Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Mai 08, 2020 7:41 am

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Corona-Virus Covid-19 / Corona-Krise ---- Darf man während der Corona-Krise demonstrieren, d.h. öffentliche Demonstrationen organisieren und an diesen teilnehmen?

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GOOGLE-SUCHE: "Bundesverfassungsgericht"+"Coronavirus"+"Demonstration"+"Stuttgart"

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https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2020/04/qk20200417_1bvq003720.html :


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BUNDESVERFASSUNGSGERICHT - 1 BvQ 37/20 -

In dem Verfahren
über den Antrag,
im Wege der einstweiligen Anordnung


die Beschlüsse des Verwaltungsgerichts Stuttgart vom 14. April 2020 - 16 K 1905/20 - und des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 15. April 2020 - 1 S 1078/20 - aufzuheben und die Sache an den Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg zurückzuverweisen,

Antragsteller: [ parteiloser IT-Unternehmer aus Stuttgart Michael Ballweg ]

Beschwerdegegner: [ Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Stuttgart ]

hat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch

den Vizepräsidenten Harbarth,
die Richterin Baer,
und den Richter Radtke

gemäß § 32 Abs. 1 in Verbindung mit § 93d Abs. 2 BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473) am 17. April 2020
einstimmig beschlossen:

1. Die Stadt Stuttgart wird verpflichtet, über die Zulässigkeit der von dem Antragsteller angemeldeten Versammlung am 18. April 2020 unter Berücksichtigung der Rechtsauffassung der Kammer zu entscheiden.

2. Trifft die Stadt Stuttgart keine Entscheidung, ist der Antragsteller berechtigt, die von ihm angemeldete Versammlung durchzuführen.

3. Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Stuttgart haben dem Antragsteller die notwendigen Auslagen jeweils zur Hälfte zu erstatten.

[ ……… ]
[ ……… ]
[ ……… ]

Zitiervorschlag:
BVerfG, Beschluss der 1. Kammer des Ersten Senats vom 17. April 2020
- 1 BvQ 37/20 -, Rn. (1-29),

http://www.bverfg.de/e/qk20200417_1bvq003720.htm

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Siehe diesbezüglich auch ( 01.05.2020 ) @ https://www.esslinger-zeitung.de/inhalt.initiator-der-corona-demos-wir-deutschen-muessen-endlich-aufwachen.8e4fbf5b-b26a-4a49-bce1-e42c07bccc31.html ( in Deutsch – gebürenpflichtig )

Siehe diesbezüglich auch ( 02.05.2020 ) @
https://www.sbs.com.au/news/hundreds-protest-against-ongoing-coronavirus-lockdowns-in-germany ( in Englisch – frei verfügbar )

Siehe diesbezüglich auch ( 02.05.2020 ) @
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/demo-stuttgart-gegen-corona-einschraenkungen-100.html ( in Deutsch – frei verfügbar )

Siehe diesbezüglich auch ( 02.05.2020 ) @
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.demo-gegen-corona-regeln-in-stuttgart-teilnehmer-fordern-raschere-lockerung.de703224-66cd-44a9-aa46-eb3c2a1fc6cf.html ( in Deutsch – frei verfügbar )

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am So Mai 10, 2020 12:27 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Mai 09, 2020 2:11 am

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Corona-Virus Covid-19 --- Wie lange müssen wir noch warten bis es einen Impfstoff gibt? :

QUELLE: https://www.heidelberg24.de/region/coronavirus-impfstoff-curevac-tuebingen-test-sommer-dietmar-hopp-covid-19-medizin-trump-13599459.html :

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Biotech-Firma CureVac in Tübingen

[ Tübingen ist eine Universitätsstadt im Zentrum von Baden-Württemberg ]

Kampf gegen Coronavirus: Erste Impfstoff-Tests im Frühsommer!

14.04.2020 08:15 Uhr

Tübingen - Die Biotech-Firma CureVac entwickelt einen Impfstoff gegen das Coronavirus. Erste Tests sollen schon im Frühsommer starten!

● Biotech-Firma CureVac von Hauptinvestor Dietmar Hopp arbeitet an einem Impfstoff gegen Coronavirus.
● Gibt es bereits im Herbst ein Heilmittel gegen Covid-19?
● CureVac startet im Frühsommer erste Tests mit einem Impfstoff!

Update vom 10. April: Das Pharmaunternehmen CureVac arbeitet in Tübingen weiter mit Hochdruck an einem Impfstoff gegen das Coronavirus. Wir sind voll im Plan mit unserem Impfstoffprojekt, sagt ein Sprecher des Unternehmens am Donnerstag. Es werde seit Januar an einem Impfstoff für Covid-19 geforscht – schon im Frühsommer solle eine klinische Studie beginnen. Im Juni, spätestens im Juli wollen wir mit rund 100 Personen starten.

Erste Ergebnisse vom Test werden nach Angaben des Sprechers dann ein paar Wochen später erwartet. Sollten diese positiv sein, soll die nächste klinische Studie mit ein paar Tausend Versuchsteilnehmern erfolgen. Die Europäische Union will die Firma bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen Coronavirus mit bis zu 80 Millionen Euro unterstützen. Der SAP-Mitbegründer Dietmar Hopp ist Mehrheitseigner des Tübinger Pharmaunternehmens. Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Wolfgang Reinhart, sagte, CureVac sei ein positives Signal aus
Baden-Württemberg für die ganze Welt. Diese Meldung ist ein eindrucksvoller Beleg dafür, wie wichtig es ist, dass Forschung und Entwicklung, gerade im medizinisch-pharmazeutischen Bereich, in Deutschland wieder einen breiteren Raum einnimmt.

Auch andere Unternehmen sagen dem Coronavirus den Kampf an.
Roche hat einen Massentest entwickelt, der überprüft, ob ein Patient bereits Antikörper entwickelt hat.


Kampf gegen Coronavirus: Wann ist der Impfstoff fertig? Dietmar Hopp macht Hoffnung

Update vom 18. März, 7:50 Uhr: Gibt es bereits im Herbst einen Impfstoff gegen das Coronavirus? Miteigentümer Dietmar Hopp macht Hoffnung! Gegenüber der „Bild“ sagt Hopp: Bei positivem Verlauf könnten wir ungefähr im Frühsommer mit klinischen Tests beginnen. Da der Druck enorm hoch sei, sollte eine Genehmingung schneller durchgehen als in anderen Fällen. Wir wären also in der Lage, den Impfstoff im Herbst zu liefern, so Hopp.

Hopp fügt in dem Interview hinzu, ein Impfstoff könne vorbeugend die Gesunden schützen. Wenn zum Beispiel die Corona-Pandemie im nächsten Winter wieder verstärkt auftreten sollte, was einige Experten befürchten. Kranke könnten damit natürlich nicht geheilt werden. Seine vor rund 14 Jahren getätigten Investitionen in die Firma begründete Hopp damit, er sei davon fasziniert, dass der Mensch seine Krankheiten mit körpereigenen Mitteln bekämpfen könne, ohne Chemie. Das Coronavirus sei dabei ein sehr aktuelles Thema. Die CureVac-Forscher beschäftigen sich allerdings auch schon lange damit, haben mit Erfolg einen Impfstoff gegen Tollwut entwickelt und diese Erfahrung sollte nützlich sein für die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs.

Die EU will die Firma bei der Entwicklung mit bis zu 80 Millionen Euro unterstützen.

Das Coronavirus breitet sich weltweit zunehmend aus. Covid-19-Tests können helfen die Pandemie einzudämmen. Nun stellt
Bosch einen neu entwickelten Schnelltest vor.


Coronavirus-Impfstoff: Streit um CureVac – Biotech-Firma dementiert Trump-Gerüchte

Update vom 17. März, 18 Uhr: Wie der Mannheimer Morgen am Dienstag berichtet, habe die Biotech-Firma CuraVac, die an einem Impfstoff gegen das Coronavirus arbeitet, Gerüchte dementiert, wonach Donald Trump den Wirkstoff exklusiv für die [b]USA sichern wolle. Wir wissen nicht, woher die Spekulationen um ein angeblich exklusives Angebot aus dem Weißen Haus kommen, wird CuraVac-Aufsichtsratsmitglied Friedrich von Bohlen im Bericht zitiert. Man habe zu keinem Zeitpunkt ein Angebot auf dem Tisch gehabt. Das Biotech-Unternehmen hatte der „Schwäbischen Zeitung“ bereits am Montag mitgeteilt, eine Übernahme durch ein amerikanisches Unternehmen oder durch die USA stehe nicht im Raum. Zwar bestehe durchaus Interesse aus den USA an der Arbeit von Curevac, aber Corona ist ein weltweites Problem, dafür arbeiten wir, sagte der für die Produktion verantwortliche Vorstand Franz-Werner Haas.

Unterdessen erhofft EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen noch vor Herbst auf einen wirksamen Impfstoff gegen das Coronavirus. Die EU werde die Tübinger Firma Curevac bei der Entwicklung mit bis zu 80 Millionen Euro unterstützen, bestätigte die Politikerin in einem Video auf Twitter.

Gerüchte gab es nicht nur um den Coronavirus-Impfstoff, sondern auch um die Einnahme von Ibuprofen bei einem Coronavirus-Verdacht. Jetzt hat die WHO eine klare Empfehlung ausgesprochen.


Impfstoff gegen Coronavirus: USA will Exklusivrecht – Merkel schaltet sich ein

Update vom 17. März: Jetzt schaltet sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel ein. Sie betrachtet die Auseinandersetzung mit CureVac und den USA für beendet. Letzteres hat heute keine Rolle gespielt, zumal das Thema ja auch gelöst ist, wie wir am Wochenende ja sagen konnten, so Merkel am Montag in Berlin. Die Bundesregierung habe sich da ja sehr frühzeitig drum gekümmert, meint sie weiter. Merkel weist außerdem auf Dietmar Hopp und der Firmenspitze hin, die bereits deutlich gemacht haben, dass es kein Exklusivrecht auf den Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird.

CureVac hat für die Forschung, die sie seit Januar betreibt, bereits 8,3 Millionen US-Dollar Fördergeld von der Internationalen Impfstoff-Allianz erhalten und kann nun auch auf die Unterstützung der Europäischen Kommission setzen. Die EU hat deren Forschung früh unterstützt und wird nun wieder finanziell helfen, teilt Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel mit. Es gehe darum, so schnell wie möglich einen Impfstoff zu finden, der der ganzen Welt hilft.

Aber nicht nur die Nachfrage nach einem Impfstoff ist enorm, auch der Bedarf nach Atemschutzmasken ist groß. Da aber in erster Linie Krankenhäuser und Kliniken versorgt werden müssen,
nähen viele Menschen ihren Mundschutz einfach selbst.


Coronavirus-Impfstoff: Deutsche Politiker verurteilen Vorgehen von US-Präsident Trump scharf!

Update vom 16. März/10 Uhr: Auch Außenminister Heiko Maas hat den mutmaßlichen Versuch der US-Regierung kritisiert, das Tübinger Pharma-Unternehmen CureVac zu einem Standortwechsel zu bewegen. Deutsche Forscher sind führend an der Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen beteiligt, in weltweiten Kooperationen. Wir können nicht zulassen, dass sich andere ihre Forschungsergebnisse exklusiv aneignen wollen, sagt der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe am Montagmorgen (16. März).

Ein hochrangiger Vertreter der US-Regierung bestätigt den Zeitungsbericht am Sonntagabend (Ortszeit) nicht. Er teilt auf Anfrage mit, man kenne weder den Bericht der „Welt am Sonntag“ noch die zugrundeliegenden Informationen. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sagt hingegen am Sonntag in Berlin: Ich kann nur sagen, dass ich heute mehrfach gehört habe von Regierungsmitgliedern, dass dies zutrifft und dass wir da morgen im Krisenstab darüber reden.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) lobt in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ am Sonntagabend die Tübinger Firma dafür, dass sie für das US-Angebot nicht zur Verfügung steht. Seit Januar forscht CureVac an einem Impfstoff gegen das Coronavirus.

Auch aus dem Bundestag kommt scharfe Kritik an den US-Begehrlichkeiten. Jetzt einen Wettbewerb um Standortfragen loszutreten ist das falsche Signal. Das Virus macht nicht an Grenzen halt. Internationale Zusammenarbeit ist jetzt wichtig und nicht nationaler Eigennutz. Impfstoff darf ebenso, wie das Virus, nicht an Grenzen halt machen, schreibt der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Erwin Rüddel (CDU), auf Twitter.

FDP-Fraktionschef Christian Lindner am Montagmorgen (16. März) kritisiert in der Zeitung „Welt“. Im Wahlkampf ist Trump offenbar jedes Mittel recht. Die Bekämpfung von Corona ist eine Menschheitsaufgabe und kein Anlass für Egoismus.

Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt mahnt, die Corona-Gefahr sei eine globale Krise sei, in der die Menschheit zusammenstehen müsse. Es ist die Zeit von Solidarität und Zusammenarbeit, nicht von nationalen Egoismen, sagt sie der „Welt“.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Linken, Jan Korte, wirft Trump in der Zeitung vor: „Ein unsozialeres, unsolidarischeres und rücksichtsloseres Vorgehen im weltweiten Kampf gegen die Corona-Pandemie ist kaum vorstellbar.


Coronavirus-Impfstoff: Donald Trump will Exklusiv-Recht – Hopp mit klarer Ansage

Update vom 16. März/7:30 Uhr: Rund eine Milliarde Dollar soll US-Präsident Donald Trump der Biotech-Firma CureVac aus Tübingen geboten haben, das berichtet „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf deutsche Regierungskreise. Trump will damit ein Exklusivrecht auf den Impfstoff gegen das Coronavirus sichern. Doch seinen Plan kann er wohl in die Tonne kloppen, denn Dietmar Hopp erteilt eine glasklare Absage. Wenn es uns hoffentlich bald gelingt, einen wirksamen Impfstoff gegen das Corona-Virus zu entwickeln, soll dieser Menschen nicht nur regional, sondern solidarisch auf der ganzen Welt erreichen, schützen und helfen können, so Dietmar Hopp in einer Mitteilung. Der 79-Jährige hält über die Beteiligungsgesellschaft dievini rund 80 Prozent der Anteile an der CureVac Ag. Christof Hettich, Geschäftsführer von dievini, sagt ebenfalls gegenüber dem „Mannheimer Morgen“:Wir wollen einen Impfstoff für die ganze Welt entwickeln und nicht für einzelne Staaten. Seit Januar forscht CureVax an einem Impfstoff gegen das Coronavirus. Hopp halte entschlossen an dem Unternehmen, der Mitarbeiter und dem Hauptstandort in Tübingen fest, so Hettich weiter.

Das Bundesforschungsministerium weist eindringlich darauf hin, dass die dortige Forschung mit staatlichen Geldern gefördert werde. Die Bundesregierung hat die finanzielle Förderung der Entwicklungen zuletzt stark ausgeweitet, sagt ein Sprecher von Ministerin Anja Karliczek (CDU) den Zeitungen der Funke Mediengruppe.


Impfstoff gegen Coronavirus: US-Präsident Trump will Dietmar Hopp-Firma Forscher ausspannen

Erstmeldung vom 15. März: Nachdem US-Präsident Donald Trump in seiner Rede zur Lage der Nation die Europäer zum alleinigen Sündenbock für die Corona-Krise erklärt und ein Einreiseverbot verhängt hat, folgt nun die nächste Auseinandersetzung. Der Zankapfel zwischen Deutschland und den USA ist diesmal die Biotech-Firma CureVac. In dem Tübinger Pharma-Unternehmen arbeiten Forscher derzeit unter Hochdruck an einem möglichen Corona-Impfstoff. Einem Medienbericht zufolge gibt es wegen der Corona-Krise eine wirtschaftspolitische Auseinandersetzung zwischen den beiden Ländern.

Coronavirus-Impfstoff: Dietmar Hopp ist Hauptinvestor bei CureVac

Die Firma CureVac ist auf die Erforschung und Entwicklung von innovativen Arzneimittel und Impfstoffen spezialisiert. Zwischen 2006 und 2014 ist das Unternehmen ausschließlich von SAP-Mitbegründer und Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp finanziert worden.

Zur Eröffnung des Labor-Neubaus im Oktober 2017 zeigt sich Hauptinvestor Dietmar Hopp sichtlich stolz: Mit dem Anspruch, die Medizin zu revolutionieren, haben die wegweisenden Arzneimittelentwicklungen von CureVac ein großes Potenzial, Menschen mit bestimmten Schwersterkrankungen Heilungschancen zu eröffnen oder sie gegen diese zu schützen, schwärmt Hopp im baden-württembergischen Tübigen.

In Tübingen steigt derweil die bestätige Zahl von
Coronavirus-Infizierten auf 23 Personen (Stand: 14. März/20 Uhr).


Coronavirus-Impfstoff: Donald Trump will Forscher in die USA locken

Die Euphorie am Wissenschaftsstandort Tübingen könnte jedoch bald verflogen sein, denn nun mischt sich Donald Trump ein. Unter Berufung auf Regierungskreise berichtet die „Welt am Sonntag“, der US-Präsident versuche sich die vielversprechende Arbeit an dem Corona-Impfstoff ausschließlich für die USA zu sichern. Hierfür will der 73-jährige Staatschef die Wissenschaftler bei CureVac mit hohen Geldzuwendungen in die USA locken.

Coronavirus-Impfstoff: Donald Trump will Forscher in die USA locken

Aus Kreisen der Bundesregierung heißt es: Trump tue alles, um einen Impfstoff für die USA zu bekommen – aber eben nur für die USA, so die „Welt am Sonntag“. Dem Bericht zufolge verhandeln gegenwärtig Vertreter der Bundesregierung mit Curevac. Die Bundesregierung ist sehr daran interessiert, dass Impf- und Wirkstoffe gegen das neuartige Corona-Virus auch in Deutschland und in Europa entwickelt werden, gibt ein Sprecher des Gesundheitsministeriums zu verstehen.

Deutschland versuche demnach, die Lockrufe jenseits des Atlantiks mit eigenen finanziellen Angeboten zu kontern, berichtet das Blatt. Nach Recherchen des
„Mannheimer Morgens“ kommt ein Exklusivvertrag mit den USA jedoch nicht Frage. Wir wollen einen Impfstoff für die ganze Welt entwickeln und nicht für einzelne Staaten, so Geschäftsführer und Mitbegründer der Dievini Hopp BioTech Holding, Christoph Hettich gegenüber der Zeitung.

esk

Quelle:
Mannheim24

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CONFIRMATION IN ENGLISH / BESTÄTIGUNG IN ENGLISCH
( 13.04.2020 )
@
https://www.biotechnews.com.au/2020/04/13/vanquishing-the-virus-160-covid-19-drug-and-vaccine-candidates-in-development/
(18.03.2020)
@
https://pitchbook.com/newsletter/covid-19-vaccine-maker-scores-eu-funds
@ https://sofrep.com/news/did-trump-try-to-buy-off-a-coronavirus-vaccine-the-battle-and-politics-behind-the-pandemic/
@ https://www.fiercebiotech.com/biotech/president-trump-tries-to-lure-curevac-to-make-a-u-s-vaccine-but-german-government-step
UND AUCH NOCH EINMAL IN DEUTSCH / AS WELL AS ONCE MORE IN GERMAN
( 15.03.2020 )

https://rp-online.de/politik/deutschland/donald-trump-will-exklusiven-zugang-zu-deutscher-corona-impfstoff-forschung-haben_aid-49564117

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Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Mai 09, 2020 8:21 am

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Corona-Virus-Krise ----- Diesbezügliche wertvolle Berichterstattung ----- Nur die Dummen (z.B. Corona-Virus-Leugner) wollen dass die große Mehrzahl der Andersdenkenden verstummen.

Ich will hier jetzt auch mal aus dem sehr langen Artikel in der Berliner Zeitung (vom Mo. 04.05.2020)

»Kommt der Aufstand?«

auf den mich ein Boardnutzer »Leser« kürzlich in einem anderen Forum aufmerksam gemacht hat …

@
https://www.berliner-zeitung.de/zeitenwende/kommt-der-aufstand-li.82771 berichten

… und daraus zitieren --- und zwar diese beiden mehr optimistischen Passagen daraus zitieren:


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Kühl betrachtet ist die Wahrscheinlichkeit, dass von den politischen Rändern eventuell ausgehende Aufstände hierzulande die Massen ergreifen und in Bewegung setzen können, sehr niedrig.
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Welcher Aufstand in den vergangenen Jahrzehnten ist denn im Sinne der Rebellen „gut“ ausgegangen?
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Zwei Tage später (am Mi. 06.05.2020) sprach der Boardnutzer »Leser« in diesem anderen Forum dieses Thema dann noch einmal an, indem er auf folgenden Media-Artikel (vom Mo. 04.05.2020) aufmerksam machte:

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MONTAG, 04. MAI 2020

Partei der Corona-Leugner? - Was sich hinter "Widerstand2020" verbirgt

https://www.n-tv.de/politik/Was-sich-hinter-Widerstand2020-verbirgt-article21757351.html?utm_source=pocket-newtab
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Der dortige ziemlich lange Artikel schließt mit der Aussage:

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[] glaubt zudem, dass die neue Partei [ "Wiederstand2020" ] möglicherweise nur eine kurze Lebenszeit hat: "Diese Bewegung kann schnell wieder verschwinden, wenn die Corona-Beschränkungen aufgehoben werden. Derzeit sieht es nach einer Eintagsfliege aus, die von den situativen Protesten gegen die Corona-Politik lebt."
.

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Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Mai 09, 2020 2:27 pm

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Corona-Virus Covid-19 --- Wie lange müssen wir noch warten bis es einen Impfstoff gibt?

Bitte diesen Beitrag und auch vorhergehende aktuelle Beiträge zu diesem Thema nicht nur auf dem Smartphone lesen, sondern einen Laptop oder Home-Computer dazu verwenden!

Nur die Impfgegner und diverse Verschwörungstheoretiker (die es nicht nur in Deutschland gibt, aber die sich allen Ländern der Welt tummeln) wollen weder dass ein Schutzimpfstoff gegen das Coronaviris entwickelt wird, noch wollen sie sich schutzimpfen lassen. In manchen Ländern der Welt würden sie sogar mit Waffengewalt dies zu verhindern suchen. – An sonstige andere gesundheitliche Schutzmaßnahmen ( – „unnötige Einschränkungen“ – ) wollen sie sich auch nicht halten und rufen auch andere dazu auf sich dieser Rebellion anzuschließen.

DAS NEUESTE ZUM WETTLAUF EIN SCHUTZIMPFSTOFF GEGEN DAS CORONAVIRUS ZU ENTWICKELN:


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MANNHEIMER MORGEN

https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-politik-welt-sammelt-fuer-einen-impfstoff-_arid,1636068.html

POLITIK

KONFERENZ LÄNDER GEBEN INSGESAMT 7,5 MILLIARDEN EURO / EU-KOMMISSIONSPRÄSIDENTIN VON DER LEYEN BESCHWÖRT SOLIDARITÄT

Welt sammelt für einen Impfstoff

05. Mai 2020 | Autor: Detlef Drewes

[ FOTO: „Wissenschaftler auf der ganzen Welt arbeiten mit Hochdruck daran, einen Impfstoff gegen das Coronavirus zu entwickeln. – © dpa]

Brüssel. Gesucht werden Coronavirus-Test-Sets – für sieben Milliarden Erdenbewohner. Gebraucht wird ein Impfstoff – sieben Milliarden Dosen, mindestens. „Wir müssen eine Impfung entwickeln, sie herstellen und zu einem bezahlbaren Preis sofort in jeder Ecke der Welt verfügbar machen. Eine solche Aufgabe gab es noch nie.“ Mit diesen Worten hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montagnachmittag [04.05.2020] eine globale Show eröffnet, die es so noch nie gegeben hat.

Im öffentlich zugänglichen EU-Fernsehsender EbS präsentierte sich die CDU-Politikerin wie eine Moderatorin vor einer Tagesschau-Weltkarte. Am unteren Bildschirm wurden – untermalt von kurzen Melodien – die zugesagten Spenden aus den Staaten zusammengezählt. 7,5 Milliarden Euro wollte man in diesem ersten Anlauf erreichen. Eine Milliarde legte die Kommissionschefin zum Start in den Topf. Am Ende wurden die erhoffte Summe sowie weitere Kredite von mehr als einer Billion Euro erreicht.

„Coronavirus – die globale Antwort“ hieß die Auftaktveranstaltung dieser Geberkonferenz, bei der Geld für die Entwicklung und Herstellung von Tests, Medikamenten und Impfstoffen gesammelt wurde. Weltweit wird nach Angaben der EU-Kommission an mehr als 70 möglichen Impfstoffen geforscht. Über 40 Entwickler haben sich bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) gemeldet. Der Pharmaverband IFPMA spricht sogar von 140 Wirkstoffen, die derzeit getestet würden. Darunter seien 77 Medikamente, die für andere Krankheiten entwickelt wurden, 68 seien neu. Die Mehrheit der Forscher rechnet damit, dass wegen langwieriger Studien und Zulassungsverfahren ein Präparat erst im kommenden Jahr zur Verfügung steht. Aber auch wenn es letztlich um Impfungen, Arzneimittel und Test-Sets ging, standen diese fast im Hintergrund.

Donald Trump fehlt

In seltener Einigkeit wurde von der Leyens World-Show zu einem Konzert der Einigkeit und globalen Solidarität, bei dem nur einer besonders fehlte: US-Präsident Donald Trump. Er setzt lieber auf die eigenen Initiativen und Firmen. Für alle anderen aber schien klar: „Wir können das Virus nicht allein besiegen“, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte und 525 Millionen Euro in den neuen Fonds legte – zusätzlich gab es weitere 1,3 Milliarden Euro zur Stützung der weltweiten Gesundheitssysteme.

Zwei Stunden lang reihten sich die Staats- und Regierungschefs großer und kleiner Staaten aneinander: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron forderte Zugang zu den Impfstoffen „für alle und jeden auf diesem Planeten“. Der japanische Premierminister Shinzo Abe sah die „Menschheit vereint in dieser Schlacht“ und rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, im nächsten Jahr zu den Olympischen Spielen nach Tokio zu kommen – und dort „den Sieg über die Pandemie“ zu feiern. Der kanadische Premierminister Justin Trudeau sagte, „wir können uns nur um uns selbst kümmern, wenn wir uns um die ganze Welt kümmern“. Der britische Regierungschef Boris Johnson legte nach dem Brexit einen ungewohnt deutlichen Appell für die weltweite Solidarität vor.

Recep Tayyip Erdogan (Türkei) war ebenso beteiligt wie Fürst Albert II. von Monaco. Und jeder von ihnen brachte ein paar Millionen mit.

Doch nicht alles ist frisches Kapital. Um nicht bei null anfangen zu müssen, hatte die EU-Kommission angekündigt, dass Investitionen auch rückwirkend ab dem 30. Januar mitgezählt werden durften. An dem Tag erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Pandemie zur internationalen Notlage.

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Do Mai 14, 2020 12:50 am, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Mai 09, 2020 11:51 pm

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Corona-Virus Covid-19 ----- Wann und wo manifestierte es sich erstmalig im Mensch? ----- Datum?

Ich hatte ja schon einmal zuvor in diesem Thread, in meinerseitigen vorhergehenden Beiträgen (am Montag, 13. April 2020 um 07:22 Uhr: http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=1902#p1902 und am Montag, 13. April 2020, um 23:32 Uhr: http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=1903#p1903 ) erwähnt, dass ich selbst Ende-Dezember 2019 / Anfang-Januar 2020, mit Symptomen, die im Rückblick die des Coronavirus waren, „totkrankwar, mich aber ohne zum Arzt zu gehen selbst zuhause wieder gesund gepflegt hatte. Was sich jetzt in Frankreich herausstellt scheint mich in meinen Verdacht dass es bei mir ebenso Coronavirus war durchaus zu bestärken :

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Erste Virus-Erkrankung in Frankreich deutlich früher als bislang gedacht
REUTERS @ https://www.reuters.com/article/virus-frankreich-idDEKBN22G28A
TOP NEWS - MAY 5, 2020 / 2:14 AM / UPDATED 14 HOURS AGO
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und

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Coronavirus: Erste Erkrankung in Frankreich bereits Ende 2019

volksBLATT @ https://volksblatt.at/coronavirus-erste-erkrankung-in-frankreich-bereits-ende-2019/

Online seit: [Montag] 4. Mai 2020

In Frankreich hat es nach Angaben eines Mediziners schon Ende 2019 und damit knapp einen Monat früher als bisher bekannt eine erste Covid-19-Infektion gegeben. Man habe alte Proben von damaligen Patienten mit Atembeschwerden nochmals ausgewertet, sagte Yves Cohen von der Klinik-Gruppe Avicenne Jean-Verdier im Norden von Paris, am Montag dem Sender BFM TV.

Dabei habe eine Probe mit dem Datum 27. Dezember [2019] nun angeschlagen. Bisher waren die ersten positiven Tests in Frankreich auf den 24. Januar [2019] datiert worden.

Die Probe Ende 2019 sei einem Mann entnommen worden, der Symptome gehabt und über 15 Tage hinweg krank gewesen sei. Wo er sich angesteckt habe, sei unklar. Man habe zurückverfolgen können, dass er nicht gereist sei. „Den einzigen Kontakt, den er hatte, war zu seiner Frau“, sagte Cohen. Diese habe neben einem Sushi-Stand in der Nähe von Kollegen mit chinesischer Herkunft gearbeitet. Es sei aber unklar, ob diese Kollegen nach China gereist seien. Dort war das Auftreten des neuartigen Virus Ende 2019 erstmals gemeldet worden.

In Frankreich gibt es im Vergleich zu anderen Ländern viele Covid-19-Fälle. Zuletzt hatten die Behörden von knapp 25.000 Toten berichtet. Die Frage des ersten Auftretens der Erkrankung ist wichtig, um möglichst keine unerkannten Infektionsherde im Land zu haben.

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French hospital discovers it treated coronavirus patient in December [2019]

http://www.msn.com/en-au/news/world/french-hospital-discovers-it-treated-coronavirus-patient-in-december/ar-BB13B8Lf?li=AAgfYrC&ocid=UE01DHP

Justine Coleman

[ mentioned here for the first time on Wednesday, 6 May 2020 ]

A French hospital has determined it treated a patient with COVID-19 in December [2019], nearly a month before the nation confirmed its first infection, a doctor told a French news outlet.

While retesting old samples, the hospital discovered a pneumonia patient who was positive for the coronavirus as early as December 27 [2019], Yves Cohen, head of resuscitation at the Avicenne and Jean Verdier hospitals in Paris, told BFM TV, according to
The Guardian [ See @ https://www.theguardian.com/world/2020/may/04/french-hospital-discovers-covid-19-case-december-retested (05.05.2020) ].

Cohen said it was too early to say whether the man treated in December was "patient zero" for France. The man survived after being sick for 15 days, and officials have launched a tracing investigation.

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Sa Mai 16, 2020 11:51 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » So Mai 10, 2020 10:23 pm

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Corona-Virus ----- Wer wünscht sich ein Deutschland im Gleichschritt mit Donald Trump? ----- Wer möchte gerne den rechtsextremen brasilianischen Präsident nachahmen?
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Trump dismantling Coronavirus Taskforce!
replacing it with small Advisory Body
"back to business" / "business as usual"
SAFETY SECOND!
"Live and let die"
"Guns and Roses"
Coronavirus-Deaths in the U.S. are on the rise!

.
President Jair Bolsonaro fires his Minister of Health
and plays down the seriousness of Covid-19 / Sars-CoV-2.
The President himself does not believe in restrictions, masks
or even social distancing (he does not practise any of that himself).
To do so "might damage the Brazilian economy".
In the meantime the death toll in Brazil keeps climbing sharply!

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mo Mai 18, 2020 10:44 pm, insgesamt 2-mal geändert.
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Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Mai 13, 2020 12:26 am

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Corona-Virus ----- Coronavirus-Schutzmasken, die auch wirklich schützen und mit denen man auch gut durchatmen kann!

Schaut Euch dies Berichte und Anweisungen zum Thema "Coronavirus-Schutzmasken, die auch wirklich schützen" doch bitte mal an, und vielleicht kann ja der ein oder andere von Euch etwas in Deutsch darüber schreiben und auch ein paar diesbezügliche Fotos dazu ins Forum stellen (ich selbst weiß leider nicht so richtig wie man letzteres macht).

ERSTENS:
»SCG working on coronavirus respirator solution using snorkeling masks« (vom 27.03.2020) @
https://www.autoblog.com/2020/03/25/scg-developing-healthcare-worker-face-shield/

ZWEITENS:
»European researchers retrofit snorkel masks for coronavirus fight« (vom 31.03.2020) @
https://www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-czech-snorkel-mask/european-researchers-retrofit-snorkel-masks-for-coronavirus-fight-idUSKBN21H2Z5

DRITTENS:
»[ Protective Mask converted from scuba diving gear ]« (vom 26.03.2020) @
https://twitter.com/neilflochmd/status/1242982037323161602 (für weitere Information bitte hier auch runter scrollen)

VIERTENS:
»Transforming Snorkeling Mask into non certified PPE - APA - FIRST CONCEPT! UNOFFICIAL!« (vom 27.03.2020) @
https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=ewrsJ4lTgj4

FÜNFTENS:
»HEPA filter Mask COVID-19« (Reihenfolge von Bildern vom 27.03.2020) @
https://www.thingiverse.com/thing:4242839 (und ein Video vom 27.03.2020 an gleicher Stelle am Ende der Bilderreihe) @ https://www.thingiverse.com/thing:4242839

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Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Mai 13, 2020 7:28 am

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Corona-Virus ----- Coronavirus-Schutzmasken, die auch wirklich schützen und mit denen man auch gut durchatmen kann!

Berichte und Anweisungen zum Tragen solcher Schutzmasken; diesmal völlig in deutscher Sprache (auch mit Bildern):

ERSTENS:
»
Innovation & Forschung Von der Tauchmaske zur Atemschutzmaske« (10.04.2020) @ https://www.umweltdialog.de/de/wirtschaft/Innovation-Forschung/2020/Von-der-Tauchmaske-zur-Atemschutzmaske.php


ZWEITENS:
»Kampf gegen CoronavirusKult-Rennteam entwickelt Schutzmasken«
Die Scuderia Cameron Glickenhaus nutzt die rennfreie Zeit um im Kampf gegen das Coronavirus neue Gesichtsmasken zu entwickeln.
(vom 25.03.2020) @
https://www.autobild.de/artikel/kampf-gegen-coronavirus-16617595.html


DRITTENS:
»Tauchermaske als Corona Schutzmaske: DIY - So kann man sich auch schützen« (vom 09.04.2020) @
https://www.youtube.com/watch?v=SnZReQMRTyM


Und siehe und lese diesen Österreicher diesbezüglich auch noch mal @ https://www.stadt-wien.at/gesundheit/corona-schutzmaske.html

VIERTENS:
»Improvisation ----- Wie eine Tauchmaske in der Corona-Krise Karriere macht« (vom 03.04.2020) @
https://www.badische-zeitung.de/wie-eine-tauchmaske-in-der-corona-krise-karriere-macht--184626463.html


FÜNFTENS:
Der Spiegel [ Datum: nicht sicher ]
»Corona in Russland: Plötzlich nimmt auch Wladimir Putin das Virus Ernst« @
https://www.spiegel.de/consent-a-?targetUrl=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpolitik%2Fausland%2Fcorona-pandemie-ploetzlich-nimmt-auch-wladimir-putin-das-virus-ernst-a-c2589502-b89f-4d5e-8f67-5fed68b66e85&ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F


SECHSTENS:
»Von der Tauchmaske zur Atemschutzmaske« (vom 09.04.2020) @
https://www.innovations-report.de/html/berichte/innovative-produkte/von-der-tauchmaske-zur-atemschutzmaske.html


SIEBENTENS:
FOCUS-ONLINE
»Karl-Heinz aus Hamburg trägt Tauchermaske gegen Coronavirus«
"[Ein anderer] trägt eine sogenannte ABC-Maske, die eigentlich für militärische Zwecke genutzt wird." (vom 28.04.2020) @
https://www.focus.de/regional/hamburg/son-teebeutel-bringt-mir-nix-tauchermaske-gegen-virus-hamburger-macht-sich-ueber-gesichtsmasken-lustig_id_11930652.html

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Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » Do Mai 14, 2020 9:50 pm

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Corona-Virus-Krise ----- Was machen Neuseeland und Australien richtig? ----- Macht es Sinn sie nachzuamen?

Ein Bericht aus der Schweiz: Neue Züricher Zeitung @ https://www.nzz.ch/international/coronavirus-gemeinsame-reisezone-fuer-australien-und-neuseeland-ld.1555302 :

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Reisen in der Blase – Australien und Neuseeland planen eine gemeinsame Reisezone

Gegenwärtig haben Australien und Neuseeland die Ausbreitung des Coronavirus unter Kontrolle, auch deshalb, weil sie sich schnell und konsequent von der Aussenwelt abgeschnitten haben. Nun denken die Regierungen darüber nach, gegenseitig die Grenzen zu öffnen.

Patrick Zoll

(07.05.2020, 05.30 Uhr)

[ FOTO: „Bianca De Marchi / EPA“ - Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern und Australiens Premierminister Scott Morrison zusammen auf dem Podium am Mikrofon (natürlich jeweils ihr eigenes). ]

Die Grenzen zwischen Australien und Neuseeland sind geschlossen – der Besuch von Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern diese Woche in Sydney bei ihrem Amtskollegen Scott Morrison war eine Ausnahme.

Die Grenzen sind geschlossen, die Flugzeuge stehen am Boden, der internationale Tourismus ist komplett zum Erliegen gekommen. Was für die ganze Welt gilt, trifft auch auf Australien und Neuseeland zu. «Ich glaube nicht, dass es in der näheren Zukunft wieder internationale Reisen geben wird», sagte Australiens Premierminister Scott Morrison vor wenigen Tagen, als er Lockerungen der Pandemie-Restriktionen im Land bekanntgab, «das Risiko ist einfach zu gross.»


Gegenseitig wichtig für den Tourismus

Doch eine Ausnahme scheint möglich: Neuseeland. Während Australien die Übertragung des Virus stark eindämmen konnte, betrachtet sich das Nachbarland Neuseeland mittlerweile gar als frei vom Erreger der Lungenkrankheit Covid-19. Darum sprechen Morrison und die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern von einer gemeinsamen Reisezone, der «trans-Tasman bubble». Der Begriff bezieht sich auf die Tasmansee, welche zwischen den beiden Inselnationen liegt.

[ LANDKARTE: „Kartengrundlage: © Openstreetmap, © Maptiler --- NZZ / paz“ ]

Davon würde der Tourismus in beiden Ländern stark profitieren: Neuseeländer sind die zweitgrösste Besuchergruppe in Australien – 1,2 Millionen Mal besuchten sie 2019 das Nachbarland. Die Australier sind für den neuseeländischen Tourismus gar die wichtigste Besuchergruppe. Sie unternahmen letztes Jahr 1,6 Millionen Reisen dorthin.

Viele von ihnen sind zum wiederholten Mal unterwegs und besuchen daher auch abgelegenere Destinationen und nicht nur die grossen Touristenattraktionen. Reiseveranstalter, Hotels, Restaurants und Transportunternehmen auf beiden Seiten der Tasmansee warten sehnlichst auf diese Besucher.

Ausserdem leben auch viele Australier und Neuseeländer im jeweils anderen Land. 75 000 Australier haben sich laut Ardern in Neuseeland niedergelassen, eine halbe Million Neuseeländer in Australien. Mit dem Reisestopp sind entsprechend viele Familien auseinandergerissen worden. Auch der normalerweise rege Geschäftsverkehr über die Tasmansee steht still.

Dass es den beiden Regierungen ernst ist mit ihrem Vorhaben einer gemeinsamen Reisezone, zeigt sich darin, dass Ardern diese Woche an einer Sitzung des australischen Kabinetts teilnahm. Mit der Touristenattraktion des Sydney Opera House im Hintergrund warnten Morrison und Ardern anschliessend aber vor zu hohen Erwartungen. So wollten sie sich nicht festlegen, wann die «trans-Tasman bubble» bereit sein soll.

[ FOTO: „Alles steht still: Miet-Wohnmobile auf einem Parkplatz ausserhalb der neuseeländischen Hauptstadt Christchurch. --- Mark Baker / AP“ ]

Gegenwärtig ist die Realität noch so, dass beide Länder nur eigene Bürger und Personen mit fester Aufenthaltsgenehmigung einreisen lassen – und diese vierzehn Tage in überwachte Quarantäne stecken. In Australien ist sogar der Personenverkehr zwischen den einzelnen Gliedstaaten eingeschränkt; vier von ihnen verlangen, dass Personen aus anderen Landesteilen sich nach der Einreise in Quarantäne begeben. Bevor Reisen nach Neuseeland möglich werden, müssen die Gliedstaaten diese Beschränkungen aufheben. Das erklärte Ziel ist nämlich, dass sich Reisende innerhalb der «trans-Tasman bubble» bewegen können, ohne sich in Quarantäne begeben zu müssen.


Ausbau auf weitere Länder möglich

Die australische Fluggesellschaft Qantas hofft, dass die «trans-Tasman bubble» ein erster Schritt zurück zu einem halbwegs normalen Flugverkehr sein wird. Gegenwärtig führt die grösste Fluggesellschaft Australiens nur gerade ein Prozent ihrer internationalen und fünf Prozent ihrer nationalen Flüge durch. Alan Joyce, der CEO von Qantas, spekuliert bereits darauf, dass die Bubble über die Tasmansee hinaus erweitert werden kann. Naheliegende Kandidaten in der Region wären Taiwan und Südkorea, die beide sehr erfolgreich waren in der Bekämpfung des Virus, und allenfalls Hongkong und Festlandchina.

Ebenso angedacht wird die Ausweitung der Zone auf Länder des Südpazifiks. Diese allesamt sehr kleinen und meist armen Länder sind von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie massiv betroffen. Der Tourismus ist für einzelne von ihnen überlebenswichtig – für die Cook Islands rechnen Ökonomen etwa mit einem Einbruch der Wirtschaftsleistung um sechzig Prozent. Australier und Neuseeländer machen dort einen gewichtigen Anteil der Besucher aus.

Doch mit einer Öffnung der Grenzen würden sich diese Länder einem grossen Risiko aussetzen. Viele sind bis jetzt frei vom Coronavirus, gerade weil sie sich radikal von der Aussenwelt abgeschottet haben. Ihre Gesundheitssysteme sind fragil und könnten bereits mit wenigen schweren Fällen an ihre Grenzen stossen. Das reiche Australien und Neuseeland hingegen können für eine Belebung der Wirtschaft einen leichten Anstieg der Fälle in Kauf nehmen. Ihre Gesundheitssysteme können damit umgehen.

Sie können dem NZZ-Asienredaktor Patrick Zoll auf
Twitter oder Facebook folgen.
[ Twitter: https://twitter.com/PZoll ]
[ Facebook:
https://www.facebook.com/nzzpaz ]

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Und siehe auch folgenden weiteren Bericht aus der Schweiz: Nau.ch @ https://www.nau.ch/news/ausland/australien-und-neuseeland-halten-trotz-erfolgen-an-coronamassnahmen-fest-65692830 :

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Australien und Neuseeland halten trotz Erfolgen an Coronamassnahmen fest

Beitrag von AFP
Am 14. April 2020 - 14:22
Australien


Trotz erster Erfolge im Kampf gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus halten Australien und Neuseeland an den verhängten Ausgangs- und Reisebeschränkungen fest.

[ FOTO: „In Australien sind die Strände geschlossen - AFP/Archiv“ ]

Das Wichtigste in Kürze

● Zahl der Neuinfektionen geht in beiden Ländern zurück.

Das Land sei noch «viele Wochen» davon entfernt, Auflagen wie etwa Abstandsregeln aufheben zu können, sagte Australiens Premierminister Scott Morrison am Dienstag [14.04.2020]. Geduld sei das Gebot der Stunde.

Morrison verwies auf Länder wie Singapur und Südkorea, die nach ersten Erfolgen im Kampf gegen das Virus Reise- und andere Beschränkungen aufgehoben und dann eine zweite Infektionswelle erlebt hatten.

In Australien ist die Zahl neuer Fälle deutlich zurückgegangen. Von Sonntag bis Montag wurden lediglich 63 Neuinfektionen registriert, der niedrigste Zuwachs seit einem Monat. Die Gesamtzahl der Fälle liegt bei rund 6400 bei einer Bevölkerung von 25 Millionen.

Neuseeland verzeichnete am Dienstag [14.04.2020] acht neue Fälle des Coronavirus, das ist der niedrigste Anstieg seit mehr als drei Wochen. Die Gesamtzahl der Infektionen in dem Land mit fünf Millionen Einwohnern liegt bei rund 1080. Das Land sei in seinem Kampf gegen das Virus «relativ erfolgreich», sagte Premierministerin Jacinda Ardern am Dienstag [14.04.2020]. Eine Aufhebung von Corona-Beschränkungen schloss auch sie vorerst aus.

Beide Länder hatten ihre Grenzen für Ausländer geschlossen. Heimkehrende Einwohner müssen für 14 Tage in Quarantäne. In Neuseeland gilt zudem eine strenge Ausgangssperre, in Australien Auflagen für Reisen und Versammlungen sowie öffentliche Veranstaltungen.

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Siehe auch / See too YAHOO NEWS Australia @ https://au.news.yahoo.com/coronavirus-when-international-travel-likely-start-australia-105345880.html :

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'Not any time soon': Expert reveals when international travel will likely start in Australia

Brianne Tolj and Nadine Carroll
Yahoo News Australia • 7 May 2020

Infectious diseases physician Peter Collignon says he expects unrestricted overseas travel is still a long way off for Australians.

"I think international travel is going to be a fair way down the distance," he told Yahoo News Australia during a Facebook Live Q&A.

Professor Collignon, who is from the The Australian National University Medical School, said he believes we may see limited international travel by October This year, but it’s unlikely there will be unrestricted international travel until about October 2021.

"This virus is everywhere around the world, so basically the problem we've got is if you go overseas, when you come back to Australia for quite a while, New Zealand might be the exception, you're going to have to go into quarantine for a couple of weeks", he said.

Prof Collignon, who is a microbiologist, added travellers may also face a quarantine period after arriving in another country.

He said there was a lot more research that needed to be done before Australia could safely reopen its borders.

"There is a lot we still don’t know before we can safely have people going on cruises and going overseas and coming back and reintroducing the virus", Prof Collignon said.

He attributes his estimated timeline for international travel to winter starting up.

"Winter is a time when we get more viruses so I think we need to be careful until after our winter to see how it goes", the microbiologist told Yahoo News Australia.

Prof Collignon suggests the transition back to normal international travel will be a slow one with many restrictions.

"I think international travel other than really critical business reasons or family reasons is not going to be happening in a big way any time soon", he said.

"And it’s going to be with restrictions for those who really do need it for family reasons et cetera."

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Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Mai 16, 2020 3:54 am

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Corona-Virus-Krise ----- Diesbezügliche wertvolle Berichterstattung ----- Nur die Dummen wollen dass andere verstummen.

Zusätzlich zu dem gestrigen Hinweis von Boardnutzer »Leser« in einem anderen Forum auf den Artikel in der WELT.DE (vom 08.05.2020) („Lesedauer: 2 Minuten“) @ https://www.welt.de/regionales/hamburg/article207836179/Maskenproduktion-Wir-werden-von-China-veraeppelt.htm bezüglich der Notwendigkeit der Produktion von Masken in Deutschland, siehe auch folgenden Bericht zu diesem Thema, den ich gerade erst entdeckt habe :


GOOGLE-SUCHE: "Masken"+"herstellen"+"hergestellt"+"Deutschland"



ONetz. @ https://www.onetz.de/oberpfalz/amberg/amberg-vorgestellt-atemschutzmasken-bayern-id3021111.html :


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AMBERG / OBERPFALZ ----- 07.05.2020 - 18:01 Uhr

In Amberg vorgestellt: Atemschutzmasken aus Bayern
[ also nicht aus China! ]


Drei Firmen, ein Ziel: Die sehr lange kaum oder gar nicht verfügbaren Corona-Schutzmasken herzustellen. Dafür haben sich die PIA Automation (Amberg), die Sandler AG (Schwarzenbach) und die Zettl Group (Weng) zusammengetan.

Die Coronakrise gab den Anstoß für diese Kooperation. Doch Lothar Mehren, der Leiter der Medical Divison von PIA Automation, sieht Potenzial "über die Coronakrise hinaus": Die Unabhängigkeit von internationalen Lieferketten, die durch die Pandemie derzeit teilweise gravierend gestört oder ganz unterbrochen sind, sei ein Thema auch außerhalb von Notzeiten. PIA jedenfalls sehe hier "ein festes Standbein über einen längeren Zeitraum", betonte Mehren bei der offiziellen Vorstellung des Masken-Verbunds auf dem PIA-Firmengelände im Amberger Industriegebiet bei Immenstetten.

[ DAZUGEHÖRIGES VIDEO: Länge: 2 Min. und 52 Sek. ]
[ VIELE WEITERE FIRMEN-BILDER, weiter unten im Artikel, gehören auch mit dazu –
SIEHE DAS ORIGINAL ]

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger nannte die Kooperation eine "einmalige Erfolgsgeschichte" in einem Land, in dem zu Beginn der Pandemie "keine einzige Maske" hergestellt worden sei, in dem man vom Import abhängig gewesen sei und um jedes Stückchen Stoff habe betteln müssen. Nun gebe es sogar "die Vision, dass wir in baldiger Zukunft zum Exporteur von Masken werden" und zwar "mit dem Stempel Qualität aus Bayern".

Im Verbund entstehen Einweg-Atemschutzmasken, die auch "in der Intensivstation, vom Operateur oder der Altenpflegerin" genutzt werden können, betonte Aiwanger stolz. Er machte auch deutlich, dass es gelungen sei, dies "in kurzer Zeit" möglich zu machen: "Es geht also auch in einigen Wochen, nicht in Monaten". Der Minister unterstrich, dass der Masken-Verbund nun zunächst den Bedarf in Bayern abdecken werde. Wenn dann zudem "genügend Reserven angelegt sind, werden wir auch exportieren".

Ziel sei es, die Produktion künftig "im Inland zu halten, auch wenn nicht mehr alle Menschen im Bus eine Maske tragen müssen" - auch, "damit wir bei der nächsten Krise nicht wieder mit leeren Händen da stehen." Es sei ein Trauma gewesen, "dass wir feststellen mussten, wir sind nicht in der Lage, uns mit solchen Stoffstücken auszurüsten". Aiwanger versicherte den drei Partner-Firmen auch weiterhin die Unterstützung der Staatsregierung. Er verwies darauf, dass alleine in diesem Bereich von PIA Automation 120 Arbeitskräfte für den Verbund tätig seien. Bei der Firma Zettel sei es eine große Zahl von Arbeitnehmern, die ohne die Innovation in der Krise vielleicht in Kurzarbeit gegangen oder arbeitslos geworden wären.

"Es war eine Freude, mit euch zusammenzuarbeiten - wenn es nur überall in der Politik auch so gut laufen würde", sagte Aiwanger zu den Vertretern der drei Verbund-Firmen: "Das hat mir gefallen. Ich werde eure Handynummern nicht löschen. Ihr habt wirklich Großes vollbracht."

Reinhard Zettel, Geschäftsführer der Zettel Group, berichtete, man habe "viel Energie" in das Projekt investiert, um eine nachhaltige Fertigung in Bayern mit hoher Qualität zu ermöglichen. Alle Bauteile der Schutzmasken stammten "zu 100 Prozent aus Bayern und Baden-Württemberg". Am Firmenstandort in Wengen werde man nun "fünf Millionen Masken im Monat" herstellen. Nächster Schritt sei dann die Produktion der medizinisch benötigten FFP-2-Schutzmasken.

Das Vlies dafür kommt von Partner Nummer drei, der Sandler AG. Deren Vorstand Ulrich Hornfech erinnerte daran, dass der Verbund seinen Ursprung "vor zwei Monaten in einer Home-Konferenz" gehabt habe. "Ich konnte damals nicht glauben, dass ein Minister eine Rolle Vlies bei uns abholt", verriet er - und ebenso habe er es nicht fassen können, wie schnell daraufhin "eine Wertschöpfungskette in Bayern" aufgebaut werden konnte - innerhalb von zwei Monaten. In "dem bisschen Blech und weißer Watte" stecke tatsächlich noch viel mehr als nur eine Schutzmaske. Hornfech sprach von "großem Potenzial".


IM BLICKPUNKT:

Der Masken-Verbund Bayern

Der Masken-Verbund Bayern will zu einem der größten Hersteller Deutschlands werden. Drei Partner haben sich hier zusammengetan: Die PIA Automation, deren medizinische Abteilung (Medical Division) in Amberg/Immenstetten sitzt, hat spezielle Anlagen entwickelt, die vollautomatisch Masken produzieren. Die Sandler AG im fränkischen Hof an der Saale stellt den Vliesstoff für die Einwegmasken her. Und der Automobilzulieferer Zettl Group hat einen Teil seiner Produktion in Weng (Kreis Landshut) umgestellt, um mit den PIA-Automaten nun Atemschutzmasken herzustellen.
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Siehe auch den hervoragenden langen Artikel »Covid 19 --- Coronavirus: Was man zu Schutzmasken wissen sollte« (vom 08/05.2020) @ https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-coronavirus-was-man-zu-schutzmasken-wissen-sollte.1939.de.html?drn:news_id=1128457 den jeder ebenfalls lesen und eingehend studieren sollte.
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mi Mai 20, 2020 11:15 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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