HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT in der Bundesrepublik Deutschland!

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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Jun 28, 2013 6:27 am

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Beitrag 5 – Beitrag von »martini« vom Freitag, 15. März 2013, um 18:44 Uhr:


Wer ist Ehemaliges Heimkind Martin MITCHELL ( Boarduser »martini« ) und was bewegt ihn?

…das Jugendamt hat den da mit einem Volkswagenbus abgeholt und ihn in eine Zwangsarbeitsstätte verbracht… verschleppt... interniert...

…das Jugendamt hat das Mädchen mit einem Volkswagenbus abgeholt und sie in eine Zwangsarbeitsstätte verbracht… verschleppt... interniert...

…das Jugendamt hat den Jungen mit einem Volkswagenbus abgeholt und ihn in eine Zwangsarbeitsstätte verbracht… verschleppt... interniert...

…das Jugendamt hat mich mit einem Volkswagenbus abgeholt und mich in eine Zwangsarbeitsstätte verbracht… verschleppt... interniert...

"Und alle haben geschwiegen." --- "Und alle schweigen auch weiterhin."

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Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“ ( Martin Niemöller, *14.01.1892, † 6. März 1984 )
Dieser Text ist in unzähligen in- und ausländischen Schulbüchern und Gedenkreden verbreitet worden. Zu Recht. Es benennt selbstkritisch eine Haltung, die exemplarisch nach dem Schuldigwerden am Anfang von Unrecht und Gewalt fragt.


( QUELLE: http://www.martin-niemoeller-stiftung.de/4/zumnachlesen/a100 )
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Und wie wäre es heute wenn das Gleiche wieder geschehen würde ? --- Wer würde sich bewegen etwas dagegen zu tun und den Betroffenen zur Seite stehen und helfen ?


Und das ist genau das was ihn bewegt.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Jun 28, 2013 8:24 am

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Beitrag 7 – Beitrag von »martini« vom Freitag, 15. März 2013, um 20:37 Uhr:


Wer ist Ehemaliges Heimkind Martin MITCHELL ( Boarduser »martini« ) und was bewegt ihn?

Ich wußte auch damals schon als Jugendlicher / als staatenloser Internierter in dieser Zwangsarbeitsstätte im Moor »FREISTATT« ( Niedersachsen, WESTDEUTSCHLAND ! ), dass dies ZWANGSARBEIT war und meine INTERNIERUNG dort und die Arbeit zu der ich dort gezwungen wurde EIN VERSTOß GEGEN DIE MENSCHENRECHTE war, und ich habe ALS SOLCHES auch schriftlich dagegen protestiert, d.h. mehrfache schriftliche Proteste an das Hauptjugendamt in Berlin (West) dagegen eingereicht. Leider sind diese Proteste aber nicht wirklich beantwortet worden, man ist in sogesagten Antworten nie wirklich auf DIESE GENAU ZUTREFFENDEN VÖLKERRECHTLICHEN ASPEKTE eingegangen; und all diese meine Protestschreiben sind anscheinend auch seither im Bürokratenschungel verschwunden. Man meint in Berlin keine erhaltengebliebenen Akten über mich zu haben. Ich glaube aber nicht dass diese behördliche Aussage „wir haben keine Akten mehr über Sie“ der Wahrheit entspricht.

Aber immerhin ließ man mich ja dann plötzlich Ende 1963/Anfang 1964 ziehen, d.h. nach Australien auswandern, als ich 17 Jahre und 9 Monate alt war ( Zusage aus Berlin erhielt ich schon als ich ungefähr 17 Jahre und 5½ Monate alt war ).

Ich habe all dies auch irgend wann schon mal, so ungefähr, in einem anderen Thread erwähnt.
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Fr Jun 28, 2013 9:51 am, insgesamt 4-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Jun 28, 2013 8:51 am

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Beitrag 9 – Beitrag von »martini« vom Samstag, 16. März 2013, um 09:56 Uhr:


Wer ist Ehemaliges Heimkind Martin MITCHELL ( Boarduser »martini« ) und was bewegt ihn?



[ In BRÖ und BRD --- Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt? --- Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung auch in der Bundesrepublik Deutschland in ganz großem Stil. ]


[ ZWANGSARBEIT war auch schon zwischen 1945 und 1949 verboten ! ]


[ Nutznießer-Firmen von Heimkinder-Zwangsarbeit müssen zahlen ! - Sie müssen dazu gezwungen werden sich an Entschädigungszahlungen zu beteiligen ! ]



[ ……… ]


Ich berichtete hier in dem von mir eröffneten Thread bezüglich »Arbeitsverweigerung im Heim«, »Arbeitsverweigerung in westlichen Heimen« und im Westen durchaus legitimer Protest gegen HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT, denn jegliche ZWANGSARBEIT war im Westen verboten - per Grundgesetz und Völkerrecht.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Jun 28, 2013 9:17 am

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Beitrag 11 – Beitrag von »martini« vom Samstag, 16. März 2013, um 11:15 Uhr:


[ In BRÖ und BRD --- Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt? --- Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung auch in der Bundesrepublik Deutschland in ganz großem Stil. ]



Wer ist Ehemaliges Heimkind Martin MITCHELL ( Boarduser »martini« ) und was bewegt ihn?

Ich der hiesige Boarduser »martini« bin schon seit 10 Jahren ehrenamtlich tätig Öffentlichkeitsarbeit zu leisten in der HEIMKINDERSACHE – d.h. bezüglich Ehemaligen Heimkindern die misshandelt und missbraucht wurden und HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT haben leisten müssen in WESTDEUTSCHLAND – und bin als solcher, und selbst Betroffener, überall im Internet bekannt als der Betreiber »Martin MITCHELL«, u.a., auch der Webseite HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG / CARE-LEAVERS-SURVIVORS.ORG, und zwei langjährig von mir betriebenen Blogs ( die querverlinkt sind mit meiner Webseite ). Ich schreibe auch in so einigen anderen Diskussionsforen als »Martin MITCHELL« und auch als »Ehemaliges Heimkind« sowohl wie auch als »Engagierter Bürger« und meine E-mail-Adresse ist seit 10 Jahren schon martinidegrossi@yahoo.com.au ( Ich habe über tausend Korrespondenten, die mich als Martin MITCHELL kennen und wenn ich in meinem oder irgend jemand anders in seinem E-mail-Account anfängt martinidegrossi einzugeben erscheint automatisch Martin MITCHELL ). Und darum ist im Internet »martini« Martin MITCHELL und auch umgekehrt Martin MITCHELL »martini«. Es mag aber auch durchaus sein dass mein heutiger Familienname tatsächlich MITCHELL ist. Es ist doch wunderbar dass es in der ganzen Welt so viele MITCHELL gibt und auch eine ganze Menge von ihnen in Australien ansässig sind.

Was auch immer mein heutiger Familienname sein mag geht niemanden etwas an; ich bin niemanden im Internet dazu verpflichtet meinen heutigen Familiennamen kund zu tun; und ich darf in Australien jeglichen Familiennamen benutzen den ich mir aneignen möchte und nutzen möchte; und es ist auch nicht notwendig dass sich meine E-mail-Adresse mit meinem heutigen Familiennamen deckt oder sich mit irgenwelchen meiner Usernamen im Internet deckt.

Ich habe jetzt mehr geantwortet als ich gefragt wurde und hoffe dass sich jetzt JEDER damit zufrieden gibt. Und wenn sich JEMAND nicht damit zufrieden gibt so ist das sein Problem und ich werde es nicht mein Problem machen.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Jun 28, 2013 2:12 pm

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HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://heimkinder-forum.de/v3/board1-off-topic/board99-kram/16238-wer-ist-ehemaliges-heimkind-martin-mitchell-boarduser-»martini«-und-was-bewegt-ihn-geputzt/index7.html#post371920 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

Beitrag 198 ( erst nachträglich als solcher nummeriert ) – ein Beitrag von »martini« vom Freitag, 8. März 2013, um 22:24 Uhr – ein Beitrag, der von den Forumsadministratoren / Forumsmoderstoren in : ] die Forumsrubrik »Off Topic« / Forumskategorie »Kram« verschoben wurde:


[ In BRÖ und BRD --- Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt? --- Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung auch in der Bundesrepublik Deutschland in ganz großem Stil. ]



Wer ist Ehemaliges Heimkind Martin MITCHELL ( Boarduser »martini« ) und was bewegt ihn?


[ …nachdem der Boardnutzer »Klaus1946« die damalige Anwesenheit von Martin MITCHELL in FREISTATT in Frage gestellt hatte und er unbedingt an dieser Dummheit festhalten wollte … ]
[ Boardnutzer [ ex-Freistätter ( ? ) ] [ Jg. 1946 ] Klaus-Dieter WILK = »Klaus1946« [ aus dem dann später der Boardnutzer »Atollo« wurde ! ] ]


Wie aus meiner von mir selbst online gestellten Freistätter Fürsorgeakte hervorgeht und ersichtlich ist war ich in einigen verschiedenen ‘Heimen’, teilweise von den Betreibern auch „Anstalten“ oder „Erziehungsanstalten“ genannt. In allen diesen Erziehungs-Einrichtungen wurde ich gezwungen ZWANGSARBEIT zu leisten.

In »ANSTALT FREISTATT« war ich, wie aus meiner von mir selbst online gestellten Freistätter Fürsorgeakte hervorgeht und ersichlich ist, im »Haus Moorhort« vom »11.02.1963 bis 26.02.1963«.

In »ANSTALT FREISTATT« war ich, wie aus meiner von mir selbst online gestellten Freistätter Fürsorgeakte hervorgeht und ersichlich ist, im »Haus Neuwerk«, durchgehend in Gruppe 1, vom »27.02.1963 bis 19.12.1963«.

Wenn jedoch noch jemand, neben Boardnutzer »Klaus1946«, nachweisen kann oder möchte dass die Freistätter Fürsorgeakte auf die ich mein eigenes Gedächnis stütze nicht stimmt oder ich in meinen Angaben aus welchem Grunde auch immer einem Irrtum unterliege, oder wenn jemand meint dass ich selbst diesbezüglich der Fälschung und somit des Betruges schuldig bin, bitte sehr soll er/sie es tun, d.h. „nachweisen“.



[ »martini« zitiert sich selbst: ]

»martini« - Beitrag 184 - Fr. 08.03.2013, um 13:15 Uhr:


Eins möchte ich noch absolut klar machen: Ich habe nie und nirgens jemals behauptet zu irgend einer Zeit in »Deckertau« ( 3km von FREISTATT entfernt ! ) untergebracht gewesen zu sein ! --- wo anscheinend zu irgend einem bisher nicht bekannten, und bisher nicht bekanntgegebenen Zeitpunkt, für eine gewisse Zeit, Boardnutzer »Klaus1946« untergebracht war.

Ich nehme jetzt einfach mal an, von dem wenigen dass der Boardnutzer »Klaus1946« überhaupt darüber geschrieben hat, dass er selbst, im Jahre 1962 !, nach einem Fluchtversuch aus »Heimstatt« nach »Deckertau« verlegt wurde und eine Weile später zusammen mit allen anderen »Deckertau« Insassen, im Jahre 1962 !, in das nagelneue »Haus Neuwerk« im HAUPTANSTALTSORT FREISTATT untergebracht wurde, d.h. dorthin umzog. In welchen Gruppen er, der Boardnutzer »Klaus1946«, dann dort in dem nagelneuen »Haus Neuwerk« untergebracht war und zu welchen genauen Zeiten ( datumsweise ! ) er jeweilig in welcher Gruppe untergebracht war, und für wie lange insgesamt – bis er, im Jahre 1962/1963 !, ins Stephanstift nach Hannover-Kleefeld verlegt wurde – hat er ja bisher noch nicht mitgeteilt.

[ ……… ]


[ QUELLE: ( nach einer Admin.-Verschiebung auch dieses Beitrags ) http://heimkinder-forum.de/v3/board1-off-topic/board99-kram/16238-wer-ist-ehemaliges-heimkind-martin-mitchell-boarduser-»martini«-und-was-bewegt-ihn-geputzt/index7.html?s=7dc761a42a1a11d577bcaf517170854d00d6a102#post371789 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
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[ »martini« zitiert »teddy«: ]

»Teddy« - Beitrag 124 - Mi. 06.03.2013, um 16:48 Uhr:


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[ re ] Martin MITCHELL

Hallo Klaus1946 !

Ich habe versucht mit Dir [schon] mal ins Gespräch zu kommen, leider ohne Erfolg.

Nachdem ich mir jetzt alles nochmal in Ruhe durch gelesen habe möchte ich folgendes dazu sagen !

Wie ich gelesen habe warst Du in Heimstatt [ 6km entfernt von »Freistatt« ] und Du weißt sicherlich daß es in Freistatt noch andere Häuser gab, Moorhort, Moorburg, Wegwende, Neuwerk (ehem. Deckertau) richtig ?
Woher willst Du also wissen, daß Martin nicht in Freistatt war ???

Ich war 1962/63 in Haus Neuwerk und ich kenne Martin, wir waren nicht in derselben Gruppe aber im selben Haus und im selben Moor und wir haben alle darunter gelitten wenn er im Moor die Arbeit verweigert hat...
Unser Moorbruder [ sprich Diakon / Aufseher / Sklaventreiber ] war angepisst und wir durften es ausbaden !
Wie kann man jemanden vergessen der so am Rad gedreht hat ?
Ich hoffe ich konnte mit dieser Erklärung einiges dazu beitragen "Licht ins Dunkel" zu bringen !
Natürlich kannst Du auch jetzt sagen daß [ich] ebensowenig in Freistatt war, na denn mal !

Gruß Teddy [ Manfred M…E ]


[ QUELLE: ( nach einer Admin.-Verschiebung auch dieses Beitrags ) http://heimkinder-forum.de/v3/board1-off-topic/board99-kram/16238-wer-ist-ehemaliges-heimkind-martin-mitchell-boarduser-»martini«-und-was-bewegt-ihn-geputzt/index5.html#post371457 [ Link manuell in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mo Nov 30, 2015 7:11 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Sep 28, 2013 12:16 pm

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ZWANGSARBEIT in Heimen und anderen Totalen Institutionen in OST und WEST !!!

Von damaliger westdeutscher Zwangsarbeit will man nichts wissen. Man ist immer nur bemüht herauszufinden welche Firmen im Osten (DDR) zwangsarbeiten ließen.

[ Kein Veröffentlichungsdatum für die Veröffentlichung dieses Artikels seitens des epd auf seiner Webseite angegeben ! ----- Ich habe jedoch auf andere Weise feststellen können, dass es sich dabei um Samstag, den 28. September 2013 handelt ! ]

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epd - Evangelischer Pressedienst - LANDESDIENST OST

Ethik

DDR-Zwangsarbeit: Weitere Unternehmen beantragen Einsicht in Stasi-Akten.

Roland Jahn: Debatte über Entschädigung verfrüht.

http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/ddr-zwangsarbeit-weitere-unternehmen-beantragen-ein

Berlin (epd). Nach Vorwürfen gegen den schwedischen Möbelkonzern Ikea, von Zwangsarbeit in DDR-Gefängnissen profitiert zu haben, wollen nun offenbar auch weitere Unternehmen einen Blick in ihre Vergangenheit werfen. Bei der Stasiunterlagen-Behörde lägen Anträge von westdeutschen Firmen und Handelsketten vor, sagte Behördenchef Roland Jahn am Freitag [ 27.09.2013 ] in Berlin bei einer Anhörung der FDP-Bundestagsfraktion zum Thema.

Im Frühjahr [
2013 ] war durch Medienberichte erneut in den Blick der Öffentlichkeit geraten, dass das Möbelhaus Ikea von erzwungener Arbeit in DDR-Gefängnissen profitierte. Ikea beauftragte daraufhin die Unternehmensberatung Ernst & Young mit einer Untersuchung. Jahn sagte, er hoffe, dass auch die Firmen, die nun Akteneinsicht beantragten, "den Schritt weiter gehen". Namen von Firmen nannte er nicht.

Der Studie zufolge hat Ikea vor 25 bis 30 Jahren von erzwungener Arbeit von Häftlingen profitiert und davon auch gewusst. Jahn forderte Ikea auf, die komplette Studie zu veröffentlichen. Bislang hat Ikea nur wenige Seiten als Zusammenfassung für die Öffentlichkeit freigegeben.

Nach den Enthüllungen über Zwangsarbeit forderten Opferverbände Wiedergutmachung, ein Opferentschädigungsfonds wurde ins Spiel gebracht. Roland Jahn zeigte sich skeptisch: Bevor über Entschädigungen diskutiert werde, müsse eine umfassende Aufarbeitung erfolgen, sagte er bei der Anhörung im Bundestag. "Wir stochern noch im Nebel." Es gehe nicht nur um Ikea, sagte Jahn.

Die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur, Anna Kaminsky, sagte, es gebe lediglich drei Dissertationen zum Thema. Die Aufarbeitung müsse vom Bund gefördert unter Beteiligung der Unternehmen geschehen.

Die Rostocker Juristin Karin Schmidt - von ihr stammt eine der drei Doktorarbeiten zur Zwangsarbeit in DDR Gefängnissen - betonte, dass die erzwungene Arbeit als Wirtschaftsfaktor genutzt wurde. Die Häftlinge hätten unter schlechten, teilweise gesundheitsgefährdenden Bedingungen gearbeitet und dafür kaum Geld erhalten. Die Politik müsse hartnäckig bleiben, um westliche Unternehmen, die davon profitierten, in die Verantwortung zu nehmen, sagte Schmidt.

Vertreter der Opferverbände bekräftigten vor dem Gremium ihre Forderung nach Entschädigung. Steffen Alisch vom Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin und Kaminsky forderten, bei der Entscheidung über Entschädigung für Folgeschäden der DDR-Haft über eine Beweislastumkehr nachzudenken.

Diskutiert wurde bei der Anhörung, an der sich nach Angaben des FDP-Politikers Burkhardt Müller-Sönsken trotz Anfragen kein mutmaßlich betroffenes Unternehmen beteiligen wollte, auch, wer überhaupt für erzwungene Arbeit entschädigt werden soll. Neben politischen Gefangenen saßen auch in DDR-Gefängnissen reguläre Straftäter, die auch nach heutigem Maßstab verurteilt werden würden.

Politische Häftlinge und Kriminelle seien auch in der Praxis klar zu trennen, weil politische Opfer Anspruch auf Rehabilitierung hätten, sagte der Vorsitzende der Vereinigung der Stalinismus-Opfer, Hugo Diederich. Der Projektleiter der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft, Christian Sachse, sagte, eine Trennung sei nicht praktikabel, weil auch politische Häftlinge oftmals kriminalisiert worden seien.


epd ost bas phi
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mo Sep 30, 2013 8:17 am, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Sep 30, 2013 4:40 am

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ZWANGSARBEIT in Heimen und anderen Totalen Institutionen in OST und WEST !!!

Von damaliger westdeutscher Zwangsarbeit will man nichts wissen. Man ist immer nur bemüht herauszufinden welche Firmen im Osten (DDR) zwangsarbeiten ließen.


Der Evangelische Pressedienst (epd) berichtet, u.a., (1.) über „schlechte Arbeitsbedingungenundgeringere Gehälter“, (2.) „ARBEITSAUSBEUTUNG / ZWANGSARBEIT“ und (3. ) die angebliche „Zivilcouragevon CSU-Politikern.

Bezüglich dem epd @ http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelischer_Pressedienst

Der Evangelische Pressedienst (epd) ist eine 1910 in Wittenberg gegründete unabhängige Nachrichtenagentur mit Sitz in Frankfurt am Main, die von den evangelischen Landeskirchen in Deutschland getragen wird. Sie ist die älteste der bestehenden deutschen Nachrichtenagenturen [ EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND / Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland ].“


Der epd berichtet in seiner aktuellen ONLINE AUSGABE am Sa. 28.09.2013

epd - Evangelischer Pressedienst - LANDESDIENST OST

Ethik

[ Kein Veröffentlichungsdatum für die Veröffentlichung dieser Artikel seitens des epd auf seiner Webseite angegeben ! ----- Ich habe jedoch auf andere Weise feststellen können, dass es sich dabei um Samstag, den 28. September 2013 handelt ! ]

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epd @ http://www.epd.de/landesdienst/landesdi ... l/kritik-jüdischer-gemeinde-spitzt-sich-zu

Kritik an Jüdischer Gemeinde spitzt sich zu

Schüler, Eltern und Opposition fordern mehr Geld für Lehrer

Berlin (epd). Die Kritik an der Jüdischen Gemeinde in Berlin spitzt sich zu. Hintergrund sind angeblich schlechte Arbeitsbedingungen am jüdischen Moses Mendelssohn Gymnasium in der Bundeshauptstadt. Rund 300 Schüler sowie Eltern demonstrierten am Mittwoch [ 25. September 2013 ] für höhere Gehälter ihrer Lehrer. Zudem forderten sie von der Jüdischen Gemeinde Berlins, mehr Geld in das Gymnasium zu investieren. Der Gemeindevorstand war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
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WEITERLESEN @ http://www.epd.de/landesdienst/landesdi ... l/kritik-jüdischer-gemeinde-spitzt-sich-zu


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epd @ http://www.epd.de/landesdienst/landesdi ... weiler-erhält-luther-rose-2013

CSU-Politiker Gauweiler erhält Luther-Rose 2013

Erfurt/Berlin (epd). Der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler (64) erhält die "Luther-Rose 2013". Der evangelische Politiker werde für seine Zivilcourage und seine Unternehmercourage als Partner einer großen Anwaltskanzlei geehrt, teilte die Internationale Martin Luther Stiftung am Mittwochabend [ 25. September 2013 ] in Erfurt mit. Beispielhaft habe Gauweiler die "reformatorische Tradition von Freiheit und Verantwortung für das Gemeinwohl" eingesetzt, heißt es in der Begründung. Die Preisverleihung erfolgt am 24. Oktober in Berlin anlässlich der 6. Luther-Konferenz zur Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft.
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WEITERLESEN @ http://www.epd.de/landesdienst/landesdi ... weiler-erhält-luther-rose-2013


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epd @ http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/dgb-ausbeutung-von-arbeitsmigranten-auch-brandenbur

[ Deutsche Gewerkschaftsbund ] DGB: Ausbeutung von Arbeitsmigranten auch in Brandenburg

Potsdam/Berlin (epd). Auch in Brandenburg werden nach Erkenntnissen des DGB Migranten in verschiedenen Branchen durch niedrige Löhne und Schikanen ausgebeutet. So hätten rumänische Helfer für die Gurkenernte im Spreewald hohe Vermittlungsprovisionen zahlen und für Armutslöhne arbeiten müssen , teilte der Bezirk Berlin-Brandenburg des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) am Donnerstag [ 26. September 2013 ] in Berlin mit. Der Arbeitgeber habe ihnen zudem die Pässe abgenommen. Wer auf seinen Rechten bestand, sei fristlos gekündigt worden.

Ausgebeutete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden den Angaben zufolge in Brandenburg vor allem auf dem Bau, in der Gastronomie und der Landwirtschaft eingesetzt. Zur Unterstützung der Betroffenen hat der DGB nun zwei neue Beratungsstellen in Potsdam und Frankfurt an der Oder eröffnet, in denen unter anderem in den Sprachen Rumänisch, Bulgarisch, Kroatisch und Serbisch beraten wird, hieß es weiter. Eine weitere Beratungsstelle gibt es im Berliner DGB-Haus in der Keithstraße am Wittenbergplatz.

Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung ist im deutschen Strafrecht ausdrücklich verboten. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) schätzt den Angaben zufolge, dass weltweit rund 21 Millionen Menschen durch Zwangsarbeit ausgebeutet werden.

Das Büro im Potsdamer DGB-Haus in der Breiten Straße 9a (Raum 116) ist donnerstags von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Das Frankfurter DGB-Büro am Zehmeplatz 11 (Raum 306) ist dienstags von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Beraten wird unter anderem auf Rumänisch, Bulgarisch, Kroatisch und Serbisch. Weitere Sprachen sind auf Anfrage möglich. http://www.gegen-menschenhandel.de

epd ost yj bue
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Anna Basten, Bündnis gegen Menschenhandel
d.h. Bündnis gegen Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung Arbeit und Leben e.V.
Landesarbeitsgemeinschaft Berlin (DGB/VHS)
[ Deutscher Gewerkschaftsbund in Kooperation mit den Volkshochschulen ]
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ARBEITSAUSBEUTUNG / ZWANGSARBEIT
http://www.buendnis-gegen-menschenhandel.de/


Deutsche Gewerkschaftsbund - DGB | DGB Bezirk Berlin Brandenburg
re
ARBEITSAUSBEUTUNG / ZWANGSARBEIT
DGB Bezirk Berlin Brandenburg ( Do. 26.09.2013 ) @ http://berlin-brandenburg.dgb.de/presse/++co++02bfacf4-26a0-11e3-8ab8-00188b4dc422


Susanne Lenz: Berliner Zeitung
re
ARBEITSAUSBEUTUNG / ZWANGSARBEIT
Berliner Zeitung (
Do. 26.09.2013 ) @ http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/menschenhandel-und-ausbeutung--mit-beton-an-den-fuessen-in-den-fluss-,10809312,24451512.html



Über die schlechteren Arbeitsbedingungen und geringeren Gehälter in kirchlichen Einrichtungen / in evangelischen Einrichtungen berichtet der „unabhängigeEvangelische Pressedienst (epd) weniger gerne.

Über die damalige systematische flächendeckende HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT in kirchlichen Einrichtungen / in evangelischen Einrichtungen berichtet der epd überhaupt nicht – und, wenn man die EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND speziell darauf anspricht, wird dieser Vorwurf lautstark abgestritten und immer und immer wieder einfach VON IHR geleugnet.

Und die formalige Bundestagsvizepräsidentin und evangelische Pastorin Antje Vollmer hat sich dabei, in Bezug auf diese HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT, besonders hervorgetan und ist ein williges Instrument als Leugnerin dieser HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT geworden, als Sprachrohr ihrer Kirche, der EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND, wie 2010 und 2011 vielfach in sekulären Veröffentlichungen und privaten Blogs detailliert öffentlich dokumentiert wurde.
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Di Okt 01, 2013 6:55 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Sep 30, 2013 10:57 pm

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Der evangelische Pfarrer Dierk Schäfer, i.R., der ebenso Diplompädagoge und Diplompsychologe ist, erklärt DAS GANZE PHÄNOMEN ( hier die Kombination von Erscheinungsbild, Sachlage, Entwicklung und Erwartung ), am Sonntag, 29. September 2013, um 17:50 Uhr, in seinem Blog, dem Dierk Schaefers Blog, wie folgt:

Siehe »Zwangsarbeit Ost und Zwangsarbeit West« @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/09/29/zwangsarbeit-ost-und-zwangsarbeit-west/

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Zwangsarbeit Ost und Zwangsarbeit West

O wie unterschiedlich sind gleiche Dinge doch zu handhaben. Antje Vollmer, Moderatorin des westdeutschen Runden Tisches für ehemalige Heimkinder, mied wie der Teufel das Weihwasser die Anwendung des Begriffs Zwangsarbeit auf die Ausbeutung der ehemaligen Heimkinder (West!) durch respektable Industriebetriebe und einzelne Bauern. Sie wollte den Begriff ausschließlich für die Zwangsarbeit für Nazi-Deutschland gelten lassen. Und so tauchten weder der Begriff noch der Sachverhalt im Abschlußbericht des Runden Tisches [ Heimerziehung ] auf. Die Nutznießer der Zwangsarbeit wurden nicht nur nicht am Fonds beteiligt, sondern blieben unerwähnt. Nun gibt es dennoch läppische Einmalzahlungen für entgangene Renten, aber nur für die „Zwangsarbeit“ ab dem 14. Lebensjahr. Dabei wissen wir, daß auch Kinder zu Dienstleistungen herangezogen wurden, um Heimpersonal zu sparen, Dienstleistungen, die deutlich mehr waren, als vergleichbare Mithilfe im elterlichen Haushalt.

Ganz anders nun die Zwangsarbeit Ost. Die darf so genannt werden. Doch gemach. Es muß erst geforscht werden. Man muß zunächst klären, »wer überhaupt für erzwungene Arbeit entschädigt werden soll. Neben politischen Gefangenen saßen auch in DDR-Gefängnissen reguläre Straftäter, die auch nach heutigem Maßstab verurteilt werden würden«
[1]. Da werden flugs die ehemaligen Heimkinder mit Gefangenen vermischt. Eines stimmt allerdings dabei. Die Einrichtungen für Kinder hatten in Ost wie in West Gefängnischarakter. Doch ansonsten möge man doch alle damals Minderjährigen, die sich in der unseligen Obhut von Staat und Kirche befanden, angemessen für ihre Zwangsarbeit entschädigen, in West und Ost! Immerhin ist bei den Heiminsassen/Ost ausdrücklich von Entschädigung die Rede. Darauf warten die Opfer/West bis heute.
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[1] http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/ddr-zwangsarbeit-weitere-unternehmen-beantragen-ein [ Fr. 28.09.2013 ] Martin Mitchell/Australien lieferte den Link.
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Dem folgen, an gleicher Stelle in Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/09/29/zwangsarbeit-ost-und-zwangsarbeit-west/, einige Kommentare von Betroffenen ( d.h. Kommentare von Ehemaligen Heimkindern [ Ost! und West! ] ) selbst.
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HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT in der Bundesrepublik Deutschland!

Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Okt 02, 2013 3:29 am

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Dieser Beitrag befasst sich mitnachkriegsdeutscher Zwangsarbeitin OST ! und WEST !


ZWANGSARBEITER-ENTSCHÄDIGUNG IN DEUTSCHLAND ?


» … falls solch eine Entschädigung irgendwann in Zukunft mal in Deutschland vorgesehen sein sollte, kann man jedoch [ nur mit ] „kleinen Summen“ [ zur ] „Armutsbekämpfung bei Betroffenen, deren Erwerbsbiographie durch die Folgen der Zwangsarbeit beeinträchtigt ist rechnen … «


Der Evangelische Pressedienst (epd) berichtet in einemSchwerpunktartikelwie er diese Berichterstattung, ohne jegliche Datumsangabe, nennt

[ Ein Veröffentlichungsdatum für die Veröffentlichung dieses Artikels seitens des epd auf seiner Webseite ist nicht feststellbar ! --- Wo all diese Information herstammt und wie aktuell sie ist ist ebensowenig feststellbar ! --- Vielleicht handelt es sich aber, was die Aktualität dieser Information betrifft, um den Zeitraum vom Freitag, 11. Mai 2012 bis Sonntag 13. Mai 2012 ( ? ). ]

epd @ http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/rathenow-will-untersuchungskommission-zu-ddr-zwangs


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*RATHENOW will Untersuchungskommission zu DDR-Zwangsarbeit*

Dresden/Erkner (epd). Der sächsische Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, LUTZ RATHENOW, hat sich für eine Untersuchungskommission zur Aufarbeitung der Zwangsarbeit in DDR-Gefängnissen ausgesprochen. Außerdem sollten die betroffenen Häftlinge eine Entschädigung erhalten, sagte RATHENOW am Freitag [ 13.05.2012 ( ? ) ] dem Evangelischen Pressedienst (epd) in Berlin anlässlich einer bis Sonntag [ 13.05.2012 ( ? ) ] dauernden TAGUNG der Stasi-Unterlagen-Beauftragten der Länder, der Bundesstiftung Aufarbeitung und von Opferverbänden im brandenburgischen Erkner [ bei Berlin ].

Auch wenn bei der Höhe der Entschädigung zwischen politischen und nicht politischen Gefangenen unterschieden werden müsse, so seien alle [ Gefangenen ] gleichermaßen von Zwangsarbeit betroffen gewesen. Die Häftlinge hätten keine Gelegenheit gehabt, sich ohne negative Konsequenzen gegen den Arbeitseinsatz zu wehren, sagte RATHENOW. Zudem seien die Haftbedingungen in den verschiedenen Gefängnissen sehr unterschiedlich gewesen. Die Bedingungen, unter denen Häftlinge zum Arbeitseinsatz kamen, seien teilweise "äußerst entwürdigend und gesundheitsgefährdend" gewesen.

RATHENOW sprach sich in einem ersten Schritt für einen [»]RUNDEN TISCH [DDR-ZWANGSARBEIT«] aus. Schließlich handele es sich bei dem Thema *DDR-Zwangsarbeit* nur scheinbar um einen "Randsachverhalt", der noch aufgearbeitet werden müsse. *Die Zwangsarbeit in der DDR* ist auch Thema des KONGRESSES in Erkner bei Berlin. Die dreitägige TAGUNG steht unter dem Motto "Disziplinierung durch Arbeit".

Mit Blick auf mögliche Verstrickungen von westdeutschen und ausländischen Unternehmen wie etwa IKEA in die Zwangsarbeit in DDR-Gefängnissen sagte RATHENOW, die Debatte führe in die Gegenwart. Schließlich müssten sich Unternehmen heute fragen, inwieweit sie von billigen Produktionskosten in Staaten wie China oder Weißrussland profitieren wollten, wo der Einsatz von Zwangsarbeitern nicht ausgeschlossen werden könne.

Zur Höhe einer Entschädigung für DDR-Zwangsarbeiter sagte RATHENOW, auch wenn diese immer nur symbolisch sein könne, gebe es *VORBILDER* wie etwa die Entschädigung von Heimkindern oder [ Entschädigung ] von NS-Zwangsarbeitern. In seiner Arbeit habe er [, RATHENOW, ] festgestellt, dass selbst kleine Summen "ganz real helfen", schließlich gehe es auch um Armutsbekämpfung bei Betroffenen, deren Erwerbsbiographie durch die Folgen der Zwangsarbeit beeinträchtigt ist.

*In der DDR wurden Schätzungen zufolge Zehntausende Strafgefangene zu Arbeiten herangezogen.* Genaue Zahlen liegen bislang nicht vor. Unter anderem wurden Strafgefangene bei der Herstellung von Produkten eingesetzt, die in der DDR im Auftrag von ausländischen Unternehmen hergestellt wurden.

epd ost phi bue

epd-Gespräch: Lukas Philippi
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Schon einmal zuvor zitierter Auszug aus WIKIPEDIA bezüglich dem epd :

Der Evangelische Pressedienst (epd) ist eine 1910 in Wittenberg gegründete unabhängige Nachrichtenagentur mit Sitz in Frankfurt am Main, die von den evangelischen Landeskirchen in Deutschland getragen wird. Sie ist die älteste der bestehenden deutschen Nachrichtenagenturen [ EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND / Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland ].“


Siehe aber auch den FOCUS-Magazin-Artikel, vom Samstag, 27.07.2013, um 12:54 Uhr, »Chef der Stasi-Unterlagenbehörde [Roland] Jahn fordert Aufklärung von DDR-Zwangsarbeit« @ http://www.nachrichten.de/politik/Chef-der-Stasi-Unterlagenbehoerde-Jahn-fordert-Aufklaerung-von-DDR-Zwangsarbeit-aid_1434017493763588162.html
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Okt 02, 2013 10:57 pm

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Minimum dieser Beitrag und die fünf vorhergehenden Beiträge gehören zusammen.


Der Evangelische Pressedienst (epd) berichtet in einemSchwerpunktartikelwie er diese Berichterstattung, ohne jegliche Datumsangabe, nennt

[ Ein Veröffentlichungsdatum für die Veröffentlichung dieses Artikels seitens des epd auf seiner Webseite ist auch hier wieder nicht genau feststellbar ! ]

epd @ http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/unternehmen-weisen-berichte-%C3%BCber-ddr-zwangsarbeit-z


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*[ Namhafte ] Unternehmen weisen Berichte über DDR-Zwangsarbeit zurück*

Berlin/München (epd). In der Debatte über mögliche Zwangsarbeit von DDR-Häftlingen für Firmen aus dem Westen haben mehrere Unternehmen die Vorwürfe zurückgewiesen, darunter SCHIESSER, NECKERMANN, THYSSEN-KRUPP, BEIERSDORF und SALAMANDER. Waren der Firma SCHIESSER seien "definitiv nicht unter Zwangsarbeit in der DDR produziert worden", sagte Michael Huggle, von 1975 bis 1996 Vorstand bei SCHIESSER, dem Berliner "Tagesspiegel am Sonntag" [ bezieht sich auf DER TAGESSPIEGEL, Samstag, 5. Mai 2012 @ http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/schiesser-neckermann-underberg-unternehmen-weisen-berichte-ueber-ddr-zwangsarbeit-zurueck/6593930.html ]. Der SCHUHHERSTELLER SALAMANDER erklärte gegenüber der Zeitung, das Unternehmen sehe "derzeit keinen Anlass, in diese Nachforschungen mehr Energie zu stecken".

Der VERSANDHÄNDLER NECKERMANN und der KRÄUTERSCHNAPPS-HERSTELLER UNDERBERG bestätigten dem Bericht zufolge, dass sie Waren aus DDR-Produktion vertrieben haben. Das Gerücht, politische Häftlinge hätten dort für UNDERBERG gearbeitet, entbehre jedoch jeder Grundlage, erklärte das Unternehmen. Auch NECKERMANN habe nach eigenen Angaben "keine Kenntnis von solchen Vorgängen". BEIERSDORF wolle den "Themenkomplex aber weiter untersuchen", hieß es.

[ Diese Berichterstattung bezieht sich unter anderem auf folgende Reportagén:
FOCUS, Montag, 30. April 2012 @ http://www.focus.de/finanzen/finanz-news/moebelkette-ueberprueft-stasi-akten-ddr-zwangsarbeiter-sollen-ikea-moebel-gebaut-haben_aid_745453.html ;
FOCUS, Mittwoch, 2. Mai 2012 @ http://www.focus.de/politik/deutschland/moebelkette-will-betroffene-entschaedigen-ikea-sucht-dialog-mit-frueheren-ddr-zwangsarbeitern_aid_746091.html ;
FOCUS, Freitag, 4. Mai 2012 @ http://www.focus.de/finanzen/news/zwangsarbeit-in-ddr-gefaengnissen-nicht-nur-ikea-liess-in-der-ddr-fertigen_aid_747721.html ;
DEUTSCHLANDFUNK, Deutschlandradio Kultur, Samstag, 5. Mai 2012 @ http://www.dradio.de/aktuell/1748454/ ;
Nordbayern.de, Samstag, 5. Mai 2012 @ http://www.nordbayern.de/ressorts/schlagzeilenseite/liess-ikea-von-ddr-zwangsarbeitern-produzieren-1.2049725?rssPage=bm9yZGJheWVybi5kZQ ;
DW – DEUTSCHE WELLE, Samstag, 5. Mai 2012 @ http://www.dw.de/jahn-fordert-weitere-aufkl%C3%A4rung-%C3%BCber-ddr-zwangsarbeit/a-15931753 ( sich stützend auf nis/rb, dpa, afp, dapd, epd, kna ) und
T-Online,
Sonntag, 6. Mai 2012 @ http://www.t-online.de/regionales/id_56186750/malochen-fuer-den-klassenfeind.html ]
Die Unternehmen waren IN DEN VERGANGENEN TAGEN IN DER BERICHTERSTATTUNG [
im zweiten Quartal des Jahres 2012 ] über Verstrickungen des schwedischen Möbelkonzerns IKEA in das System der DDR-Zwangsarbeit in den Medien genannt worden. Belege dafür wurden jedoch laut "Tagesspiegel" nicht vorgelegt.

Der Stasi-Bundesbeauftragte Roland Jahn forderte deutsche Unternehmen zur Aufklärung darüber auf, ob sie vor 1989 *von DDR-Zwangsarbeitern profitiert haben*. Er "würde es begrüßen, wenn westliche und vor allem bundesdeutsche Unternehmen, die in der DDR produzieren ließen, für Transparenz sorgen würden", sagte Jahn dem Nachrichtenmagazin "Focus". Seine Behörde stehe dabei für Recherchen zur Verfügung.

[ Diese Berichterstattung bezieht sich unter anderem auf folgende Reportagén:
FOCUS,
Samstag, 5. Mai 2012 @ http://www.focus.de/politik/deutschland/skandal-weitet-sich-aus-haben-auch-quelle-und-kloeckner-ddr-zwangsarbeiter-beschaeftigt_aid_747771.html ]
Der Vorsitzende der "Vereinigung der Opfer des Stalinismus" (VOS), Hugo Diederich, forderte laut "Focus" *eine Entschädigung der DDR-Zwangsarbeiter*. "Wenn die Firmen nicht mehr existieren, muss eben der Staat nach Möglichkeiten für eine Entschädigung suchen", sagte er dem Blatt. Diederich war demzufolge nach eigenen Angaben als Häftling 1986 und 1987 im sächsischen Stahlwerk Gröditz an der Herstellung von Röhren für den bundesdeutschen STAHLKONZERN KLÖCKNER beteiligt. Der Konzern habe intensive Geschäftskontakte der damaligen KLÖCKNER-GRUPPE mit der DDR bestätigt, sehe sich aber nach mehreren Eigentümerwechseln nicht mehr in der Verantwortung für frühere Vorgänge, hieß es weiter.

Auch KARSTADT habe Verantwortung für mögliche Zwangsarbeit zurückgewiesen, berichtet der "Focus". Das Unternehmen verstehe sich nicht als Rechtsnachfolger von QUELLE oder HERTIE und habe nach eigenen Angaben "gegenwärtig keine Kenntnis von Verbindungen der beiden Unternehmen zu Zwangsarbeit politischer Gefangener der ehemaligen DDR". Nach Aussage ehemaliger Häftlinge mussten Insassen des DDR-Frauengefängnisses Hoheneck Bettwäsche für den QUELLE-VERSAND nähen.

epd ost yj
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QUELLEN:
nis/rb, dpa, afp, dapd,
epd, kna, DW, Deutschlandfunk, Bild, Tagesspiegel, Focus, Nordbayern.de, T-Online


ALL DIES noch, von mir, zum Abschluss des "TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT".


Über Jahre, Jahrzehnte und möglicherweise Jahrhunderte hinweg im Internet bestehenbleibende Nachrichtenberichte ohne jegliche Datumsangaben sind, m.M.n., in Blödsinnigkeit kaum zu überbieten.
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