Wo in der Welt wurden Heimkinder entschädigt? - Umfang?

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Martin MITCHELL
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Wo in der Welt wurden Heimkinder entschädigt? - Umfang?

Beitrag von Martin MITCHELL »

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Der VEREIN EMEMALIGER HEIMKINDER e.V. vertritt die Interessen aller Betroffenen weltweit. Solidarität bekunden, Mitglied werden: https://veh-ev.eu/ . Siehe auch die immer aktuelle Facebook-Seite des VEHe.V. @ https://facebook.com/pg/VEHeV/posts/?ref=page_internal


#endlichEntschaedigung (MM - Heimopfer-WEST)
#compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Di Mai 28, 2019 8:51 am, insgesamt 1-mal geändert.
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ MM
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Martin MITCHELL
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Re: "Fragwürdiger Umgang mit Opfern der Heimerziehung"

Beitrag von Martin MITCHELL »

Martin MITCHELL hat geschrieben:.
Mittwoch, den 28. März 2018, in der ARD um 22:00 Uhr "Plusminus" gucken! - Es kommt ein Filmbeitrag u.a. des Verein ehemaliger Heimkinder und Professor Manfred Kappeler über den Heimkinderfonds.

Der Filmbeitrag lautet: "Fragwürdiger Umgang mit Opfern der Heimerziehung".

Ab Donnerstag kann dieser Filmbeitrag dann auch in der Mediathek angeschaut werden.


Mehr zu dem Ganzen hier: http://www.daserste.de/information/wirt ... ng100.html
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Eine Textwiedergabe dieses Filmbeitrags ist weiterhin hier zu finden:

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http://www.ehemalige-heimkinder-tatsach ... 1719#p1719



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Martin MITCHELL
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Wo in der Welt wurden Heimkinder entschädigt? - Umfang?

Beitrag von Martin MITCHELL »

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Entschädigungszahlungen!! – Wirkliche Entschädigungszahlungen!! – In Österreich ist man schon Meilen weiter!! ----- Der Kampf der Ehemaligen Heimkinder – Österreich macht es vor.

Die österreichische Medienorganisation ORF.at berichtet über Ehemalige Heimkinder in Österreich und ihren weitergehenden Kampf um Gerechtigkeit :

QUELLE: https://wien.orf.at/stories/3021309/ :
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CHRONIK

Missbrauch in Heimen: Kritik an Verjährung

2.400 ehemalige Wiener Heimkinder, die zwischen 1945 und 1999 misshandelt worden sind, sind mit Geld entschädigt worden. Ein Anwalt fordert nun, dass die „Verjährung“ überarbeitet wird, um auch die Täterinnen und Täter zur Rechenschaft ziehen zu können.

12. November 2019, 12.33 Uhr

Systematische, schwere Misshandlung, Folter und Sadismus: Davon ist die Rede im Endbericht, der die dunkle Geschichte der Wiener Erziehungsheime im Zeitraum von 1945 bis 1999 aufarbeitet. 2.400 ehemalige Heimkinder meldeten sich und wurden mit insgesamt 52 Millionen Euro entschädigt.

Rechtsanwalt Johannes Öhlböck vertritt kostenlos 50 ehemalige Heimkinder [ Bezüglich seiner Kanzlei in Wien and seinen Erfolgen, siehe @
https://www.raoe.at/kontakt/ und @ https://www.raoe.at/news/single/archive ... rstritten/ ]. Zusätzlich zu der Entschädigung wollte er Schadenersatz und Schmerzensgeld von den Täterinnen und Tätern erreichen. Doch diese Verfahren wurden wegen Verjährung abgewiesen: „Es ist in der Verantwortung der Stadt Wien, die weiteren Heime zu untersuchen und auch zu sagen: ‚Es ist in unseren Heimen passiert. Wir setzen uns bei der Bundesgesetzgebung dafür ein, dass die Verjährung überarbeitet wird.‘ Das würde ich von der Stadt Wien erwarten.“


Opfer schweigen aus Scham

Der Abschlussbericht des Weissen Rings dürfe nicht das Ende sein, fordern auch ehemalige Heimkinder. Vor allem weil der Zugang zu kostenfreier Psychotherapie seit 2016 nicht mehr möglich ist. Das sei problematisch, weil sich viele Opfer erst sehr spät dazu entschließen würden sich zu melden, sagte Psychotraumatologin Brigitte Lueger-Schuster gegenüber dem ORF-Magazin „Thema“: „Weil sie sich paradoxerweise sehr dafür schämen, was ihnen passiert ist. Wir wissen bei den Opfern der katholischen Kirche, dass sie im Schnitt 25 Jahre ab dem Erwachsenenalter geschwiegen haben. Und wir kennen welche, die bis heute schweigen.“

Viele Heime nicht untersucht

Betroffene kritisieren zudem, dass die Geschichte der meisten Heime – bis auf Schloss Wilhelminenberg – nicht aufgearbeitet sei. Dabei würden viele noch leben, die damals für die Übergriffe verantwortlich gewesen seien. „Es gab nur vereinzelt Strafanzeigen gegen Erzieherinnen und Erzieher, die meistens ad acta gelegt wurden, zu einem Zeitpunkt, als sie noch nicht verjährt waren", sagte Journalist Georg Hönigsberger. "Erzieher, die mit brutalster Hand durchgegriffen haben, sind mit Belobigungen in Frühpension geschickt worden.“

„Habe geglaubt, meine Schwester stirbt“

Eva L. kam im Alter von acht Jahren in das Kinderheim Schloss Wilhelminenberg in Wien. Hierher schickte die Stadt Wien Kinder, um sie aus desolaten Verhältnissen zu retten. 2011 ging Eva L. erstmals an die Öffentlichkeit. Sie erzählte, wie Erzieherinnen und Erzieher in den 1970er Jahren mit Kindern umgingen. Zur Begrüßung sei ihnen etwa gesagt worden, „dass sie uns bespucken und auf uns hinschlagen, weil wir nichts wert sind auf dieser Welt“.

Auch ihre Schwester Julia kam in das Heim Wilhelminenberg, sie war damals sechs Jahre alt. Eine Erzieherin war bei den Mädchen besonders gefürchtet: „Ich seh noch, wie meine Schwester qualhaft geschlagen wird. Sie hat geschrien, und ich hab geglaubt, sie stirbt. Ich hab immer geglaubt, die bringt meine Schwester wirklich um.“


Mit weniger Betroffenen gerechnet

Berichte von Übergriffen gab es zwar seit Jahrzehnten, doch niemand glaubte den Heimkindern. Erst 2010 beauftragte die Stadt Wien die Opfervertretung Weisser Ring mit der Aufarbeitung. Seit der vergangenen Woche liegt der Abschlussbericht vor. Rund 2.400 Opfer bekamen im Schnitt 17.700 Euro Entschädigung und kostenlose Psychotherapie. Anfangs habe man mit deutlich weniger Betroffenen gerechnet, sagte Weisser-Ring-Präsident Udo Jesionek. „Ich fasse es immer noch nicht, was in diesen Tätern bzw. Menschen vorgeht. Wie man andere so quälen kann, aus reinem Sadismus.“

Betroffene berichten von sexuellen Übergriffen, davon, dass Kinder Erbrochenes essen mussten, dass sie schmutzige Unterhosen in den Mund gestopft bekamen. Warnungen von Psychoanalytiker August Aichhorn in den 1970er Jahren wurden ignoriert. Er sprach von Sadismus, Isolation von der Außenwelt, autoritärer Disziplinierung und Triebunterdrückung. 1975 wurde empfohlen, 14 Heime der Wiener Jugendwohlfahrt sofort zu schließen. Passiert ist damals so gut wie nichts.


red, wien.ORF.at


Link:

Volksanwaltschaft (Heimopferrente) [ Siehe @ https://volksanwaltschaft.gv.at/heimopferrente (Trifft leider bisher offiziell nur auf Österreich zu --- seit 01.07.2016!) ]
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Und, speziell was Österreich betrifft, siehe diesbezüglich auch:

betroffen.at - Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt @ http://betroffen.at/kategorie/heimkinder/ und @ http://betroffen.at/ueber-uns/


#endlichEntschaedigung
#Schadensersatz
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke
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Martin MITCHELL
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Beitrag von Martin MITCHELL »

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»Wo in der Welt wurden Heimkinder entschädigt? - Umfang der Entschädigung?« --- --- Entschuldigung geht Hand in Hand mit Entschädigung! --- --- Entschädigung geht Hand in Hand mit Entschuldigung!

Gerade so geschehen in der Bundesrepublik Deutschland :

Wie berichtet seitens dem hpd - Humanistischer Pressedienst

@ https://hpd.de/artikel/katholische-kirche-uebertrifft-sich-ihrem-zynismus-selbst-18532 :

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RELIGIONEN

Kommentar


Die katholische Kirche übertrifft sich mit ihrem Zynismus selbst

[ FOTO: „Kunstaktion vor dem Tagungsort der Bischöfe im Stadtschloss Fulda“.
Im Vordergrund dieses dazugehörigen Fotos ist eine große Tafel zu sehen auf der geschrieben steht:

»DAS IST DIE KATHOLISCHE KIRCHE: MISSBRAUCH VERTUSCHEN, ENTSCHÄDIGUNGEN AUF DIE LANGE BANK SCHIEBEN, ABER MILLIARDEN BUNKERN!« ]

Von: Gisa Bodenstein --- 2. OKTOBER 2020

Vergangene Woche fand die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz [im Stadtschloss Fulda] statt. Neben der Zementierung der weit hinter den Expertenempfehlungen zurückbleibenden Anerkennungszahlungen fielen einige abenteuerliche Äußerungen des Vorsitzenden Bischof Georg Bätzing auf, die einen nur noch wütend machen können.

Eine Woche ist es nun her, dass die Bischöfe die von ihrem Missbrauchsbeauftragten Stefan Ackermann
großspurig angekündigten [ Siehe (vom 23.09.2020) @ https://hpd.de/artikel/dbk-missbrauchsbeauftragter-stellt-zeitnahe-fortschritte-aussicht-18499 ] und dann doch wie immer mickrig ausfallenden Ergebnisse [ Siehe (vom 25.09.2020) @ https://hpd.de/artikel/bischof-baetzing-nur-kann-ich-hier-wirklich-nicht-sehen-18507 ] auf ihrer Herbst-Zusammenkunft verkündeten. Eine Einmalzahlung von bis zu 50'000 Euro sollen Opfer sexueller Gewalt durch Kleriker maximal erhalten. "Bis zu" heißt immer, dass es auch deutlich weniger sein kann. Zum Vergleich: Eine Expertenkommission hatte vor einem Jahr eine pauschale Entschädigung von 300'000 Euro empfohlen [ Siehe (vom 27.09.2019) @ https://hpd.de/artikel/uns-laeuft-unsere-lebenszeit-davon-17254 ].

Während der Abschlusspressekonferenz stellte ein Journalist dann auch die Frage, die wahrscheinlich allen auf der Zunge liegt: Warum es nach zehn Jahren nicht möglich sei, Entschädigungen zu zahlen und es nun weiterhin bei Anerkennungszahlungen bleibe. Der Vorsitzende [Bischof Georg Bätzing] antwortete ihm [ ganz spontan ! ] wie folgt:


"Das hängt damit zusammen, dass wir im Rechtsrahmen unseres Landes bleiben und die Hürde für die Betroffenen eben so gering halten wollen wie möglich. Entschädigung bedeutet Schadensersatz, dafür gelten Standards, die sind in unserem Land sehr hoch, da braucht es eine Beweispflicht, da braucht es Verfahren, da braucht es gerichtliche Festlegungen, das alles wollen wir nicht, wir wollen es den Betroffenen nicht zumuten. Und viele könnten ein solches Beweisverfahren ja niemals antreten, weil die Täter verstorben sind, weil die Unterlagen nicht zugänglich sind oder gar nicht vorhanden sind. Also, das ist der Grund, weshalb wir sagen, wir bleiben in diesem System von Anerkennungsleistungen und können nicht in ein – sozusagen – Schadenssystem einsteigen."

Aha, im Rechtsrahmen unseres Landes also! Wo war denn dieser Rechtsrahmen bei der Strafverfolgung von Missbrauchstätern? Da wurde eben jener Rechtsrahmen geschickt umgangen, Beweise vernichtet, Zeugen zum Schweigen gebracht, bis ein Großteil der Taten verjährt war. Das ist die hausgemachte Grundlage, weshalb Betroffene "ein solches Beweisverfahren ja niemals antreten" könnten. Organisierte Kriminalität könnte man das nennen, wollte man böse sein.

Noch heute werden entsprechende Verdachtsfälle lieber per kircheninternem Verfahren geregelt als über die weltliche Justiz, wie der Vatikan erst in diesem Sommer
im Rahmen eines Leitfadens noch einmal bekräftigte [ Siehe (vom 23.07.2020) @ https://hpd.de/artikel/vatikan-pflegt-seine-paralleljustiz-18295 ]. Auf diesen Widersinn der selektiven Berufung auf staatliches Recht angesprochen, kam von der Bischofskonferenz erwartungsgemäß eine ausweichende Antwort, die nicht darauf einging, sondern lediglich auf die positiven Aspekte des neu beschlossenen Verfahrens verwies.

Es ist schon bemerkenswert, dass besagter staatlicher Rechtsrahmen, der im Angesicht der Verbrechen und des Schutzes der Opfer vor weiteren Übergriffen nicht interessierte, bei der Entschädigung auf einmal eine festgeschriebene Maßgabe darstellt. Denn eine Institution, die sich moralisch überlegen gibt wie keine zweite, könnte von sich aus auch andere Maßstäbe ansetzen – wenn sie denn wollte. Mit diesem Grad an Zynismus hat sich die katholische Kirche jedoch wieder einmal selbst übertroffen: Sie stellt das liebe Geld erneut über die Menschenliebe und tut so, als hätte sie an den Umständen dafür, dass es oftmals keine Möglichkeit für die Betroffenen gebe, das, was ihnen angetan wurde, vor Gericht zu beweisen, keinerlei Anteil. Als wären die Unterlagen durch die Hände des Heiligen Geistes "nicht zugänglich" oder "nicht vorhanden" – eine beispiellos verharmlosende Formulierung ohne jedes Schuldeingeständnis.


Wahrheitsauffassung und Dreistigkeit von Donald Trump

Ob es wirklich nur darum geht, dass man den Betroffenen ein gerichtliches Verfahren ersparen möchte? Oder möchte die katholische Kirche sich vielleicht auch selbst vor einem öffentlichen Prozess schützen, der nicht nur dem Beweis von Taten, sondern auch der Aufdeckung institutioneller Vertuschung dienen würde?

Nach der Frage der Art und Höhe der Entschädigung stellt sich unweigerlich auch jene der Finanzierung. Da möchte man natürlich ungern einräumen, dass die Gesamtinstitution katholische Kirche in Deutschland mit einem von Kirchenfinanzexperte Carsten Frerk
auf 200 Milliarden Euro geschätzten Vermögen [ Siehe (vom 15.05.2019) @ https://web.de/magazine/wirtschaft/vermoegen-verfuegt-kirche-deutschland-33621932 ] eine Entschädigung von einer Milliarde leicht stemmen könnte [ Siehe (vom 03.03.2020) @ https://hpd.de/artikel/kirche-kann-milliardenentschaedigung-an-missbrauchsopfer-verkraften-17793 ] – das wäre die Gesamtsumme, würde man sich nach den Empfehlungen der eingangs genannten Kommission richten.

Wie umgeht man nun die peinliche Tatsache, dass man auf seinem Geld sitzt und nichts davon hergeben will? Man verweist auf den Flickenteppich der 27 Diözesen. Indem man sie einzeln betrachtet, ist der riesige Geldberg schon mal auf viele kleine Häufchen verteilt. Und da sind (zum Glück!) ja auch nicht so reiche dabei, die laut Bätzing nichts anderes als die Kirchensteuer hätten. Heißt: Die Gläubigen sollen die Missbrauchsopfer entschädigen, nicht die Institution, die die Verbrechen mit ermöglicht hat.

Die Krone setzte der Vorsitzende der deutschen Bischöfe seinen Äußerungen mit einer Behauptung auf, die an die Wahrheitsauffassung und Dreistigkeit von Donald Trump erinnert: "Auch die Vermögen von bischöflichen Stühlen oder von Dotationen, die wir haben, sind doch Mittel von Gläubigen, die die der Kirche zur Verfügung gestellt haben. Sonst haben wir keine Mittel." Vor den Zeiten des freien Journalismus konnte die Kirche ihren Schäfchen ja noch weismachen, sie sei arm, aber mittlerweile ist bekannt, dass die deutsche katholische Kirche zu den reichsten der Welt gehört. Abgesehen davon sind Dotationen – besser bekannt als
Staatsleistungen [ Siehe (Stand: 2019/2020) @ http://www.staatsleistungen.de/ ] – keineswegs Mittel von Gläubigen, sondern Zahlungen des Staates (!) aus allgemeinen Steuermitteln (!!), die seit 101 Jahren abgeschafft sein müssten [ Siehe (vom 14.08.2019) @ https://hpd.de/artikel/100-jahre-verfassungsbruch-17101 ] (!!!).


Dieses Ausmaß an Überheblichkeit und Heuchelei lässt einen fassungslos zurück.
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HINWEIS: die unterstrichenen knallroten Stichpunkte in diesem Text erscheinen so im ORIGINAL und sind DORT jeweilig individuelle Links.

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