231,34 DM.

Die Umrechnung 1: 1,95 ergibt bis 2000 einen Betrag von 136528,89 €.

Bis heute ist ein Schuldbetrag von 244502,38 € aufgelaufen.

Auch wenn alle Mißhandlungen, Mißbräuche und andere Zuchtmethoden verjährt sein sollten, dann betrifft die Verjährung aber nicht die in den Menschenrechtskoventionen nach dem Kriege festgelegten Verbote, wie Sklavenarbeit, Ausbeutung Schutzbefohlener. Dazu kommen die nationalen Bestimmungen, die Akkord-und Pensumsarbeit von Kindern verbieten.

Die Frage ist, mache ich mich lächerlich, wenn ich den Salvatorianern eine Rechnung zustelle? Nein, ich denke mal daß sie nach einer kurzen Sekunde des Amüsements alamiert sein dürften. Besonders dann, wenn Ihr ebenfalls mal rechnen würdet.

Bedauerlicherweise kann ich denen keinen Mahnbescheid zustellen, weil die Gebühren an das Gericht immens wären. Aber zu einer zivilrechtlichen Auseinandersetzung reicht es allemal, wenn man sich denn festbeißt. Und das tue ich.

Rechnet doch mal Eure Ansprüche durch. Und das betrifft nicht nur die Klausheider, es gibt hier eine Menge Mädchen und Jungens die ausgebeutet wurden.

Einfach nur mal sehen was dabei rauskommt. Besser ein paar kleine Nadelstiche als nix.

Gruß Ralph

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ENDE DES ZITATS SEINER ERRECHNUNGEN (IM APRIL 2010) WAS MAN IHM AN LOHNGELDERN SCHULDET.

Und auch ich selbst hatte schon mal mit Bleistift auf Papier im Mai 2003 errechnet was mir allein für meine Arbeit ( ein Jahr Zwangsarbeit! ) in FREISTATT ( Eigentümer: Bodelschwinghsche Anstalten Bethel ) geschuldet ist; siehe diesbezüglich meine Webseite HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Anforderung_von_ausgebliebenen_Lohngeldern.html .

Sind DIESE Errechnungen, (1.) von Ralph und (2.) von Martin MITCHELL jetzt allen „akzeptabel“ / „glaubwürdig“ / „plausibel“? Oder was bedarf es noch?

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Beitragvon Martin MITCHELL » Do Sep 24, 2015 2:06 am

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»Kritik an Verjährung bei Missbrauch in Heimen«


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re "Heimkinder"+"Staatsverbrechen"+"Verjährung"


"Österreich"+"Deutschland"+"Restitution"+"NS-Raubgut"+"Lösung"

So wurde es seit den 1990er Jahren in Bezug auf
die im Dritten Reich seinerzeit (1933-1945) von Deutschland und Österreich gestohlene Kunst gehandhabt: siehe alle diesbezüglichen Texte und detaillierten Auseinandersetzungen dazu @ http://kurier.at/kultur/kunst/bestaetigt-kunstmuseum-bern-nimmt-das-erbe-des-kunstsammlers-cornelius-gurlitt-an/98.864.763

Vergleiche:

Die in der Bundesrepublik Deutschland und in der Zweiten Republik Österreich zwischen den späten 1940er und den späten 1980er Jahren von minderjährigen Heiminsassen seitens diesen beiden Staaten, im jeweiligen eigenen Lande, gestohlenen Löhne, jedoch, werden bisher nicht zurückgegeben / restituiert. Diese beiden Rechtsstaaten vertreten diesbezüglich, jeweilig, einfach, die Meinung, diese systematische Dieberei, Hehlerei und Betrügerei seiverjährt“, d.h. DIESESTAATSVERBRECHENseienverjährt“.

Rechtsexperten sagen: »
Staat könnte problemlos auf diese „Verjährung“ verzichten.«

Siehe diesbezüglich (1.) nochmals die österreichische Tageszeitung DER STANDARD (vom 26.07.2015) @
http://derstandard.at/2000019685934/Missbrauch-in-Heimen-Rechtsexperten-kritisieren-Verjaehrung?ref=rec (behandelt schon zuvor in obigen Beiträgen hier in diesem Thread).

Siehe diesbezüglich (2.) nochmals die relevanten Auslegungen von Univ. Prof. Dr. Annette Guckelberger, Professorin für Verwaltungswissenschaften und Öffentliches Recht an der Universität des Saarlandes, in ihrem (2004) Fachbuch »Die Verjährung im Öffentlichen Recht«, teilweise wiedergegeben at @
http://books.google.de/books?id=wSwwbHCKY3EC&pg=PA146&lpg=PA146&dq=%22Verj%C3%A4hrung%22%2B%22Zwangsarbeit%22&source=bl&ots=-P7m-9prwO&sig=3iB0ycG6by8mwlXt41u-KQEMOso&hl=en&ei=BixNTZ_TO5G3cfySqfsF&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=5&ved=0CDQQ6AEwBA#v=onepage&q=%22Verj%C3%A4hrung%22%2B%22Zwangsarbeit%22&f=false (behandelt schon zuvor in obigen Beiträgen hier in diesem Thread).



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Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Sep 26, 2015 1:18 am

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»Kritik an Verjährung bei Missbrauch in Heimen«


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Ist die Bundesrepublik Deutschland, mit ihrer dunklen Vergangenheit bezüglich den Heimkindern in ihren Institutionen (in der Nachkriegszeit!) – mit Kirche vielfach und weitgehend ihr ausführendes Organ – , wirklich ein Rechtsstaat?

Ist die Zweite Republik Österreich, mit ihrer dunklen Vergangenheit bezüglich den Heimkindern in ihren Institutionen (in der Nachkriegszeit!) – mit Kirche vielfach und weitgehend ihr ausführendes Organ – , wirklich ein Rechtsstaat?

Kann die Bundesrepublik Deutschland, bezüglich den Staatsverbrechen begangen an Heimkindern in Institutionen (in der Nachkriegszeit!), völkerrechtlich gesehen, wirklich als ein vollwertiges Mitglied der Staatengemeinschaft angesehen werden?

Kann die Zweite Republik Österreich, bezüglich den Staatsverbrechen begangen an Heimkindern in Institutionen (in der Nachkriegszeit!), völkerrechtlich gesehen, wirklich als ein vollwertiges Mitglied der Staatengemeinschaft angesehen werden?

Denn beide dieser ja auch geschichtlich verflochtenen Staaten pochen heute, diesbezüglich, weiterhin willkürlich auf „Verjährung“.

Sind das etwa die Prinzipien und Merkmale von Menschlichkeit, Ethik und Moral, von Menschenrecht und Rechtsstaatlichkeit?

Rechtsexperten sagen: »
Staat könnte problemlos auf diese „Verjährung“ verzichten.«



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Beitragvon Martin MITCHELL » Di Mai 16, 2017 6:13 am

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HERAUSGABEANSPRUCH auf die durch die rechtsgrundlos zugeflossenen Zinsbeträge erlangten Nutzungszinsen

WICHTIGE BUNDESGERICHTSHOFENTSCHEIDUNG !!

QUELLE DIESER KURZFASSUNG: http://www.kostenlose-urteile.de/BGH_XI-ZR-21210_BGH-Darlehensnehmer-kann-von-Bank-Erstattung-der-aus-rechtsgrundlos-vereinnahmten-Zinsbetraegen-gezogenen-Nutzungszinsen-verlangen.news24234.htm

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Bundesgerichtshof, Urteil vom 07.06.2011 - ZR 212/10-

Darlehensnehmer kann von Bank Erstattung der aus rechtsgrundlos vereinnahmten Zinsbeträgen gezogenen Nutzungszinsen verlangen

Höhe der Nutzungszinsen auf 5 Prozentpunkte über den Basiszinssatz zu schätzen

Ist eine Bank zur Erstattung zu viel gezahlter Zinsbeträge verpflichtet, kann dem Darlehensnehmer gemäß § 818 Abs. 1 BGB ein Anspruch auf Erstattung der von der Bank aus den rechtsgrundlos vereinnahmten Zinsbeträgen gezogenen Nutzungen zustehen. Insofern ist zu beachten, dass die Bank die rechtsgrundlos zugeflossenen Zinsbeträge wirtschaftlich nutzen konnte. Der Herausgabeanspruch ist auf die durch
die rechtsgrundlos zugeflossenen Zinsbeträge erlangten Nutzungszinsen gerichtet. Diese sind regelmäßig auf 5 Prozentpunkte über den Basiszinssatz zu schätzen. Dies geht aus einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs hervor.

In dem zugrunde liegenden Fall verlangte ein Darlehensnehmer im Jahr 2009 unter anderem die Rückzahlung zu viel gezahlter Zinsen. Er hatte bei einer Bank zum Zweck der Finanzierung eines Anlagemodells zur Altersvorsorge ein Darlehen aufgenommen. Der Zinssatz betrug dabei 4,90 % pro Jahr. Der Darlehensnehmer hielt den Zinssatz für überhöht, weil der Darlehensvertrag keine Angaben über die bis zum Laufzeitende anfallende Gesamtbelastung enthalten habe. Somit gelte ein Zinssatz von nur 4 % pro Jahr. Da sich die Bank weigerte dies anzuerkennen, erhob der Darlehensnehmer Klage. Die Vorinstanzen wiesen die Klage ab. Dagegen richtete sich die Revision des Darlehensnehmers.

Anspruch auf Erstattung überzahlter Zinsen

Der Bundesgerichtshof entschied zu Gunsten des Darlehensnehmers und hob daher die Entscheidung der Vorinstanz auf. Ihm stehe gemäß § 812 Abs. 1 BGB ein Anspruch auf Erstattung überzahlter Zinsen zu. Denn der Darlehensnehmer habe gemäß § 494 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 492 Abs. 1 Satz 5 Nr. 2 BGB alte Fassung nur einen Zinssatz von 4 % geschuldet.


Anspruch auf Erstattung der aus rechtsgrundlos vereinnahmten Zinsbeträgen gezogenen Nutzungen

Dem Darlehensnehmer stehe zudem gemäß § 818 Abs. 1 BGB ein Anspruch auf Erstattung der von der Bank aus den ohne Rechtsgrund vereinnahmten Zinsbeträgen gezogenen Nutzungen zu, so der Bundesgerichtshof. Kreditinstitute seien zur Herausgabe tatsächlich gezogener Nutzungen verpflichtet, wenn ihnen Vermögenswerte rechtsgrundlos zugeflossen seien, die sie wirtschaftlich nutzen konnten. Müsse rechtsgrundlos erlangtes Geld herausgegeben werden, seien die tatsächlich erlangten Zinsen seit der Entstehung des Anspruches herauszugeben. Denn es entspreche der Lebenserfahrung, dass Kreditinstitute vereinnahmte Gelder zinsbringend anlegen.

Höhe der Nutzungszinsen auf 5 Prozentpunkten über den Basiszinssatz zu schätzen

Die Höhe der von der Bank gezogenen Nutzungen sei, wenn hinreichende Angaben zur Berechnung der durchschnittlichen Wiederanlagezinsen fehlen, nach Ansicht des Bundesgerichtshofs zu schätzen. Dabei seien das allgemeine Zinsniveau und seine Veränderungen in dem Zeitraum, in dem der rechtsgrundlos erlangte Betrag zur Anlage zur Verfügung stand, zu berücksichtigen. Dies könne durch Anknüpfung an den jeweiligen Basiszinssatz und einen Aufschlag von 5 Prozentpunkten erfolgen. Denn was für die Berechnung des Verzugsschadens nach § 288 Abs. 1 BGB zugunsten einer Bank gelte, müsse auch bei der Schätzung von Nutzungszinsen zu ihren Lasten gelten.

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Einige der frei zugänglichen, nicht gebührenpflichtigen diesbezüglichen Volltextveröffentlichungen dieses Urteils: QUELLEN:

Bundesgerichtshof - BGH, 07.06.2011 - XI ZR 212/10

https://openjur.de/u/168082.html
http://lexetius.com/2011,2865
http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&nr=56741&pos=0&anz=1
https://www.jurion.de/urteile/bgh/2011-06-07/xi-zr-212_10/
https://www.rechtsportal.de/Rechtsprechung/Rechtsprechung/2011/BGH/node_578050

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Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Mai 17, 2017 6:57 am

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Etwas „rechtsgrundloses“ ist in allen Fällen etwas illegales oder unrechtmäßiges, viellfach auch etwas strafbares – mindestens ist es höchst irregulär !!

rechtsgrundlos erlangten Vorteile; rechtsgrundlos erlangten Finanzen; aus rechtsgrundlos vereinnahmten Zinsbeträgen gezogenen Nutzungszinsen; Vermögenswerte rechtsgrundlos zugeflossen sind; rechtsgrundloses Besitztum in Besitz genommen; Beute aus Betrug, Dieberei und Hehlerei;

rechtsgrundlose Bereicherung; rechtsgrundloser Besitzerwerb; vereinnahmte Gelder

Wer sich dazu informieren möchte, kann dies, u.a., hier tun:

http://www.juraindividuell.de/artikel/agl-bereicherungsrecht/

https://books.google.de/books?id=m9QWbhWD-PYC&pg=PA73&lpg=PA73&dq=rechtsgrundlose+bereicherung&source=bl&ots=tfJDSSjUns&sig=FGt3UTTAXNpKt9Ar7Emfy7WxFUc&hl=en&sa=X&ved=0ahUKEwj_8pbH9vXTAhWIX5QKHZHbBjsQ6AEIWDAG#v=onepage&q=rechtsgrundlose%20bereicherung&f=false (insbesondere Seite 73 und Seite 74)


Ja, ich weiß, es wird möglicherweise aber wiederum daran hapern, dass die Kirchen und der Staat für all die ihrerseits an den damaligen Heimkindern, damaligen Behinderten und damaligen Psychiatrisierten begangenen Verbrechen und Zivildelikten einfach immer und immer wieder auf DIE EINREDE DER VERJÄHRUNG berufen. Sie haben eben keine Moral und wissen nicht was ethisches Handeln bedeutet !!


"GRAUER STAR IST DIE DRITTHÄUFIGSTE URSACHE FÜR BLINDHEIT, RELIGION UND POLITIK BELEGEN DIE ERSTEN BEIDEN PLÄTZE" (facebook.com/datheisten / Diana Bordoni, 13. Mai 2017, um 22:55 Uhr)
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Jun 12, 2017 12:00 pm

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HEIMKINDER FRAGEN BEZÜGLICH HEHLEREI: »Wer begeht wann „Hehlerei“ und wann ist „Hehlerei“ verjährt?«

In den Gesetzestexten steht klar und deutlich wer ein „Hehler“ ist --- und das ist in allen Ländern der Erde und in jeder Sprache genau das Gleiche und trifft auf jeden Menschen auf der Welt, der sich zum „Hehler“ macht und somit der „Hehlerei“ schuldig macht, gleichermaßen zu:

DEUTSCHLAND: »Wer eine Sache, die ein anderer gestohlen oder sonst durch eine gegen fremdes Vermögen gerichtete rechtswidrige Tat erlangt hat, ankauft oder sonst sich oder einem Dritten verschafft,« ist ein „Hehler“ und macht sich der „Hehlerei“ schuldig !

ÖSTERREICH: »
Wer den Täter einer mit Strafe bedrohten Handlung gegen fremdes Vermögen nach der Tat dabei unterstützt, eine Sache, die dieser durch sie erlangt hat, zu verheimlichen oder zu verwerten,« ist ein „Hehler“ und macht sich der „Hehlerei“ schuldig !

SCHWEIZ: »
Wer eine Sache, von der er weiss oder annehmen muss, dass sie ein anderer durch eine strafbare Handlung gegen das Vermögen erlangt hat, erwirbt, sich schenken lässt, zum Pfande nimmt, verheimlicht oder veräussern hilft,« ist ein „Hehler“ und macht sich der „Hehlerei“ schuldig !


Daran ändert auch Skeptizismus, Spot und Häme, und Anmache und Beleidigung mir gegenüber, wie von den Anspruchsgegnern und all denjenigen die die Verbrecher gerne decken immer wieder angwandt wird, nichts.

Und wenn jemand Anzeige wegen „Hehlerei“ gegen solch einen „Hehler“ wie vom Gesetz identifiziert, erstattet, muß und wird – *in einem Rechtsstaat* – nehme ich mal an, eine diesbezügliche polizeiliche und staatsanwaltliche Untersuchung der angezeigten Straftat „Hehlerei“ eingeleitet werden und stattfinden.

Und wenn die Gewaltenteilung – *in einem Rechtsstaat* – auch wirklich funktioniert und aufrecht erhalten bleibt, kann auch ein Staat, eine Kirche und auch Big Business, nehme ich mal an, nichts gegen solch eine Untersuchung tun und diese verhindern.

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Responsibilität der Staaten für völkerrechtswidrige Handlung

Beitragvon Martin MITCHELL » Di Jun 13, 2017 12:12 pm

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HEIMKINDER FRAGEN BEZÜGLICH HEHLEREI: »Wer begeht wann „Hehlerei“ und wann ist „Hehlerei“ verjährt?«

reVermögen“ / „Reichtum“ / „Besitz“ / „Sachen“ = property / riches / wealth / goods

re
Diebesgut“ / „illegale Bereicherung“ = stolen property / unlawfully obtained property / enrichment by unlawful means ||| receiving / handling / knowingly dealing in stolen property

Ich sehe die Sache so, dass gemäß den überall klar und deutlich formuliertenHehlereigesetzen“, und auch in Deutschland, vorgesehen ist:


Jede Person die dem Dieb oder Betrüger ( d.h. dem Vortäter“ – irgend einem der involvierten Vortäter“ ), auf welche Weise auch immer, HILFT seine sich immer weiter vermehrende Diebesbeute zu erhalten und zu behalten und / oder zu veräussern, und jede Person die auch Dritten hilft an dieser sich immer weiter vermehrenden Diebesbeute teilzuhaben, und aktiv daran beteiligt ist dafür zu sorgen, dass der Dieb oder Betrüger ( d.h. der Vortäter“ – irgend einer der involvierten Vortäter“ ), so wenig davon, von diesem „Vermögen“, an den rechtmäßigen Eigentümer zurückgibt, ist ein „Hehler!Und jeder Befehlsausführer der Befehle und Anweisungen eines solchenHehlersin Zusammenhang mit solcherHehlereimacht sich ebenso selbst zumHehlerund derHehlereischuldig !

Und warum reite ich auf dem „Hehler“ herum? - Weil der „Hehler“ seine „Hehlerei“ weiterhin fortführt und somit die Straftat seiner „Hehlerei“ nicht beendet ist und NICHT VERJÄHRT ist. Verjährung hat noch nicht einmal begonnen einzusetzen !

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Sa Jun 17, 2017 4:26 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Jun 16, 2017 2:47 am

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In Bezug auf das von den Kirchenrechtswidrig und widerrechtlich erlangte Vermögen“ ( unlawfully acquired and accumulated assests and wealth ! ) aus »Heimkinder-Zwangsarbeit« haben Kirchenobere schon mehrmals über die letzten paar Jahre, obwohl nicht öffentlich, so jedoch unter Zeugen, folgende Ausrede geäussert:

„Ja wir können dieses Geld doch nicht wieder zurückgeben. Dann hätten wir ja kein Geld mehr unsere guten Taten fortzusetzen.“

Die Nutznießer Firmen der »Heimkinder-Zwangsarbeit«, hingegen, sagen überhaupt nichts dazu. Ihr diesbezügliches Schweigen ist ohrenbetäubend.

Und was sagt die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland dazu ?

Und was sagen die jeweiligen Länderregierungen der Bundesrepublik Deutschland dazu ?

Und was sagen die Medien dazu ?

Und was sagt die Gesellschaft dazu ?

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Sa Jun 17, 2017 4:15 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Jun 17, 2017 4:09 am

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rechtsgrundlose Bereicherung / rechtsgrundloser Besitzerwerb / Vereinnahmung von Geldern

Ich hatte mich schon einmal Anfang Oktober 2012 an verschiedenen anderen Stellen im Internet dazu geäussert:


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HEIMKINDER FRAGEN BEZÜGLICH HEHLEREI: »Wer begeht wann „Hehlerei“ und wann ist „Hehlerei“ verjährt?«

Ich wurde gefragt wer denn nun tatsächlich die „Hehler“ in dem nachkriegsdeutschen HEIMKINDERSKADAL, wo »Heimkinder-Zwangsarbeit« an der Tagesordung war, seien.

Ich persönlich versuche, momentan, erst einmal niemanden namentlich als einen „Hehler“ zu benennen oder zu identifizieren, zumal alle Information zu jeglicher
MITHILFE nicht in meinem persönlichen Besitz ist und ich persönlich auch kein genaueres Wissen darüber habe.

Die gesamte Buchführung über jegliches in diesem Zusammenhang
gestohlenes und verhehltes Vermögen war, ist und bleibt in den Händen der Betrüger ( d.h. in den Händen der Vortäter“ – vielen individuellen Vortätern, die viele individuelle Vortaten begangen haben ). Wie dann im Einzelnen mit dem Vermögen seitens der Vortäter und den jeweilig hinzukommenden „Hehlern“ – auch Bankieren und Steuereinnahmebeamten und Behörden – gehandelt wurde, bezüglich jeder individuellen Vortat gehandelt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis.

Und wie genau gewerbsmäßig auch heute noch seitens der „Hehler“ sowohl wie auch der
Diebe und Betrüger mit der sich immer weiter vermehrenden Diebesbeute gehandelt wird, weiß ich persönlich ebenso wenig.

Eine genaue Betrachtung der „Hehlereigesetze“, jedoch, genügt momentan und besagt, dass jeder hinzukommende „Aufbewahrer“, jeder hinzukommende „Vermehrer“, jeder hinzukommende „Verwehrter“ und jeder hinzukommende „Profiteur“ und „Nutznießer“,
in einer Sache, von der er weiss oder annehmen muss, dass es sich um durch rechtswidrige Tat erlangtes fremdes Vermögen handelt, ein „Hehler“ ist, der sich der „Hehlerei“ schuldig macht !

Diesbezügliche Anzeigen wegen „Hehlerei“ sind schon in Deutschland von deutschen Staatsbürgern ansässig in der Bundesrepublik Deutschland erstattet worden und diesbezügligliche polizeiliche und staatsanwaltliche Untersuchungen laufen schon. Die Razzien haben also, hoffentlich – hoffe ich und hoffen einige andere ebenso – , schon begonnen und die Schlinge zieht sich langsam zu. Wer ihnen, den deutschen Untersuchungsorganen, dabei alles ins Netz gehen wird weiß ich nicht. Dies wird vielleicht sogar von der Einstellung ( public opinion ) zum Ganzen nicht nur deutscher Juristen sondern auch der Einstellung der deutschen Gesamtgesellschaft überhaupt, einschließlich der Betroffenen selbst, und natürlich auch wieder der Medien, abhängig sein.

Wenn jedoch und solange wie Zustände und Geschehen für die Gesamtgesellschaft in einem Lande, und auch für alle dadurch negativ Betroffenen und Leidenden selbst, hinnehmbar sind, wird garnichts geschehen und niemand wird für seine gesetzwidrigen und strafbaren Handlungen belangt oder in die Pflicht genommen werden.



Wem das Argument, und das Gesetz auf dass ich mich dabei beziehe, nicht logisch und nicht anwendbar erscheint, brauch sich nicht mit dieser Sache zu befassen. Wer der Meinung ist, dass alles so in Ordnung ist in der BRD, wie es ist, ebenso nicht.

Niemand is gezwungen sich an dieser Diskussion zu beteiligen oder sich auch nur Gedanken darüber zu machen.

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