Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Mai 18, 2020 2:00 am

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Corona-Virus-Krise ----- Zustände wie im Wilden Westen (es fehlen nur noch die Schnellschussgewehre).

Vielerorts in Deutschland: Demos gegen Corona-Maßnahmen: Demonstrationen mit tausenden Teilnehmern, die bewußt gegen Auflagen des Infektionsschutzes verstoßen!

DEUTSCHLAND: DEMOS GEGEN CORONA-REGELN


https://www.welt.de/politik/deutschland/article207878083/Corona-Demos-Die-wachsende-Angst-vor-der-Unterwanderung.html (vom 10.05.2020)

Würde mich mal interessieren zu wissen: Gibt es hier im Forum Leute, die sich an diesen Demos beteiligt haben und/oder sich in Zukunft an solchen Demos beteiligen werden?

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Beitragvon Martin MITCHELL » Mo Mai 18, 2020 10:24 pm

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Ein in Großbritannien mit dem Coronavirus infizierter Mann begeht Totschlag durch Bespucken

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DEUTSCHLAND today

[ Dienstag, 12. Mai 2020 ]

http://www.dtoday.de/startseite/panorama_artikel,-Bahnhofsangestellte-nach-Spuckattacke-in-London-an-Covid-19-gestorben-_arid,725404.htm


Unbekannter hatte die Frau angehustet und bespuckt

Bahnhofsangestellte nach Spuckattacke in London an Covid-19 gestorben

London (AFP) - In Großbritannien ist eine Bahnhofsangestellte an der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben, die von einem mutmaßlich mit dem Coronavirus infizierten Mann bespuckt und angehustet wurde. Die 47-jährige Belly Mujinga sei wenige Tage nach dem Angriff am 22. März auf dem Londoner Bahnhof Victoria erkrankt und Anfang April im Krankenhaus gestorben, erklärte die Verkehrsgewerkschaft TSSA am Dienstag. Das neuartige Coronavirus überträgt sich unter anderem über Speichel.

Auch ein Kollege Mujingas, der bei dem Vorfall dabei war, hatte sich mit dem Virus infiziert. Die beiden waren nach Angaben der TSSA in der Bahnhofshalle vor dem Fahrkartenschalter, als sie von dem Mann bespuckt wurden. "Der Mann hustete sie an und sagte ihnen, er habe das Virus", hieß es in der Erklärung der Gewerkschaft.

Einige Tage später wurde Mujinga der TSSA zufolge von ihrem Arzt krankgeschrieben. Ihr Zustand verschlechterte sich, woraufhin sie am 2. April ins Krankenhaus gebracht und an ein Beatmungsgerät angeschlossen wurde. Drei Tage später starb die Mutter einer elfjährigen Tochter.

Die britische Verkehrspolizei BTP nahm laut TSSA Ermittlungen auf. TSSA-Generalsekretär Manuel Cortes sagte, Mujinga sei eine "von viel zu vielen Mitarbeitern, die ihr Leben durch das Coronavirus verloren haben". Er forderte, dass die Familien der Verstorbenen eine staatliche Entschädigung erhalten, die bisher nur den Betroffenen im Gesundheitswesen versprochen wurde.


Artikel vom 12.05.2020
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Beitragvon Martin MITCHELL » Di Mai 19, 2020 10:10 am

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Corona-Virus --- und verschiedene Möglichkeiten das Leiden unter einer Covid-19-Ansteckung zu lindern und hoffentlich das Sterben zu verhindern.

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WARNUNG: Famotidin ist definitiv kein Vorbeugungsmittel gegen Coronavirus / Covid 19 / Sars-CoV-2 und sollte auch auf keinen Fall als solches eingenommen werden. Selbstbehandlung kann zu enormen Gesundheitsschäden führen!

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DER TAGESSPIEGEL

https://www.tagesspiegel.de/wissen/bekannter-wirkstoff-soll-corona-erkrankung-lindern-saeureblocker-koennte-covid-19-patienten-helfen/25835476.html

16.05.2020, 07:51 Uhr

Bekannter Wirkstoff soll Corona-Erkrankung lindern

Säureblocker könnte Covid-19-Patienten helfen

In einer Studie erkrankten Covid-19-Patienten weniger schwer, wenn sie ein lange bekanntes Mittel gegen Sodbrennen bekamen: Famotidin.

VON PATRICK EICKEMEIER

Bislang sind es nur vorläufige Ergebnisse und der Wirkmechanismus ungeklärt - wie bei so vielen Substanzen, die derzeit gegen Covid-19 getestet werden: Ein Magenmittel wird mit verringerter Covid-19-Sterblichkeit in Verbindung gebracht.

„Der Wirkstoff Famotidin wird angewendet, um die Magensäuresekretion zu mindern“, wird der Wirkstoff, der gegen Magen- und Darmgeschwüre sowie Sodbrennen eingesetzt wird, im Arzneimittel-Register „Gelbe Liste“ beschrieben. Nun könnte ein neues Anwendungsgebiet hinzukommen: Covid-19.

Laut einer bislang unveröffentlichten und nicht von unabhängigen Experten begutachteten Studie müssen Covid-19-Krankenhauspatienten, die mit Famotidin behandelt werden, seltener beatmet werden. Auch das Risiko an den Folgen der Infektion zu sterben, sei vermindert, berichtet ein Forschungsteam um Daniel Freedberg und Julian Abrams von der Columbia University in New York.


Interessante Korrelation, aber noch kein Wirksamkeitsnachweis

„Wir können anhand unserer Studie nicht sagen, ob Famotidin bei Covid-19-Patienten eine Wirkung hat“, teilte Abrams dem Tagesspiegel mit. Die Studie zeige lediglich, dass es einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Famotidin und besseren Behandlungsergebnissen gab.

1620 Patienten wurden untersucht, darunter wurden 84 mit Famotidin behandelt. Die Dosis war hoch: neunmal mehr Wirkstoff als üblicherweise gegen Sodbrennen verabreicht wird. Der Wirkstoff wurde gespritzt oder eingenommen. Beide Patientengruppen waren hinsichtlich Alter, Gewicht und Vorerkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck gleich ausgewählt. 340 der Patienten mussten beatmet werden oder verstarben.

Im Vergleich zur übrigen Gruppe mussten in der Gruppe der mit Famotidin behandelten Patienten weniger als die Hälfte beatmet werden und weniger als ein Drittel verstarben. Die Autoren schließen daraus, dass es gerechtfertigt sei, jetzt eine eingehende Wirksamkeitsstudie durchzuführen. Diese Studie läuft bereits, bis die Ergebnisse vorliegen, wollen sich die Forschenden jedoch nicht äußern.

Ärzte waren in China auf Famotidin aufmerksam geworden. Zu Beginn der Pandemie verstarben rund zwanzig Prozent der Infizierten über 80. Eine Analyse von rund 6200 Covid-19-Fällen zeigte jedoch, dass deutlich weniger Famotidin-einnehmende Patienten verstarben als solche, die keine oder andere Magenmittel einnahmen.

Der Wirkstoff ist ein Gegenspieler des Botenstoffs Histamin, der unter anderem dazu beiträgt, dass die Magenschleimhaut Magensäure abgibt. In der Schleimhautzellen verdrängt Formatidin das Histamin von seinen Bindungsstellen und unterdrückt so letztlich die Ausschüttung der Säure.

Histamin ist aber auch ein breit wirkender Botenstoff, der von Zellen des Immunsystems freigesetzt wird. Er kann Entzündungsreaktionen und auch eine Verengung der Atemwege auslösen. Es ist daher durchaus möglich, dass Formatidin auch diese Reaktionen mindert. In Zellkulturexperimenten hat Famotidin auch antiviral gewirkt und die Vermehrung von HI-Viren gehemmt.

Im Fall von Sars-CoV-2 könnte der Wirkstoff zudem ein Enzym bremsen, die Papain-ähnliche Protease, die bei der Vermehrung der Viren aktiv ist. Erste Untersuchungen der molekularen Form deuten darauf, dass sich Famotidin an das Enzym anlagern und es blockieren könnte.

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FAMOTIDIN STADA 20 mg Filmtabletten sind in Deutschland rezeptpflichtig!

Beipackzettel von FAMOTIDIN STADA 20 mg Filmtabletten ( in Deutsch ) :

APOTHEKEN-Umschau @ https://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Beipackzettel/FAMOTIDIN-STADA-20-mg-Filmtabletten-592704.html ( Letzte Aktualisierung: 24.02.2020 )

An Australian website and extentions pertaining to
FAMOTIDINE:
https://www.ndrugs.com/?s=sodexx%20famotidin
https://www.ndrugs.com/?s=sodexx%20famotidin&t=actions#doctor_administration
https://www.ndrugs.com/?s=sodexx%20famotidin&t=overdose#doctor_warnings
https://www.ndrugs.com/?s=sodexx%20famotidin&t=overdose#doctor_precautions
https://www.ndrugs.com/?s=sodexx%20famotidin#generic


Cimetidine, Famotidine, Nizatidine and Ranitidine - proposed amended label advisory statement ( all Australian non-prescription medicines ) --- DIRECTIONS FOR USE @ https://www.tga.gov.au/consultation/consultation-cimetidine-famotidine-nizatidine-and-ranitidine-corrected-advisory-statement-medicines ( a government site ) ( The Therapeutic Goods Administration (TGA) is part of the Australian Government Department of Health ) ( 30 September 2015 )

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WARNUNG: Famotidin ist definitiv kein Vorbeugungsmittel gegen Coronavirus / Covid 19 / Sars-CoV-2 und sollte auch auf keinen Fall als solches eingenommen werden. Selbstbehandlung kann zu enormen Gesundheitsschäden führen!

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Es gibt, meines Erachtens, jedoch keinen Grund sich gegen (1.) eine ärztliche Behandlung mit FAMOTIDIN gegen eine Coronavirus-Erkrankung aufzulehnen oder diese als „fahrlässig“ zu bezeichnen; genausowenig wie es, meines Erachtens, keinen Grund gibt sich gegen (2.) die Durchführung von weiteren intensiveren wissenschaftlichen Wirksamkeitsstudien zu dem Medikament FAMOTIDIN gegen eine Coronavirus-Erkrankung aufzulehnen und diese abzulehnen. Denn es wird ja dann demnächst auch in der Fachliteratur mehr eingehend darüber berichtet werden, d.h. berichtet werden können!

Weder das eine noch das andere fällt, meines Erachtens, in die Kategorie von »falschen "Ratschlägen"« oder »Profitgier«, wie jemand in einem anderen Forum meinte dies ergäbe sich aus meinem Post und meinen obigen Hinweis auf diesen Artikel im Tagespiegel, der eigentlich auch auf einen ungefähr gleichlautenden Artikel in der Los Angeles Times bassiert.


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SCIENCE

Drugs for heartburn, gout and depression now being tested as coronavirus treatments

[ PHOTO: "The heartburn drug Famotidine, the active ingredient in Pepcid, is one of roughly 20 existing drugs being tested as possible COVID-19 treatments. (Michele Eve Sandberg / Shutterstock)" ]

By MELISSA HEALY | STAFF WRITER

02.05.2020

Los Angeles Times @
https://www.latimes.com/science/story/2020-05-02/researchers-testing-pepcid-as-coronavirus-treatment

[ See too [U.S.] Federal Drug Administration @ https://www.fda.gov/about-fda/fda-basics/fact-sheet-fda-glance ]

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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Do Mai 21, 2020 10:14 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » Di Mai 19, 2020 10:47 pm

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Corona-Virus-Krise ----- Die zweite Welle kommt und wird nicht aufzuhalten sein!

Aktueller Medienbericht aus Österreich vom „DONNERSTAG, 14. MAI 2020 | 20:09 UHR [MESZ]“ @ https://www.oe24.at/welt/Weltweit-schon-mehr-als-300-000-Corona-Tote/429952234 :

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KEINE ENTWARNUNG

Weltweit schon mehr als 300'000 Corona-Tote

Keine Eindämmung in Krisenländern Russland und Brasilien.
Auch die Todeszahlen in Spanien und Italien steigen wieder.

Die Zahl an oder mit dem Coronavirus weltweit Verstorbenen hat die Marke von 300'000 erreicht. Laut der Johns-Hopkins-Universität [in der größten Stadt im US-Bundesstaat Maryland] Baltimore vom Donnerstagabend (MESZ) wurden 300'074 gezählt. Von Experten wird eine hohe Anzahl weiterer Todesopfer vermutet, wie auch an Infizierten. Da hat der Zähler 4,4 Millionen übersprungen. In Österreich gibt es eine Entwicklung auf stabilem niedrigem Niveau.

In mehreren weltweit in der Pandemie-Statistik voranliegenden Ländern gab es am Donnerstag [14.05.2020] Dämpfer. In Russland gab es zwar erstmals seit [Sonntag] 3. Mai weniger als 10'000 Neuinfizierte, bei einem Anstieg im Tagesvergleich von 9'974 kann von Entspannung aber keine Rede sein. Mit schon mehr als 252'000 Infizierten liegt Russland hinter den USA (rund 1,4 Millionen) auf Rang zwei des Infizierten-Rankings.

In Russlands Hauptstadt Moskau sollen nun Massentests Aufschluss über den tatsächlichen Verlauf der Pandemie geben. Künftig sollen alle drei Tage 70'000 Bürger eingeladen werden, um sich auf Corona-Antikörper untersuchen zu lassen, teilte Bürgermeister Sergej Sobjanin mit. Durch den Nachweis von Antikörpern im Blut kann nachgewiesen werden, ob jemand mit dem Coronavirus infiziert war und somit immun ist. Die freiwilligen Tests laut Sobjanin das wahre Ausmaß der Infektionen in Moskau zeigen [ Über die Verlässlichkeit solcher 'Antikörperntests' gibt es jedoch keine weitere Aussage. – MM ].

In Brasilien, wo Präsident Jair Bolsonaro ebenso wie in den USA Präsident Donald Trump trotz der drastischen Anstiege der Zahlen für Öffnungen bzw. Lockerungen plädiert, steigen die Zahlen weiterhin. Knapp 11'400 Neuinfektionen im 24-Stunden-Vergleich lassen das südamerikanische Land an die Schwelle von 200'000 Infizierten kommen, rund 13'550 sind in Brasilien bisher an oder mit Covid-19 verstorben.

Im Schatten der vollzogenen ersten Lockerungen in Spanien und Italien wurden auch in diesen beiden Ländern am Donnerstag [14.05.2020] höhere Opferzahlen vermeldet. In Spanien ist die Zahl der Toten an einem Tag mit 217 erstmals seit sechs Tagen wieder über 200 gelegen, die Furcht vor einer zweiten Ansteckungswelle im Land ist gegenwärtig. 262 Todesopfer in Italien sind auch da klar mehr als zuletzt. Unabhängig davon wird für Montag [18.05.2020] in Italien ein Neustart von Kleinhandel, Gastronomie und Tourismus erwartet.

In Großbritannien wächst der Druck auf die Regierung wegen ihres Umgangs mit der Pandemie. Immer mehr in den Fokus rückt dabei die Situation in Pflegeheimen, wo knapp ein Viertel der bisher etwa 40'000 auf Covid-19 zurückgeführten Todesfälle registriert wurden. Kritisiert wird vor allem, dass bis Mitte April Patienten aus Krankenhäusern in Pflegeheime verlegt wurden, ohne vorher standardmäßig auf das Coronavirus getestet worden zu sein. Befürchtet wird, dass die Zahl der Sterbefälle in Pflegeheimen weitaus höher ist als bekannt.

Ein zweiter kritischer Punkt im Pflegebereich ist der des Gesundheits- und Pflegepersonals. Nach einer Zählung des Internationalen Verbands der Pflegekräfte (ICN) bewegt sich die weltweit mit dem Coronavirus infizierten Mitarbeiter in diesem Bereich auf 100'000 zu. Mehr als 260 von ihnen seien daran verstorben, wobei aber bei weitem nicht aus allen Ländern die Mitgliedsorganisationen ihre Zahlen gemeldet haben. Deshalb sei die wahre Zahl wahrscheinlich deutlich höher, sagte Verbandschef Howard Catton am Donnerstag [14.05.2020] in Genf.

Gut 1'000 km davon entfernt hat eine Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf ergeben, dass das Coronavirus neben der Lunge auch zahlreiche andere Organe betrifft. Das müsse bei der Behandlung berücksichtigt werden. "Das Coronavirus ist ein Multiorganvirus", sagte der Leiter der Studie, Tobias Huber. Das hätten Untersuchungen von 27 an Covid-19 gestorbenen Patienten gezeigt. Das bei Erkrankten nach der Lunge am zweithäufigsten betroffene Organ seien die Nieren, nicht selten bis hin zum totalen Organausfall.

Entgegen den Trend vieler Länder sinkt die Zahl der akut am Coronavirus erkrankten Menschen in Österreich weiter. Die Zuwachsraten an Neuinfizierten bewegen sich pro Tag weiter im klar zweistelligen Bereich, die Zahl der aktuell Erkrankten ist laut Angaben des Gesundheitsministeriums von Donnerstagfrüh mittlerweile auf 949 gefallen. Unter 1'000 war diese Zahl zuletzt am 16. März gelegen. 234 Menschen befanden sich Corona-bedingt in krankenhäuslicher Behandlung, davon lagen 54 auf Intensivstationen. 626 Menschen sind verstorben.

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) stellte bei einer Pressekonferenz fest, dass uns SARS-CoV-2 weiter begleiten werde. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werde es weitere, leichte Wellen geben. Das Ziel sei, eine große zweite Welle zu vermeiden. Dafür brauche es "sehr gute Kontrollbegleiteinrichtungen". Neben PCR-Tests, die bei Verdachtsfällen zum Einsatz kommen und direkt das Erbgut des SARS-CoV-2-Virus nachweisen, würden "Antikörpertests als zweite Testoption" benötigt, so der Minister. Die Ergebnisse müssen jedenfalls valide sein [ Über die Verlässlichkeit solcher 'Antikörperntests' gibt es jedoch auch hier keine weitere Aussage. – MM ].

Geht es nach den offiziellen Tests, ist ein Drittel Österreichs "corona-frei". In 33 von 94 Bezirken wurde nämlich mit Stand Donnerstagvormittag seit 14 Tagen keine Neuinfektion registriert. Sollte alles gut gehen, könnte die Öffnung ab Juni beschleunigt werden, kündigte Anschober an. Er merkte an, die Situation in der ersten Juni-Hälfte vertiefend prüfen zu wollen. "Wenn es ein gutes Ergebnis ist, könnte es durchaus auch zu einer Beschleunigung von Öffnungsmaßnahmen führen", sagte der Minister.

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Und man höre auch folgenden NDR-Podcast - FOLGE 41 und auch lese die dazugehörige Niederschrift @ https://www.ndr.de/nachrichten/info/41-Der-Tanz-mit-dem-Tiger,podcastcoronavirus210.html :

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Sendedatum: 14.05.2020 14:00 Uhr

Der Tanz mit dem Tiger

"Das Virus macht an Grenzen nicht Halt", dieser Satz fiel bereits vor ein paar Wochen in diesem Podcast. Und das ist auch die Botschaft, die am 13. Mai von der EU-Kommission ausgegangen ist.
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am Mo Mai 25, 2020 11:12 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Martin MITCHELL » Mi Mai 20, 2020 10:16 pm

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Corona-Virus ----- DIE NEUESTEN NACHRICHTEN IM WETTRENNEN UM EINEN IMPFSTOFF.

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Monday, 18th May 2020

https://www.youtube.com/watch?v=cXuyDYCyPRQ


Moderna's vaccine testing produces COVID-19 antibodies in all 45 human participants

A U.S.-based biotech company says the first human testing phase of a potential COVID-19 vaccine appears to be safe and is able to stimulate an immune response against the virus.

On top of that, more than a hundred institutes dotted around the world are also working on their own vaccines.

Choi Jeong-yoon reports.

U.S. biotech company Moderna says there have been some promising early results from its first human tests for a potential vaccine for COVID-19.

According to Moderna, the vaccine produced virus-fighting antibodies in all 45 participants.

Healthy volunteers between the ages of 18 to 55 were separated into three groups and each received a 25, 100 or 250 microgram dose of the potential vaccine.

The results showed the levels of antibodies in the participants were similar or greater than those in patients who had recovered from the virus.

The vaccine also produced neutralizing antibodies in at least eight participants, which is considered important in acquiring protection.

"Our anticipation is that it will be in the millions by the end of THIS YEAR. It could be as high as a billion doses in 2021."

Approved by the U.S. FDA last month, Moderna will proceed with the second phase involving 600 people and it expects a third to begin in July, if the second phase goes well.

It said that, if the vaccine is found to be effective and safe, it could be ready for commercial use in early 2021.

Other bio tech firms around the world have also started human safety trials. According to a report by the Wall Street Journal, eight companies are developing a vaccine based on a new technology.

This includes Pfizer's trial involving 360 volunteers across the U.S., and the first subjects have already been injected with a dose.

Britain's AstraZeneca also produce 30 million vaccine doses in the U.K. by September.

Bio tech companies in South Korea are also accelerating their vaccine and treatment development.

A consortium comprised of vaccine research institutes and medicine manufacturing companies has announced it has completed manufacturing the technical ingredients for a clinical phase 1 trial of the drug.

Choi Jeong-yoon, Arirang News.

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Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » Do Mai 21, 2020 10:13 pm

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Corona-Virus --- und verschiedene Möglichkeiten das Leiden unter einer Covid-19-Ansteckung zu lindern und hoffentlich das Sterben zu verhindern.

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Hydroxychloroquin VERGIFTUNGSGEFAHR UND TOD!

Also bitte nicht selbst damit herumexperimentieren!


DW.com - Deutsche Welle @ https://www.dw.com/de/trump-nimmt-hydroxychloroquin/a-53490300 ( in Deutsch ) :

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Datum 18.05.2020

Permalink:
https://p.dw.com/p/3cRGm


CORONA-PANDEMIE

Trump nimmt Hydroxychloroquin

Der US-Präsident ist im Selbstversuch: Noch bevor die Wirksamkeit des Malaria-Mittels im Kampf gegen das Coronavirus bewiesen ist, nimmt Donald Trump es jetzt täglich ein. Weil er Hydroxychloroquin "gut findet".

[ FOTO: Präsident Donald Trump am Mikrofon; „US-Präsident Donald Trump erläutert, wie er sich vor dem Coronavirus schützt“ | "© picture-alliance/abaca/D. Mills/The New York Times" ]

[ – „Vorsorge, Prävention oder Prophylaxe steht im Bereich Medizin und Gesundheit für: Krankheitsprävention, Maßnahmen zum Erhalt der Gesundheit.“ – „Als Prophylaxe bezeichnet man die Gesamtheit aller Maßnahmen, die dazu dienen, eine Beeinträchtigung der Gesundheit durch Risikofaktoren, Krankheiten oder Unfälle zu verhindern.“ ]

US-Präsident Donald Trump nimmt das Malaria-Mittel Hydroxychloroquin als Coronavirus-Prophylaxe. Er nehme das Medikament "seit ungefähr eineinhalb Wochen", weil er es "gut finde". "Ich habe viele gute Geschichten darüber gehört", erklärte der Präsident im Weißen Haus. Auf Nachfrage nach wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Nutzen einer solchen Prophylaxe meinte er, er habe dazu viele Anrufe bekommen und viele Ärzte und Krankenschwestern nähmen es auch vorsorglich. Er habe die Einnahme des Medikaments mit dem Arzt des Weißen Hauses abgestimmt.

Ein Geschenk Gottes?

Im März und April hatte Trump immer wieder für Hydroxychloroquin als Therapie für Patienten geworben, die an der vom Coronavirus verursachten Lungenerkrankung COVID-19 litten. Das Medikament sei ein "Geschenk Gottes", schwärmte er damals. Ende April warnte die US-Lebensmittel- und Arzneibehörde (FDA) allerdings vor dem angeblichen Wundermittel: Es gebe keine belastbaren Beweise einer Wirksamkeit gegen COVID-19, das Mittel erhöhe aber das Risiko lebensgefährlicher Herzrhythmus-Störungen, hieß es. Zuvor hatte eine Studie bei Einnahme des Medikaments in Kombination mit einem Antibiotikum eine höhere Sterblichkeit bei Patienten festgestellt.

[ FOTO: „Das Medikament Hydroxychloroquin - weltweit testen Experten die Corona-Wirkung des Malaria-Mittels“ | "© picture-alliance/dpa/Zuma/Quad-City Times/K. E. Schmidt" ]

Trump erläuterte weiter, er nehme auch Zink ein, um das Immunsystem zu stärken. Der 73-Jährige betonte, Coronavirus-Tests seien bei ihm zuletzt negativ ausgefallen. Es blieb unklar, ob der Präsident Hydroxychloroquin als Prophylaxe gegen eine Infektion mit dem Virus einnimmt oder in der Hoffnung, dass damit mögliche COVID-Symptome milder ausfielen.

Studie mit 2000 Probanden

Hydroxychloroquin ist in den USA auch zur Behandlung der Autoimmunkrankheit Lupus und von Arthritis zugelassen. Derzeit laufen mehrere Studien, die einen möglichen Nutzen des Medikaments im Zusammenhang mit COVID-19 untersuchen. Das Nationale Gesundheitsinstitut der USA hatte in der vorigen Woche auf eine klinische Studie mit rund 2000 Probanden hingewiesen. Diese soll klären, ob die Einnahme von Hydroxychloroquin gemeinsam mit dem Antibiotikum Azithromycin im frühen Stadium der Corona-Erkrankung Krankenhausaufenthalte und Todesfälle reduzieren kann.

In den USA sind seit Beginn der Pandemie nach Angaben von Wissenschaftlern mehr als 90.000 Menschen an COVID-19 gestorben. Die Zahl der bestätigten Infektionen liegt laut der Universität Johns Hopkins in Baltimore bei mehr als 1,5 Millionen.

se/rb (dpa, ap, rtr, afp)

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DW.com - Deutsche Welle Kurznachrichten ( in Englisch ) :

https://www.dw.com/en/coronavirus-latest-trump-says-he-takes-anti-malaria-drug-for-covid-19/a-53490366 :


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Date: 19.05.2020

Permalink:
https://p.dw.com/p/3cRHq


NEWS

Coronavirus latest: Trump says he takes anti-malaria drug for COVID-19

Despite warnings from health agencies and experts, US President Donald Trump said he was taking the anti-malaria drug hydroxychloroquine as a preventive medicine against the coronavirus. Follow DW for the latest.

[ PHOTO: President Donald Trump on the microphone | "© picture-alliance/abaca/D. Mills/The New York Times" ]

● US President Donald Trump has been taking hydroxychloroquine against the new coronavirus, despite medical warnings about the use of the drug

[ For the next three passages you have to scroll down somewhat in the ORIGINAL. ]

00:15 US President Donald Trump said that he is taking the malaria drug hydroxychloroquine to protect against the new coronavirus, despite warnings from his own government that it should only be administered for COVID-19 in a hospital or research setting due to potentially fatal side effects.

Trump said he has been taking hydroxychloroquine and a zinc supplement daily "for about a week and a half now."

The president spent a number of weeks pushing the drug as a potential cure for the novel coronavirus, despite several of his administration's top medical professionals urging caution. The drug has the potential to cause significant side effects in some patients. Trump said his doctor did not recommend the drug to him, but he requested it from the White House physician. The president told reporters: "I started taking it, because I think it's good. I've heard a lot of good stories."

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Ich selbst nehme ebenso Hydroxychloroquinbzw. in einem bestimmten Getränk, das enthält: Chinin (Deutsch), Quinine (Englisch) ( only a very, very small dose! = nur eine klitzekleine Dosis! ) – täglich als medizinische Vorsorge oder Prophylaxe, schon seit Freitag, 27. März 2020. Es meinerseits einzunehmen war meine persönliche Idee und Entscheidung ohne Konsultation eines Arztes und einige Zeit bevor seitens Donald Trump davon die Rede war. ( Erst jetzt – ab Mitte Mai 2020 – beginnt man in einigen Ländern der Welt, und so auch in Australien, diesbezügliche großangelegte medizinische Studien mit Hydroxychloroquin zu unternehmen. )
Desweiteren, als weitere Prophylaxen, habe ich mich Mitte-März 2020 gegen Lungenentzündung sowohl wie Keuchhusten impfen lassen, und mich Mitte-April 2020 auch der jährlichen Grippe-Impfung unterzogen.
Ich bleibe meistens auch einfach zuhause, und wenn ich ausgehe halte ich immer mindestens zwei Meter Abstand zu allen anderen Leuten. Ich meide alle Menschenmengen und alle öffentlichen Toiletten, öffentliche Verkehrsmittel, fremde Personenwagen und die meisten Supermärkte und sonstigen Geschäfte. Mein Transport und einziges sportliches Bewegungsmittel ist allein mein Fahrrad (E-bike, ausgedeckt wie ein Fahrrad eines Postboten). Wenn ich mal 70km bis 80km am Tag mit dem Fahrrad zurücklege so ist das keine Seltenheit.
Ich bin und bleibe also trotz meines Alters und trotz der Coronavirus-Pandemie bei bester Gesundheit!


Hydroxychloroquin VERGIFTUNGSGEFAHR UND TOD!

Also bitte nicht selbst damit herumexperimentieren!


Bitte beachte auch unbedingt folgenden Auszug aus der Merkur.de / Münchener Zeitungs-Verlag GmbH & Co.KG (vom 20.05.2020) @ https://www.merkur.de/politik/coronavirus-usa-donald-trump-malaria-medikament-fox-news-prophylaxe-twitter-covid-19-zr-13768580.html worin ausdrücklich vor einer Behandlung mit Hydroxychloroquin gewarnt wird:

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Eine Studie des US-Departments für Veteranen-Angelegenheiten hätte nun ergeben, dass besonders Risikopatienten nach einer solchen Behandlung [mit Hydroxychloroquin] gestorben seien [ Siehe @ https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.16.20065920v2 (steht in Englisch zu Verfügung) ]. „Wenn Sie dieses Medikament als Schutz vor dem Virus einnehmen oder sogar mit dem Virus zu kämpfen haben und Sie sind in dieser Risikogruppe, dann wird es Sie töten. Ich kann es nicht genug betonen: Das wird Sie töten“, sagte der Fox-News-Journalist. Dieses Risiko sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, nur, „weil der Präsident der Vereinigten Staaten sagt, es ist ok“. Der Journalist betont: „Ich sage das nicht, um einen politischen Punkt zu erreichen - sondern einen Punkt, bei dem es um Leben und Tod geht.“
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Zuletzt geändert von Martin MITCHELL am So Mai 24, 2020 11:22 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Mai 23, 2020 10:54 am

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Was ich so im Internet über das aktuelle unverantwortliche Verhalten diverser Gruppierungen in Deutschland las ( wie z.B. auch dies @ https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/widerwaertiger-tabubruch-ns-vergleiche-waehrend-corona,Rzj6QCv ), veranlasste mich jetzt den folgenden Beitrag zu formulieren und im Internet zu verbreiten:

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»Corona-Virus-Krise ----- Und was die jeweilig Regierenden zum Schutze ihrer Bevölkerung tun sollten. ----- Was die Mehrheit der Bürger will dass man diesbezüglich für sie tut?«

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Alle in Deutschland Unzufriedenen führen sich doch bitte mal die Lebensverhältnisse und aktuelle Situation IN DEN FOLGENDEN LÄNDERN DER ERDE vor Augen :

Wären sie nicht momentan oder zukünftig DORT besser aufgehoben als in der Bundesrepublik Deutschland? :

Scheindemokratien und Diktaturen und ihr Umgang mit der Corona-Virus-Krise :

TSCHEETSCHENIEN
Präsident Ramsan Kadyrow

https://www.bild.de/lgbt/2020/lgbt/tschetscheniens-praesident-soll-sich-mit-coronavirus-infiziert-haben-70801096.bild.html (vom 20.05.2020) und https://www.derstandard.at/story/2000117628126/tschetscheniens-machthaber-moeglicherweise-corona-infiziert (vom 21.05.2020)

BRASILIEN
Präsident Jair Bolsonaro

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/welt/2061354-Brasilien-wird-zum-neuen-Epizentrum.html (vom 20.05.2020)

NICARAGUA
Präsident Daniel Ortega

https ://www.dw.com/en/nicaraguas-ortega-watches-as-coronavirus-pandemic-rages/a-53526911 (vom 21.05.2020) und https://www.dw.com/de/nicaragua-ortega-ignoriert-das-coronavirus/a-53518551 (vom 21.05.2020)

WEIßRUSSLAND
Präsident Alexander Lukaschenko

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/hier-sind-keine-viren-weissrussland-ignoriert-die-pandemie,RvJ2ZWx (vom 06.04.2020)

IRAN
Staatsoberhaupt: de jure: Imam Muhammad al-Mahdī
Staatsoberhaupt: de facto: (stellvertretend): Führer Ali Chamenei
Regierungschef: Präsident Hassan Rohani

https://www.aljazeera.com/news/2020/05/coronavirus-fears-grip-middle-east10000-iran-medics-infected-200521201418904.html (vom 22.05.2020)

NORDKOREA
Präsident Kim Jong-un

https://www.diepresse.com/5812280/nordkorea-das-land-ohne-covid-19 (vom 11.05.2020)

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Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » So Mai 24, 2020 11:08 pm

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Corona-Virus-Krise ----- Jeder sollte seiner Verantwortung nachkommen und sich selbst und jeden seiner Mitmenschen so weit wie möglich vor dem Virus zu schützen suchen.

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Die aktuelle Situation in der Bundesrepublik Deutschland :

RND - REDAKTIONSNETZWERK DEUTSCHLAND
https://www.rnd.de/wissen/corona-infektionen-in-restaurant-und-kirche-essen-und-gottesdienste-ins-freie-verlegen-YZVRKSTKE5CZTF7O3KYMYVU33Y.html :

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Gastronomie - Kirche - Coronavirus

Neue Corona-Fälle nach den Lockerungen: Restaurants und Kirchen ins Freie verlegen?

● Nach den Lockerungen haben sich mehrere Menschen nach einem Restaurant- und Kirchenbesuch mit dem Coronavirus infiziert.

● Die aktuellen Auflagen für die Betreiber scheinen nicht effektiv genug zu sein.

● Deswegen raten Experten dazu, solche Aktivitäten ins Freie zu verlegen.


23.05.2020, 11:49 Uhr

[ FOTO: Gottesdienst bei schonem Wetter in Freihen unter Einhaltung der vorgeschriebenen Abstandsregeln und sonstigen Schutzmaßnahmen ]


Mehr als 50 Menschen nach Restaurantbesuch in Quarantäne

Das Restaurant Alte Scheune nahe Leer in Ostfriesland musste bereits eine Woche nach der Wiedereröffnung coronabedingt schließen. Nach der Wiedereröffnung am 15. Mai wurde ein Gast positiv auf das Virus getestet [ Siehe @ https://www.rnd.de/panorama/es-passierte-beim-pre-opening-koch-und-restaurant-gaste-stecken-sich-mit-corona-an-FC43LKJ6VVG3FA6COFR7HU2WKU.html (vom 22.05.2020, 22:59 Uhr) ]. Gäste und das Personal mussten sich daraufhin in Quarantäne begeben. Das Restaurant hatte betont, Hygienerichtlinien eingehalten zu haben, trotzdem kann eine Ansteckung nicht ausgeschlossen werden. An Christi Himmelfahrt schickte das örtliche Gesundheitsamt deshalb mehr als 50 Menschen in Quarantäne – sie alle waren zwischen dem 15. und 18. Mai in der Alten Scheune zu Gast gewesen.

In Deutschland konnten in fast allen Bundesländern Restaurants und Cafés Mitte Mai wieder öffnen. Nach der zweimonatigen Corona-Zwangspause hatten sie sich jedoch an
strenge Auflagen zu halten [ Siehe @ https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-massnahmen-1734724 (vom 06.05.2020, bzw. vom 19.05.2020) ]. Mitunter hatten die Gäste einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu halten und beim Betreten des Lokals eine Maske zu tragen. Außerdem müssen Besucher ihre Kontaktdaten hinterlassen, um sie im Falle einer neuen Corona-Infektion kontaktieren zu können.


Mehrere Gemeindemitglieder im Krankenhaus

Nach einem Gottesdienst in einer Kirchengemeinde der Baptisten in Frankfurt haben sich laut Deutscher Presse-Agentur mehrere Mitglieder mit dem Coronavirus infiziert. Die meisten von den Infizierten seien zu Hause, sechs befinden sich offenbar in Krankenhäusern. Wie viele Gemeindemitglieder sich infiziert haben, ist unklar. Der Gottesdienst sei am 10. Mai gewesen.

Religiöse Versammlungen sind seit dem 1. Mai
unter Auflagen wieder erlaubt [ Siehe @ https://www.ekd.de/hinweise-coronavirus-53728.htm (vom 06.05.2020, bzw. vom 19.05.2020) ]. So muss in Kirchen und anderen Gotteshäusern der Mindestabstand von 1,50 Meter zwischen den Menschen eingehalten werden, nötig sind zudem weitere Hygienemaßnahmen wie das Aufstellen von Desinfektionsspendern.


Experten raten zu frischer Luft

Mit zahlreichen Regeln und Maßnahmen sollte eine Ansteckung an öffentlichen Orten eigentlich verhindert werden. Experten haben mehrfach schon dazu geraten , die Räume ordentlich zu lüften und Flächen zu desinfizieren [ Siehe @ https://www.rnd.de/wissen/ansteckungsrisiko-in-restaurants-es-geht-darum-wie-das-lokal-beluftet-wird-362H4GMZDU3JNQYFC557EX2FOI.html (vom 22.05.2020, um 12:22 Uhr) ]. Am besten sitzt man also auch laut Virologe Christian Drosten im Außenbereich, wie er im NDR-Podcast zum Coronavirus erklärt [ Siehe Postcast und Niederschrift »Jetzt ist Alltagsverstand gefragt« @ https://www.ndr.de/nachrichten/info/40-Jetzt-ist-Alltagsverstand-gefragt,podcastcoronavirus208.html (vom 12.05.2020 um 14:00 Uhr) ]. Denn laut seiner Einschätzung würden die Aerosole dort eher weggeweht werden, statt in der Luft stehen zu bleiben.

Was in Restaurants funktioniert, könnte auch Gläubigen helfen. Bei Freiluft-Gottesdiensten ist die Ansteckungsgefahr nicht nur geringer, es könnten auch deutlich mehr Menschen unter den Abstandsregeln zusammenfinden. Damit könnten Kirchen ihren Gemeindemitgliedern eine sicherere Alternative bieten zu den Zusammenkünften mit wenigen Teilnehmern oder auch den Onlinegottesdiensten.


VIDEO: Coronavirus: Diese Maßnahmen schützen mich [ Länge: ungefähr eine Minute ]

SCHUTZ VOR DEM CORONAVIRUS

Das neuartige Coronavirus hat Deutschland erreicht, doch es gibt viele Möglichkeiten, um sich vor dem Anstecken zu schützen. © RND

Hygienemaßnahmen weiterhin beachten

Trotz der Lockerungen haben sich die Menschen außerdem an die vom Bundesministerium für Gesundheit empfohlenen Hygienemaßnahmen zu halten [ Siehe @ https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/antibiotika-resistenzen/institutionen-und-massnahmen.html und https://www.rnd.de/wissen/corona-infektionen-in-restaurant-und-kirche-essen-und-gottesdienste-ins-freie-verlegen-YZVRKSTKE5CZTF7O3KYMYVU33Y.html (anzuwenden seit Ende 2019 und auch in 2020 weiterhin aktuell und zu beachten) ]: Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange Ihre Hände mit Wasser und Seife, niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, halten Sie die Hände vom Gesicht fern, vermeiden Sie Berührungen und halten Sie ausreichend Abstand zu anderen Menschen. Wer sich krank fühlt, sollte das Betreten von öffentlichen Räumen grundlegend vermeiden und zu Hause bleiben.
RND/tmo

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ZUM THEMA:

Coronavirus - Gastronomie - Forschung
Ansteckungsrisiko in Restaurants: "Es geht darum, wie das Lokal belüftet wird"
https://www.rnd.de/wissen/ansteckungsrisiko-in-restaurants-es-geht-darum-wie-das-lokal-beluftet-wird-362H4GMZDU3JNQYFC557EX2FOI.html (vom 22.05.2020, um 12:22 Uhr)

Coronavirus - Einzelhandel - Gastronomie
Studie: Drei von vier Kunden wollen lieber kontaktlos bezahlen
https://www.rnd.de/wirtschaft/kontaktlos-bezahlen-drei-von-vier-kunden-zahlen-laut-bitkom-umfrage-lieber-mit-karte-oder-smartphone-E5O4YYOLAIH2Q4AHOJ6UPC4TDA.html (vom 22.05.2020, um 11:39 Uhr)

Corona-Exit - Restaurant - Gastronomie
Restaurants öffnen in weiteren Bundesländern
https://www.rnd.de/wirtschaft/lockerungen-restaurants-offnen-wieder-in-diesen-bundeslandern-4WQY6OYV6RHYNDLEZL6TKQ6LQM.html (vom 15.05.2020, um 11:58 Uhr)

Corona-Exit - Krankheiten - Gastronomie
Gastronomie: Neue Hygiene- und Abstandsmaßnahmen schmälern den Umsatz
https://www.rnd.de/wirtschaft/gastronomie-neue-hygiene-und-abstandsmassnahmen-schmalern-den-umsatz-PU24JZRLXYMD5UPN4TFW7N7KMU.html (vom 18.05.2020, um 13:41 Uhr)

Gastronomie - Coronavirus - Corona-Exit
Gastronomen fürchten chaotische Zustände – vor allem, wenn die Bundesliga wieder Fahrt aufnimmt
https://www.rnd.de/wirtschaft/eroffnung-von-restaurants-cafes-kneipen-gastronomen-furchten-chaos-QKKUN3H6BVAS7HOBUYKJBLKJFY.html (vom 14.05.2020, um 0:05 Uhr)
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Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » Fr Mai 29, 2020 8:05 am

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Corona-Virus-Gefahr ----- Man weiß nie wer ansteckend ist und einen infizieren könnte. ----- Oftmals auch noch nicht einmal dass man selbst infiziert ist.

Ein hoher Prozentsatz der mit dem Coroanavirus-Infizierten zeigen keine Symptome aufgrund dessen man feststellen könnte dass sie infiziert und somit ansteckend sind!

https://www.scinexx.de/news/medizin/corona-bis-zu-80-prozent-asymptomatische-faelle/ :

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Corona: Bis zu 80 Prozent asymptomatische Fälle?

Anteil der infizierten Menschen ohne Symptome scheint stark zu variieren

[ FOTO: Frau mit Schutzmaske: „Vor allem Frauen und junge Erwachsene könnten bei einer Coronavirus-Infektion häufiger symptomlos bleiben als bislang gedacht. © filadendron, koto_feja/ iStock“ ]

Große Unklarheiten: Nicht jeder, der sich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert, erkrankt an Covid-19 – so viel scheint klar. Doch wie hoch der Anteil dieser asymptomatischen Fälle ist, darüber gibt es bislang nur weit auseinandergehende Zahlen. So kam die „Heinsberg“-Studie in Deutschland auf 22 Prozent symptomlose Fälle, aber Mediziner in Italien und China ermittelten rund 40 Prozent. Auf einem Kreuzfahrtschiff blieben sogar 80 Prozent der Infizierten ohne Krankheitssymptome!

Diese Eigenheit macht die Corona-Pandemie besonders schwer beherrschbar: Wer sich mit SARS-CoV-2 ansteckt, merkt manchmal gar nichts davonkann aber das Virus trotzdem an andere weitergeben. Von Kindern ist schon länger bekannt, dass sie nach einer Infektion besonders oft symptomlos bleiben, aber auch junge Erwachsene zeigen tendenziell häufiger sehr milde Verläufe oder gar keine Symptome.


Nur wenige aussagekräftige Erhebungen

Aber wie hoch ist der Anteil solcher asymptomatischen Infektionen bei SARS-CoV-2? Diese für die Pandemie-Bekämpfung wichtige Frage ist schwer eindeutig zu beantworten. Denn bislang gibt es nur wenige Studien, bei denen Forscher beispielsweise eine gesamte Bevölkerungsgruppe oder Ortschaft systematisch auf eine akute oder bereits überstandene Coronavirus-Infektion hin getestet haben. Wenn dagegen, wie bisher meist der Fall, nur Patienten mit Beschwerden einen Test erhalten, bleibt die Dunkelziffer zwangsläufig hoch.

Ein Beispiel für eine solche Erhebung in Deutschland war die sogenannte „Heinsberg“-Studie. Bei dieser hatten Epidemiologen eine Stichprobe von 600 Menschen und ihren Haushaltsmitgliedern im Ort Gangelt in Nordrhein-Westfalen getestet – einem frühen Hotspot der Corona-Pandemie. Dabei kam man auf einen Anteil von 22 Prozent asymptomatischer Fälle.


Gut 40 Prozent Symptomlose in Italien und China

Doch inzwischen lassen mehrere Studien vermuten, dass der Anteil solcher symptomlos Infizierter erheblich höher sein könnte. Schon im April 2020 berichteten Forscher um Enrico Lavezzo von der Universität Padua von einer Reihentestung im kleinen italienischen Örtchen Vò, bei der 85 Prozent aller Einwohner untersucht wurden. Das Ergebnis: Von den 2,6 Prozent mit SARS-CoV-2 Infizierten waren 43 Prozent asymptomatisch geblieben.

Auf einen ähnlichen Wert kommen auch Rongrong Yang und sein Team aus Wuhan. Bei Tests von 78 Kontaktpersonen von Covid-19-Patienten erwiesen sich 33 der Untersuchten als symptomlos infiziert – das entspricht ebenfalls knapp 43 Prozent. Unter diesen asymptomatischen Fällen waren vor allem junge Erwachsene und zu 66 Prozent Frauen, wie die Forscher berichten.


80 Prozent „versteckte“ Infektionen auf einem Schiff!

Noch extremer ist das Ergebnis einer Studie, bei der Forscher alle 217 Passagiere und Crewmitglieder eines kleinen Kreuzfahrtschiffs getestet haben. Das Schiff war Mitte März im argentinischen Hafen Ushuaia mit Kurs auf die Antarktis gestartet – die Expeditionstour sollte drei Wochen lang den Spuren des Polarforschers Ernest Shackleton folgen. Doch am achten Tag der Fahrt entwickelte der erste Passagier Fieber, bald darauf erkrankten weitere.

Das Schiff wurde unter Quarantäne gestellt und am 20. Tag nach Abfahrt wurden alle Menschen an Bord mittels PCR auf SARS-CoV-2 getestet. „Unseres Wissens nach ist das das erste Mal, dass während der Corona-Pandemie Passagiere und Besatzung eines isolierten Schiffs vollständig getestet wurden“, sagen Alvin Ing von der Macquarie University in Sydney und seine Kollegen.


Ergebnis: 128 der 217 Menschen an Bord hatten sich mit dem Coronavirus infiziertaber 104 von ihnen blieben völlig symptomfrei. Dies entspricht einem Prozentsatz von 81 Prozent. Inwieweit unter diesen auch falsch-positive Fälle sind, bleibt mangels Nachtestungen zwar unklar. Dennoch deutet dieses Ergebnis darauf hin, dass asymptomatische Fälle häufiger sein könnten als bislang angenommen.


Was bedeutet dies für die aktuelle Sitatuation?
Zusammengenommen belegen diese Studien, dass es bislang eine erhebliche Unsicherheit darüber gibt, wie viele Menschen bei einer Coronavirus-Infektion tatsächlich symptomlos bleiben. Die Ergebnisse deuten aber darauf hin, dass der Anteil der asymptomatischen Fälle erheblich höher liegen könnte, als es die Heinsberg-Studie nahelegte.

Das hat mögliche Konsequenzen auch für die Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Pandemie. Denn es zeigt einerseits, wie wichtig es ist, auch Menschen ohne klare Covid-19-Symptome zu testen, wenn die Kapazität vorhanden ist. Zum anderen aber bestätigt es, dass Schutzmaßnahmen wie Social Distancing und Mund-Nasen-Schutz auch jetzt noch durchaus sinnvoll sein können.

Darüber hinaus könnte ein höherer Anteil symptomloser Fälle auch bedeuten, dass schon mehr Menschen in der Bevölkerung die Infektion unbemerkt hinter sich gebracht haben als offiziell erfasst. Sie wären damit höchstwahrscheinlich gegen eine erneute Ansteckung immun. Allerdings: Diese Herdenimmunität reicht nach Einschätzung vieler Virologen bislang bei uns nicht aus, um die Pandemie komplett zu stoppen. ( [
1. ] medRxiv, doi: 10.1101/2020.04.17.20053157; [ 2. ] JAMA Network Open, doi: 0.1001/jamanetworkopen.2020.10182; [ 3. ] BMJ Thorax, doi: 10.1136/thoraxjnl-2020-215091 )

Quelle: BMJ, JAMA, medRxiv

[Donnerstag] 28. Mai 2020
- Nadja Podbregar


[ [ 1. ] medRxiv - THE PREPRINT SERVER FOR HEALTH SCIENCES (vom 18. April 2020) @ https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.17.20053157v1

[ 2. ] JAMA Network Open | Research Letter | Infectious Diseases (vom 27. Mai 2020) @ https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2766237

[ [ 3. ] BMJ Journals - Thorax - »Communication – COVID-19: in the footsteps of Ernest Shackleton« (vom ersten und zweiten Quartal 2020) @ https://thorax.bmj.com/content/early/2020/05/27/thoraxjnl-2020-215091 ]

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Corona-Virus-Gefahr --- Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Beitragvon Martin MITCHELL » Sa Mai 30, 2020 1:45 pm

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Corona-Virus-Gefahr ----- Mehr Männer als Frauen versterben an an einer Coronavirus-Infektion!

GOOGLE-SUCHE: "Coronavirus"+"weltweit"+"Männer"+"Frauen"+"Todesfälle" :

Merkur.de @ https://www.merkur.de/leben/gesundheit/coronavirus-maenner-erkranken-haeufiger-schwer-covid-19-enzym-ursache-zr-13643624.html :

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Aktualisiert: 15.05.20 10:00

SO MINIMIEREN MÄNNER IHR RISIKO

Coronavirus-Infektion gefährlicher für Männer: Ärzte beobachten erhöhte Werte dieses Enzyms

Von Juliane Gutmann

Männer erkranken häufiger an der neuartigen Lungenkrankheit Covid-19 - und sie versterben auch häufiger infolge der Infektion. Wissenschaftler erforschen das Phänomen.

● Die rasante Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie weltweit nimmt kein Ende: Mehr als 4'444'600 Fälle wurden bisher gemeldet.
● Bei der Analyse der Sterberaten fällt auf: Deutschland liegt mit einem Wert von 4,5 Prozent weit hinter anderen Ländern wie Italien (14 Prozent) oder Belgien (16,4 Prozent).
● Doch in vielen Coronavirus-Risikogebieten beobachten Mediziner, dass mehr Männer von einem schweren Verlauf der neuartigen Lungenkrankheit Covid-19 betroffen sind als Frauen.


Update vom 15.05.2020: Enzym verantwortlich für schwere Covid-19-Verläufe bei Männern?

Weiterhin gibt Forschern die Tatsache, dass Männer häufiger an einer Coronavirus-Infektion versterben als Frauen, Rätsel auf. Dem Robert Koch-Institut zufolge war der Anteil der bis Ende April in Deutschland gestorbenen Coronavirus-Patienten unter Männern höher: 56 Prozent der Todesfälle entfiel auf Männer, obwohl sie nur 48 Prozent der Erkrankten stellten. Wie niederländische Forscher jetzt herausfanden, gibt es wohl einen Zusammenhang mit einem bestimmten Enzym, das bei Männern in höherer Konzentration nachgewiesen wird als bei Frauen. So ist der Wert des Angiotensin-Converting-Enzyms 2 (ACE2) in der Regel im Blut von Männern höher als bei Frauen. Der Wissenschaftler Adriaan Voors von der Universität Groningen und sein Team veröffentlichten ihre Erkenntnisse im Fachblatt European Heart Journal.

Das Enzym würde es dem Coronavirus erleichtern, in gesunde Zellen einzufallen und diese zu infizieren. Vor allem im Lungengewebe wiesen die Forscher erhöhte ACE2-Werte nach, was dem Wissenschaftsportal Spektrum zufolge den schweren Verlauf von Covid-19 erklären könnte, sobald das Virus die Lungen erreicht hat.


Update vom 05.05.2020: Männer versterben häufiger an Covid-19 als Frauen - hormonelle Unterschiede als Ursache?

Betrachtet man die bisherigen Coronavirus-Infektionen* in Deutschland, fällt auf: Männer erkranken häufiger schwer an der neuartigen Lungenkrankheit Covid-19 - und versterben auch häufiger daran als Frauen. [ Siehe @[/color] https://www.merkur.de/leben/gesundheit/coronavirus-passiert-einer-infektion-koerper-lebensgefaehrliche-verlaeufe-durch-inflammaging-zr-13639840.html ] So meldet der Spiegel unter Berufung auf Zahlen des Robert Koch-Instituts, dass 57 Prozent der Coronavirus-Todesfälle auf Männer entfallen [ Siehe @ https://www.spiegel.de/consent-a-?targetUrl=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwissenschaft%2Fmedizin%2Fcoronavirus-das-schwerere-leiden-der-maenner-a-8db38147-fd12-4c99-90ac-bc7c7a1aab17&ref=https%3A%2F%2Fwww.merkur.de%2Fleben%2Fgesundheit%2Fcoronavirus-maenner-erkranken-haeufiger-schwer-covid-19-enzym-ursache-zr-13643624.html ]. Auch weltweit belegen Zahlen, dass Männer gefährdeter sind, einen lebensbedrohlichen Verlauf zu erleiden. Als Hauptursache sehen Mediziner den ungesünderen Lebensstil: Männer rauchen häufiger, leiden häufiger an unerkanntem und unbehandelten Bluthochdruck oder Diabetes. Bei der Entstehung dieser Krankheiten spielt auch der Hormonhaushalt eine Rolle: So senkt der höhere Östrogen- und Progesteronspiegel im Körper von Frauen offenbar bis zu den Wechseljahren das Risiko, Bluthochdruck und Diabetes zu entwickeln.

Aktuell untersuchen US-amerikanische Forscher, ob eine höhere Konzentration der weiblicher Sexualhormone Östrogen und Progesteron Männer vor einem lebensbedrohlichen Covid-19-Verlauf bewahren könnte. In einer aktuellen Studie sollen insgesamt 75 Covid-19-Patienten mit den Hormonen behandelt werden, weitere 75 Krankenhaus-Patienten dienen als Kontrollgruppe. Vor allem in Östrogen legen Forscher ihre Hoffnungen: Dieses Hormon soll in der Lage sein, gefährliche
entzündliche Prozesse im Körper* positiv zu beeinflussen und so im Falle einer Coronavirus-Infektion einen Immunschutz zu gewährleisten, der Komplikationen wie der Entwicklung einer Lungenentzündung entgegenwirkt[ Siehe @ https://www.merkur.de/leben/gesundheit/stille-entzuendungen-beguenstigen-chronische-krankheiten-krebs-senken-risiko-zr-13337654.html ].

Artikel vom 15.04.2020: Die Coronavirus-Pandemie ist vorherrschendes Thema in den Medien. Regierungen versuchen die negativen wirtschaftlichen Folgen der Pandemie in Grenzen zu halten, Virologen und andere Wissenschaftler entschlüsseln den Aufbau des Virus und entwickeln
Medikamente* [ Siehe @ https://www.merkur.de/leben/gesundheit/coronavirus-medikamente-mittel-gegen-sodbrennen-einsatz-gegen-covid-19-zr-13519589.html ] und Impfstoffe* [ Siehe @ https://www.merkur.de/leben/gesundheit/bald-impfung-gegen-coronavirus-impfstoff-koenig-indien-startet-produktion-zr-13531509.html ]. Die neuartige Krankheit wirft immer neue Fragen auf. Ein Forscherteam aus den USA befasste sich jetzt mit dem Fakt, dass mehr Männer als Frauen an Covid-19 erkranken - und auch häufiger durch eine Infektion mit Coronaviren versterben.


Mehr zum Thema: Nochmal angesteckt? So wahrscheinlich ist eine Coronavirus-Infektion nach überstandener Krankheit. [ Siehe @ https://www.merkur.de/leben/gesundheit/coronavirus-wieder-infiziert-wahrscheinlich-eine-erneute-ansteckung-zr-13654165.html ]

Coronavirus: Alkohol und Rauchen erhöhen das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf

"In Deutschland sind 66 Prozent der Verstorbenen Männer, 34 Prozent sind Frauen. Bei den Infizierten sind 52 Prozent männlichen und 48 Prozent weiblichen Geschlechts. Wir haben eine höhere Sterblichkeit unter Männern", zitiert die Tagesschau Marcia Stefanick, Medizin-Professorin am Institut für Präventionsforschung an der Stanford Universität in Kalifornien [ Siehe @ https://www.tagesschau.de/ausland/corona-maenner-frauen-sterblichkeit-101.html ].

Dafür macht die Forscherin verschiedene Faktoren verantwortlich, allen voran allerdings das Rauchen. "Rauchen hat einen großen Einfluss, weil das Coronavirus die Atemwege befällt. Männer scheinen häufiger zu rauchen als Frauen", so Stefanick. In Hinblick auf das Rauchen gilt: Wer raucht, ist anfälliger für Lungenkrankheiten wie
Lungenkrebs* und je mehr Zigaretten es am Tag sind, desto höher das Risiko zu erkranken [ Siehe @ https://www.merkur.de/leben/gesundheit/beagles-erkennen-lungenkrebs-neue-hunde-studie-zeigt-unglaubliches-zr-12694886.html ]. Vor allem in China, wo rund zehnmal mehr Männer rauchen als Frauen, erkläre das mit Sicherheit die deutlich höhere Sterblichkeit unter Männern. Im Iran, in Südkorea oder Italien zeichnet sich ein ähnliches Bild. In Hinblick auf Italien stellt Professorin Stefanick fest: "Hier gibt es laut Statistik sieben Millionen Raucher und nur 4,5 Millionen Raucherinnen. Auch Alkoholgenuss macht Corona-Infizierte offenbar anfälliger".


Lesen Sie auch: CoronavirusRaucher als besondere Risikogruppe - das empfiehlt der Experte. [ Siehe @ https://www.merkur.de/leben/gesundheit/coronavirus-raucher-zaehlen-risikogruppe-unabhaengig-alter-gefaehrdet-zr-13593986.html ]

Seltener schwere Covid-19-Verläufe bei Frauen durch bessere Abwehr

Neben einem ungesünderen Lebensstil beeinflussen auch genetische Faktoren den Verlauf von Coronavirus-Infektionen* [ Siehe @ https://www.merkur.de/leben/gesundheit/coronavirus-passiert-einer-infektion-koerper-lebensgefaehrliche-verlaeufe-durch-inflammaging-zr-13639840.html ]. Genetisch bedingt sei das Immunsystem von Frauen robuster als das von Männern: "Das bedeutet, bei ihnen lässt sich ein besserer Impfschutz aufbauen als bei Männern. Das weibliche Geschlecht bekämpft außerdem Infektionskrankheiten besser", sagt Forscherin Marcia Stefanick. Das habe zur Folge, dass weltweit rund dreimal mehr Männer an einer Coronavirus-Infektion versterben als Frauen. Zu diesem Ergebnis kommt die Universität von Miami, die 4'789 Krankenakten von Covid-19-Patienten analysiert hat.

Auch dass Frauen in der Regel besser auf ihre Gesundheit achten, sich gesünder ernähren und regelmäßiger als Männer zu Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen zum Arzt gehen, könnte eine Begründung dafür sein, warum sie seltener an einem schweren Covid-19-Verlauf erkranken.


Quellen: https://coronavirus.jhu.edu/data/mortality; www.focus.de; www.tagesschau.de; www.spektrum.de; www.rki.de.


Weiterlesen: Ende der Covid-19-Pandemie endlich in Sicht? Virologe mit positiver Prognose [ Siehe @ https://www.merkur.de/leben/gesundheit/coronavirus-verlauf-covid-19-pandemie-hoehepunkt-erst-sommer-zr-13604412.html ].

Jg

* Merkur.de gehört zum deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerk.

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SCHWEIZ | POLIZEITICKER.ch | TickerMedia AG @ https://www.polizeiticker.ch/artikel/coronavirus-die-lage-in-der-schweiz-am-29052020-161305 :

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Coronavirus – Die Lage in der Schweiz am 29.05.2020

29.05.2020 | 14:10

BAG


Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein verzeichneten bisher insgesamt 30'828 laborbestätigte Fälle, damit 32 zusätzlich gemeldete Fälle innerhalb eines Tages.

Die Fallzahlen unterliegen einer wöchentlichen Schwankung mit jeweils tieferen Zahlen am Wochenende. Die Inzidenz beträgt 359 pro 100'000 Einwohner. Bisher traten 1'657 Todesfälle im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19-Erkrankung auf. Alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein sind von COVID-19 betroffen.

Zeitlicher Verlauf

Die Zahl der durchgeführten Tests auf SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, belaufen sich bisher insgesamt auf 390'697. Bei 10% dieser Tests fiel das Resultat positiv aus (wobei mehrere positive oder negative Tests bei derselben Person möglich sind).

Verteilung der Fälle nach Alter und Geschlecht

Die Altersspanne für die laborbestätigten Fälle betrug 0 bis 108 Jahre. Der Median betrug 52 Jahre, das heisst die Hälfte der Fälle waren jünger, die Hälfte älter als 52 Jahre. 46% der Fälle waren Männer, 54% Frauen. Erwachsene waren deutlich mehr betroffen als Kinder. Bei Erwachsenen ab 60 Jahren waren Männer häufiger betroffen als Frauen, bei Erwachsenen unter 60 Jahren Frauen häufiger als Männer. Bei beiden Geschlechtern war die Inzidenz im Alter von 80 Jahren und älter am höchsten.

Hospitalisation

Insgesamt wurden bisher 3'968 Hospitalisationen im Zusammenhang mit einer laborbestätigten COVID-19 Erkrankung gemeldet.

Von den 3'541 hospitalisierten Personen, für welche vollständige Daten vorhanden sind, hatten 14% keine relevanten Vorerkrankungen und 86% mindestens eine. Die drei am häufigsten genannten Vorerkrankungen bei hospitalisierten Personen waren Bluthochdruck (52%), HerzKreislauferkrankungen (34%) und Diabetes (23%).

Bei den hospitalisierten Personen waren die drei am häufigsten genannten Symptome Fieber (66%), Husten (63%) und Atembeschwerden (41%). Ausserdem lag bei 46% eine Lungenentzündung vor.


Verteilung der hospitalisierten Fälle nach Alter und Geschlecht

Das Alter der hospitalisierten Personen lag zwischen 0 und 102 Jahren, der Altersmedian betrug 72 Jahre. 60% der hospitalisierten Personen waren Männer und 40% Frauen. Die Anzahl hospitalisierter Personen war in allen Altersgruppen bei Männern höher als bei Frauen. Die Inzidenz stieg mit dem Alter stark an und war bei den über 80-Jährigen am höchsten.

Todesfälle

Bisher starben in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein 1'657 Personen, die im Labor positiv auf COVID-19 getestet worden waren.

Dies entspricht 19 Todesfällen pro 100'000 Einwohner. Von den 1'573 verstorbenen Personen, für welche vollständige Daten vorhanden sind, litten 97% an mindestens einer Vorerkrankung. Die drei am häufigsten genannten Vorerkrankungen bei verstorbenen Personen waren Bluthochdruck (63%), Herz-Kreislauferkrankungen (57%) und Diabetes (26%).


Verteilung der verstorbenen Fälle nach Alter und Geschlecht

Von den Verstorbenen waren 58% Männer und 42% Frauen. Die Altersspanne betrug 0 bis 108 Jahre, wobei der Altersmedian bei 84 Jahren lag. Am 28.05.2020 wurde der Tod eines Säuglings mit Ansteckung im Ausland gemeldet. Die Anzahl der verstorbenen Personen pro 100'000 Einwohner war bei den Männern je nach Altersgruppe zwei- bis dreimal höher als bei den Frauen. Diese Inzidenz war bei Personen unter 60 Jahren sehr klein, stieg mit dem Alter stark an und war bei den über 80-Jährigen am höchsten.
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