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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

BeitragVerfasst: Mi Mai 01, 2019 4:59 am
von Martin MITCHELL
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KOMISCH – ein wichtiger Beitrag ist aus dem Forum HILFERUF.DE spurlos verschwunden !

Die Internet-Suchmaschinen zeigen an, dass an dieser Stelle

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https://www.hilferuf.de/forum/sonstiges/264832-humanexperimente-in-der-brd-nicht-nur-an-heimkindern-aber-der-gesamten-bev%C3%B6lkerung.html

ein Beitrag existiert (bzw. am Montag, 25.03.2019, um 03:32 Uhr, dort getätigt wurde), ein Beitrag, der

»
Humanexperimente in der BRD nicht nur an Heimkindern aber der gesamten Bevölkerung«

»
Alle noch lebenden OPFER VON MENSCHENVERSUCHEN IN WESTDEUTSCHLAND müssen, meines Erachtens, angemessen entschädigt werden.«

betitelt ist ( mit dem ich auch dort, an diesem Datum, einen diesbezüglichen Thread eröffnet hatte ! ).

Nur ist dieser Beitrag jetzt nicht mehr dort zu finden.

Der Beitrag ist doch nicht etwa gelöscht worden – oder ?

Warum würde jemand solch einen wichtigen Beitrag löschen wollen ? - frage ich mich.


Die Löschaktion seitens den Betreibern von HILFERUF.DE, soll wohl verhindern, dass die Bevölkerung an diese damaligen Fakten erinnert wird, oder ?


#endlichEntschaedigung (MM - Heimopfer-WEST)
#compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

BeitragVerfasst: Fr Mai 03, 2019 4:45 am
von Martin MITCHELL
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Noch am selben Tag nach einer Verweildauer von nur ein paar Stunden ! war dieser Beitrag von den Betreibern des HILFERUF.DE-Forums gelöscht worden:

Martin MITCHELLBeitrag getätigt am Montag, 25.03.2019, um 03:32 Uhr
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Registriert seit:12.10.2013 ; Beiträge: 4 ; Dank erhalten: 2

HILFERUF.DE @
https://www.hilferuf.de/forum/sonstiges/264832-humanexperimente-in-der-brd-nicht-nur-an-heimkindern-aber-der-gesamten-bev%C3%B6lkerung.html#post3692941 :


NEUER THREAD ERÖFFNET Montag, 25.03.2019, um 03:32 Uhr:

»Humanexperimente in der BRD nicht nur an Heimkindern, aber der gesamten Bevölkerung!«

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● Humanexperimente in der BRD nicht nur an Heimkindern, aber der gesamten Bevölkerung!

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Alle noch lebenden OPFER VON MENSCHENVERSUCHEN IN WESTDEUTSCHLAND müssen, meines Erachtens, angemessen entschädigt werden.

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Klare Anzeichen der Ideologie und Denkweise westdeutscher Doktoren und der westdeutschen Pharma-Industrie zu Medikamententests und Menschenversuchen über den Zeitraum von ungefähr 1949 bis ungefähr 1978.

Und das macht, meines Erachtens, auch deutlich warum solche Medikamententests und Menschenversuche auch vielfach in Heimen und Anstalten an nicht einwilligungsfähigen Schutzbefohlenen durchgeführt wurden.

Man war also erst garnicht daran interessiert von Probanden eine Einwilligung einzuholen.

All solche Medikamententests und Menschenversuche an der Bevölkerung,
im »Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland«, ob an Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen, sollten damals weitgehend heimlich durchgeführt werden.

Sehr, sehr, sehr langer und aufschlußreicher Artikel zu diesem Thema im


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SPIEGEL-ONLINE

DER SPIEGEL 37/1978

11.09.1978


( Am besten wäre es natürlich wenn man eines gedruckten Exemplars habhaft werden könnte und daraus Photokopien des Artikels machen könnte. )

QUELLE: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40605566.html :

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DER SPIEGEL

11.09.1978

Menschenversuche in deutschen Krankenhäusern

Experiment gelungen, Patienten tot

Mit Millionenaufwand läßt die westdeutsche Pharma-Industrie, exportstärkste der Welt, an Patienten neue Medikamente ausprobieren -- zuweilen mit tödlichem Ausgang und oft ohne Nutzen für die Arzneimittel-Sicherheit. Die Versuchspersonen sind über die Risiken der Tests, die Kranke noch kranker machen können, nur selten vollständig informiert; Forschungsberichte lesen sich oft, als hätten Frankensteins Schüler sie verfaßt. Jetzt beschuldigt ein Rechtsprofessor die Experimentatoren krimineller Handlungen. Sein Urteil: „Vorsätzliche Tötung“.
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Wer einen gut formatierten relevanten Großteil dieses SPIEGEL-Berichts im HEIMKINDER-FORUM.DE lesen möchte, kann sich schon mal dort hin begeben:

http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18400-Medikamententests-an-Heimkindern-in-WESTDEUTSCHLAND/?postID=582344#post582344

[ Leider ist das HEIMKINDER-FORUM.DE seit dem 26.0.3.2019 vollständig offline ---- Als Alternative für diesen Link habe ich daher seither, wo notwendig und möglich, folgenden Link angegeben: http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=1742#p1742 ]

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#compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)

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STICHWORTE: Humanexperimente, Menschenversuche, Menschenverbrechen, Versuchspersonen, Krankenhäusern, Heimen, Anstalten, Behindertenheimen, Psychiatrien, Probanden, Heimkinder, Kinder, Jugendlichen, Erwachsenen, Patienten,
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#endlichEntschaedigung (MM - Heimopfer-WEST)
#compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

BeitragVerfasst: Mo Mai 06, 2019 4:16 am
von Martin MITCHELL
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Jetzt hier in Bezug auf das Bundesland Niedersachsen.

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Portal der Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA)

HNA @
https://www.hna.de/lokales/goettingen/medizinversuche-mit-kindern-fuer-goettinger-uni-medizin-ist-vieles-noch-unklar-12183458.html :


Autor: Thomas Kopietz
*1961 in Hameln. Nach dem Studium in Göttingen lange HNA-Berichterstatter in Nordhessen. Seit 2011 Leiter der Göttinger Redaktion.

tko[at]hna.de :


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Grüne fordern Entschädigung

Medizinversuche mit Kindern: Für Göttinger Uni-Medizin ist vieles noch unklar

11.04.19 14:56

[ FOTO: zeigt Haupteingang zum UNIVERSITÄTSMEDIZIN GÖTTINGEN - UMG | „© Thomas Kopietz/Archiv“ ]


Göttingen – Die Opfer von Medikamentenversuchen in den ersten Nachkriegsjahrzehnten müssen laut der Grünen im niedersächsischen Landtag schnell und unbürokratisch entschädigt werden.

Die damals von Kindern und Jugendlichen erlittenen Qualen und das daraus entstandene Leid seien durch nichts wieder gutzumachen, sagt Fraktionschefin Anja Piel. Umso wichtiger sei es, Täter, Mitwisser und beteiligte Pharmaunternehmen zu identifizieren und nach Möglichkeit noch zur Verantwortung zu ziehen. Piel forderte eine weitere Aufklärung. Problematisch sei, dass nicht alles Unrecht dokumentiert worden sei. Opfer könnten sich zudem nicht an jede leidvolle und traumatisierende Erfahrung lückenlos erinnern.

Ministerin gefordert

Piel erwartet von Sozialministerin Carola Reimann (SPD), dass sie unabhängig von weiteren Studien schnell einen Vorschlag macht, wie die niedersächsischen Opfer entschädigt werden könnten.

Hintergrund sind die Ergebnisse einer Studie der Boschstiftung über Medikamentenversuche an Kindern und Jugendlichen in Niedersachsen zwischen 1945 und 1976. Ergebnis: Es gab Medikamenten- und Impfversuche an Heimkindern in den kinderpsychiatrischen Abteilungen des psychiatrischen Krankenhauses Wunstorf und der Universität Göttingen, den Rotenburger Anstalten und im heilpädagogischen Kinder- und Jugendheim Brunnenhof in Rehburg-Loccum.


Opferzahl unklar

[ FOTO: „Prof. Claudia Wiesemann Göttinger Medizinethikerin | © UMG/nh“ ]

So seien an den Mädchen und Jungen Substanzen getestet worden wie Neuroleptika, Antidepressiva, Bromverbindungen, Barbiturate, Antiandrogene, Antiepileptika und Vitaminderivate. Versuche fanden auch mit Polioimpfstoffen statt. Noch ist unklar, wie viele Kinder und Jugendliche betroffen waren, auch, weil die Aktenlage schwierig ist.


Schwierige Aktenlage

Dieses Problem der schwierigen Aktenlage und der zurzeit herrschenden Unklarheit benennt auch Prof. Dr. Claudia Wiesemann. Die Leiterin des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat die Forscherinnen der Studie unterstützt und den Zugang zu Personal- und Patientenakten gewährt, „soweit diese noch auffindbar waren“.

Gab es Kooperationen?

Aus der Quellenlage ist aktuell auch noch nicht ersichtlich, ob und in welcher Form die Kliniken mit Pharmaunternehmen kooperierten. Grundlage für die Studie der Boschstiftung seien die „Publikationen der entsprechenden Wissenschaftler“, sagt Wiesemann.

Ebenfalls noch nicht bekannt ist in Göttingen, dass einzelne Einrichtungen der Klinik in Absprache oder Auftrag bei den Versuchen mit Heimen gearbeitet hätten.


Gab es Verstöße?

Ob und wie viele Einwilligungen von Eltern oder Betreuer der betroffenen Kinder vorlagen, könne an Hand der Patientenakten ebenfalls nicht immer nachvollzogen werden. „Das ist seitens der Studie auch noch nicht abschließend untersucht“, sagt Claudia Wiesemann. Letztlich ist nach Ansicht der Medizinethikerin auch noch nicht gesichert, „ob in Göttingen an Einrichtungen der Uni-Klinik bei Versuchen gegen damals geltende Forschungsstandards verstoßen wurde“. Der UMG sei es aber generell ein Anliegen, „das Bewusstsein für die Bedeutung ethischer Standards der Forschung am Menschen zu schärfen“. Deshalb unterstütze man das historische Forschungsprojekt mit Nachdruck.

Folgeschäden unklar

Die Fragen nach einer konkreten Entschädigung für Opfer stellt sich aktuell in Göttingen noch nicht: „Bislang liegen keine Anhaltspunkte für Folgeschäden vor“, sagt Claudia Wiesemann, die auf den Fortgang der Prüfungen verweist: „Weitere Einzelfallprüfungen an Hand von Patientenakten werden noch erfolgen.“
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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

BeitragVerfasst: Mi Mai 08, 2019 5:09 am
von Martin MITCHELL
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Jetzt hier in Bezug auf das Bundesland Niedersachsen.

Ärzte Zeitung

https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/medizinethik/article/985649/niedersachsen-studie-zeigt-eklatante-verstoesse-versuchen-heimkindern.html?fbclid=IwAR0KlAl5qD9W93rtdr7f8NToQZoCi0cbDpEhpYWX9YgaM06RadqMc1fr1eU :

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Ärzte Zeitung online, 02.05.2019

Studie offenbart

Eklatante Verstöße bei Versuchen an Heimkindern

Heimkinder in Niedersachsen waren bis zum Jahr 1978 Opfer von Impf- und Medikamentenversuchen. Die Aufklärung ist schwierig, die Zahl der Betroffenen noch immer unklar.

Von Christian Beneker

HANNOVER. Neuroleptika, Antidepressiva, Bromverbindungen, Barbiturate, Antiandrogene, Antiepileptika oder Vitaminderivate: An niedersächsischen Heimkindern wurden zwischen 1945 und 1978 in mindestens 18 Versuchsreihen Medikamentenversuche sowie Impfversuche vorgenommen.

„Bei den Studien wurde gegen ethische und fachliche Standards verstoßen“ – so eines der Ergebnisse des Forschungsprojektes der Robert-Bosch-Stiftung, das das Land Niedersachsen 2017 in Auftrag gegeben hat.

Medikamenten- und Impfversuche wurden demnach an den kinderpsychiatrischen Abteilungen des Psychiatrischen Krankenhauses Wunstorf und der Universität Göttingen, der Kinderklinik der Universität Göttingen, den Rothenburger Anstalten und im heilpädagogischen Kinder- und Jugendheim Brunnenhof in Rehburg-Loccum vorgenommen, teilte das Land Niedersachsen mit.

Kinder in dieser Einrichtung wurden auch Impfversuchen (Polio-Impfungen) unterzogen. Wie viele Kinder betroffen waren, sei noch nicht zu ermitteln, „da nicht alle Studien identifiziert werden konnten, hieß es.

Insgesamt ist unklar, ob die Eltern oder Sorgeberechtigte vor den Studien immer aufgeklärt und nach ihrem Einverständnis befragt wurden.

„Bei einigen Arzneimittelversuchen ist mindestens gegen bereits zum damaligen Zeitpunkt vorhandene ethische und fachliche Standards verstoßen worden“, sagt Dr. Christine Hartig, Wissenschaftlerin am Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung (IGM).


Unklar, ob Kinder geschädigt wurden

In mehr als einem Drittel der aufgefundenen Studien „wurde ein Arzneistoff gefunden, der noch nicht auf dem Markt war“, so die Ergebnisse. Ob die Präparate immer zu Heilversuchen benutzt wurden, habe sich zudem nicht eindeutig feststellen lassen.

Andererseits: Dass die Kinder mit Präparaten sediert werden sollten, ließ sich auch nicht nachweisen. „Dies wäre auch nach damaliger Rechtslage als Straftat zu werten“, heißt es im Bericht. Ob Kinder durch die Medikamentenstudien geschädigt wurden, hat die Untersuchung nicht ergeben.

„Der Blick auf diese noch gar nicht so lang vergangenen Vorfälle gibt Anlass, auch heutige Schutzsysteme für Menschen in Obhut von öffentlicher Verwaltung und die Dynamik von Arzneimittelforschung kritisch zu hinterfragen“, sagte Niedersachsens Sozialministerin Carola Reimann (
SPD).

Die wissenschaftliche Aufarbeitung sei auch für Betroffene sehr wichtig. „Ihnen gegenüber sind wir verpflichtet, die damaligen Vorgänge transparent und vollständig aufzuklären.“

Die Wissenschaftlerinnen Dr. Sylvelyn Hähner-Rombach und Dr. Christine Hartig werteten unter anderem Veröffentlichungen zu Arzneimittel- und Impfstudien aus, sowie Dokumente aus Unternehmensarchiven und Akten aus staatlichen Einrichtungen des Landes Niedersachsen.

In einem zweiten Schritt sollen Heim- und Krankenakten ausgewertet werden, um zu ermitteln, wie viele Kinder tatsächlich betroffen waren.


Auch andere Bundesländer haben vergleichbare Studien über Medikamentenversuche in Auftrag gegeben. [ Siehe @ https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/article/930168/landschaftsverband-rheinland-umgang-medikamenten-kinderheimen-aufarbeiten.html ]

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#endlichEntschaedigung (MM - Heimopfer-WEST)
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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

BeitragVerfasst: Mi Mai 29, 2019 7:22 am
von Martin MITCHELL
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Jetzt hier vorwiegend in Bezug auf das Bundesland Schleswig-Holstein.

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Zusammenstellung hoch relevanter Information aus verlässlichen Quellen:

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Genaue Analyse einer denkwürdigen Rede

Auf der Werbeveranstaltung der Stiftung A&H am 28.11.2018 fielen Experten bei der Rede von Dr. Heiner Garg an einige anwesende Lobbyisten der Stiftung A&H, mehreren Mitarbeitern vom SozMin, einer Vielzahl von Politikern in Schleswig-Holstein und einer relativ kleinen Anzahl von Opfern die folgenden zwei Ungereimtheiten auf.
Zum einen spricht Dr. Heiner Garg in seiner Rede wörtlich von "Medikamentenversuchen zur Ruhigstellung" und nicht von ILLEGALEN MEDIKAMENTENTESTS.
Demgegenüber berichtet der NDR seit 2017 in verantwortlicher Redaktion von Julia Stein, den Reportern Christian Schepsmeier sowie Eike Lüthje und mit den Kameraarbeiten von Berit Ladewig in mindestens 4 Features und Reportagen bei einem geschätzten Produktionsvolumen von 180.000 Euro auf Kosten der GEZ-Gebühreneinzahler ausdrücklich von den vielzähligen ILLEGALEN MEDIKAMENTENTESTS und lässt dafür Kronzeugen wie Franz Wagle, Expertin Prof. Alena Buyx, Probst Helgo Jacobs und Hermann Kortland vom Verband der Arzneimittelhersteller zu Wort kommen.

Zum zweiten spricht Dr. Heiner Garg in seiner Rede während der Werbeveranstaltung von der Stiftung A&H am 28.11.2018 nicht die anwesenden Heimkinder wie beispielsweise Franz Wagle oder Eckhard Kowalke an, sondern er bezieht sich auf die Opfer von Psychiatrien und Behinderteneinrichtungen. Dieses "Ausschliessen" von den Heimkindern in seiner Rede steht wohl mit dem Stiftungsauftrag in Verbindung, bei dem durch das
Kumulationsverbot weitere Entschädigungen nach den zuvor bereits behandelten Auszahlungen nach dem Heimkinderfonds West mit Sachleistungen! und davor eventuell durch das Kriegsopferentschädigungsgesetz ausgeschlossen werden.
Auch Auszahlungen vom Fonds bei Sexuellen Missbrauch führen zum
Verbot weiterer Entschädigungen durch die Stiftung A&H, obwohl es sich nach Aktenlage um mehrfache, schwerwiegende Straftatbestände von damals Landesbediensteten wie Freiheitsberaubungen, schwere Körperverletzungen und mehrfache Vergewaltigungen handelt.
In einem filmisch dokumentierten Fall wird ein Opfer von der damaligen Psychiatrie des Grauens in Schleswig-Holstein Hesterberg von den dortigen Pflegern im Dienst des Landes Schleswig-Holstein auch noch Jahre lang zur persönlichen Bereicherung an Pädophile und Sadisten ausserhalb der NS-Psychiatrie Hesterberg regelrecht verkauft.


Auch Mehrfach-Opfer mit einfacher, skandalöser Pauschalsumme abspeisen

Mehrfache Opfer von den Jahre langen, illegalen Medikamentests der Pharmaindustrie gegen Kopfgelder von bis zu 3500 Euro an hieranbeteiligte Ärzte und Heimleiter, zumeist und zugleich auch Opfer von Freiheitsberaubungen, schweren Körperverletzungen und Vergewaltigungen durch Pfleger im Landesdienst und zuweilen und zugleich Opfer von kommerziell betriebenen Menschenhandel von Landesbediensteten an Pädophilen- und Sadisten-Ringe sollen nach den Weihnachtseinkäufen und Glühwein am 02.12.2016 beschlossenen Richtlinien der Stiftung A&H eben nur ein einziges Mal mit einer skandalösen Pauschalsumme abgespeist werden.
Siehe hierzu "Schäbiger gehts nicht" - Wolfgang Dudda; "Schonungslose Aufarbeitung" - Birte Pauls; "Transparenz und Entschädigung"- Sylvia Gabelmann; "Strafrechtliche Vebrechen" - Kristina Vogt und "Schlag ins Gesicht" - Corinna Rüffer.


Für dieses bemerkenswerte Vorgehen gegenüber den zumeist bettelarmen Mehrfach-Opfern hatten sich die dagegen hochdotierten Politikprofis Stefanie Drese (SPD, Sozialministerin in Mecklenburg-Vorpommern), Diana Golze (Die Linke, Sozialministerin in Thüringen), Dr. Melanie Leonhardt (SPD, Sozialsenatorin in Hamburg), Manne Lucha (Bü90Grüne, Sozialminister in Baden-Württemberg), Andrea Nahles (SPD, heutige Partei-und Fraktionsvorsitzende), Kristin Alheid (SPD, ehem. Sozialministerin in Schleswig-Holstein), Sylvia Bruns (FDP, Sozialpolitische Sprecherin in Niedersachsen), Stefan Grüttner (CDU, Sozialminister in Hessen), Dr. Stefan Heße (Bischoff von Hamburg) und Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD, Sozialministerin von Rheinland-Pfalz) ausdrücklich eingesetzt.
Zum bescheidenen Glück für die Opfer fand die Unterzeichnung durch die aufgezählten hochdotierten Politprofis von den sozialpolitischen Sprengstoffpapieren der Stiftung A&H am 02.12.2018 zur absoluten Hochsaison von Hoteliers, Restaurants, Cafes und Cocktailbars in der Freien Hansestadt Lübeck nur in den Rahmen der steuerlich finanzierten Erstattungsbudgets der jeweiligen Landesministerien, und nicht, wie vom ersten Tag nach der Unterzeichnung, auf Kosten des beschränkten Stiftungsetats für Opfer statt.

Die Kosten für den denkwürdigen PR-Werbetag der Stiftung Ende November 2018 kann Dr. Heiner Garg jedenfalls ganz elegant wiederum an die Auftraggeberin (die Stiftung A&H) weiterreichen, die dafür laut eigenem Wirtschaftsplan unter 3.2.5. aus 2017 einen eigenen Etat zur Verfügung stellt.
Diese Ausgaben zehren allerdings wieder vom Topf der Mittel für Opferentschädigungen [sprich: an den … von den Erichtern der Stiftung zur Verfügung gestellten Almosen].


Fazit: gegenseitig "aufs Ohr legen"

Fazit: Bei diesem Monopoly der Machenschaften hauen sich wohl mehrere Einzel-Interessenten an verschiedenen Töpfen, profanen Aufträgen und persönlicher Geltung gegenseitig übers Ohr.
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Wer irgendwelche faktischen oder auch nur grammatischen Fehler in diesem Text entdeckt teile mir dies bitte umgehend mit.


#endlichEntschaedigung
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke
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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

BeitragVerfasst: Mo Jun 17, 2019 4:49 am
von Martin MITCHELL
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● Humanexperimente nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland, aber auch in dem angeblichen Menschenrechtsparadies, der Schweiz!

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Was läßt sich anhand ähnlichen damaligen Experimenten in der Schweiz auf diesbezügliche damalige Zustände und Begebenheiten in Deutschland schließen ??

Aus folgender
QUELLE: https://www.srf.ch/news/schweiz/experimente-an-patienten-medikamententests-an-psychiatrie-patienten-hatten-system :


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[ FOTO: Auch die psychiatrische Universitäts-Klinik Basel hat Medikamente an Patienten getestet. - UPK BASEL ]

NEWS > SCHWEIZ >

Experimente an Patienten

Medikamententests an Psychiatrie-Patienten hatten System

Autor: Christof Schneider

Donnerstag, 18.01.2018, 16:06 Uhr
Aktualisiert um 20:03 Uhr


Das Wichtigste in Kürze

Insgesamt waren zehn Schweizer Psychiatrie-Kliniken in den 1950er bis 1970er Jahre in Medikamententests involviert.

Betroffen waren über 4200 Patientinnen und Patienten.

Die meisten Medikamente stellte die Basler Pharmaindustrie zur Verfügung.

Bisher war bekannt, dass in Basel, Zürich, Münsterlingen (TG), Herisau (AR) und St. Urban (LU) mit nicht zugelassenen Wirkstoffen experimentiert worden ist. Testberichte zeigen jetzt, dass die Ärzte auch in den psychiatrischen Universitätskliniken Bern, Genf und Lausanne sowie in den psychiatrischen Kliniken Münsingen (BE) und Wil (SG) Präparate an depressiven und schizophrenen Patienten testeten.

1966 wurde erstmals das Testpräparat «MF 10» an 130 Patienten systematisch in allen fünf psychiatrischen Universitätskliniken der Schweiz getestet. Das zeigen Recherchen von «Schweiz aktuell».


[ FOTO: Diese Publikation von 1966 belegt: Alle psychiatrischen Uni-Kliniken führten Medikamententests durch. - SRF ]

Laut dem Historiker Urs Germann von der Universität Bern war dies die erste Medikamenten-Studie, in die alle Uni-Kliniken involviert waren: «Für die Pharmaindustrie war es wichtig, dass sie die Testergebnisse von verschiedenen Kliniken erhalten und vergleichen können.»

Die meisten Medikamente stellte die Basler Pharmaindustrie zur Verfügung. Bis heute wissen weder Roche noch Novartis – die Nachfolgefirma von Geigy, Ciba und Sandoz – wie viele Medikamente sie in den 1950er bis 1970er Jahren in der Schweiz testen liessen.


Fatale Nebenwirkungen

Die Liste der Nebenwirkungen des Testpräparats «MF 10» umfasst 34 Symptome, von Kollaps bis zu Halluzinationen. Der Wirkstoff «Doxepin» stand den Ärzten in Tabletten und Ampullen zur Verfügung.

[ FOTO: Ein Testpräparat, 34 Nebenwirkungen: Diese Auflistung datiert von 1966. - SRF ]

«Es gab bei anderen Tests auch Fälle von irreversiblen Nebenwirkungen. Und es sind auch Versuche bekannt, die abgebrochen werden mussten, weil das Medikament die Augen der Patienten schädigte», ergänzt Urs Germann.

Brida von Castelberg, Vizepräsidentin der Schweizerischen Stiftung SPO Patientenschutz, erklärt, dass es wohl im Ermessen des Arztes war, wann er so ein Experiment stoppt, denn «die Patienten hatten damals keine Rechte und konnten sich auch nicht wehren».


Es kam zu Todesfällen

Im Kanton Bern wurden in den 1950er- und 60er-Jahren mindestens vier noch nicht zugelassene Wirkstoffe an 201 Patienten getestet. Das war bisher nicht bekannt.

Berichte, die in Fachzeitschriften publiziert wurden, zeigen, dass die Medikationen in Münsingen bei mehreren Patienten zu heftigen Nebenwirkungen führten und abgebrochen werden mussten. Ein 79-jähriger Patient verstarb während einem klinischen Test 1958 nach einer Lungenentzündung: «Exitus an Herzversagen» notierte der Arzt.


[ FOTO: In Münsingen starb ein 79.jähriger Mann während dem Versuch an «Herzversagen». - SRF ]

Auch während den Medikamentenprüfungen in Münsterlingen starben Patienten. Die Todesursache ist nicht bekannt.

Nahmen die Ärzte den Tod von Patienten in Kauf? Historiker Urs Germann verneint: «Davon gehe ich nicht aus. Die Ärzte wussten, dass es Patientengruppen mit erhöhtem Risiko gab, doch billigten sie damit nicht, dass Patienten zu Tode kamen.»

Momentan werden in Münsterlingen und Zürich die Medikamententests untersucht. Es kann also sein, dass noch mehr Patienten betroffen waren.


Passend zum Thema

Medikamententests in ST. Urban
Luzerner Politiker fordern Aufarbeitung
[ Siehe @ https://www.srf.ch/news/schweiz/medikamententests-in-st-urban-luzerner-politiker-fordern-aufarbeitung ]

[ Do. 18.01.2018 ] Heute bei «SRF Dok»
Bis 1980 führte der langjährige Oberarzt und spätere Direktor der Klinik Münsterlingen im Kanton Thurgau Medikamentenversuche an Psychiatriepatienten durch. Mehr dazu sehen Sie im «SRF Dok»-Film «Auf der Seeseite» um 20.05 Uhr auf SRF 1. ]

[ Siehe auf YouTube: Die Medikamentenversuche von Münsterlingen | Roland Kuhn und seine Experimente | Doku | SRF DOK @ https://www.youtube.com/watch?v=VErdL9V-k0M (Länge: 50 Min. und 15 Sek.), wo es auch heißt in der Vorstellung der Doku: „Bis 1980 führte Roland Kuhn Medikamentenversuche an der Psychiatrischen Klinik Münsterlingen durch. Jahrzehnte wurde er als Entdecker des ersten Antidepressivums gefeiert. Nach seinem Tod 2005 geriet er in Kritik. Hatte er die Versuche ohne Einwilligung von Patienten und Angehörigen durchgeführt?“ ]
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#endlichEntschaedigung
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#AlmosenNeinDanke
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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

BeitragVerfasst: Mo Jun 24, 2019 3:20 am
von Martin MITCHELL
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Die Pharmazeutin und Forscherin Doktorandin Sylvia Wagner bat mich heute folgende Annouce im Internet zu verbreiten:

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Ehemalige Heimkinder gesucht
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Für ein Gespräch/Interview über Medikamentenversuche an Heimkindern in den 1950er bis 1970er Jahren

Wer wird gesucht?

Ehemalige Heimkinder, die in den 1950er bis 1970er Jahren Medikamentenversuchen bzw. Medikamentenmissbrauch ausgesetzt waren.
(
Betroffene, die damals in einer Psychiatrie oder in einer Einrichtung für Menschen mit einer Behinderung untergebracht waren, sollen im Rahmen dieser Studie nicht befragt werden ).

Wann:

Zwischen August und September 2019

Wofür:

Für ein Gespräch über das persönliche Erleben des Medikamentenmissbrauchs. Im Fokus dabei sollen die psychische Verarbeitung dieser Erlebnisse und die Hindernisse in der Verarbeitung stehen.

Warum:

Um einen Beitrag in der Aufarbeitung der Geschehnisse zu leisten sowie zu reflektieren wie der (gesellschaftliche) Umgang mit Traumata nachdem sie geschehen sind aussehen sollte, möchte ich diese Studie durchführen und dafür mit ihnen ein Gespräch führen.

Zu meiner Person:

Mein Name ist Jakob Schlottner. Ich bin 24 Jahre alt und studiere Psychologie im Master an der Universität zu Lübeck. Ich setzte mich schon länger mit traumatischen Erlebnissen in der Generation meiner Großeltern (Flucht aus Ostpreußen) und wie sich diese Erlebnisse auch noch heute auswirken, auseinander. Vor dem Hintergrund dieses schon bestehenden Interesses und der seit kurzem beginnenden Aufarbeitung der Medikamentenversuche in Heimen in den 1950er bis 1970er, hat sich nun dieses Thema für meine Masterarbeit entwickelt.

Ich bin interessiert an einem von Ihnen aktiv mitgestalteten Gespräch, um ihre Erfahrungen für meine Masterarbeit aber auch für einen kleinen Beitrag zur Aufarbeitung der Medikamentenversuche zu nutzten. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und persönliche Daten unkenntlich gemacht.

Für Ihre Mithilfe wäre ich Ihnen sehr dankbar!

Wie:

Bei Interesse melden Sie sich bei mir und wir vereinbaren ein Treffen:
Tel.: 0160/99446951
Email:
jakobschlottner[a]gmail.com

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Wegen dem in der Annonce angegebenen Zeitfenster, bin ich der Meinung, dass es sich hier ausschließlich um Ehemalige Heimkinder-WEST handelt, die für ein diesbezügliches Gespräch/Interview gesucht werden.

Das vollständige Profil von Jakob Schlottner kann man auch schon mal hier @ https://www.couchsurfing.com/people/jakob-schlottner einblicken.


#endlichEntschaedigung
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke
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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

BeitragVerfasst: Do Nov 07, 2019 12:37 am
von Martin MITCHELL
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Die diesbezügliche Studie ( „Promotion“ ), der Krefelder Pharmazeutin Sylvia Wagner, "Arzneimittelstudien an Heimkindern", ist abgeschlossen und steht jetzt in ihrer vollen Länge und Vollständigkeit jedem Interessenten zur Verfügung

@
https://docserv.uni-duesseldorf.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-54600/Diss%20Sylvia%20Wagner-1.pdf (Länge: ingesamt 226 Seiten) :


[ Erstveröffentlichung im Internet: 14. Oktober 2019 ]

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[ AUF DEN SEITEN EINS BIS VIER ( 1 - 4 ) : ]

Arzneimittelprüfungen an Heimkindern von 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Neuroleptika sowie am Beispiel der Rotenburger Anstalten der Inneren Mission

Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.)

der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

vorgelegt von Sylvia Wagner aus Essen

Düsseldorf, März 2019

aus dem Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Gedruckt mit Genehmigung der
Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Berichterstatter:
1. Herr Prof. Dr. Heiner Fangerau
2. Herr Prof. Dr. Frank Leimkugel

Tag der mündlichen Prüfung: Oktober 2019



Für Wolfgang und alle …


Danksagung

Für die vertrauensvolle Unterstützung und Betreuung dieser Arbeit danke ich Prof. Heiner Fangerau. Gleichermaßen gilt mein Dank meinem Co-Betreuer Prof. Frank Leimkugel. Den Rotenburger Werken, hier vor allem den GeschäftsführerInnen Jutta Wendland-Park und Thorsten Tillner danke ich für ihr Vertrauen und ihre uneingeschränkte Offenheit. Rüdiger Wollschläger war stets bereit, meine Fragen zu beantworten und unterstützte meine Recherchen in den Rotenburger Werken in jeder Weise. Die Zusammenarbeit mit Prof. Hans-Walter Schmuhl, Dr. Karsten Wilke und Dr. Ulrike Winkler an dem Projekt der Rotenburger Werke bedeutete für mich nicht nur eine wertvolle wissenschaftliche Unterstützung. Die Zusammenarbeit hat einfach viel Freude gemacht.

Besonders zu Dank verpflichtet bin ich Frau Dr. Sabine Bernschneider-Reif, die als Leiterin des Unternehmensarchivs der Merck KGaA die Aufarbeitung von Beginn an durch die Gewährung des Zugangs zu dem äußerst umfangreichen Unternehmensarchiv unterstützt hat. Ebenso möchte ich mich bei Thore Grimm vom Schering Archiv und Hans-Hermann Pogarell vom Bayer-Unternehmensarchiv für ihre Unterstützung bedanken.

Prof. Hanfried Helmchen hat als Zeitzeuge wichtige Einblicke in das ärztliche Verständnis der damaligen Zeit gegeben. Journalisten des NDR Schleswig-Holstein, v. a. Eike Lüthje, Julia Schumacher und Stefan Eilts sind durch eigene Recherchen auf einige Untersuchungen zu Arzneimitteln in Schleswig-Hesterberg gestoßen und haben mir ihr Material freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Für die sehr gute Kooperation in Bezug auf das Franz Sales Haus danke ich Uwe Kaminsky, Katharina Klöcker und Julia van der Linde.

Besonderer Dank gilt Burkhard Wiebel, ohne den ich diese Arbeit niemals angefangen hätte. Seine Motivationskünste sind mir bis heute ein Rätsel, aber es hilft! Schließlich gebührt mein Dank den ehemaligen Heimkindern. Sie haben mich durch ihre Berichte auf das Thema aufmerksam gemacht. Nur durch ihre Hartnäckigkeit, das Thema nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, konnte eine Aufarbeitung beginnen. Frau W. und viele andere Betroffenen stellten mir ihre Dokumente aus der Heimzeit zur Verfügung. Ich hoffe, dass ich ihrem Vertrauensbeweis mit dieser Arbeit entsprochen habe.

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#endlichEntschaedigung
#Schadensersatz
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke
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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

BeitragVerfasst: Di Nov 12, 2019 12:36 am
von Martin MITCHELL
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Kurzhinweis! : Promotion : Dr. rer. nat. Sylvia Wagner : "Arzneimittelprüfungen an Heimkindern von 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland" : (14.10.2019) https://docserv.uni-duesseldorf.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-54600/Diss%20Sylvia%20Wagner-1.pdf


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