DOKU: Österreich. Kinder in der Obhut perverser Erwachsenen.

DOKU: Österreich. Kinder in der Obhut perverser Erwachsenen.

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Okt 17, 2016 12:55 pm

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WORTWÖRTLICHE UND WEITMÖGLICHSTE WEITERVERBREITUNG NICHT NUR ERLAUBT, SONDERN AUCH AUSDRÜCKLICH ERWÜNSCHT! – MIT GENEHMIGUNG DES „VEREIN BETROFFENE KIRCHLICHER GEWALT“!

Österreichischer Dokumentarfilm: "DIE KINDER LASSEN GRÜßEN"

"DIE KINDER", die hier gemeint sind, sind österreichische „Ehemalige Heimkinder“ und andere „Minderjährige“ institutionalisiert! in der „Obhut“ perverser Erwachsenen.


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"DIE KINDER LASSEN GRÜßEN"

[ Bekanntgebung @
http://die-kinder-lassen-gruessen.at/ ]


SIE WAREN MINISTRANTEN, SCHÜLER, SCHUTZBEFOHLENE, HEIMKINDER, UND WURDEN VON PRIESTERN UND NONNEN SEXUELL, EMOTIONAL UND KÖRPERLICH MISSHANDELT.

„Die Machthaber wollten sich partout aus ihrer Verantwortung schleichen.“ (Joe Auer)

Ein Dokumentarfilm von Patricia Marchart

Begleitet von der Kamera suchen die Betroffenen die Tatorte von damals auf, viele machen ihre Geschichten erstmals öffentlich, auch ihre Familien erfahren zum ersten Mal von diesem verschwiegenen Schmerz. Ein beklemmender Einblick in das wohl größte Verbrechen der Nachkriegszeit. Der nicht aufgearbeitete Missbrauch bleibt ein Trauma quer durch die Gesellschaft, ermöglicht durch ein Milieu der Unterdrückung und der Gottesfürchtigkeit. Eine Anklage, die sprachlos macht, aber auch Hoffnung.

[ Bekanntgebung @
http://die-kinder-lassen-gruessen.at/premiere/ ]

Premiere

Donnerstag, 10. November 2016
Urania Kino Wien Uraniastraße 1, 1010 Wien
Filmstart: 20:15 Uhr (Länge 130min)
Eintritt: € 10,-

Empfang ab 19:00 Uhr im Foyer
Anschließend besteht die Möglichkeit für Interviews mit der Regiseurin und Betroffenen

Kartenreservierung [ Bestellung-Formular ]

Wir haben freie Platzwahl. Die reservierte Tickets sind bis 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkassa abzuholen, andernfalls verfällt die Reservierung!

Name

E-mail

Anzahl Karten

Abschicken

[ Trailer @
http://die-kinder-lassen-gruessen.at/#trailer (Länge: 2 Min. und 39 Sek.) ]

[ Bekanntgebung des Impressums @
http://die-kinder-lassen-gruessen.at/impressum/ ]

Impressum

Verein Betroffene kirchlicher Gewalt
Verein, ZVR- Zahl: 1939 38 160
Halbgasse 7, 1070 Wien

betroffen.at - Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt @ http://www.betroffen.at
info@die-kinder-lassen-gruessen.at

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Österreichische Ehemalige Heimkinder im Parlament!

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Nov 07, 2016 7:30 am

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Offizielle Zeremonie: „Geste der Verantwortung“

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ÖSTERREICH – profil.at- Profil//shortlist

[ @
http://www.profil.at/shortlist/oesterreich/oesterreich-ehemalige-heimkinder-parlament-7670103 ]

Österreich inmitten: Ehemalige Heimkinder im Parlament

Erniedrigte und gequälte
ehemalige Heimkinder [ siehe @ http://www.profil.at/oesterreich/heimkinder-klagen-an-oesterreich-6499707 ] rücken im Parlament ins Zentrum.

Von
Edith Meinhart [ siehe @ http://www.profil.at/autoren/edith-meinhart ] ( 06.11.2016 )

Es ist der würdigste Rahmen, den die Republik aufzubieten hat. Am 17. November werden im historischen Sitzungssaal im Parlament, wo sonst Präsidenten angelobt werden, ehemalige Heimkinder sitzen, die in staatlichen und kirchlichen Einrichtungen erniedrigt und gequält wurden. Nationalratspräsidentin Doris Bures (Foto) nennt den bedeutungsschweren offiziellen Akt „Geste der Verantwortung“. Der Staat holt damit die Männer und Frauen, die er in den 1950er- bis 1970er-Jahre im Stich gelassen hat, ins Zentrum. Buchstäblich, denn die Saalmitte gehört den Betroffenen, das offizielle Österreich rückt – zum ersten Mal und ganz gegen das Protokoll – zur Seite. Kanzler Christian Kern, Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und Kardinal Christoph Schönborn werden Reden halten; das Herz der Veranstaltung aber bilden die Geschichten der Betroffenen. Schauspielgrößen Karl Markovics, Regina Fritsch, Wolfgang Böck, Florian Teichtmeister und Miriam Fussenegger werden sie von der Regierungsbank aus vortragen. Die Zeremonie löste im Vorfeld einiges an Emotionen aus.

„Wir wollen jenes Zeichen der Anerkennung setzen, das sich viele Betroffenen wünschen. Aber es soll kein Schlussstrich sein, sondern ein Mosaikstein in der Aufklärungsarbeit, die leider erst sehr spät begonnen hat“, sagt Bures. Einen Nachteil des repräsentativen Saals konnte sie auch nach viel Kopfzerbrechen nicht wettmachen: Er fasst nur 630 Sitze, davon sind 40 Prozent für National- und Bundesräte fixiert; einige bleiben aus feuerpolizeilichen Gründen frei. Die 300 Plätze für Heimkinder wurden nach der Reihenfolge der Anmeldungen und gewichtet nach Bundesländern vergeben. Für alle, die nicht zum Zug kamen, aber gerne dabei wären, überträgt der ORF die Zeremonie live.
Bisher gibt es weltweit wenig vergleichbare Zeremonien, in Deutschland warten die Heimkinder noch darauf.

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ÖSTERREICH: 300€ Rente für Misshandelte Heimkinder!

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Mai 01, 2017 11:37 pm

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ÖSTERREICH - Sozialausschuss: 300 Euro Rente für misshandelte Heimkinder beschlossen.

Die Nationalratspräsidentin der Republic Österreich läßt wissen

QUELLE: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170426_OTS0217/nationalratspraesidentin-bures-zu-rentenzahlung-fuer-misshandelte-heimkinder-wir-fuehlen-uns-verantwortlich

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OTS0217, 26. April 2017, 15:02

[ ÖSTERREICH ]

- Pressedienst der Parlamentsdirektion - Parlamentskorrespondenz

Nationalratspräsidentin Bures zu Rentenzahlung für misshandelte Heimkinder: Wir fühlen uns verantwortlich

Bures: Monatliche Rentenzahlungen von 300 Euro zeigen, Staatsakt war kein Schlussstrich

Wien (PK) - "Es war mir damals, beim Staatsakt vor fünf Monaten, wichtig, dass die offizielle Anerkennung des Leidens der Heimkinder kein Schlussstrich unter die Aufarbeitung sein darf. Heute können wir sagen: es war alles andere als ein Schlussstrich", sagte Nationalratspräsidentin Doris Bures dazu, dass der von ihr am 17. November des Vorjahres initiierte Staatsakt "Geste der Verantwortung" nun zu einer konkreten Unterstützung der Betroffenen geführt hat. Es war dies heute die erste Rede, seit Bures Nationalratspräsidentin ist, die sie in einer Nationalratssitzung am Rednerpult gehalten hat.

"
Heute werden wir ein Gesetz beschließen, das den Opfern von Gewalt in Heimen eine monatliche Rente von 300 Euro zuerkennt", so Bures. Dies sei "keine Wiedergutmachung, denn die seelischen und körperlichen Wunden lassen sich nicht wieder gut machen. Aber es zeigt, dass wir uns unserer Verantwortung bewusst sind".

Mit der Geste der Verantwortung habe das offizielle Österreich das Unrecht benannt und die Schuld eingestanden, betonte Bures. Ihr Anliegen sei es gewesen, mit dieser Geste den Stein ins Rollen zu bringen und den Worten auch konkrete politische Taten folgen zu lassen. Die Nationalratspräsidentin dankte in diesem Sinne auch allen Beteiligten und insbesondere "allen Abgeordneten dieses Hauses. Mit dem heutigen Beschluss machen wir deutlich, dass wir uns mit den Lebensbedingungen der Betroffenen mit großem Ernst und Sachlichkeit auseinandergesetzt haben und in großer Einigkeit handeln".

Die Nationalratspräsidentin schloss mit den Worten, dass der heutige Tag zeige, "dass uns das Schicksal der Kinder von damals keineswegs gleichgültig ist, sondern dass wir uns für sie verantwortlich fühlen". Und das gelte nicht nur für die Kinder von damals, sondern auch für die Kinder von heute und morgen. (Schluss) red

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der Parlamentsdirektion
Parlamentskorrespondenz
Tel. +43 1 40110/2272
pressedienst@parlament.gv.at


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pressedienst@parlament.gv.at

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Alles zu Doris Bures: „Am 2. September 2014 wurde Doris Bures zur Präsidentin des Nationalrates gewählt.“ Desweiteren siehe @ https://de.wikipedia.org/wiki/Doris_Bures
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ÖSTERREICH: 300€ Rente für Misshandelte Heimkinder!

Beitragvon Martin MITCHELL » So Mai 21, 2017 5:09 am

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ÖSTERREICH

POLITIK

OTS0009, 30. April 2017, 12:33

QUELLE: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170430_OTS0009/bures-fuenf-monate-nach-geste-der-verantwortung-300-euro-rente-fuer-heimkinder-beschlossen

Offizielle Parlamentarische Aussendung des Bundesparlaments der Republik Österreich

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Bures: Fünf Monate nach Geste der Verantwortung 300-Euro-Rente für Heimkinder beschlossen

Nationalratspräsidentin im "Hohen Haus": Staatsakt war kein Schlussstrich

"Das
Heimopferrentengesetz, das der Nationalrat am vergangenen Mittwoch [26. April 2017] einstimmig beschlossen hat, ist für mich persönlich von besonderer Bedeutung - politisch wie auch menschlich", betonte heute Nationalratspräsidentin Doris Bures [ Siehe @ https://www.ots.at/p/doris-bures ].

In der Sendung "Hohes Haus" erinnerte Bures an den Staatsakt "Geste der Verantwortung" am 17. November des Vorjahres, der auf ihre Initiative hin stattgefunden hat. Vielfach wurde damals die Befürchtung geäußert, damit wolle man einen Schlussstrich hinter das unfassbare Leid ziehen, das Kindern, die Schutz gesucht und gebraucht haben, in staatlichen und kirchlichen Heimen widerfahren ist. "Wir haben versprochen, dass der Staatsakt kein Schlussstrich sein wird. Heute kann ich sagen, dass bereits in zwei Monaten, also
am 1. Juli 2017, alle Opfer monatlich 300 Euro erhalten - unbürokratisch und brutto für netto. Dieser Betrag kann auch nicht gepfändet werden", so Bures.

Beim Staatsakt haben das offizielle Österreich und die Kirche den Opfern zugehört, man hat verstanden und um Verzeihung gebeten. "Ich möchte mich vor allem bei jenen bedanken, die den Mut gehabt haben, über das Geschehene und Erlebte zu reden - für viele andere, die das nicht konnten", sagte die Nationalratspräsidentin. "Sie haben dafür gekämpft, dass Ihnen geglaubt wird, und man hat ihnen - spät aber doch - geglaubt. Die Rente ist eine Geste, sie kann seelische und körperliche Leiden aber nicht wieder gut machen". Besonders freue sie, dass es im parlamentarischen Prozess gelungen ist,
Verbesserungen und Präzisierungen vorzunehmen, hinter den alle Parteien stehen. Der Kreis der Anspruchsberechtigten wurde auf Pflegekinder ausgeweitet, es können sich auch jene wieder melden, die vorher nicht anerkannt wurden.

"Wir müssen aus dem Vergangenen die Lehre ziehen, wachsam sein, damit so etwas nicht wieder passiert. Deshalb ist die Million Euro, die für Präventionsmaßnahmen vorgesehen ist, so wichtig", betonte Bures. (Schluss) jan

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OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NPA0001
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Siehe den relevanten Gesetzestext im genauen und vollständigen Wortlaut selbst: »Bundesgesetz betreffend die Rentenleistung für Opfer von Gewalt in Heimen (Heimopferrentengesetz-HOG)« @ https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/BNR/BNR_00476/fname_631216.pdf (ingesamt 6 Seiten).

ÖSTERREICH: 300€ Rente für Misshandelte Heimkinder! - Sind die Deutschen wirklich so unfähig, dass sie SOETWAS nicht gebacken kriegen ??
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